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Ralph der Landstreichler

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went for a hike.

about 6 hours ago

Tag 14 - Ende einer Pilgerreise

Annas Rücken und Kniebeschwerden sind nicht besser geworden. So entscheiden wir, noch 3 Nächte in Porto zu bleiben und dann gemeinsam zurück zu fliegen. Damit ist natürlich mein erhofftes Ziel, bis nach Hause zu laufen, erst einmal Geschichte. Anna wollte ursprünglich gern bis zur spanischen Grenze mitlaufen. Aber Gesundheit geht vor. Bis zum nächsten Mal. Danke fürs Folgen.

00:01

116m

5.4km/h

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about 4 hours ago

That's a shame for you. But health always comes first. Enjoy your time in Porto.



Ralph, don't worry, you're still young and fit, there are plenty more great trips to come.



So, all the best for now.



Franz

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and went for a hike.

a day ago

Weiter geht's mit dem gemischten Pilgern. Der Plan ist gut: Ralph startet zuerst, ich überbrücke mit dem etwas später fahrenden Zug einige Kilometer und wir kommen zu einer ähnlichen Zeit am Supermarkt für Einkauf, Picknick und Entscheidung über das heutige Ziel an. Leider hat der Zug sehr viel Verspätung und wir müssen jeweils lange warten. Wiederum gut daran ist, dass kurz nach dem Picknick der Hospitaleiro des gewählten Ziels anruft um mitzuteilen, er schaffe es doch nicht, die Herberge nach der Winterpause heute in einem guten Zustand zu eröffnen und er uns bitte, woanders einzukehren. Das können wir an dieser Stelle noch problemlos umsetzen. Zum Glück gibt es in dieser Gegend einige Herbergen zur Auswahl und wir landen bei einem uralten skurrilen Hospitaleiro in einer großen ordentlichen Herberge, in der wir alleine bleiben. Früchte des Tages sind Tamarillos (Tomatenmaracujas). Wir kommen allmählich in die Gegend, wo sie um diese Zeit reif sind. Und der Sturm letzte Nacht hat eine Menge davon herunter geschüttelt, die natürlich nicht liegen bleiben konnten und ganz köstlich sind. Morgen geht es noch ein Stück zu einem Bahnhof und dann nach Porto für eine kleine Pause. Die amerikanische Pilgergruppe werden wir dann wohl nicht mehr treffen, die mit permanenter Beschallung durch heilige Texte läuft und die wir heute mehrfach getroffen haben.

03:59

20.8km

5.2km/h

270m

170m

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about 20 hours ago

And once again, such beautiful photos that vividly tell us about your pilgrimage! And you even shared a galao together! Wonderful!

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and went for a hike.

2 days ago

Im Nieselregen starten wir auf die nächste Etappe. Viel Asphalt und Industrie sind angesagt. Nicht so verlockend. Dazu mein Ischias-Knie-Problem. Es wird nicht schlechter, aber auch nicht besser auf den ersten Kilometern. So befinden wir beide, dass wir uns besprechen sollten, wie es weitergehen kann. In einer Bar im Trocknen erwägen wir die verschiedensten Möglichkeiten und beschließen dann, dass ich heute wieder den Zug nehme, Ralph läuft und wir uns in der Herberge wiedertreffen. Da kommen wir fast zeitgleich an, da ich auf die Verbindung warten und einen Bogen fahren muss. Mal schauen, wie es morgen aussieht.

05:07

28.4km

5.5km/h

310m

290m

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2 days ago

Don't overdo it. Maybe just take a day or two off?

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and went for a hike.

3 days ago

Nach einer guten Nacht im Ehebett noch etwas mit Henk, dem Hospitaliero, geredet. Er kommt aus Holland und hat das Haus erst im letzten Jahr gekauft und baut jetzt Stück für Stück aus. Was mann so als Pensionist machen kann. Wir starten erst nach 9 Uhr und wollen mal sehen, wie weit wir kommen. Coimbra ist nur noch 12 km entfernt und wir kennen diese schöne Stadt auch schon von früheren Besuchen. Anna hat in den letzten Tagen etwas mit dem Ischias und will nicht zu viel laufen. So entscheiden wir, sie fährt ein kleines Stück mit der Bahn und ich laufe bis zur nächsten Herberge. Dort treffen wir uns wieder. Mattheo ist auch schon da und 2 neue Pilgernde. Heute finden wir die ersten Kiwis und eine Frau pflückt für uns 2 Tamarillos von ihren Baum. Die Herberge ist besser als ihr Ruf.

06:33

35.8km

5.5km/h

400m

470m

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3 days ago

Ralph, 35 km, all respect!

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and went for a hike.

4 days ago

Hier gab es einen Text, der leider verschwunden ist ...

04:39

23.2km

5.0km/h

160m

330m

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and went for a hike.

5 days ago

Regen ist angesagt und so starten wir alle früh aus der warmen Herberge auf die heutige Etappe. An deren Ende finden wir vier uns wieder in der gleichen Herberge ein. Diese ist allerdings kalt, dafür aber auf Spendenbasis. Dazwischen lag eine schöne Strecke, die lange durch ein Naturschutzgebiet führte. Und geregnet hat es auch nicht.

04:43

23.1km

4.9km/h

410m

440m

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4 days ago

Daisies and goats. How lovely! I'm busy picking clover for the animals again this morning. My new tire will arrive today or tomorrow, then I'll be back on your trail. Warm greetings from Luz. See you soon.

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6 days ago

Am Morgen hat es nur 3 Grad draußen, aber die Sonne scheint von morgens an und es wird schnell warm. Das erste Drittel geht noch auf einem ruhigen Forstweg bis nach Araias. Dort ist heute Markttag und wir finden einen Pausenplatz an der Kirche. Den Rest der Strecke laufen wir dann an einer ruhigen Landstraße. In der gestrigen Herberge kam dann noch Matheo aus Italien. Wir hatten ihn schon vor ein paar Tagen mal getroffen. Da ich recht viel Kohlsuppe gekocht habe, wurde er mit eingeladen. Auch heute haben wir die gleiche Herberge. Es ist eine private mit kleinen Zimmern und einer schlecht eingerichteten Küche. Dafür ist der Preis mit 17,50 Euro pro Person nicht so günstig. Es gibt hier aber kaum eine Wahl. Das Besondere an der Herberge ist jedoch der Stempel. Er wir mit viel Feuer, Wachs und Siegel vom Hospitaliero persönlich erstellt.

04:27

21.7km

4.9km/h

270m

170m

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6 days ago

Oops, my message disappeared 😞. In short: Thanks for your comments. I'm really looking forward to your current tour. Break a leg! 😀

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and went for a hike.

7 days ago

Der Schwierigkeitsgrad steigt und dabei wollten wir heute nur aktive Erholung machen. Also etwas länger geschlafen, gemütlich gefrühstückt, dann steigen wir von unserem Berg hinab in die Stadt. Ralph geht groß einkaufen, denn die nächsten Tage werden wir in eher ländlicher Gegend sein. Ich besichtige etwas die Stadt, vor allem den Convento de São Francisco. In dessen Innenhof liegen das Officinia de Ceramica Azulejos (hier werden Kacheln und andere Keramikbon Handgefertigt), das Museu dos Fosforos (es beherbergt eine sehr internationale Sammlung von ca 60.000 Streichholzschachteln. Beginn der Sammlung war das zufällige Treffen zweier Personen auf dem Weg zur Krönung von Elisabeth II) und ein kleines Heimatkundemuseum über das Festa dos Tabuleiros (findet alle 4 Jahre in Tomar statt). Wir treffen uns anschließend zum Picknick am Flussufer und laufen dann auf dem Fuß-Camino in Richtung der heutigen Herberge. 10 Kilometer sollen es werden. Ein schöner schmaler Weg schlängelt sich am Fluss entlang, immer wieder krautig, ab und an Reste umgestürzter Bäume, aber passierbar. Aber dann: Eine "Mauer" aus Stämmen, Ästen und Blättern, ringsherum Dickicht. Da kommen wir wirklich nicht weiter. Also umgedreht, zurück zur Picknickstelle und den Rad-Camino genommen. Nach einigen Kilometern mehrere umgestürzte Bäume. Oje. Die Lage besehen und dann über die Hindernisse drüber, drunter hindurch oder irgendwie drumherum. So sind es doch ein paar- und vor allem anstrengende - Kilometer mehr geworden. Aber am Ende wartet eine wunderbare Herberge auf uns.

03:40

17.3km

4.7km/h

290m

210m

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7 days ago

Great, very detailed photos, fun to look at 👀 🤩

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and went for a hike.

February 27, 2026

Nach einer guten Nacht fühlten sich die Körper morgens wieder erfreulich erholt an, trotz der langen Etappe gestern. Heute verlassen wir das Tejo-Tal. Es wird hügeliger. Eine Umstellung beim Laufen. Die Wege sind teils ein Hindernisparcours, aber insgesamt problemlos zu passieren. Und es gibt leckere Dinge am Wegesrand: ein Kohlkopf, zwei Orangen und eine Avocado müssen mit. Zwischendurch regnet es etwas, weshalb wir zur zweiten Pause in einer Bar einkehren.

05:56

28.7km

4.8km/h

360m

270m

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February 27, 2026

This looks a bit like an obstacle course or a mountain run! It's good that there are breaks with treats!

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and went for a hike.

February 26, 2026

Da es warm werden soll, starten wir schon bei Sonnenaufgang. Wir laufen über Straßen, die noch vor 2 Wochen 2 Meter unter Wasser standen. Überall sieht man Unrat in den Bäumen hängen. Auf den Feldern ist ein stinkender Morast. Wir bleiben lieber auf einer kleinen Straße und meiden die Feldwege. 6 km bevor wir das Ziel erreichen, ist die Straße aber auch gesperrt und wir müssen einer Umleitung folgen, die nochmal 5 km mehr bedeutet. Bei 24 Grad ist das dann ganz schön anstrengend. Dafür haben wir ein nettes Zimmer auf einem Ferienhof.

07:11

37.6km

5.2km/h

180m

260m

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February 27, 2026

Such a detour is annoying – just another 5 km and you'll have completed the marathon distance. Respect for your achievement! Get well soon.

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