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Dirk aus Altenerding

About Dirk aus Altenerding

Mit dem Rennrad durch Wiesn, Felder, Wälder sowie Hügel und Täler, das ist mein Ding! Ansonsten findet Ihr mich in der Linux-Welt.

Distance travelled

23,626 mi

Time in motion

1505:41 h

Recent Activity
  1. Dirk aus Altenerding went cycling.

    January 16, 2022

    02:50
    41.7 mi
    14.7 mph
    1,525 ft
    1,675 ft
    Laubfrosch, Loma and 13 others like this.
    1. Dirk aus Altenerding

      Heute habe ich lange mit mir gezaudert ob ich radln soll oder nicht. Auf der einen Seite war Sonnenschein und blauer Himmel. Wann hat man das schon im Januar, dbei sollten die Temperaturen noch deutlich über 0°C sein.Auf der anderen Seite ging auch ein kräftiger Wind. Der ist im Sommer schon nicht gerade angenehm, im Winter ist der dann so richti schön eisig kalt. Hinzu kam, dass die Arbeitswoche mehr als stressig war und ich eigentlich Sehnsucht nach Ruhe und Erholung hatte.Letztlich den Ausschlag gab dann so eine seltsame innere Unruhe. Das ist eine unangenehme Kombination, wenn man doch eigentlich nur schlapp ist. Dadurch ging es erst spät los. Da war dann der Wind so richtig schön aktiv. Selbst leichter Gegenwind war da eine Herausforderung. In der Hoffnung, dass er später wirklich nachlässt, ging es dann erst einmal in den Nordosten. Selbst die anfänglichen Passagen mit Rückenwind liefen heute gar nicht so gut. So bin ich erst einmal den Fuchsberg hoch und dann ein Stück Hauptstraße um dann nach Salmmanskirchen abzubiegen. Bis Bockhorn ging es dann noch recht gut.Jedoch das Stück bis Unterstrogn ging schon sehr zäh und dabei war das nur leicht gen Westen. Der Wind kam wohl doch mehr als Nordwest, das merkte ich auch auf der langen Gerade nach Grucking. Obendrein scheint auch schon wieder etwas Pollen zu verbreiten. Was heute wirklich super lief, war meine Nase...Ab Grucking hatte ich dann ein wenig mehr Rückenwind, da lief es besser und so langsam konnte ich mich auch für die Sonne und die Aussicht begeistern. Da leuchtet das Grün der Wiesen und Felder schon besser.Hinter Helling, bei der Abzweigung nach Angelsbruck, steht ein Haus, dass hatte das Holz immer wunderschön an der Hauswand gestapelt. Das war heute alles weg. Dabei hat der Winter doch noch gar nicht richtig angefangen...Aus Fraunberg heraus lief es leicht bergauf auch noch zäh, dafür war es danach mit Rückenwind endlich schön angenehm. Lediglich ab Kleinthalheim ging es dann wieder hoch. Das zog sich heute schon arg hin.In Maria Thalheim war es dann gut, dass ich nicht wirklich schnell war. Das Kopftsteinpflaster ist nicht wirklich angenehm. Gut, dass in Dachau ist noch weit schlimmer, da war ich heute aber auch nicht...Bis zum Abzweig nach Baldham zog es sich schon wieder gut hoch, dann lief es recht gut. Lediglich der Anstieg in Steinkirchen hatte es wieder in sich. Der ist doch recht steil und zieht sich länger als erwartet. Dafür kan ich am Sportplatz entlang gut vorwärts, die Strecke ist auch wunderschön zu radln, leicht wellig, ein kleiner Wald, das mag ich. So bin ich dieses Mal auch wieder über Oberstraubing geradelt, auch wenn es ein kleiner Umweg ist. Nur war ich mir da nicht so recht sicher, ob die Straße nur feucht ist oder doch glatt. Da radel ich doch lieber etwas langsamer...Bis Schröding ging es dann, trotz Anstieg und Wind recht gut. Nur langsam verschwand die Sonne hinter Wolken und die Temperatur sank auf unter 0°C, dazu der kalte Wind. Das war schon heftig. Da freute ich mich schon auf die schöne, lange Abfahrt von Arndorf.Allerdings nur so lange, bis ich merkte, wie uangenehm der Seitenwind ist. Der ist nicht nur recht stark, sonder auch recht böig. Mit anderen Worten: Um das Radl einfach bergab laufen zu lassen, fehlte mir schlichtweg der Mut. Da bin ich lieber auf Vorsicht und langsam geradelt und selbst das war nicht gerade angenehm.Der Anstieg und die Abfahrt nach Vatersdorf liefen da schon besser, das windgeschützter. In Thann bin ich dann abgebogen, musste dann gegen den Wind doch erst noch eine kleine Steigung bewältigen aber dann kam die Abfahrt durch den Wald nach Pfrombach. Die war gut, der Wind war nicht so stark und wenn, dann kam er von vorne. Das stört nicht so, wie der unangenehme Seitenwind. Und obwohl der Himmel dunkel bewölkt war und die Temperaturen frostig, stellt sich langsam doch die gewohnte Freude am Radln ein. Immerhin, das hat sich doch schon gelohnt. In Pfrombach gab es auch die Wiese mit den vielen kleinen Windrädern. Die hatten heute gut zu tun, die drehten gut.Statt direkt der Hauptstraße nach Wartenberg zu folgen, habe ich noch dem Wind ein wenig getrotzt und bin erst noch durchs Moos geradelt. Die Strecke ist einfach schön und da sind kaum Autos unterwegs. So kam ich dann im Bogen nach Langenpreising. Das war quasi eine Salamitaktik gegen den Wind.Der Thenner Weiher war dann das nächste Ziel, das ging mal mehr, mal weniger gut bei dem Wind. Meine Taktik schien auch aufzugehen, der Wind ließ ein wenig nach oder kam zumindest nicht mehr frontal von vorne. Auf alle Fälle wurden die Windböen weniger, die sind wirklich unangenehm, gerade beim Rennrad.Bis Berglern stand ich noch gut im Wind und auch auf dem Weg nach Eitting bis zur Stelle, wo der Flugkanal auf den Isarkanal trifft. Danach hatte ich den Wind nicht mehr direkt. Und wenn man sich so denkt, jetzt kann man in Ruhe heimradln, schließlich hat man noch einen Anteil des Windes im Rücken, kommt es doch wieder etwas anders. Was ist schlimmer als Regen oder Schnee? Genau, es fing an zu hageln. Das ist wirklch ätzend, wenn die harten, kalten Hagelkörner auf die doch sehr kalte Gesichtshaut treffen.Aber was soll man machen? Also ging es zügig weiter nach Eitting, im Süden sah es auch noch etwas heller aus. Und siehe da, in Eitting war der Hagel weniger. Jedoch war er zwischen den Feldern auf dem Weg nach Niederding wieder da...Auf den Feldern standen auch zwei Rehe, die wurden dann etwas unruhig als ich näher kam um dann plötzlich loszurennen. So richtig logisch war das nicht, kreuzten sie doch die Straße vor mir auf dem Weg zum Kanal anstatt in die andere richtung zu rennen. Das haben sie wohl auch gemerkt und kreutzten die Straße vor mir erneut. Und wenn Rehe einmal rennen, dann kennen die weder Freund noch Feind, die laufen einfach. Zum Glück war der Abstand groß genug.In Niederding ließ dann endlich der Hagel nach und bei dem Solarfeld ging er in Schnee über. Das war doch deutlich angenehmer. Da ich mittlerweile auch schon recht KO war, bin ich lieber mit Rückenwind zur Brauerei geradelt um dann durch Erding mehr windgeschützt heim zu kommen.Ich arbeite offenbar wirklich hart daran, dass meine Frau voller Stolz sagen kann: "Der Spinner da? Jo, das ist meiner!"Immerhin, trotz all der Widrigkeiten tat die Runde gut und die innere Ruhe ist wieder da. Gegen die Kälte hilft dann noch eine schöne heiße Dusche und wer weiß, wann ich wieder eine Gelegenheit zum Radln finde.

      • January 16, 2022

  2. Dirk aus Altenerding went cycling.

    January 14, 2022

    02:19
    36.6 mi
    15.8 mph
    1,400 ft
    1,525 ft
    Loma, Mobilat and 11 others like this.
    1. Dirk aus Altenerding

      Today, as announced, the beautiful weather was there. Fittingly, I also took a day off for it. Inappropriately, a few very urgent customer inquiries came in between. That’s doubly annoying, because you’re sitting on hot coals, so to speak. But what can you do? At least it was enough for a shorter lap, like a race against the sunset ...It was so warm at the beginning, a good 6 ° C, so I was worried about being too warm. That was unusual, but at the end it went back down to 0 ° C. Then the clothes were suitable.In a hurry, I only thought of one tour to the south, that is, as usual, the route via Pretzen and Wörth to Unterschwillach. At Breitötting, the deer were promptly back in the green manure today. If a hunter gets a point ...In Unterschwillach I cycled again up via Wimpasing, the view today was just too beautiful to skip the small ascent. The old railway bridge is still there, which will probably be preserved for a longer period of time. At Ottenhofen I turned onto the Sempt-Mangfall-Radlweg to Forstinning. Right behind the railway underpass the two donkeys were outside again, so I'm always happy. Somehow I just like donkeys.With the sunshine and blue sky, the fields looked much greener again, there was still a bit of snow to be seen here and there, but it was good to soak up the sun. As a result, of course, I took the Schlenker via Straßham with me and then cycled to Karlsdorf via Pullach. Only this time I went straight to Preisendorf, after all I had to save a few kilometers somewhere in order not to come home in the dark.The gentle ascent over Kreiling was, as usual, quite pleasant. However, I was fetched from my bike on my cell phone: Unbelievable, now these polling institutes are already calling on my cell phone and in the sunshine. That doesn't work at all!But the clear view of Forstern was again a compensation and St. Pankratius looked friendlier again today. Up to Neuharting things went surprisingly well and in Oberbuch there was a branch to Isen. This route is simply beautiful, but also wavy. However, that's where the beautiful view comes from.In the end, of course, there was the climb at Urtlmühle again, which is always a nice challenge. As a reward, the descent to Isen follows and then a little undulating over Penzing, Innerbach and Auserbittlbach to Holz am Graß. Now the shadows were getting really long and the temperature promptly dropped to 0 ° C. It was already quite fresh and it was getting darker and darker.In Graß am Holz today I didn't see the Belted Galloways at all, they were probably standing further back in the pasture in the sun. When the sun is low, you are quite blind to the light.At first I wanted to cycle via Hallnbeg again, but then turned to Neufahrn. I thought that could be shorter, but that was only a good kilometer, so it was a different route. In addition, the descent did really well, plus the wide view over the meadows and fields, that has something too.At Englpolding I turned straight to Breitasch. Although it was a little uphill here, the bike ran surprisingly well and in the end there was the descent to Papferding. From there through the fields, however, was a little blind flight: the sun was still shining here and so flat that you couldn't see much of the road.A look to the side showed a herd of deer in the green manure, apparently they prefer to be on the move in larger numbers in winter. But things went better over Ringelsdorf, the sun was no longer from the front, but it was quite shady.In Wattendorf it was back to the farmhouse. And there it was again: the water ran from the field over the cycle path and was frozen here. It's quite shady here, so a little salt would have made sense. But luckily nothing happened, without much steering and braking I got over it without any problems. I just didn't expect it, that was the only icy spot.At the end of Indorf I switched on the light after all, it had become much darker and before a driver overlooks me despite my light jacket, I prefer to blind him with my lighting ...At least I was able to do a nice lap in the weather, it was definitely worth it today.

      translated byView Original
      • January 14, 2022

  3. Dirk aus Altenerding went cycling.

    January 11, 2022

    02:09
    33.7 mi
    15.7 mph
    925 ft
    975 ft
    Loma, Ferdi and 11 others like this.
    1. Dirk aus Altenerding

      Today the weather was suddenly much better than announced. Then I spontaneously spent a longer lunch break on the bike ...In no time at all I went on the almost usual southern circuit, I don't have to plan too long and with short tours the scope is limited anyway, and on top of that I was in a hurry. Dressing takes a long time in the weather.So it started again via Pretzen and then to Singlding and then to Niederwörth. After Wörth, shortly after the crossing to Breitötting and the pond, 11 deer were already standing in the green manure on the field. They were probably the same as last time.Via Unterschwillach it went under the railway and then along the railway line and at the end again on the left under the tracks. There the two donkeys were standing outside again, I'm always happy about that. They probably liked the weather too, so they defied the cool temperatures around 0 ° C.Every now and then the sun always came out and then everything shone wonderfully refreshing. That is really good at this time of year, just as it was going from Forstinning to the junction to Strassham, the sun was shining really brightly. There's something about that, you don't care about the wind, it wasn't that strong today either.After the small forest, the Chinese grass is then, as usual, on the field. I think it won't be harvested until March, at least it seems to stop in winter and then suddenly in spring it is gone ...The ascent to Pullach went well again today, then the wind was felt. On the other hand, it went quite neatly up to the B12 and with the Icelandic horses it was already the southernmost point. From here I cycled through the fields to Kreiling. This is the most beautiful ascent to Neuharting, first you still have a beautiful view of Forstern, then comes the pretty branch church of St. Pankratius and the road meanders up along the forest.From Neuharting the bike ran great as usual, here it is almost all downhill, only shortly after Buch there is a small hill and it continues. First through the forest, then under the motorway, past the fallow deer, another small forest and I was in Hallnberg.From then on it was clear that we went through the fields to Hörlkofen and from there back via Ringelsdorf and Indorf. That was another small but nice round and so I was refreshed and able to continue working. Sometimes you just have to take advantage of the home office. But I did not see many cyclists today, so many of them were probably not able to take advantage of the chance to cycle ...

      translated byView Original
      • January 11, 2022

  4. Dirk aus Altenerding went cycling.

    January 7, 2022

    Laubfrosch, Loma and 14 others like this.
    1. Dirk aus Altenerding

      Heute war das Wetter dann doch besser als angekündigt und auch der Wind war gar nicht so schlimm. Dafür war es doch deutlich kühler als angesagt, die Temperaturen lagen rund um Erding bei -2°C, weiter draußen waren es dann konstant -3°C. Aber das hat auch etwas Gutes, man braucht gar nicht lange überlegen, was man denn anziehen soll: Einfach alles anziehen, was Wärme verspricht.Der Nachteil ist aber auch, dass man für das Ankleiden doch erheblich länger braucht, so kam ich dann noch einmal später weg als gewünscht. So kam ich dann schon in den Bereich des Sonnenuntergangs. Den hat man bei dem bewölkten Himmel aber kaum gesehen, es wurde einfach nur deutlich dunkler.Dieses Mal hatte ich mich wieder über eine Runde in den Nordwesten entschieden, ich wollte schon länger den Schlenker über Kleinbachern ausprobieren. Da bietet es sich natürlich an, vorher die Abfahrt bei Pettenbrunn mitzunehmen.Aber fangen wir besser am Anfang an, das ergibt mehr Sinn. Dabei war der Start wie üblich, es ging hoch nach Itzling, da wurde am Ende gerade ein Baum gefällt. Zum Glück war es nicht die riesige Kastanie, das wäre schon einer Verlust gewesen. An der erfreue ich mich jedesmal wenn ich da vorbeikomme. So ging es dann im Bogen zur Therme, die wieder gut besucht schien. Der Rest ist wie üblich: Stammham, Aufkirchen, Niederding, Reisen und im Bogen rund um Eitting. Da dann unter der Umgehungsstraße hinweg und in Richtung Eittinger Moos. Dort sind mir dann zwei Störche begegnet, offenbar überwintern immer mehr hier in der Gegend. Hoffentlich geht das gut, der Winter hat noch gar nicht richtig angefangen...Im Eittinger Moos lief es dann trotz Gegenwind recht gut, dennoch nervte er mit der Zeit auf der langen Geraden dann doch. Daher bin ich in Eittingermoos bei der Filialkirche St. Konrad nach Norden abgebogen und habe da die Autobahn gequert. Ein wenig Abwechslung schadet ohnehin nicht.Bei den Weihern ging es dann nach Marzling. Die Isar hat derzeit recht wenig Wasser, es waren Kiesbänke zu sehen. Irgendwie irritiert das, wenn man das viele Wasser auf den Felder stehen sieht. Der Anstieg nach Goldshausen lief sogar bei den Temperaturen recht gut und oben angekommen sahen die Felder alle mit Raureif bedeckt recht interessant aus. Es fehlte nur der weiß-blaue Himmel, dann hätte alles auch mehr geleuchtet und es wäre vielleicht ein bisschen wärmer geworden.Die nächste Überraschung gab es dann bei Zellhausen. Hier ging die Straße schon wieder leicht hoch, so konnte ich die dicke und gut ein Meter breite Eisdecke auf der Straße noch rechtzeitig sehen und anhalten. Danach kamen noch einmal zwei schmale, zugefrorene Streifen. Zum Glück kam ich zum Stehen und konnte das Radl darüber schieben. Woher das Eis kommt, ist mir noch unklar. Offenbar kam es von dem Haus, aber das war die Nordseite, also Tauwasswer kann man da wohl ausschließen. Sieht so aus, als ob da jemand gedankenlos Wasser ausgeschüttet hatte.Ich will gar nicht daran denken, was passiert wäre, wenn ich die Tour anders herum geradelt wäre. Die Abfahrt hinunter hätte man es erst in der Kurve gesehen und da hätte es mich garantiert geschmissen. Danach war ich erst mal bei jeder Kurve etwas vorsichtiger und bei Abfahrten mehr gedrosselt unterwegs. Aber es kam kein Eis mehr, welches auf der Straße lag und schon gar nicht quer über die gesamte Fläche.Die Landschaft war einfach wunderschön hier oben, alles weiß angehaucht und obendrein eine feine Weitsicht. Da bereitet das Radln auch bei den Temperaturen durchaus Freude. Und so kalt kam es mir auch gar nicht vor. Das kam erst später, als die Zehen wie üblich deutlich kalt wurden...Die Abfahrt durch Pettenbrunn und dem Wald war wieder vom Feinsten, das kann man schön genießen ohne dass das Radl zu schnell wird. Das wäre bei den Temperaturen auch nicht gerade ideal...In Freising bin ich dann wie geplant nach Hohenbachern abgebogen. Zuerst kommt noch ein langgezogener Anstieg, dann wird die Strecke wieder schöner. In Hohenbachern hätte ich noch abbiegen können, ich wollte aber den ganzen Schlenker mitnehmen und noch durch Kleinbachern radln. Die Straße ist sehr gut asphaltiert, es gibt praktisch keine Autos, dafür ist man mitten in der Natur mit Blick auf einen Wald. Das hat sich gelohnt, auch die Strecke zurück war gut.Am Ende ging es dann noch hoch nach Pellhausen, die Straße ist ebenfalls einwandfrei zu radln, sie ist nur recht schmal. Da hier aber keine Autos unterwegs waren, passte das hervorragend. Am Ortsausgang gab es dann noch ein kurvige Abfahrt mit angekündigten 15%. Die bin ich dann doch lieber langsam heruntergeradelt, man weiß ja nie, was einem da überraschender Weise erwartet...Am Ende war dann die Nebenstraße zur Hauptstraße nach Pulling. Die war allerdings recht gut befahren, die scheinen viele doch als Abkürzung zu nutzen. Vielleicht hätte ich doch vorher rechts abbiegen und durchs Freisinger Moos radln sollen? Aber die Straße kannte ich ja schließlich noch nicht...Mich wundert nur, wie wenige Autofahrer offenbar wissen, wie groß der Sichheitsabstand beim Überholen von Radfahren sein muss. Dabei hatten sie auf der breiten Straße genug Platz, weiß der Himmel, vielleicht denken die auch gar nicht?In Pulling hatte ich Glück, die Schranke war oben und so konnte ich direkt an den Weihern vorbei nach Achering radln. Da hatte ich noch ein paar Bedenken wegen der Holzbrücke über die Isar. Die sah zum Glück recht trocken aus. Dennoch bin ich vorsichtig weitergeradelt und habe auf Lenkbewegungen bewusst verzichtet. Die Billanz für dieses Jahr soll schließlich sturzfrei bleiben. Noch bin ich da auf einem guten Weg...Ab da war es dann der übliche Weg über Hallbergmoos, vorbei bei Birkeneck, Gut Wildschwaige und wie üblich bin ich dann im Oberdinger Moos noch einmal für den kleinen Schlenker abgebogen. Der ist einfach schöner zu radln als die Hauptstraße.Vor Oberding bin ich dann wieder durch die Felder nach Notzing geradelt, dort bei der Hühnerfarm und dem Bolzplatz vorbei und so im Bogen zum Notzinger Schloss. Das ist zur Zeit, wie immer im Winter, gut zu sehen. Der kleine Anstieg nach St. Nikolaus ist auch immer recht nett, man hat die Kirche immer gut vor Augen. Da habe ich dann aber erst einmal angehalten und meine Beleuchtung aktiviert, es wurde langsam aber sicher recht dunkel. Da wollte ich dann kein Risiko mehr eingehen.Ab der Metzgerei Lobermeier ging es dann auf dem Radlweg bis zum Abzweig nach Kempfing. Ab hier wurde es noch ein bisschen hügelig, einmal nach Kempfing hinein, dann hoch zum Isarkanal und in Stammham über die B388. Der Abschluss ging wieder an der Therme vorbei und über Itzling zurück. Da wurde es auch schon Zeit, ich staune nur, dass die Kamera bei dem wenigen Licht noch so gut funktionierte.Und kaum war ich daheim, wurde es rasch sehr dunkel und der Schnee fing an zu fallen. So gesehen, habe ich doch alles richtig gemacht und bin froh, dass ich mich doch zum Radln motiviert hatte. Erst wollte ich ja dem Wetterbericht folgend, daheim bleiben.

      • January 7, 2022

  5. Dirk aus Altenerding went cycling.

    January 2, 2022

    Laubfrosch, Loma and 9 others like this.
    1. Dirk aus Altenerding

      Es ist kaum zu glauben, aber das gute Wetter hält an. Gut, die Sonne schien nicht mehr ganz so kräftig und es zog sich zu, auch die Temperaturen waren deutlich geringer als angekündigt. Dennoch, für diese Jahreszeit ist das einfach ein traumhaftes Radlwetter. Nach den zwei doch etwas hügeligen Touren, habe ich mich dann dieses Mal für eine flache Rund entschieden. Zudem war auch noch ein starker Wind am Nachmittag angekündigt, da passt dann die Finsinger Alm gut in den Plan. Ab da hätte ich dann einen ordentlichen Rückenwind. Aber so wie mit den angekündigten Temperaturen, war es dann auch mit dem Wind. Der war bis zum Ende der Tour eher mäßig.Bis zu 14°C hätte es werden sollen, aber kaum war ich aus Erding heraus, zeigte das Thermometr 7°C, das war dann doch etwas frischer als erwartet. Da aber die Sonne schien, war es mir egal, dass ich vielleicht etwas zu dünn gekleidet war.Wie üblich gab es erst ein paar kleine Anstiege zum Warmwerden, ich bin über Itzling losgeradelt, dann bei Stammham hoch und noch einmal ein kleiner Anstieg nach Aufkirchen. Danach lief es recht gut, ich bin bei Oberding wieder durch die Felder nach Schwaig geradelt und dann südlich am Flughafen entlang. Die lange gerade scheint einen minimalen Anstieg zu haben, der an und ab doch etwas Tempo herausnahm. Dennoch war die Strecke recht gut zu radln, es waren kaum Autos unterwegs. Dafür standen viele Menschen entlang des Flughafenzauns und auch der Besucherhhügel war sehr gut besucht.In Hallbergmoos bin ich dann der Umgehungsstraße bis zum Radlweg entlang der Wiesen und Felder gefolgt um weiter an der Pferdeklinik vorbei zu radln. Ich bleibe dabei, das ist eine der schönsten Strecken hier in der Ecke, geschwungene Wege, gut asphaltiert, quasi keine Autos. Obendrein radelt man erst über die S-Bahn, dann unter der Bahnlinie und Autobahn hinweg um schließlich über die Isar zu radln.In Achering ging es an der kleinen und hübschen Kirche St. Peter und Paul vorbei und anschließend ins Moos. Am Ende ging es an den Forellenzuchtbecken vorbei und dann entlang der Fischbecken, ich glaube, da sind keine Forellen drin, gen Neufahrn. Dieses Mal gab es noch einen Schlenker um den Rewe, ich wollte einfach nicht so lange an der roten Ampel stehen bleiben und schon war ich auf dem Weg nach Mintraching.Wie üblich habe ich den linken Radlweg genommen, der recht endet an der Isar und kam so gut bis zum Kreisel bei der S-Bahnhaltetelle Hallbergmoos. Ich hatte da erst Bedenken, dass der angekündigte Wind schon bläst, denn es geht da sehr lange gen Süden und bei Gegenwind zieht sich das endlos.Zuerst legte ich aber den üblichen Halt beim Schloss Erching ein, das ist nicht sonderlich groß, sieht aber zusammen mit dem Teich davor sehr idyllisch aus. Warum der Baum daneben nun auf der Hälfte zugemauert wurde, ist mir noch schleierhaft. Vermutlich schlug einmal der Blitz ein und es entstand ein großes Loch. Aber warum mauert man so etwas dann zu? Immerhin ließen sie eine Öffnung frei.Der Wind blieb noch aus und so kam ich doch recht zügig nach Fischerhäuser, da bin ich dann abgebogen, es ging über die B388 und bei den Bogenschützen vorbei und weiter beim Gestüt und den Sendemasten des BR Ismanings. Ab hier war ich dann auf dem Weg zur Finsinger Alm.Die war irgendwie geschlossen und doch sehr gut besucht. Ich vermute, einige haben das Wetter, die Sitzgelegenheiten und den Getränkeautomaten genutzt um eine Pause einzulegen. Genauer werde ich es wohl nicht erfahren, ich bin weitergeraelt. Immerhin war es hier am Wärmsten: 11°C. Am Ende der Kreuzung bin ich dann über die Parallelstraße zurückgeradelt um durch das Moos nach Eicherloh zu gelangen.Da hat mich dann noch ein Auto ausgebremst, das muste ich dann sogar noch überholen. Ich habe keine Ahnung, warum der auf freister Straße so schlich. Weiter ging es dann bis Auto Arlt und ab da auf die schöne Strecke nach Moosinning. Seit die Ampel da entfernt wurde, ist es auch kein Problem die B388 zu queren und so führte mich der der Weg durchs Schnabelmoos nach Kempfing. Der Anstieg zeigte dann, dass die Kräfte doch langsam weniger wurden. Obendrein scheint es, dass ich im Winter nach rund 65 km Hunger bekomme. Das war mir jetzt auf dem letzten Stück aber egal. Am Ende bin ich noch bei der Therme abgebogen, die scheint gut besucht zu sein, zumindest sah der Parkplatz recht voll aus. Jedoch gab es auch kaum Parkplatzsuchende. Das ist wiederum gut, die fahren manchmal arg seltsam.Zum Glück blieb der starke Wind noch immer aus, denn der leichte Anstieg nach Itzling hoch ist am Ende der Tour auch so schon eine Herausforderung. Wenn man da dann noch im Wind steht...Der Rest war dann normal, lediglich der Radlweg hoch zur B388 erforderte noch einmal die letzten Kraftreserven. Irgendwie läuft das Radl da im Sommer bessser...Es ist kaum zu glauben, die dritte schöne Tour im Folge und das auch noch im Winter. Heute war aber auch wieder alles unterwegs, Fußgänger und sehr viele Radler. Die wollten wohl alle das Wetter noch einmal nutzen, bevor es richtig winterlich wird. Dabei ist mir die Kälte noch meist recht egal, es sollte nur trocken bleiben. Selbst nach drei warmen Tagen im Winter stand oft noch einiges an Wasser auf den Feldern...

      • January 2, 2022

  6. Dirk aus Altenerding went cycling.

    January 1, 2022

    Loma, Ferdi and 12 others like this.
    1. Dirk aus Altenerding

      Nach der Tour gestern und abendlichem Silvester, war eher ein Ruhetag angesagt. Aber ehrlich, wer kann denn bei so einem Wetter daheim bleiben? Das neue Jahr startet, so wie das alte endete, mit frühlingshaftem Wetter. Daher musste ich heute auch wieder reichlich Fotos erstellen, das glaubt mir ja sonst keiner. So ein Wetter wünscht man sich normalerweise zum Frühlingsanfang. Hinzu kommt noch, dass die meisten Äcker grün sind, sei es die Gründüngung oder das Wintergetreide. Das sieht einfach traumhaft bei dem sonnigen Wetter aus.Die Temperaturen waren etwas geringer als gestern, es war um die 10°C, dafür war der Wind weniger und ich hatte den Eindruck, die Sonne bringt alles noch mehr zum Leuchten, da schlagen die Glückshormone doch Purzelbäume!Heute hatte ich mir eine etwas kürzere Tour durch den Osten ausgewählt. Die wollte ich schon einmal radln, bin dann aber wegen mangelnder Sicht aufgrund von Nebel vorzeitig abgebogen. Heute hingegen hat alles gepasst, es war nun etwas arg hügelig in Anbetracht der gestrigen Tour. Jedoch ist der erdinger Osten halt so, wunderschön und ein ständiges auf und ab.Zu Beginn bin ich wieder über Pretzen nach Wörth und dann hoch nach Breitötting geradelt. Leider waren die 3 Esel heute nicht draußen, auch der Storch in Sonnendorf war nicht da. Wobei ich meine, einen solchen gestern am späten Nachmittag gesehen zu haben. Gut, es könnte aus der Ferne gesehen auch ein Fischreiher gewesen sein, aber was soll der in einem Storchennest?Während die ersten Kilometer recht zäh waren, lief es dann in Richtung Hörlkofen recht gut, auch die Strecke durch die Felder war einfach schön. Irgendwie war heute auch jeder draußen, soviele Spaziergänger habe ich selten gesehen, es waren noch einmal deutlich mehr als gestern. Über Hallnberg ging es dann weiter nach Graß am Holz. Da musste ich natürlich mal wieder anhalten und mir die Belted Galloway anschauen, die sehen mit ihrem breiten, weißen Gürtel einfach lustig aus, auch wenn sie trotz des Wetters meist grimmig dreinschauen.Die Abfahrt über Außerbittlbach war wieder ein Traum, man kann dabei weit ins Insental blicken. Die Autobahn stört mich dabei eigentlich nicht, aber ich wohne hier auch nicht. Den Lärm höre ich auch nicht, mein eigener Fahrtwind ist dazu viel zu laut.In Lengdorf bin ich wie üblich am Sportplatz schon abgebogen, die Strecke ist, trotz der Gleise dazwischen, einfach schöner zu radln. Anschließend ging es in die Isenauen, die waren heute auch einfach nur wunderschön grün leuchtend.Am Ende kam dann noch der Anstieg nach Esterndorf, der zog sich heute wieder recht gut in die Länge. Dafür folgte eine herrliche Abfahrt durch den Wald und anschließend entlang dem Litzlbach nach Oberdorfen.Durch Dorfen kam ich heute völlig problemlos, hier war nicht viel Verkehr unterwegs und so kam ich unbehindert zum Anstieg nach Hampersdorf. Anschließend ging es noch ein wenig weiter hoch um dann in die Abfahrt nach Kleinkatzbach überzugehen. Am Ende war dann die lange Gerade mit der hübschen Filialkirche St. Andreas. Davor standen jedoch zwei Autos auf der Straße, die hielten ein Schwätzchen ohne auszusteigen oder gar an die Seite zu fahren. Zum Glück hat auch keiner die Tür geöffnet, als ich zwischen den beiden Autos durchgeradelt bin. Das war nur schade um den Schwung von der Abfahrt, in vollem Tempo habe ich mich nicht dadurch getraut.Wie so oft, folgte prompt wieder ein Anstieg. In der Kurve stand dann eine verkleidete Skifahrerin, die sah erstaunlich echt aus, sie passte nur nicht zum Wetter. Der Anstieg zog sich noch bis hinter die Abzweigung nach Statt. Dann ging es nach einem kurzen Flachstück hoch in den Wald. Hier war es dann gleich deutlich kühler, dafür wurde ich dann, als ich aus dem Wald herauskam, mit einer herrlichen Aussicht über grüne Hügel belohnt. Das war es schon wert, hier hochzuradln.Weiter bin ich dann bei den Barmherzigen Brüdern von Algasing vorbei geradelt und genoss die Abfahrt nach Eibach. Es folgte ein kurzer Anstieg und schon war ich auf dem Vilstalradlweg. Dem bin ich nur bis zur Wasserscheide gefolgt um dann nach Herrnöd abzubiegen. Nach einem kurzem aber ordentlichen Anstieg gab es zur Belohnung die Abfahrt nach Kienraching.Es war natürlich kein Zufall, dass der Weg direkt hinter der Bundesstraße weitergeht. Der Abschnitt ist zwar etwas wellig, dafür landschaftlich sehr abwechslungsreich und einfach schön anzuschauen. Da radl ich gerne lang, auch wenn die Waldabschnitte heute arg kühl waren.Am Ende bin ich in Tegernbach herausgekommen und bin über Schnirckelaich und Uttenberg schön wellig zur schnellen Strecke von Angerskirchen nach Bockhorn gelangt. Die Strecke lief heute auch wieder sehr gut, die Sonne ging auch langsam unter, es wurde auch Zeit für den Heimweg. Nach Hörgersdorf kam noch einmal ein langgezogener Anstieg und kurz hinter Maierklopfen kam die schöne langgezogene und recht schnelle Abfahrt. Da konnte ich den Schwung gut mitnehmen und am Ende war ich in Bockhorn. Da ließen die Kräfte aber auch schon deutlich nach.Dennoch bin ich dann über Salmannskirchen nach Neukirchen und hoch nach Papferding geradelt. Dann ging es im Bogen über Ringelsdorf zum Abwzeig nach Indorf. Dieses Mal bin ich aber in die andere Richtung geradelt, über Neuhausen nach Ammersdorf und dann den Fuchsberg hinunter. Unten ging es auf die Feldstraße neben der B388 bis zum Getränkemarkt und dann über die Sempt heim. Das hat auch gereicht.Das war eine wunderschöne Tour bei bestem Frühlingswetter an Neujahr. Das muss man einfach mitnehmen und genießen. Das Wetter war Balsam fürs Gemüt nach den vielen trüben, regnerischen Tagen der letzten Wochen.

      • January 1, 2022

  7. Dirk aus Altenerding went cycling.

    December 31, 2021

    Laubfrosch, Ferdi and 18 others like this.
    1. Dirk aus Altenerding

      Ich wollte es ja nicht so recht glauben, schönes, warmes, sonniges und trockenes Wetter zum Jahresende! Das Jahr gibt noch einmal alles, sehr gut.So war ich denn auch recht früh radlbereit, um 10:30 Uhr fehlt nur noch das Hochladen der geplanten Tour in meinen Bolt. Dummerweise ging das nicht, mein Smartphone wollte sich nicht verbinden. Ein Blick auf den Bolt: Der war aus. Also eingeschaltet, erneut versucht zu verbinden und ging schon wieder nicht. Erneuter Blick auf den Bolt: Der war aus!Offenbar war der Akku komplett leer, dabei hing er bis gestern noch am Ladegerät. Vermutlich war das Kabel dann doch nicht richtig eingesteckt und er hatte sich stattdessen entladen. Das war jetzt ganz blöd. Also habe ich ihn noch ans Ladegerät gehängt und gewartet. Das hat aber über 1.5 Stunden gedauert wenigstens zwei der vier Balkin voll zu bekommen. So ging es dann erst kurz nach 12 Uhr los, entsprechend habe ich dann auch eine kürzere Route gewählt. Schließlich ist noch Winter und auch wenn der kürzeste Tag schon vorbei ist, so richtig lang sind die Tage noch lange nicht.Sonnenschein und warme Temperaturen, das klingt doch nach Föhn. Also habe ich mir einmal eine Route in den Süden überlegt. Zum Start bin ich wieder nach Itzling hoch und an der Therme vorbei übert Stammham nach Kempfing um von dort ins Schnabelmoos abzubiegen. Hier sollen die Weiden alle durch Eichen ersetzt werden. Davon habe ich aber noch nichts gesehen und so krank sehen die Bäume auch gar nicht aus. Allerdings verstehe ich davon auch nichts, so vertraue ich dann lieber auf die Experten.Dieses Mal ging es dann direkt nach Moosinning und weiter zu Auto Arlt. Zur Abwechslung und um ein paar Kilometer zu sparen, habe ich die Strecke über Lüß zum Industriegebiet Neufinsing gewählt. Der Anstieg dort nach Finsing sieht immer recht harmlos aus, zieht sich dann aber doch in die Länge. Dabei habe ich dann noch überlegt, warum ich nicht einfach direkt nach Neufinsing und von dort nach Finsing radl. Aber irgendwie gehören die Anstiege doch zum Radln und die Strecke ist einfach schön.Oben angekommen bin ich vor der Kirche abgebogen. Die Straße sieht aus wie eine Hofeinfahrt, man kommt aber dann auf der Straße nach Moosinning heraus. Bis Moosinning lief es recht gut, da störte der doch vorhandene Wind nicht. Von Moosinning aus bin ich durchs Industriegebiet geradelt um den Radlweg entlang der S-Bahn nehmen zu können. Der ist angenehm zu radln, hier ist fast kein Verkehr, dafür viel Natur.Am Ende kam ich durch Poing auch noch recht gut durch und schon ging es über Neufahrn nach Purfing. In Wolfesing habe ich dann den Radlweg genommen, da hätte mich beinahe ein Autofahrer angefahren, er meinte der Radlweg wäre doch gut zum Parken geeignet. Er hat zum Glück noch früh genug abgedreht und stand dann nur halb auf dem Weg, da kam ich dann noch problemlos vorbei. Dennoch, das muss nicht sein und kostet doch ein paar Körner: Abbremsen und dann wieder ordentlich treten, gepaart mit einem Schreck.Ab Pöring hatte ich dann Rückenwind es lief gleich deutlich besser. Sogar so gut, dass ich die Ampel bei der Bahnunterführung noch bei dunklem Orange mitnehmen konnte. Dafür stand ich dann aber an der nächsten Ampel länger...Da die Hauptstraße nach Kirchseeon ein Alptraum bezüglich radfahren ist, bin ich weiter nach Ilching geradelt. Ich dachte, ich hätte die Strecke durch den Ort geplant. Da ich die Karte aber nicht so recht im Kopf hatte, bin ich meinem Bolt gefolgt und vorher abgebogen. Das Stück nach Riedering ist aber eher bescheiden zum Radln geeignet.Kirchseeon hat sich dann wieder als ein Problem fmr Radfahrer dargestellt. Die Autofahrer scheinen hier keine Radler zu mögen, so wra ich froh, als ich da wieder heraus war. Bis Fürmoosen zog es sich leicht hoch, war dennoch gut zu raldn. Lediglich im Wald war es recht frisch und die Straße oft nass.Danach gibt es aber eine kurze aber schöne Abfahrt durch Wiesn und Felder mit anschließenden Anstieg durch den Wald. Am Ende geht dann der Vorhang wirklich auf, die Sonne ist wieder da, man hat eine wunderschöne Landschaft vor sich und im Hintergrund die Alpen, die heute klar zu sehen waren.Eigentlich wollte ich ja noch weiter gen Süden, aber angesichts des verspäteten Starts bin ich dann nach Grafing abgebogen. Da hatte ich mich noch ein wenig bei dem Verkehr verfahren, da konnte ich nicht so auf die Strecke achten. Danach ging es aber wieder schön weiter, südlich dem Ebersberg entlang und in Richtung Süden warn die Alpen zu sehen. Davor lagen noch weite Felder und Wiesn, das passt.Schon war ich auch bereits vor Traxl. Die Strecke finde ich einfach traumhaft, erst über eine schmale, gut asphaltierte Straße durch die grünen Wiesen und den zarten Pflanzen des Wintergetreides bis hin nach Pollmoos. Ab da wird es dann richtig traumhaft, eine kurvige und wellige Abfahrt durch grüne Wiesen und Felder, in der Ferne sind die Alpen zu sehen. Das kann man einfach nur genießen, sofern auf der schmalen Straße keine Autos unterwegs sind. Heute hatte ich da Glück!Am Ende landet man in Sensau. An der Krezung hat man immer das Gefühl, ein Auto würde kommen. Aber das ist nur ein verdeckter, hier aber laut rauschender Bach. Da erschrecke ich jedes Mal, dabei weiß ich es ja eigentlich.Von hier sieht man dann schon die Kirche von Tulling in weiter Ferne. Zwei Kurven später ist man dann auf der langen Gerade und hat immer den Kirchturm vor Augen. Der Anstieg am Ende zieht sich aber dennoch recht lang und hier habe ich dann gemerkt, dass die Kräfte nachließen, wie beim letzten Mal und dafür der Hunger sich meldete. In Tulling bin ich dann auf Höhe des schönen Steinbauernhofs mit dem riesigen Misthaufen vor der Tür, links abgebogen und im Bogen um den Ort geradelt. Das hat den Vorteil, dass ich am Ende nur die Hauptstraße queren muss. Ab da geht es dann erst einmal hügelig weiter.Auf Höhe von Oelmühle get es dann ab und man sieht dann schon den Anstieg und die Höhe weiter vorne. Das motiviert nicht gerade, so ging es bis Endorf wieder gemächlich hoch und wie üblich bin ich im Ort abgebogen. Von da hat man einfach eine herrliche Aussicht auf Tulling mit den Alpen im Hintergrund. Da lohnt es sich, für ein Foto anzuhalten.Anschließend ging es weiter hoch und man sieht dann schon die vielen OMV-Öltanks. Dennoch musste ich mich noch bis Ethenberg hochquälen bevor es hinunter ging.
      Am Ende ging es dann nach Rupertsdorf wieder hoch und das war anstrengend: Der Hunger machte sich wieder unangenehm bemerkbar. Dennoch habe ich bis zum Abzweig nach Sankt Christoph durchgehalten, da habe ich mir dann einen Energieriegel gegönnt. Wozu nimmt man die auch sonst mit...
      Bei Graben ging es dann auch noch einmal hoch und dann ein wenig wellig weiter bis Aschau. Bevor es dann in den Wald ging, war auf der linken Seite noch eine Wiese. Die sah interessant aus, da war ein dickes Nebelfeld direkt über dem Gras. Ganz so warm war das hier auch nicht und im anschließenden dunklen Wald wurde es gleich noch einmal kälter. Da lief das Radl wenigstens gut und am Ende gab es die Abahrt bis Birkach, da auf dem Radlweg unter der B12 hindurch.Ab hier lief es dann richtig gut, es geht immer leicht bergab und ich glaube, es war auch ein wenig Rückenwind im Spiel. So kam ich dann gut nach Hohenlinden und weiter bis Preisendorf. Über das Kieswerk fürhte mich dann der Weg nach Karlsdorf und über die lange Gerade nach Pastetten. Wie üblich bin ich beim Tierarzt abgebogen, der kleine Schlenker ist ganz nett und man kommt anschließend von Osten nach Pastetten hinein. So konnte ich dann bequem vor der Kirche rechts abbiegen und gelangte so über die Autobahn nach Zeilern.Die Strecke nach Unterschwillach ist auch nett und hier war dann auch langsam die Sonne recht flach, es gab einen sehr schönen Rotanteil im Licht. Am Ende war ich dann wieder auf der üblichen Strecke zurück nach Pretzen und weiter über die Lange Feldstraße heim. Da hat es auch gereicht, es wurde schon recht dunkel, die tiefstehende Sonne von vorne ließ einen ein Stück blind radln. So kam ich mit den letzten Sonnenstrahlen heim, der Akku vom Bolt hat gehalten, da waren sogar noch 11% verfügbar. Nur kalt wurde es. Während es unterwegs in der Spitze auch einmal kurzzeitig 14°C wurden, so waren es am Ende noch 7°C. Da weiß man gar nicht, was man anziehen soll. Da sind die einstelligen Temperaturen einfacher. Ich war am Anfang zu warm gekleidet, am Ende war ich froh darum.So kann das Jahr gerne zu Ende gehen, perfektes Wetter, Sonne und Frischluft getankt, das ist alles gut fürs Gemüt!

      • December 31, 2021

  8. Dirk aus Altenerding went cycling.

    December 27, 2021

    01:22
    20.6 mi
    15.0 mph
    700 ft
    700 ft
    Laubfrosch, Jürgen 🚲👣😎 and 7 others like this.
    1. Dirk aus Altenerding

      After the holidays I was actually quite happy when the weather report finally reported nice weather. The sun was already out and I wanted to leave early. Well, there are customers who take little care even when they are on vacation. So I didn't leave until 1 p.m.The weather wasn't bad at all, only when I was cycling along the Lange Feldstrasse under the B388, I saw the fog. However, the plumes rose upwards and the sun came out for a short time. So I took the risk and continued cycling.For a while it looked as if the fog could still dissipate. So I cycled via Pretzen to Wörth and it got a little lighter. I actually wanted to turn off at Breitötting, but by then I had already cycled on. At least I could see the 11 deer in the green grass. I had probably never seen so many at once.To get back to the old route, I cycled from the back to Sonnendorf and then through the fields to Hörlkofen. But then the fog got more and later in the fields it got really thick. Then the last hope died and the visibility was closer to 10 meters. Fortunately, I had light-colored clothes and lights on the bike. But it wasn't nice yet, the temperatures were around -1 ° C, plus the extreme humidity and again an often wet road with a film of smear on it.Actually, I wanted to turn back then, but then I cycled via Hallnberg to Neufahrn: I simply didn't want to cycle on a main road in the soup. That was too risky for me today, despite the lighting.Therefore, there was the detour to Englpolding, left there and via Breitasch to Papferding to get through the fields to the cycle path. Even in the fields there was suddenly a car behind me. Fortunately, he stayed there and tried not to overtake in the soup. With the visibility that would have been madness too.In the end, the cycle path took me via Ringelsdorf to Indorf and at the end I went back via Pretzen. That was more than enough in the weather. I'm just surprised that the camera was still able to take good pictures. The view was actually much worse.I was a bit astonished that some other cyclists were still on the way. They had probably also speculated on better weather ...

      translated byView Original
      • December 27, 2021

  9. Dirk aus Altenerding went cycling.

    December 20, 2021

    Loma, Rudi and 11 others like this.
    1. Dirk aus Altenerding

      Today the sun came out and it was obvious to get on the bike and do a little lap. A white and blue sky and that almost on the shortest day of the year, there is something about that, you have to get out of there ...The sun came out quite late and it takes time until you are in your winter clothes. So I didn't get going until around 1 p.m. So it was a good thing that the lap wasn't too long.The streets were mostly dry, but occasionally still damp and dirty, but that is no comparison to the mud fight last time. The temperatures were already quite fresh, at the beginning it was 2 ° C towards the end it even went down to -1 ° C. Fortunately, in the bright weather it didn't seem so cold, but the wind was a little fresh.This time I decided to go around the airport. It started as usual via Itzling, past the thermal baths and via Stammham and Aufkirchen to Niederding. From there on to travel and past Eitting into the Eittinger Moos. The long straight stretched well and I had a little headwind.At the Stoibermühle I turned off to Attaching and was allowed to stand at the traffic light for a longer time. The programming for this route is more than modest.Attachment made it easy for me to get through and along the airport I was a little bit in the wind again. The main street at the end wasn't ideal either, as there was a lot of traffic today. Fortunately, the cycle path comes after a few hundred meters. The ascent via the autobahn was still quite good, somehow the short climbs in winter are probably a bit steeper and longer.At Hallbergmoos I chose the cycle path into the village again, which is good for cycling, after all, no cars can drive here. In the end it was on the new bypass and then south of the airport to Schwaig. The street is nice to cycle, the avenue of trees has its charm, the street is nice and wide and if a car does come by, it doesn't bother you at all.At the airport itself there was an astonishing amount of air traffic today, they came down in a line. Apparently, the corona phase is already over. In the end I was in Schwaig, past the post, which was glowing yellow in the sun, and cycled through the fields to Oberding.First I wanted to go straight through the fields to Notzing, but then turned onto the Schlenker through Oberdinger Moos. But then I was standing well in the wind and then I noticed that my strength was slowly waning and my limbs were getting cold. The shadows were getting a lot longer.At least I could now read the sign on the goats, which I only half understood last time. The dog owners are asked to leash the dogs for the next 200 meters, one of them had probably killed the cat Filou. If I had a dog, I'd do it. Fortunately, cyclists weren't mentioned ...In the end I went back to Notzing, I got cold, my strength decreased and it was already much more shady. So then I turned another lap past Notzing Castle. This is finally clearly visible in the bare trees.The conclusion was then, as usual, via Kempfing back to Stammham and past the thermal baths via Itzling heim. That was enough and my face looked well supplied with blood in the mirror.But it felt good to soak up the sun in such weather. Tomorrow is the shortest day of the year and after that the days will finally be longer again. You will hardly notice any of this for a long time, but the thought alone is worth a lot.

      translated byView Original
      • December 20, 2021

  10. Dirk aus Altenerding went cycling.

    December 17, 2021

    02:56
    44.3 mi
    15.0 mph
    1,325 ft
    1,425 ft
    Mobilat, Loma and 12 others like this.
    1. Dirk aus Altenerding

      Today I just needed exercise in the fresh air and when the sun could be seen for a short time, I decided to take a longer lunch break on the bike. It wasn't really cold either.However, there was another problem: the road was still very damp. It got even worse on the agricultural back roads, which then degenerated into a mud fight. The bike now looks accordingly.While it still looked quite nice in the Erdinger Moos, a little sun and rising steam from the fields, it then became noticeably darker and foggy.First it started as usual via Itzling and the thermal baths, then via Stammham and Kempfing to Notzing. The castle is now clearly visible again, the trees are barely left with leaves. However, it was downhill on a wet road, so I preferred not to take a picture.This time I cycled past the football field again and then through the fields I went on to Oberding. Somehow it all looked quite bleak, here the fields had also been plowed and the rising steam looked nice, but the accompanying scent was less ...Then I cycled via Hallbergmoos to Achering. The route past the horse clinic is actually quite nice. Only today everything looked bleak. Then I wanted to take a picture of the Isar on the wooden bridge. Only the lens was a bit slow when it was extended, so I pulled over to the right. That wasn't a good idea on the bridge, now I know that it is currently very slippery with the wet wood, and both wheels immediately slipped away.I had feared that I would have to climb down again roughly, but then I was lucky that I could still catch myself. From then on I preferred to push the bike to the end of the bridge ...After all, there is now a small park between the ponds at the Pullingern ponds. That looked nice, let's see what happens to it by the summer.In Freising, too, the western bypass now seems to be finished, at least it can be used further. It is then probably worthwhile to continue using the cycle path and thus save the trip through Freising. But it's not that bad on the outskirts either.This time it went through the forest up to Pettenbrunn, which was a little exhausting today. And the fantastic view when I reached the top was omitted because of the fog. The visibility was now badly limited. I am amazed that the photos still show so much. I didn't see much there and still had to use my finger to remove the precipitation from my glasses.At the crossroads next to the radar surveillance I stopped and switched on the lights. I wasn't that sure about the darkening fog before someone overlooked me.I originally chose the route via Großenviecht and Langenbach to Berglern. But in view of the fog and the damp, cold weather, I turned off over Goldshausen and Marzling. I think it was better that way too.In the Eittinger Moos the view cleared up again and the fog was significantly less. But there was no real cycling mood either, everything just looked bleak. It's almost the darkest time of the year.Finally, I cycled around Eitting and via Reisen, Niederding and Aufhausen back to the thermal baths. From then on, Of course, Itzling was still there and I was at home.The bike now looks terribly dirty, I was also still frozen, but it was still good to do a lap in this weather and to have plenty of fresh air around your ears. Ok, the ears were well wrapped up, but it's a matter of principle ...

      translated byView Original
      • December 17, 2021

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