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Laubfrosch

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about 19 hours ago

Rennrad-Fahrt

Mallorca 2026 Tag 7: Abschlusstour zum Lokal "Es Verger" bei Alaro. Schöne Auffahrt mit oft zweistelligen Steigungsprozenten auf bestem Asphalt und wunderschöner Aussicht. Anfahrt bei meist Gegenwind und auf dem Rückweg oft Wind von hinten. Abschlusshalbe vor dem Hotel in der Sonne.

Time

5h18m

Distance

92.3km

Speed

21.3km/h

Ascent

1,100m

Descent

1,100m

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2 days ago

Rennrad-Fahrt

Mallorca 2026 Tag 6: Runde zur Radrennbahn in Sineu und Kaffeestopp in Muro. Wetter besser als vorhergesagt, aber teilweise ein frischer, kräftiger Nordwind.

Time

4h26m

Distance

85.2km

Speed

24.8km/h

Ascent

680m

Descent

690m

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2 days ago

Can Picafort - Sa Pobla - Sineu - Petra - Ariany - Muro

Die Wetterprognose klang für heute schlimmer, als es tatsächlich war. Dennoch war es in der Früh mit 10 °C doch arg frisch. Der angesagte Wind kam dann auch erst im Laufe der Tour, am Anfang war er noch nicht so stark. Wenn die Sonne herauskam und der Wind mal nicht spürbar war, wurde es auch deutlich wärmer und im Mittel lagen wir dann doch noch bei 14 °C. Da war ich dann schon froh, dass ich meine lange Hose und das Langarmtrikot dabei hatte. Der erste Weg führte uns nach Alcúdia. Durch den kleinen Wald mit den Dünen dahinter war es quasi windstill, das lief dann recht zügig. Dafür fielen ein paar Regentropfen, die dann zum Glück aufhörten und es blieb für den Rest der Tour trocken. Wir bogen dann zum Kraftwerk ab, hängten uns an eine Gruppe dran und konnten so recht schnell Sa Pobla erreichen. Das lief wirklich sehr gut. Wir sind wieder durch den Ort geradelt, heute wäre die Umgehungsstraße vermutlich besser gewesen. Der Wind war nicht so stark, dafür hatten wir hier viele Autos vor uns und bei den vielen, kleinen Straßen kreuz und quer, ging es nicht sonderlich schnell vorwärts. Mit Rückenwind lief es dann recht zügig nach Llubi weiter, danach bogen wir ins Schweinetal ab. Hier gibt es viele Ibericoschweine zu sehen, zum Teil auch sehr kleine. Die scheint es heuer auf der Insel jedoch vermehrt an vielen Stellen zu geben. Dennoch ist das eine schöne Strecke, abseits der Hauptstraßen, mit einigen leichten Anstiegen und Abfahrten. Hier kann man wirklich gut radeln und am Ende kommt der Blick auf die Kirche von Sineu ins Bild. Wir umradelten Sineu mit einem Abstecher zur Radrennbahn. Diese kann und darf jeder beradeln, also ging es da auf eine Runde. Wann hat man schon einmal die Gelegenheit dazu? Manche von uns haben da gleich mehrere Runden gedreht. Aber immer im Kreis zu radeln ist auch nicht so spannend. Dafür ist das Velodrom oder vielmehr Voltadora De Sineu neu erbaut, die alte Bahn war schon recht marode und wurde abgerissen. Weiter ging es dann nach Petra, die Strecke zum Steinbruch hoch waren wir schon geradelt. Bei den Wetteraussichten und vor allem dem möglichen Wind entschlossen wir uns zur kurzen Rund und radelten so direkt nach Petra. Die Straße ist indes seit dem letzten Mal nicht besser geworden. Wir radelten durch Petra hindurch, eine Pause hatten wir nicht geplant, dennoch wurde kurz diskutiert, da die Sonne herauskam. Wir radelten dann dennoch weiter und es ging auf die lange Strecke durch die Felder nach Ariany. Das ist eigentlich der deutlich schönere Weg, man muss jedoch bei den vielen Abzweigungen aufpassen, dass auch die richtige erwischt wird. Idyllisch ist es auf alle Fälle und hier waren heute reichlich Buchfinken unterwegs. Dabei hätte ich hier eher Distelfinken erwartet, die sind heuer eher selten zu sehen. Das Schöne ist, sofern man die richtigeAbzweigungg erwischt, dass man neben der Abfahrt eine wunderschöne, weite Aussicht ins Tal genießen kann. So radelt man um Ariany herum und muss nicht durch den Ort, der doch auch etwas hügelig ist und mit Einbahnstraßen garniert ist. Bevor es auf die Hauptstraße ging, hielten wir noch einmal. Der ursprüngliche Plan war, um Santa Margalida herum zu radeln und dann den direkten Weg weiter über die Hauptstraße nach Can Picafort zu nehmen. Da es doch etwas wärmer war, die Sonne herauskam, sowie der Wind noch moderat war, einen Bogen über Muro einzubauen. Das war auch eine gute Entscheidung, denn schon auf dem Weg nach Santa Margalida standen wir voll im Wind. Da war es schon eine Wohltat, nach Maria de la Salut abzubiegen. Da wir die steilen Straßen im Ort schon kennen, blieben wir lieber auf derHauptstraßee und haben uns dennoch leicht verfahren. Wir waren eine Hauptstraße zu früh abgebogen. Wir wählten dann die erste Abzweigung in der Hoffnung darüber auf die gewünschte Hauptstraße zu gelangen. Dennoch sagte der Bolt, dass diese Nebenstraße einfach enden wird. Also entschlossen wir uns, zurück zu radeln und die Hauptstraße zu nehmen. Dabei hätten wir nur eine Straße weiterradeln brauchen, die wäre durchgegangen und auf der richtigen Hauptstraße gelandet. Aber so ist das halt mit spontanen Entscheidungen. Wir radelten dann mit ordentlichem Seitenwind weiter, es ging am Ende noch hoch und dann bogen wir auf die Straße nach Muro ab. Die waren wir auch schon geradelt und sie ist einfach wunderschön, vor allem mehrheitlich bergab. So gelangten wir sehr schnell und gut nach Muro. Im Ort machten wir dann an einer kleinen Bäckerei pause, die Angestelltenn waren durch unseren Ansturm leicht überfordert, dennoch hat alles wunderbar gepasst, obendrein war es auch noch sehr preiswert und wir saßen in der warmen Sonne. Hier starteten dann die nächsten Überlegungen: Sollen wir die 100 km doch noch voll machen oder direkt zurückradeln. Wir teilten uns auf, die meisten wollten lieber direkt zum Hotel abbiegen. Das war auch eine gute Idee, der Wind wurde immer kräftiger und vor allem böiger. Daher waren es dann keine vollen 100 km, dafür konnten wir am Hotel in der Sonne sitzen, da war es sogar derart windstill, dass wir ins Schwitzen kamen. Bei einem kühlen Bier und Gesellschaft durch Spatzen ließ es sich gut aushalten. Das war dann eine überraschend schöne, obendrein pannenfreie Runde. Da sich mein Husten auch mal wieder ordentlich gemeldet hat, war die kürzere Tour auch nicht verkehrt. Mal schauen, wie es morgen aussieht. Das ist unser letzter Tag und im Moment steht noch alles auf kühl und windig. Das kann sich auf der Insel noch schnell ändern und mit ein bisschen Glück auch noch besser werden.

Time

4h24m

Distance

84.3km

Speed

24.7km/h

Ascent

640m

Descent

670m

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went for a hike.

3 days ago

Wandern

Time

0h11m

Distance

675m

Speed

3.5km/h

Ascent

0m

Descent

0m

went for a hike.

3 days ago

Wandern

Time

0h08m

Distance

374m

Speed

2.9km/h

Ascent

0m

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4 days ago

Rennrad-Fahrt

Mallorca 2026 Tag 5: Randa und vorher ein neuer Hügel Puig de Sant Miquel bei strahlendem Sonnenschein, aber ein frischer Südwestwind.

Time

7h17m

Distance

126km

Speed

22.5km/h

Ascent

1,540m

Descent

1,540m

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5 days ago

Pollenca - Kloster Lluc - Santa Llucia - Binissalem - Ruberts - Sineu - Muro

Das Wetter war heute nahezu perfekt, der Wind war mäßig und die Temperatur lag im Mittel bei rund 17 °C. Natürlich hätte es auch ein wenig wärmer sein dürfen, jedoch nicht viel. Mit Armlingen und eine dünne Jacke für die Abfahrten war es jedoch tadellos zu radeln. Es war eine Runde über Pollenca zum Kloster Lluc und anschließend noch der Anstieg zur Emerita de Santa Llucia geplant, um dann im Bogen zurück nach Can Picafort zu radeln. Zu Anfang ging es erst einmal die Küste entlang nach Alcúdia, dort bogen wir vor der historischen Stadtmauer bogen wir ab und es ging über Nebenstraßen weiter gen Norden. Das ist eine schöne idyllische Strecke, abseits der Hauptstraße. Wir radelten nördlich vom Puid de Santuiri nach Pollenca. Hier fing dann schon der Anstieg zum Coll de Femenia an. Die Steigung ist am Anfang sehr flach, wird dann natürlich steiler. Die Steigung bleibt jedoch im moderaten Bereich und kann gut getreten werden. Durch meine Erkältung bin ich dann doch lieber langsam hoch geradelt. Die Hoffnung auf Rückenwind beim Anstieg fiel indes in den Schatten der Berge, da war nichts mit Erleichterung durch bewegte Lüfte. Dennoch lief es recht gut und oben ging es noch ein wenig wellig weiter, bis dann die Abfahrt zum Wallfahrtsort Lluc. Hier ist es recht idyllisch, auch wenn wir die Basilika mit der schwarzen Madonnastatue nicht besucht hatten. Diese wurde hier in den Bergen gefunden, ins Tal gebracht und anschließend tauchte sie wieder in den Bergen auf. Daher hat man dann da gleich die Basilika dort gebaut und die schwarze Madonna ausgestellt. Anschließend ging es auf Nebenstraßen hoch zur Kreuzung mit der mittlerweile recht berühmten Tankstelle. Da findet man zu dieser Jahreszeit weit mehr Radler als Autofahrer. Nachdem wir dann doch die Jacken angelegt hatten, ging es auf die Abfahrt. Auch wenn es in der Sonne erstaunlich warm war, die Abfahrt war schon mehr als frisch. Die lief auch sehr gut, trotz der Serpentinen. So gesehen, sind beide Anstiege eigentlich ganz gut, ich glaube jedoch, dass ich den Anstieg über Caimari mit Abfahrt nach Pollenca interessanter finde. Aber das ist vermutlich nur eine Nuance von der anderen Richtung entfernt, sie haben beide ihren Reiz und entsprechende Aussichten. Wenn man jedoch von Pollenca hoch radelt, kann man das zerklüftete Gebirge besser genießen. Auf der anderen Seite sind es schöne Anstiege im Blick in tiefe Täler mit vielen, schattigen Bäumen. In Caimari angekommen, ging es gleich rechts ab nach Mancor de la Vall. Die Strecke über die Nebenstraße hat auch ihren eigenen Charme. Unterwegs überholte uns ein Auto mit Anhänger, auf dem ein paar Schafe verweilten. Ich glaube, die haben uns ausgelacht, zumindest könnte man das Geblöke so interpretieren. Der Anstieg zur Eremitage Santa Llucia ist eigentlich harmlos, weder sonderlich steil, noch sonderlich lang. Dennoch tat ich mich hier heute doch etwas schwer, allerdings wollte ich mich auch etwas schonen. Dafür war die Aussicht von oben wieder ein Traum, die Sicht auch sehr klar. Das Nonnenkloster beherbergt seit heuer auch keine Nonnen mehr. Die Abfahrt war schön erholsam und im Ort stand eine Pause ein, wie beim letzten Mal. Und wie beim letzten Mal, hat es etwas länger gedauert, das Café zu finden. Dabei hätten wir uns nur an der Kirche orientieren brauchen. Aus dem Ort heraus ging es dann auf die Straße, die wir schon gestern zum Puig de Christ Rei geradelt waren, den Berg ließen wir jedoch aus und es ging entgegengesetzt zu gestern nach Lloseta. Nur radelten wir jetzt direkt durch den Ort und neben der Bahnlinie entlang nach Binissalem. Da mussten wir natürlich den anderen das Radelgeschäft im Ort zeigen. Wir bogen dann ab und die Straße durch die Felder war schön und breit, jedoch mit vielen Bodenschwellen zur Geschwindigkeitsbegrenzung. Die Niederländer nennen sie Drempels und irgendwie passt es. Allerdings sind die für Radler weder sinnvoll noch irgendwie angenehm. Erst vor Sencelles wurde es dann besser. Der Anstieg nach Sencelles war dann wieder eine kleine Herausforderung, kurz, jedoch auch ordentlich. Durch den Ort ging es dann zum Glück bergab. Eigentlich hätten wir in Cascanar auf den schönen Radweg durch die Felder abbiegen sollen, so war es geplant. Jedoch waren da einige wieder mal schneller unterwegs und so ging es über die Hauptstraße nach Ruberts. Die Strecke von Ruberts durch den Wald nach Lloret de Vistalegre ist eigentlich wunderschön, nur geht es in dieser Richtung immer leicht bergauf. Da ist die andere Richtung doch deutlich angenehmer zu radeln. Um Lloret sind wir dann herumgeradelt, das ersparte uns ein paar Einbahnstraßen. Nach Sineu lief es dann wieder wunderschön, das ist eine breite, gut ausgebaute Straße, die auch noch leicht kurvig verläuft. Obendrein sieht man am Horizont die Kirche von Sineu. Wir sind dieses Mal durch den Ort geradelt, was ein wenig chaotisch war. Wer immer sich das System der Einbahnstraßen ausgedacht hat, folgte anderen Gedanken als die meisten Radler. Am Ende kamen wir am Marktplatz heraus, es ging über die Bahnlinie und hoch zur alten Windmühle. Anschließend bogen wir nach Muro ab. Das ist einfach eine wunderschöne Strecke, von Sineu kommend geht sie fast nur bergab. Dabei ist die Straße wunderbar breit, super ausgebaut und es gibt kaum Autos, die hier fahren. Obendrein ist auch noch die Aussicht herrlich. Gegen Ende der Tour passte das dann sehr gut. Durch Muro kamen wir problemlos, so langsam durchschaut man dort das System der Einbahnstraßen, es wird also Zeit, dass dieses Mal geändert wird. Es gab dann noch die Abfahrt auf die Nebenstraße, gefolgt von einem kleinen Anstieg. Danach radelten wir durch die Felder, um am Ende auf die Hauptstraße nach Can Picafort zu gelangen. Ab da war es dann zum Glück nicht mehr weit, es hat auch schon für heute gereicht. Insgesamt war es eine wunderschöne Runde und ich denke, dass die Abfahrt vom Kloster Lluc nach Pollenca doch die schönere Richtung ist. Da sind weniger Serpentinen, man kann das Radel besser laufen lassen und vor allem ist es von Pollencia nach Can Picafort deutlich kürzer. Dann wären die meisten Höhenmeter am Ende und nicht am Anfang gewesen.

Time

6h53m

Distance

113km

Speed

21.2km/h

Ascent

1,330m

Descent

1,340m

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5 days ago

Rennrad-Fahrt

Mallorca 2026 Tag 4: Lluch und Santa Lucia bei bestem Radsportwetter.

Time

7h04m

Distance

113km

Speed

21.8km/h

Ascent

1,370m

Descent

1,360m

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planned a road ride.

6 days ago

Time

6h20m

Distance

139km

Speed

22.0km/h

Ascent

1,340m

Descent

1,340m
Map data © OpenStreetMap contributors

went cycling.

6 days ago

Rennrad-Fahrt

Time

2h36m

Distance

47.5km

Speed

24.3km/h

Ascent

230m

Descent

230m

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