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Marcel Schaller

Wer die GEGENWART genießt,
der hat in der ZUKUNFT eine wunderbare VERGANGENHEIT!


Alle Touren auf einen Blick: komoot.com/user/440717488055/embed

Fragen und Infos zu Touren gern unter schallis-on-tour(at)gmx.de

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6 days ago

2026-#16-Bucksche Schweiz

Zum heutigen Feiertag war eines klar: Auf Hotspots wie die Sächsische Schweiz hatten wir keine Lust, denn Menschenmassen wollten wir definitiv vermeiden. Irgendetwas mit „Schweiz“ sollte es aber trotzdem sein, denn davon gibt es in Deutschland bekanntlich über hundert. Also fiel unsere Wahl auf Brandenburg, genauer gesagt auf die Hohenbockaer Schweiz, die im Volksmund auch Buck’sche Schweiz genannt wird. Nachdem wir das Glück hatten, unterwegs nicht gegen einen Baum zu gurken (Insider von Rainald Grebe), starteten wir am kostenlosen Wanderparkplatz hinter Hohenbocka. Zunächst führte der Weg schnurgerade durch den Wald – unspektakulär, aber angenehm ruhig. Spätestens an den Seen der Glassandwerke änderte sich das jedoch schlagartig: Der Pfad wurde urig, schlängelte sich über sumpfige Wiesen und führte auf sandigen Wegen durch den Wald. Der feine, helle Glassand hatte dabei fast etwas von Südsee-Flair – so weißen Sand hätten wir in Brandenburg wirklich nicht erwartet. Zur Abwechslung ging es zwischendurch auch über ein Stück Radweg. Zwar lag dort Asphalt unter den Füßen, doch überraschenderweise ließ sich auch dieser Abschnitt gut laufen. Am 24 Meter hohen Aussichtsturm wurde es dann noch einmal etwas sportlich. Der Aufstieg hatte es in sich, wurde aber mit einem schönen Rundblick über die Wälder und Seen im Naturschutzgebiet Rohatsch belohnt. Kaum wieder unten angekommen, wartete schon das nächste Highlight: bizarre Sandsteinformationen aus verhärtetem Glassand. Zwei bis drei Meter hoch sind sie zwar nicht riesig, wirken aber dennoch beeindruckend – auch wenn die Fotos im Vorfeld etwas mehr Dramatik versprochen hatten. Weiter ging es schließlich nach Hohenbocka, wo wir dem renovierten Schloss einen Besuch abstatteten. Ein wirklich hübscher Ort, und es bleibt spannend zu sehen, wie sich das Gelände künftig weiterentwickelt. Das letzte Stück führte wieder durch den Wald zurück zum Ausgangspunkt und rundete die Tour perfekt ab. Besonders schön: die herrliche Ruhe – und als kleines Extra konnten wir sogar Kraniche in freier Wildbahn beobachten. Ein Erlebnis, das wir so bisher noch nicht hatten. 💚

Time

5h08m

Distance

16.4km

Speed

5.0km/h

Ascent

120m

Descent

110m

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6 days ago

Beautiful tour. At the time, we only had a small window of time, so to speak, while passing through. But we also saw cranes.🙂

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March 29, 2026

2026-#15-Deutschbaselitzer Teichwanderung

Für die heutige Tourplanung war Thomas zuständig und ja, zuerst dachte ich mir: „Hä, eine Teichwanderung?“ Und dann auch nur in dieser geringen Länge – das wird doch maximal ein Spaziergang.Aber wieder einmal hat sich gezeigt, dass solche Vorurteile oftmals falsch sind und dass jede Tour ihren ganz speziellen Charme hat. Doch der Reihe nach: Start war am kostenlosen Parkplatz neben dem Deutschbaselitzer Sportplatz und wir bogen direkt auf den „Rundweg Großteich“ ein, welcher zunächst entlang des Waldrandes führte. Später ging es dann durch den hier hoch aufragenden Wald und schon einmal in Sichtweite des Großteiches bis zum Campingplatz Deutschbaselitz. Hier verließen wir den eigentlichen Rundweg mit Thomas’ Bemerkung: „Sonst wäre die Runde noch kürzer geworden…“ und folgten dem breiten Forstweg in Richtung Großer Hackteich, den wir damit umrundeten. Wir bewunderten die vor uns den Weg querenden Hirsche (habe ich noch nie in freier Wildbahn gesehen) und die dazugehörigen Rehe, um kurz darauf wieder am Campingplatz anzukommen. Hier herrschte so langsam Aufbruchstimmung in die neue Campingsaison und sogar die Teichklause hatte geöffnet und lockte mit leckeren Speisen zu fairen Preisen. Da wir damit überhaupt nicht gerechnet hatten, packten wir unsere eigenen Picknick-Kniften aus und gönnten uns eine Pause, bei der immer mal wieder die Sonne herrlich warm aus den Wolken schaute. Danach ging es über die asphaltierte Großteichstraße immer am Teich entlang, wobei die Wege um den folgenden Miertschteich und Hofeteich doch wieder etwas uriger wurden. Der letzte Teich des Tages, der Große Sandteich, machte dann seinem Namen alle Ehre, denn es war nur Sand, aber kein Wasser zu sehen. Nach einem kurzen Stück durch Deutschbaselitz war dann der Ausgangspunkt der Tour recht zügig erreicht. Die Tour punktete durch eine wunderbare Ruhe, schöne Ausblicke auf die Teiche und die dort lebenden Tiere. Und ja, manchmal braucht man gar nicht mehr als ein paar schöne Wege, etwas Ruhe und frische Luft um die Nase, um zufrieden und glücklich zu sein. Heimat eben 💚

Time

3h33m

Distance

12.2km

Speed

4.8km/h

Ascent

40m

Descent

40m

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March 22, 2026

2026-#14-Striegistal

Würde man die heutige Tour mit den Phasen einer Weinprobe vergleichen, dann wäre die Bewertung wohl ungefähr so: „Am Anfang entfaltete sich eine ungeahnte Schönheit, welche im Mittelteil von einer kargen Tristesse überlagert wurde. Der Abgang, mit seiner wunderbaren Abwechslung, entschädigte dann jedoch und hinterließ so einen nicht unzufriedenen Gesamteindruck.“ Beginnen wir also mit dem Anfang, welcher auf dem kostenlosen Parkplatz in Goßberg startete und direkt auf einen herrlich schmalen Pfad entlang der Grossen Striegis führte. Der Weg zog sich entlang des Flusses bis nach Pappendorf, wo Caspar David Friedrich, als er scheinbar von der Sächsischen Schweiz mal eine Auszeit brauchte, eine Rundbogenbrücke auf ein Stück Papier malte. Natürlich mussten wir uns diese Stelle auch ansehen, wanderten dann aber recht schnell weiter nach Höpperich, wo wir kurz aus dem Tal aufstiegen um einer Strausenfarm einen Besuch abzustatten. Die Tiere mit ihrem langen Hals und den langen Beinen sind schon lustig anzusehen, gehören nun aber nicht wirklich zu meinem Lieblingstieren. Für uns ging es nun wieder hinunter ins Tal und wir folgten dem schmalen Weg, welcher herrlich urig unter der 44m hohen Autobahnbrücke hindurch führte.Kurz darauf wechselten wir die Flussseite und stiegen zur sogenannten Entenschnabelaussicht auf, die mal einen kleinen Ausblick von oben auf das Striegistal ermöglichte. An einer der sehr zahlreich vorhanden und gut ausgebauten Raststellen gönnten wir uns eine leckere Mittagspause, ehe nun der triste Mittelteil folgen sollte. Dieser entpuppte sich als langweilige Asphaltlatscherei, denn ich hatte bei der Planung keinen anderer Weg gefunden, welcher zum anderen Teil des Tales mit der Teufelskanzel geführt hätte, zumindest keinen, der die Wanderung nicht noch länger gemacht hätte. Aber was soll’s, muss ja auch gemacht werden. Der Weg zur Teufelskanzel führte uns steil nach oben und von dort gab es einen schönen Blick hinunter ins Tal. Der Abgang vom Berg läutete dann das schöne Ende ein, denn der nun folgende Weg war einfach herrlich. Mal entlang des Flusses, in dem sich die Sonne fast schon kitschig spiegelte, mal auf einem schmalen Trail entlang der Felsen und mal in einem Auf und Ab durch den Wald…schöner kann ein Wanderweg fast nicht sein. Letztendlich brachte uns der Weg wieder zum Ausgangspunkt der Wanderung zurück und damit ging eine abwechslungsreiche und bis auf den Mittelteil, wirklich wunderschöne Wanderung zu Ende. Ich denke in dieser Gegend waren wir nicht das letzte Mal und werden dort zu Fuss oder mit dem Rad, bestimmt noch einiges entdecken. Was für ein schönes Fleckchen Heimat. 💚

Time

6h39m

Distance

23.5km

Speed

4.6km/h

Ascent

300m

Descent

320m

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March 22, 2026

I've already done a few tours on the 3 Striegisse. In my opinion, an underestimated but very beautiful hiking area. Especially in THIS weather, as the photos show! 👍

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March 15, 2026

2026-#13-Sonnentor-Rosenkamm-Belvedere-Tal der Dürren Kamnitz

Die heutige Tour haben wir vor zwei Jahren schon einmal so ähnlich, damals allerdings andersherum, gemacht und deshalb ging es auch heute wieder im Ortskern von Arnoltice los. Hier kann man kostenlos direkt neben der Kirche „Mariä Himmelfahrt“ parken und nach einem kurzen Stück durch den Ort, bogen wir in den Wald ein, durch den uns vorerst breitere Wege brachten. Dann wurde es aber langsam etwas uriger und ein herrlicher Wurzelweg brachte uns plötzlich aus dem Wald heraus und wir liefen über eine Art Ebene, auf der so langsam wieder die Rekultivierung nach den Baumschäden sichtbar ist. Von diesem Pfad bogen wir nun ab und ein schmaler und steiler Weg führte zum ersten Highlight des Tages. Denn mitten im Wald steht hier eine Art Mini-Prebischtor, was jedoch mit Sonnentor (Slunečná brána ) bezeichnet ist. Der durch natürliche Erosion entstandene Felsbogen ist wirklich hübsch anzusehen, vor allem wenn man den Anblick nicht mit einer Menge von Touristen teilen muss, von denen wir auf unserer Tour nur ganz, ganz wenige getroffen haben. Durch eine enge Felsspalte, welche auch umgangen werden kann, führte der Weg nun wieder zurück auf den Hauptweg, den wir aber kurz darauf auf einem kleinen und unmarkierten Pfad wieder verließen. Dieser zog sich steil bergan und mit einigem Schnaufen erreichten wir nun wieder den offiziellen Wanderweg, welcher uns bis zur Rosenkammaussicht (Růžová Vyhlídka) führte. Auf 432 Metern Höhe gelegen, hat man hier einen weiten Blick über das tiefe Elbtal. Etwa vier Kilometer nördlich von Děčín gelegen, bietet sich hier ein atemberaubender Ausblick auf den Elbbogen unten im Tal. Über kleine Serpentinen geht es nun hinunter vom Berg und kurz darauf bogen wir, wie sollte es auch anders sein, wieder vom eigentlichen Wanderweg ab. Dieser, immer am Hang entlanglaufende, Pfad ist einfach traumhaft. Während rechts die steilen Felsen emporragen, bietet sich links immer wieder der Blick auf die im Tal dahinfließende Elbe. Und so zieht sich dieser Weg, mal über kleine Stufen und mal an Felsblöcken vorbei, immer auf halber Hanghöhe dahin und ich weiß gar nicht, ob ich es schon erwähnt hatte – es war einfach ein Traum. Am Fuß der Belvederaussicht wollte ich eigentlich geradeaus und den historischen Aufstieg über die Treppen nutzen, allerdings lag hier so viel Holz im Weg, das wir dann doch lieber den klassischen Aufstieg über den Pflasterweg nutzen. Aber auch der brachte uns gehörig ins Schwitzen, so das wir uns am Belvedere (Belvedér) erst einmal eine zünftige Rast gönnten. Das Belvedere ist der älteste Aussichtspunkt der Region und bietet von der Felsterrasse aus einen einzigartigen Blick auf die tiefste Sandsteinschlucht Europas - die Elbschlucht, die Untere Rinne, den Zirkelstein und die Kaiserkrone, den Schrammstein und den Großen Winterberg. Nach der Rast ging es nun durch Elbleiten (Labská Stráň) und nun war der Plan, ins Tal der Dürren Kamnitz (Suchá Kamenice) abzusteigen, was sich durch die schlammigen Wege schon einmal etwas rutschig gestaltete. Aber auch der folgende Weg hatte etwas von Hindernislauf, denn auch wenn ein Großteil des Weges schon freigeschnitten war, so waren doch noch jede Menge querliegende Bäume zu überklettern oder unten durchzukriechen. Erst am Standort der ehemaligen Krümmerwandbaude wurde der Weg besser, zumal auch die Brücke über den Bach wieder in Stand gesetzt ist. Immer Bergauf führend, geht der Weg nun oberhalb des Tales entlang und so kommt man recht schnell wieder nach Arnoltice und erreicht so den Ausgangspunkt der Wanderung. Damit ging eine ruhige und damit wirklich tolle Tour zu Ende, auf der uns nur drei oder vier Wanderer begegnet sind. Einfach herrlich!

Time

5h39m

Distance

18.7km

Speed

4.2km/h

Ascent

410m

Descent

420m

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March 16, 2026

It's always a pleasure to return to this area. Unfortunately, a large part of this route is no longer an official trail or remains closed due to tree damage. At least, that's what it says on mapy. The path below the Rosenkamm ridge, halfway up, is particularly beautiful and unspoiled. It's easy to miss

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March 7, 2026

2026-#12-Heimatrunde

Wunderbare Heimatrunde durch den Priesnitzgrund und auf dem übervollen Elberadweg bis nach Coswig. Hier haben wir das erste Mal Skopis Elbgarten besucht und fanden es echt schön. Weiter ging es durch Coswig, vorbei am Hohen Stein bis nach Moritzburg. Dort noch schnell ein Eis gegessen und durch die Felder im Sonnenuntergang wieder zurück. Schön wars…. Heimat 💚

Time

4h09m

Distance

58.1km

Speed

20.4km/h

Ascent

300m

Descent

300m

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March 30, 2026

I think it's magnificent that you live out your ice passion 🤗🤘. It's a shame, of course, that the Eislöwen's 🏒 season has to be compensated for like this (expecting strong objections 😂). Great home round and very worth stealing for tour thieves (like we sometimes are) 🤗👋

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March 1, 2026

2026-#11-Anradeln in den Frühling

Heute hiess es Anradeln in den Frühling und so ging es über den Hermsdorfer Park, vorbei an der Ottendorfer Kiesgrube bis nach Radeburg. In Moritzburg gönnten wir uns am Leuchtturm leckere Waffeln und beim Eisdealer ein leckeres Softeis. Vorbei an den Dippelsdorfer Teichen ging es nun nach Reichenberg und über Volkersdorf wieder zurück. Alles in allem ein schöner Beginn der Radelsaison, den wir auf ruhigen Wald-und Feldwegen zelebrierten. Heimat 💚

Time

3h42m

Distance

54.4km

Speed

17.8km/h

Ascent

290m

Descent

290m

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March 1, 2026

Beautiful photos again, they make you want to go on such a tour!

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February 22, 2026

2026-#10-Dresdner Neustadt-Priesnitzgrund-Weixdorf

Heute hatte unsere liebe Freundin Mareike zum Geburtstagsfrühstück ins Cafe Blumenau eingeladen und bei einem leckeren Shakshuka hatte ich direkt einen kulinarischen Kilimandscharo-Tansania-Flashback. Aber das gute Essen musste natürlich gleich wieder abgelaufen werden und so ging es zu Fuss zurück nach Weixdorf. Nach einem kurzen Stück durch die Neustadt bogen wir in den Priesnitzgrund ein und entschieden uns, auf Grund der glatten Wege, dieses Mal für den breiten Hauptweg. Aber selbst dieser war stellenweise noch ziemlich vereist oder schlammig. Dementsprechend sahen dann auch die Hosen aus, als wir in Klotzsche aus dem Priesnitzgrund wieder nach oben stiegen. Zumindest kalt war uns nicht, denn in dieser Richtung zieht sich der Weg stetig bergan und man kommt gut ins Schwitzen. In Weixdorf statteten wir dem Sportplatz noch einen kurzen Besuch ab und sahen bei Glühwein und Bratwurst einen Sieg unserer 1. Männermannschaft. Mittlerweile schaltete das Wetter auf Herbst um und im nun stärker werdenden Regen ging es recht zügig nach Hause. Heimat 💚

Time

3h32m

Distance

11.9km

Speed

5.9km/h

Ascent

110m

Descent

40m

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February 15, 2026

2026-#09-Somsdorfer Klamm-Oberleitenweg-Brüderweg-Backofenfelsen-Eisernes Kreuz

Start zur heutigen Tour war der kostenlose Parkplatz am Weißeritzpark in Freital Hainsberg und bereits nach einem kurzen Stück bogen wir in die Somsdorfer Klamm ein. Hier führt der Weg zuerst über schmale und mit Ketten versicherte Bohlen, ehe man vor einer steilen Treppe steht, die es echt in sich hat. Zumindest fand das meine Pumpe, denn bereits in der Hälfte war eine Pause nötig, zumindest schnaufte ich lauter als die Weisseritzbahn unten im Tal. Keine Ahnung, wo die Kilimandscharo-Form hin ist…rein vom Gefühl her wohl irgendwo am Gluteus maximus. Das muss echt wieder besser werden! Zumal es nun noch weiter bergan ging, hindurch durch Somsdorf, um dann erst auf der Somsdorfer Höhe den höchsten Punkt zu erreichen. Der nun folgende Oberleitenweg entpuppte sich als herrlich schmaler Pfad oberhalb der Wilden Weisseritz und führte bis zum Sonnentempel. Wer hier eine Kultstätte oder so erwartet, der wird vom Holzpavillon enttäuscht sein, denn ursprünglich war hier einmal ein Aussichtspunkt einer Tharandter Parkanlage vorhanden. Weiter ging es nun steil bergab bis ins Tal, um kurz darauf in den Brüderweg einzubiegen. Und wenn das Schild am Eingang auf gefährliche Felsstürze hinweist, dann kann der Weg ja nur cool sein. Und ja, das ist er tatsächlich, denn nun geht es immer entlang des Hanges und es gibt sogar einige Stellen, welche durch Ketten gesichert sind (wobei man diese eigentlich nicht braucht). Am Backofenfelsen gönnten wir uns eine schöne Rast mit Blick auf Freital Hainsberg, ehe es nun weiter in Richtung Ort ging. Der nun folgende Teil durch Freital ist eher so semi, allerdings war es die einzige Möglichkeit, um den herrlichen Kohlgrabenweg auf der anderen Flussseite zu erreichen. Auch dieser zieht sich als schmaler Trail entlang des Hanges, wobei es schon ganz schön auf und ab geht. Am Eisernen Kreuz, einem Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges, kann man einen schönen Ausblick hinüber zum Backofenfelsen genießen, ehe der Weg nun stetig weiter in Richtung Cossmannsdorf führt. Wir stiefelten kurz noch über die Wiese, weil wir den Skihang mal von unten anschauen wollten und erreichten kurz darauf den Ausgangspunkt der Wanderung. Damit ging eine sehr schöne, abwechslungsreiche und dennoch ruhige Runde zu Ende, die wirklich sehr empfehlenswert ist. Heimat 💚

Time

5h03m

Distance

16.3km

Speed

4.3km/h

Ascent

350m

Descent

340m

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February 15, 2026

A very nice tour! I've saved it. Thanks for the detailed description and the pictures of the trails. I was always a bit unsure whether I could hike the Somsdorf Gorge or should avoid it. The map says 59 meters of potentially dangerous terrain.



One more question about picture 17: What do you have to do

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February 8, 2026

2026-#08-Von Weixdorf zum Dresdner Winterfest

Heute hatten wir mal wieder Lust auf Glühwein und den wollten wir uns auf dem Dresdner Winterfest gönnen. Dazu ging es durch Klotzsche und über den Heller, der wirklich ein herrliches Stück Heimat ist. Viele kleine Pfade ziehen sich durch das Gebiet und es ist herrlich ruhig. Vom Trümmerberg hatten wir heute keinen richtigen Blick und so ging es weiter in Richtung Neustadt. Kurz Könners Elektroladen einen Besuch abgestattet und durch den Rosengarten ging es weiter in Richtung Altstadt. Da die Frauenkirche offen war gönnten wir uns diese auch noch von innen, ehe dann das Ziel der Tour erreicht war und wir uns den Glühwein verdient hatten. Heimat 💚

Time

4h00m

Distance

17.4km

Speed

5.4km/h

Ascent

120m

Descent

200m

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January 25, 2026

2026-#06-Oberlichtenau-Deutscher Liederweg-Keulenberg-Park Bischheim

Wenn es so etwas wie ein Wahrzeichen in unserer Heimat gibt, dann ist es wohl der Keulenberg, der mit seiner Höhe von 413m, die höchste Erhebung zwischen Dresden und Schweden ist und heute unser erstes Zwischenziel sein sollte. Los ging es dazu auf dem kostenlosen Parkplatz in Oberlichtenau und direkt auf den Deutschen Liederweg, auf welchen wir uns heute zu grossen Teilen bewegen wollten. Auf diesem sind an grossen Steinen Tafeln mit den Texten deutscher Volkslieder angebracht, welche man nach Lust und Laune nachsingen kann. Okay, wir kannten jetzt nicht alle diese Lieder, aber bei vielen konnte gut nachgesungen werden und unsere Stimmen ertönten lautstark in der Gegend. Über Feldwege und vereiste Waldwege ging es nun hinauf auf den Keulenberg, der uns aber heute mit ziemlich grauer Suppe empfing. Da machte es keinen Sinn den Aussichtsturm zu besteigen und so gönnten wir uns nur eine kleine Glühweinpause in der alten verfallenen Ruine auf dem Berg. Der nun folgende Abstieg gestaltet sich etwas schwierig, denn die Wege waren doch arg vereist und so manche Rutschpartie brachte uns ganz schön ins Schwitzen. Am Ende kamen wir aber gut und gesund den Berg hinunter und auf den folgenden Feldwegen blies uns dann doch ein ziemlich kräftiger und auch kalter Wind ins Gesicht. Erst im Wald und an den Steinbrüchen am Schwarzenberg wurde es etwas besser und die Frauen trauten sich sogar auf das Eis an den Steinbrüchen. Durch das Haselbachtal ging es nun weiter und mit dem Park in Bischheim wartete das nächste Highlight auf uns, denn der Park ist echt hübsch und gerade der kleine Pavillon war schön anzusehen. Wir gönnten uns jetzt eine etwas größere Pause, wobei uns dann doch schon arg kalt war. Aber bei Bratwurst, Kartoffelsalat und Glühwein verging die Zeit recht schnell und wir machten uns nun auf das letzte Stück des Rückwegs. Vorbei an der Kulturmühle Bischheim, welche leider geschlossen ist, ging es nun noch einmal den Berg hinauf, wobei auch hier die Waldwege echt stark vereist waren. Nun erreichten wir auch wieder den Deutschen Liederweg und konnten zum Schluß noch einmal einige deutsche Volkslieder, wie die Klassiker „Bienchen sum herum“ oder „Heideröslein“ trällern. Dann war aber auch das Ende der Tour schon erreicht und es ging eine wirklich schöne Runde in der Heimat zu Ende, welche man bei besseren Temperaturen sicherlich noch einmal laufen kann. Heimat 💚

Time

5h39m

Distance

17.8km

Speed

4.8km/h

Ascent

330m

Descent

320m

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January 25, 2026

A fantastic tour with wonderful pictures. My home region is beautiful in every season. Of course, it's not as strenuous without icy paths.

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