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2026-04-01 G&K☞ 🪶Zilp-Zalp, Meister Adebar & Niederrhein-Hardcore⇉ Bislicher Vogelwanderung🦅 Xanten⇉ Wesel 22km
„Zilp-Zalp“ benennt KC🌞 schon beim ersten Grün in Xanten unseren Begleitvogel des Tages. Vögel zu beobachten ist ein Anlass der heutigen Tour, die uns auf die Bislicher Insel führen soll. Dort erwarten wir, nachdem unsere wunderbare holländische Wanderreise einzig im Hinblick auf die Vogelwelt nur zu dünnem Applaus verführte, ein wenig mehr interessantes Gefieder. (2026-03-23/27 G&K 🇳🇱NL☞ "Am Meer"⇉ SCHOORLSE DUINEN/CAMPERDUIN🇳🇱 https://www.komoot.com/de-de/collection/4180775/-2026-03-23-27-g-k-nl-am-meer-schoorlse-duinen-camperduin) Bleiben wir zunächst bei der Ornithologie: Nach dem freundlichen Zilp-Zalp sind es die Krähenschwärme, die viele Xantener Bäume lautstark und weißspurig bewohnen, die unsere Aufmerksamkeit erwecken. Später dann auf jeder Wiese ein Gänsepaar, Grau- oder Nilgänse vorwiegend. Im Vogelschutzgebiet der Bislicher Insel beobachten wir wenige Graureiher, viele verstreute Gänsepaare, Löffel-, Reiher- und andere Enten und mal einen Schwan auf den Gewässern des Altrheins. Und kein Adler lässt sich blicken, obwohl eine stattliche Zahl ornithologisch ernsthafter interessierter Menschen mit noch stattlicheren Teleobjektiven in den diversen Beobachtungshütten auf das Seeadlerpaar, von dem wir erst später erfahren, geduldig wartet. Treu bleibt unserer Wanderung der Zilp-Zalp, dessen namensgebenden Ruf wir aus beinahe jedem Busch vernehmen. Bei dem Fakt, dass diese kleinen Singvögel Zugvögel sind, müssen ungeheure Schwärme hier angelandet sein. Unser nicht verblassender Optimismus wird belohnt: Jenseits des Schutzgebietes segelt ein berückend schöner Rotmilan hoch am blauen Himmel vor uns und tief über unsere Vesperbank hinweg; beschert uns tolle Bilder für Auge und Objektiv. „Der Rotmilan, auch Roter Milan, Gabelweih oder Königsweih genannt, ist eine Greifvogelart aus der Familie der Habichtartigen. Der gut mäusebussardgroße, lang- und schmalflügelige Greifvogel hat seinen Verbreitungsschwerpunkt in Deutschland. Fast der gesamte Weltbestand ist in Europa beheimatet; nur wenige Rotmilane brüten auch in Nordwestafrika.“ Wiki Zeigte sich ein Storchenpaar im Altwasser des Schutzgebietes nur dunstig in der Ferne, so laufen wir jetzt, kurz vor dem höchsten Bauwerk in NRW, dem Weseler Sender, auf der Bauerschaft direkt unter einem Storchennest vorüber, in dem ein stilles Storchenpaar hockt, sie (wahrscheinlich) scheint zu brüten, er (ebenso wahrscheinlich) steht daneben und lässt sich das Brustgefieder durchpusten. „Der Weißstorch, auch Klapperstorch genannt, ist eine Vogelart aus der Familie der Störche. Er war 1984 und 1994 in Deutschland Vogel des Jahres.“ Wiki Heute klappert keine®. „Der Sender Wesel wurde 1968 als 320,8 Meter hoher, abgespannter Stahlfachwerkmast am Perricher Weg in Wesel-Büderich errichtet. Die Sendeanlage zur Verbreitung von UKW-, Digitalradio- (DAB) und Fernsehprogrammen (DVB-T) befindet sich im Eigentum der Telekom-Tochter Deutsche Funkturm (DFMG). Der Sendemast des Senders Wesel ist das höchste Bauwerk in Nordrhein-Westfalen.“ (Wiki) Du könntest uns vorwerfen, dass wir dem touristisch hochinteressanten Xanten zu wenig Aufmerksamkeit schenken, aber schließlich muss man Prioritäten setzten: Natur und Vogelwelt, die gute 20er-Strecke von Xanten nach Wesel (zwischen langen Bahnfahrten), Vater Rhein und nicht zuletzt die Freude am Freundeswandern: Drei Wochen G&K Wanderpause stehen uns bevor. In Xanten würdigen wir immerhin das Gradierwerk im Westwallpark mit einer erholsamen Nachfrühstückspause; ich muss gestehen, dass ich an keinem Gradierwerk vorübergehen kann, ohne es näher zu betrachten. Nach einem einzelnen Reiher am Clossenway begrüßt uns bald der Frühling am Rhein; wir beobachten die Schifffahrt und die Personenfähre, die zügig über den Rhein fährt. Mit dem Überschreiten des westlichen Fluttores am alten Rhein betreten wir die Bislicher Insel, steigen bald die Stufen an der Orderstation Xanten-Beek hinauf, von der aus wir ein weitläufiges Rheinpanorama anschauen dürfen. (Oder auch nicht, ein wenig ernsthaft wirkendes Verbotsschild gilt es zu ignorieren.) Es folgt ein kleiner Vorgeschmack auf Niederrhein-Hardcore: Lange Asphaltbänder zwischen Wiese und Deich, alles gleich. Lehmanns Hof ist erreicht, im Orchard zur Rechten weiden Schwarzbunte unter blühenden Bäumen: Die glücklichen Kühe. Auf der linken Seite ist’s etwas gedrängter im großen Stall, drei, in Boxen vereinzelte Kälber starren uns an. Ein geschwungener Weg führt uns ins Vogelschutzgebiet Bislicher Insel, die erste Sonnenbank besetzt, die Hütten voll, ansonsten aber überschaubar und ruhig, ein Storchenpaar in der Ferne und ein Blickkontakt mit einem Reh durch’s Tele. Der Stichweg ist der einzige freigegebene Weg ins gesamte Areal, ungefähr zwei Kilometer hin und zwei wieder zurück. Geruhsame Pause mit Blick auf das Altwasser, wandern bis zur Spitze. Hütte voll. Beim Verlassen der Landzunge besuchen wir kurz die „Rancherstation Bislicher Insel“, erfahren hier und jetzt vom Adlerpaar (Die Jungs da draußen schweigen wie die Steine), können im Gegenzug allerdings die wissbegierige Rezeptionistin mit Informationen zu Belegung und Zustand der Hütten versorgen, mitteilen, dass die Adler sich nicht haben blicken lassen. Wir erreichen den östlichen Arm des Alten Rheins, auch hier tummelt sich die Ornithologen-Schar um einen Graureiher, einen Schwan, einige abgetauchte Löffelenten, grasende Blesshühner und andere Wasservögel. Es folgt eine Strecke Niederrhein-Hardcore, unterbrochen von der Vesper am Eyländer Weg, bei der wir den Rotmilan beobachten. Ebenfalls aufgepeppt durch eine flotte Hasen-Frühlingsschau, mit Rennen, Verfolgen und Boxen; auf das Rammeln können wir nicht warten. Zwei der Hormonraketen hat der Straßentod erwischt. „Der Violette Ölkäfer oder Violette bzw. Blaue Maiwurm ist ein Käfer aus der Familie der Ölkäfer“(Wiki) und kreuzt unseren Weg. „Auf dem Sand“ bei Perrich können wir so nah an den Rhein wandern, dass wir hinter’m Damm die Containerschiffe auf dem Fluss sehen. Bald danach laufen wir eine Weile auf der Deichkrone mit vollem Flussblick, wieder im Unklaren, ob verboten oder nicht; es bleibt der Widerstreit zwischen Schildern und Spuren. (ja, ja, nur wenn’s vertretbar ist.) Der beeindruckend hohe Sender ist nicht mehr weit entfernt, da begegnen wir besagtem Storchenpaar am Perricher Weg; kurz darauf beobachten wir eine optische Turmverschmelzung des Fernmeldeturms Wesel „Langer Heinrich“ mit dem Turm des Willibrordi Doms; stehen selbst bald im langen Schattenwurf des Sendemastes. Zwar wussten wir um die Begegnung mit der „Historischen Eisenbahnbrücke Wesel“, ahnten aber nicht, dass diese Begegnung so beeindruckend ausfallen würde: Das Brückenfragment ist der Knaller; wenig überzeugend das läppische Sperrgitter, der Pfad dahinter umso mehr. Mäandernd schlängelt er sich durch die üppige Vegetation auf der alten Steinbrücke, überquert den schmaleren Grad an einer Abbruchstelle und führt 300 Meter weit bis zum kompletten Brückenabbruch, der im Querschnitt die phantastische architektonische Konstruktion offen legt. Die weiß blühende Kirsche ist der größte Baum auf der Brücke, daneben blüht der Ginster und ranken die Rosengewächse, der Bodenbelag erinnert an moosige Heide. „Die historische Eisenbahnbrücke Wesel an der Bahnstrecke Haltern–Venlo wurde in den Jahren 1872 bis 1874 von der Cöln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft als Teil der Hamburg-Venloer Bahn erbaut und war zeit ihres Bestehens die nördlichste Rheinbrücke in Deutschland. Ab 1917 existierte in der Nähe der Eisenbahnbrücke eine zusätzliche Straßenbrücke, bis beide Brücken gegen Ende des Zweiten Weltkriegs zerstört wurden. Nur die Straßenbrücke wurde daraufhin wiedererrichtet.“ (Inschrift Brücke) Wir erreichen und überqueren die Niederrheinbrücke Wesel gemeinsam mit der B58, was für ein Spektakel! Optisch und akustisch nimmt uns die Brücke komplett gefangen, allein der Blick auf den breiten Rhein beruhigt ein wenig in der Reizüberflutung. Das Brückenende mündet in einer Baustelle, für fußläufige Menschen ein noch gewaltigeres Chaos. Angesichts der fortgeschrittenen Stunde versagen wir uns eine kleine, geplante Lippe-Schleife und schauen, dass wir Land gewinnen; eilen dem Hauptbahnhof entgegen. Ein letztes Grün an der Weseler Zitadelle, ein bunter Esel, die Statue "Peter Minuit“, der alte Wasserturm, der Bahnhof. Tolle Tour, Dankeschön! Zweimal im Jahr passiert mir das, sagt meine Frau: Winter- oder Sommerzeit, keine Kamera ist bereit. So habe ich dieses Mal über hundert Bilder (ja, auch zu viele, aber lass mal noch mehr und welche? weg) händisch eingepflegt, das schult den Geist und vertieft das Wandererlebnis. © Text/Bildslueart/Bild KC🌞
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5 days ago
2026-03-29 SoMo-Solo☞ 4km➾. ➾. ➾. REMINDER: G&K 🇳🇱NL☞ "Am Meer"⇉ SCHOORLSE DUINEN/CAMPERDUIN🇳🇱⇉⇉⇉https://www.komoot.com/de-de/collection/4180775/-2026-03-23-27-g-k-nl-am-meer-schoorlse-duinen-camperduin
2026-03-29 SoMo-Solo☞ 4km➾. ➾. ➾. REMINDER: G&K 🇳🇱NL☞ "Am Meer"⇉ SCHOORLSE DUINEN/CAMPERDUIN🇳🇱⇉⇉⇉https://www.komoot.com/de-de/collection/4180775/-2026-03-23-27-g-k-nl-am-meer-schoorlse-duinen-camperduin
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2026-03-29 SoMo-Solo☞ 4km➾. ➾. ➾. REMINDER: G&K 🇳🇱NL☞ "Am Meer"⇉ SCHOORLSE DUINEN/CAMPERDUIN🇳🇱⇉⇉⇉komoot.com/de-de/collection/4180775/-2026-03-23-27-g-k-nl-am-meer-schoorlse-duinen-camperduin
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2026-03-26 G&K☞ 🌅Strand-& Dünen-Wanderung🌅⇉ "Zonnige, stormachtige en grillige rondwandeling door de duinen van Schoorl & Afscheid van de ZEE!" 17km
Eine sonnige, stürmische und abwechslungsreiche Rundwanderung durch die Dünen von Schoorl & Abschied vom Meer! Entgegen allen Vorhersagen wartet unser letzter Ferientag mit sehr ideen- und abwechslungsreichem Wetter auf: Keine 1000 Meter nach Verlassen unserer Hütte zwingt uns der erste heftige Schauer unter das Dach einer Bushaltestelle, dort stehend empfangen wir den stetig zwischen Nord und Ost schwenkenden stürmischen Wind mitsamt seiner Eisregenladung. Da bleibt nix verschont. Schon denken wir an zeitweilige Rückkehr ins warme Stüble, da lichtet sich das Schwarz und wir traben im Abschluss-Niesel gen Küste. Belohnung folgt sofort: Die Sonne bricht hervor und taucht Meer und Strand in gleißendes Licht; stürmisch die Nordsee; schwere Wellen rauschen heran, der heftige Wind aber steht uns im Rücken und schiebt uns kraftvoll über’n Sand gen Süden. Begeistert wandern wir über den beinahe menschenleeren Strand, fotografieren Möwen und Sanderlinge in der Brandung. Von unseren bisherigen erfolglosen Strandpaal-Exkursionen wissen wir, dass Paal29 in vier Kilometer Entfernung heute erstmalig öffnet. Die Scheiben werden geputzt, die Tische aufgestellt, wir eröffnen als erste Gäste die Sonnenterrassen-Saison. Sei ehrlich: Fährst du (als Omnivore) nach Holland oder überhaupt nach NL, ohne dir eine Frikandel oder ähnliches reinzuziehen? (Für die ganz Harten gibt es Fleeskroketten und Bitterballen, aber damit sind wir durch.) Heute endlich ist es so weit: Die erste Frikandel wird uns in ungewohnter Form zweigeteilt auf Weichbrötchen serviert, nicht ohne Zwiebeln, Ketchup und Mayo. Dazu zwei Texels, die Löcher ins Portemonnaie brennen. Abschied vom Meer eins, am Ende der Wanderung schlagen wir eine letzte Abschiedsrunde am Meer in der Abendsonne. Den windzerzausten Dünen wenden wir uns zu, der Sandpfad ein bekannter, sodass Scout KC🌞bald einen anderen Weg einschlägt, erst ein Stück Betonpiste (Schlüsselfund Defender, lassen wir sichtbar liegen), dann ab durch Sandland und Kiefernwald, einsam, still und wunderschön. Vor der 31 Meter hohen Aussichtsdüne „Zwarte Blink“ trennen sich unsere Wege kurzzeitig; KC🌞und sein immer noch vom Ischias geplagter Rücken laufen untenrum, während ich einmal hinauf stapfe und die Aussicht genießend dokumentiere. Äußerst wage sind die Kindheitserinnerungen an die Schoorler Urlaube mit meinen Eltern, aber als ein Muss in den Schoorlse Duinen wart das Ausflugslokal „De Berenkuil“ nicht vergessen. Dort kehren wir denn, nach Tagen vergeblicher Einkehrversuche, heute zum zweiten Mal ein. Lassen uns auf einer windgeschützten Bank die Sonne auf den Pelz scheinen, erfreuen uns am munteren Lärm einer Kinderschar, als sie weiterzieht und essen „Mini frikadelletjes met mayonaise en ketchup, 8 stuks“, die schon rein optisch nur für Hartgesottene verzehrbar scheinen. Bah, wie lecker und jetzt sind wir auch schon durch mit Fastfood.nl. Nächstes Ziel ist das schon bekannte Vogelmeer, das seinem Namen heute noch weniger Ehre bereitet und nur mit einer einzelnen Gans aufwarten kann, nichts desto trotz wunderschön malerisch in der Dünenlandschaft liegt und in der Sonne glänzt. Vom Wind getrieben plätschern die blau-klaren Wellen über schwarz-goldenem Moorgrund auf uns zu. Östlich verlassen wir den Nieuwe Weg über Sandpfade, schwerfällig mühen wir uns durch Sandverwehungen hinauf auf den nächst liegenden Dünenberg; on Top erweist er sich als Wanderdüne, die in östlicher Richtung Kiefern, Buschwerk und alles andere wandernd verschlingt. Am Fuße der Düne finden wir auf einem Kiefernsturz ein windgeschütztes Plätzchen in der Sonne; eben noch in der Sonne, zieht im nächsten Augenblick ein Hagelschauer haarscharf an uns vorüber. Freude kommt auf. Der nächste Hagelschlag erwischt uns dann aber voll: Auf einer Baumelbank an einer Fünfach-Wegeskreuzung sitzend, kauern wir uns kurz, lassen den Graupel auf die Rücken trommeln und erfreuen uns am wiederkehrenden Sonnenschein. (Unsere Vermieterin wusste es schon: Die Deutschen haben immer „Regensachen“ dabei.) Es folgen bekannte Wege und Aktionen: Fotografieren der hübschen „Witte Kerkje“ und Einkaufen für ein leichtes Abendbrot in Groet; der Camperpad bringt uns durch die malerische Dünenlandschaft gen Hütte. Gegen Ende bekommt die Szenerie eine dramatische Facette; die nächste schwarze Wolkenfront rollt über Camperduin von Norden auf uns zu, erwischt uns ganz kurz mit bissigem Hagel; dann sind wir im Warmen. Traben aber zwei Stunden später nochmal los, „tot ziens“ am Meer; Sonnenuntergang bis kurz vor’m Versinkenimsack, ein Wahnsinnslicht am einsamen Strand, eiskalter Wind treibt uns schließlich heim. Von wegen „bekakt weer“ oder Schietwetter, allen Voraussagen zum Trotz beglücken uns die Wettergottheiten vier volle Tage lang mit spannendem, abwechslungsreichen, sonnig-stürmischem Aprilwetter, bei dem wir nicht einmal richtig unangenehm nass werden. Bedankt voor deze heerlijke vakantiedagen! © Text/Bildslueart/Bild KC🌞
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4 days ago
2026-03-26 G&K☞ 🌅Strand-& Dünen-Wanderung🌅⇉ "Zonnige, stormachtige en grillige rondwandeling door de duinen van Schoorl & Afscheid van de ZEE!" 17km
Eine sonnige, stürmische und abwechslungsreiche Rundwanderung durch die Dünen von Schoorl & Abschied vom Meer!
Entgegen allen Vorhersagen wartet unser letzter
2026-03-25 G&K☞ "Zonnige wandeling door Alkmaar" (2x🚌)⇉ Molen van Piet⇉ Oudorperhout 13km
Wat een geluk! Ein langer Tag voller Sonnenschein, bei zeitweise sehr bissig kalten Wind, wird uns beschert. 95% Regenwahrscheinlichkeit sind für Mittwoch vorausgesagt, so dass wir schon am dunstigen Dienstag beschließen, den Mittwoch der Stadt Alkmaar zu widmen, zumal der erste Käsemarkt erst am 27. März, am kommenden Freitag stattfindet, die Stadt von daher vielleicht nicht zu überlaufen sein wird. Der Bus 151 fährt in dreißig Minuten von Camperduin nach Alkmaar, das Bezahlen in NL funktioniert nur bargeldfrei mit der entsprechenden Chipkarte oder einer Mastercard. Nicht jede Karte wird allerdings gelesen, so dass mir am Ende nur ein Tagesticket für 15,50€ bleibt (das ich allerdings an dem entsprechenden anderen Gerät im Bus mit derselben Karte bezahlen kann), während bei KC🌞die Hin- und Rückfahrt problemlos abgebucht wird, etwa 8€ kostet der Spaß; wichtig: das Auschecken nicht vergessen, sonst sitzt du digital weiter im Bus, während du analog längst anderswo unterwegs bist. Sonne in Alkmaar, Trubel, Alltagsgequirrel, interessant, manchmal staunenswert, immer gut verträglich. Eine Bank im Park am Clarissenbolwerk mit Blick auf das Wasser des Kennemersingels dient zur atmosphärisch einstimmenden Pause, die sich durch die Unterhaltung mit einer deutschgebürtigen Niederländerin und einem vorbei zischenden Radrennen ausgesprochen unterhaltsam gestaltet. Grundlage für unsere heutige Stadttour ist eine entsprechende offizielle Version, erweitert durch einige innerstädtische Grünzonen und einen Abstecher zu den Windmühlen -schließlich sind wir in Holland!- von Oudorperhout, nordöstlich der von Kanälen umgebenen Binnenstad gelegen. Wir wandern durch die malerischen Straßen des Ortes, vielfach siehst du enge Wohngassen, in denen gewaltig viel Grün wuchert; Bänke vor den Türen geben dem Ganzen ebenso einen mediterranen Flair wie die Haustüren, die Wohnzimmer mit Straße verbinden. Zwei Flat-White im Straßencafé mit Blick auf die Gracht und die Bathbrug, direkt neben dem Waagplein am Käsemuseum gelegen, machen das Glück rund, denn wir sitzen windgeschützt im Sonnenschein. All die interessanten Beobachtungen, Bauwerke und Begegnungen zu schildern, sprengt den Rahmen dieser Doku, auch hier müssen wir die Bilder sprechen lassen. Alkmaar schmückt sich großzügig mit Skulpturen und allerlei Kunst im öffentlichen Raum, von den vielen, die wir uns angeschaut haben, nenne ich „Het standbeeld van Trijn Rembrands, gemaakt door Elisabet Stienstra, aan het Victoriepad in Alkmaar, Nederland,“ von 2025, das uns beiden gut gefällt. „Trijn Rembrands (Alkmaar, ca. 1557 – aldaar, 10 juni 1638) was een vrouw uit Alkmaar die bekendheid verwierf door haar vermeende rol tijdens het beleg van Alkmaar in 1573. Ze wordt in historische bronnen en literatuur afgeschilderd als een heldin die dapper meevocht tegen de Spanjaarden.“ (https://nl.wikipedia.org/wiki/Trijn_Rembrands) „Trijn Rembrands (Alkmaar, ca. 1557 – ebenda, 10. Juni 1638) war eine Frau aus Alkmaar, die durch ihre angebliche Rolle während der Belagerung von Alkmaar im Jahr 1573 bekannt wurde. In historischen Quellen und der Literatur wird sie als Heldin dargestellt, die tapfer gegen die Spanier kämpfte.“ Eine weitere Heldin wird mit einer eindrucksvollen Skulptur geehrt: (Truus Wijsmuller, omringd door kinderen, standbeeld Alkmaar) „Geertruida (Truus) Wijsmuller-Meijer (Alkmaar, 21. April 1896 - Zandvoort, 30. August 1978) war eine niederländische Widerstandskämpferin, die jüdische Kinder und Erwachsene vor und im Zweiten Weltkrieg in Sicherheit brachte. Sie erhielt von Yad Vashem die Auszeichnung als Gerechter unter den Völkern. Zusammen mit anderen, die für den Vorkriegskindertransport arbeiteten, hat sie das Leben von mehr als 10.000 jüdischen Kindern gerettet, die vor Antisemitismus fliehen.“ (https://nl.wikipedia.org/wiki/Truus_Wijsmuller-Meijer) Großen Gefallen finden wir an Alkmaar, es ist eine sehr interessante und pittoreske Stadt; besonders, malen wir uns aus, jetzt in der Vorsaison. Während des Abstechers nach Oudorperhout dürfen wir noch einmal so richtig spüren, wie schwer es der Frühling noch hat, sich durchzusetzen; eisig fegt der stürmische Wind übers Windmühlenland. Die gesamte Küstennatur scheint um einige Woche länger im Winter zu verharren als die heimische Rhein-Ruhrschiene. So dürfen wir die Blüte der Osterglocken zum zweiten Mal in diesem Jahr bewundern. Als wir an der zentralen Station gegen 17 Uhr auf den 151 warten, beginnt es kalt und fies zu regnen. Der erste und einzige Schauer des Tages erwischt uns seitlich im Bushäuschen. Wat een geluk! Bedankt! © Text/Bildslueart/Bild KC🌞
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5 days ago
2026-03-25 G&K☞ "Sunny walk through Alkmaar" (2x🚌)⇉ Molen van Piet⇉ Oudorperhout 13km
What luck!
A long day full of sunshine, with at times very biting cold wind, is bestowed upon us.
95% chance of rain is predicted for Wednesday, so we decide on the hazy Tuesday to dedicate Wednesday to the city of Alkmaar
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2026-03-24 G&K☞ Strand-& Dünen-Wanderung⇉ „Een mistige rondwandeling door de Schoorlse Duinen“ 15km
Der erste vollständige Reisetag bringt uns diesiges Wetter, aber die Luft ist klar und an der See auch pollenfrei. Erst ruft die Küste, die wir heute über den Strand der Lagune erreichen. Der Wind weht so stürmisch, sodass wir ständig gegen den Sandsturm ankämpfen. Am Harpener Strandslag versinken die Tonnen im Sand, während wir im Windschatten des Holzbaus verschnaufen. Wir kehren dem Meer den Rücken und schlagen einen Bogen bis zur Ortsgrenze Schoorl durch die beachtlich weite Dünenlandschaft. Und dort lassen wir denn auch die Bilder sprechen; die Schoorlse Duinen sind ein wunderbares und einmaliges Wandergebiet voller Überraschungen, einzig die Tierwelt präsentiert sich ein wenig mau. Einige Reiher am Dünensee, Gänse kreuzen immer mal wieder unseren Weg, trotzdem fällt deutlich auf, dass sich in dieser prallen Naturlandschaft kaum ein Lebewesen zeigt. Dank der Vorsaison und der miserablen Wettervorhersage sind auch nur wenige Menschen in den Dünen unterwegs. Bedankt für diese eindrucksvolle Wanderung . © Text/Bildslueart/Bild KC🌞
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6 days ago
The first full day of travel brings us hazy weather, but the air is clear and pollen-free by the sea. First, the coast calls, which we reach today via the lagoon beach. The wind is blowing sostormily that we constantly fight against the sandstorm. At Harpener Strandslag, the buoys sink into the sand
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2026-03-23 G&K☞ Strand-& Dünen-Wanderung⇉ Strandpavillon Camperduin (closed) & Hargen (closed) & Groet (Spar) 8km
2026-03-23 G&K☞ Wanderung⇉ Strandpavillon Camperduin (closed) & Hargen (closed) & Groet (Spar) 8km Erste kleine Rundwanderung am Nachmittag des Anreisetages: Zunächst begrüßen wir das Meer, laufen am Saum des Wassers entlang. Anschließend tauchen wir staunend in die fantastische Landschaft der „Schoorlse Duinen“ ein, ein solch weites Gewoge aus Kiefern, Sandbergen, Grasfelder und erstaunlich großen Senken, in denen das Moorwasser steht, haben wir zuvor noch nicht gesehen. (Dunkel kann ich mich an Ausflüge mit meinen Eltern in diese Schoorler Ecke erinnern.) Das Abendessen allerdings gestaltet sich schon direkt schwierig, am Ende braten wir uns meistens etwas Kleines in der Hütte, der fußläufige SPAR in Groet versorgt uns. Bedankt für diesen starken Einstand.
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6 days ago
2026-03-23 G&K☞ Beach & Dune Hike⇉ Strandpavillon Camperduin (closed) & Hargen (closed) & Groet (Spar) 8km
First short circular hike on the afternoon of arrival day: First we greet the sea, walk along the water's edge. Then we dive amazed into the fantastic landscape of the "Schoorlse Duinen", such a
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March 18, 2026
2026-03-18 Solo☞ ☼Frühling am Baldeneysee☼ Werden➸ Burgaltendorf 18km/150hm
Ein Termin am frühen Morgen in Werden entlässt mich schon um acht Uhr auf die Wanderpiste. Ab zum Baldeneysee, spontan wähle ich das morgendlich sonnige Nordufer, quere über den Staudamm und folge dem Uferweg gen Nordosten. Ein fröhlich frischer Nordoster bläst mich an, die Sonne lacht wärmend darüber. Den See zur rechten Seite, laufe ich heute nicht nur gegen den Wind, sondern auch die Sonne scheint mir direkt ins Gesicht. Zwar erkenne ich, andersrum ist schöner, aber auch dieses Blendwerk hat seinen Reiz: Akustisch abgeschirmt vom Rauschen des Windes in den Ohren, geblendet der Sonne entgegen, schafft Meditationsraum. Als es mir reicht, greife ich zu Kappe und Sonnenbrille. Geht doch. Mitten durch die emsige Betriebsamkeit des Vogelschutzgebiets wandere ich; Kormorane und Graureiher füllen die Koloniebäume bis zum Bersten, mancher Reiher kommt mit Zweigen angeflogen und baut an seinem Horst. Der Abstecher über den schmalen Pfad, der hinterm Altwasser entlang führt, lohnt allemal wegen seiner eindrücklichen Naturschönheit; schon findet die erste Schmuckschildkröte zeitig ihren Sonnenplatz auf einem Baumstamm im Wasser. Die Eisenbahnbrücke ist gesperrt, ein Ärgernis: keine Reparaturarbeiten in Sicht, dabei ließe sich die beliebte Fußgängerbrücke sicherlich auch flicken. Ein Schlupfloch im Drahtverhau ist schnell entdeckt, aber wie sieht die andere Seite aus? Brav latsche ich zur Kampmannbrücke, immerhin eine seltene Route. Unter der Brücke gestatte ich mir einen „wilden“ Abstecher um zu überprüfen, was ich längst weiß: Es gibt keinen südlichen Zugang mehr in die Heisinger Ruhraue, ein breiter Kanal verhindert jegliches Weiterkommen. Auch hier die Frage, wie die andere Seite an der Roten Mühle aussehen mag, ob hier der Zutritt ebenfalls verhindert wird und die Aue zum unzugänglichen NSG erklärt wurde. Neue Aufgabe für demnächst. Über Kupferdreh und das Deipenbecktal gelange ich nach Burgaltendorf. Pollenalarm setzt an der Hauptstraße ein. Im bewaldeten Tal läuft es sich wieder angenehmer. (Und gegen Ende habe ich heute mal echt keine Lust mehr, freue mich auf Dusche und Couch.) Sehr schön! Danke. © Text/Bildslueart
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March 18, 2026
2026-03-18 Solo☞ ☼BLAUER MITTWOCH☼ Werden➸Baldeneysee➸Burgaltendorf 18km/150hm
An early morning appointment in Werden releases me onto the hiking trail as early as eight o'clock.
Off to the Baldeneysee, I spontaneously choose the sunny north bank in the morning, cross over the dam and follow the bank path
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2026-03-16 G&K☞ ⛅︎Heatmap-Flachlandtour⛅︎ Buchholz⇉ Kettwig 23KM/180HM
“Wir-folgen-der-Heatmap-Wanderung“ soll unser heutiges Mittwochs-Wandervergnügen (☆☆☆☆☆(-☆AuA)) am Montag heißen, nicht schon wieder Konvaleszenz-Wanderung, wenn auch kurz und ohne zu jammern erwähnt werden muss, dass heute zwei latent invalide Wanderer an den Start gehen: Der Ischiat KC🌞ein Mann der Schmerzen und der Schreiber hustet, bei mir zeigt die frisch gewaschene Luft nach den Regenfällen allerdings heilsame Wirkung. Bei KC wird immerhin die Laune bestens aufgefrischt. Daher die Wahl der Strecke, schön flach, nicht zu viele Kilometer, noch weniger Höhenmeter, schlicht erholsam. In nicht vorhersehbarer Vielfalt finden und betreten wir dank unserer persönlichen Heatmap (ichbineinfanvondiesemGadget!) in den wohl bekannten Duisburger und Ratinger Waldgebieten viele von uns bislang unbewanderte Streckenabschnitte. Beginnen wir mit unserem Frühstück, aktuell in Buchholz, die Bäckerei B. findet sich anschließend im guten Mittelfeld unseres Bäckerei-Rankings wieder. Beim Verlassen der Ortschaft drängt sich ein Thema auf, für das wir heute weitere Beispiele finden: Skurrile Schilder. Bald im Wald unterwegs in Richtung Wedau, über Dickelsbach und an der Regattastrecke vorbei betreten wir erstmalig die alte Siedlung „Wolfskuhle“, staunen nicht schlecht über diese gepflegte Wedauer Werks-Siedlung, die wir teilweise mittels eines versteckten Heckenweges queren. Strikt gen Süden wandern wir weiter, vorbei an einem riesigen Areal: Auf der Brache des ehemaligen Rangierbahnhofgeländes herrscht emsige Betriebsamkeit, wir vermuten Wohnungsbau. Insgesamt zehn Kilometern sind wir meist südwärts gewandert, dann knickt die Route ostwärts ab, nach der Bahnüberquerung auf bekannter Brücke betreten wir die Lintorfer Mark, speziell zunächst den sogenannten Quellenhang der Mark. Bei diesem Namen brauchst du nicht allzu viel Vorstellungskraft, um dir ein Bild davon zu machen, wie die Pfade nach dem tagelangen Regenfall aussehen. Schön schlammig halt; glücklicherweise ist es für die Mücken noch zu kalt; dieses Gebiet ist sommers oft unerträglich verseucht, selbst eine Tigermücke haben wir hier schon gekillt. Heute regnet es mal hier, mal dort, wir sehen es am Himmel, selbst bleiben wir beinahe komplett verschont. Als erste dicke Tropfen auf uns fallen, verkriechen wir uns unter das schützende Nadeldach einer alten Eibe, auf einer gestürzten Birke sitzend gibt’s eine leckere Jause (Danke, liebe U.); halbwegs im Trocknen, während Hagelkörner durch die Brotdose titschen und bald darauf schon von der Sonne beschienen werden. (An dieser Stelle, ganz großen Dank an die Wetterstelle.) Gestärkt wandern wir an mehreren kleinen Gestüten vorüber, einige wenige Pferde nur, die den Frühlingsgefühlen frönen, sich sichtbar im Schlamm gewälzt haben, sich gegenseitig ein wenig am Leib knabbern; angenehm zu beobachten angesichts der wachsenden Flut riesiger Reitfabriken. Gehe nicht über Schloss Linnep, gehe nicht über Schloss Landsberg (seufz), folge den seltenen Pfaden: so begleiten wir den Kokesch-, den Langekamp- , den Hummels- und schließlich den Mückeshofer Bach, die sämtlich prall gewässert flott durch’s Gelände schießen. Der Kokeschbach bildet, bevor er die Straße im Rohr unterfließt, gar ein weites Delta im Wäldchen. Abschließend durchstreifen wir die südlichen Kettwiger Waldgebiete auf bislang kaum bewandertem Pfad, der sich streckenweise mit dem Neanderlandsteig deckt. In Kettwig vor der Brücke trennen sich unsere Wege; KC🌞 eilt zur S6, ich gehe über die Ruhrbrücke zum Kettwiger Markt, um den 180er zu erreichen. Trotz der Handicaps eine tolle Tour, da sind wir uns einig. Danke, danke! © Text/Bildslueart/Bild KC🌞
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March 17, 2026
2026-03-16 G&K☞ ⛅︎Heatmap Flatland Tour☼ Buchholz⇉ Kettwig 23KM/180HM
“Following the Heatmap Hike” is the name of today’s Wednesday hike (☆☆☆☆☆(-☆Ouch)), not another convalescent hike, although it must be mentioned briefly and without complaint that two hikers with minor ailments are starting today:
KC
Translated by Google •
slueart went for a hike.
March 15, 2026
2026-03-15 SoMo-Solo „Konvaleszenz waldwärts Bärlauch“ 7km/70hm
So langsam nehme ich das persönlich: Schon die zweite Erkältung innerhalb von vier Wochen trübt mein Wohlbefinden, bremst meine Wanderlust aus und lässt mich zuhause husten. Heute dann ein erster kleiner Versuch nach faulen Tagen, die Gott sei Dank (sorry) auch derart verregnet waren, dass das Draußen nicht sehr lockte. Seit einer guten Woche steht der Bärlauch prächtig im Wald, wartet auf Ernte, bevor er zu blühen beginnt. „Der Bärlauch ist eine Pflanzenart aus der Gattung Lauch (Allium) und eng mit dem Knoblauch verwandt. Die ausdauernde, krautige Pflanze ist ein Frühlingsblüher mit einer Zwiebel als Speicherorgan.“ (Wiki) So drehe ich eine kleine, geruhsame Sonntagmorgenrunde, hole zunächst Brötchen ein, ernte danach eine große Tasche voll Bärlauch und wende mich abschließend noch der Ruhr zu, die nach den Hochwassern wieder zurück in ihr Bett gefunden hat. Jetzt bricht auch endlich einmal wieder die Sonne hervor und macht Lust auf kommende Wanderungen. Kleines Danke. © Text/Bildslueart
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March 15, 2026
March 15, 2026 - Solo Hike "Convalescence in the Woods: Wild Garlic" 7km/70m elevation gain
I'm starting to take this personally:
My second cold in four weeks is already dampening my spirits, dampening my wanderlust, and leaving me coughing at home.
Today, after lazy days that, thankfully (sorry), were
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2026-03-11 ☂︎G&K☂︎☞ ☔︎Regengang im Düsseldorfer Süden☔︎ 12km
95% Regenwahrscheinlichkeit, ausgerechnet an unserem Wandermittwoch, lässt uns schon wieder einmal einen ❴Ersatzplan❵schmieden. Dem Regenwetter angepasst entscheiden wir uns für eine stadtnahe Variante, ein Outdoor-Outlet-Geschäft lockt im Düsseldorfer Süden; folglich wandern wir heute in der näheren Heimat von KC🌞. Unser Weg folgt der Spur der urbanen Natur, führt zunächst durch die Grünzonen des Schlossparks und des Skulpturengartens in Eller; am Friedhof Eller vorüber gelangen wir auf den begrünten „Werstener Deckel“, beinahe gegen Ende führt unsere Tour drei Kilometer weit durch die reizvollen Gelände von Südpark und Volksgarten. Viele, sehr viele blühende Dorn- und Kirschbäume verwandeln die Landschaft vielerorts in ein weißes und rosafarbenes Blütenspektakel. Osterglocken in Gelb und Weiß sind frühlingsschön anzusehen, die Blausterne bilden große Teppiche im Grün der Wiesen des Volksgartens. Knospen platzen; flauschig grün treiben die Bäume aus, mit leichtem Bedauern konstatiert KC🌞 das Ende der „transparenten Jahreszeit“. Alle Wettervorhersagen treffen zu: Es regnet ohne Unterbrechung, mal stark, mal lau, die Schirme bleiben gespannt. Leider bleibt die reinigende Wirkung des Niederschlags aus, versprach ein Wetterdienst doch: „Wo heute regional Regen fällt, wird die Luft gleich doppelt erfrischt: Der typische Regenduft (Petrichor) entsteht und Pollen sowie Saharastaub werden aus der Atmosphäre ausgewaschen.“ Leider nein. Pollen satt. Ansonsten: Schöne Regenwanderung. Nice rainy day. Danke. © Text/Bildslueart/Bild KC🌞
Time
Distance
Speed
Ascent
Descent
March 12, 2026
A 95% chance of rain, of all days on our usual Wednesday hike, has us making yet another backup plan. Adapting to the rainy weather, we opt for a more urban option: an outdoor outlet store in the south of Düsseldorf beckons; consequently, we're hiking in KC's local area today.
Our route follows the path
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about 7 hours ago
2026-04-01 G&K☞ 🪶Zilp-Zalp, Meister Adebar & Niederrhein-Hardcore⇉ Bislicher Vogelwanderung🦅 Xanten⇉ Wesel 22km
„Zilp-Zalp“ benennt KC🌞 schon beim ersten Grün in Xanten unseren Begleitvogel des Tages. Vögel zu beobachten ist ein Anlass der heutigen Tour, die uns auf die Bislicher Insel führen soll
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