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slueart went for a hike.
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2026-04-05 O-SoMo-SoloââïžKurze Sonneâïž 8km/70hm
SIE haben ein Lamm gebacken und die Eier gefĂ€rbt, ER holt die Brötchen. Nicht ohne eine kleine Erkundungstour im heimischen Viertel. WĂNSCHE FREUNDLICHE & FRIEDLICHE OSTER(WANDER)TAGE
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2026-04-01 G&Kâ đȘ¶Zilp-Zalp, Meister Adebar & Niederrhein-Hardcoreâ Bislicher VogelwanderungđŠ Xantenâ Wesel 22km
âZilp-Zalpâ benennt KCđ schon beim ersten GrĂŒn in Xanten unseren Begleitvogel des Tages. Vögel zu beobachten ist ein Anlass der heutigen Tour, die uns auf die Bislicher Insel fĂŒhren soll. Dort erwarten wir, nachdem unsere wunderbare hollĂ€ndische Wanderreise einzig im Hinblick auf die Vogelwelt nur zu dĂŒnnem Applaus verfĂŒhrte, ein wenig mehr interessantes Gefieder. (2026-03-23/27 G&K đłđ±NLâ "Am Meer"â SCHOORLSE DUINEN/CAMPERDUINđłđ± https://www.komoot.com/de-de/collection/4180775/-2026-03-23-27-g-k-nl-am-meer-schoorlse-duinen-camperduin) Bleiben wir zunĂ€chst bei der Ornithologie: Nach dem freundlichen Zilp-Zalp sind es die KrĂ€henschwĂ€rme, die viele Xantener BĂ€ume lautstark und weiĂspurig bewohnen, die unsere Aufmerksamkeit erwecken. SpĂ€ter dann auf jeder Wiese ein GĂ€nsepaar, Grau- oder NilgĂ€nse vorwiegend. Im Vogelschutzgebiet der Bislicher Insel beobachten wir wenige Graureiher, viele verstreute GĂ€nsepaare, Löffel-, Reiher- und andere Enten und mal einen Schwan auf den GewĂ€ssern des Altrheins. Und kein Adler lĂ€sst sich blicken, obwohl eine stattliche Zahl ornithologisch ernsthafter interessierter Menschen mit noch stattlicheren Teleobjektiven in den diversen BeobachtungshĂŒtten auf das Seeadlerpaar, von dem wir erst spĂ€ter erfahren, geduldig wartet. Treu bleibt unserer Wanderung der Zilp-Zalp, dessen namensgebenden Ruf wir aus beinahe jedem Busch vernehmen. Bei dem Fakt, dass diese kleinen Singvögel Zugvögel sind, mĂŒssen ungeheure SchwĂ€rme hier angelandet sein. Unser nicht verblassender Optimismus wird belohnt: Jenseits des Schutzgebietes segelt ein berĂŒckend schöner Rotmilan hoch am blauen Himmel vor uns und tief ĂŒber unsere Vesperbank hinweg; beschert uns tolle Bilder fĂŒr Auge und Objektiv. âDer Rotmilan, auch Roter Milan, Gabelweih oder Königsweih genannt, ist eine Greifvogelart aus der Familie der Habichtartigen. Der gut mĂ€usebussardgroĂe, lang- und schmalflĂŒgelige Greifvogel hat seinen Verbreitungsschwerpunkt in Deutschland. Fast der gesamte Weltbestand ist in Europa beheimatet; nur wenige Rotmilane brĂŒten auch in Nordwestafrika.â Wiki Zeigte sich ein Storchenpaar im Altwasser des Schutzgebietes nur dunstig in der Ferne, so laufen wir jetzt, kurz vor dem höchsten Bauwerk in NRW, dem Weseler Sender, auf der Bauerschaft direkt unter einem Storchennest vorĂŒber, in dem ein stilles Storchenpaar hockt, sie (wahrscheinlich) scheint zu brĂŒten, er (ebenso wahrscheinlich) steht daneben und lĂ€sst sich das Brustgefieder durchpusten. âDer WeiĂstorch, auch Klapperstorch genannt, ist eine Vogelart aus der Familie der Störche. Er war 1984 und 1994 in Deutschland Vogel des Jahres.â Wiki Heute klappert keineÂź. âDer Sender Wesel wurde 1968 als 320,8 Meter hoher, abgespannter Stahlfachwerkmast am Perricher Weg in Wesel-BĂŒderich errichtet. Die Sendeanlage zur Verbreitung von UKW-, Digitalradio- (DAB) und Fernsehprogrammen (DVB-T) befindet sich im Eigentum der Telekom-Tochter Deutsche Funkturm (DFMG). Der Sendemast des Senders Wesel ist das höchste Bauwerk in Nordrhein-Westfalen.â (Wiki) Du könntest uns vorwerfen, dass wir dem touristisch hochinteressanten Xanten zu wenig Aufmerksamkeit schenken, aber schlieĂlich muss man PrioritĂ€ten setzten: Natur und Vogelwelt, die gute 20er-Strecke von Xanten nach Wesel (zwischen langen Bahnfahrten), Vater Rhein und nicht zuletzt die Freude am Freundeswandern: Drei Wochen G&K Wanderpause stehen uns bevor. In Xanten wĂŒrdigen wir immerhin das Gradierwerk im Westwallpark mit einer erholsamen NachfrĂŒhstĂŒckspause; ich muss gestehen, dass ich an keinem Gradierwerk vorĂŒbergehen kann, ohne es nĂ€her zu betrachten. Nach einem einzelnen Reiher am Clossenway begrĂŒĂt uns bald der FrĂŒhling am Rhein; wir beobachten die Schifffahrt und die PersonenfĂ€hre, die zĂŒgig ĂŒber den Rhein fĂ€hrt. Mit dem Ăberschreiten des westlichen Fluttores am alten Rhein betreten wir die Bislicher Insel, steigen bald die Stufen an der Orderstation Xanten-Beek hinauf, von der aus wir ein weitlĂ€ufiges Rheinpanorama anschauen dĂŒrfen. (Oder auch nicht, ein wenig ernsthaft wirkendes Verbotsschild gilt es zu ignorieren.) Es folgt ein kleiner Vorgeschmack auf Niederrhein-Hardcore: Lange AsphaltbĂ€nder zwischen Wiese und Deich, alles gleich. Lehmanns Hof ist erreicht, im Orchard zur Rechten weiden Schwarzbunte unter blĂŒhenden BĂ€umen: Die glĂŒcklichen KĂŒhe. Auf der linken Seite istâs etwas gedrĂ€ngter im groĂen Stall, drei, in Boxen vereinzelte KĂ€lber starren uns an. Ein geschwungener Weg fĂŒhrt uns ins Vogelschutzgebiet Bislicher Insel, die erste Sonnenbank besetzt, die HĂŒtten voll, ansonsten aber ĂŒberschaubar und ruhig, ein Storchenpaar in der Ferne und ein Blickkontakt mit einem Reh durchâs Tele. Der Stichweg ist der einzige freigegebene Weg ins gesamte Areal, ungefĂ€hr zwei Kilometer hin und zwei wieder zurĂŒck. Geruhsame Pause mit Blick auf das Altwasser, wandern bis zur Spitze. HĂŒtte voll. Beim Verlassen der Landzunge besuchen wir kurz die âRancherstation Bislicher Inselâ, erfahren hier und jetzt vom Adlerpaar (Die Jungs da drauĂen schweigen wie die Steine), können im Gegenzug allerdings die wissbegierige Rezeptionistin mit Informationen zu Belegung und Zustand der HĂŒtten versorgen, mitteilen, dass die Adler sich nicht haben blicken lassen. Wir erreichen den östlichen Arm des Alten Rheins, auch hier tummelt sich die Ornithologen-Schar um einen Graureiher, einen Schwan, einige abgetauchte Löffelenten, grasende BlesshĂŒhner und andere Wasservögel. Es folgt eine Strecke Niederrhein-Hardcore, unterbrochen von der Vesper am EylĂ€nder Weg, bei der wir den Rotmilan beobachten. Ebenfalls aufgepeppt durch eine flotte Hasen-FrĂŒhlingsschau, mit Rennen, Verfolgen und Boxen; auf das Rammeln können wir nicht warten. Zwei der Hormonraketen hat der StraĂentod erwischt. âDer Violette ĂlkĂ€fer oder Violette bzw. Blaue Maiwurm ist ein KĂ€fer aus der Familie der ĂlkĂ€ferâ(Wiki) und kreuzt unseren Weg. âAuf dem Sandâ bei Perrich können wir so nah an den Rhein wandern, dass wir hinterâm Damm die Containerschiffe auf dem Fluss sehen. Bald danach laufen wir eine Weile auf der Deichkrone mit vollem Flussblick, wieder im Unklaren, ob verboten oder nicht; es bleibt der Widerstreit zwischen Schildern und Spuren. (ja, ja, nur wennâs vertretbar ist.) Der beeindruckend hohe Sender ist nicht mehr weit entfernt, da begegnen wir besagtem Storchenpaar am Perricher Weg; kurz darauf beobachten wir eine optische Turmverschmelzung des Fernmeldeturms Wesel âLanger Heinrichâ mit dem Turm des Willibrordi Doms; stehen selbst bald im langen Schattenwurf des Sendemastes. Zwar wussten wir um die Begegnung mit der âHistorischen EisenbahnbrĂŒcke Weselâ, ahnten aber nicht, dass diese Begegnung so beeindruckend ausfallen wĂŒrde: Das BrĂŒckenfragment ist der Knaller; wenig ĂŒberzeugend das lĂ€ppische Sperrgitter, der Pfad dahinter umso mehr. MĂ€andernd schlĂ€ngelt er sich durch die ĂŒppige Vegetation auf der alten SteinbrĂŒcke, ĂŒberquert den schmaleren Grad an einer Abbruchstelle und fĂŒhrt 300 Meter weit bis zum kompletten BrĂŒckenabbruch, der im Querschnitt die phantastische architektonische Konstruktion offen legt. Die weiĂ blĂŒhende Kirsche ist der gröĂte Baum auf der BrĂŒcke, daneben blĂŒht der Ginster und ranken die RosengewĂ€chse, der Bodenbelag erinnert an moosige Heide. âDie historische EisenbahnbrĂŒcke Wesel an der Bahnstrecke HalternâVenlo wurde in den Jahren 1872 bis 1874 von der Cöln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft als Teil der Hamburg-Venloer Bahn erbaut und war zeit ihres Bestehens die nördlichste RheinbrĂŒcke in Deutschland. Ab 1917 existierte in der NĂ€he der EisenbahnbrĂŒcke eine zusĂ€tzliche StraĂenbrĂŒcke, bis beide BrĂŒcken gegen Ende des Zweiten Weltkriegs zerstört wurden. Nur die StraĂenbrĂŒcke wurde daraufhin wiedererrichtet.â (Inschrift BrĂŒcke) Wir erreichen und ĂŒberqueren die NiederrheinbrĂŒcke Wesel gemeinsam mit der B58, was fĂŒr ein Spektakel! Optisch und akustisch nimmt uns die BrĂŒcke komplett gefangen, allein der Blick auf den breiten Rhein beruhigt ein wenig in der ReizĂŒberflutung. Das BrĂŒckenende mĂŒndet in einer Baustelle, fĂŒr fuĂlĂ€ufige Menschen ein noch gewaltigeres Chaos. Angesichts der fortgeschrittenen Stunde versagen wir uns eine kleine, geplante Lippe-Schleife und schauen, dass wir Land gewinnen; eilen dem Hauptbahnhof entgegen. Ein letztes GrĂŒn an der Weseler Zitadelle, ein bunter Esel, die Statue "Peter Minuitâ, der alte Wasserturm, der Bahnhof. Tolle Tour, Dankeschön! Zweimal im Jahr passiert mir das, sagt meine Frau: Winter- oder Sommerzeit, keine Kamera ist bereit. So habe ich dieses Mal ĂŒber hundert Bilder (ja, auch zu viele, aber lass mal noch mehr und welche? weg) hĂ€ndisch eingepflegt, das schult den Geist und vertieft das Wandererlebnis. © Text/Bildslueart/Bild KCđ
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2 days ago
2026-04-01 G&Kâ đȘ¶Zilp-Zalp, Meister Adebar & Niederrhein-Hardcoreâ Bislicher VogelwanderungđŠ Xantenâ Wesel 22km
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âZilp-Zalpâ benennt KCđ schon beim ersten GrĂŒn in Xanten unseren Begleitvogel des Tages. Vögel zu beobachten ist ein Anlass der heutigen Tour, die uns auf die Bislicher Insel fĂŒhren soll
slueart went for a hike.
7 days ago
2026-03-29 SoMo-Soloâ 4kmâŸ. âŸ. âŸ. REMINDER: G&K đłđ±NLâ "Am Meer"â SCHOORLSE DUINEN/CAMPERDUINđłđ±âââhttps://www.komoot.com/de-de/collection/4180775/-2026-03-23-27-g-k-nl-am-meer-schoorlse-duinen-camperduin
2026-03-29 SoMo-Soloâ 4kmâŸ. âŸ. âŸ. REMINDER: G&K đłđ±NLâ "Am Meer"â SCHOORLSE DUINEN/CAMPERDUINđłđ±âââhttps://www.komoot.com/de-de/collection/4180775/-2026-03-23-27-g-k-nl-am-meer-schoorlse-duinen-camperduin
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2026-03-29 SoMo-Soloâ 4kmâŸ. âŸ. âŸ. REMINDER: G&K đłđ±NLâ "Am Meer"â SCHOORLSE DUINEN/CAMPERDUINđłđ±âââkomoot.com/de-de/collection/4180775/-2026-03-23-27-g-k-nl-am-meer-schoorlse-duinen-camperduinï»ż
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2026-03-26 G&Kâ đ Strand-& DĂŒnen-Wanderungđ â "Zonnige, stormachtige en grillige rondwandeling door de duinen van Schoorl & Afscheid van de ZEE!" 17km
Eine sonnige, stĂŒrmische und abwechslungsreiche Rundwanderung durch die DĂŒnen von Schoorl & Abschied vom Meer! Entgegen allen Vorhersagen wartet unser letzter Ferientag mit sehr ideen- und abwechslungsreichem Wetter auf: Keine 1000 Meter nach Verlassen unserer HĂŒtte zwingt uns der erste heftige Schauer unter das Dach einer Bushaltestelle, dort stehend empfangen wir den stetig zwischen Nord und Ost schwenkenden stĂŒrmischen Wind mitsamt seiner Eisregenladung. Da bleibt nix verschont. Schon denken wir an zeitweilige RĂŒckkehr ins warme StĂŒble, da lichtet sich das Schwarz und wir traben im Abschluss-Niesel gen KĂŒste. Belohnung folgt sofort: Die Sonne bricht hervor und taucht Meer und Strand in gleiĂendes Licht; stĂŒrmisch die Nordsee; schwere Wellen rauschen heran, der heftige Wind aber steht uns im RĂŒcken und schiebt uns kraftvoll ĂŒberân Sand gen SĂŒden. Begeistert wandern wir ĂŒber den beinahe menschenleeren Strand, fotografieren Möwen und Sanderlinge in der Brandung. Von unseren bisherigen erfolglosen Strandpaal-Exkursionen wissen wir, dass Paal29 in vier Kilometer Entfernung heute erstmalig öffnet. Die Scheiben werden geputzt, die Tische aufgestellt, wir eröffnen als erste GĂ€ste die Sonnenterrassen-Saison. Sei ehrlich: FĂ€hrst du (als Omnivore) nach Holland oder ĂŒberhaupt nach NL, ohne dir eine Frikandel oder Ă€hnliches reinzuziehen? (FĂŒr die ganz Harten gibt es Fleeskroketten und Bitterballen, aber damit sind wir durch.) Heute endlich ist es so weit: Die erste Frikandel wird uns in ungewohnter Form zweigeteilt auf Weichbrötchen serviert, nicht ohne Zwiebeln, Ketchup und Mayo. Dazu zwei Texels, die Löcher ins Portemonnaie brennen. Abschied vom Meer eins, am Ende der Wanderung schlagen wir eine letzte Abschiedsrunde am Meer in der Abendsonne. Den windzerzausten DĂŒnen wenden wir uns zu, der Sandpfad ein bekannter, sodass Scout KCđbald einen anderen Weg einschlĂ€gt, erst ein StĂŒck Betonpiste (SchlĂŒsselfund Defender, lassen wir sichtbar liegen), dann ab durch Sandland und Kiefernwald, einsam, still und wunderschön. Vor der 31 Meter hohen AussichtsdĂŒne âZwarte Blinkâ trennen sich unsere Wege kurzzeitig; KCđund sein immer noch vom Ischias geplagter RĂŒcken laufen untenrum, wĂ€hrend ich einmal hinauf stapfe und die Aussicht genieĂend dokumentiere. ĂuĂerst wage sind die Kindheitserinnerungen an die Schoorler Urlaube mit meinen Eltern, aber als ein Muss in den Schoorlse Duinen wart das Ausflugslokal âDe Berenkuilâ nicht vergessen. Dort kehren wir denn, nach Tagen vergeblicher Einkehrversuche, heute zum zweiten Mal ein. Lassen uns auf einer windgeschĂŒtzten Bank die Sonne auf den Pelz scheinen, erfreuen uns am munteren LĂ€rm einer Kinderschar, als sie weiterzieht und essen âMini frikadelletjes met mayonaise en ketchup, 8 stuksâ, die schon rein optisch nur fĂŒr Hartgesottene verzehrbar scheinen. Bah, wie lecker und jetzt sind wir auch schon durch mit Fastfood.nl. NĂ€chstes Ziel ist das schon bekannte Vogelmeer, das seinem Namen heute noch weniger Ehre bereitet und nur mit einer einzelnen Gans aufwarten kann, nichts desto trotz wunderschön malerisch in der DĂŒnenlandschaft liegt und in der Sonne glĂ€nzt. Vom Wind getrieben plĂ€tschern die blau-klaren Wellen ĂŒber schwarz-goldenem Moorgrund auf uns zu. Ăstlich verlassen wir den Nieuwe Weg ĂŒber Sandpfade, schwerfĂ€llig mĂŒhen wir uns durch Sandverwehungen hinauf auf den nĂ€chst liegenden DĂŒnenberg; on Top erweist er sich als WanderdĂŒne, die in östlicher Richtung Kiefern, Buschwerk und alles andere wandernd verschlingt. Am FuĂe der DĂŒne finden wir auf einem Kiefernsturz ein windgeschĂŒtztes PlĂ€tzchen in der Sonne; eben noch in der Sonne, zieht im nĂ€chsten Augenblick ein Hagelschauer haarscharf an uns vorĂŒber. Freude kommt auf. Der nĂ€chste Hagelschlag erwischt uns dann aber voll: Auf einer Baumelbank an einer FĂŒnfach-Wegeskreuzung sitzend, kauern wir uns kurz, lassen den Graupel auf die RĂŒcken trommeln und erfreuen uns am wiederkehrenden Sonnenschein. (Unsere Vermieterin wusste es schon: Die Deutschen haben immer âRegensachenâ dabei.) Es folgen bekannte Wege und Aktionen: Fotografieren der hĂŒbschen âWitte Kerkjeâ und Einkaufen fĂŒr ein leichtes Abendbrot in Groet; der Camperpad bringt uns durch die malerische DĂŒnenlandschaft gen HĂŒtte. Gegen Ende bekommt die Szenerie eine dramatische Facette; die nĂ€chste schwarze Wolkenfront rollt ĂŒber Camperduin von Norden auf uns zu, erwischt uns ganz kurz mit bissigem Hagel; dann sind wir im Warmen. Traben aber zwei Stunden spĂ€ter nochmal los, âtot ziensâ am Meer; Sonnenuntergang bis kurz vorâm Versinkenimsack, ein Wahnsinnslicht am einsamen Strand, eiskalter Wind treibt uns schlieĂlich heim. Von wegen âbekakt weerâ oder Schietwetter, allen Voraussagen zum Trotz beglĂŒcken uns die Wettergottheiten vier volle Tage lang mit spannendem, abwechslungsreichen, sonnig-stĂŒrmischem Aprilwetter, bei dem wir nicht einmal richtig unangenehm nass werden. Bedankt voor deze heerlijke vakantiedagen! © Text/Bildslueart/Bild KCđ
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6 days ago
2026-03-26 G&Kâ đ Strand-& DĂŒnen-Wanderungđ â "Zonnige, stormachtige en grillige rondwandeling door de duinen van Schoorl & Afscheid van de ZEE!" 17km
Eine sonnige, stĂŒrmische und abwechslungsreiche Rundwanderung durch die DĂŒnen von Schoorl & Abschied vom Meer!
Entgegen allen Vorhersagen wartet unser letzter
2026-03-25 G&Kâ "Zonnige wandeling door Alkmaar" (2xđ)â Molen van Pietâ Oudorperhout 13km
Wat een geluk! Ein langer Tag voller Sonnenschein, bei zeitweise sehr bissig kalten Wind, wird uns beschert. 95% Regenwahrscheinlichkeit sind fĂŒr Mittwoch vorausgesagt, so dass wir schon am dunstigen Dienstag beschlieĂen, den Mittwoch der Stadt Alkmaar zu widmen, zumal der erste KĂ€semarkt erst am 27. MĂ€rz, am kommenden Freitag stattfindet, die Stadt von daher vielleicht nicht zu ĂŒberlaufen sein wird. Der Bus 151 fĂ€hrt in dreiĂig Minuten von Camperduin nach Alkmaar, das Bezahlen in NL funktioniert nur bargeldfrei mit der entsprechenden Chipkarte oder einer Mastercard. Nicht jede Karte wird allerdings gelesen, so dass mir am Ende nur ein Tagesticket fĂŒr 15,50⏠bleibt (das ich allerdings an dem entsprechenden anderen GerĂ€t im Bus mit derselben Karte bezahlen kann), wĂ€hrend bei KCđdie Hin- und RĂŒckfahrt problemlos abgebucht wird, etwa 8⏠kostet der SpaĂ; wichtig: das Auschecken nicht vergessen, sonst sitzt du digital weiter im Bus, wĂ€hrend du analog lĂ€ngst anderswo unterwegs bist. Sonne in Alkmaar, Trubel, Alltagsgequirrel, interessant, manchmal staunenswert, immer gut vertrĂ€glich. Eine Bank im Park am Clarissenbolwerk mit Blick auf das Wasser des Kennemersingels dient zur atmosphĂ€risch einstimmenden Pause, die sich durch die Unterhaltung mit einer deutschgebĂŒrtigen NiederlĂ€nderin und einem vorbei zischenden Radrennen ausgesprochen unterhaltsam gestaltet. Grundlage fĂŒr unsere heutige Stadttour ist eine entsprechende offizielle Version, erweitert durch einige innerstĂ€dtische GrĂŒnzonen und einen Abstecher zu den WindmĂŒhlen -schlieĂlich sind wir in Holland!- von Oudorperhout, nordöstlich der von KanĂ€len umgebenen Binnenstad gelegen. Wir wandern durch die malerischen StraĂen des Ortes, vielfach siehst du enge Wohngassen, in denen gewaltig viel GrĂŒn wuchert; BĂ€nke vor den TĂŒren geben dem Ganzen ebenso einen mediterranen Flair wie die HaustĂŒren, die Wohnzimmer mit StraĂe verbinden. Zwei Flat-White im StraĂencafĂ© mit Blick auf die Gracht und die Bathbrug, direkt neben dem Waagplein am KĂ€semuseum gelegen, machen das GlĂŒck rund, denn wir sitzen windgeschĂŒtzt im Sonnenschein. All die interessanten Beobachtungen, Bauwerke und Begegnungen zu schildern, sprengt den Rahmen dieser Doku, auch hier mĂŒssen wir die Bilder sprechen lassen. Alkmaar schmĂŒckt sich groĂzĂŒgig mit Skulpturen und allerlei Kunst im öffentlichen Raum, von den vielen, die wir uns angeschaut haben, nenne ich âHet standbeeld van Trijn Rembrands, gemaakt door Elisabet Stienstra, aan het Victoriepad in Alkmaar, Nederland,â von 2025, das uns beiden gut gefĂ€llt. âTrijn Rembrands (Alkmaar, ca. 1557 â aldaar, 10 juni 1638) was een vrouw uit Alkmaar die bekendheid verwierf door haar vermeende rol tijdens het beleg van Alkmaar in 1573. Ze wordt in historische bronnen en literatuur afgeschilderd als een heldin die dapper meevocht tegen de Spanjaarden.â (https://nl.wikipedia.org/wiki/Trijn_Rembrands) âTrijn Rembrands (Alkmaar, ca. 1557 â ebenda, 10. Juni 1638) war eine Frau aus Alkmaar, die durch ihre angebliche Rolle wĂ€hrend der Belagerung von Alkmaar im Jahr 1573 bekannt wurde. In historischen Quellen und der Literatur wird sie als Heldin dargestellt, die tapfer gegen die Spanier kĂ€mpfte.â Eine weitere Heldin wird mit einer eindrucksvollen Skulptur geehrt: (Truus Wijsmuller, omringd door kinderen, standbeeld Alkmaar) âGeertruida (Truus) Wijsmuller-Meijer (Alkmaar, 21. April 1896 - Zandvoort, 30. August 1978) war eine niederlĂ€ndische WiderstandskĂ€mpferin, die jĂŒdische Kinder und Erwachsene vor und im Zweiten Weltkrieg in Sicherheit brachte. Sie erhielt von Yad Vashem die Auszeichnung als Gerechter unter den Völkern. Zusammen mit anderen, die fĂŒr den Vorkriegskindertransport arbeiteten, hat sie das Leben von mehr als 10.000 jĂŒdischen Kindern gerettet, die vor Antisemitismus fliehen.â (https://nl.wikipedia.org/wiki/Truus_Wijsmuller-Meijer) GroĂen Gefallen finden wir an Alkmaar, es ist eine sehr interessante und pittoreske Stadt; besonders, malen wir uns aus, jetzt in der Vorsaison. WĂ€hrend des Abstechers nach Oudorperhout dĂŒrfen wir noch einmal so richtig spĂŒren, wie schwer es der FrĂŒhling noch hat, sich durchzusetzen; eisig fegt der stĂŒrmische Wind ĂŒbers WindmĂŒhlenland. Die gesamte KĂŒstennatur scheint um einige Woche lĂ€nger im Winter zu verharren als die heimische Rhein-Ruhrschiene. So dĂŒrfen wir die BlĂŒte der Osterglocken zum zweiten Mal in diesem Jahr bewundern. Als wir an der zentralen Station gegen 17 Uhr auf den 151 warten, beginnt es kalt und fies zu regnen. Der erste und einzige Schauer des Tages erwischt uns seitlich im BushĂ€uschen. Wat een geluk! Bedankt! © Text/Bildslueart/Bild KCđ
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7 days ago
2026-03-25 G&Kâ "Sunny walk through Alkmaar" (2xđ)â Molen van Pietâ Oudorperhout 13km
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What luck!
A long day full of sunshine, with at times very biting cold wind, is bestowed upon us.
95% chance of rain is predicted for Wednesday, so we decide on the hazy Tuesday to dedicate Wednesday to the city of Alkmaar
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2026-03-24 G&Kâ Strand-& DĂŒnen-Wanderungâ âEen mistige rondwandeling door de Schoorlse Duinenâ 15km
Der erste vollstĂ€ndige Reisetag bringt uns diesiges Wetter, aber die Luft ist klar und an der See auch pollenfrei. Erst ruft die KĂŒste, die wir heute ĂŒber den Strand der Lagune erreichen. Der Wind weht so stĂŒrmisch, sodass wir stĂ€ndig gegen den Sandsturm ankĂ€mpfen. Am Harpener Strandslag versinken die Tonnen im Sand, wĂ€hrend wir im Windschatten des Holzbaus verschnaufen. Wir kehren dem Meer den RĂŒcken und schlagen einen Bogen bis zur Ortsgrenze Schoorl durch die beachtlich weite DĂŒnenlandschaft. Und dort lassen wir denn auch die Bilder sprechen; die Schoorlse Duinen sind ein wunderbares und einmaliges Wandergebiet voller Ăberraschungen, einzig die Tierwelt prĂ€sentiert sich ein wenig mau. Einige Reiher am DĂŒnensee, GĂ€nse kreuzen immer mal wieder unseren Weg, trotzdem fĂ€llt deutlich auf, dass sich in dieser prallen Naturlandschaft kaum ein Lebewesen zeigt. Dank der Vorsaison und der miserablen Wettervorhersage sind auch nur wenige Menschen in den DĂŒnen unterwegs. Bedankt fĂŒr diese eindrucksvolle Wanderung . © Text/Bildslueart/Bild KCđ
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March 28, 2026
The first full day of travel brings us hazy weather, but the air is clear and pollen-free by the sea. First, the coast calls, which we reach today via the lagoon beach. The wind is blowing sostormily that we constantly fight against the sandstorm. At Harpener Strandslag, the buoys sink into the sand
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2026-03-23 G&Kâ Strand-& DĂŒnen-Wanderungâ Strandpavillon Camperduin (closed) & Hargen (closed) & Groet (Spar) 8km
2026-03-23 G&Kâ Wanderungâ Strandpavillon Camperduin (closed) & Hargen (closed) & Groet (Spar) 8km Erste kleine Rundwanderung am Nachmittag des Anreisetages: ZunĂ€chst begrĂŒĂen wir das Meer, laufen am Saum des Wassers entlang. AnschlieĂend tauchen wir staunend in die fantastische Landschaft der âSchoorlse Duinenâ ein, ein solch weites Gewoge aus Kiefern, Sandbergen, Grasfelder und erstaunlich groĂen Senken, in denen das Moorwasser steht, haben wir zuvor noch nicht gesehen. (Dunkel kann ich mich an AusflĂŒge mit meinen Eltern in diese Schoorler Ecke erinnern.) Das Abendessen allerdings gestaltet sich schon direkt schwierig, am Ende braten wir uns meistens etwas Kleines in der HĂŒtte, der fuĂlĂ€ufige SPAR in Groet versorgt uns. Bedankt fĂŒr diesen starken Einstand.
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March 28, 2026
2026-03-23 G&Kâ Beach & Dune Hikeâ Strandpavillon Camperduin (closed) & Hargen (closed) & Groet (Spar) 8km
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First short circular hike on the afternoon of arrival day: First we greet the sea, walk along the water's edge. Then we dive amazed into the fantastic landscape of the "Schoorlse Duinen", such a
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slueart went for a hike.
March 18, 2026
2026-03-18 Soloâ âŒFrĂŒhling am Baldeneysee⌠Werdenâž Burgaltendorf 18km/150hm
Ein Termin am frĂŒhen Morgen in Werden entlĂ€sst mich schon um acht Uhr auf die Wanderpiste. Ab zum Baldeneysee, spontan wĂ€hle ich das morgendlich sonnige Nordufer, quere ĂŒber den Staudamm und folge dem Uferweg gen Nordosten. Ein fröhlich frischer Nordoster blĂ€st mich an, die Sonne lacht wĂ€rmend darĂŒber. Den See zur rechten Seite, laufe ich heute nicht nur gegen den Wind, sondern auch die Sonne scheint mir direkt ins Gesicht. Zwar erkenne ich, andersrum ist schöner, aber auch dieses Blendwerk hat seinen Reiz: Akustisch abgeschirmt vom Rauschen des Windes in den Ohren, geblendet der Sonne entgegen, schafft Meditationsraum. Als es mir reicht, greife ich zu Kappe und Sonnenbrille. Geht doch. Mitten durch die emsige Betriebsamkeit des Vogelschutzgebiets wandere ich; Kormorane und Graureiher fĂŒllen die KoloniebĂ€ume bis zum Bersten, mancher Reiher kommt mit Zweigen angeflogen und baut an seinem Horst. Der Abstecher ĂŒber den schmalen Pfad, der hinterm Altwasser entlang fĂŒhrt, lohnt allemal wegen seiner eindrĂŒcklichen Naturschönheit; schon findet die erste Schmuckschildkröte zeitig ihren Sonnenplatz auf einem Baumstamm im Wasser. Die EisenbahnbrĂŒcke ist gesperrt, ein Ărgernis: keine Reparaturarbeiten in Sicht, dabei lieĂe sich die beliebte FuĂgĂ€ngerbrĂŒcke sicherlich auch flicken. Ein Schlupfloch im Drahtverhau ist schnell entdeckt, aber wie sieht die andere Seite aus? Brav latsche ich zur KampmannbrĂŒcke, immerhin eine seltene Route. Unter der BrĂŒcke gestatte ich mir einen âwildenâ Abstecher um zu ĂŒberprĂŒfen, was ich lĂ€ngst weiĂ: Es gibt keinen sĂŒdlichen Zugang mehr in die Heisinger Ruhraue, ein breiter Kanal verhindert jegliches Weiterkommen. Auch hier die Frage, wie die andere Seite an der Roten MĂŒhle aussehen mag, ob hier der Zutritt ebenfalls verhindert wird und die Aue zum unzugĂ€nglichen NSG erklĂ€rt wurde. Neue Aufgabe fĂŒr demnĂ€chst. Ăber Kupferdreh und das Deipenbecktal gelange ich nach Burgaltendorf. Pollenalarm setzt an der HauptstraĂe ein. Im bewaldeten Tal lĂ€uft es sich wieder angenehmer. (Und gegen Ende habe ich heute mal echt keine Lust mehr, freue mich auf Dusche und Couch.) Sehr schön! Danke. © Text/Bildslueart
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March 18, 2026
2026-03-18 Soloâ âŒBLAUER MITTWOCH⌠WerdenâžBaldeneyseeâžBurgaltendorf 18km/150hm
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An early morning appointment in Werden releases me onto the hiking trail as early as eight o'clock.
Off to the Baldeneysee, I spontaneously choose the sunny north bank in the morning, cross over the dam and follow the bank path
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2026-03-16 G&Kâ â ïžHeatmap-Flachlandtourâ ïž Buchholzâ Kettwig 23KM/180HM
âWir-folgen-der-Heatmap-Wanderungâ soll unser heutiges Mittwochs-WandervergnĂŒgen (âââââ(-âAuA)) am Montag heiĂen, nicht schon wieder Konvaleszenz-Wanderung, wenn auch kurz und ohne zu jammern erwĂ€hnt werden muss, dass heute zwei latent invalide Wanderer an den Start gehen: Der Ischiat KCđein Mann der Schmerzen und der Schreiber hustet, bei mir zeigt die frisch gewaschene Luft nach den RegenfĂ€llen allerdings heilsame Wirkung. Bei KC wird immerhin die Laune bestens aufgefrischt. Daher die Wahl der Strecke, schön flach, nicht zu viele Kilometer, noch weniger Höhenmeter, schlicht erholsam. In nicht vorhersehbarer Vielfalt finden und betreten wir dank unserer persönlichen Heatmap (ichbineinfanvondiesemGadget!) in den wohl bekannten Duisburger und Ratinger Waldgebieten viele von uns bislang unbewanderte Streckenabschnitte. Beginnen wir mit unserem FrĂŒhstĂŒck, aktuell in Buchholz, die BĂ€ckerei B. findet sich anschlieĂend im guten Mittelfeld unseres BĂ€ckerei-Rankings wieder. Beim Verlassen der Ortschaft drĂ€ngt sich ein Thema auf, fĂŒr das wir heute weitere Beispiele finden: Skurrile Schilder. Bald im Wald unterwegs in Richtung Wedau, ĂŒber Dickelsbach und an der Regattastrecke vorbei betreten wir erstmalig die alte Siedlung âWolfskuhleâ, staunen nicht schlecht ĂŒber diese gepflegte Wedauer Werks-Siedlung, die wir teilweise mittels eines versteckten Heckenweges queren. Strikt gen SĂŒden wandern wir weiter, vorbei an einem riesigen Areal: Auf der Brache des ehemaligen RangierbahnhofgelĂ€ndes herrscht emsige Betriebsamkeit, wir vermuten Wohnungsbau. Insgesamt zehn Kilometern sind wir meist sĂŒdwĂ€rts gewandert, dann knickt die Route ostwĂ€rts ab, nach der BahnĂŒberquerung auf bekannter BrĂŒcke betreten wir die Lintorfer Mark, speziell zunĂ€chst den sogenannten Quellenhang der Mark. Bei diesem Namen brauchst du nicht allzu viel Vorstellungskraft, um dir ein Bild davon zu machen, wie die Pfade nach dem tagelangen Regenfall aussehen. Schön schlammig halt; glĂŒcklicherweise ist es fĂŒr die MĂŒcken noch zu kalt; dieses Gebiet ist sommers oft unertrĂ€glich verseucht, selbst eine TigermĂŒcke haben wir hier schon gekillt. Heute regnet es mal hier, mal dort, wir sehen es am Himmel, selbst bleiben wir beinahe komplett verschont. Als erste dicke Tropfen auf uns fallen, verkriechen wir uns unter das schĂŒtzende Nadeldach einer alten Eibe, auf einer gestĂŒrzten Birke sitzend gibtâs eine leckere Jause (Danke, liebe U.); halbwegs im Trocknen, wĂ€hrend Hagelkörner durch die Brotdose titschen und bald darauf schon von der Sonne beschienen werden. (An dieser Stelle, ganz groĂen Dank an die Wetterstelle.) GestĂ€rkt wandern wir an mehreren kleinen GestĂŒten vorĂŒber, einige wenige Pferde nur, die den FrĂŒhlingsgefĂŒhlen frönen, sich sichtbar im Schlamm gewĂ€lzt haben, sich gegenseitig ein wenig am Leib knabbern; angenehm zu beobachten angesichts der wachsenden Flut riesiger Reitfabriken. Gehe nicht ĂŒber Schloss Linnep, gehe nicht ĂŒber Schloss Landsberg (seufz), folge den seltenen Pfaden: so begleiten wir den Kokesch-, den Langekamp- , den Hummels- und schlieĂlich den MĂŒckeshofer Bach, die sĂ€mtlich prall gewĂ€ssert flott durchâs GelĂ€nde schieĂen. Der Kokeschbach bildet, bevor er die StraĂe im Rohr unterflieĂt, gar ein weites Delta im WĂ€ldchen. AbschlieĂend durchstreifen wir die sĂŒdlichen Kettwiger Waldgebiete auf bislang kaum bewandertem Pfad, der sich streckenweise mit dem Neanderlandsteig deckt. In Kettwig vor der BrĂŒcke trennen sich unsere Wege; KCđ eilt zur S6, ich gehe ĂŒber die RuhrbrĂŒcke zum Kettwiger Markt, um den 180er zu erreichen. Trotz der Handicaps eine tolle Tour, da sind wir uns einig. Danke, danke! © Text/Bildslueart/Bild KCđ
Time
Distance
Speed
Ascent
Descent
March 17, 2026
2026-03-16 G&Kâ â ïžHeatmap Flatland Tour⌠Buchholzâ Kettwig 23KM/180HM
ï»ż
âFollowing the Heatmap Hikeâ is the name of todayâs Wednesday hike (âââââ(-âOuch)), not another convalescent hike, although it must be mentioned briefly and without complaint that two hikers with minor ailments are starting today:
ï»ż
KC
Translated by Google âą
slueart went for a hike.
March 15, 2026
2026-03-15 SoMo-Solo âKonvaleszenz waldwĂ€rts BĂ€rlauchâ 7km/70hm
So langsam nehme ich das persönlich: Schon die zweite ErkĂ€ltung innerhalb von vier Wochen trĂŒbt mein Wohlbefinden, bremst meine Wanderlust aus und lĂ€sst mich zuhause husten. Heute dann ein erster kleiner Versuch nach faulen Tagen, die Gott sei Dank (sorry) auch derart verregnet waren, dass das DrauĂen nicht sehr lockte. Seit einer guten Woche steht der BĂ€rlauch prĂ€chtig im Wald, wartet auf Ernte, bevor er zu blĂŒhen beginnt. âDer BĂ€rlauch ist eine Pflanzenart aus der Gattung Lauch (Allium) und eng mit dem Knoblauch verwandt. Die ausdauernde, krautige Pflanze ist ein FrĂŒhlingsblĂŒher mit einer Zwiebel als Speicherorgan.â (Wiki) So drehe ich eine kleine, geruhsame Sonntagmorgenrunde, hole zunĂ€chst Brötchen ein, ernte danach eine groĂe Tasche voll BĂ€rlauch und wende mich abschlieĂend noch der Ruhr zu, die nach den Hochwassern wieder zurĂŒck in ihr Bett gefunden hat. Jetzt bricht auch endlich einmal wieder die Sonne hervor und macht Lust auf kommende Wanderungen. Kleines Danke. © Text/Bildslueart
Time
Distance
Speed
Ascent
Descent
March 15, 2026
March 15, 2026 - Solo Hike "Convalescence in the Woods: Wild Garlic" 7km/70m elevation gain
ï»ż
I'm starting to take this personally:
ï»ż
My second cold in four weeks is already dampening my spirits, dampening my wanderlust, and leaving me coughing at home.
ï»ż
Today, after lazy days that, thankfully (sorry), were
Translated by Google âą
about 6 hours ago
Happy Easter đ°đŁđ„ł
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