Recent Activity
Andi went for a hike.
April 2, 2026
Leisnig: Marktplatz, Burg Mildenstein
Die Burg Mildenstein, früher auch Schloss Mildenstein oder Burg Leisnig genannt, liegt in Leisnig im Landkreis Mittelsachsen im Freistaat Sachsen. Sie zählt zu den großen Landesburgen, die seit dem 10./11. Jahrhundert prägende Herrschaftsmittelpunkte waren. Wiprecht von Groitzsch, Kaiser Friedrich Barbarossa und vor allem die ansässigen Burggrafen von Leisnig haben dort ihre baulichen Spuren hinterlassen. Der 32 m hohe, noch begehbare Bergfried und die Burgkapelle zeugen vom Mittelalter. Nach 1365 errichtete schließlich der wettinische Markgraf Wilhelm I. „der Einäugige“ das Vorderschloss und gab der großen Burganlage das heutige Aussehen. Die Burg Mildenstein ist Eigentum des Freistaates Sachsen. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Mildenstein Besichtigung 8 Euro/Erw., vor allem aber auch für Kinder wird viel geboten. Eigentlich wollten wir noch eine größere Runde laufen, aber dann sind wir doch bei Kaffee und Kuchen am Marktplatz hängengeblieben...
Time
Distance
Speed
Ascent
Descent
Andi went for a hike.
April 1, 2026
Dahlen-Großböhla: Schloss Großböhla und Gutspark
Die erste urkundliche Erwähnung der Böhla-Orte datiert auf das Jahr 1224, als in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Altzella ein „Albertus de Bele“ genannt wird. Es wird angenommen, dass Albertus de Bele deutschen Siedlern Land zuwies, das sie in unmittelbarer Nachbarschaft zur sorbischen Bevölkerung urbar machten. Im Frühmittelalter befand sich in Kleinböhla eine Wasserburg (Turmhügelburg), deren Reste im Naturdenkmal „Tellerhölzchen“ bis heute erkennbar sind. Wahrscheinlich nahmen die späteren Orte Groß- und Kleinböhla ihren Ursprung in dieser Siedlung. Erst im 15. Jahrhundert erscheinen die Bezeichnungen „Großböhla“ und „Kleinböhla“ in den Quellen. In Großböhla entwickelte sich ein Rittersitz mit zugehörigem Rittergut, von dem einzelne Bestandteile erhalten geblieben sind. Das bedeutendste Gebäude ist das Herrenhaus von Großböhla. Das heutige Erscheinungsbild des Schlosses geht wesentlich auf die Adelsfamilie von Bültzingslöwen zurück, die von 1921 bis 1945 in Großböhla ansässig war. Während dieser Zeit war das Rittergut ein wichtiger Arbeitgeber für die örtliche Bevölkerung. Im Jahr 1945 entging das Herrenhaus einer geplanten Sprengung, da zahlreiche Vertriebene aus Schlesien im Gebäude untergebracht waren und sich Bürger des Ortes für den Erhalt einsetzten. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente das Schloss unterschiedlichen Nutzungen. Heute ist es Sitz einer Kinder- und Jugendeinrichtung. Der Schlosspark wurde nach historischen Vorbildern erneuert und als Volkspark für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Er liegt im Landschaftsschutzgebiet „Dahle und Tauschke“ und grenzt an die Dahlener Heide. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fb%C3%B6hla
Time
Distance
Speed
Ascent
Descent
Andi went for a hike.
March 31, 2026
Grimma-Cannewitz: Rittergut Cannewitz
Das Rittergut Cannewitz blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Hier ist eine kurze Zusammenfassung: · Mittelalter & Frühe Neuzeit: Cannewitz wurde 1378 erstmals erwähnt. Bereits 1445 ist ein Rittersitz verzeichnet, ab 1551 dann ein Rittergut. Als erster Besitzer gilt Balthasar von Döben. Das Gut war eng mit dem Brauwesen verbunden, die Ursprünge der Brauerei reichen bis ins 13. Jahrhundert zurück. · Adelsfamilien (17.–19. Jh.): Über Jahrhunderte wechselten sich verschiedene Adelsfamilien als Besitzer ab, darunter die Familien von Starschädel (ab 1629), von Bünau (ab 1699), von Stubenberg (ab 1745) und von Lüttichau (ab 1827). · Übergang an den Staat & Bürgerliche: 1848 wurde das Gut durch die bürgerliche Familie Schubert an den Staat (Justizamt Grimma) übergeben. Nach einem verheerenden Brand im Jahr 1897 wurde das Herrenhaus umfassend saniert. 1900 erwarb Max Radegast das Anwesen, der es landwirtschaftlich nutzte. · DDR-Zeit & Gegenwart: Nach 1945 wurde die Familie enteignet. Von 1946 bis 1991 wurde das Gut als Volkseigenes Gut (VEG) für Tierzucht und Saatgut genutzt . Nach der Wende verfiel das Herrenhaus zunächst, wurde jedoch 2014 von einem neuen Eigentümer erworben und umfassend saniert. Auf dem Gelände befindet sich eine Betriebsstätte der Fleischerei Schicketanz.
Time
Distance
Speed
Ascent
Descent
April 1, 2026
You captured the mountain wonderfully. 👍🤭
Showing Translation
Andi went for a hike.
March 29, 2026
Oschatz-Leuben: Rittergut Leuben
Das südwestlich von Oschatz im heutigen Landkreis Nordsachsen gelegene Rittergut Leuben fand erstmals 1347 als Herrensitz von Fritzko de Lubele schriftliche Erwähnung. Im Jahr 1408 wurde der an der Döllnitz gelegene Ort als Rittersitz genannt, der 1445 Ticze vom Honsperge zu Luben gehörte. Dieser errichtete im selben Jahr eine Wasserburg, auf deren Grundmauern später das Schloss entstand. Dietrich von Honsberg war 1499 dessen erster namentlich erwähnte Besitzer. Leuben, seit 1520 als Rittergut bezeichnet, blieb bis zur ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts im Besitz der Familie von Honsberg. Mit Wolf Christian von Honsberg verstarb der letzte Besitzer aus dieser Familie an der Pest. Denen von Honsberg folgte die Familie der Freiherren und Grafen von Taube, von denen Hans Gottlieb von Thielau das Rittergut 1698 erwarb. Der Familie von Thielau gehörte neben Leuben auch das Rittergut Lampertswalde. Nach Abriss der alten Burganlage wurde unter denen von Thielau von 1737 bis 1740 ein barockes Landschloss nach französischem Muster und den Plänen des Dresdner Hofmaurermeisters Andreas Adam erbaut. Das mehrgeschossige Schloss besteht aus einer großen Rechteckanlage und steht auf einer von einem Wassergraben umgebenen Insel. Nach dem Ersten Weltkrieg gelangte das Gut Leuben über Bertha Louise von Pflugk, geborene von Thielau, durch Eheschließung in den Besitz der Familie von Pflugk aus dem Hause Tiefenau. Letzte Gutsbesitzerin vor der Enteignung 1945 war Louise von Zeschau, geborene von Pflugk. Das Schloss wurde in der Folge als Flüchtlingsunterkunft, später als Schule genutzt, bis es schließlich seit 1974 leer stand und verfiel. Quelle: https://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?oid=06.02&bestandid=20457&syg_id=&_ptabs=%7B%22%23tab-einleitung%22%3A1%7D#einleitung Mittlerweile wurde das Rittergut liebevoll restauriert, Infos dazu unter https://www.schloss-leuben.de/
Time
Distance
Speed
Ascent
Descent
Andi went for a hike.
March 28, 2026
Colditz-Podelwitz: Wasserschloss, Thūmmlitzwald, Hügelgräber
Podelwitz ist ein malerisches Dorf, das heute zur Stadt Colditz im Landkreis Leipzig (Sachsen) gehört. Es liegt direkt an der Freiberger Mulde und ist eingebettet in das Sächsische Burgen- und Heideland. Der Ort ist vor allem als Ausflugsziel für Wanderer, Radfahrer (Mulderadweg) und Wasserwanderer bekannt. Das Wasserschloss Podelwitz ist das Herzstück des Ortes und gilt als eines der charmantesten Renaissanceschlösser in der Region. Bauweise: Es handelt sich um einen dreiflügeligen Bau im Renaissancestil, der typischerweise von einem wassergefüllten Graben umgeben ist. Markant ist der hohe Treppenturm. Geschichte: Die Anlage geht auf ein Rittergut aus dem 13. Jahrhundert zurück. Ihre heutige Gestalt erhielt sie weitgehend im 16. Jahrhundert unter der Familie von Wolkersroda. Nach 1945 wurde es als Schule und Gemeindeamt genutzt, bevor es nach der Wende umfassend saniert wurde.
Time
Distance
Speed
Ascent
Descent
Andi went for a hike.
March 24, 2026
Torgau: Schloss Hartenfels, Museumspfad
Torgau ist eine historische Stadt im Nordwesten Sachsens, Deutschland, am Ufer der Elbe gelegen. Torgau ist die Hauptstadt des Kreises Nordsachsen und hat etwa 20.000 Einwohner. Die Stadt, die als eine der schönsten Renaissancestädte Deutschlands gilt, war während der Reformation ein bedeutendes politisches Zentrum und diente als Residenz der sächsischen Kurfürsten. Wichtigste Highlights & Sehenswürdigkeiten Schloss Hartenfels : Dieses Schloss, ein Meisterwerk der frühen Renaissance, verfügt über eine berühmte „Große Wendeltreppe“ und war einst der modernste Palastkomplex Europas. Historischer Meilenstein : Torgau erlangte am Ende des Zweiten Weltkriegs weltweite Berühmtheit , als sich amerikanische und sowjetische Truppen am 25. April 1945 zum ersten Mal an der Elbe trafen – ein Ereignis, das jährlich als Elbtag begangen wird. Reformationsgeschichte : Torgau wird oft als „Stadt der Reformation“ bezeichnet. Martin Luther weihte hier im Jahr 1544 die erste neu erbaute protestantische Kirche, die Schlosskirche Torgau, ein. Stadtkirche St. Marien: Die letzte Ruhestätte von Luthers Ehefrau Katharina von Bora.
Time
Distance
Speed
Ascent
Descent
Andi went for a hike.
March 23, 2026
Colditz: Schloss, Wanderung durch den historischen Tiergarten
Schloss Colditz geht auf einen Burgward des Hochmittelalters zurück, der durch die dort ansässigen Adeligen schrittweise ausgebaut wurde. Nach 1404 ließen die Wettiner, vor allem Ernst von Sachsen und Friedrich der Weise, die heute noch im Wesentlichen sichtbare Renaissanceanlage errichten. Um 1600 wurde Schloss Colditz als Witwensitz der Kurfürstinwitwe Sophia mit Lustgärten und kostbarem Interieur erweitert. Die herrschaftliche Nutzung wechselte ab 1803 zur Nutzung als Arbeitshaus und „Irrenanstalt“. In der Zeit des Nationalsozialismus diente das Schloss zunächst als Konzentrationslager (1933/1934) und schließlich im Zweiten Weltkrieg unter dem Namen Oflag IVc als Kriegsgefangenenlager für alliierte Offiziere im Zweiten Weltkrieg. Die legendären Ausbruchsversuche der Colditzer Kriegsgefangenen haben zu einer populären Rezeption geführt. Einige Fluchttunnel sind noch zu sehen. 1945 wurde Colditz Sammellager für Adelsfamilien und Gutsbesitzer, um diese enteignen zu können. 1946 begannen friedlichere Zeiten mit der Nutzung als Krankenhaus, welches 1996 schloss. Seit 2003 gehört auch Colditz zu den Staatlichen Schlössern, Burgen und Gärten und beherbergt seit April 2024 ein Museum mit neuer Dauerausstellung zur Schlossgeschichte. Eine Jugendherberge und die Landesmusikakademie Sachsen sind im ehemaligen Marstall des Schlosses untergebracht. Schloss Colditz besitzt einen der ersten Tiergärten auf heutigem deutschen Territorium, dessen Ersterwähnung in das Jahr 1523 datiert. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Colditz
Time
Distance
Speed
Ascent
Descent
Andi went for a hike.
March 21, 2026
Dahlen: Dahlener Heide, Dahlequelle, Jägereiche
Die Dahlener Heide ist ein Landschaftsschutzgebiet im Norden Sachsens. Es wird von den Kleinstädten Dahlen, Belgern und Schildau begrenzt. Das teils mit dichten Kiefernmischwäldern bestandene Gebiet hat eine Größe von ca. 150 km². Mittelpunkt und ältester Ferienort ist Schmannewitz. Bereits aus den Zeiten des Feudalismus sind Hofjagden z.B. durch „August den Starken“ bekannt. Die „Jägereiche“ wird bereits urkundlich erwähnt. Quelle: https://dahlener-heide.eu/
Time
Distance
Speed
Ascent
Descent
Andi went for a hike.
March 15, 2026
Weißenfels: Stadtrunde
Die Geschichte von Weißenfels begann 1169 mit der ersten Erwähnung der Burg auf dem weißen Felsen. Markgraf Otto der Reiche gründete die Stadt offiziell im Jahr 1185. Durch ihre Lage an der Saale und der Via Regia entwickelte sich der Ort schnell zum Handelszentrum. Ihre größte Blütezeit erlebte die Stadt zwischen 1656 und 1746 als Residenz des Herzogtums Sachsen-Weißenfels. In dieser Ära entstand das imposante Schloss Neu-Augustusburg. Auch kulturell war Weißenfels bedeutend: Der Komponist Heinrich Schütz verbrachte hier seinen Lebensabend. Im 19. Jahrhundert wandelte sich das Bild durch die Industrialisierung massiv. Der Braunkohleabbau und die Schuhindustrie prägten fortan das wirtschaftliche Leben. Weißenfels wurde zeitweise zur „Stadt der Schuhe“ in Deutschland. Die Zeit des Nationalsozialismus hinterließ dunkle Spuren, dokumentiert durch das Mahnmal für die Opfer des KZ Buchenwald auf dem Stadtfriedhof. Nach 1945 gehörte die Stadt zur DDR und blieb ein wichtiger Industriestandort. Seit der Wende 1989 durchläuft Weißenfels einen Strukturwandel. Heute ist sie mit rund 40.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt im Burgenlandkreis. Sie gilt als Tor zur Weinregion Saale-Unstrut und besinnt sich verstärkt auf ihr reiches kulturelles Erbe.
Time
Distance
Speed
Ascent
Descent
Andi went for a hike.
March 13, 2026
Dahlen: Schloss, Schlosspark, Ziegelteich, Mühlteich, Grasteich
Das Schloss Dahlen ist eine spätbarocke Schlossanlage in Dahlen im Freistaat Sachsen. Es wurde am 21. Februar 1763 Schauplatz der Geschichte, als dort Preußens König Friedrich II. der Große die Schlussakte des Friedensabkommens zum Siebenjährigen Krieg unterzeichnete. Der Bau geht maßgeblich zurück auf Heinrich Graf von Bünau zur Mitte des 18. Jahrhunderts. Bei einem Brand im Jahr 1973 wurde das Schloss zerstört und verfiel als Ruine. Der Schloss- und Parkverein Dahlen e. V. arbeitet seit 2009 für den Erhalt und Wiederaufbau des Schlosses. Mittlerweile ist das Schloss Dahlen mit seinen Veranstaltungen wieder ein attraktiver Anziehungspunkt für Besucher von Nah und Fern. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Dahlen
Time
Distance
Speed
Ascent
Descent
April 3, 2026
#31/#32 Interesting wooden construction👍
Showing Translation
Sign up or log in to continue
Everything You Need To Get Outside
Ready-Made Inspiration
Browse personalized adventures tailored to your favorite sport
A Better Planning Tool
Build your perfect outdoor experience using the world’s best outdoor tech
More Intuitive Navigation
Turn-by-turn navigation and offline maps keep your adventure on track
A Log of Every Adventure
Save every adventure and share your experiences with your friends
Sign up or log in