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Uwe P 🏃🚴
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Höllriegelskreuth · Markt Schwaben · Dorfen

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Höllriegelskreuth · Markt Schwaben · Dorfen

went gravel riding

August 27, 2026 at 14:41

Höllriegelskreuth · Markt Schwaben · Dorfen

03:28

67.8km

19.6km/h

50.4km/h

240m

350m

Gestern stand mein Fahrrad noch in Höllriegelskreuth, da ich vorgestern (Mittwoch) ja morgens vom Ostbahnhof dorthin gefahren bin. Damit mein Fahrrad auch wieder zu Hause steht habe ich also eine Tour nach Hause unternommen.

Das Wetter war gut, vielleicht ein wenig warm (~30 °C) und drückend, aber gerade noch im Bereich, dass man eine Tour unternehmen konnte.

Geplant hatte ich eigentlich gg. 16:00 los zu kommen, jedoch hat das Packen und Umziehen doch ein wenig mehr Zeit in Anspruch genommen als geplant. So bin ich dann kurz nach 16:30 los gekommen, nachdem ich meinem Sohn noch angekündigt hatte, dass ich dann zwischen 20:00 und 20:30 nach Hause komme.

Los ging es dann auf dem Josef-Breher-Weg nach Pullach. Hier fährt man komplett im Schatten und es war dadurch auch angenehm.

In Pullach drin überholte mich dann ein Rennradler, an den ich mich dann dranhängen konnte. Ich konnte sein Tempo gut mitgehen und so bin ich beim BND vorbei bis zur Großhesseloher Brücke gekommen.

Hier ging es dann über die Isar auf die rechte Isarseite.

Weiter auf der Hochleite (mit einem Navi, welches mich immer auf die parallele Straße schicken möchte) bis zum Stadion an der Grünwalder Straße.

Hier geht es dann in den Stadtverkehr in München, wobei meistens auch ein Radweg oder Radstreifen vorhanden ist, wenn auch häufig recht schmal.

Die Werinherstraße entlang bis zur Wilramstraße (wo derzeit das Fernwärmenetz ausgebaut wird), wo es in der Verlängerung bis zur Bad-Schachener-Straße geht. Durch die Baustelle dort ist es sehr ruhig zur Zeit. Mal schauen, wie es wird, wenn die Bauarbeiten abgeschlossen sind.

Weiter geht es dann an der Kreillerstraße bis zum Permoserplatz. Hier hatte ich letztes Mal die Abfahrt nich ganz erwischt (ich habe jetzt auch gesehen warum). Hier bin ich dann kurz gegen die Fahrrichtung auf dem Fahrradweg zur Halfinger Straße gefahren.

Weiter ging es dann am Schatzbogen durch Riem und am Riemer Umschlagbahnhof vorbei nach Feldkirchen. Ich denke diese Strecke werde ich in Zukunft auslassen. Es ist teilweise sehr eng, drumherum Industriegebäude, einfach grausig zum Fahren…

In Feldkirchen bin ich dann wieder auf bekanntes Terrain gekommen und am Heimstettener See vorbei ging es nach Heimstetten – inklusive Rundtourvorschlag durch das Navi…

Durch Grub hindurch weiter nach Poing, wo ich diesmal die andere Route entlang der S-Bahn genommen habe. Auch diese Strecke wird in Zukunft eher nicht von mir benutzt werden, da die Schotterstrecke doch einiges an Schlaglöchern aufweist. Die asphaltierte Strecke auf der anderen Seite der S-Bahn hat doch einen größeren Charm.

In Markt Schwaben habe ich dann am Bahnhof eine kurze Trinkpause gemacht, da die Temperatur doch ihren Tribut forderte. Heute hat mein Navi auch ordentlich das Zwischenziel erkannt und aus der Routenberechnung dann heraus genommen.

Weiter gin es dann nach Ottenhofen, am Umspannwerk vorbei. Hier hörte man dann die hohe Luftfeuchtigkeit. Normalerweise hört man nichts, gestern jedoch war das typische Geräusch zu hören, wenn die Isolierung an ihre Grenze kommt (ein Sirren oder Brummen). Außerdem hatte ich das Gefühl, dass man die hohe Spannung fühlen konnte…

Durch Ottenhofen durch (ohne den Schloßberg heute) ging es weiter nach Unterschwillach und hier wieder über Katterloh weiter nach Hörlkofen. Wenn auch die Steigung am Anfang etwas Kraft fordert, so ist dann die Schotterstrecke doch angenehm zu fahren.

In Hörlkofen stand gerade kein Zug im Bahnhof, ansonsten wäre ich hier vielleicht umgestiegen, da es doch jetzt langsam anfing zäh zu werden.

Kurz hinter Hörlkofen habe ich dann nochmal eine kurze Zwangspause gemacht, da meine Zehen so sehr schmerzten, dass ich erstmal nicht weiterfahren konnte. Nach zwei bis drei Minuten ging es dann weiter.

Hinter Walpertskirchen dann auf dem Radweg neben der ED 14 bergauf bis nach Neufahrn, wo die Aussicht auf die Abfahrt bei Mairhof nochmal ein wenig Kraft gibt.

Hier ging es dann auch wieder entsprechend bergab nach Lengdorf, und hier durch den Ort hindurch. Mit Ausnahme der Gleise ist die Tour durch Lengdorf hindurch sehr angenehm.

Hinter Lengdorf dann wieder aufwärts die ED 16 hinauf bis zum Radweg durch die Isenauen. Heute war es für mich hier mittlerweile sehr zäh (gefühlt), wenn auch die von mir hier gefahrene Geschwindigkeit immer noch im akzeptablen Bereich lag.

Hier habe ich dann auch langsam mein Licht gebraucht, da es doch anfing langsam dunkel zu werden, wo auch das Wetter seinen Anteil hatte.

Zäh zog es sich hier dann weiter bis nach Hause.

Ab Hörlkofen hatte ich immer mal wieder ein paar Tropfen gespürt, jedoch blieb der befürchtete Regenguss aus, und ich bin am Ende erschöpft aber trocken zu Hause angekommen.

Wenn es auch heute anstrengender als am Samstag war, so werde ich das doch in Zukunft wiederholen, mit ein paar Streckenanpassungen…

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