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Matthias Brandt

Wandern ist für mich eine Auszeit vom Beruf und Termindruck. Schon während der Vorbereitung und Anreise bin ich am Lächeln. Bereits nach den ersten Schritten tauche ich schließlich in die Natur ein und vergesse den Alltag. Die Bewegung und die abwechslungsreichen Landschaften tun ihr übriges. Alle Herausforderungen kommen mir leicht und alle Probleme unwichtig vor. Voller Kraft und guter Laune geht es dann nach dem Wandern zurück. Bedingt durch die Lage unseres Wohnorts bin ich gern im Nordschwarzwald, im Pfälzer Wald, auf der Schwäbischen Alb und in den Vogesen unterwegs. Mindestens einmal im Jahr wandere ich auch in den Alpen.

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Recent Activity

and others planned a hike

4 days ago

Time

4h17m

Distance

14.6km

Speed

3.4km/h

Ascent

400m

Descent

410m
Map data © OpenStreetMap contributors

and went for a hike

4 days ago

Kraichgau: Zum Kompaß des Kraichgaus

1. Anforderung: Kondition: mittel bis anspruchsvoll, längere Runde mit mehreren An- und Abstiegen, teils steile Passagen. Überwiegend gute Wege, dazwischen schmale Pfade und kurze steilere Abschnitte. Trittsicherheit ist stellenweise erforderlich 2: Highlights: Burg Steinberg ("Kompaß des Kraichgaus"), Aussichtsplattform Hilsbacher Eichelberg. Tourenbeschreibung: Ausgangspunkt der Runde ist ein kleiner Waldparkplatz nahe der Abzweigung nach Eichelberg. Nach wenigen Schritten auf der Straße zweigt rechts das rote Quadrat steil in den Hang. Der Anstieg führt durch lichten Wald hinauf zu einem Weinbergweg, der am Waldrand entlangzieht und zugleich die Kammlinie bildet. Eine Aussichtskanzel eröffnet den ersten Blick über das Tal, bevor der Weg zur Michaelskapelle oberhalb von Eichelberg führt. Weiter am Waldrand entlang folgt man der roten Markierung, bis ein steiler Pfad nach einem Wasserbehälter rasch hinabführt. Unten trifft man auf einen Betonweg, dem man nach rechts folgt, ehe ein weiterer Abzweig rechts vorbei an einer Schranke wieder in den Wald leitet. Links liegt ein Bannwald, der Weg fällt leicht ab, und nach rund 500 Metern kreuzt das grüne Dreieck (Spitze nach unten). Dieser Markierung folgt man nun nach rechts in einen stillen Talgrund quert einen Bach und tritt bald aus dem Wald an eine Landstraße. Nach kurzem Rechts‑Links‑Wechsel erreicht man einen kleinen Parkplatz, von dem ein befestigter Holzabfuhrweg in langen Windungen durch die Wälder am Nordhang des Eichelbergs führt. Schließlich quert man nahe dem Buchenauer Hof die Straße nach Weiler. Schon hier grüßt der Steinsberg mit seinem markanten Turm. Die grünen Dreiecke leiten weiter, zunächst nach Norden, dann bei einer Hütte nach rechts. Wenig später erreicht man die Wochenendhaussiedlung Hammerau. Dort hält man sich erneut rechts und folgt entweder weiterhin dem grünen Dreieck oder nun auch dem blauen Quadrat, das über einen Hangpfad führt. Bei einer Schutzhütte am Waldrand öffnet sich der Blick auf die Burgruine, bevor der Weg rechts zur Straße nach Weiler führt. Kurz darauf zweigt man links in die Weinberge ab und steigt hinauf zum Steinsberg. Vom Turm der Burg hat man einen phantastischen weiten Rundblicküber den Kraichgau, zum Odenwald im Norden, zum Stromberg im Süden – und bei klarer Sicht bis zu den Vogesen. Von der Burg führt der Weg links zur St.-Anna-Kapelle. Anschließend geht es durch die Weinberge hinab nach Weiler, das man der Länge nach durchquert. Mit schönem Blick auf den Höhenzug des Strombergs und die Ravensburg bei Sulzfeld wandert man über die offene Hochfläche, quert die Straße Weiler–Waldangelloch und folgt dem Weg, der später nach rechts schwenkt und auf Hilsbach zuführt. Am Friedhof erreicht man die ersten Häuser, folgt der Hauptstraße bergab und verlässt sie bei der Haltestelle „Kraichgaustraße“ nach rechts, gleich darauf links in die Jagdhausstraße. Sie führt aus dem Ort hinaus in den Wald. Der Hungerbergweg steigt sanft an und erreicht den isoliert im Wald liegenden Weinberg am Südhang des Hilsbacher Eichelbergs. Oberhalb befindet sich eine Aussichtsplattform mit weiter Fernsicht über den Kraichgau. Nach rund 200 Metern biegt man links ab, kurz darauf rechts in den mittleren Weg durch das Rebland und nach weiteren 500 Metern wieder links in den Wald. Beim Parkplatz „Unter dem Weinberg“ trifft man auf die Landstraße Eppingen–Eichtersheim. Diese überqueren wir. Auf der anderen Straßenseite führt uns ein schmaler Pfad hinunter zum Wanderweg (rotes Quadrat). Hier biegen wir rechts ab und folgen nun diesem Wanderzeichen bis wir unseren Ausgangspunkt wieder erreichen.

Time

4h24m

Distance

18.7km

Speed

5.0km/h

Ascent

330m

Descent

350m

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4 days ago

Right in the middle of Kraichgau, south of Sinsheim, rises a striking basalt cone, visible from afar and a natural signpost for centuries: the Steinsberg. Its octagonal keep towers into the sky like a compass needle – hence the nickname "Compass of Kraichgau". The castle dates from the late Staufer period

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April 6, 2026

Vogesendurchquerung 08, von Freudeneck nach Urmatt

Anforderung: Kondition: anspruchsvoll – lange Tagesetappe mit mehreren kräftigen Anstiegen und einem langen Schlussabstieg. Technik: mittel – überwiegend gute Waldwege, dazwischen schmale Pfade, wurzelige Passagen und kurze felsige Abschnitte rund um Nideck. Trittsicherheit: erforderlich, Schwindelfreiheit nicht notwendig Highlights: Burgruine Freudeneck, Burgruine Wangenbourg, Schneeberg (961 m), Burgruinen Nideck, Wasserfall von Nideck, Gasthaus Nideck Tourenbeschreibung: Die Tour beginnt im Talort Freudeneck und führt zunächst auf Waldwegen und Pfaden stetig bergan zur Burgruine Freudeneck. Von dort geht es zunächst weiter bergwärts, dann aber auf schmalen Pfaden immer leicht absteigend talwärts. Im Talgrund angekommen, wechseln wir die Talseite und steigen auf einem felsigen Steig hinauf zur Burgruine Wangenbourg, wieder eine große Burgruine. Nach einer Besichtigung der Burg durchqueren wir die Ortschaft Wangenbourg. Nun geht es auf Forstwegen und Pfaden stetig bergauf bis wir den Gipfel vom Schneeberg erreichen. Nach dem aussichtsreichen Schneeberg verläuft die Route in leichtem Auf und Ab durch stille Wälder, bis sie die geschichtsträchtigen Burgruinen Nideck erreicht. Der kurze Abstecher zum Wasserfall lohnt sich unbedingt. Ein abwechslungsreicher Pfad führt schließlich hinab zum Gasthaus Nideck. Die letzten Kilometer geht es gemütlich auf Pfaden und Forstwegen nach Urmatt, wo die Etappe am Bahnhof endet.

Time

7h50m

Distance

25.4km

Speed

4.0km/h

Ascent

810m

Descent

890m

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April 6, 2026

A classic medium-mountain hike through the northern Vosges: quiet forest heights, scenic summits, cultural-historical castle ruins, and an impressive waterfall. The route follows the GR 53 and combines nature experience with regional history.

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and went for a hike

April 5, 2026

Vogesendurchquerung 07, von Saverne nach Freudeneck

Anforderung: Eine solide Grundfitness ist nötig. Die Etappe ist lang und weist mehrere langer Anstiege auf. Die Wege sind überwiegend unbefestigt (84 %), teils wurzelig oder bei Nässe rutschig. Trittsicherheit ist hilfreich. Highlights: Burgruine Haut-Barr, der Chappe-Turm, die Burgruinen Grand und Petit Geroldseck, Tour du Brotsch, La Cuve de Pierre, Eulenfels, der Hirschberg, Chateau Ochsenstein, der Geißfels. Tourenbeschreibung: Die Etappe beginnt in Saverne, am Schloss Rohan vorbei, über den Marktplatz, an der Schleuse vorbei, ein kurzes Stück am Kanal entlang, und dann stetig bergwärts, zunächst durch den Ort an Gärten vorbei bis der Weg in die ersten Waldstücke führt. Der Anstieg setzt früh ein, aber er ist moderat und gleichmäßig. Ab dem Ortsrand dominiert die Stille des Waldes. Der Untergrund wechselt zwischen weichen Naturpfaden und breiteren Forstwegen, die dich stetig weiter hinaufführen. Bereits nach etwas mehr als 3 km erreichst du die Burgruine Haut Barr. Eine sehr große mächtige Burg. Wie auf einer Perlenkette liegen kurz nebeneinander die Haut Barr, le Chateau Grand Geroldeck und Petit Geroldeck, die wir auf unserem Weg passieren. Dazwischen, gleich hinter der Burgruine Grand Barr, passierst du auch eine ehemalige optische Station der Telegraphenlinie Paris - Straßburg. Nach der Burgruine Petit Geroldeck führt uns der Weg zunächst talwärts. Nach Überquerung einer Straße führt der Weg weiter über weiche Waldpfade und breitere Forstwege hoch zum Tour du Brotsch. Hier haben wir wieder einen schönen Blick über die Vorgesen. Auf dem Bergkamm geht es auf weichen Pfaden bis zum Rocher de Brotsch. Hier steigen wir im Zick-zack ab, passieren die große Brotsch-Grotte. Kurz darauf erreichst du die Felsformation La Cuve de Pierre, Hier steigen wir immer weiter ab. Dann geht es wieder stetig und langansteigend hinauf bis zum Eulenfelsen und weiter zum Hirschberg, der heute der höchste Punkt unserer Etappe sein wird une ein schöner Aussichtspunkt auf der der Etappe ist. Nach dem Hirschberg geht es dann wieder lange talwärts. Nach einem Abstecher hinauf zum Chateau Ochsenstein wanderst du wieder stetig hinauf durch eine abwechslungsreiche Waldlandschaft bis zum markanten Geißfels, der einen weiteren Aussichtspunkt bietet, der noch einmal ein Panorama über die umliegenden Wälder freigibt. Nach dem Geisfels steigen wir noch einmal ab und wandern im Anschluss daran nun zum höchsten Punkt unserer Tagesetappe und weiter, nun immer talwärts zu unserem Zielort. Bei Abstieg wird es noch einmal anstrengend, da dieser teilweise sehr steil ist und so langsam die Kräfte schwinden. In Freudeneck erwartet uns dann ein kleines, aber ausgesprochen gutes Hotel mit dem Namen Le Freudeneck ( https://www.hotel-freudeneck.fr ). Dies ist sehr zu empfehlen.

Time

7h51m

Distance

25.6km

Speed

3.8km/h

Ascent

990m

Descent

860m

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April 6, 2026

After our Vosges crossing project stalled due to Corona, we (now only the two of us) picked it up again and tackled two more stages from Easter Sunday to Monday.

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March 22, 2026

PW: Von Rhodt zur Rietburg und Schloss Ludwigshöhe

1. Anforderung: Schwierigkeit: mittel; Der Aufstieg zur Schweizer Hütte ist stetig, aber technisch einfach. Der Abstieg von der Rietburg zur Villa Ludwigshöhe ist steil und teils treppenartig, hier ist Trittsicherheit gefragt. 2. Highlights: Theresienstraße in Rhodt, eine der schönsten Winzerstraßen der Pfalz; Waldgaststätte Rietaniahütte, Schweizer Hütte, Ludwigsturm mit Aussicht über die Rheinebene; Rietburg – Blick bis zum Odenwald und zum Hambacher Schloss; Schloss Ludwigshöhe – wieder geöffnet, sehenswerte Architektur 3. Tourenbeschreibung: Der Startpunkt liegt am Parkplatz am Ortseingang von Rhodt unter Rietburg, einem charmanten Weinort in der Südpfalz. Von hier führt der Weg zunächst durch den historischen Ortskern. Über die malerische Theresienstraße, gesäumt von Winzerhöfen, Rosenstöcken und Sandsteinmauern, wandern wir gemächlich in Richtung Pfälzerwald. Am Ortsende beginnt ein kurzer Asphaltabschnitt, der uns vorbei am Gasthaus „Sesel“ bzw. dem Hotel "Alte Rebschule" weiter zur Waldgaststätte Rietaniahütte führt. Schon hier öffnet sich immer wieder der Blick über die Rebhänge hinunter in die Rheinebene. Ab der Rietaniahütte beginnt der eigentliche Anstieg: Auf einem breiten Forstweg geht es stetig bergauf, nie steil, aber kontinuierlich. Nach einer guten Weile erreichen wir die PWV Schweizer Hütte, die wir passieren. Kurz dahinter verändert sich der Charakter der Tour: Ein schmaler, schöner Pfad zweigt ab und windet sich in mehreren Zickzackpassagen durch den Wald hinauf zum Bergkamm. Oben angekommen, folgen wir dem Kammweg nur wenige hundert Meter, bis der Ludwigsturm vor uns auftaucht, ein markanter Aussichtsturm mit Schutzhütte, Tischen und Bänken. Ein idealer Ort für eine Rast, denn die Aussicht über die Rheinebene ist eindrucksvoll. Der Weg führt nun leicht absteigend weiter zur Rietburg, die majestätisch über den Weinbergen thront. Von hier schweift der Blick weit über die Rheinebene, hinüber zum Hambacher Schloss und an klaren Tagen bis zum Odenwald. Unterhalb der Burg beginnt der steile Abstieg zur Villa Ludwigshöhe. Der Pfad ist schmal, teils mit Treppen versehen und erfordert etwas Aufmerksamkeit. Unten angekommen, lohnt sich ein Besuch des Schlosses (Eintritt für Erwachsene: 6 €). Die klassizistische Anlage bildet einen reizvollen Kontrast zur waldigen Umgebung. Von der Villa Ludwigshöhe führt der Weg hinaus in die offene Landschaft. Eine von Mandelbäumen gesäumte Allee begleitet uns Richtung Edenkoben, bevor wir nach einigen hundert Metern rechts abbiegen. Durch die weitläufigen Weinfelder wandern wir schließlich zurück nach Rhodt, wo sich der Kreis dieser abwechslungsreichen Tour schließt.

Time

5h49m

Distance

13.2km

Speed

3.9km/h

Ascent

430m

Descent

420m

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March 22, 2026

Nice round with a bit of Mandelmeile to finish 🌸👍

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and went for a hike

March 8, 2026

Nördlingen: historische Stadtmauer & Altstadt

1. Anforderung: leicht, Höhenmeter vernachlässigbar, außer den 351 Stufen auf den Daniel 2. Highlights: Stadtmauer, Altstadt, Münster St. Georg, Daniel, RiesKratermuseum 3. Tourenbeschreibung: Vom Parkplatz außerhalb der Stadtmauer führt der Weg direkt zum Reimlinger Tor, einem der markanten Zugänge zur mittelalterlichen Altstadt. Noch vor dem Tor zweigt rechts eine Treppe hinauf auf den vollständig erhaltenen Wehrgang ab. Oben angekommen, hält man sich rechts und beginnt die Umrundung der Altstadt im Uhrzeigersinn. Der Nördlinger Mauerring ist einzigartig: vollständig erhalten, rundum begehbar und mit zahlreichen Türmen und Toren versehen. Der Weg verläuft über gedeckte und offene Abschnitte, stets mit schönen Blicken in die Gassen und über die Dächer der Stadt. Auf dem Rundweg passiert man nacheinander alle historischen Stadttore: dem Reimlinger Tor, ein mächtiger Torturm; dem Löpsinger Tor, Heimat des Stadtmuseums im Torturm; dem Deininger Tor, markanter Torturm; dem Berger Tor, das größte Tor der früher der Hauptzugang war und das Baldinger Tor, Die Runde endet wieder am Reimlinger Tor, wo man den Wehrgang verlässt. Vom Tor führt ein kurzer Spaziergang durch die engen Gassen der Altstadt zum Münster St. Georg, dem dominierenden Bauwerk der Stadt. Der 90 Meter hohe Kirchturm trägt den liebevollen Namen Daniel. Über 351 Stufen geht es hinauf zur Aussichtsplattform. Oben erwartet einen ein fantastischer Rundblick über die kreisrunde Altstadt, die Dächer und Türme Nördlingens sowie dem gesamten Rieskrater, Die Besteigung des Turms und die Aussicht ist nicht kostenlos. Die Kasse befindet sich oben auf dem Turm (Eintritt: 4,50 € für Erwachsene) – ein charmantes Detail, denn hier dreht garantiert niemand mehr um. Von dort sind es noch 18 Stufen bis zur Aussichtsplattform. Nach dem Abstieg führt der Weg durch die Altstadt weiter zum RiesKraterMuseum, das die Entstehung des Nördlinger Rieses durch einen Meteoriteneinschlag vor 14,5 Millionen Jahren eindrucksvoll erklärt und originale Impaktgesteine zeigt. Nach dem Museumsbesuch geht es gemütlich durch die Altstadtgassen zurück zum Reimlinger Tor und zum Parkplatz.

Time

5h11m

Distance

5.55km

Speed

3.9km/h

Ascent

30m

Descent

30m

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March 10, 2026

A varied and historically fascinating city walk that combines medieval architecture, spectacular views, and geological features. The combination of the city walls, the minster, and the crater museum makes Nördlingen one of the most impressive places in the Ries crater. A weekend stay in Nördlingen and

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March 7, 2026

Nördlinger Ries: Von Harburg (Schwaben) zur Waldschänke Eisbrunn

1. Anforderung: mittel; Es sind hauptsächlich Feld- und Forstwege, keine steilen Aufstiege. Einzig der Burgauf- und -Abstieg ist über Treppen und steileren wurzeligen Wegen anspruchsvoller. 2. Highlights: Die Steinerne Brücke über die Wörnitz, der historische Ortskern von Harburg, Die Burg Harburg, eine der größten und besterhaltenen Burganlagen Süddeutschlands, der Aussichtspunkt Bocksberg mit weitem Blick in den Rieskrater, Die idyllisch gelegene Waldschänke Eisbrunn (Biergartenbetrieb saisonal), 3. Tourenbeschreibung: Vom öffentlichen Parkplatz folgt man der Donauwörther Straße stadtauswärts. Nach wenigen Minuten erreicht man die moderne Autobrücke über die Wörnitz, die man überquert und entlang der Grasstraße zur Steinernen Brücke weiter geht. Nach erneuter Überquerung der Wörnitz über die Steinerne Brücke führt der Weg in den historischen Ortskern mit engen Gassen, Fachwerk, Kopfsteinpflaster und kleinen Plätzen. Der Weg führt stetig, aber angenehm ansteigend zur Burg hinauf. Die Burg Harburg thront mächtig über dem Tal. Die Anlage ist weitläufig, hervorragend erhalten und bietet zahlreiche Aussichtspunkte. Ein kurzer Rundgang lohnt sich unbedingt. Eine Besichtigung der Räume ist nur in den Sommermonaten möglich. Hinter der Burg folgt der Weg dem Kraterrand des Nördlinger Ries. Die Landschaft öffnet sich, Wacholderheiden und lichte Hänge begleiten den Weg. Hier spürt man die geologische Besonderheit des Rieskraters besonders eindrucksvoll. Am Bocksberg öffnet sich der Blick weit über den Rieskrater – ein Höhepunkt der Tour. Die Dimensionen des Einschlagsbeckens werden hier besonders sichtbar. Vom Aussichtspunkt führt der Weg in den Wald hinein. Nach einem angenehmen Abschnitt auf weichen Waldwegen erreicht man die Waldschänke Eisbrunn, idyllisch gelegen an einer Lichtung. Hinweis: Der Biergarten ist nur in der warmen Jahreszeit geöffnet. Hinter Eisbrunn beschreibt der Weg einen weiten Bogen durch den Wald. Die Strecke ist ruhig und angenehm zu gehen. Schließlich nähert man sich wieder der Burg Harburg, die man diesmal von der Rückseite, am steilen Hang passiert und über Treppen hinunter in die Altstadt zurückgelangt. Über die bekannten Gassen gelangt man dann zurück zur Donauwörther Straße und schließlich zum Parkplatz.

Time

3h46m

Distance

12.9km

Speed

4.4km/h

Ascent

230m

Descent

220m

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March 10, 2026

The Nördlinger Ries is an impact crater formed around 14.5 million years ago by the impact of an asteroid approximately 1 km in diameter. The celestial body struck the Earth's surface at tremendous speed, releasing immense energy and blasting a basin roughly 25 km across from the subsurface. The impact

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March 1, 2026

PW: Dannenfels - Donnersberg - Falkenstein

1. Anforderung: mittel bis anspruchsvoll – lange Strecke, mehrere steilere An- und Abstiege, überwiegend gute Wege, einzelne schmale und teils zugewachsene Pfade; Ausrüstung: feste Wanderschuhe, ggf. Stöcke für die steileren Passagen, ausreichend Wasser 2. Highlights: Adlerbogen – ikonisches Stahlbogen-Denkmal mit Aussicht über die Rheinebene; Keltischer Skulpturenweg mit kunstvollen Installationen entlang des Weges; Aussichtspunkt Hirtenfels – beeindruckende Fernsicht Richtung Odenwald; Ludwigsturm am Donnersberg, markanter Aussichtsturm mit überdachten Rastplätzen; Feinkost-Kiosk am Ludwigsturm – überraschend vielfältiges Angebot von Honig über Wildprodukte bis zu Olivenöl; Keltenhütte & Donnersberg-Gipfel – höchster Punkt der Pfalz mit weitem Rundblick; Burgruine Hohenfels – stille, nur noch in Resten erhaltene Anlage; Burgruine Falkenstein, eindrucksvoll über dem Ort thronend. 3. Tourenbeschreibung Vom Wanderparkplatz oberhalb von Dannenfels an der Donnersbergstraße geht es zunächst auf einer kurzen Asphaltpassage bergauf. Nach wenigen hundert Metern wechselt der Untergrund in einen angenehmen Waldweg, der stetig ansteigt, zu einem Pfad wird und direkt zum Adlerbogen führt, einem der bekanntesten Fotomotive des Donnersbergs. Hinter dem Adlerbogen folgt die Route dem Keltischen Skulpturenweg, auf dem moderne Kunstwerke an die keltische Vergangenheit des Berges erinnern. Bald ist der Aussichtspunkt Hirtenfels erreicht, der mit weiter Sicht über die umliegenden Höhen begeistert. Ein breiter Waldweg führt weiter bergauf zum Ludwigsturm. Hier laden überdachte Picknickplätze zur Rast ein. Der kleine Kiosk, der sich als Feinkosthandel entpuppt, überrascht mit einem Sortiment von regionalem Honig über Wildprodukte bis hin zu Kaffee und kretischem Olivenöl. Ab dem Ludwigsturm folgt die Tour dem Pfälzer Höhenweg (blau-weiße Welle). Über die Keltenhütte geht es weiter zum Gipfel des Donnersbergs mit seinem markanten Königsstuhl. Ein idealer Ort für eine Pause mit Rundblick. Der Abstieg erfolgt weiterhin entlang des Pfälzer Höhenwegs. Nach etwa 7,4 km verlässt die Route diesen und biegt links auf einen steileren Pfad ab, der direkt zur Burgruine Hohenfels führt. Von der Burg sind nur noch wenige Reste erhalten. Ein schöner, schmaler Weg führt weiter zur Kronbuchenhütte. Kurz darauf zweigt an einer Wegkreuzung ein schmaler Pfad (blauer Punkt) bergauf ab. Oben wird ein Forstweg gekreuzt, bevor es auf der anderen Seite steil bergab geht. Der Einstieg auf der anderen Forstwegseite ist hier etwas zugewachsen, der Pfad danach jedoch gut erkennbar. Der Pfad führt direkt nach Falkenstein. Ein kleiner Schlenker zur Lourdes-Grotte lohnt sich, bevor der Weg zur Burgruine Falkenstein hinunterführt. Die Burg thront spektakulär über dem Ort und bietet eindrucksvolle Ausblicke. Von der Burg folgt die Route erneut dem Pfälzer Höhenweg, bis bei km 17,3 ein Kreisverkehr erreicht wird. Hier verlässt man den Höhenweg, biegt rechts ab und folgt der Straße etwa 150 m bergauf. Hinter einem Bauernhof geht es links auf einen Weg, der ohne Abzweigungen zurück zum Startpunkt führt.

Time

5h53m

Distance

20.3km

Speed

4.3km/h

Ascent

580m

Descent

560m

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March 2, 2026

A varied circular tour over the highest mountain in the Palatinate with Celtic traces, wide views and two castle ruins.

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February 8, 2026

PW + Vogesen: Vier Burgen und ein Bergwerk, Runde von Nothweiler

Anforderung: Trittsicherheit ist erforderlich, besonders auf den Felsenpfaden (Sentier du Rocher), beim Aufstieg zur Burgruine Loewenstein sowie beim Abstieg über den Langen Fels. Mittlere bis gute Grundkondition für knapp 600 Höhenmeter und mehreren steilen Passagen. Feste Wanderschuhe mit gutem Profil sind Pflicht, da Steine und Wurzeln rutschig sein können. Schwindelfreiheit ist hilfreich, da einige Abschnitte an Felskanten entlangführen. Ausrüstung: ausreichend Wasser, ggf. Stöcke für die steilen Auf- und Abstiege, Stirnlampe, falls Stollenbesichtigung geplant. Personalausweis mitführen (Tour verläuft mehrfach über die deutsch-französische Grenze). Highlights: Bergwerksstollen St. Anna, von April bis Oktober mit Führung zugänglich. Kappelstein-Gipfel (498 m): Aussichtspunkt mit Geschichte: Anekdote aus dem 1. Weltkrieg („Brett vor dem Kopf“) und Spuren des Westwalls. Gimbelhof, großer Abenteuerspielplatz, Château Fleckenstein, Sentier du Rocher, Krappenfels, Burgruine Loewenstein, Le Hohenbourg, Wegelnburg Höchstgelegene Burgruine der Pfalz mit grandiosen 360°-Panorama. Langer Fels Tourenbeschreibung: Die Tour beginnt am Wanderparkplatz direkt an der deutsch-französischen Grenze. Nach wenigen Schritten direkt am Parkplatz überqueren wir den kleinen Bach, der hier die Landschaft durchzieht, und folgen dem Weg zurück in den Ort Nothweiler. Am Ortsrand steigt der Pfad allmählich an und führt uns durch lichten Wald zum Bergwerksstollen „Sankt Anna“. Von April bis Oktober ist eine Besichtigung möglich, die sich gut in die Tour integrieren lässt. Hinter dem Stollen beginnt der Anstieg zum Kappelstein-Gipfel (498 m). Der Pfad windet sich über wurzelige Passagen und Felsstufen nach oben. Oben angekommen, öffnet sich ein weiter Blick über die Wälder des Pfälzerwaldes und den Nordvogesen. Der Kappelstein ist nicht nur ein Aussichtspunkt, sondern auch ein Ort mit Geschichte: Während des Ersten Weltkriegs verlief hier ein Abschnitt des Westwalls. Eine Anekdote erzählt, dass Soldaten beim Bau eines Beobachtungspostens „ein Brett vor dem Kopf“ hatten, im wörtlichen wie im übertragenen Sinn, weil die Sichtlinie durch eine 10 m hohe Holzwand versperrt worden war. Vom Kappelstein führt der Weg bergab, bis wir den offenen Bereich um den Gimbelhof erreichen – ein beliebtes Ausflugsziel mit Gastronomie und großem Abenteuerspielplatz. Nur wenige Minuten weiter liegt das imposante Château Fleckenstein, eine der mächtigsten Felsenburgen der Nordvogesen. Wir umrunden die Burg auf dem markierten Rundweg und genießen immer wieder beeindruckende Perspektiven auf die langgestreckte Anlage. Hinter der Burgruine Fleckenstein führt der Sentier du Rocher (Felsenpfad) durch abwechslungsreiche Sandsteinformationen. Bald erreichen wir den Krappenfels, einen markanten Aussichtspunkt mit Blick auf die umliegenden Höhenzüge. Von hier beginnt der anspruchsvollste Abschnitt der Tour: ein kurzer steiler, felsiger Aufstieg zur Burgruine Loewenstein. Den Einstieg zu dem steilen Pfad muss man etwas suchen. Die Reste der Burg schmiegen sich spektakulär an den Fels, ein typisches Beispiel der Wasgau-Felsenburgen. Nur wenige Minuten weiter liegen die Ruinen von Le Hohenbourg, bevor der Weg schließlich zur Wegelnburg führt, der höchstgelegenen Burgruine der Pfalz. Der Panoramaausblick über Deutschland und Frankreich ist einer der Höhepunkte der gesamten Runde. Der Rückweg führt über den Langen Fels, eine langgezogene Sandsteinformation, die noch einmal schöne Ausblicke bietet. Danach senkt sich der Pfad stetig Richtung Nothweiler, wo wir wieder den Ausgangspunkt erreichen.

Time

6h17m

Distance

14.9km

Speed

3.5km/h

Ascent

580m

Descent

530m

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February 9, 2026

A challenging circular hike starting from the Nothweiler hiking parking area, leading through the St. Anna mine tunnel, past the scenic Kappelstein viewpoint, and on to the Gimbelhof farm. After circling Château Fleckenstein, the Sentier du Rocher trail continues over the Krappenfels rock formation to

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February 1, 2026

Lechrain: Runde von Landsberg (Lech); Mutterturm – Stausee Teufelsküche,

Anforderung: Gute Grundkondition. Die Runde ist technisch leicht, aber durch den stetigen Anstieg im Tal der Teufelsküche und den späteren Weg über die Felder braucht es etwas Ausdauer. Trittsicherheit auf Naturpfaden: Besonders im Bereich der Tuffterrassen und im schmalen Tal können die Wege wurzelig und feucht sein. Festes Schuhwerk: Empfehlenswert wegen Waldpfaden, feuchten Abschnitten und kurzen steileren Passagen. Highlights: Karolinenwehr, Lechpromenade, Stauwehr und Übergang zur Teufelsküche, Tuffterrassen, Blauer Stausee, historische Altstadt von Landsberg, Herkomer Mutterturm. Tourenbeschreibung: Unterhalb der Karolinenbrücke, dort wo das Rauschen des Karolinenwehrs die ersten Schritte begleitet und die Altstadt von Landsberg ihr malerisches Panorama zeigt, beginnt diese abwechslungsreiche Rundtour. Mit einem letzten Blick auf die historischen Fassaden überquert man die Brücke oberhalb des Wehrs und folgt anschließend dem Lech flussaufwärts. Der Weg bleibt stets nah am Wasser, führt vorbei am Stauwehr und wird zu einem breiten Strom und wir folgen dem Weg bis zur Teufelsküche. Hier befindet sich auch ein schönen Lokal mit tollen Blick über den hier noch breiten Lech. An diesem markanten Punkt verlässt die Route den Lech und taucht in das schmale, geheimnisvoll wirkende Tal der Teufelsküche ein. Der Pfad steigt sanft an, begleitet von charakteristischen Tuffterrassen, die wie übereinandergeschichtete Naturstufen aus dem Hang wachsen. Kurz darauf öffnet sich der Blick auf einen kleinen Stausee, dessen intensiv blaues Wasser fast an den Blautopf erinnert, ein stiller, fast märchenhafter Ort. Der Weg führt weiter durch den Wald, stetig bergauf, bis man schließlich eine Straße erreicht. Hier hält man sich links und folgt dem Asphalt noch ein Stück weiter hinauf. Nach etwa 500 Metern lichtet sich der Wald, und die Landschaft öffnet sich zu weiten Feldern, über die man mit sanftem Gefälle zurück in Richtung Landsberg wandert. Bald erreicht man die historische Stadtmauer, durchschreitet eines ihrer Tore und gelangt in die Altstadt. Die Alte Bergstraße führt hinunter zum Hauptplatz, wo der Marienbrunnen das Zentrum des städtischen Lebens markiert. Durch die verwinkelten Gassen geht es weiter, bis erneut der Lech überquert wird. Auf der gegenüberliegenden Seite passiert man den markanten Herkomer Mutterturm, der stolz über dem Fluss thront. Wenige hundert Meter später schließt sich die Runde – zurück am Ausgangspunkt unterhalb der Karolinenbrücke.

Time

2h44m

Distance

11.3km

Speed

4.8km/h

Ascent

80m

Descent

90m

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February 2, 2026

A varied circular hike starting at the Karolinenbrücke bridge in Landsberg: easy walking, but with a steady climb through the Teufelsküche valley, requiring some stamina. Nature trails, tufa terraces, and damp, root-covered sections demand sure-footedness and sturdy footwear. Highlights include the Karolinen

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