Routes

Planner

Features

Updates

App

Login or Signup

Get the App

Login or Signup

Dirk aus Altenerding experienced this adventure with komoot!

Have your own adventure with the #1 outdoor app today.

Sign up or log in

Dirk aus Altenerding
Completed activities

Altenerding - Landshut - Kämper Bräu - Niederhummel

Dirk aus Altenerding
Completed activities

Altenerding - Landshut - Kämper Bräu - Niederhummel

went cycling

August 23, 2026 at 10:40

Altenerding - Landshut - Kämper Bräu - Niederhummel

04:05

108km

26.5km/h

53.1km/h

560m

590m

Wahoo ELEMNT BOLT v2

Gestern war das Wetter etwas arg durchwachsen und das mit ordentlichen Windböen. Das war eigentlich ganz praktisch, nach der Woche war ich ohnehin zu platt zum Radeln. Selbst heute fiel es mir stellenweise recht schwer, dazu kam dann auch irgendwann noch der Hunger, der ist auch nicht lustig beim Radeln.

Der Wind sollte aus Nordwest kommen und dann auf Nord drehen. Das ruft doch nach einer Runde über Landshut zum Kämper Bräu. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass sich der Wind beim Drehen etwas zu weit gedreht hatte, da war ein Ostanteil mit dabei.

Die Temperatur war heute wenigstens wunderbar angenehm und lag im Mittel bei 22 °C. Das ist doch schon etwas anderes als jenseits der 30 °C. Dennoch waren meine Beine heute irgendwie schwer, dabei hätte es schön leicht laufen sollen.

Der Anfang lief dann eigentlich wie immer, es ging über die Sempt und dann den Fuchsberg hoch, um dann über Salmannskirchen nach Bockhorn zu radeln. Von Da ging es weiter nach Unterstrogn und bei Grucking bog ich auf die wunderschöne Strecke entlang der Strogen nach Fraunberg ab. Dieser Abschnitt ist einfach wunderschön zu radeln.

In Kleinthalheim begann dann der langgezogene Anstieg und man denkt in Maria Thalheim hätte man es geschafft, dabei geht es noch weiter hoch. Immerhin erspare ich mir so das Kopfsteinpflaster vor der Wallfahrtskirche.

Es ging leicht wellig weiter, zog sich bis zum Wald hoch und dann folgte die schöne, erholsame Abfahrt. Dieses Mal entschied ich mich wieder für die Strecke über Hienraching. Die ist bis nach Niederstraubing ein wenig wellig, dann kommt bei Am Holz die schöne, lange Abfahrt. Hier muss man nur das Tempo hochhalten, denn am Ende macht die Straße just das, sie geht noch einmal hoch.

Die Kirche von Burgharting lag wieder wunderschön erhoben hinter der Weide und dieses Mal bin ich da nicht hoch geradelt. Mit dem alten Rad wollte ich mir die Steigung nicht antun, zumal die Schaltung doch manchmal ein wenig hakt. Dabei ist mein neues Rad zu Ende inspiziert, nur leider war das nicht am Freitag, die E-Mail kam am Samstagmorgen. An sich hätte das auch gepasst, nur ging die an meine Firmenadresse, da habe ich die dann viel zu spät gefunden. Schade...

Also radelte ich geradeaus weiter, bog dann kurz vor Staatsstraße nach Dirnaibach ab. Das ist auch eine schöne Strecke und am Ende kam ich auf die Route, die ich sonst von Reichersdorf aus nach Gundihausen radel.

Der Anstieg bei Unterfroschham hat es mal wieder in sich, den habe ich zwar recht gut geschafft, nur war ich oben so am Schnaufen, dass ich kaum Tempo bei der Abfahrt machen konnte. Das wiederum braucht man, der nächste Anstieg schließt sich nahtlos an. Also mit 50 km/h in der Senke reicht der Schwung nicht, mehr habe ich heute jedoch nicht geschafft.

Es ging noch leicht wellig weiter, dann kam der Anstieg über den Radweg neben der B15 nach Hachelstuhl. Der sieht harmlos aus, jedoch geht er noch weiter, wenn man oben abbiegt. Wenn man das nicht weiß, neigt man zur Verzweiflung, da es nur im gemächlichen Tempo weiter geht.

Bei Hachelstuhl nahm ich die Unterführung und auf der anderen Seite war die schöne Abfahrt nach Grammelkam. Hier kam mir kein Radler entgegen, daher konnte ich es genießen. Es gab auch Zeiten, da kommt einem ein Trupp E-Biker entgegen, die den ganzen Radweg in Beschlag nehmen. Das ist dann nicht lustig.

Unten ging es weiter zum Sportplatz auf den wunderschönen, weit von der Straße abgesetzten Radweg. Der ist wunderbar zu radeln, obendrein geht es auch noch leicht bergab. Das ist einfach ein Genuss. Am Ende kam noch ein kurzes Waldstück nach der Landstraße, da sind auch ein paar Meter Gravelstrecke dabei. Die sind eigentlich nicht erwähnenswert. Dafür kann man am Ende über die B15 radeln und vor dem Bahndamm rechts abbiegen.

Die Straße hier ist nicht mehr im besten Zustand, dafür sind hier kaum Autos und man kommt recht ungestört nach Landshut, vorbei an der Brauerei und schon ging es unter der B11 hindurch. Hier war dann sehr viel los, ich denke, da war eine größere Veranstaltung in der Stadt. Ah, google weiß es: Die 687. Landshuter Bartmädult läuft zur Zeit.

Da war ich froh, als ich wieder draußen war, dabei radelte ich nur am Rand vorbei. Ich bog dann zur Flutmulde ab, hier grasten gemütlich ein paar Kühe und schon war ich beim Café & Weinstube Siebensee. Seit der Eröffnung wird es hier immer voller und auch größer. Heute waren wieder zahlreiche Radler da und ich war es noch nie, so auch heute.

Stattdessen radelte ich ein Stück weiter und bog zur Abwechslung mal nach Eugenbach ab. Heute ist Sonntag, da ist kaum Verkehr, da kann man die Hauptstraße entspannt radeln, die meisten nutzen ohnehin die Staatsstraße. So radelte ich über Gündlkofen nach Bruckberg. Da war auch noch ein langgezogener, jedoch nicht sehr steiler Anstieg, bevor die Abfahrt von Bruckberg zum Bahnhof folgte.

Eigentlich bin ich auf der Strecke nach Volkmannsdorf recht schnell unterwegs, heute war es mühsam und langsamer als sonst. Vermutlich war da doch ein Ostanteil im Wind? Oder ich war einfach nur zu schlapp heute.

Jedenfalls bog ich nach dem Zusammenfluss von Amper und Isar rechts ab, hier ist schließlich der Kämper Bräu Biergarten mit seinem hervorragenden Bier. Das haben sich auch viele andere gedacht, es war recht voll, die Schlange bei der Essensausgabe war auch lang.

Immerhin bekam ich so schnell mein geliebtes naturtrübes Helles, nur Kuchen gab es leider keinen mehr und auf Grillfleisch hatte ich einfach keine Lust. So musste das heute genügen, was es bedauerlicherweise nicht so recht tat.

Entspannt stieg ich wieder aufs Radel, nahm den üblichen Bogen um Volkmannsdorferau und radelte hoch zur Staatsstraße, wo ich auf die schöne Nebenstraße abbog. Zum Radeln ist die wunderbar, sehr guter Asphalt und recht breit. Um Moosburg machte ich auch einen Bogen, es ging südlich am Stadtrand entlang und schon war ich auf dem Weg nach Niederhummel.

Langsam wurden die Beine schwer und der Hunger dafür schlimmer, das ist keine gute Kombination. Durch den kleinen Waldabschnitt führte mich dann der Weg zur Hauptstraße, dann querte ich die Isar, die heute mal mehr Wasser.

Hier kam mir dann ein Radfahrer entgegen und dahinter war ein Auto. Ich schüttelte noch mit dem Kopf, um ihn vom Überholen abzuhalten. Er musste dennoch überholen, natürlich unter Missachtung sämtlicher Abstandsregeln, das war maximal noch ein Meter. Da fragt man sich doch wieder: Was macht er mit den 10 Sekunden, die er durch diese Aktion gewonnen hat? Rechtfertigt das eine mögliche Kollision? All das habe ich ihm im Vorbeifahren erklärt, eventuell etwas lauter und kürzer, ich glaube, dafür reichte sogar ein Wort.

Vor Gaden bog ich ins Wäldchen ab und radelte über die Betonplatten durch die Weiden und Felder, das ist dann wieder entspannter. Anschließend radelte ich weiter nach Eitting, bog zum Laufwasserkraftwerk ab. Da hatte ich ein Auto hinter mir und wollte schnell über die Brücke radeln, um Platz zu schaffen.

Da kam mir dann auf der engen Straße ein Taxifahrer entgegen, das war dann auch eng. Ich hielt an, entschuldigte mich, er lachte nur und so fuhren wir beide weiter. Das geht als durchaus auch. Radler sind halt auch nicht immer perfekt. Allerdings konnte ich ihn vorher auch gar nicht sehen.

Mein Ziel war es, mit Rückenwind durch die Felder nach Niederding zu radeln. Das lief recht gut, war jedoch auch ziemlich anstrengend. So richtig fit bin ich wohl nicht.

Von Niederding ging es auf die übliche Strecke, erst nach Aufkirchen, da hoch zur Kirche, was am Ende einer Runde immer eine Herausforderung ist, dann nach Stammham und via Therme und Itzling zurück. Das hat dann auch gereicht.

Das war eigentlich wieder eine sehr schöne Runde, nur ging mir die ganze Zeit die Arbeit nicht so recht aus dem Kopf, das hat sonst am Sonntag meistens noch hingehauen. Nächste Woche wird es noch einmal stressig, dann bin ich fünf Tage im hohen Norden und anschließend habe ich drei Wochen Urlaub. Vielleicht sollte ich die neuerlichen Überstunden gleich anhängen und vier Wochen daraus machen?

Danach wird sich auf alle Fälle etwas ändern, auf die eine oder andere Weise. So geht es jedenfalls nicht weiter...

18 people liked this tour.

18

Share

Embed

Comments

Navigate

Send to Phone

Save

Waypoints

Route Details

Elevation

Nothing selected – click and drag below to see the stats for a specific part of the route.

Highest point (480 m)

Lowest point (350 m)

Sign up to see more specific route details

Sign up for free

Comments

guide_signup

Want to know more?

Sign up for a free komoot account to join the conversation.

Sign up for free

Loading
Explore
RoutesRoute plannerFeaturesRedeem a voucherHikesMTB TrailsRoad cycling routesBikepackingSitemap
Download the app
Follow Us on Socials

© komoot GmbH

Privacy Policy