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Matthias Brandt and others went for a hike
April 19, 2026
05:14
20.2km
3.9km/h
780m
770m
1. Anforderung: Mittlere bis anspruchsvolle Tagestour (ca. 20 km, 780 hm), teils steile An- und Abstiege, Trittsicherheit im Felsenmeer erforderlich
2. Highlights: Historischer Park des Fürstenlagers, Aufstieg durchs Felsenmeer, Weitblicke vom Melibokus über die Rheinebene, Burgruine Auerbach mit Schenke und frei zugänglichem Gelände
3. Tourenbeschreibung: Ausgangspunkt der Runde ist der kleine, angenehm ruhige Parkplatz in der Weidstraße im Bensheimer Ortsteil Auerbach. Von hier führt ein kurzer Zuweg in den weitläufigen Staatspark Fürstenlager, einst Sommerresidenz der Landgrafen und Großherzöge von Hessen-Darmstadt. Die gepflegte Parkanlage mit ihren historischen Gebäuden, Wiesen und alten Baumgruppen stimmt sanft auf die Wanderung ein. Hinter dem Park beginnt der Weg allmählich anzusteigen. Auf abwechslungsreichen Pfaden, mal schmal und wurzelig, mal breiter und aussichtsreicher, nähert man sich dem Felsenmeer am Felsberg. An einem sonnigen Feiertag herrscht hier reger Betrieb, denn die gewaltigen Blockmeere aus Quarzdiorit sind ein Magnet für Familien und Kletterfreudige. Die Felsen werden auf dem Weg nach oben immer größer, und der Aufstieg über die glattgeschliffenen Blöcke verlangt Aufmerksamkeit und Trittsicherheit. Wer sich Zeit nimmt, entdeckt zwischen den Steinen immer wieder Spuren der römischen Steinmetze. Oben am Rand des Felsenmeers wendet sich die Route nach links und führt in ein stilles, fast märchenhaftes Tal. Der Weg steigt erneut, nun steil, an und man erreicht schließlich den Melibokus (517 m), den höchsten Berg der Bergstraße. Von seinem Gipfel öffnet sich ein weiter Blick über die Rheinebene bis hinüber zum Pfälzerwald. Hier findet sich auch ein Kiosk. Der Abstieg erfolgt zunächst auf steileren Wegen und führt direkt zur markanten Ruine des Auerbacher Schlosses. Die Burg ist frei zugänglich und bietet mit ihren Mauern, Türmen und der Burgschenke einen schönen Zwischenstopp. Von den Zinnen reicht der Blick weit über die Weinlagen der Bergstraße. Nach Verlassen der Burg folgt ein letzter, teils steiler Abstieg zurück nach Auerbach. Bald ist der Ausgangspunkt in der Weidstraße wieder erreicht.
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