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Dirk aus Altenerding

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Map data © OpenStreetMap contributors
About Dirk aus Altenerding
Mit dem Rennrad durch Wiesn, Felder, Wälder sowie Hügel und Täler, das ist mein Ding! Ansonsten findet Ihr mich in der Linux-Welt.
Distance travelled

76,358 km

Time in motion

3044:49 h

Recent Activity

    went cycling.

    December 20, 2025

    Altenerding - rund um den Ebersberger Forst - Traxl

    Heute war dann doch wieder schönes Wetter angesagt, die Sonne kam schon früh zum Vorschein. Dennoch bin ich dann erst gegen 12 Uhr losgekommen, es war morgens auch noch recht frisch. Die Temperaturen sollten bei 6 °C liegen, kurzzeitig waren sie das auch. Ich fürchte nur, den Verlockungen folgend, war die Wahl der Handschuhe zu dünn und die Überschuhe zu den Winterschuhen hätten auch nicht geschadet. Da gestern die Alpen gut zu sehen waren, habe ich mich dann für eine Runde um den Ebersberger Forst entschieden, allerdings mit der Variation über Traxl. Das war für den kürzesten Tag dann auch vermutlich das Maximum, was herauszuholen war. Morgen ist dann offiziell der kalendarische Winteranfang um 16:03 Uhr. Der Tag ist jedoch genauso lang wie heute, wir sind in der Talsohle. Beim Start gen Pretzen merkte ich dann doch schon die Tour von gestern in den Beinen und noch etwas machte sich bemerkbar: Mein voller Magen, der Ochsenbraten gestern war doch etwas reichlich. Aber was soll es, Hauptsache man kann wieder bei Sonne radeln und das tat gut. Am Anfang waren es dann 4 °C, gingen kurz hoch auf 6 °C, um dann langsam aber stetig wieder zu sinken. Zum Ende waren es dann kalte 0 °C und da war ich schon durchgefroren. Am Anfang habe ich mich dann auch gleich nach Wörth erst einmal verfahren, ich war im üblichen Trott geradeaus unterwegs, dabei wollte ich über Ottenhofen nach Markt Schwaben radeln. Also ging es wieder zurück und am Weiher vorbei nach Wifling. Laut Prognose hätte ich hier sogar leichten Rückenwind haben müssen, es kam mir aber mehr wie ein leichter Gegenwind vor. In Markt Schwaben radelte ich wieder hinter der Brauerei hoch, bog am Busdepot ab und ließ es mir auch nicht nehmen, die Runde über Lindach einzuschlagen. Hier waren die Alpen auch schon am Horizont zu erkennen. Im Ort war ich wieder vorsichtig unterwegs, da hatte ich nach der Kurve im dunklen Teil schon mal Glatteis. Ich hatte jedoch Glück, die Straße war hier trocken. So ging es dann weiter nach Anzing und wie üblich über Purfing nach Wolfesing. Da wurden die Alpen auch deutlich sichtbarer. Hier ließ ich es mir dann nicht nehmen, den Anstieg nach Ingelsberg mitzunehmen. So konnte ich mir die Hauptstraße ersparen. Irgendwie waren heute doch sehr viele Autos unterwegs, Rennradler habe ich dafür kaum welche gesehen. Es ging hoch nach Neukirchen auf dem Weg nach Eglharting und weiter, vorbei am Wasserspeicher nach Ilching. Das ist eine schöne Strecke und vermutlich die schönste nach Kirchseeon. Im Wald war dann die Straße wieder feucht und obwohl sie nicht gefroren ist, bin ich doch langsamer geradelt. Das glitzernde Wasser könnte schließlich doch Eis oder Raureif sein. Auch wenn es recht warm ist, im Wald ist es meist doch deutlich kühler. Da jedoch Fußgänger problemlos hoch laufen konnten, kann die Abfahrt nicht glatt sein. Vorsichtig war ich dennoch... Weiter ging es dann am Bahnhof entlang zur B304, da radelte ich drunter her und folgte dem Radweg nach Ebersberg. Jetzt war die Aussicht richtig gut, die Sonne kam nicht mehr von vorne und der Blick auf die Alpen war herrlich klar. Zudem führte der Weg doch entlang vieler grüner Weiden, statt zum Klostersee abzubiegen, ging es rechts hoch zur Kugler Alm. Das ist nicht die Alm, wo das Radler nicht erfunden wurde, die ist in Oberhaching. Auf dem Radweg hatte ich dann eine sehr schöne Sicht auf die Alpen und am Ende bog ich ab nach Wiesham. Da ist immer noch der Bahnübergang komplett gesperrt, dabei ist der gar nicht groß. Angeblich sind es Schäden an der technischen Anlage. Die Sperrung ist aber schon seit über einem Jahr. Hinzu kam dann noch eine temporäre Amnesie: Ich weiß nicht, wie ich auf die andere Seite gekommen bin, plötzlich war ich da. Die Gunst der Stunde nutzend, radelte ich weiter. Es ging unter der Staatsstraße hindurch und dann kam der leichte Anstieg nach Gasteig, der dann doch länger und zum Ende etwas steiler wurde. Immerhin konnte man auch hier gelegentlich die Alpen sehen und es leuchtete alles in der rötlichen Wintersonne. Das sieht immerhin warm aus, das ist doch auch etwas wert. Anschließend ging es hinunter nach Traxl, da bog ich nach Steinhöring ab. Die Abfahrt war gut, im Wald natürlich langsamer. Ich nahm noch den Bogen über Berg mit und merkte schon, wie die Kräfte nachließen und sowohl die Zehen und noch viel mehr die Finger richtig kalt wurden. Obendrein merkte ich im Tal nach Abersdorf, dass wir zum einen jetzt einen Ostwind und Hochdruck hatten, ich konnte schon hier die OMV-Öltanks riechen. Es gibt da durchaus schönere Düfte. Der Anstieg über Rupertsdorf zog sich heute ohne Ende, die Kräfte wollte nicht so recht und der Anstieg zieht sich noch bis hinter Graben. Dann ging es erst wellig weiter, bis die Abfahrt auf dem neuen Radweg kam. Die war jetzt angenehm erholsam, ebenso die anschließende Strecke auf dem Radweg entlang der B12 über Hohenlinden bis zum Abzweig zum Beton- und Kieswerk. Das sah in der Abendsonne, die schon nachmittags aktiv ist, recht interessant aus. Die lange Gerade nach Pastetten lief dann recht schnell, nur mir fehlte die Kraft, das gepaart mit frostigen Extremitäten. Beim Tierarzt vorbei, ging es im Bogen zur Kirche und dann hoch nach Poigenberg. Jetzt war es auch schon richtig kalt, die Zehen und Finger erwähne ich lieber nicht. Eigentlich hätte es bis hier auch gereicht. Dennoch musste ich heim, also radelte ich über Oberschwillach auf die lange Gerade nach Pretzen. Die zwei kleinen Anstiege bei Niederwörth und Singlding waren dann sehr gemütlich. Am Ende war ich dann froh, wieder daheim zu sein, die Sonne wurde schon dunkler und die Temperaturen lagen bei 0 °C. Daheim veränderten sich dann die Finger, im Warmen wurden die kalten Finger zu richtig schmerzenden Fingern. Ich wartete noch bis das nachließ, dann fing ich an zu frieren. Das war dann der ideale Zeitpunkt für eine heiße Dusche, die tat richtig gut. Dennoch war es wieder eine sehr schöne Runde, die Sonne und der blaue Himmel taten richtig gut, auch wenn es heute ein wenig mehr bedeckt war, als gestern. Ein paar Kilometer weniger, wäre vielleicht besser gewesen. Dann hätte ich jedoch die Route kürzen müssen. Da gibt es aber nicht viel Spielraum, sofern man nicht durch den Ebersberger Forst radeln will.

    03:19

    81.5km

    24.6km/h

    470m

    460m

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    December 19, 2025

    Gestern war schon schönes Wetter, nur konnte ich da nicht. Da war ich dann doch sehr erfreut, als heute schon wieder die Sonne schien. Jedoch kam ich erst recht spät dazu, das Radl zu besteigen. Dabei war die Temperatur sogar recht angenehm, es ging sogar bis 6 °C hoch, allerdings wurden dann die Schatten recht schnell nicht nur lang, die verschwanden auch und dabei fiel die Temperatur schneller als ich radeln kann. Es ging dann direkt auf -2 °C hinunter, das war dann schon recht frisch. Zum Glück habe ich mich für eine Runde in den Süden entschieden. Da ging es der Sonne entgegen und das tat heute so richtig gut. Die vielen dunklen Tage der letzten Wochen gingen mir doch irgendwie aufs Gemüt. Dafür leuchtete dann alles schön warm und zum Glück ist noch viel Gründüngung auf den Feldern. Das war dann schon fast ein Hauch von Frühling. Die Straßen waren zum Großteil trocken, nur in schattigen Abschnitten waren sie feucht und das glitzerte in der Sonne so, als wäre es Raureif. Da bin ich dann doch lieber etwas vorsichtiger geradelt. Los ging es über die Lange Feldstraße und dann via Pretzen nach Unterschwillach. Dort bog ich dann ab, um entlang des Bahndammes im Bogen nach Forstinning zu radeln. Wie üblich ging es noch über Straßham und Kipfing, bis ich dann nach Karlsdorf abbog. Da ging es dann gleich rechts weg und leicht hoch zur B12, der folgte ich auf dem schattigen Radweg bis zu den Islandpferden, wo ich erneut abbog. Dieses Mal radelte ich nicht direkt nach Preisendorf, vielmehr ging es nach Altmühlhausen, am Hackschnitzelwerk vorbei. Es ging noch hoch nach Kronacker und dann von dort über Preisendorf und Kreiling, vorbei an der nun gut sichtbaren Filialkirche St. Pankratius in Wetting nach Neuharting. Ursprünglich wollte ich noch eine Runde über Isen radeln, da ich aber erst so spät loskam und es hier bereits nach 15 Uhr war, in ich dann doch lieber auf dem Höhenzug geblieben. Das war auch eine gute Idee, der Sonnenuntergang war für 16:19 gemeldet, da wäre ich vorher nicht nach Hause gekommen. Obendrein wurden die Schatten schon sehr lang, die Sonne stand recht tief. Also radelte ich über Oberbuch nach Buch und dann weiter nach Hallnberg. Da sank nicht nur die Temperatur deutlich, die Sonne war kaum noch zu sehen. Es gesellte sich von Norden her auch noch Nebel dazu. Da war ich froh, dass ich abbiegen konnte und durch die Felder nach Hörlkofen radelte. Von da ging es sehr kühl weiter nach Ringelsdorf und an Indorf vorbei über den neuen Radweg nach Altenerding. Da war mir auch schon recht kalt, die Sonne war weg und es wurde deutlich dunkler. Das war also eine gute Idee, doch nicht nach Isen zu radeln, da hätte ich einfach früher starten müssen. Dennoch war es bei dem Sonnenschein heute eine sehr erfreuliche Runde, die Sonne tat so richtig gut. Dazu leuchtete das Grün noch in der rötlichen Wintersonne, das ist schon etwas anderes als das Grau der letzten Tage.

    02:06

    54.8km

    26.1km/h

    230m

    270m

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    December 12, 2025

    Die Woche war doch etwas stressig, da musste ich einfach heute eine Feierabendrunde drehen. Die Straße war sogar einigermaßen trocken und die Temperatur war immerhin am Anfang über null, wenngleich es doch nur 2 °C waren und zum Schluss auf -1 °C hinunterging. Die Sonne kam immerhin auch mal kurzzeitig zum Vorschein, um dann wieder zu verschwinden. Leider bin ich erst recht spät losgekommen, zum Ende hin wurde es dann schon dunkel, da habe ich mir das Fotografieren lieber gespart und war froh, dass ich Licht am Rad hatte. Auf die Schnelle fiel mir nur die Runde durchs Moos ein, da kann man zur Not noch immer gut abkürzen. Zu Beginn war es dann auch zäh, es ging hoch nach Itzling und dann weiter zur Therme. Da war heute völliges Verkehrschaos, zu den parkplatzsuchende Badegästen gesellten sich heute noch die Billigbaumkäufer. Da kamen selbst die Autos kaum vorwärts. Deshalb war ich schon froh, als ich in Richtung Stammham abbiegen konnte. Dafür kamen jetzt noch ein paar kleine Anstiege bis nach Kempfing und schon konnte ich ins Schnabelmoos abbiegen. So richtig rund war der Tritt heute aber noch nicht, das hatte ich nach der Woche auch nicht wirklich ewartet. Dafür tat das Radeln an der frischen Luft gut. Es ging dann an den Weihern vorbei, weiter nach Eichenried und dann durchs Zengermoos. Anschließend bog ich noch zum Golpflatz ab, da waren heute sogar welche auf dem Grün. Kurvig radelte ich weiter bis zur Hauptstraße und dann ging es auf die lange Brennermühlstraße durch den Wald. Anschließend radelte ich parallel wieder zurück, vorbei am Gestüt und der Gärtnerei auf dem Web zur Sendeanlage des BR Ismanings. Hier kam dann auch tatsächlich die Sonne einmal durch die Wolken. Da sah dann auch prompt alles viel freundlicher aus. So radelte ich weiter zur BMW Teststrecke, bog dann ab und konnte noch sehen, dass die Straße zur Brücke über den Speichersee gesperrt ist. Da wollte ich ohnehin nicht hin, es ging an der heute geschlossenen Finsinger Alm vorbei und am Ende auf der Gegengeraden zurück. Am Reitstall entlang führte mich dann der Weg im Bogen nach Eicherloh und weiter bis Auto Arlt, dort bog ich, wie so oft, nach Moosinning ab. Die Sonne war auch schon wieder weg und es wurde auch deutlich dunkler. Auf dem Weg nach Moosinning überholte mich dann noch ein Auto in der Kurve, was sehr geschickt war. Er konnte es nicht sehen, es kam ihm da ein Auto entgegen. Das wurde wirklich eng und ich dachte mir noch, der wirklich Leidtragende im Fall der Fälle wäre der Radler, also ich, gewesen. Aber was soll man sich aufregen, der Autofahrer hört es ohnehin nicht und würde es sowieso ignorieren. Nachdem ich die B388 überquert hatte, war es dann im Wäldchen bei den Weihern schon richtig dunkel, es wurde also Zeit, nach Hause zu radeln. Über das Schnabelmoos radelte ich dann hoch nach Eching und dann entlang der B388 bis zum Abzweig nach Werndlfing. Da genoss ich die Abfahrt und wollte eigentlich wieder über Itzling heim radeln. Jedoch war auf der Straße nicht nur viel Verkehr, auch auf dem Weg zur Therme war noch das Verkehrschaos zu sehen. Da bin ich doch lieber am Wasserwerk vorbei nach Hause geradelt. Es wurde auch Zeit, es war zwar noch ein wenig hell, ein paar Minuten später wurde es dann jedoch richtig dunkel. Außerdem waren meine Zehen schon wieder recht kalt. Dennoch tat es gut, radeln bei frischer Luft, da hält doch keine Rolle mit.

    02:00

    52.3km

    26.1km/h

    110m

    110m

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    November 30, 2025

    Kaum zu glauben, es ist schon wieder zwei Wochen her, dass ich auf dem Rad saß. Entweder spielt das Wetter nicht mit oder die Arbeit lässt einen nicht. Da hilft es auch nicht, wenn man die Rolle schon vorbereitet hat und dennoch keine Zeit findet. Außerdem ist es, trotz Kälte, draußen deutlich angenehmer zu radeln. Allerdings waren heute die ersten Kilometer so richtig zäh. Dafür schien die Sonne, das ist ja auch etwas wert. Das ließ nur leider später nach. Dieses Mal entschied ich mich für die Runde rund um den Ebersberger Forst, ich hatte die Hoffnung, dass die Alpen gut zu sehen seien. Dem war sogar so, wenngleich auch ein paar Wolkenschleier dazu kamen. Gestartet bin ich über die übliche Strecke von Pretzen nach Unterschwillach. Dort wird gerade der Bückenpfeiler saniert, der ist schon länger eingezwängt, nun scheint er wohl noch mehr marode zu sein. Wenn man mit dem Zug fährt, sieht man das zum Glück nicht. Ich bin da schon gleich auf die Strecke nach Zeilern abgebogen, bis mir dann einfiel, dass Poigenberg wieder fahrbar sein müsste. Also drehte ich wieder um und radetel über Obschwillach hinauf. Der Ort hat jetzt wieder einen ordentlichen Asphalt. Von da ging es weiter nach Pastetten, mit dem üblichen Schlenker nach Pastetten. Weiter lief es dann endlich etwas besser. In Karlsdorf bog ich dann zum Kies- und Betonwerk ab, um danach den Radweg nach Hohenlinden zu radeln. Dort kam ich auch recht gut hin, durch den Ort lief es auch gut, dann kam der Radweg nach Birkach. Da machte sich die lange, leichte Steigung doch irgendwie bemerkbar und ab und an war der Radweg auch schlammig. Bei den Strecken war ich heute dann doch häufiger vorsichtig, ab und an war die Straße feucht und die Grenze zwischen feucht und glatt kann schon mal fließend sein, vor allem, wenn die kleinen Weiher abseits des Weges noch eine Eisdecke zeigen. Es ging dann noch neben der Staatsstraße auf dem recht neuen Radweg hoch bis zum Abzweig durch den Wald nach Aschau. Hier lagen auch noch Schneereste am Wegrand und ich war mir nicht so ganz sicher, ob der Weg durch den Wald eine gute Idee ist. Da wurde es auch prompt um 2 °C kühler, ansonsten waren es die meiste Zeit um die 4 °C. Das Glück war mit mir, die Wege waren nur feucht, nicht gefroren und so ging es wellig weiter nach Graben. Da war die Aussicht dann gleich ein Traum, die Alpen waren über Nebelfeldern recht deutlich zu sehen. Dazu gab es noch einen hellen Himmel und Sonne. Dennoch war ich bei der Abfahrt dann doch lieber etwas langsamer und vorsichtig, in den schattigen Kurven rechne ich immer mit Überraschungen, auch wenn das heute überflüssig war. Von Abersdorf nach Berg hatte ich wieder einen schönen Blick auf die Alpen, darunter grüne Wiesen, da freut man sich doch gleich. Allerdings kam dann ein langer Anstieg bis Sigersdorf. Der zog sich gut in die Länge. Dafür gab es dann nach Mailing wieder eine traumhafte Aussicht auf die Alpen, gefolgt von einer ordentlichen Abfahrt, die ich jedoch lieber dezent heruntergebremst hatte. Anschließend kam der nächste Anstieg. Der Radweg ist am Anfang noch überschaubar und sieht gar nicht so schlimm aus. Doch in Ebersberg selber geht es dann noch lange und recht kräftig hoch. Das zieht sich dann auch wieder gut in die Länge. Am Ende ging es die Hauptstraße hinunter und dann bog ich beim Klostersee wieder ab. Da kam der nächste, lange und ordentliche Anstieg. Dabei konnte ich dann wieder die Eisschollen auf dem See sehen, so ganz wohl ist mir dann meistens nicht. Selbst die Pfützen neben der Straße waren hier zugefroren. Am Egglburger See radelte ich hinunter, dann kam schon wieder ein Anstieg und ich bog am Ende ab. Über den Radweg radelte ich zum B304, der folgte ich bis Kirchseeon. Kurz vor der Unterführung nahm mir dann noch ein Autofahrer die Vorfahrt, das war nicht lustig, zumal ich hier bergab einen ordentlichen Schwung hatte. Manche Autofahrer muss man wohl nicht verstehen, man kann sie auch gar nicht verstehen. Weiter ging es am Bahnhof vorbei, unter der Bahn hindurch und dann durch den Wald hoch. Da merkt man dann wieder, dass es schlagartig kälter wird. Am Ende auf dem Weg nach Ilching merkte ich dann auch, dass der Himmel sich zuzog und die Sonne nicht mehr durchkam. Das fühlte sich auch gleich kälter an. In Eglharting stand ich dann an der B304 länger, bis ich die passieren konnte. Dafür war die Ampel bei der Bahnunterführung grün, das kommt von dieser Seite her öfters vor. Über Pöring radelte ich noch hoch nach Ingelsberg und ab da lief es dann endlich besser. Von Wolfesing nach Purfing und weiter nach Anzing lief das Rad schon fast von alleine. Nach Anzing bog ich dann noch einmal ab, die Runde über Lindach ist es einfach wert, geradelt zu werden. Im Ort war ich wieder vorsichtig, da ist es nach der Kurve schattig, da stand ich schon einmal auf einer Eisplatte. Jedoch war da heute nichts, die Straße war frei. Durch die Felder führte mich dann der Weg zurück zur Staatsstraße und da radelte ich hoch zum Busdepot. Dort bog ich erneut ab, es ging hinter der Brauerei entlang und dann weiter gen Ottenhofen. Aus dem Ort heraus, war ich dann wieder recht langsam unterwegs, das zieht sich gut. Dafür lief es bis Wifling besser und dort bog ich dann zum Weiher ab, um dann über Wörth zurückzuradeln. Hier merkte ich auch zwei Dinge, zum einen ließen die Kräfte nach und zum anderen wurde mir langsam richtig kalt. Zum Glück kamen jetzt nur noch die zwei Anhöhen bei Niederwörth und Singelding, schon war ich wieder in Pretzen und über die Lange Feldstraße ging es heim. Länger hätte die Runde heute auch nicht sein dürfen. Dennoch tat es gut, mal wieder radeln zu können und das auch noch draußen. Und immerhin ist jetzt auch der Mais schon abgeerntet, die Felder sind leer. Zum Glück ist noch die Gründüngung häufiger zu sehen, das sieht dann doch freundlicher aus, als so ein kahler Acker. Obendrein gab es, zumindest auf dem Hinweg, ein paar sehr schöne Fotos.

    03:04

    76.9km

    25.1km/h

    470m

    500m

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    November 16, 2025

    Das Wetter war dann mal wieder ganz anders als angekündigt. Es war nicht nur trüber, mit im Mittel 9 °C auch deutlich kühler als die angekündigten 12 °C. Hinzu kam noch, dass der Regen von heute Nacht doch noch zu feuchten Straßen heute geführt hat, dabei war ich schon sehr spät gestartet. So richtig schnell, gerade bei Abfahrten, konnte ich dann auch nicht radeln, der Begriff Bauernglätte traf dann doch häufiger zu, da bin ich doch lieber vorsichtig geradelt. Das Wetter war dennoch interessant, die Sonne war kaum zu sehen, dennoch leuchtete sie über die tiefliegenden Wolken. Der Himmel war richtig trüb, dennoch konnte ich schon von der Langen Feldstraße aus die Alpen erkennen. Das nett man dann wohl Hochnebel. Da ich ohnehin spät gestartet bin, gab es auch nur eine kürzere Runde, was nach den beiden letzten Tagen auch irgendwie angeraten war. Trotz aller Widrigkeiten, wie auch einem kühlen Ostwind, war es dann doch eine schöne, erfrischende Runde. Da Ostwind gemeldet war, wählte ich eine Runde in den Osten. Es ging erst einmal über Pretzen bis nach Wörth, dort bog ich nach Breitötting ab. In Sonnendorf bog ich erneut ab, hier waren keine Störche zu sehen, vielleicht sind die gen Süden geflogen oder gerade bei dem feuchten Wetter auf Froschsuche. Durch die Felder zog es sich, es geht hier leicht bergauf und das gegen den Wind. Anschließend lief es nach Hörlkofen besser und da stand ich dann auch an der Bahnschranke. Offensichtlich fahren doch noch Züge. Wenn man sich so die Bahnbrücke bei Unterschwillach nebst Baustelle ansieht, ist das doch ein wenig verwunderlich. Aber gut, wer im Zug sitzt, sieht den Zustand der Brücke nicht. Es ging weiter durch die Felder nach Hallnberg, dann hoch und im Bogen an den kleinen Wäldchen vorbei nach Graß am Holz. Die Belted Galloways waren heute nicht zu sehen, so radelte ich ohne Fotostopp weiter nach Außerbittlbach. Die Aussicht und Abfahrt waren gut, die Straße war auch nicht zu feucht und zum Glück gab es hier die Bauernglätte noch nicht. Bei Lengdorf bog ich am Sportplatz wieder ab und anschließend radelte ich entlang der Isen nach Esterndorf. Hier war die Straße dann nicht gerade sauber, dafür feucht, ab und an gesellte sich noch Laub dazu. Da war ich dann in den Kurven doch lieber langsamer unterwegs. Immerhin kreuzte hier ein Schwarm Buchfinken meinen Weg, sonst sieht man fast nur noch Spatzen. In Esterndorf bog ich links ab, die Strecke ist einfach schön, jedoch auch mit ein paar Anstiegen versehen. Dafür wird man mit einer Aussicht auf Zeilhofen belohnt, das ist auch nett, so wie die lange Abfahrt. Unten war ich dann endlich am östlichsten Punkt und es gab nun Rückenwind. Damit ließ es sich dann nach Landersdorf hoch, besser radeln. Kurz vor der Staatsstraße konnte ich wieder den ehemals hübschen Bauernhof betrachten, der immer mehr verfällt. Irgendwie ist das doch schade. In Landersdorf bog ich dann auf die wunderschöne, wellige Strecke nach Unterhofkirchen ab. Die Aussicht ist schön und von Landersdorf kommend, kann man den Schwung richtig gut nutzen. In Unterhofkirchen bei der Kirche fehlt jetzt das kleine Holzdorf. Ich hoffe, es wird nur renoviert. Irgendwie war es doch schön und ich habe mich jedes Mal über den Anblick ein wenig gefreut. Über Hörgersdorf lief es recht gut nach Maierklopfen hoch, dort bog ich ab zur Steigung bei Hubberg. Die hatte es heute irgendwie in sich, ich kam nur recht langsam hoch, dabei lief es zu Beginn der Steigung noch ganz gut. Die Abfahrt war dann weniger entspannt, zumal ich in der Kurve abbiegen wollte. Aber auch hier war die Straße mehr als feucht und sah doch schmierig aus. Da ist Vorsicht doch die bessere Option. Es ging dann weiter nach Riedersheim, hier waren sogar die zwei Esel mal zu sehen. Die Abfahrt lief dann sehr bescheiden, auf Höhe des Bauernhofes wurde die Straße richtig feucht und schmierig. Da habe ich lieber sehr früh gebremst, was gut war. Das zog sich bis zum Ende der Straße und da musste ich abbiegen. Ich weiß nicht, ob man das in voller Fahrt geschafft hätte. Über Grünbach radelte ich weiter nach Bockhorn und dann über Thal und Salmannskirchen hoch. Der Abschluss erfolgte dann über den Fuchsberg nach Altenerding. Das war dann eine etwas kürzere Runde, das hat auch gereicht. Irgendwie wurde es auch schon früh recht dunkel und ich war froh, dass ich eine Beleuchtung dabei hatte. Die Runde tat dafür gut und selbst die 9 °C kamen mir nicht zu kalt vor, eher erfrischend. Das waren dann auch drei schöne Touren Mitte November, das muss man auch mal genießen, wer weiß, wann wieder Radeltage kommen und man auch noch frei hat oder bekommen kann.

    02:14

    54.8km

    24.5km/h

    460m

    470m

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    November 15, 2025

    Gestern und sogar heute Morgen hieß es noch, dass es keine Sonne geben sollte, es klang mehr nach nass, dunkel, kalt. Ein Blick aus dem Fenster sagte mir jedoch etwas anderes und so fiel es mir nicht schwer, mich erneut aufs Radel zu setzen. Vorsorglich habe ich mich mal wärmer angezogen und es waren im Mittel 9 °C. Da es jedoch schon wieder etwas später war und die Tour von gestern auch noch spürbar war, entschied ich mich dann für eine kürzere Runde. Es konnte auch keiner ahnen, dass das Wetter auch noch deutlich besser wurde. Dieses Mal kam mir die Runde über Stünzbach in den Sinn, ich mag es da zwischen den Hügeln durchzuradeln, das ist landschaftlich schön und obendrein geht es auch noch bergab. Allerdings musste ich erst aus Erding herauskommen, was nicht so einfach war. In der Semptsporthalle muss heute eine größere Veranstaltung gewesen sein, da war ein völliges Verkehrschaos. Das hat dann schon recht lange gedauert, bis ich zur B388 kam und fast so lange, bis ich sie überqueren konnte. Dann ging es auch schon den Fuchsberg hoch und ich merkte gleich die Runde von gestern. Obendrein war wohl Ostwind angesagt, der war schon recht frisch und da war ich froh, eine lange Hose und ein langes Unterhemd gewählt zu haben. Dafür war die Aussicht ein Traum, alles schön hell und bunt, die Gründüngung auf der einen Seite, der trockene Mais auf der anderen und oben ein blauer Himmel. Da freut man sich doch gleich. Ich bog dann nach Salmannskirchen ab, da war leider die Straße ein wenig nass, warum auch immer. Bei Thal bog ich natürlich wieder ab und es ging durch die Felder nach Bockhorn und weiter über Unterstrogn nach Grucking. Natürlich ging es dann weiter entlang der Strogen nach Fraunberg, das ist einfach eine wunderschöne Strecke und hier lief es mal recht gut. Allerdings aus Fraunberg heraus kam zum Ostwind erst noch ein leichter Anstieg. Da war dann Geduld gefragt, so recht zügig kam ich nicht vorwärts. Von Kleinthalheim über Maria Thalheim und dann weiter hoch zur Staatsstraße zog es sich auch noch einmal gut dahin. Dafür lief es bergab durch den Wald wieder wunderbar und dieses Mal bog ich vor dem Anstieg bei Hienraching ab. Vorbei am schönen hoch gelegenen Hof mit der kleinen Kirche radelte ich bis Baustarring, radelte durch den Ort und dann ging es auch schon hoch auf die Abfahrt nach Kirchberg. Es ging weiter durch die Felder bis zum Anstieg auf der Staatsstraße nach Vatersdorf / Thann, anschließend hinunter nach Buch am Erlabach. Von hier kommend, fühlt sich der Anstieg nach Gastorf schlimmer an. Man hat noch den Schwung von der Abfahrt und radelt dann doch eher gemächlich den Hügel hoch. Da hat man schon das Gefühl, unglaublich langsam zu sein. Dafür war die Abfahrt nach Stünzbach wieder ein Genuss und die Aussicht einfach herrlich. Der blaue Himmel, eine Sonne, ein paar Wolken, da ist es einem auch egal, dass es unter 10 °C war. Über Aich radelte ich weiter nach Moos und dort ging es über Sempt und Mittleren Isar Kanal. Die zwei treffen sich hier und die Sempft fließt hier unter dem Kanal durch. So etwas sieht man auch nicht oft und die meisten werden es vermutlich noch nicht einmal merken. Anschließend kam mir ein laubfroschfarbener Radler entgegen. Das war diesmal Jochen, der auch das schöne Wetter genutzt hat. Nach einem kurzen Ratsch ging es weiter durch die Pottenau, wobei mir auf der Staatsstraße dazwischen noch mehr Laubfrösche entgegen kamen. Davon erkannte ich jedoch niemanden. Auf dem Weg nach Langenpreising kreuzten dann noch zwei Rehe die Straße. Die kennen auch weder Freund noch Feind, sie laufen einfach ohne Rücksicht über die Straße. Wie soft, blieben sie dann auf dem Feld stehen, drehten sich um und rannten erneut, ohne Rücksicht zu nehmen, zurück. Da ist es immer gut, Abstand zu waren. Über Langenpreising radelte ich dann zum Thenner See, bog nach Mannhartsdorf ab und bog im Gewerbegebiet ab. Im Bogen ging es nun nach Berglern und dann weiter zu Kanalkreuzung vom Mittleren Isar Kanal und dem Semptflutkanal. Obendrein endet hier auch der Saubach. Dem folgte ich bis Eitting und mit ein wenig Rückenwind lief es sehr gut. In Eitting konnte ich dann den Storch sehen, der scheint wieder hier überwintern zu wollen. Die anschließende Strecke durch die Felder zog sich wieder gut, man hat einfach das Gefühl, nicht vorwärtszukommen, da sich die Landschaft kaum ändert. Lediglich der Tacho hilft einem, es geht doch vorwärts. Am Ende kam ich in Niederding an, bog an der PV-Anlage ab und im Bogen radelte ich nach Aufkirchen. Dabei fiel mir dann das neue Hochhaus in Erding auf, von dem ich absolut nicht weiß, woher das jetzt kommt. Das scheint da bei Amazon zu stehen, sieht seltsam aus. Bei Anstieg nach Aufkirchen läuteten dann die Glocken, jedoch nicht meinetwegen, es war 16 Uhr. Da war ich dann erst einmal erschrocken, nach der Tour gestern war ich zwar nicht sonderlich schnell, so langsam konnte ich doch nun auch nicht gewesen sein. Die Lösung war dann einfach: Die Uhr am Kirchturm stand noch auf Sommerzeit, das passte dann wieder. Die Abfahrt war auch in Ordnung, nur hatte ich heute keinen Schwung mehr für den Anstieg nach Stammham, der war dann deutlich langsamer als sonst. Am Ende wollte ich auf den Radweg abbiegen, allerdings bog dann auch ein Auto nach Stammham ab, das war dann schwierig und ich entschied mich einfach die Straße zu nehmen. Das lief dann bis zum Kreisverkehr gut, dann kam das Thermenparkchaos. Autos, die mitten auf der Straße fahren, abrupt stehen bleiben oder beschleunigen, gelegentlich ohne jegliche Vorwarnung einfach abbiegen. Hier ist alles geboten, was ein Radler gar nicht haben möchte. Aber auch da kam ich unbeschadet daran vorbei und es ging im Bogen über Itzling heim. Das hat dann auch gereicht, so langsam wurde es auch kühler. Dafür war es dann eine schöne Runde mit viel Licht, Sonne und sehr viel grün auf den Feldern. Dazu gesellte sich häufiger noch der gelb leuchtende Ackersenf, das tat einmal so richtig gut.

    02:50

    71.6km

    25.3km/h

    410m

    450m

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    November 14, 2025

    Irgendwie waren die letzten Wochen dann doch zu viel Arbeit und auch noch gepaart mit einem Männerschnupfen. Da bot es sich heute einfach an, mal ein paar Überstunden abzubauen. Allerdings fühlte ich mich heute gar nicht fit, ich war müde, der Kopf schwer, die Laune bescheiden. Daher wusste ich noch gar nicht, ob das mit dem Radeln passen würde. Dazu kam dann jedoch die Wetterprognose mit bis zu 20 °C im Alpenvorland. Da muss man doch einfach aufs Radel und wenn es nicht passt, kann man noch immer die Runde abkürzen. Nur was zieht man dann an? Kurz-kurz wäre für 20 °C in Ordnung, jedoch waren es in Erding dann am Anfang doch nur 12 °C. Letztendlich entschied ich mich für eine kurze Hose mit Knielingen, sowie ein langärmeliges Trikot. Das war mir am Anfang sogar fast schon zu warm, zum Ende hin jedoch viel zu kühl. Die Temperatur lag dann im Mittel doch nur bei 12 °C, die Sonne kam einfach nicht durch den Saharastaub durch. Zum Ende ging es sogar auf kühle 6 °C hinunter, das war dann schon arg frisch. Die Aussicht war dann auch ein wenig eingetrübt. Dennoch war es ein Genuss zu radeln und meine Laune wurde auch mit jedem Kilometer besser. Da es im Süden wärmer sein sollte, wählte ich mal wieder Jakobsbaiern als Ziel. Dazu passte dann auch noch ein Besuch im Café Martermühle. Damit waren die Eckpunkte schon da, der Rest wurde dann möglichst kurz und schön gewählt, schließlich dauert es, bis man losradeln kann. Zum Ende hin wird es dann doch früh dunkel und wie ich deutlich gemerkt habe, auch ordentlich kühler. Los ging es dann erst einmal die Lange Feldstraße hinaus und über Pretzen nach Wörth. Da lief es schon weit besser, als ich es erwartet hatte. Immerhin bin ich noch nicht ganz fit und viel geradelt war ich in letzter Zeit leider auch nicht. Nach Wörth bog ich dann ab, radelte am Wiflinger Weiher vorbei nach Wifling und dort hoch zur Bahnüberquerung. Es ging durch Ottenhofen hindurch nach Markt Schwaben, dort wählte ich wieder die Strecke hinter der Brauerei hoch, dann kommt man am Bussammelplatz heraus. Wie üblich bog ich auf die Runde über Lindach ab. Hier roch der Ackersenf so wunderbar nach Raps, da freut man sich doch gleich auf den Frühling. Gut, der wird noch eine Weile auf sich warten lassen, davon träumen darf man jedoch. Es ging durch Ampfing hindurch nach Purfing und weiter nach Wolfesing. Dort nahm ich dann den Anstieg nach Ingelsberg mit und von da radelte ich durch Zorneding. Das ist doch einmal eine Abwechslung zu Eglharting und so kam ich dann direkt in Buch an. Es ging im Wald noch hoch, dann kam die erste längere Abfahrt, gefolgt von der zweiten, langen Abfahrt an den Fischteichen vorbei. Heute hatte ich Glück, hier waren zu dem Zeitpunkt keine Autos unterwegs. Die Straße ist hier recht schmal und mit Verkehr kann das schon dazu führen, dass man mehr bremst als radelt. In Moosach bog ich dann gen Glonn ab. Das ist einfach eine wunderschöne, abwechslungsreiche Strecke, mit Kurven und leicht wellig, dazu dann die Dohlbachauen, das hat schon seinen Charme. In Glonn bog ich ab, es ging entlang der Glonn nach Piusheim. Hier waren dann auch endlich die Alpen einmal gut zu sehen, trotz Saharastaub. Der Anstieg nach Jakobsbaiern hat es natürlich wieder in sich, da wird die Steigung schon mal zweistellig. Dafür war die Aussicht wieder ein Traum. Heute sah es durch den Saharastaub etwas rötlich aus und die Sonne kam nicht so recht durch. Dafür war es auf "meiner" Bank neben der Schreinerei angenehm warm und ich genoss einfach die Weitsicht. Die Zeit muss man sich einfach nehmen, auch wenn der frühe Sonnenuntergang einem im Nacken sitzt. Anschließend ging es über Antholing auf die Abfahrt nach Biberg, dann wieder hoch und runter nach Thal, um dann noch einmal gen Aßling den Anstieg zu genießen. Im Ort stand ich an der Kreuzung länger, da war viel Verkehr und ich wollte nicht einfach an den wartenden Autos vorbeiradeln. Dafür gab es noch den Abstecher zum Café Martermühle. Da hätte ich draußen sitzen können, wenn denn etwas frei gewesen wäre. Also ging es hinein und auch da war es schon recht voll. Wer einmal den Kaffee und Kuchen genossen hat, der wird wissen, warum. Der Kuchen war natürlich ein Genuss, der Kaffee schmeckte gut und wärmte noch ein wenig. Danach ging es jedoch wieder ins kühle Wetter hinaus. Das machte nichts, es kam der Anstieg über Pörsdorf. Der hat es in sich, zieht sich gut in die Länge und dabei wird einem schnell wieder warm. In Tegernau bog ich dann ab und es ging hinunter zur Spaßampel. Die ist immer für alle rot, wenn man fast steht, also der Schwung weg ist, wird sie grün. Immerhin kam hier heute sogar mal ein Auto vorbei, normalerweise ist hier nichts los. Ich radelte dann weiter über Baumberg nach Traxl, genoss die Abfahrt nach Steinhöring und über Berg dann nach Abersdorf. Der Anstieg im Ort ist auch ordentlich, zum Glück jedoch auch kurz. So langsam merkte ich auch, dass die Kräfte doch nachließen und es stand noch der lange Anstieb über Rupertsdorf auf dem Programm. Der ist nicht sehr schlimm, allerdings dafür recht lang und zieht sich bis hinter Graben. Am Ende ging es noch durch den Wald und auf den neuen Radweg nach Rosenberg. Entlang der B12 lief es dann sehr gut, es ging leicht bergab und ich denke, da gab es auch Rückenwind. Das hatte noch einen Vorteil, es war nicht mehr ganz so kalt. Hier lief es dann richtig gut und kurz vor Forstern bog ich ab, radelte am Kies- und Betonwerk vorbei nach Karlsdorf und über die schnelle Gerade nach Pastetten. Ich nahm wieder die Abbiegung beim Tierarzt mit und stellte fest, dass die alte Scheune nun abgerissen worden war. Die sah zu dieser Jahreszeit immer recht verfallen aus, im Frühling und Sommer durch die Sträucher jedoch recht idyllisch. Da in Poigenberg heute die Hangover-Party der Dirndlgemeinschaft Pastetten stattfinden soll, bin ich dann lieber über Zeilern heim geradelt. Mittlerweile wurde mir auch schon gut kalt. Daher versuchte ich, möglichst zügig heim zu kommen, es ging über Unterschwillach nach Wörth und weiter nach Pretzen. Schon war ich auch wieder zu Hause, es hat auch gereicht. So langsam wurde es auch schon dunkel. Dennoch war es eine sehr schöne Runde, auch wenn es kühler als angekündigt war und die Sonne doch nicht so recht herauskam.

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    104km

    25.8km/h

    800m

    800m

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    November 8, 2025

    Bei dem Wetter hatte ich nicht so recht die Lust zu radeln. In der Woche gab es ein paar schöne Tage, nur konnte ich da leider nicht und nun sah es nach kalt, nass und Nebel aus. Dafür scheint mein Männerschnupfen endlich zu verschwinden, ich bin inzwischen optimistisch, ihn zu überleben. Das schaffen bekanntlich nur die wenigsten Männer! Irgendwie wollte ich endlich wieder radeln, also habe ich mich dann doch noch dazu motiviert. Mit der richtigen Kleidung konnte ich sogar der Kälte trotzen, es war konstant -1 °C auf der Tour. Das war schon frisch. Dazu kam noch leichter Nebel, es war recht feucht und meine Brille war permanent nass. Es tropfte sogar vom Helm und das war zur Abwechslung kein Schweiß. Dennoch war es erstaunlich angenehm, endlich wieder eine Runde drehen zu können und es lief sogar besser als ich es nach der langen Zwangspause erwartet hatte. Da ich nicht wieder durchs Moos radeln wollte, ging es dann spontan auf die andere, übliche Runde nach Süden. Ich bin erst einmal durch die Felder nach Pretzen geradelt. Da fiel mir schon auf, dass es doch noch einige Maisfelder gibt, die noch nicht abgeerntet wurden. Das sieht auch besser aus, als ein kahles Feld. Allerdings gibt es auch noch einiges an Gründüngung und der Ackersenf erinnert doch stark an Raps und den Frühling. Es ging dann erst einmal gemächlich hoch nach Singlding, dann hinunter und bei Niederwörth wieder hoch. Das sind keine langen Steigungen, sie machen sich dennoch bemerkbar, insbesondere, wenn man lange nicht mehr geradelt war. Ab da kam dann die Abfahrt, die konnte ich bis Wörth genießen. Es ging am alten, immer mehr verfallendem Sägewerk vorbei. Dann kam noch das große Feld mit blühendem Ackersenf und schon war ich auf dem Weg nach Unterschwillach. Dieses Mal habe ich es dann endlich einmal geschafft, nach Wimpasing hochzuradeln und die neue Brücke zu bewundern. Die ist zwar recht schmal, das stört Radler kaum und mit dem Auto geht es eigentlich auch. Viel Verkehr ist hier nicht zu erwarten. Es ist schon erstaunlich, dass überhaupt eine Brücke gebaut wurde. Der Landkreise wollte nicht so recht, die Bahn ohnehin nicht und letztendlich hat es dann die Gemeinde von Ottenhofen bezahlt. Im Bogen ging es dann erst einmal an der Bahnlinie entlang, dann darunter hindurch. Die Esel waren nicht zu sehen, denen war es wohl auch zu kalt um draußen zu sein. Dafür standen dann noch die weißen, französischen Kühe auf der Weide. An Siggenhofen radelte ich vorbei und es ging dann weiter auf die übliche, schöne Strecke nach Forstinning. Da bog ich gleich ab, um mir das Kopfsteinpflaster zu ersparen. Zudem wollte ich natürlich auf die übliche Runde, vorbei an der Kälberaufzucht, dann durch den kleinen Wald zum Chinagras und anschließend über Straßham und Kipfing zur Hauptstraße. Da hatte ich noch überlegt, ob ich den Radweg entlang der B12 nehmen sollte, bin dann aber doch nach Karlsdorf abgebogen. Am Ortseingang radelte ich dann zu B12, um dann bei den Islandpferden wieder abzubiegen. Die Strecke hier ist einfach schön und so radelte ich dann nach Preisendorf, nahm den Anstieg über Kreiling zur hübschen Filialkirche Sankt Pankratius bei Wetting. Ich radelte dann weiter hoch, dann ging es nach Neuharting hinunter. Dort bog ich nach Oberbuch ab und genoss die lange Abfahrt auf dem Höhenzug bis Buch. Dort kam noch ein leichter Anstieg bis zum Sportplatz und schon war ich wieder im Abfahrtsmodus bis Hallnberg. Weiter führte mich dann der Weg durch die Felder nach Hörlkofen und schon war ich wieder zwischen den Feldern unterwegs nach Ringelsdorf. Hier kam mir auch ein Traktor mit Hänger entgegen, der einfach nicht zur Seite fahren wollte. Das war auf dem schmalen Weg schon sehr eng. In Ringelsdorf sah ich dann einen laubfroschfarbenen Gravelbiker. Den holte ich ein und mein Verdacht passte: Es war @Laubfrosch, er hatte sich bei dem Wetter auch auf eine Runde aufgemacht. Das Wetter sagt auch für morgen Regen vorher. So radelten wir noch zusammen weiter bis Altenerding, da bog ich dann ab und es ging über Am Altwasser heim. Das war dann doch noch eine schöne Runde und die Kälte machte sich erst gegen Ende bemerkbar. Es tat auch gut, trotz des trüben, nebligen Wetters zu radeln. Wenn ich mir jedoch die Fotos so anschaue, die sehen weit besser aus, als es tatsächlich war. Ich hoffe ja noch immer, dass da auch noch ein paar schönere Tage kommen werden und ich auch noch die Zeit zum Radeln habe.

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    53.8km

    26.0km/h

    230m

    280m

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    November 1, 2025

    Es ist kaum zu glauben, jedoch glaube ich, meinen Männerschnupfen doch zu überleben. Der hat mich dann doch recht lange vom Radeln abgehalten und war dennoch mehr als seltsam und so recht weg ist er auch noch nicht. Bei dem perfekten Herbstwetter heute musste ich dann doch aufs Rad, eine kleine Runde sollte schon gehen. Die lief dann sogar weit besser als erwartet, ich war mir nach der langen Pause da nicht so sicher. Auf sicher gehend wählte ich dann doch die flache Runde durchs Moos zur Finsinger Alm. Da sind keine Anstiege, wenn man einmal den Kanal hinter sich gelassen hat. Obendrein kann man hier auch leicht abkürzen, sollte es dennoch nicht passen. Die Überraschung war dann, dass es doch recht gut lief und das bei wirklich bestem Herbstwetter. Es waren durchschnittlich und fast konstant 13 °C und die Sonne schien auf das bunte Laub der Bäume. Das war einfach ein Genuss heute zu radeln. Wie üblich ging es erst einmal nach Itzling und schon der Anstieg zur B388 und dann nach Itzling liefen dann besser als erwartet. Ich dachte, da müsste ich mich langsam hochquälen. Im Bogen ging es dann zur Therme, die mal wieder sehr gut besucht war und entsprechend viele Autos waren hier unterwegs. Da war ich schon froh, als es weiter nach Stammham ging und selbst der Anstieg dort nach Kempfing hoch, lief recht gut. Das bunte Laub auf den Bäumen in Verbindung mit Sonnenschein und blauem Himmel, hat schon seinen eigenen, wunderschönen Reiz. Ich war ohnehin überrascht, dass Anfang November noch so viele Blätter an den Bäumen sind. Nach Kempfing wurde es dann natürlich flach und es ging durchs Schnabelmoos zum Zengermoos. Da bin ich dann noch beim Golfplatz lang geradelt und habe natürlich noch den Bogen durch den Wald entlang der Brennermühlstraße mitgenommen. Anschließend ging es wieder zurück, vorbei am Gestüt und der Gärtnerei, um dann an der Sendeanlage des BR Ismanings vorbeizuradeln. Weiter ging es zur BMW Teststrecke und zur Finsinger Alm, da waren sogar einige Radler, sollte sie etwa geöffnet gewesen sein? Ich bin jedenfalls weitergeradelt. Auf der Gegengeraden ging es zurück und dann im Bogen nach Eicherloh, dieses Mal ohne Schlamm und Erntefahrzeugen. Allerdings steht auf einigen Felder noch immer der Mais. Ansonsten gab es viel Gründüngung, manchmal mit leuchtendem Ackersenf, der so schön nach Raps riecht und ihm durchaus ähnlich sieht. Immerhin sind die Pflanzen auch verwandt. Von Eicherloh radelte ich dann weiter nach Oberneuchinger Moos oder vielmehr zum Abzweig bei Auto Arlt. Dort kam mir @Laubfrosch entgegen, der erst spät gestartet war, Allerheiligen hatte seinen Tribut gefordert. Allerdings war ich schon auf dem Heimweg und wollte mein Glück, dass das Radeln doch noch ganz gut geht, nicht überstrapazieren, sonst wäre ich noch die Runde mit ihm geradelt. So ging es dann weiter nach Moosinning und durchs Schnabelmoos bis zum Anstieg nach Eching. Der Anstieg lief auch besser als erwartet und am Ende bog ich dann auf den Radweg entlang der B388 ab. Irgendwann finde ich auch noch einmal heraus, was das für zwei Vögel da im Garten sind. Nach der Kanalüberquerung ging es noch über die FTO und dann auf die Abfahrt an Werndlfing vorbei zur Therme. Da war der Parkplatz noch immer bis zum Anschlag voll, was mir zum Glück egal war. Es ging wieder nach Itzling, wieder auf den größeren Bogen und dann hoch an der Kirche vorbei zur Abfahrt nach Berglern und dann heim. Das lief dann doch weit besser als erwartet, auch wenn die Erkältung nicht wirklich weg ist. Die kann ich dann morgen bei Regen auskurieren, hoffe ich. Es tat dennoch gut, wieder mit dem Rad bei dem Wetter unterwegs zu sein, das war einfach ein Genuss.

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    54.1km

    27.4km/h

    110m

    120m

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    1. November 1, 2025

      Welcome back to life, finally some more survival stories from the streets 🚲 😎

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    October 11, 2025

    Ursprünglich hatte ich eine längere Tour im Sinn gehabt. Jedoch tat sich die Möglichkeit auf, mit @Laubfrosch eine Runde zu drehen, er hatte jedoch nur begrenzt Zeit. Daher wurde die Runde etwas kürzer, das war auch gar nicht so verkehrt. Der Wetterbericht sprach von Sonne und bis zu 15 °C. Das stimmte irgendwie auch, immer wenn die Sonne herauskam, wurde es auch warm. Kurz nach Isen beim Anstieg kletterte die Temperatur sogar auf 17 °C. Im Mittel waren es dann 13 °C. Wobei es immer eine krassen, gefühlten Unterschied gab, abhängig davon ob die Sonne sich zeigte oder nicht. Wenn sie schien, wurde es gleich ordentlich warm und der Herbst leuchtete recht gut, war sie dann weg, wurde es arg frisch und es sah alles etwas trostlos trüb aus, dabei war eigentlich eine klare Sicht vorhanden. Da war die Kleidungswahl schon eine Lotterie, ich hatte schon die kurze Hose mit Knielingen an, entschied mich dann kurzfristig doch für die lange Hose um es in der Sonne wieder zu bereuen. Jedoch war es auf der gesamten Tour gar nicht so verkehrt. Gestartet sind wir erst einmal über Pretzen nach Unterschwillach und dann unten herum im Bogen an der Bahnlinie entlang und weiter nach Forstinning. Dort ging es dann auf den üblichen Schlenker, erst einmal hoch und über die B12, dann die Abfahrt und am Wald bogen wir dann nach Straßham und Kipfing ab. Das ist einfach eine schöne, reizvolle Strecke. Am Ende bogen wir dann nach Karlsdorf ab, am Ortseingang bogen wir dann auf die Strecke zum Rasthaus an der B12 ab. Das wurde durch eine BR-Reportage ein wenig berühmt, man kann diese sogar noch bei YouTube finden. Hübsch sieht das Rasthaus allerdings nicht aus. Dafür ist der Radweg hier ganz nett, er ist schön von der Bundesstraße abgesetzt, es geht erst noch leicht hoch, dann kommt ein kleiner Huckel, der es aber in sich hat. Anschließend ging es hinunter bis zum Abzweig bei den Islandpferden. In meinem Elan wäre ich fast auf meine übliche Route weitergeradelt, dabei hatte ich hier zur Abwechslung die Route nach Altmühlhausen mit dem Schnitzelwerk gelegt. Von da gab es noch die Anhöhe über Kronacker und so kamen wir einmal von der anderen Seite nach Preisendorf. Der Anstieg über Kreiling ist hier in Etappen, es gibt immer mal wieder flachere Abschnitte. Die schöne Filialkirche Sankt Pankratius in Wetting ist hinter den Trauerweiden kaum noch erkennbar. Es ging dann weiter hoch nach Neuharting. Von dort nach Oberbuch lief es dann recht gut, obwohl es leicht bergauf geht. Dort bogen wir dann gen Isen ab. Das ist eine wunderschöne, wellige Strecke. Am Ende gab es dann noch den Anstieg bei Urtlmühle. Der hat es in sich und zieht sich gut in die Länge. Anschließend nutzten wir die Abfahrt durch Isen, um dann wieder hochzuradeln. Beim Anstieg kam dann die Sonne heraus und der Wind war weg, es wurde plötzlich richtig warm. Die Abfahrt war dann wieder wunderschön, gefolgt von dem Anstieg nach Penzing, der auch recht gut lief. Die Abfahrt nach Innerbittlbach war wieder fein, dann ging es weiter wellig nach Außerbittlbach. Hier fing dann die lange Steigung bis Graß am Holz an. Da merkte ich auch, wie schwer meine Beine von den letzten Tagen waren. Aber wir hatten es nicht eilig. Oben standen die Belted Galloways wieder auf der Weide. Wir radelten weiter und bogen bei Kolbing ab, radelten um den Wald herum nach Neufahrn und dann weiter über Schwarzhölzl nach Kirchasch. Beim Landgasthof Bauer fand offenbar eine Hochzeitsfeier statt, da passten wir nicht so ins Bild. Wir radelten weiter zur Abfahrt durch den Wald nach Mauggen und via Bockhorn auf die übliche Strecke nach Thal und Salmannskirchen. Anschließend kam noch der Ansiteg zur Staatsstraße, der folgten wir bis Ammersdorf und über den Fuchsberg radelten wir zurück. Das war eine schöne Runde, mit wechselnden Temperaturen und Aussichten. Am Ende hat es mir auch gereicht und ich war dann doch froh, nicht die längere Tour gewählt zu haben.

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    63.6km

    26.6km/h

    370m

    420m

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