About Ani`s own paths
Ausgestattet mit Rucksack und Kamera, schätze ich die Bewegung in der Natur und die Möglichkeit, Abstand vom Alltag zu gewinnen. Die Geräusche der Umgebung – wie das Rauschen von Bächen oder Vogelstimmen – sowie landschaftliche Eindrücke nehme ich bewusst wahr und halte ausgewählte Momente fotografisch fest.
Gelegentlich wandere ich gemeinsam mit Freunden, was den Austausch und das gemeinsame Erleben in den Vordergrund stellt. Ebenso wichtig sind für mich Wanderungen allein, bei denen ich Ruhe finde, persönliche Erkenntnisse gewinne und innere Ausgeglichenheit erfahre.
1,674 km
358:58 h
Recent Activity
- Ani`s own paths2 days ago
9 km treadmill – a world tour in the gym.
Start and finish: exactly the same point. Navigation was perfect, orientation impossible. The view constantly switched between the wall and the display.
Conclusion: The route was extremely monotonous, yet surprisingly strenuous. I would run it again – unfortunately
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- Ani`s own paths3 days ago
To round off the year, we met up with friends for a relaxing hike around Lake Sieglar. We walked at a leisurely pace for about 6 kilometers around the lake and along the Sieg River, although the path was quite muddy in places.
Despite the hazy weather, there were plenty of beautiful views across the Sieg
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- Ani`s own paths7 days ago
We begin a relaxing circular hike west of the Wahnbach Reservoir and are soon surrounded by tranquil, wooded nature. The tour leads primarily along well-maintained forest paths and trails, making it perfect for a leisurely escape from everyday life.
Along the way, shady sections of forest alternate with
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- Ani`s own pathsNovember 22, 2025
From the very first step, I sensed that this would be a special day. The sun shone brightly in the sky above the rolling hills, its light casting warm, golden streaks through the trees. The air, however, was crisp and clear, around -4 degrees Celsius, a tingling chill that instantly awakened me. I parked
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- Ani`s own pathsNovember 2, 2025
On a whim, we headed to the Wahner Heide – the weather was absolutely perfect. Even though I'm not usually a fan of hiking near a Bundeswehr training area, the sunshine lured us out.
Our path first led us past Burg Wissem, the landmark of Troisdorf. The history of the former noble estate of Wisheim/Wiesheim
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- Ani`s own pathsOctober 19, 2025
The day began in Niederdollendorf, where I parked my car in a small, free parking lot. A fine haze still hung over the hills as I took my first steps through tranquil Oberdollendorf. Half-timbered houses lined the hills, each one telling quiet stories of times gone by. The path led me up to the Rheinblick
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Ani`s own paths went for a hike.
2 days ago
01:15
8.71km
7.0km/h
0m
10m
Ani`s own paths went for a hike.
December 21, 2025
Ich bin diese 16,0 km lange Rundwanderung mit rund 430 Höhenmetern in Seelscheid gestartet – oben auf dem Bergrücken zwischen Wahnbachtal und Naafbachtal. Schon nach den ersten Metern war ich mitten drin im typischen Bergischen Land: sanfte Hügel, weite Landschaft und immer wieder das Gefühl, dem Alltag ein gutes Stück zu entkommen. Die Strecke fordert mit mehreren An- und Abstiegen, bleibt dabei aber angenehm zu gehen. Bei 11–12 Grad fühlte sich das Wandern fast schon frühlingshaft an, auch wenn die Wege durch den vielen Matsch stellenweise echte Aufmerksamkeit verlangten. Rutschige Passagen gehören hier definitiv dazu – festes Schuhwerk ist ein Muss. Besonders berührt haben mich die Infotafeln des Kräuterwegs 19, die die Wirkung der Kräuter greifbarer machen und den Blick für die kleinen Dinge am Wegesrand schärfen. Immer wieder öffneten sich wundervolle Ausblicke über das Bergische Land, bei denen ich einfach stehen bleiben musste. Die ruhigen Abschnitte entlang des Holzbaches und Naafbaches waren für mich die stillen Höhepunkte der Tour: plätscherndes Wasser, Natur pur und eine fast meditative Stimmung. Ein weiterer schöner Aspekt der Wanderung waren die herzlichen Begegnungen unterwegs. Mir kamen immer wieder freundliche Wanderer entgegen, mit denen ich ein kurzes Pläuschen hielt – kleine Gespräche, die die Tour noch persönlicher gemacht haben. Ganz besonders gefallen haben mir außerdem die gut erhaltenen Fachwerkhäuser, an denen ich vorbeigekommen bin. Sie fügen sich harmonisch in die Landschaft ein und verleihen der Wanderung einen ganz besonderen, fast schon zeitlosen Charme. Diese Tour ist für mich eine echte Herzensrunde im Bergischen – abwechslungsreich, naturnah und voller kleiner Entdeckungen, bei denen Landschaft, Menschen und Geschichte wunderbar zusammenkommen.
03:46
16.0km
4.2km/h
430m
430m
Ani`s own paths went for a hike.
December 14, 2025
Diese Tour war für mich eine Wanderung, bei der von Anfang an klar war: Heute zählt volle Konzentration. Bei rund 7 °C, bewölktem Himmel und typischem Dezemberwetter machte ich mich auf den Weg zu einer anspruchsvollen Runde, die trotz der milden Temperaturen klaren Wintercharakter hatte. Der Aufstieg forderte mich konditionell recht früh, bot dafür aber immer wieder schöne Ausblicke. Nach etwa 8 Kilometern erreichte ich den Oberhalbberg auf 220 HM – ein markanter Punkt der Tour. Für mich bedeutete das allerdings kein Bergfest, da ich nicht die originale Natursteig-Sieg-Etappe gegangen bin, sondern meine eigene Variante gewählt hatte. Es war also klar: Die fordernden Abschnitte lagen noch vor mir. Besonders eindrücklich war anschließend der Bereich rund um den Stachelberg, wo ich beobachten konnte, wie Paraglider abhoben – ein spannender Moment in ansonsten sehr ruhiger Umgebung. Es auszuprobieren, ist eine Überlegung wert. Neben den Paraglider bot sich natürlich ein traumhafter Ausblick von der Absprungrampe der Drachenflieger auf das Siegtal, die Stadt Blankenberg und weit entfernt das mit Siebengebirge (wenn man die Wolken beiseite schob). Der Abstieg vom Stachelberg hatte für mich klar alpinen Charakter. Steil, technisch und durch das zusätzliche Laub nochmals deutlich erschwert. Hier war ich extrem fokussiert – jeder Schritt wollte bewusst gesetzt werden. Trittsicherheit und Erfahrung sind in diesem Abschnitt absolut notwendig – dachte ich einmal mehr, als ich mich kurzerhand auf den Hosenboden setzte. Zum Glück habe ich mich gut abgefangen. Unmittelbar nach diesem anspruchsvollen Abstieg wechselte die Szenerie deutlich: Der Weg führte auf einen schmalen Pfad oberhalb der Sieg, der sich am Hang entlang zog. Dieser Abschnitt war eine willkommene Abwechslung zum dichten Wald – offener, luftiger und mit immer wieder schönen Blicken hinunter auf den Fluss. Das letzte Highlight der Tour war schließlich das Schloss Merten, besser bekannt als das ehemalige Kloster Merten. Die Anlage liegt direkt an der Sieg und ist vollständig von einer Mauer umgeben. Ursprünglich handelte es sich um ein Kloster der Augustinerinnen, dessen Geschichte hier noch deutlich spürbar ist. Heute beherbergt das Areal unter anderem ein Alten- und Pflegeheim. Nach der anspruchsvollen Strecke wirkte dieser Ort ruhig, fast schon besinnlich – ein sehr passender Abschluss der Wanderung. Ein großer Pluspunkt der Tour war für mich die Ruhe. Es waren nur wenige Wanderer unterwegs, was der gesamten Runde eine sehr besondere Atmosphäre verlieh. Die Stille, das gedämpfte Licht des bewölkten Himmels, das Rascheln des Laubs unter den Schuhen, der Duft des feuchten Waldes und die ruhige Lage entlang der Sieg machten die Wanderung intensiv und entschleunigend. Für mich war es mal wieder eine fordernde Wanderung, die weniger durch spektakuläres Wetter, sondern durch Anspruch, Konzentration und Stimmung überzeugt hat. Ideal für erfahrene Wanderer, die auch im Dezember Lust auf eine technisch anspruchsvolle Tour haben und sich von rutschigen Bedingungen nicht abschrecken lassen.
05:00
19.5km
3.9km/h
550m
560m
The starting point of the tour was a free parking lot near Himberg. At the beginning, the weather was slightly cloudy with a temperature of -1.5°C, but this did nothing to dampen the wintry atmosphere. After about 300 meters, I reached the St. Servatius Chapel and the Servatiushof. The chapel was open
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