About HWF
Für eine lebendige Kulturlandschaft in der Moselregion:
Ehrenamtliche Bürgerprojekte von Starkenburger.de – engagiert, ideenreich, immer auf der Höhe!
Mach mit – wir bewegen was.
10,818 km
2310:04 h
Recent Activity
- Bea & Finja Wanderbereit🚶♀️🐕7 days ago
Great tour explanation, My Lord 🤗🐕... Very nice, I like it. Wishing you a happy new year 2026 and many great tours. Best regards 🙋♀️🐕
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- Odette Adler - BleyensDecember 26, 2025
Wow, judging by the beautiful photos, it was a lovely walk. 😍
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- WanderschneckeDecember 15, 2025
Oh, how lovely, that brings back memories 🙂
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HWF went for a hike.
4 days ago
Heute ging es auf eine letzte kleine Wanderung im heimischen Refugium – bei frostigen Temperaturen, gedämpfter Winterstimmung und einem ruhigen, leicht verhangenen Blick hinab ins Moseltal. Ein stiller Abschluss des Jahres, genau richtig, um kurz innezuhalten. Wir wünschen allen Komootlern, Wander- und Naturfreunden sowie unseren vierbeinigen Weggefährten 🐾 einen guten Rutsch ins neue Jahr 2026, viele schöne Touren, sichere Wege und einen sonnigen Bergsommer voller gemeinsamer Momente.
01:06
5.40km
4.9km/h
110m
130m
HWF went for a hike.
7 days ago
Gestartet wurde oben in Starkenburg bei klarer Sicht und Sonne. Lord Black Bramble, kleiner Norfolkterrier, übernahm sofort: Nase unten, Blick wach, die Lage ruhig. Der Abstieg führte über den Bachweg hinunter ins Ahringsbachtal. Unten an der Oberen Starkenburger Mühle lag noch Frost auf den Wiesen, Raureif in den Mulden. Der Lord prüfte den Ahringsbach, querte ihn kontrolliert und gab das Tal frei. Durch das wilde Tal ging es weiter Richtung Enkirch – ruhig, abgeschieden, voller Gerüche, echte Terrierarbeit. Im Ort ein kurzer Halt bei Kaffee und gedecktem Apfelkuchen, während draußen bereits die Dämmerung einsetzte. Der Rückweg führte durch die Weinberge und über den Kirster Grat wieder hinauf. Zurück auf der Höhe lief Lord Black Bramble gleichmäßig und zufrieden. Tief unten lag die Mosel, zunächst im Abendlicht, dann als ruhiges Lichterband, während der zunehmende Mond von oben zusah. Zurück in Starkenburg war das Revier umrundet. Alles in Ordnung.
02:40
13.3km
5.0km/h
290m
300m
HWF went for a hike.
December 26, 2025
Start und Ziel der Tour war die Loretta-Schaukel, rund 250 Meter über der Moselschleife von Traben-Trarbach. Schon hier bot sich ein weiter Blick ins Tal – klar, ruhig, winterlich. Von dort führte der Weg zunächst über die Starkenburger Höhe nach Hödes. Die Hochfläche lag still, der Boden gefroren, die Sonne stand tief und tauchte die Landschaft in ein warmes Licht. Der Abstieg erfolgte über das Unheller Küppchen. Mit jedem Schritt öffnete sich der Blick über Trarbach hinunter ins Moseltal. Der Fluss lag ruhig zwischen den Hängen, die Orte schienen zusammengerückt, während das Licht langsam weicher wurde. Unten erreichte der Weg den Schottbach, bevor der nächste Anstieg begann. Von dort ging es hinauf zur Grevenburg. Der Anstieg war noch einmal fordernd, wurde aber mit Ausblicken belohnt. Über den Franzosensteig führte der Weg weiter hinauf zur Himmelsliege, einem der stillen Höhepunkte der Tour. Hier ließ sich der Tag noch einmal bewusst anhalten – mit Blick über Tal und Höhenzüge, während die Sonne bereits dem Horizont entgegenwanderte. Mit den letzten Sonnenstrahlen folgte der schmale Bergpfad zurück in Richtung Starkenburger Turnplatz. Dort wartete bereits der Glühwein – Wärme für Hände und Gespräche, genau zur richtigen Zeit. Der Tag klang schließlich dort aus, wo er seinen ruhigen Schlusspunkt fand: beim Bären Bruno, während die Sonne endgültig hinter den Höhen verschwand. Eine abwechslungsreiche Rundtour mit Höhenwegen, steilen Passagen und weiten Blicken – getragen von Winterruhe, gutem Licht und einem stimmigen Ausklang.
02:18
11.1km
4.8km/h
330m
340m
HWF went for a hike.
December 22, 2025
Gestartet bin ich in Koblenz-Moselweiß. Gleich zu Beginn gab es eine nette Begegnung mit bekannten Gesichtern – dem Schängel und dem Nikolaus. Nach einer kurzen Stärkung in einer Lieblingsbäckerei ging es gut gelaunt weiter, über die Mosel hinweg in Richtung Metternich. Hier wurden Erinnerungen an frühere Zeiten wach. Vorbei an vertrauten Wegen, an der Metternicher Eul und über ein Stück Wildnispfad wandelte sich die Umgebung allmählich: Die Stadt blieb zurück, die Natur rückte näher. Mit zunehmender Höhe öffneten sich schöne Ausblicke ins Moseltal und auf verschiedene Koblenzer Stadtteile. Anschließend ging es bergab in Richtung Güls. Dort begann der Kleine Krippenweg: liebevoll gestaltete Krippen, versteckt in Mauern, Felsen und Wurzelhöhlen, säumen noch bis zum 29.12.2025 den Weg. Einige Starkenburger Wandersteine waren mit dabei und fanden hier einen besonderen Platz. Zum Abschluss führte der Weg zur Pfarrkirche St. Servatius. Schon von außen beeindruckend, wurde es im Inneren ganz ruhig: hohe Säulen, gedämpftes Licht und eine schlichte Krippe, die sich selbstverständlich in den Raum einfügt. Diese Wanderung war kein lauter Ausflug, sondern ein Weg zum Innehalten. Natur, Begegnungen, Ausblicke und stille Bilder machten sie rund – und ließen ein gutes Gefühl mit nach Hause gehen.
01:25
7.20km
5.1km/h
130m
120m
HWF went for a hike.
December 21, 2025
Am kürzesten Tag des Jahres führte die Wanderung durch vertrautes Terrain am Mosel- und Ahringsbachhang. Mit dem letzten Licht ging es über schmale Pfade und Wege, entlang aussichtsreicher Höhen. Die Dämmerung kam schnell, der Rückweg lag bereits im Dunkeln. Mitten drin: ein vorweihnachtlicher Schoppen in Enkirch – und zum Schluss ein letzter Blick hinab ins nächtliche Moseltal über Traben-Trarbach.
01:49
8.43km
4.6km/h
290m
260m
HWF went for a hike.
December 18, 2025
Diese Wanderung führt durch unterschiedliche Landschaften im südlichen Teil von Koblenz und endet an einem Ort, an dem kleine Dinge eine große Wirkung entfalten. Start ist am Bahnhof Koblenz-Moselweiß. Von dort geht es durch das Gelände der Hobbygärtner und über den Burgweg hinauf zur Karthause. Immer wieder öffnen sich schöne Blicke ins Moseltal und auf den Gülser Moselbogen. Anschließend führt der Weg bergab, vorbei am Kaltenborns Brünnchen, entlang des Laubachs und unter der Südtangente hindurch auf das Oberwerth. Zwischen Rhein und Stadion verbirgt sich das eigentliche Ziel der Wanderung – der Wichtelwald am Oberwerth rund um das Wasserwerk. Der liebevoll gestaltete Rundweg lädt zum Innehalten ein. Kleine Wichtelhäuser, Miniaturen, Briefkästen für Wünsche und bemalte Steine säumen den Weg. Besonders die mitgereisten Wandersteine der Starkenburger.de sowie der Saarländer- und der Eifeler Marienkäfer fügen sich harmonisch in diese stille, fantasievolle Welt ein. Wer langsam geht und genau hinsieht, entdeckt immer neue Details. Zum Abschluss führt der Weg an der Rheinlache und am Rheinufer entlang. Alte Bäume, ruhiges Wasser und eine entspannte Einkehr mit einem Königsbacher runden die Wanderung ab. Die Gänse auf den Wiesen begleiten den letzten Abschnitt – gelassen und aufmerksam zugleich. Eine ruhige Tour zwischen Mosel und Rhein, mit einem kleinen Zauberwald als besonderem Höhepunkt.
01:46
9.16km
5.2km/h
100m
120m
HWF went for a hike.
December 14, 2025
Ausgangspunkt dieser kleinen, aber eindrucksvollen Wanderung war der Bahnhof Löf. Von hier führte der Weg durch die Ortschaft und über die Mosel – ein ruhiger Einstieg mit Blick auf den breiten Fluss und die winterlichen Hänge der Untermosel. Auf der Alkener Seite begann anschließend der Aufstieg zur Burg Thurant, begleitet von immer wieder schönen Ausblicken auf Alken, die Mosel und die Weinberge. Die Burg selbst war zwar derzeit geschlossen, doch bereits der Weg dorthin und die historische Kulisse machten den Aufstieg lohnenswert. Vom Felssporn ging es über einen steilen, ursprünglichen Pfad wieder hinab – fast wie ein Übergang in eine andere Zeit. Zwischen Felsen und alten Mauern erreichte man schließlich die Alte St. Michaelskirche mit ihrem Gebeinhaus, einen besonderen Ort aus dem 11. Jahrhundert, der Ruhe und Geschichte ausstrahlt. Im Inneren erwartete die Besucher die Krippenausstellung: liebevoll gestaltete Szenen, eingebettet in den historischen Kirchenraum, mit handwerklicher Sorgfalt, traditionellen Figuren und vielen kleinen Details. Mit dabei waren auch einige Wandersteine von https://www.starkenburger.de/wandersteine sowie eine Blume der Eifelsteine – sie haben nun ihren Platz in der Ausstellung gefunden und schmücken die Krippen als kleine Zeichen von Verbundenheit und Weitergabe. Nach so viel Geschichte und Besinnlichkeit führte der Weg hinunter zum Moselufer, wo der Weihnachtsmarkt vor der historischen Kulisse von Alken zu einer kurzen Rast einlud. Eine kleine Stärkung – Glühwein und etwas Warmes – rundete den Besuch ab. Der Rückweg verlief entspannt durch den Weinort und über die Löfer Brücke zurück zum Bahnhof. Ein stiller Abschluss einer abwechslungsreichen Runde, die Natur, Geschichte, Weihnachten und regionale Gemeinschaft auf schöne Weise miteinander verband. Die Krippenausstellung in der Alten St. Michaelskirche in Alken ist noch bis zum 11. Januar 2026 geöffnet. Sie kann sonntags sowie am 2. Weihnachtstag und am Neujahrstag jeweils von 14 bis 16 Uhr besichtigt werden.
01:38
7.60km
4.6km/h
120m
130m
HWF went for a hike.
December 1, 2025
Die Tour startet am Bahnhof Sandweiler–Contern und führt zunächst auf ruhigen Wegen aus dem Ort hinaus. Nach wenigen Minuten beginnt ein längerer Abschnitt über schmale Waldpfade, die stellenweise mit Laub bedeckt und leicht verwurzelt sind. Der Weg verläuft in Richtung Itzig über einsame, naturbelassene Passagen und erreicht anschließend offenes Gelände mit weiten Blicken. Nach einer Querung unterhalb der Straße führt der Weg ins Alzette-Tal hinab. Ab Itzig verläuft die Strecke überwiegend flach. Bei der Gantebaensmillen beginnt ein besonders schöner Abschnitt entlang des Flusses: Holzbrücken, Wehranlagen und steile Sandsteinfelsen prägen hier die Szenerie. Im Bereich Schläifmillen verläuft der Weg an historischen Gebäuden, alten Mühlenstrukturen und Kunstinstallationen der lokalen Künstlerresidenz vorbei. Mehrere Infotafeln bieten Hinweise zur Industriegeschichte und zur Ökologie des Alzette-Tals. Der weitere Verlauf folgt kontinuierlich dem Fluss bis in den Stadtbereich von Luxemburg. Am Ende steigt der Weg über eine steile Steintreppe hinauf zum höher gelegenen Wohngebiet. Von dort geht es durch ruhige Straßen direkt zum Bahnhof Luxemburg.
01:44
8.86km
5.1km/h
90m
140m
HWF went for a hike.
November 27, 2025
Die winterliche Wanderung durch Saarburg, über den Kruter Berg und hinauf zur Burg verbindet Natur, stille Wege und einen kleinen weihnachtlichen Gruß auf besonders stimmungsvolle Weise. Ausgangspunkt ist der Bahnhof Saarburg. Von dort führt der Weg zunächst an den Stadtrand, über den Friedhof hinauf auf den Kruter Berg – begleitet von weiten Blicken ins Saar- und Leukbachtal. Der Pfad folgt der Traumschleife Saar-Leuktal-Panorama, einem Premiumrundweg mit abwechslungsreichen Passagen durch Wald und offene Höhen. Der Abstieg erfolgt in Richtung Leukbachtal. Der Weg führt entlang des plätschernden Bachs zurück in die Stadt, vorbei an Gärten, Brücken und kleinen Wegen. Bald erreicht man die Altstadt mit ihren schmalen Gassen und einem besonderen Highlight: dem Wasserfall mitten in der Stadt, eingebettet zwischen alten Häusern – ein einzigartiges Schauspiel und beliebtes Fotomotiv. Erst danach beginnt der Aufstieg zur Burg Saarburg. Oben angekommen, bietet der historische Wehrturm mit seiner rot-weißen Fahne einen beeindruckenden Rundblick über Stadt, Saar und umliegende Weinberge. In der Altstadt blieben zwei bemalte Wandersteine – ein Nikolaus der Starkenburger.de und ein Tannenbaum von den Taunus Stones – als stiller Gruß zurück. Für die Polizei Saarburg – unsere Freunde und Helfer – gab’s einen Nikolausstiefel als stille Adventsüberraschung.
01:59
9.45km
4.8km/h
230m
220m
HWF went for a hike.
November 21, 2025
Zur Eröffnung des Mosel-Wein-Nachts-Markts in der Traben-Trarbacher Unterwelt ging’s mit Lord Black Bramble auf Schnüffelrunde: Start an der Loretta-Schaukel, blauer Himmel mit Schönwetterwölkchen, bei 2–3 °C frisch und klar. Über schmale Pfade und weiche Waldwege am oberen Moselhang zur Himmelsliege – Laub raschelt, durch die Bäume blitzt Traben-Trarbach. Oben wartet schon Nikolaus Bruno auf der Himmelsliege – mit Augenzwinkern und der Frage, wer heuer brav gewandert ist, während Bramble jede Hecke „liest“. Zurück über die Starkenburger Flur mit Blick ins Ahringsbachtal bis in den Hunsrück und nach Enkirch; zum Schluss ein Stopp bei den Starkenburger Wandersteinen. Kurz, klar, winterlich – genau die richtige Runde.
01:12
5.48km
4.6km/h
110m
140m
We wish you the same... A happy New Year 2026 🎉🥂 Good health and many great hikes. Best wishes, Bea and Finja 🙋♀️🐕 Ready for a hike!
Translated by Google •
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