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Dirkster

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went cycling

2 days ago

🇩🇪: Mal wieder nach Brühl

Time

2h52m

Distance

67.7km

Speed

27.2km/h

Ascent

220m

Descent

220m

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went for a hike

6 days ago

🇩🇪: Heilende Frühlingssonne

Man muss nicht unbedingt nach Bonn fahren, wenn man die Kirschblüte oder auch weitere Blütenprachten. sehen möchte...

Time

2h12m

Distance

4.90km

Speed

4.6km/h

Ascent

10m

Descent

10m

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went for a hike

April 5, 2026

🇫🇷: Auf der Suche nach Elsässer Flammkuchen 😜

Time

2h25m

Distance

3.71km

Speed

4.6km/h

Ascent

10m

Descent

10m

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went gravel riding

April 5, 2026

🇫🇷: Rund um Strasbourg

Time

3h49m

Distance

52.7km

Speed

19.3km/h

Ascent

220m

Descent

220m

went for a hike

April 4, 2026

🇫🇷: Strasbourg

Time

2h58m

Distance

2.81km

Speed

3.9km/h

Ascent

30m

Descent

30m

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went for a hike

April 4, 2026

🇫🇷: Burg Fleckenstein 🏰

Als ich zur Burg Fleckenstein hinaufstieg, hing noch ein leichter Regen in der Luft. Die Tropfen glitzerten auf den Felsen, und der Wald roch nach nassem Moos. Genau in dem Moment, als ich die ersten Mauern erreichte, brach die Sonne durch – ein einzelner Strahl, der die rot schimmernden Sandsteinwände plötzlich warm aufleuchten ließ. Es fühlte sich an, als würde die Burg selbst kurz tief durchatmen. Das Château de Fleckenstein, wie er auf der französischen Seite heißt, liegt wie ein langgezogenes steinernes Schiff auf einem schmalen Felsrücken. Viele Teile sind direkt in den Sandstein gehauen: schmale Treppen, die sich wie Adern durch den Fels ziehen, Räume, die eher Höhlen als Zimmer sind, und Stege, die einen hoch über dem Wald entlangführen. Man hat ständig das Gefühl, die Burg sei nicht gebaut, sondern aus dem Berg herausgeschnitten worden. Zwischen Regen und Sonnenschein wechselte die Stimmung ständig. Mal wirkte die Burg düster und schwer, mal hell und fast freundlich. In den engen Gängen erzählte der Wind seine eigenen Geschichten. Offizielle Geister gibt es hier zwar keine, aber die Legende von wandernden Rittern und flackernden Lichtern passt erstaunlich gut zu den dunklen Felskammern. Wenn irgendwo ein Geist wohnen würde, dann vermutlich hier – tief im Stein. Die Burg stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde im Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört. Heute ist sie eine der eindrucksvollsten Felsenruinen der Nordvogesen. Von oben sieht man weit über die Wälder bis nach Deutschland, und für einen Moment fühlt man sich wie zwischen zwei Welten. Als ich schließlich wieder hinabstieg, mischte sich der letzte Regen mit warmem Sonnenlicht. Fleckenstein blieb für mich ein Ort, der gleichzeitig wild, majestätisch und überraschend lebendig wirkt – eine Burg, die man nicht nur anschaut, sondern spürt.

Time

0h59m

Distance

2.90km

Speed

3.7km/h

Ascent

50m

Descent

50m

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went for a hike

April 4, 2026

🇩🇪: Burg Drachenfels 🏰

Nur wenige Kilometer von der Burg Berwartstein entfernt ragt die Ruine Drachenfels aus dem Wald – ein zerklüfteter Felsen, auf dem die Überreste der alten Burg wie festgekrallt wirken. Der Weg hinauf ist steil, aber oben öffnet sich ein Blick, der den Atem kurz stocken lässt: Wälder, Hügel, Felsen, alles wirkt wie eine Bühne für alte Sagen. Die Ruine selbst ist wildromantisch. Mauerreste, die vom Wind ausgewaschen wurden, Treppen, die direkt in den Fels gehauen sind, und ein Turmstumpf, der aussieht, als würde er jeden Moment in den Himmel kippen. Man spürt, dass hier einmal eine Burg stand, die nicht nur verteidigen, sondern beeindrucken sollte. Der Name „Drachenfels“ macht es leicht, sich Geschichten auszumalen. Manche sagen, ein Drache habe hier gehaust, andere erzählen von einem Schatz, der tief im Felsen verborgen liegt. Ob wahr oder nicht – die Atmosphäre trägt solche Legenden mühelos. Was die Ruine besonders macht, ist dieses Gefühl von Freiheit und Weite. Während Berwartstein eher geheimnisvoll und geschlossen wirkt, öffnet sich der Drachenfels nach allen Seiten. Man steht oben, der Wind zieht durch die Mauern, und für einen Moment fühlt es sich an, als würde die Zeit stillstehen.

Time

0h43m

Distance

2.21km

Speed

3.9km/h

Ascent

80m

Descent

60m

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went for a hike

April 4, 2026

🇩🇪: Burg Berwartstein 🏰

Der Regen hing schwer über dem Pfälzerwald, als ich zur Burg Berwartstein hinaufstieg. Die nassen Felsen glänzten dunkel, und die Burg wirkte, als würde sie direkt aus dem Berg herauswachsen. Drinnen führte uns der Guide durch schmale, in den Stein gehauene Gänge – ein Gefühl, als würde man durch den Bauch des Felsens laufen. Am Brunnen blieb die Gruppe stehen. Man kann nicht hinuntersehen, er ist komplett abgedeckt. Der Guide goss etwas Wasser hinein, und erst nach ein paar Sekunden hörten wir tief unten ein dumpfes Platschen. Kein Spektakel, eher ein stiller Moment, der zeigt, wie tief und alt dieser Ort ist. Zwischendurch erzählte der Guide von Hans Trapp, dem wohl berühmtesten Burgherrn. In den Geschichten erscheint er als cleverer, aber furchteinflößender Kriegsmann, der die Burg mit Tricks und Täuschungen verteidigte. Eine seiner Legenden beschreibt, wie er nachts Fackeln an verschiedenen Stellen entzünden und wieder löschen ließ, um Belagerer glauben zu machen, die Burg sei voller Soldaten. Und dann ist da noch die weiße Frau, der Burggeist, der angeblich durch die Gänge wandert. Ob Mythos oder nicht – an einem regnerischen Tag, wenn der Wind durch die Felskammern zieht, kann man sich gut vorstellen, wie sie plötzlich um eine Ecke schwebt. So wirkte die Berwartstein auf mich: rau, verwinkelt, ein bisschen geheimnisvoll – und gerade bei Regen ein Ort, der seine Geschichten nicht laut erzählt, sondern leise zwischen den Steinen.

Time

1h28m

Distance

1.29km

Speed

4.7km/h

Ascent

20m

Descent

10m

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went for a hike

April 3, 2026

🇩🇪: Karlsruhe 🚶‍♀️ 🛴

Time

2h14m

Distance

10.0km

Speed

8.9km/h

Ascent

30m

Descent

30m

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went cycling

April 3, 2026

🇩🇪: Sightseeing in Karlsruhe

Der Tag begann unscheinbar. Ich rechnete nicht damit, dass mir heute gleich mehrere technische Zicken begegnen würden. Der kalte Wind strich über mein Radtrikot, aber ich rollte los — hinein nach Karlsruhe, bereit für eine langsame Erkundungstour. Der große vordere Kranz war schnell unbrauchbar, die Schaltung zickte, und die Vorderradbremse setzte stellenweise aus. Trotzdem fuhr ich weiter, passte mich an und ließ mich nicht stoppen. Zwischendurch brach sogar die Sonne durch und gab der Runde kurze, warme Momente. Am Ende standen 39,4 Kilometer auf dem Tacho. Keine Bestzeit, aber eine ehrliche Tour durch Karlsruhe — rau, sonnig, widerspenstig. Genau so, wie sie sein sollte.

Time

2h07m

Distance

39.4km

Speed

23.6km/h

Ascent

130m

Descent

130m

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April 4, 2026

Cool round, -- weren't you at the Center for Art and Media..?

👏👏

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