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Matthias Brandt

Wandern ist für mich eine Auszeit vom Beruf und Termindruck. Schon während der Vorbereitung und Anreise bin ich am Lächeln. Bereits nach den ersten Schritten tauche ich schließlich in die Natur ein und vergesse den Alltag. Die Bewegung und die abwechslungsreichen Landschaften tun ihr übriges. Alle Herausforderungen kommen mir leicht und alle Probleme unwichtig vor. Voller Kraft und guter Laune geht es dann nach dem Wandern zurück. Bedingt durch die Lage unseres Wohnorts bin ich gern im Nordschwarzwald, im Pfälzer Wald, auf der Schwäbischen Alb und in den Vogesen unterwegs. Mindestens einmal im Jahr wandere ich auch in den Alpen.

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5 days ago

PW + Vogesen: Vier Burgen und ein Bergwerk, Runde von Nothweiler

Anforderung: Trittsicherheit ist erforderlich, besonders auf den Felsenpfaden (Sentier du Rocher), beim Aufstieg zur Burgruine Loewenstein sowie beim Abstieg über den Langen Fels. Mittlere bis gute Grundkondition für knapp 600 Höhenmeter und mehreren steilen Passagen. Feste Wanderschuhe mit gutem Profil sind Pflicht, da Steine und Wurzeln rutschig sein können. Schwindelfreiheit ist hilfreich, da einige Abschnitte an Felskanten entlangführen. Ausrüstung: ausreichend Wasser, ggf. Stöcke für die steilen Auf- und Abstiege, Stirnlampe, falls Stollenbesichtigung geplant. Personalausweis mitführen (Tour verläuft mehrfach über die deutsch-französische Grenze). Highlights: Bergwerksstollen St. Anna, von April bis Oktober mit Führung zugänglich. Kappelstein-Gipfel (498 m): Aussichtspunkt mit Geschichte: Anekdote aus dem 1. Weltkrieg („Brett vor dem Kopf“) und Spuren des Westwalls. Gimbelhof, großer Abenteuerspielplatz, Château Fleckenstein, Sentier du Rocher, Krappenfels, Burgruine Loewenstein, Le Hohenbourg, Wegelnburg Höchstgelegene Burgruine der Pfalz mit grandiosen 360°-Panorama. Langer Fels Tourenbeschreibung: Die Tour beginnt am Wanderparkplatz direkt an der deutsch-französischen Grenze. Nach wenigen Schritten direkt am Parkplatz überqueren wir den kleinen Bach, der hier die Landschaft durchzieht, und folgen dem Weg zurück in den Ort Nothweiler. Am Ortsrand steigt der Pfad allmählich an und führt uns durch lichten Wald zum Bergwerksstollen „Sankt Anna“. Von April bis Oktober ist eine Besichtigung möglich, die sich gut in die Tour integrieren lässt. Hinter dem Stollen beginnt der Anstieg zum Kappelstein-Gipfel (498 m). Der Pfad windet sich über wurzelige Passagen und Felsstufen nach oben. Oben angekommen, öffnet sich ein weiter Blick über die Wälder des Pfälzerwaldes und den Nordvogesen. Der Kappelstein ist nicht nur ein Aussichtspunkt, sondern auch ein Ort mit Geschichte: Während des Ersten Weltkriegs verlief hier ein Abschnitt des Westwalls. Eine Anekdote erzählt, dass Soldaten beim Bau eines Beobachtungspostens „ein Brett vor dem Kopf“ hatten, im wörtlichen wie im übertragenen Sinn, weil die Sichtlinie durch eine 10 m hohe Holzwand versperrt worden war. Vom Kappelstein führt der Weg bergab, bis wir den offenen Bereich um den Gimbelhof erreichen – ein beliebtes Ausflugsziel mit Gastronomie und großem Abenteuerspielplatz. Nur wenige Minuten weiter liegt das imposante Château Fleckenstein, eine der mächtigsten Felsenburgen der Nordvogesen. Wir umrunden die Burg auf dem markierten Rundweg und genießen immer wieder beeindruckende Perspektiven auf die langgestreckte Anlage. Hinter der Burgruine Fleckenstein führt der Sentier du Rocher (Felsenpfad) durch abwechslungsreiche Sandsteinformationen. Bald erreichen wir den Krappenfels, einen markanten Aussichtspunkt mit Blick auf die umliegenden Höhenzüge. Von hier beginnt der anspruchsvollste Abschnitt der Tour: ein kurzer steiler, felsiger Aufstieg zur Burgruine Loewenstein. Den Einstieg zu dem steilen Pfad muss man etwas suchen. Die Reste der Burg schmiegen sich spektakulär an den Fels, ein typisches Beispiel der Wasgau-Felsenburgen. Nur wenige Minuten weiter liegen die Ruinen von Le Hohenbourg, bevor der Weg schließlich zur Wegelnburg führt, der höchstgelegenen Burgruine der Pfalz. Der Panoramaausblick über Deutschland und Frankreich ist einer der Höhepunkte der gesamten Runde. Der Rückweg führt über den Langen Fels, eine langgezogene Sandsteinformation, die noch einmal schöne Ausblicke bietet. Danach senkt sich der Pfad stetig Richtung Nothweiler, wo wir wieder den Ausgangspunkt erreichen.

04:15

14.9km

3.5km/h

580m

530m

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4 days ago

A challenging circular hike starting from the Nothweiler hiking parking area, leading through the St. Anna mine tunnel, past the scenic Kappelstein viewpoint, and on to the Gimbelhof farm. After circling Château Fleckenstein, the Sentier du Rocher trail continues over the Krappenfels rock formation to

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February 1, 2026

Anforderung: Gute Grundkondition. Die Runde ist technisch leicht, aber durch den stetigen Anstieg im Tal der Teufelsküche und den späteren Weg über die Felder braucht es etwas Ausdauer. Trittsicherheit auf Naturpfaden: Besonders im Bereich der Tuffterrassen und im schmalen Tal können die Wege wurzelig und feucht sein. Festes Schuhwerk: Empfehlenswert wegen Waldpfaden, feuchten Abschnitten und kurzen steileren Passagen. Highlights: Karolinenwehr, Lechpromenade, Stauwehr und Übergang zur Teufelsküche, Tuffterrassen, Blauer Stausee, historische Altstadt von Landsberg, Herkomer Mutterturm. Tourenbeschreibung: Unterhalb der Karolinenbrücke, dort wo das Rauschen des Karolinenwehrs die ersten Schritte begleitet und die Altstadt von Landsberg ihr malerisches Panorama zeigt, beginnt diese abwechslungsreiche Rundtour. Mit einem letzten Blick auf die historischen Fassaden überquert man die Brücke oberhalb des Wehrs und folgt anschließend dem Lech flussaufwärts. Der Weg bleibt stets nah am Wasser, führt vorbei am Stauwehr und wird zu einem breiten Strom und wir folgen dem Weg bis zur Teufelsküche. Hier befindet sich auch ein schönen Lokal mit tollen Blick über den hier noch breiten Lech. An diesem markanten Punkt verlässt die Route den Lech und taucht in das schmale, geheimnisvoll wirkende Tal der Teufelsküche ein. Der Pfad steigt sanft an, begleitet von charakteristischen Tuffterrassen, die wie übereinandergeschichtete Naturstufen aus dem Hang wachsen. Kurz darauf öffnet sich der Blick auf einen kleinen Stausee, dessen intensiv blaues Wasser fast an den Blautopf erinnert, ein stiller, fast märchenhafter Ort. Der Weg führt weiter durch den Wald, stetig bergauf, bis man schließlich eine Straße erreicht. Hier hält man sich links und folgt dem Asphalt noch ein Stück weiter hinauf. Nach etwa 500 Metern lichtet sich der Wald, und die Landschaft öffnet sich zu weiten Feldern, über die man mit sanftem Gefälle zurück in Richtung Landsberg wandert. Bald erreicht man die historische Stadtmauer, durchschreitet eines ihrer Tore und gelangt in die Altstadt. Die Alte Bergstraße führt hinunter zum Hauptplatz, wo der Marienbrunnen das Zentrum des städtischen Lebens markiert. Durch die verwinkelten Gassen geht es weiter, bis erneut der Lech überquert wird. Auf der gegenüberliegenden Seite passiert man den markanten Herkomer Mutterturm, der stolz über dem Fluss thront. Wenige hundert Meter später schließt sich die Runde – zurück am Ausgangspunkt unterhalb der Karolinenbrücke.

02:21

11.3km

4.8km/h

80m

90m

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February 2, 2026

A varied circular hike starting at the Karolinenbrücke bridge in Landsberg: easy walking, but with a steady climb through the Teufelsküche valley, requiring some stamina. Nature trails, tufa terraces, and damp, root-covered sections demand sure-footedness and sturdy footwear. Highlights include the Karolinen

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January 31, 2026

Anforderung: eine leichte, gut begehbare Rundwanderung ohne technische Schwierigkeiten. Sie verläuft überwiegend auf asphaltierten bzw. sehr gut ausgebauten Wegen. Highlights: Murnauer Moos - Moosgebiet, Heumoosberg, Moosbergsee, Blick auf die Alpen. Tourenbeschreibung: Vom kleinen Wanderparkplatz südlich von Murnau am Staffelsee beginnt eine eindrucksvolle Rundtour durch das Murnauer Moos. Die ersten Schritte führen über einen breiten, asphaltierten Weg, der sich schnurgerade durch die offene Hochmoorlandschaft zieht. Die Weite des Mooses liegt vor einem ausgebreitet, und mit jedem Meter öffnet sich der Blick ein Stück mehr – bis schließlich das gesamte Alpenpanorama vom Estergebirge bis hinüber zur Zugspitze wie eine natürliche Kulisse am Horizont steht. An diesem klaren Tag wirkt diese Szenerie fast unwirklich schön. Der Weg verläuft angenehm eben und lädt zu einem ruhigen, gleichmäßigen Wandertempo ein. Nach etwa fünf Kilometern erreichen wir wieder die Bundesstraße B 2, die wir vorsichtig überqueren. Kurz darauf, noch unterhalb der markanten Autobahnbrücke, zweigt unser Weg nach links ab. Hier verändert sich die Stimmung der Tour: Statt der offenen Moorflächen begleitet uns nun die ruhige, naturnahe Auenlandschaft entlang der Loisach. Der Weg folgt dem Flusslauf in sanften Bögen, immer wieder mit kleinen Ausblicken auf das glitzernde Wasser und die dahinterliegenden Berge. Die Loisach fließt hier gemächlich dahin. Schließlich schließt sich die Runde und wir erreichen wieder den Ausgangspunkt am Wanderparkplatz. Eine leichte, aber landschaftlich außergewöhnlich reizvolle Tour, die das Murnauer Moos in seiner ganzen Vielfalt zeigt – von der offenen Moorweite bis zur idyllischen Flusslandschaft der Loisach.

01:34

7.23km

4.6km/h

20m

10m

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February 2, 2026

The Murnau Moor is the largest contiguous moorland area in Central Europe. This is an easy but exceptionally scenic tour that showcases the Murnau Moor in all its diversity – from the open expanse of the moor to the idyllic river landscape of the Loisach.

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January 24, 2026

Anforderung: Leichte bis moderate Wanderung mit Feldwegen, Waldpfaden und offenen Heideflächen. Highlights: Weite Ausblicke über die Wachholderheide, Venusberg Tourenbeschreibung. Wir starten an der Bushaltestelle von Lehenweiler (dort befindet sich auch kleiner Parkplatz) und folgen der Dorfstraße aufwärts durch den Ort, vorbei an markanten alten Fachwerkhäusern. Die Häuser lichten sich und wir erreichen den oberen Ortsrand. Am Ortsend halten wir uns rechts und folgen dem asphaltierten Feldweg, der leicht ansteigt, bis wir auf der Höhe auf einen ebenfalls asphaltierten Feldweg stoßen. Hier biegen wir links ab. An der nächsten Wegkreuzung verlassen wir den asphaltierten Feldweg nach rechts und wandern in Richtung des vor uns liegenden Waldes. Am Waldrand biegen wir links ab und folgen dem Weg in einem Bogen. Schon bald tauchden die drei alten Buchen auf. In einem weiten Bogen, über offene eine mit Fernsicht bietenden Hochfläche, gemischt mit kurzen Waldstücken, folgen wir den Feldwegen. Vom Hinteren Berg folgen wir dem Weg leicht abwärts zum Harthäusle, einer kleinen Schutzhütte und passieren diese. Hinter dem Harthäusle geht es in das Naturschutzgebiet Venusberg. Der Weg führt uns nun durch Waldbereiche, lichte Kiefernzonen und wir gelangen in die offene Landschaft. Nun wandern wir durch eine typische Heckengäu-Heidelandschaft mit Wachholderbüschen, Magerwiesen und weiten offenen Flächen mit Blick auf das Besental. Unser Weg führt uns von dort nun wieder leicht absteigend zurück nach Lehenweiler.

02:20

10.7km

4.6km/h

130m

120m

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January 25, 2026

A wonderfully varied loop around Lehenweiler with ancient giant trees, open heathland and quiet forest paths.

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January 17, 2026

Anforderung: Mittelschwere Wanderung, Ansteig deutlich sanfter als der Abstieg über den Walter-Speer-Weg. Feste Wanderschuhe werden empfohlen. Highlights: Fünf Bäume, Walter-Speer-Weg Tourenbeschreibung: Der Rundwanderweg beginnt am Kreisverkehr König-Karl-Straße / Bätznerstraße in Bad Wildbad, gleich neben dem Parkhaus P1 Stadtmitte. Wir folgen der Rautenmarkierung Richtung Rennbach. Schon nach wenigen Minuten lassen wir die letzten Häuser Bad Wildbads hinter uns und tauchen ein in das ruhige, naturgeprägte Rennbachtal. Der Weg steigt sanft an. Ein klassischer Schwarzwaldauftakt: moosige Böden, hohe Fichten, dazwischen immer wieder kleine Wiesenfenster. Über die Wegpunkte WWS Bad Wildbad / Rennbach, Stellebrunnen und Soldatenbrunnenhütte wandern wir stetig, aber entspannt bergauf. Der Weg wird nun breiter, der Wald lichter. Nach der Saustallhütte öffnet sich die Landschaft zunehmend. Wir erreichen den Bächlesweg, der uns in weiten Bögen durch den Wald führt. Bald darauf stehen wir an einem der schönsten Punkte der Tour: den „5 Bäumen“. Hier lohnt sich eine Pause. Die Aussicht ins Enztal ist weit, ruhig und überraschend offen für diese Höhenlage. Ab den „5 Bäumen“ beginnt der eigentliche Walter-Speer-Weg, ein schmaler, idyllischer Pfad, der sich wie ein grünes Band um den Sommerberg legt. Im Sommer säumen Heidelbeersträucher den Weg. Der Pfad wechselt zwischen sonnigen Abschnitten, Buchenwäldern und kleinen Aussichtsbalkonen ins Enztal. Ein echter Genussweg: Abwechslungsreich, ruhig, naturnah. Der Walter-Speer-Weg mündet schließlich in den breiteren Mittelweg. Von hier folgen wir der Beschilderung Richtung Sommersteige. Der Abstieg ist angenehm und führt uns in langen, weichen Kurven zurück Richtung Tal und zum Startpunkt.

02:57

10.9km

3.7km/h

400m

400m

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January 18, 2026

The "Run, Walter Speer, Run!" hiking trail, established by the Northern Black Forest Tourism GmbH, is a circular route near Bad Wildbad. The trail name "Run, Walter Speer, Run!" is a play on words, referring to the Rennbach Valley, a left-hand side valley of the Enz Valley. Walter Speer was the forestry

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January 11, 2026

Anforderung: Mischung aus Forstwegen, schmalen Pfaden, Ortswegen und offenen Wiesen. Schwierigkeit: mittel – gute Grundkondition erforderlich, feste Wanderschuhe, bei feuchtem Wetter Trittsicherheit im Axtbachtal Highlights: Weite Fernblicke auf dem Schwarzwald-Nordrandweg, Das stille, naturbelassene Axtbachtal Tourenbeschreibung: Vom Wanderparkplatz oberhalb von Schwann führt der Weg zunächst ein kurzes Stück westwärts über den Schwarzwald-Nordrandweg, der mit seiner offenen Höhenlage eindrucksvolle Fernsichten bietet. Bereits nach rund 1,5 km verlässt man den Höhenweg und biegt links auf einen schmalen Pfad ab, der sich sanft ins Axtbachtal hinunterzieht. Der Abstieg folgt dem Bachlauf auf naturbelassenen Wegen. Nach etwa 3,5 km endet der Talweg, und ein steilerer Anstieg nach rechts führt aus dem Talgrund hinauf. Nach einem kurzen Waldstück öffnet sich der Blick auf Conweiler, das auf einer kleinen Höhe liegt. Der Weg führt durch den Ort hindurch und anschließend weiter bergab nach Feldrennach. Von hier folgt man dem Feldrennacher Bach, später der Pfinz, bis man den kleinen Ort Weiler erreicht. Hinter Weiler beginnt der nächste Anstieg: Über offene Streuobstwiesen zieht sich der Weg hinauf nach Ottenhausen, das man der Länge nach durchquert. Anschließend folgt ein stetiger, aber gut zu gehender Anstieg auf einem breiten Forstweg zurück in Richtung Schwann. Nach der Ortsdurchquerung führt der Weg oberhalb des Dorfes am Waldrand entlang. Hier trifft man wieder auf den Westweg, dem man bis zur Schwanner Warte folgt – einem markanten Aussichtspunkt mit weitem Blick über den Nordschwarzwald. Von dort sind es nur noch wenige Meter zurück zum Startpunkt am Wanderparkplatz.

04:07

18.1km

4.4km/h

340m

340m

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January 11, 2026

A harmonious, varied circular hike that combines quiet stream valleys, wide mountain views and typical Black Forest landscapes.

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January 6, 2026

Anforderung: Mittel, hauptsächlich Forst- und Feldwege. Gutes Schuhwerk sollte aber getragen werden. Highlights: Westweg an der Enz, Furt über den Grösselbach, Wanderheim am Schloss, Neuenbürger Schloss, Ortskern von Neuenbürg Tourenbeschreibung: Ausgangspunkt ist die Endhaltestelle Hohlohstraße der Pforzheimer Buslinie 1. Von hier folgt man der Hohlohstraße stadtauswärts bis zum Ende und biegt anschließend links ab. Nach Querung der Arlingerstraße führt der Weg stetig bergab zur Bundesstraße B294, die vorsichtig überquert wird. Hinter dem Bahnübergang geht es geradeaus weiter, bis der Weg auf die Enz trifft. Hier rechts abbiegen und dem Uferweg durch eine schöne Allee flussaufwärts folgen. An der nächsten Fußgängerbrücke wird die Enz überquert. Auf der gegenüberliegenden Seite wendet man sich erneut nach rechts und durchquert die kleine Siedlung Herrenstriet. Kurz hinter den letzten Häusern trifft man auf den Fernwanderweg Westweg, markiert mit der roten Raute. Der Westweg führt nun stets entlang der Enz, mal enger am Wasser, mal etwas erhöht, stets jedoch in ruhiger, naturnaher Umgebung. Nach einem angenehm zu gehenden Abschnitt erreicht man die Eberhard‑Essich‑Hütte. Hinter der Hütte wurde die Wegführung geändert: Der historische Pionierpfad direkt an der Enz ist gesperrt. Der Westweg steigt nun auf einem schmalen Pfad sanft, aber stetig an und erreicht den Ortsrand von Neuenbürg. Weiter geht es zum Wanderheim am Schlossberg, das passiert wird. Anschließend führt der Weg hinauf zum Schloss Neuenbürg, das mit Hof und Garten zu einem kurzen Abstecher einlädt. Durch das Torhaus verlässt man die Schlossanlage und folgt der vorderen Schlosssteige hinab in den historischen Ortskern. Nach Querung der Enz bleibt man zunächst auf dem Westweg, der aus dem Ort hinausführt und Richtung Wilhelmshöhe ansteigt. Dort, wo der Westweg scharf nach links abbiegt (bei ca, km 10,5), verlässt man die Markierung und folgt der Straße, nun sich rechts haltend, weiter bergauf in Richtung Krankenhaus Neuenbürg. Oberhalb des Krankenhauses wird der Ort verlassen. Nach Querung einer Straße führt ein breiter Forstweg in Richtung Birkenfeld. Eine weitere Straße wird überquert; anschließend hält man sich an der Gabelung links und wandert auf angenehmen Waldwegen weiter Richtung Oberhausen. Am Ende des Walds öffnet sich oberhalb von Oberhausen die Landschaft. Auf asphaltierten Feldwegen geht es schließlich zurück nach Pforzheim, wo die Tour wieder an die städtische Bebauung anschließt.

03:49

18.4km

4.8km/h

290m

300m

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January 7, 2026

A varied circular hike along the Enz River, through tranquil meadows, along traditional Westweg trails, and up to Neuenbürg Castle. The tour combines river scenery, forest paths, and a historic town center, making it an ideal half-day or full-day excursion.

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January 1, 2026

Anforderungen: Trittsicherheit auf schmalen und steilen Pfaden; Gute Kondition für rund 15 km und ca. 600 Höhenmeter; Festes Schuhwerk mit gutem Profil. Im Sommer sinnvoll: kleine Gartenschere wegen Brombeeren am zugewachsenen Abschnitt (Klingelbergweg/Heidelbeerteschweg) Highlights: Mahlbergturm, Bernsteinfels, Karl-Schwarz-Brunnen (Quelle des Michelbachs) Tourenbeschreibung: Start am Wanderparkplatz Freiolzheim. Hier befinden sich auch die Bushaltestellen der Buslinien 101 (von Ettlingen) und 253 (von Gaggenau). Von dort zunächst vorbei an der Bushaltestelle Friedhof und weiter auf dem schmalen Indianerpfad bergauf zum Mahlbergturm. Nach Erreichen des Turms Abstieg auf einem steilen, schmalen Pfad. Unten folgt ein kurzes Stück auf einem breiten Waldweg bis zur Wegspinne. An der Wegspinne weiter talwärts auf dem Wallfahrtsweg bis zu einem Bildstock (km 3,89) . Dort links abbiegen auf einen Forstweg, der wieder an Höhe gewinnt. Weiter bis zum Abzweig zum Klingelbergweg, der vor Ort als Heidelbeerteschweg ausgeschildert ist. Die ersten rund 450 m sind im Sommer stark zugewachsen. Anschließend breiter werdender Forstweg, der weiter bergauf führt. Am historischen Grenzweg rechts abbiegen und diesem bis zum Bernsteinfels folgen. Vom Bernsteinfels Abstieg und Weiterweg entlang des markierten Abenteuerpfads. Nach dessen Ende erneuter Anschluss an den historischen Grenzweg, dem nun in Gegenrichtung gefolgt wird. Bei Kilometer 13 rechts vom Grenzweg abzweigen, oberhalb von Moosbronn entlanggehen und anschließend durch einen Talgrund wieder ansteigend zurück zum Ausgangspunkt am Wanderparkplatz Freiolzheim.

03:43

14.9km

4.0km/h

600m

600m

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January 2, 2026

A varied circular hike starting from the Freiolzheim hiking car park, combining narrow paths, historic trails, quiet forest sections, and striking viewpoints. The tour leads past the Mahlberg Tower, along the historic border path to the Bernsteinfels rock formation, and finally back to the starting point via Moosbronn.

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November 16, 2025

Eine Wanderung die exemplarisch für den westlichen Teil des Nordschwarzwalds steht. Dunkle schmale Täler, immer wieder schöne Aussichten über die Berghöhen und über die Rheinebene, historische Anlagen mit Sagen und Mythen und nicht zuletzt Wasserfälle. Kurz: Diese Runde ist ein kompakter Querschnitt durch den westlichen Nordschwarzwald – landschaftlich, kulturell und sportlich. 1. Anforderung: Mittel bis anspruchsvoll – mehrere steile, wurzelige und schottrige Abschnitte. Feste Wanderschuhe mit Profil und Wanderstöcke sind zu empfehlen. 2. Highlights: Allerheiligen-Wasserfälle, Engelskanzel, Wattenstein, Edelfrauengrab, Blick auf den Karlsruher Grat, Klosteranlage Allerheiligen, Naturpfad am Lierbach unterhalb der Allerheiligen-Wasserfälle. 3. Tourenbeschreibung: Start der Tour ist am Hotel Wasserfall, das zugleich eine Bushaltestelle bietet. Von hier geht es zunächst über den Talgrund und den Lierbach, bevor man auf einen idyllischen Naturpfad entlang des Bachlaufs gelangt. Dieser führt uns bis zum unteren Parkplatz der Allerheiligen-Wasserfälle. Am Parkplatz links herum und dann rechtseitig der Straße biegen wir auf einen steilen Weg ein. Oben am Ende des Weges stößt man auf einen Forstweg, dem man nun rechts folgt. Vorbei am Lorenzbrunnen wird der Weg immer schmaler. Kurz vor der Engelskanzel biegt man scharf links in einen schmalen steilen Steig ab. Ein wurzeliger und felsiger Steig führt nun steil bergauf. Oberhalb der Engelskanzel gibt es einen weiteren, nicht gesicherten Aussichtspunkt, aber Vorsicht! Auch dieser bietet einen schönen Blick über die Schwarzwaldhöhen. Es geht weiter bergauf bis erneut ein Forstweg erreicht wird. Hier biegen wir rechts ab und wandern vorbei am Aussichtspunkt Wattenstein. Auf breiteren Forstwegen folgen wir der Beschilderung in Richtung Ottenhöfen/Edelfrauengrab bis wir das kleine Dorf Blöchereck erreichen. Oberhalb des Dorfes haben wir einen schönen freien Blick auf den Karlsruher Grat. Wir wandern durch das kleine Dorf und am unteren Ende vorbei an einem Wildgehege. Am Ende des Wildgeheges beginnt der Abstieg auf einem schmalen Pfad. Der Pfad führt uns im Zickzack hinunter bis zum Talgrund des Gottschlägbachs. Dort halten wir uns rechts und folgen dem Bachlauf nun bergwärts . Vorbei an den romantischen Wasserfällen des Edelfrauengrabs steigen wir weiter auf bis zur Getränkestation am Karlsruher Grat. Nach einer Rast gehen wir nicht in Richtung Bosenstein/Karlsruher Grat , sondern halten uns rechts des Brunnens und steigen auf einem grünen Weg weiter auf, der nach einer kurzen Weile zu einen extrem steilen und schottrigen Pfad wird und uns hinauf oberhalb des Karlsruher Grats führt. Hier halten wir uns rechts, queren eine Autostraße und folgen danach einen schönen Bergpfad bis zum 900-m-Weg (Forstweg). Dem 900-m-Weg, auf der Karte als Vogelkopfstraße bezeichnet, folgen wir nun, der uns hinab bis zur Klosteranlage Allerheiligen führt. Unterhalb der Klosteranlage trifft man wieder auf den Lierbach. Über die Allerheiligen-Wasserfälle geht es über zahlreiche Treppenstufen zurück zum unteren Parkplatz und von dort auf bekanntem Weg zurück zur Bushaltestelle Hotel Wasserfall.

04:47

19.0km

4.0km/h

830m

830m

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November 16, 2025

Beavo Matthias



A lovely report of what was obviously a beautiful hike.



Best regards - Thomas

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November 8, 2025

Diese Runde vereint alles, was den Schwarzwald ausmacht: steile Pfade, weite Höhenflächen, historische Aussichtspunkte und ein schöner See. Ein abwechslungsreicher Weg, der sowohl sportliche Herausforderung als auch landschaftliche Eindrücke bietet. 1. Anforderung: Mittel bis anspruchsvoll. Steile, felsige und wurzelige Pfade erfordern Trittsicherheit.Teilweise längere Abschnitte auf Forstwegen zur Erholung 2. Highlights: Dreifürstenstein, Grindenlandschaft, Bismarckturm, Ochsenstall & Unterstmatt: Traditionelle Schwarzwaldgasthöfe, Gelegenheit zur Rast. Hochkopf, Hornisgrinde (1.164 m), Mummelsee 3. Tourenbeschreibung: Vom Parkplatz der Skiliftanlage Seibelseckle beginnt unsere Tour gleich mit einem kräftigen Anstieg. Auf einem felsigen, von Wurzeln durchzogenen Pfad geht es steil bergwärts, bis wir den markanten Dreifürstenstein erreichen, ein geschichtsträchtiger Punkt und zugleich ein erster Höhepunkt der Wanderung. Über einen Bohlenweg führt der Weg weiter durch die offene Grindenlandschaft, deren karge Hochmoorflächen einen besonderen Reiz ausstrahlen. Bald erhebt sich vor uns der Bismarckturm, von dessen Plattform sich bei Inversionswetterlagen ein spektakuläres Schauspiel bietet: Das Rheintal liegt tief unter uns im Nebel, der wie ein endloses Meer wirkt, während wir selbst über den Wolken stehen. Von hier folgen wir dem Westweg, gekennzeichnet durch die rote Raute. Der Pfad leitet uns über den Ochsenstall bis nach Unterstmatt, wo wir den großen Parkplatz queren. Ein weiterer Anstieg bringt uns hinauf zum Hochkopf, Ein ruhiger Gipfel mit weitem Blick, der weniger frequentiert als Hornisgrinde ist. In einer weiten Schleife auf breiten Forstwegen steigen wir anschließend wieder ab und erreichen erneut Unterstmatt. Nun halten wir uns rechts und wandern auf einem Forstweg weiter, bis wir beinahe die Straße zum Mummelsee erreichen. Hier biegen wir zweimal links ab um auf dem Forstweg zu bleiben und stoßen linkseitig auf einen steilen, felsigen Pfad, diesmal markiert mit der blauen Raute. Dieser führt uns stetig bergauf bis zum Gipfel der Hornisgrinde, dem höchsten Punkt des Nordschwarzwalds. Hier treffen wir erneut auf den Westweg. Diesem folgen wir nun in entgegengesetzter Richtung und steigen hinab zum idyllisch gelegenen Mummelsee, der aber im Wochenende u. a. wegen des dort befindlichen Hotels auch sehr frequentiert ist. Durch das charakteristische Westwegtor schreiten wir hindurch und wandern noch ein kurzes Stück zurück, bis wir wieder am Ausgangspunkt, dem Parkplatz der Skiliftanlage Seibelseckle, ankommen.

04:21

16.3km

3.7km/h

610m

620m

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November 10, 2025

. Great autumnal 🍂 🍁 tour above the clouds

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