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Alex|CGN

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Map data © OpenStreetMap contributors
About Alex|CGN
Schwerpunkt liegt auf Touren im Rheinland, in der Eifel und im Bergischen Land. Die meisten meiner Start- und Zielpunkte sind in max. 2 Std. mit Öffis von Köln aus zu erreichen.

Am liebsten solo unterwegs beim "Sammeln" markierter Wanderwege: Früher Groundhopping, heute Trailhopping.😉

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⏩Laufende „Projekte":
Bergische Streifzüge: 10/25
EifelSchleifen: 3/95
EifelSpuren: 5/18
Erlebniswege Sieg: 12/28
Heidschnuckenweg: 6/13
KEV-Wanderwege: 14/18
Moselsteig: 15/24
Naturpark Rheinland-Routen: 10/18
Neanderlandsteig Entdeckerschleifen: 10/26
Traumpfade: 5/27


✦✦✦✦✦✦✦✦✦✦✦✦✦✦

✅ Fernwanderwege (Persönliches Ranking):
1. Rheinsteig
2. Eifelsteig
3. Natursteig Sieg
4. Lahnwanderweg
5. Rheinburgenweg
6. Osteifelweg
7. Bergischer Weg
8. Schlösserweg (SGV ✕19)
9. Wald-Wasser-Wildnis-Weg
10. WestfalenWanderWeg (SGV ✕W)
11. Römerkanal-Wanderweg
12. Rhein-Netteseen-Weg (VN ✕3)

www.instagram.com/cologne_hiking/

Distance travelled

6,465 km

Time in motion

1352:43 h

Recent Activity

went for a hike.

6 days ago

Ahr-Urft-Weg ✦ 3 + 4 ► Kreuzberg → Bad Münstereifel

🥾 km 1–4 ► Ein richtig guter Start, der meinen noch von gestern müden Beinen Beine macht.😏 Nahe der Mündung des Vischelbachs in die Ahr stehen noch einige Häuser Kreuzbergs, doch schon nach wenigen Metern talaufwärts setzt sich die Natur durch. Ein Singletrail führt in den Hang des Schildkopfs und hält mich dort eine Weile beschäftigt. Nach Erreichen der ersten Höhe geht es weiterhin durch Wald und anschließend über Wiesen mit weiten Blicken in die Eifellandschaft. ➡️ km 5–11 ► In Krälingen werde ich auf direktem Weg wieder aus dem Ort geführt und steige weiter auf, um mit noch eindrucksvolleren Aussichten belohnt zu werden. Über verschiedene Wirtschaftswege verbringe ich mehrere Kilometer auf der Höhe. Ein schöner Abstieg nach Kirchsahr und der direkte Wiederaufstieg auf der anderen Seite des Sahrbachs bringen zusätzliche Abwechslung, bevor weitere Hochflächen und Wiesen folgen. ➡️ km 12–14 ► Schon deutlich vor Erreichen des Orts Wald wechselt der Untergrund auf Asphalt. Nach knapp einem Kilometer durch den Ort führen Wiesenwege ins Naturschutzgebiet „Auf der Heide“. Vielleicht liegt es an der Jahreszeit, aber ich finde die Gebiets­namen „Am Huchelbüschelchen“ oder „Am Huchelheidchen“ sehr viel interessanter als die Landschaft selbst.🙃 ➡️ km 15–20 ► Erneut Wald, diesmal sind aber wieder Bäume gemeint und kein Ort.😏 Kurze Freude auf schmaleren Wegen, ehe ein stark zerfurchter Forstweg fast schon Dankbarkeit für die folgende Waldautobahn auslöst. An der kleinen Kapelle „Decke Tönnes“ bläst mir plötzlich starker Wind den Schnee ins Gesicht. Der Effelsberger Weg erweist sich in dieser Situation als Glücksfall: Befestigt, in hervorragendem Zustand und zügig zu gehen. Zum Ende öffnet sich der Wald und mit ihm weite Blicke über die nördliche Eifel. 🏁 km 21–22 ► Über den hoch gelegenen Ortsteil Rodert steige ich bergab nach Bad Münstereifel und weiter durch die historische Altstadt zum Bahnhof. Ein schöner Abschluss einer meist durchschnittlichen, aber jederzeit abwechslungsreichen Tour.👍

04:38

22.5km

4.9km/h

630m

520m

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3 days ago

📅 December 31, 2025 • 🌥️ Mostly cloudy, snow • 🌡️ 3 °C

📍 Region: Ahreifel, North Eifel

➕ Very nice start from the Ahr Valley through the Vischel Valley to the Schildskopf

➕ Many changes between valley, slope, and high-altitude terrain, Bad Münstereifel

➖ Few highlights, stage 4 is mostly poor in terms

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7 days ago

Da hat das Jahresende für mich nochmal einen rausgehauen, das hätte ich so nicht erwartet!😀 🥾 km 1–3 ► In Ramersbach schaue ich mir zuerst die weihnachtlich dekorierte Kirche St. Barbara an, lohnt sich! Kurz darauf verlasse ich den Ort und spaziere über ein asphaltiertes Wegstück mit schönen Talblicken und tauche in den Wald ein. Wird das jetzt die Fortsetzung der am Ende langatmigen Auftaktetappe? ➡️ km 4–8 ► Tatsächlich überwiegend breite Wirtschaftswege, aber etwas variabler in die Landschaft eingebettet als zuletzt. So öffnen sich zum Beispiel auf der Kuppe des Häuschens und von einzelnen gerodeten Abschnitten wunderbare Mittelgebirgsaussichten. ➡️ km 9–11 ► Über die ersten Pfade des Tages steige ich hinauf auf die weitläufige Wiesenkuppe des Steinerbergs und genieße eine Rundum-Fernsicht vom Feinsten. Nach Abstieg und kurzem Gegenanstieg folgen fantastische Blicke weit über die Ahrhöhen hinweg. ➡️ km 12–14 ► Vom Mayschoßblick wandere ich über einen kurzen Abwärtspfad und stark ansteigende, wunderschöne Fels- und Wurzelwege hinauf auf den Schrock. Am liebsten würde ich hier verweilen und all die anderen Wege in den Hängen erkunden. Aber keine Zeit, ich möchte schließlich noch im Hellen ankommen. Begleitet von weiteren klasse Aussichten mache ich mich auf den über 300 Höhenmeter tiefen Abstieg. Entlaubte Bäume erlauben Blicke hinunter auf die Ahrschleife um die Engelsley.🪨 ➡️ km 15–16 ► Unten angekommen folgt ein weiterer Traumabschnitt. Schmale Pfade direkt an der Ahr mit der steilen Engelsley-Felswand gegenüber fühlen sich an, als würde ich durch eine herrliche Schlucht laufen. Danach "zwingt" mich die fehlende Markierung zum Wechsel auf die andere Uferseite des Langfigtals. Der neue, fein geschotterte Weg ist bequem, führt direkt unter den eindrucksvollen Engelsleyfelsen vorbei und bietet Blicke auf Burg Are. In Altenahr geht es schließlich auf einem ebenfalls neu angelegten Pfad wieder unmittelbar an der Ahr entlang. 🏁 km 17–18 ► Die ursprüngliche Wegführung ist weiterhin nicht markiert. Ich improvisiere gemeinsam mit dem Ahrtalweg möglichst nah am GPS-Track, was zu einem längeren Abschnitt an der Bundesstraße führt. Erst kurz vor Kreuzberg geht es wieder auf einem neuen Weg direkt am Ahrufer entlang zum Etappenziel und weiter zum Bahnhof.

04:29

18.3km

4.1km/h

350m

610m

5 days ago

📅 December 30, 2025 • 🌤️ Mostly sunny • 🌡️ 1 °C

📍 Region: Ahreifel

➕ Steinerberg, Schrock, Ahr loop around the Engelsley

➕ Sensational middle section with top-notch sections

➕ Superb views carry the stage almost the entire way

➖ Wide forest roads and damaged forest in the first third

➖ Route markings incomplete

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December 27, 2025

Der Ahr-Urft-Weg ist ein rund 74 Kilometer langer Hauptwanderweg des Eifelvereins von Sinzig an der Ahr (und am Rhein) nach Kall im Urfttal. Die erste Hälfte der ersten Etappe hatte einige Stärken mit verzeihlichen Schwächen, die zweite Hälfte fand ich dagegen eher anstrengend. 🥾 km 1–6 ► Dafür, dass die Wanderung direkt am Bahnhof startet und zunächst entlang einer Straße führt, kann ich mit dem Auftakt gut leben, denn Sinzig bietet einige Sehenswürdigkeiten. Nach dem Anstieg auf den Hellenberg folgt mit dem kurzen Abstecher zum Feltenturm das erste Highlight der Tour. Dank geschlossener Bauweise für mich problemlos zu erklimmen, bietet sich von oben ein 360-Grad-Blick über gleich vier verschiedene Täler. Nach Teilumrundung des Generationenwalds zeigt sich dagegen ein naher Ausblick, nämlich der ins Hellenbachtal. Der folgende Panoramaweg oberhalb des Tals ist bei Sonne und kalter Luft ein echter Genuss.🌞 ➡️ km 7–9 ► Am Ortsrand von Löhndorf beginnt ein schwächerer Abschnitt, auf dem gleich zwei Autobahnen unter- bzw. überquert werden müssen. Dazwischen führt der Weg für ein paar hundert Meter über die Ahrhöhen bei Heimersheim und gewährt eine weite Sicht ins Ahrtal mit der Landskrone gegenüber. ➡️ km 10–16 ► Totale Abgeschiedenheit im Wald, kilometerweit keine Ortschaften. Aber auch kilometerweit keine komoot-Highlights und andere Wanderwege, was ungewöhnlich, in diesem Fall aber leider nachvollziehbar ist. Hier hatte ich mir mehr versprochen als überwiegend Forstwege, gefrorene Matschpassagen und schottrige Geraden. Positiv formuliert: Cardiotraining bei gleichzeitiger Fußreflexzonenmassage.🙃 🏁 km 17 ► Endlich trete ich aus dem Wald heraus in eine offene, hügelige Landschaft. Auf 500 Metern Höhe weiten sich die Blicke schlagartig bis zum etwa 25 Kilometer entfernten Siebengebirge. Leider nur kurz, denn von hier aus sind es nur noch wenige Schritte bis zum Tagesziel in Ramersbach.

03:34

17.1km

4.8km/h

560m

170m

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December 28, 2025

📅 December 27, 2025 • ⛅ Sun, clouds • 🌡️ 2 °C

📍 Region: Ahreifel

➕ First half with Sinzig, Feltenturm tower, panoramic trail, Ahr Valley views

➕ Scenic final kilometer at 500 meters altitude

➖ Second half almost entirely in forest near the forest

⭐ Rating: 6/10



🚆RE5 ► Sinzig

🗺️ Template: regio.outdooractive.com/oar-eifelverein/de/tour/fernwanderweg/ahr-urft-weg-11-1.-etappe/24998655

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December 22, 2025

Überraschend schöner Wanderweg des SGV um den nördlichsten Stadtteil Leverkusens. 🥾 km 1–3 ► Von der Bushaltestelle "Am Plattenbusch" (erreichbar ohne Umstieg von Köln Hbf, Deutz oder Mülheim aus) kann ich ohne Zuweg direkt der Markierung "BN" folgen (wenn man denn mal eine findet🙃) und werde innerhalb weniger hundert Meter aus Bergisch Neukirchen heraus und auf einen tollen Pfad oberhalb des Ölbachs geführt. Von hier geht es aufwärts zum Claashäuschen und weiter auf den Leverkusener Obstweg, versüßt mit Fernblicken auf die Kölner Skyline. ➡️ km 4–7 ► Kurze Ortsdurchquerung Atzlenbachs, die dank sehenswerter Fachwerkhäuser und der Grunder Quelle kaum stört. Im Naturschutzgebiet „Sumpfgebiet im Ölbachtal“ wandere ich entlang der Ölbachteiche, folge danach Wirtschaftswegen und Trampelpfaden durch das offene, später wieder bewaldete Tal. ➡️ km 8–11 ► Pattscheid wird ebenso schnell durchquert. Ich steige zur Diepentalsperre und Haus Diepental hinab und befinde mich nun im Murbachtal. Trotz des befestigten Weges ist es hier richtig urig. An der Wietsche Mühle steht inzwischen die neue Brücke über den Murbach, womit ein halbes Dutzend Wanderwege endlich wieder ihren gewohnten Verlauf nehmen können.👍 ➡️ km 12–15 ► Ölbach- und Murbachtal waren schon klasse, aber jetzt steigert sich das Niveau noch einmal. Schmale Pfade wechseln zwischen Wald und offenen Wiesen. Durch den Klingengraben und über einen Serpentinenpfad stoße ich auf den Lucasweg, der für seinen tollen Trail im Steilhang der Wupper bekannt ist und mich auch heute nicht enttäuscht.😊 🏁 km 16–18 ► Durch ländliche Abschnitte, von denen sich noch einmal Weitblicke über Leverkusen bieten, kehre ich nach Bergisch Neukirchen zurück. Auch wenn die Wege seit dem Verlassen der Wupper breiter geworden sind, bleibt die Strecke bis zum Schluss weitgehend abseits des Straßenverkehrs.

03:52

17.4km

4.5km/h

350m

340m

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December 23, 2025

📅 December 22, 2025 • ☁️ Cloudy • 🌡️ 5 °C

📍 Region: Bergisches Land

➕ Ölbachtal, Murbachtal, Lucasweg on the Wupper slope

➕ Many narrow paths, scenic high-altitude trails between the valleys

➖ Regular short sections through towns and along roads, weak trail markings

⭐ Rating: 7/10



🚌SB25 ► Am

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December 17, 2025

Vergangenes Wochenende nahm nicht nur die Ahrtalbahn ihren Betrieb wieder auf, auch die Erfttalbahn fährt nach fast viereinhalb Jahren Unterbrechung wieder nach Bad Münstereifel. Für die Anfahrt mit dem Auto ist das ebenfalls interessant, denn die Eifelschleife „Von Sternen und Römern“ ist eine Streckenwanderung. Die Möglichkeit, je nach Abstellort des Autos in vier Minuten zwischen Start und Ziel hin- und herpendeln zu können, ist da sicherlich willkommen. 🥾 km 1–2 ► Die Schleife führt in Bad Münstereifel außerhalb der nahezu vollständig erhaltenen Stadtumwehrung aus dem Anfang des 13. Jahrhunderts entlang, dann geht es in Serpentinen ordentlich bergauf. Der Anstieg lohnt sich sofort, oben öffnen sich tolle Blicke nach Süden übers Erfttal und sehr weit nach Norden bis in die Kölner Bucht. ➡️ km 3–5 ► Kurz dem offenen Höhenweg gefolgt, wandere ich auf breiten Waldwegen leicht ansteigend auf den Hirnberg und ohne Aussichten direkt wieder leicht absteigend herunter. Etwas langweilig, so dass ich mich an einer Infotafel tatsächlich zu den vorgeschlagenen Kräftigungsübungen mit Wanderstöcken hinreißen lasse.🙃 ➡️ km 6–7 ► Frisch gekräftigt (ganz ohne Ironie, die Übungen fühlten sich gut an💪) tauche ich in ein langgezogenes, sanft gewelltes Tal ein, das Naturschutzgebiet „Eschweiler Tal und Kalkkuppen“. Der blaue Himmel und die gelbe Senfblüte lassen mich kurz an Ort und Stelle verharren und das ein oder andere Frühlingsgefühl aufkommen.😊 ➡️ km 8–11 ► Der Anstieg zum Stockert ist mühsam, nicht weil er steil wäre, im Gegenteil, sondern weil die Wege hier offenbar erst kürzlich von schweren Forstmaschinen in Mitleidenschaft gezogen wurden. Ich versuche, mich zwischen den tiefen Reifenspuren zu halten, auch wenn es dort matschig ist. Dafür entschädigen herrliche Aussichten wie auf dem Titelbild zu sehen. Der Abstecher zum Astropeiler Stockert ist nur über eine Straße möglich, lohnt sich aber trotzdem. Zum einen, weil Deutschlands erstes Radioteleskop aus dem Jahr 1956 ein interessantes Bauwerk und Fotomotiv ist, zum anderen ist es namensgebend für diese Eifelschleife, zumindest zu 50 %. ➡️ km 12–16 ► Eine Straße führt vom Stockert durch die Golfanlage Bad Münstereifel weiter nach Eschweiler, von dort geht es über den Wachendorfer Berg und weitere zerfurchte Wege in eine offene Feld- und Wiesenlandschaft. So landwirtschaftlich geprägt, dass ich hier lieber mit dem Traktor drüberfahren würde, als eine halbe Stunde zu wandern.😉 🏁 km 17–18 ► Ich erreiche den Rand von Iversheim und stoße auf die Römische Kalkbrennerei, die zweite Sehenswürdigkeit, die dieser Schleife ihren Namen verleiht. Außerhalb der Öffnungszeiten zur Besichtigung finde ich die Infotafel spannender als den Blick in den antiken Kalkofen. Aber ich bin ja auch kein Archäologe.😉 Die letzten Meter durch den Ort und entlang der Erft zeigen Spuren der Flut 2021. Glücklicherweise auch in Form neu gebauter oder sanierter Häuser und Straßen.

03:41

17.4km

4.7km/h

380m

410m

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December 18, 2025

📅 December 17, 2025 • ⛅ Sun, clouds • 🌡️ 8 °C

📍 Region: North Eifel

➕ Astropeiler (via detour), beautiful views over the Erft Heights and Eifel region



➖ Almost exclusively forest and agricultural paths, some of which are badly damaged

⭐ Rating: 5/10



🚆RE22/RB24 ► Euskirchen ⇄ 🚆S23 ► Bad Münstereifel



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December 11, 2025

Schlussetappe! 🥾 km 1 ► Direkt am Startpunkt trifft der Westfalenwanderweg in Herbram-Wald auf den Eggeweg als Teil der bekannten Hermannshöhen und verläuft bis wenige Kilometer vor Altenbeken identisch. Während ich über eine kaum befahrene, aber sehr präsente Straße geführt werde, merke ich noch nichts davon, dass ich mich nun offiziell auf einem der „Top Trails of Germany“ befinde. ➡️ km 2-3 ► Aha, die bewährte Strategie der vorherigen Etappe: Um wenige Meter zur Straße versetzte Singletrails! Und es funktioniert wieder, das Wandern ist direkt deutlich entspannter. Wenig später tausche ich die Straße gegen einen breiten Forstweg, steige kurz darauf aber über einen schönen Pfad um einen ehemaligen Steinbruch hinab ins Bodental. ➡️ km 4-8 ► Puh, das ist eintönig! Forstweg reiht sich an Forstweg. Nur eine Pause in der Klusenberghütte, ein Erdfall und einer der wenigen stehengebliebenen Fichtenwälder sorgen in dieser Stunde für etwas Abwechslung. ➡️ km 9-11 ► Erst jetzt erkenne ich, dass ich mich auf dem Eggekamm bewege: Beidseitig fallendes Gelände, schmalere Wege und besondere Fernblicke wie von der „Schönen Aussicht“ über Bad Driburg bis ins Weserbergland. Am nahegelegenen Wanderparkplatz geht es mal wieder über einen schön präparierten Singletrail parallel zur Straße. Trotz der vielen Regenfälle zuvor sind die Wege heute in einem deutlich besserem Zustand als auf der vorherigen Etappe. Das gilt auch für den Abschnitt zwischen Wald und Wiese durch die Westenfeldmark. ➡️ km 12-15 ► Bequeme, breite Wege. Ein ausgedehntes Rodungsgebiet bringt weite, aber wenig ansehnliche Blicke. Mit zunehmender Strecke wird es besser: Vom Knochen habe ich eine klasse Fernsicht über das Brakeler Muschelkalkbecken und vom Trötenberg schaue ich kilometerweit Richtung Altenbeken. 🏁 km 16-18 ► Jetzt erst trennt sich der Xw vom Eggeweg und vom E1. Sofort wird der Trail wilder, ungepflegter und matschiger. Ich fühle mich an die 10. Etappe erinnert und nehme die notwendige Konzentration nach den langen Forstwegen gern als Abwechslung an. Das Eisenbahn-Viadukt, Wahrzeichen von Altenbeken, sehe ich dabei leider nur aus der Ferne. Von ruhiger Landschaft umgebene Wiesen-, Feld- und Asphaltwege führen mich gemächlich runter in den Ort. Entlang der Beke geht es an ein paar kleineren Sehenswürdigkeiten vorbei zum Bahnhof. Am Ende war es wieder da, das befriedigende Gefühl, einen langen Fernwanderweg abgeschlossen zu haben. In diesem Fall hat es ja auch fast zwei Jahre gedauert.😏😅

03:48

18.2km

4.8km/h

320m

410m

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December 13, 2025

📅 December 11, 2025 • ⛅ Sun, clouds • 🌡️ 8 °C

📍 Region: Teutoburg Forest / Egge Mountains



➕ Distant views from the Egge ridge; Occasional, but longer, trail sections



➕ Minimal asphalt this time, apart from the start and finish



➖ Many monotonous forest road sections lacking a sense of ridges and views





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December 4, 2025

Der kürzeste der vier Eulenkopf-Rundwege führte von Aprath nach Düssel und zurück. Meine Begehung des ersten Eulenkopfs lag noch nicht lange zurück, entsprechend vertraut wirkte das Terrain zwischen Feldern, Wiesen und Wäldern in dieser welligen und von Gewässern durchzogenen Landschaft westlich von Wuppertal. Dank der weiten Blicke, dem permanenten Auf und Ab und des sich ständig abwechselnden Geländes hat es mir auch diesmal wieder gut gefallen. Um genau zu sein, sogar noch einen Tick besser als die erste Tour. Das lag unter anderem an dem schönen Weg entlang der Düssel zum Aprather Teich und an dem langen Pfad im nördlichen Waldabschnitt, ein Premiumkilometer. Direkt daran anschließend wurde ich anders als beim Bergischen Weg zunächst panoramamäßig über Wiesenwege oberhalb von Düssel geführt, ehe es sachte absteigend am katholischen Friedhof in den schönen, weihnachtlich geschmückten Ortskern hinein ging. Den längeren verkehrsnahen Abschnitt rund um den Aprather Bahnhof könnte man verkürzen, indem man einfach die Treppe über die Gleise direkt an den Bahnsteigen nimmt.

01:34

7.45km

4.7km/h

130m

130m

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December 5, 2025

📅 December 4, 2025 • 🌤️ Sun, clouds • 🌡️ 5 °C

📍 Region: Bergisches Land

➕ Several challenging sections and overall plenty of variety

➕ Hilly, open fields and meadows, constantly expansive views

➖ Again, a high proportion of asphalt, the eastern part of the tour is quite close to traffic

⭐ Rating: 6

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December 1, 2025

Und schon wieder ist ein halbes Jahr vergangen, seit ich Anfang Juni zwei Etappen des Westfalenwegs gewandert bin, die mir überraschend gut gefielen. In der Hoffnung, dass sich diese positive Entwicklung auch in der vorletzten Etappe Richtung Eggegebirge fortsetzt, begannen die ersten Kilometer aus Henglarn heraus entlang der Altenau und im Quellgarten recht vielversprechend. Im weiteren Verlauf führte die Tour immer wieder mal über breitere Straßen, wobei diese fast durchgehend ruhig und aussichtsreich lagen. Kein Vergleich zu dem Verkehr, den ich bei den letzten Wanderungen in den Ballungsräumen erleben durfte. Heute besonders intensiv war aber etwas vollkommen Gegensetzliches, nämlich die wilden Abschnitte, denen man oft ansah, dass der Trail nicht so häufig begangen wird. Zum Teil war das richtig schön naturbelassen, aber oft kippte das Ungepflegte und Zugewachsene vom Abenteuermodus ins Unangenehme. Am schlimmsten war der Matsch, an mehreren Stellen war der Boden so instabil, dass sogar Bäume umgekippt waren. Ein Hangstück hat mich gleich zweimal zu Boden geschickt und ohne feste Trittmöglichkeit nur mühsam wieder auf die Beine kommen lassen. Faszinierend fand ich, dass es trotz der feuchten Umgebung kein Tropfen ins Bachbett der Sauer schaffte, weil dort großflächig alles im löchrigen Kalkuntergrund versickert. Landschaftlich gefiel mir das Sauertal und erinnerte mich einmal mehr daran, dass dieser Fernweg Potenzial verschenkt. Ein paar Alternativen zum Asphalt und etwas Pflege der vorhandenen Naturwege würden schon einiges positiv bewirken. Am Ende zwischen Herbram und Herbram-Wald sah man über mehrere Kilometer, wie es funktionieren kann: Ein Pfad, heckenartig von der nebenan gelegenen, wenig befahrenen Straße abgeschirmt, so dass man sie weder hörte noch sah. Dazu flankiert von weiter, offener und ruhiger Landschaft, einfach schön.👍

04:49

21.8km

4.5km/h

460m

280m

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December 3, 2025

📅 December 1, 2025 • 🌤️ Mostly sunny • 🌡️ 6 °C

📍 Region: Westphalia

➕ Tranquil landscapes in the Sauer Valley, expansive views, relatively varied

➕ Longer stretches of unpaved paths for the first time...

➖ ...which were often neglected, overgrown, and extremely muddy

➖ Still a high proportion of asphalt

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November 28, 2025

Das Hahnentor auf dem Rudolfplatz markierte den Startpunkt dieser kleinen Stadttour mit dem Titel „Über die Märkte“. Schon vor rund 800 Jahren kamen Marktfrauen die Aachener Straße entlang und passierten dieses Tor ins mittelalterliche Köln, um ihre Waren auf dem Neumarkt, Alter Markt oder Heumarkt zu verkaufen. Die Route zeichnet diesen Weg nach und ist übrigens als Frühstückswanderung deklariert. Wahrscheinlich, weil die Innenstadt in den späteren Stunden kaum einige ruhige Minute kennt. Ich habe mich trotzdem ins abendliche Gewimmel gestürzt und den Titel „Über die Märkte“ zum Anlass genommen, passend zur Jahreszeit auf den Weihnachtsmärkten entlang der Strecke vorbeizuschauen. Ansonsten bleibt zu sagen, dass dies die erste Feierabendtour war, die so gar keinen Wandercharakter besaß (im klassischen Sinne von Natur und Bewegung, der Original-Track ist noch nicht einmal 5 km lang), sondern eindeutig an entdeckungsfreudige Personen gerichtet ist, die Lust haben, Kölns Geschichte und Gegenwart auf engem Raum zu erleben. Auf diesen wenigen Kilometern könnte man sich tagelang aufhalten und würde doch nur an der Oberfläche kratzen bei all den Sehenswürdigkeiten, Denkmälern, historischen Stätten, architektonischen Details und Museen, die links und rechts des Weges liegen. Lässt man sich darauf ein und von viel Betriebsamkeit nicht abschrecken, funktioniert die Tour vor allem in Kombination mit der Vorweihnachtsstimmung sehr gut.

01:57

6.87km

3.5km/h

50m

60m

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November 28, 2025

📅 November 28, 2025 • ☁️ Cloudy • 🌡️ 8 °C

📍 Region: Cologne/Bonn

➕ Historic Cologne with an enormous density of sights

➕ Christmas markets, atmosphere, lots to discover

➖ Not a hiking experience, purely touristy, no nature

⭐ Rating: 8/10 (actually in a league of its own, but the route is perfectly chosen

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November 23, 2025

Der Moorwaldweg ist einer von drei Erlebniswegen, die 2024 neu ins Rundwege-Angebot der Naturregion Sieg aufgenommen wurden. Im Zuge der Erweiterung wurden alle Touren neu nummeriert, um die Sortierung von West nach Ost beizubehalten. Nahe der Burg Wissem in Troisdorf, also zum Auftakt und zum Abschluss, führte die Tour durch Parklandschaften, die vor allem für Familien viel zu bieten haben. Spielplätze, Volieren, Wildgehege, Ententeich, kleine Entdeckungsorte, usw. Wer mit Kindern unterwegs ist, findet hier einiges direkt neben dem Weg. Der weitere Verlauf der Runde bestand zum allergrößten Teil aus Waldwegen. Nur im mittleren Abschnitt gab es einen kurzen Ausflug in das sandreiche Gelände der Wahner Heide und den wunderbaren, ziemlich genau einen Kilometer langen Singletrail namens Kuckucksweg, der sich zwischen Vegetation unterschiedlichster Art hindurchschlängelte und das Highlight der Tour darstellte. Für den Moorwaldweg spricht, dass er es etwa die Hälfte der Strecke schaffte, ohne die breiten Standardwege auszukommen.👍 Trotzdem bedeutete das im Umkehrschluss auch eine Hälfte mit etwas eintönigen, teilweise auch durch Forstfahrzeuge beschädigten Passagen. Meine Bewertung bezieht sich rein auf das Wandererlebnis. Wer diesen Weg (idealerweise in einer anderen Jahreszeit) mit den Park- und Einkehrmöglichkeiten kombiniert, wer die Tiere im Wild- und Vogelpark besucht, die Sinnesstationen rund um Burg Wissem mitnimmt und das Angebot für Familien nutzt, kann hier problemlos einen oder zwei Punkte draufrechnen.🙂

01:54

9.04km

4.7km/h

130m

130m

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November 25, 2025

📅 November 23, 2025 • 🌥️ Sunny, later snow • 🌡️ 3 °C



📍 Region: Cologne/Bonn



➕ Forest, heath, very diverse vegetation, Cuckoo Trail (1 km singletrack)



➕ Parkland around Wissem Castle with, among other things... Deer Park, Forest and Bird Park



➖ Very wooded and not always exciting route



⭐ Rating: 6/10





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