KC

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About KC
Distance travelled

2,845 mi

Time in motion

729:48 h

Recent Activity
  1. KC and Klaus went for a hike.

    October 14, 2020

    02:44
    8.83 mi
    3.2 mph
    75 ft
    75 ft
    slueart and KC like this.
  2. slueart and KC went for a hike.

    September 25, 2020

    slueart, KC and 48 others like this.
    1. slueart

      2020-09-25 Breaking Corona 9 G&K
      Neviges-Werden 23km / 550hm
      (Now that some well-meaning readers of my last tour description said that I reached a little too deeply into the squadron's pots, I'll be a little shorter here.)This time we don't leave until noon because I have to go to work first.From Neviges to Werden is actually a well-known connection, but today the route is structured differently, we follow long stretches of the very attractive hiking trail Raute Seven, which often shares the route with the NLST and the Bergischer Steig.Special highlights on this day are the wide views from the Nevigeser and Langenberger heights; In addition, despite all the dramatic cloud formation, the clear air offers views far into the Ruhr area that are unknown today.The meadow and forest paths behind the Örkhof towards Deilbachtal are particularly attractive. For their sake the route is planned in this way; but then we hit a sharp hook shortly before arriving in Deilbachtal and once again follow a path that is still unknown to us, which follows a meanwhile neglected MTB trail. It is quite steep uphill, through beech forest, Ilex and in the middle of a densely overgrown fern area.Near Wallmicher Straße, almost in close contact with the Langenberg urban area, we cross an extremely wild, albeit manageable, piece of forest in which the ground is partially covered with still green needles.
      A clear sign of the emergence of the next "ghost forest": This coniferous forest has also fallen victim to the drought of the third arid summer in a row.
      Hespertal and Rosenbachtal meet us as charming as ever and when it gets dark we sit contentedly in our favorite hiking restaurant Hoi Ngo in Werden.Seen near Heidhausen:
      "The large, cylindrical to egg-shaped hat of the Schopf-Tintling grows up to 25 centimeters high. As it ages, the hat rolls up while it" melts "and turns black. This fungus can be found in nitrogen-rich places from early summer to late autumn such as filling and debris areas, edges of fields, roads and paths in gardens or on grassy meadows. The Schopf-Tintling is a popular edible mushroom due to its tender flesh. Be careful with old specimens, however. They dissolve within a few hours and are then inedible. "
      (nabu.de/tiere-und- Pflanzen/sonstige-arten/pilze-flechten-moose/artenportraets/arten.html)
      Good mood, excellent hiking weather, friendly conversations, a very attractive route (apart from the kilometers on the country road) and two new hiking shirts.What more do people want?Thank you for the nice day.

      translated byView Original
      • September 26, 2020

  3. KC went for a hike.

    September 12, 2020

    slueart and KC like this.
    1. slueart

      Great, Waltraud!
      Fine country style with K.!
      Milano Rosso!

      translated byView Original
      • September 14, 2020

  4. KC went for a hike.

    September 11, 2020

    02:48
    8.21 mi
    2.9 mph
    1,025 ft
    1,025 ft
    slueart, KC and Bernhard Neumayer like this.
    1. slueart

      I would take the hut straight away and I would have loved to step under the waterfall after my work bike ride.

      translated byView Original
      • September 14, 2020

  5. KC went for a hike.

    September 10, 2020

    slueart and KC like this.
    1. slueart

      How wonderfully hiking. And so nice to see the familiar spots in the spectacular gorge again.
      Looks like fresh weather effects in places.
      Very nice hike!

      translated byView Original
      • September 14, 2020

  6. KC went for a hike.

    September 9, 2020

    02:07
    7.06 mi
    3.3 mph
    275 ft
    325 ft
    slueart and KC like this.
    1. slueart

      Storks!
      Fine cow with calf.
      (Your lens cap is hanging again.)

      translated byView Original
      • September 14, 2020

  7. KC went for a hike.

    September 8, 2020

    slueart and KC like this.
    1. slueart

      Very impressive.
      And Neuschwanstein isn't as overcrowded as you already suspected.
      Very fine the Sonnenfelsloch and of course the paraglider above the tower awakens memories and looks really cool.

      translated byView Original
      • September 14, 2020

  8. KC went for a hike.

    September 7, 2020

    slueart and KC like this.
    1. slueart

      "Nibbler, nibbler -
      Noise, noise "
      Kinship Biber has to do it again.

      translated byView Original
      • September 14, 2020

  9. slueart and KC went for a hike.

    August 22, 2020

    slueart, Chris Walk and 66 others like this.
    1. slueart

      Breaking Corona 8:
      Spätestens seit unserem großen Sommer-Wander-Abenteuer
      komoot.de/collection/983254/-2020-07-20-29-breaking-corona-g-k-alaska-in-deutschland-werden-edersee-251km-6000hm
      sind die Wanderungen von Klaus und mir mittlerweile das Miteinanderwandern eines "Haushaltes" geworden.
      Denn welcher Haushalt hält enger als ein kleines Zelt?
      Die BC.-Wanderreihe weist plangemäß mehrere Merkmale auf:
      Da in Zeiten von Corona die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel nicht immer einfach und meistens unangenehm ist, versuchen wir Start- und Endpunkt einer Wanderung so zu legen, dass wenig Stress beim Fahren entstehen sollte.
      Unsere Start- und Zielorte sollten dabei halbwegs mittig zu unseren Wohnorten liegen.
      Die Wanderungen unter dem BC-Motto verlaufen zudem über relativ anspruchsvolle Strecken.
      Wir laufen mit K.s iPhone, sprich, die Wanderungen werden von mir am Computer ausgetüftelt und unterwegs "spricht die Maschine mit uns“.
      Die Strecke von Ratingen Ost nach Neviges stellt einen interessanten Querläufer zu unseren meisten Routen hier in der weiteren Heimat dar.
      komoot.de/collection/1002100/-breaking-corona-wanderungen-g-k-2020
      komoot.de/collection/1002267/-g-k-wanderungen-komoot
      Meine alte Heimat Ratingen stellt sich sofort hinter dem Bahnhof mit neuem Gesicht vor. Die beindruckende Büroarchitektur mit auffallend sorgfältig angelegten Grün- und Erholungszonen für die Mitarbeiter kennen wir beide noch nicht.
      Allerdings sind Corona geschuldete Insolvenzen und nachfolgender Leerstand auch schon sichtbar.
      Hinter der Autobahn an der Mettmanner Straße leuchtet uns vom Bauernladen der Herbst ins Gesicht. Der Beginn der Kürbisausstellung mit den vielfarbigen Kalebassen und sogar an Blumenkohl erinnernden Früchten springt uns spätsommerlich an.Dem Schwarzbach folgend stellen wir fest, dass wir erstaunlicherweise hier noch nie anzutreffen waren, obwohl zwischen alter und älterer Heimat gelegen, ist dieses Bachtal uns streckenweise unbekannt.
      Hinter der A3 passieren wir den Stinshof und wandern ein Stück den nächsten Hügel hinauf, als der Weg plötzlich als Pfad über eine geschwungene Weide unter dichten Brombeerranken in den dunklen Wald führt.
      Hier auf der Grenze zwischen Mettmann und Homberg zeigt sich der Schwarzbach von seiner verschwiegen wilden Seite.
      Zunächst queren wir den Bach über eine kleine ungesicherte Steinbrücke, die Kante getarnt unter’m Randbewuchs ragt über einer stattlichen Fallhöhe von mindestens drei Metern auf.
      Der Matsch bleibt feucht im schattigen Tal, gestürzte Bäume liegen quer unter den hohen Pappeln, wir sind allein und verzaubert von so viel urwaldähnlichem Charakter.
      „Fischscheune“ steht auf einem Wegweiser am Ilbeckweg, dem wir kurz folgen, um zu schauen, ob das Bauerncafé, an das Klaus sich erinnert, noch existiert.
      Groß-Ilbeck hat zu dieser Tageszeit allerdings geschlossen, scheint aber noch als Gaststätte vorhanden zu sein.
      Wir folgen dem Rosendalweg vorbei an einem weiteren Teich bis zum Ententeich mit Reiher und Schönungs(schlamm)teich mit fett im Moder wälzenden Karpfen.
      Der Schwarzbach speist viele Teiche.
      Es kommt zu der bislang einzigen Begegnung mit einem Waldwasserläufer, was uns aber zunächst nicht bewusst ist, sondern erst nach einer Wasservogel-Recherche deutlich wird.
      Überraschend auch dies, da wir uns doch in einer stark besiedelten Region bewegen.
      Zwischen Grevenmühle und Schrieversweg zeigt sich der Bach noch einmal urig, wir rasten neben einer Schautafel, die Auskunft über mindestens fünfzehn Mühlen gibt, die der Schwarzbach einst mit Leben erfüllte."In der Ratinger Ebene entlang des Schwarz- und Angerbachs hat es einst 32 Mühlen gegeben, so ist es im Handbuch der allgemeinen Staatskunde Europa verzeichnet. Sie wurden als Öl- oder Getreidemühle genutzt, angetrieben durch die Kraft des Wassers mittels eines Mühlrades. Übrig geblieben sind davon wenige, vor allem entlang des Schwarzbachs sind die allermeisten im Laufe der Jahre verschwunden.“
      rp-online.de/nrw/staedte/ratingen/ein-bewohntes-muehlen-denkmal-im-schwarzbachtal_aid-38201171
      Mit dem Löffelbeckweg verlassen wir kurzzeitig den Schwarzbach und gelangen auf eine kleine Höhe mit Aussicht, um bald darauf ein letztes Mal ins besagte Tal einzutauchen, bevor wir es gen Meiersberg verlassen.
      Zunächst unten auf dem malerischen Bauernhof in Niederschwarzbach lernen wir eine Hühnerschar kennen, die wahrlich „freilaufend“ lebt.
      Überall auf Weide und Hof stolzieren Hähne, picken Hühner und eine besonders vorwitzige Henne macht sich gerade daran, das Bauernhaus zu inspizieren.
      Unumgänglich sind leider die knapp zwei Kilometer Straße, die nun an Bibelskirch vorbei folgen, dann aber betreten wir ein weiteres Stück Natur, das, durch die Kalksteinwerke geprägt, ausgebeutet und zurückgegeben, nicht allerdings ohne ihm einen weiteren Stempel in Form des von uns getauften „Lhoist-Designs“ aufzudrücken, ziemlich identisch wirkt mit den alten Steinbrüchen etwa in Flandersbach.
      „Lhoist-Design“: Ein „authentischer“ Schienenstrang und eine Bank! oder Felsblöcke inmitten eines kleinen aufgetürmten Felshalbkreises.
      Erfreulicherweise gibt es zweimal eine Sichtschneise im dichten Baumbestand, durch die hindurch wir das unwirklich blaue Wasser des „Wülfrather Sees“ leuchten sehen können.
      Im Hintergrund die Kalksteinwerke Rohdenhaus, deren Hinterland wir bald darauf durchwandern.
      Hier sind wir ganz alleine unterwegs und die leuchtend roten Früchte der Ebereschen krönen die beinahe „unwirkliche“ Landschaft am Adelscheidberg in Nord-Erbach mit ihren Farbakzenten.
      Unterhalb der „Kleinen Schweiz“ stoßen wir auf bekanntes Terrain.
      Nach einer Pause folgen wir dem herrlich wilden Waldweg längst des Kocherscheidtbaches bis zur Tönisheider Höhe, queren die Wülfrather Straße und laufen ein kurzes Stück auf der Trasse des Niederbergbahn-Radweges.
      Hier steht die „Schirmherr-Villa“, rund ansprechend mit gekreistem tonfarbenen Flachdach (über die ich keine Auskunft fand).
      Hoch über Neviges verlassen wir endlich die Straßen und betreten nun die geballt anzutreffende Prominenz der regionalen Wanderwege: Bergischen und Neanderland-Steig nehmen wir unter die Sohlen.
      Im Wald lassen wir ein sich nicht entladendes Unwetterchen über uns hinwegziehen, in der Schutzhütte an der alten Burg, deren Reste wir noch nie zu Gesicht bekamen, warten wir ein Weilchen, bevor wir das Finale der Wanderung antreten.
      Kreuzweg Neviges: Ein wenig Gothik (nicht Gotik), ein bisschen schwülstiges Disney mit kumulierenden Betonfelsen und doch ein Ort von gewaltiger Stille und Andacht.
      Kitsch und echte Berührung gehen bei diesem aufwändig gestalteten und in die Natur gekerbten Kreuzweg Hand in Hand.
      Im Alten Bahnhof nehmen wir ein Getränk, auf die ehrliche Antwort der freundlichen Kellnerin hin verzichten wir auf das Abendessen vor Ort, weil wir nicht die eine Stunde Wartezeit investieren möchten.Fazit: Eine wunderbar wanderbare Strecke, die uns mehrfach äußerst positiv überrascht hat.
      Das Schwarzbachtal ein uns wenig bekanntes Kleinod.
      Insofern eine absolut zu empfehlende Wanderung, die auch in der umgekehrten Richtung sehr attraktiv sein wird, dann liegt das bezaubernde Tal am Ende des Weges.

      • August 24, 2020

  10. Anna Schlüter, Herbert and 25 others like this.
    1. slueart

      2020.07.20-29-Breaking Corona
      G&K ALASKA 2020
      Tag ZEHN: Von Medebach nach Herzhausen (Eder), 18km, Abstieg: 420hmFrüh am Morgen wecken mich keine Kettensägen im fernen Wald, sondern die Müllabfuhr vor der Hoteltüre auf der Ausfallstraße in Medebach.
      Noch früher als die Waldarbeiter gestern gehen die Müllwerker geräuschintensiv ihrer Arbeit nach.
      Nach einem reichhaltigen Frühstück mit Vesperpaket verlassen wir bei strahlender Morgensonne die Stadt über eine kleine Landstraße „Am Faustweg“ und laufen strikt gen Osten der Sonne entgegen.
      Nachdem uns gestern eine Art Endzeitgefühl beschlichen hat, sind wir heute beide überraschenderweise von einer freudigen Wanderlust erfüllt, obwohl dies unser letzter Wandertag sein wird.
      Vorbei an einem mächtig-weißen Wegkreuz verlassen wir gemeinsam mit einigen sehr jungen Kröten das Land NRW und gelangen nach Hessen.
      Zunächst ändert sich nix, wir passieren eine Fischzucht, an deren großem Angelteich sich jetzt am frühen Mittwochmorgen schon eine gewaltige Zahl von angelnden Männern ein Stelldichein gibt.
      Die geplante Route führt über einen Wegabschnitt, der aus Naturschutzgründen gesperrt ist, was von uns selbstredend immer akzeptiert wird. Die gewählte Alternative führt uns zunächst parallel, später aber immer weiter vom Wege ab, sodass wir uns schließlich doch zu einer Querfeldeinrückführung entschließen.
      Ein Sturz und zwei geknackte Zecken (auch diese Biester haben uns „oben“ im Hochsauerland in Ruhe gelassen und sind jetzt wieder da) später sind wir wieder in der Spur.
      Bei Kilometer sieben erwartet uns ein ganz besonders erquickliches Highlight südlich des Probstberges (476 m). Auf der Ebene der Hochheide, die sich in warmen Gelb- und Ocker-Tönen vor uns ausbreitet, befindet sich das Areal der Schutzhütte „Auf dem Driesch“ mit waagerechten Wiesenflächen, etlichen Bänken und einem relativ sauberen Wiesenplatz im Angesicht einer weiten Pferdeweide, auf der sich drei Zossen neugierig nähern, als wir eine erste Pause nach dem komplizierten Aufstieg einlegen.
      Das wäre ein Biwakplatz erster Wahl gewesen, wenn er denn verlaufsmäßig gepasst hätte.
      Aber auch jetzt feiern wir diesen Traum von einem Pausenort hoch erfreut.
      Hessen meint es gut mit uns, schon zwei Wegbiegungen weiter, immer noch die Hochheidelandschaft durchstreifend, tummeln sich drei halbstarke Hasen in der Morgenwärme auf einem Feldweg. Hasen sind meist schneller fort als du eine Kamera gezückt hast, die drei Gesellen aber spielen übermütig oder unerfahren miteinander weiter, so dass wir sie in Ruhe „zoomen“ und ablichten können.Niggemucke, L 3076, Kilometer neun:
      Wir genießen den phantastischen Rundblick, hinter uns das Hochsauerland, vor uns, wie ein Gebirge im Tal, der Kellerwald. Irgendwo zwischen den bewaldeten Höhen versteckt sich der Edersee.
      Eigentlich hoffen wandernde Menschen immer, dass der Höhepunkt, auf den sie zulaufen, in irgendeiner halbwegs spektakulären Form auftaucht: Plötzlich ist der See da.
      Nix davon, ab in nächste Tal.
      Die Fuchsmühle am Schaakenbach begegnet uns mit einem liebevoll gestalteten Ensemble am kleinen Bachlauf im idyllischen Tal. Kurz danach wählen wir einen Weg, der uns besonders passabel erscheint, sich nach kurzer Zeit aber als nicht „richtungsweisend“ herausstellt, so dass wir umkehren und dem „Igelpfad Fürstenberg 3“ folgen.Eine wohl platzierte Bank nördlich von Fürstenberg und die umliegenden hoch gelegenen Felder bieten einen wunderbaren Rundumblick auf Hochsauerland und Kellerwald.
      Päusken zum Wassertrinken mit Blick auf die Landstraße „Ziegelei“.
      Mit faszinierenden Aussichten, vielen neuen Wanderwegzeichen, von denen einige Hölzerne schon stark bemoost und pittoresk verwittert sind und einem steilen Pfad bergab begrüßt uns der bekannte "Kellerwaldsteig“.Uns fällt auf, dass wir als West-Ost-Querläufer viele bekannte „Steige“ und Hauptwanderrouten wandernd angeschnitten haben, beginnend mit dem heimischen Neanderlandsteig, ebenso dem Bergischen Steig, weiter über den Lennesteig, den Siegerlandweg, den Plackweg, den Drahthandelsweg, den X18 oder Christine-Koch-Weg, den Homertweg, die Sauerland-Waldroute und den Kurkölner Weg X12 (mal nicht als Steige benannt, aber doch!) über den Rothaarsteig, den Uplandsteig bis hin zum hessischen Kellerwaldsteig.
      Ein Stück des Weges folgen wir auch dem Kaiser-Otto-Weg, dem Jakobsweg zwischen Köln und Paderborn und dem F.W.-Grimme-Weg.
      Jetzt nähern wir uns rasant unserem Ziel, legen noch eine letzte Pause ein, um uns „reise- und zugfertig“ zu machen, dann stehen wir auch schon auf der EDERBRÜCKE in Herzhausen, unserem Ziel.Wir haben es geschafft, sind mächtig stolz auf uns und unsere Freundschaft!
      Den einzigen wunden Punkt sehen wir in dem Fakt, dass der Aufbruch ins nächste „Alaska“ noch lange auf sich warten lässt.
      Rückfahrt: Sechs Stunden Zug mit vielfachem Umsteigen und Wartezeiten in Willingen, Brilon-Wald, Schienenersatzverkehr in Neheim-Hüsten und letzter Zugwechsel in Dortmund.Unser Dank geht dahin, „wo die Regie geschrieben wird!"

      • August 4, 2020

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