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Meine Tourenkarte: komoot.de/user/568103917562/embed

Für eine lebendige Kulturlandschaft in der Moselregion:
Ehrenamtliche Bürgerprojekte von Starkenburger.de – engagiert, ideenreich, immer auf der Höhe!
Mach mit – wir bewegen was.
www.starkenburger.de

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went for a hike.

4 days ago

Hausrunde: Moselblick, Helau & Winterzauber

Los ging’s – wie es bei starkenburger.de heißt – immer auf der Höhe. Oben ist der Blick weit, die Luft klar, und nach wenigen Metern ist man im Wandermodus. Dann geht’s über einen Waldpfad abwärts zur Mosel. Unten am Bootshaus zeigt der Fluss Winterlaune: leichtes Hochwasser, das Wasser wirkt wie aufgerührter Mosecco – trüb, lebendig, mit spürbarer Strömung. Lange bleibt man nicht im Tal, denn es folgt der Aufstieg zum Zollturm. Oben angekommen übernimmt der Zollturmsteig die Regie: abwechslungsreich, nah am Hang, mit freien Blickfenstern. Danach öffnen sich die Linien der Landschaft, und es geht durch die Weinberge Richtung Enkirch – Terrassen, Reben, Hänge: Moseltypisch, und doch jedes Mal besonders. Je näher Enkirch rückt, desto deutlicher wird’s: Karneval liegt in der Luft. Musik, Stimmen, buntes Treiben – mitten hinein in die blau-weiße Stimmung, Wagen, Traktoren, Kamelle-Rufe. Enkirch steht Kopf, und man steht plötzlich nicht mehr nur am Weg, sondern mitten im Ereignis. Danach ging’s – ganz passend – in die Weinstube: warm, lebendig, ein . . . zwei . . . Schoppen, etwas Deftiges (Heringe inklusive) und dieses zufriedene Gefühl, wenn Wanderung und Dorfleben zusammenpassen. Und dann der Heimweg: Kaum wieder draußen, wird’s auf einmal still und kalt – erst Flocken, dann tiefe Winterlandschaft. Im Licht der Lampe tanzt der Schnee, die Wege werden weiß, und beim Aufstieg zurück zur Höhe öffnen sich in der Dunkelheit immer wieder Blicke ins Tal: unten die warmen Lichter, dazwischen das dunkle Band der Mosel – oben nur Schnee und Ruhe. So schließt sich die Runde stimmig: oben gestartet, unten am Fluss geerdet, am Zollturm wieder aufgerichtet, durch die Weinberge getragen – und am Ende erneut immer auf der Höhe. Frühlingsahnung am Anfang, Fröhlichkeit unterwegs – und dann: der Winter kam zurück.

02:37

13.0km

5.0km/h

420m

460m

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went for a hike.

February 7, 2026

Los ging’s am Südbahnhof Köln: Jacke zu, Mütze auf – frisch war’s noch, aber der Himmel strahlte knallblau, wie bestellt. Der Weg führte durch den Innerer Grüngürtel – angenehm zu laufen, viel Platz, viel Luft, und trotz Winterlook schon mit einem Hauch „Frühling kommt“. Für einen echten Überraschungsmoment sorgte ein Papagei (Halsbandsittich) im Baum, der mich aus seiner Höhle neugierig beäugte – kölscher Empfang auf exotisch. Als nächstes tauchte das Riesenrad auf: ein kurzer Abstecher, ein bisschen Aussicht und ein paar Fotos. Dazu gab’s unterwegs eine tierische Begrüßung am Wegesrand – kleine Begegnungen, die die Runde einfach auflockern. Dann führte der Weg weiter ans Rheinufer: Wasser glitzert, Schiffe ziehen vorbei, und der Wind erinnerte freundlich daran, dass es zwar sonnig, aber eben noch kühl ist. Zum Schluss führte die Runde hinein in die Kölner Altstadt – lebendiger, voller Stimmen und genau richtig für den Abschluss der Tour. Begleitet wurde ich von Wandersteinen von starkenburger.de – kleine, bemalte Grüße, die ich unterwegs ausgelegt habe: eine Miezekatze für die I-Dötzchen, eine Ente am Fischweiberbrunnen und ein Mainzelmännchen für die Kölner Karnevalisten. Fazit: Ein Hauch von Frühling und ein Tusch Karneval – frisch, sonnig und typisch Köln. Kölle Alaaf!

02:30

12.6km

5.1km/h

80m

70m

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February 8, 2026

My heart leaps with joy when I see beautiful photos of my hometown!

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February 4, 2026

Start im Waldescher Ortsteil König von Rom. Bei knapp über 0 °C ging es durch prächtigen Wald Richtung Koblenz – für mich durchweg gut bekannte Wege aus früheren Lebensjahren. Am Wegesrand lagen noch einzelne Schneespuren, anfangs hing etwas Dunst in den Baumkronen. Je näher ich der Stadt kam, desto heller wurde es – am Ende blinzelte am Ziel sogar die Sonne. Die Strecke führte zunächst zum Forsthaus Remstecken mit Wildgehege. Unterwegs bot sich ein kurzer Halt an der römischen Villa am Remstecken an; anschließend passte am Remstecken eine köstliche Mittagsrast. Danach ging es abwärts über die Schwedenschanze zur Karthause, mit Blick ins Moseltal und auf den Gülser Moselbogen. Von der Karthause folgte der Abstieg über den Hasenpfad – inklusive der langen Treppe – hinunter in die südliche Vorstadt. Abschluss der Runde am Bahnhof in Koblenz – traditionell mit einem Königsbacher zum Ausklang.

02:24

12.6km

5.3km/h

110m

330m

went for a hike.

January 21, 2026

Luxemburg – zwischen Bockfelsen, Brücken und „Gëlle Fra“ – hat an dem Tag genau die richtige Mischung geliefert: entspanntes Ankommen mit der CFL, dann Schritt für Schritt hinein in eine Stadt, die ständig die Perspektive wechselt. Oben Weite und klare Linien, unten im Tal eine ruhigere, fast intime Atmosphäre – und dazwischen Brücken, die Luxemburg wie selbstverständlich zusammenhalten. Die Altstadt wirkt gepflegt, aber nicht geschniegelt: Plätze mit lebendiger Kunst (die Figuren wirken, als würden sie gleich weiterlaufen), kleine Fundstücke wie der „WELCOME“-Bär, und immer wieder Kirchen als stille Gegenpunkte. Am Bockfelsen wird’s dann richtig „Luxemburg“: Geschichte zum Anfassen, Blickachsen über den Grund, Viadukt und die moderne Silhouette am Kirchberg. Besonders stark ist dieses Nebeneinander von mittelalterlichem Stein und Glasfassaden – nie als Bruch, eher wie ein Dialog. Zum Schluss bleiben vor allem Licht und Struktur im Kopf: Wintersonne auf Stein, ein Zug auf dem Viadukt, die goldene „Gëlle Fra“ als markanter Akzent. Und zwischendurch diese kleinen Hinweise am Weg, die einem das Gefühl geben, man läuft nicht nur durch eine Stadt, sondern durch viele Schichten Zeit. Ein kompakter Stadtbesuch, der sich trotzdem wie ein ganzer Tag voller Bilder anfühlt.

01:44

9.14km

5.2km/h

90m

90m

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January 21, 2026

A very nice tour. 📸👍 Luxembourg is always worth a visit!

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January 17, 2026

Blauer Himmel, klare Luft und fast schon ein Hauch von Frühling: Die Traumschleife „Panoramaweg Perl“ ist eine abwechslungsreiche Runde im Dreiländereck Deutschland–Frankreich–Luxemburg. Der Weg führt oberhalb von Perl über offene Höhen, durch stille Waldpassagen und immer wieder zu beeindruckenden Aussichtspunkten. Nach einer Stärkung im Ort ging es hinauf Richtung Hammelsberg. Oben wird man mit fantastischen Weitblicken belohnt – über Weinberge, Täler und bis ins Moseltal. Genau diese Fernsicht macht die Tour so besonders. Ein Höhepunkt ist das deutsch-französische Naturschutzgebiet Hammelsberg: Die sonnigen Kalkhänge sind Lebensraum für viele Arten, und Infotafeln entlang des Weges machen diesen Abschnitt zusätzlich spannend. Dazwischen sorgen schmale Waldpfade für Ruhe und Abwechslung. Auch Perl selbst zeigte unterwegs schöne Details – und zwei Wandersteine von starkenburger.de durften mitreisen: Ein Kleeblatt fand einen würdigen Platz in einer Kapelle, der kleine „Moselbär“ blieb als stiller Gruß bei der Polizei in Perl zurück. Eine rundum gelungene Wanderung: Panorama, Natur und echtes Dreiländergefühl – kurzweilig und absolut empfehlenswert.

02:32

12.2km

4.8km/h

260m

260m

January 17, 2026

👌🥾🎒

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January 15, 2026

Dies ist die Einladung zur Unterstützung bei meinem diesjährigen ❤️-Projekt. Wie Du helfen kannst, liest Du in den Kommentaren ☝🏻 Hier das Ergebnis von meinem letzten Projekt für das Kinderhospiz stups: https://www.extra-tipp-am-sonntag.de/willich/wanderer-markus-pfennings-erzielt-rekordergebnis_aid-128414663

00:14

1.39km

6.1km/h

0m

0m

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January 15, 2026

You're smart and want to help? A great combination... 👇🏻👇🏻👇🏻



...because I'd like to invite you to my "Heart Project" this year. Companies are also very welcome to sponsor me.



This year, I'm supporting "Schlaue Löffel" (Smart Spoons) from Krefeld. The team around Tanja Kirsch-Boy works entirely on

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January 10, 2026

Die übliche Hausrunde führte uns am Mittag an der oberen Hangkante entlang, mit freiem Blick hinab ins winterliche Moseltal. Frau Holle hatte ihre Betten kräftig ausgeschüttelt und die Landschaft in eine dicke, weiße Decke gehüllt. Lord Black Bramble, der kleine Terrier, hatte riesigen Spaß. Er tobte mit vier Pfoten durch den frischen Schnee, zog seine Spuren in den Weg und nutzte jede Böschung für kurze Sprints. Die Kälte machte ihn nur noch lebhafter. Über dem Hang lag eine besondere Ruhe, begleitet vom Knirschen des Schnees und dem Rufen der gefiederten Musikanten, die man auch in dieser weißen Welt nicht vergessen und mit Körnern und Meisenknödeln verwöhnen sollte. So wurde aus der vertrauten Hausrunde ein winterlicher Spaziergang mit bester Laune, roten Wangen und einem kleinen Terrier, der am Ende müde, zufrieden und schneeverziert den Heimweg antrat – und dessen Pfoten anschließend bei einem warmen Fußbad von Frauchen vom Schnee befreit wurden.

00:42

3.04km

4.3km/h

60m

60m

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January 10, 2026

The terrier certainly seemed to have a great time. Lovely tour and fantastic photos 📸👍

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January 7, 2026

Frostig ist es an diesem Wintertag, der Boden hart gefroren. Von Starkenburg führt der Weg zunächst leicht abwärts in Richtung Ahringsbachtal. In mittlerer Hanghöhe zieht sich der Pfad ruhig durch winterliche Wälder hinein in die Gondenau, eine ehemalige Schiefer- und Erzgrube des Trarbacher Grubenfeldes, rund drei Kilometer östlich von Traben-Trarbach. Stollenreste und Geländestrukturen erinnern an den Bergbau, dessen erste urkundliche Erwähnungen in der damaligen Grafschaft Sponheim bis ins späte Mittelalter zurückreichen. Die Grube wurde 1949 stillgelegt; bis dahin wurden hier unter anderem Blei, Zink, Kupfer und Silber gewonnen. Heute prägen Ruhe und Geschichte diesen Ort. Der Weg führt weiter durch prächtige Wälder und offene Landschaften. Schneebedeckte Felder, klare Linien und weite Blicke bestimmen das Bild. Zum Abschluss, bei einsetzendem Schneegestöber, geht es über die Starkenburger Flur mit Blick hinab ins Moseltal, das im winterlichen Dunst liegt – zurück zur Homebasis und zu einem wärmenden Nachmittagskaffee.

02:23

11.0km

4.6km/h

250m

250m

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January 7, 2026

Hello , another beautifully described post!



Wishing you a happy and adventurous 2026! 👍

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December 31, 2025

Heute ging es auf eine letzte kleine Wanderung im heimischen Refugium – bei frostigen Temperaturen, gedämpfter Winterstimmung und einem ruhigen, leicht verhangenen Blick hinab ins Moseltal. Ein stiller Abschluss des Jahres, genau richtig, um kurz innezuhalten. Wir wünschen allen Komootlern, Wander- und Naturfreunden sowie unseren vierbeinigen Weggefährten 🐾 einen guten Rutsch ins neue Jahr 2026, viele schöne Touren, sichere Wege und einen sonnigen Bergsommer voller gemeinsamer Momente.

01:06

5.40km

4.9km/h

110m

130m

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December 31, 2025

We wish you the same... A happy New Year 2026 🎉🥂 Good health and many great hikes. Best wishes, Bea and Finja 🙋‍♀️🐕 Ready for a hike!

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December 28, 2025

Gestartet wurde oben in Starkenburg bei klarer Sicht und Sonne. Lord Black Bramble, kleiner Norfolkterrier, übernahm sofort: Nase unten, Blick wach, die Lage ruhig. Der Abstieg führte über den Bachweg hinunter ins Ahringsbachtal. Unten an der Oberen Starkenburger Mühle lag noch Frost auf den Wiesen, Raureif in den Mulden. Der Lord prüfte den Ahringsbach, querte ihn kontrolliert und gab das Tal frei. Durch das wilde Tal ging es weiter Richtung Enkirch – ruhig, abgeschieden, voller Gerüche, echte Terrierarbeit. Im Ort ein kurzer Halt bei Kaffee und gedecktem Apfelkuchen, während draußen bereits die Dämmerung einsetzte. Der Rückweg führte durch die Weinberge und über den Kirster Grat wieder hinauf. Zurück auf der Höhe lief Lord Black Bramble gleichmäßig und zufrieden. Tief unten lag die Mosel, zunächst im Abendlicht, dann als ruhiges Lichterband, während der zunehmende Mond von oben zusah. Zurück in Starkenburg war das Revier umrundet. Alles in Ordnung.

02:40

13.3km

5.0km/h

290m

300m

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December 28, 2025

Great tour explanation, My Lord 🤗🐕... Very nice, I like it. Wishing you a happy new year 2026 and many great tours. Best regards 🙋‍♀️🐕

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