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Torsten
 

About Torsten

Hallo,
mein Profilname verrät ja schon meinen Vornamen.
Ich bin passionierter Wanderer, Geocacher, Radfahrer, Radwanderer, Wanderradler, Langläufer und nunmehr auch Mountainbiker (09/19).
Ich mache nichts davon wirklich äußerst gut, dafür aber gerne und viel. 😇
Und meistens erfülle ich meine Wege entweder mit erstaunten Blicken und tiefem Respekt für meine Umgebung oder Gesang - also, wenn euch mal ein summender Radler mit dickem Ohrwurm entgegen rauscht, bin wohl ich das.Bis bald im Wald. 🌳🌳

Distance travelled

6,018 mi

Time in motion

968:23 h

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Recent Activity
  1. Peter W. J and Torsten went for a hike.

    a day ago

    03:28
    10.6 mi
    3.1 mph
    1,125 ft
    1,125 ft
    Hma (📍MIL 🇩🇪 ), Torsten and 52 others like this.
    1. Peter W. J

      Today's (men's) hike began in Höckendorf, a district of Klingenberg. Not far from the parking lot, the town center is dominated and shaped by the “Erbgericht”, a complex of hotels, restaurants and shopping. The image of a town center in the Alps came up intuitively, but ultimately the cows with their bells were missing.The Butterstraße brought us out of the village, which ran through fields of rape and gave us different views of the mountains (hills) of the nearer and more distant region. Among other things, it was possible to see as far as West Lusatia and the Ore Mountains. Thanks to the latest technology, the names of the surveys even appeared on the display of the cell phone. The Butterstrasse was imperceptibly turned into a Buttersteig, but this did not change the nature of the path.Arrived at the dam, the view of the glittering surface of the water opened up. Along the riverside path we went to and ultimately over the dam wall to the other side. It is impressive to see what people built at that time. Without today's technologies.The trip to Neuklingenberg was a spontaneous inspiration, because there is something hidden and well secured behind the fence of the waterworks, a Royal Saxon triangulation point. Unfortunately today the view was a bit cloudy, but from the nearby rest area you could still see the Dresden TV tower, the Windberg in Freital and the Keulenberg.The Wilde Weißeritz welcomed us in Klingenberg, the course of which will be followed from now on. Along the way, which is also the ENSO energy experience path, there were some testimonies to marvel at. In addition to mills, there are particularly relics of mining.The Aurora Erbstolln is particularly worth mentioning. This tunnel system is purely a building of hope, because ore finds have not yet been proven. There is evidence that work began in the mine around 1580. The last known mining work was carried out between 1792 and 1894. Today the pit is a small public mine for visitors.We continued along the Wilder Weißeritz to the ruins of the Stübemühle. According to reports, it was recently a popular restaurant for excursions, but is now falling into disrepair. Here it was time to leave the Weißeritz and hike uphill through the Kerbtal of the Stieflitz. The Höckendorfer Kirchsteig, with its two still preserved Theler columns, led us back to the starting point of the tour.

      translated byView Original
      • a day ago

  2. Torsten went mountain biking.

    2 days ago

    02:19
    24.9 mi
    10.7 mph
    1,750 ft
    1,775 ft
    1. Torsten

      At the end of the week, my feet also fit into shoes again 😅.
      So get on your bike and just hit a few beautiful spots.
      Haarweidenstausee, Napoleonstein, Lieblingstal, Eschdorf, Rockauer Aussicht, Helfenberg, Pappritz and the route at the residential tower in the Wachwitzgrund down by bike for the first time. Nice 👌🏻The weather had been changeable all day and a few clouds on the horizon announced a pour, but nobody caught me. But the wind was already strong.Now the weekend can come - it's going to be summer ☀️😎

      translated byView Original
      • 2 days ago

  3. Peter W. J and Torsten planned a hike.

    2 days ago

    Francisco likes this.
  4. Torsten and 3 others went for a hike.

    May 1, 2021

    Chaika, FrankG and 115 others like this.
    1. Torsten

      Schon lange wollten wir mal Daniels Homezone um Neustadt i.S. erkunden. Und heute passten irgendwie alle Bedingungen - mehr oder weniger positiv.
      Sonntag soll’s regnen, zum Maifeiertag ist’s recht okay.
      Eigentlich stand für Daniel die V3 an, aber leider ereignete sich am Donnerstag ein Unfall ( komoot.de/tour/357768409 ), dass an die Benutzung seiner linken Hand gerade nicht zu denken war. Also etwas zu 🥾.
      Fazit: Dani, Hagen und ich hatten gemeinsam Zeit und Daniel zog gleich eine ambitionierte Tour aus dem 🎩, welche viele, uns unbekannte Highlights zu einem großen 💃🏼🕺🏼 in den Mai verband.
      🕔 Uhr aufstehen, 🕖 Uhr abfahren, 🕗 Uhr loslaufen.
      Wir wendeten uns dem ersten Fluss zu, der uns heute eine lange Strecke begleiten sollte - der Polenz. Dieser folgten wir in den gleichnamigen Ort, wo uns Anton aus Daniels „Reisegruppe Elend“ ( komoot.de/tour/243531629 ff ) erwartete.
      Nunmehr zu 4️⃣. - natürlich mit viel Abstand - schritten wir zügig das wunderschöne Polzenztal hinunter.
      Wir kamen dabei an der „Scheiß Bockmühle“ 😜 und vielen anderen mit klingenden Namen, wie der Scheiben-, Knochen-, Heeselicht- (man, ist die schön!! 😍) oder Waldmühle und den berühmten Märzenbecherwiesen vorbei. Da war natürlich nur noch das Kraut der Becherchen zu erkennen, aber wie eine Freundin gleich schrieb: Auch im Mai kann man ja bechern 🍷🍺🍾😜.
      Der Abschnitt von Polenz bis zur 🐏mühle war mir schon als Polenztal-Trail von Daniels und meiner ersten, gemeinsamen - und für mich bis dahin längsten - 🚵🏼‍♂️-Tour bekannt ( komoot.de/tour/202512481 ).
      Der folgende Abschnitt bis zur Polenztalstraße allerdings noch nicht. Und der ist wirklich echt cool 😎. Gerade mit dem „gefährlichen Gebirgsweg“ ⚠️ mittendrin, den man wirklich nicht mit dem Bike aufnehmen sollte 😅.
      An der Heeselichtmühle angekommen, steuerten wir gleich danach einen weiteren, mir aus der ⬆️ Tour bekannten Trail an. Nämlich den Kälbersteig hinauf nach Hohnstein. Hinab ist der wirklich eine große Wonne 👌🏻. Obwohl gerade im oberen Bereich einige Wegstellen inzwischen nicht mehr gut und stark korrodiert aussehen 🤔.
      Vor uns bogen dort zwei MTBer von unten in den Trail und kämpften sich hinauf. Großen Respekt an die beiden 🤜🏻🤛🏼.
      In Hohnstein 🥒ten wir kurz über den Markt und machten uns dann am historischen Rathaus vorbei auf, Richtung Napoleonschanze. Ich stelle da immer wieder fest, dass 1813 hier in der Region echt nicht gut 🍒🍒 essen war. Überall wurde geballert, angegriffen, verschanzt usw.… Nun ja, mit dem Ergebnis konnten die Leute dann wohl recht zufrieden sein 😜.
      Mit einer 🥒 über den Lupinenweg - auch ein cooler Trailkandidat - näherten wir uns der Brandstraße und damit der Brandbaude.
      Die Brandbaude ist sicher vielen für ihren wundervollen Blick auf die Wahrzeichen der Sächsischen 🇨🇭 von ihrer Terrasse aus bekannt. Deswegen war sie auch heute ein beliebtes Ausflugsziel, obwohl die Terrasse gerade geschlossen ist. Aber einen kleinen Ausschank gibt es trotzdem und man kann um die Baude herum an der 🔥-Aussicht mit dem Bierchen in der Hand den Blick auf die Felsen genießen.
      Wir wählten uns einen Felsen direkt an der Thümmelgrotte und breiteten unser inzwischen legendäres Mittagsbuffet aus. Daniel buk diesmal ein veganes Brot und Anton steuert vegane Aufstriche bei. Ich hatte noch etwas Leberwurst im Petto 😜. Dazu lecker Speicherstadt-Kaffee. Was will man mehr.
      Immer wieder, gerade hier in der menschengehäuften Ecke, fiel Daniel durch seine, schon durch den Bergtest bekannte, neue Wanderkappe auf 🧢. Auch heute gab es dafür viel Zuspruch und Komplimente. Zielgruppen sind: Kleine Kinder und ältere Damen 😄. Ich glaub, das Konzept müssen wir nochmal überdenken 😉. Wieder zurück in Hohnstein bogen wir links zum Ritterfelsen ein, der eine schöne Aussicht zur Burg Hohnstein und auch zum Hockstein gegenüber bietet. Tja und da wir einmal hier waren, nahmen wir auch gleich die Ritterstiege in Angriff 😱.
      Die Wanderkarte zeigt T4 - laut Wikipedia ( de.wikipedia.org/wiki/SAC-Wanderskala ): T4 Alpinwandern - Voraussetzungen: Vertrautheit mit exponiertem Gelände. Stabile Trekkingschuhe. Gewisse Geländebeurteilung und gutes Orientierungsvermögen. Alpine Erfahrung.
      Ich sag nüscht… 🤷🏼‍♂️
      Oder doch… Ich fragte Daniel im Vornherein noch, ob es Passagen gibt, die ich mit meiner Höhenuntauglichkeit nicht bewältigen kann… 🤔 Naja, wir sind ja auch unten angekommen 😅.
      Durch den Bärengarten ging es dann weiter zurück ins Polenztal, welchem wir zuerst bis zur Waltersdorfer Mühle - für eine kleine 🍧- und 🍺-Pause - und später bis hinunter nach Porschdorf folgten.
      Hier vereinen sich Polenz und Sebnitz zum sogenannten Lachsbach.
      Aus dem einen Flusstal hinunter und hinaus und ins nächste hinein und hinauf. ↪️
      Bis nach Kohlmühle führt der Sebnitztalweg über Asphalt und so waren wir dankbar, als sich dort dann der Weg zu einem schlängelnden Pfad entlang der Bahnstrecke und dem sich ebenfalls schlängelnden Fluss wandelte. 🐍
      Diese Abwechslung der Pfade zwischen Brücken über den Fluss, Wegen über Flussauen und Unterführungen der Bahntrasse, gesäumt von waldigen Sandsteinfelsen hat wirklich einen besonderen Reiz 😲.
      Gerade im letzten Drittel wird der Weg aber nochmal richtig herausfordernd. Die Wanderkarte meint T2: „Gelände teilweise steil, Absturzgefahr nicht ausgeschlossen.“ Und dieser Abschnitt ist wirklich herrlich, wenn man nicht schon 40km in den Knochen hat, wie wir 😅. Immer wieder auf und ab über schroffe Wege und dicht unter einem der rauschende Fluss 🌊… das ist wirklich ein tolles Erlebnis - echt ein Zuckerpfad 👌🏻.
      Wir bogen dann in den Dorfbachgrund ein und stiegen darinnen nach Ulbersdorf auf. An dessen Schloss verzehrten wir unsere letzte, kleine Mahlzeit und setzten dann an zum Endspurt 🥳🏃🏼‍♂️🏁. (na gut, das Läufer-Emoji war in der Situation vielleicht nicht mehr so passend 😅)
      Ich habe da auf solchen großen Touren noch nicht so die Balance zwischen benötigten Ruhe-Pausen und irgendwann ziemlich schmerzhaftem Wieder-Aufbruch (Gelenke, Fuß,… autsch!) gefunden. Vielleicht hat da einer der Erfahrenen hier mal nen Tipp?!
      Nützt aber nüscht. Jetzt war der Endspurt angesagt! Also los!!
      Über schöne, hügelige Waldwirtschaftswege liefen wir weiter hinab nach Schönbach und nahmen dort den letzten, steilen Anstieg auf den Ungerberg in Angriff. Dazu ist zu sagen, dass der Südaufstieg dort wohl mit der steilste ist, worüber sich selbst die beiden Platzhirsche Daniel und Anton äußerten. Etwa auf der Hälfte hat man hier nochmal einen gigantischen Blick Richtung Tanzplan, den ich euch in den vielfältigen Fotos der Tour natürlich nicht vorenthalte.
      Auch auf diesem Gipfel ist die Baude leider zur Zeit geschlossen, ebenso, wie der 🗼. Die letzte Knifte 🥯 für den Hagen und dann hinab nach Neustadt.
      Zwischendurch gönnten wir uns noch die 🥒 zur Götzingerhöhe und Daniel und Hagen bestiegen dort sowohl den 🗼, als auch eine Bronze🐐… kein Kommentar 😜.
      Zurück in Neustadt angekommen, verabschiedete sich Anton von uns und lief zurück nach Polenz. Und auf Daniel, Hagen und mich wartete noch ein fabulöses Highlight als Abschluss für diesen Tag 🤩.
      Danis Mutti hatte da nämlich schon mal was vorbereitet. Sie dachte sich wahrscheinlich, wenn die Jungs von der frischen Luft kommen, haben die viel Hunger. Und so lud sie uns auf ein Kraftabendbrot der Sonderklasse ein 💪. Drei verschiedene Sorten Braten, drei verschiedene Sorten Gemüse und dazu leckere Knödel ließen einfach keine Wünsche offen. Das war einfach nur ein Fest 🎉🎊. Welches dann auch noch mit selbst gemachtem Kuchen und Apfel- und Pflaumentaschen gekrönt wurde 😚👌🏻.
      Um offen zu sein, ich glaube, wir haben Danis Eltern die Haare vom Kopf gefuttert 😅, es war einfach alles zu lecker. Vielen, lieben Dank dafür!!! 😋🥰 (Ich weiß ja nun, dass ihr das hier lest)
      Nun mussten wir uns aber sputen, denn die Sperrstunde rückte an. Und so verabschiedeten wir uns voll des Dankes und des Lobes und düsten zurück in die Landeshauptstadt 🏎💨.Schön, dass zum Sonntag bei dem Wetter 🌧☔️🧥 gezwungenermaßen Ruhetag ist. Was anderes wäre wohl auch nicht möglich gewesen.
      Für mich persönlich war das im wahrsten Sinne eine „aufreibende“ Tour, wie ich merkte, als ich mich meiner Schuhe entledigte. Die kriege ich wohl vor drei Tagen nicht wieder an 😄.
      Aber die Strecke, die Reisegruppe, die Highlights, die Verpflegung, der viele Spaß, den wir genossen, war wieder einmal echt oberste Klasse. Einfach ne geile Tag-Der-Wanderschuh-Arbeits-Tour. 🤜🏻🤛🏼

      • 7 days ago

  5. Torsten went mountain biking.

    April 28, 2021

    Eva, Marcel Schaller and 68 others like this.
    1. Torsten

      First of all: Frank, you don't need to brew any of your tasty coffees today (I heard from a friend 😉), the text is not long.In the weather today you couldn't stay inside. And so I closed the MacBook and did a personal highlight tour today.
      First to the Heidestausee, then over to the Karswald, once nicely heated over the Bischofsweg and turned into the Lieblingstal in Dittersbach.
      I went through that completely for the first time today. Nice thing! And today mega idyllic. Really a favorite valley 🥰👌🏻.
      After looking at the Schönen Höhe in the Saxon 🇨🇭 once steeply down to Wünschendorf and on the other side back up to the Doberberg.There I got to know the Bonnewitzer Rundweg last Saturday, which I already inspected for its condition on foot. Great alternative to the chaotic part of the Jagdweg.
      And my last goal today was to experience the Leitenweg by bike. Chrissy, Daniel, Hagen and I were there on foot a while ago. And it impresses with its beautiful, steep curves and some views and the alternating ups and downs (mostly of streams) in the course of the route. Really great.

      translated byView Original
      • April 28, 2021

  6. Devil C, ChrissyLi DD and 76 others like this.
    1. Torsten

      Zwei Wochen wurde nun schon die Anmeldung zu PYC verschoben, wo ich mir gerne ein paar Touren-Inspirationen holen wollte. Naja, aber ich habe ja immer ein paar 🗼 in der Hinterhand.
      Und heute hatte ich mal wieder 🐏 auf das Lausitzer Bergland.
      Ohne es zu ahnen kam ich dabei an einigen Stellen vorbei, die ich tatsächlich schon auf den spärlichen Touren in diese Region bisher kreuzte.
      Etwas spät am Start (einen Tag muss man ja mal sowas wie ausschlafen 😴) folgte ich zuerst der Grundstraße hinauf auf’s Schönfelder Hochland, dessen Highlights ich heute alle mal rechts und links liegen ließ. Ich tingelte schnurstracks nach Rossendorf und tauchte dort in den Karswald ein.
      Der ist mir offen gesagt immer etwas lieber, als die Heide. Warum, kann ich gar nicht genau sagen. Weniger los, schöner geschnitten… keine Ahnung 🤷🏼‍♂️.
      Mein erstes Ziel war der Schlosspark in Großharthau. Der ist wirklich schön idyllisch und die Sonne beschien die satten, grünen Flächen und großen Teiche sehr fotogen.
      Das Schloss selbst ist in Privatbesitz und nur bedingt begehbar. Deswegen schoss ich eins zwei Fotos 📸 und machte mich dann vom Acker.
      Kurz vor Goldbach eröffnete sich dann zum ersten Mal ein toller Blick auf die Berge im Süden um Neustadt in Sachsen (hmm, hab ich irgendwo schon mal gehört 😉), wozu auch der Valtenberg gehört. Auch der verfügt über eine 🗼, aber die muss mal noch ein wenig warten.
      Denn heute wollte ich ja nach Nordosten. Und so erstrecke sich kurz nach Bischofswerda zuerst der Butterberg vor mir.
      Auf dem neu errichteten Spielplatz da oben war heute richtig was los. Die Gaststätte war leider geschlossen, aber ein kleines 🍧 konnte ich mir trotzdem gönnen 😇. Und danach ging’s hinauf auf den 🗼.
      Schön, dass der sogar offen war und so konnte ich mich eines tollen Blickes vor allem nach Süden und Osten erfreuen. Sogar ein Stückchen Sächsische 🇨🇭 war zu erahnen.
      Eine knackige, steile Abfahrt später tingelte ich durch Burkau und bog beim Verlassen des Ortes auf eine Allee ein, die das geübte 👁 sofort als ehemaligen 🚂damm erkannte. Gegoogelt und tatsächlich: de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Kamenz%E2%80%93Bischofswerda
      Für mich verlief der zwar dann erstmal in ner Sackgasse, aber mit etwas Kraxelarbeit fand ich wieder raus.
      Und so langsam näherte ich mich ein paar bekannten Bergen, welche ich schon in einer Extratour im Sommer vorigen Jahres besuchte: komoot.de/tour/245113399
      Die Trail-Anlage am Schwarzenberg schien auch geschlossen zu sein, denn es standen nur zwei Autos auf dem Parkplatz. Da bricht bestimmt manchem MTBer das 💔.
      Auf bekannten Wegen fuhr ich, diesmal in Gegenrichtung bis kurz vor Kamenz, um dort nun den 🎩⛰ zu erklimmen.
      Den kannte ich bisher nur durch die Radiowerbung, wenn auf der Hutbergbühne mal wieder ein Festival stattfand. Die konnte ich mir heute auch gleich mal im Stillen anschauen.
      Aber Ziel war natürlich der Lessingthurm. 1,-€ in die Schranke und ab nach oben. Das besondere am Triangulierungspunkt Lessingturm ist, dass der Punkt direkt in den Umlauf des Turmes eingelassen ist.
      Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum dieser, im Gegensatz zum Butterberg, noch erhalten ist.
      Eine weitere harte, spaßige Abfahrt später, folgte nun ein wenig mehr Asphalt. Darüber war ich auch nicht traurig, denn der mit einzelnen Tropfen 🌦 aufkommende Nordwind 🌬 machte es mir an sich schon nicht leicht - und ich war ja noch am Anfang der Tour.
      Entlang der sehr gut ausgebauten Radstrecke an der S95 gelangte ich zu meinem nächsten Zwischenziel - Ossling.
      Die 🗼 wurde vom ursprünglichen TP aufgrund von Bergbau ⚒ versetzt und steht jetzt quasi in der Ortsmitte vor der Kirche.
      Wahrscheinlich war der Punkt wirklich mal super, denn mit der Station-Nummer 1 war die Säule ein Punkt 1. Ordnung und benötigte zwingend gute Sichtachsen 👀.
      Ein paar habe ich bei meiner Ausfahrt aus dem Ort dann doch noch gefunden 📸.
      Das war der östlichste Umkehrpunkt für heute. Nun ging es gerade nach Westen. Hier fuhr ich noch an einem Schloss in Weißig vorbei, worauf mich Albis RR-Highlight aufmerksam gemacht hatte. 👀🏰👌🏻
      Komoot wählte danach Waldwege, die es an optischem Reiz wirklich an nichts mangeln ließen, aber durch ihre Wegbeschaffenheit echt viel Kondition aufbrauchten.
      Seit meiner letzten Tour an der „Brandenburger Grenze“ kenne ich nun auch eine zweite Art säulenförmige Denkmale, nämlich die Grenzsteine des ehemaligen Königreichs Sachsen zu Preußen. Und davon entdeckte ich tatsächlich 4 Stück entlang meines Weges durch den Wald, bis ich dann endlich mit ein paar anspruchsvollen 🥒 die 🗼 Olgahöhe erreichte.
      Gestern war ich etwas am Triebenberg unterwegs und seit neuem darf da ein Besuch beim Mühlenbäcker nicht fehlen. Da hatte ich noch ein paar Stück 🍰 übrig und die gaben mir heute richtig Energie für den Rückweg 😋.
      Mit der Olgahöhe kehrte sich die Strecke nun endlich gen Süden und ich freute mich darauf, dass mich der, die ganze Zeit aktive, Nordwind tatkräftig unterstützte. Tja, denkste… Der war auf einmal weg.
      Und so nahm ich die sandigen Wege entlang der Königsbrücker Heide aus eigener Kraft in Angriff - die zogen sich heute mega.
      Spätestens in der Laußnitzer Heide fluchte ich dann bei mir - ich kann keine Waldwege mehr sehen!!! 🤬🥵😅
      In Ottendorf-Okrilla war ich ja dann auch fast davon erlöst. Nun kam auch wieder Wind auf, was auch ganz gut war, denn langsam brannten mir die Oberschenkel vom Durchs-Gras-Fahren, Wurzeln-Überhuppeln etc.
      Tjaaa, bloß, dass der nachmittägige Wind ja heute gerne mit einem saftigen Regenschauer 🌧☔️ gewürzt wurde. Bisher bin ich denen IM Wald ja gut entkommen. Doch als ich nach der Durchquerung des Seifersdorfer Tals Schönborn erreichte, ereilte mich nun doch eine fette Wolke und suppte mich einmal richtig voll 🌧🌧💦.
      Endlich an der Dresdner Heide angekommen erlangte ich auch eine Regenhütte. Aber ich war nunmehr so nass, dass sich das Wasser langsam seinen Weg durch die Kleidung bahnte - Hosen und Handschuh waren eh schon durch.
      Hilft nix, der Zustand mobilisierte nun die letzte Motivation, zügig vom Berg nach Hause zu kommen.
      Und trotz meines Überdrusses für die bisherigen Waldwege hatte ich auf den kleinen Trails der Heide nochmal richtig Spaß 🥳🚵🏼‍♂️💨.
      Dann kam auch noch die Sonne wieder raus ⛅️ und als ich aus dem Wald herausfuhr, war die Klamotte tatsächlich schon fast wieder trocken.
      Zu Hause gab’s ein heißes Bad 🛁 und warmes Abendbrot. So kann der Sonntag enden 😴.
      Nun wünsche ich euch einen schönen Start in die neue Woche und bleibt sportlich. 👍🏻

      • April 25, 2021

  7. Torsten went for a hike.

    April 20, 2021

    Uli 🦎, Frank Winkler and 72 others like this.
    1. Torsten

      Used the two hours of rain break to see what condition the Trail Helfenberger Grund is in. 🧐
      Wouldn't be for me right now. Obviously for others.

      translated byView Original
      • April 20, 2021

  8. Torsten and 3 others went for a hike.

    April 17, 2021

    10:53
    26.3 mi
    2.4 mph
    5,200 ft
    5,225 ft
    ChrissyLi DD, Alexhdd and 135 others like this.
    1. Torsten

      - Disclaimer: Dieser Text kann Spuren von Emotionen, Informationen, Menschlichem Willen und Leistung und vor allem viel Natur enthalten. Durch die Vielfältigkeit dieser Eindrücke überragt er das quantitative Maß normaler Texte auf dieser Plattform und nimmt deswegen große zeitliche Opfer zur Lektüre in Kauf. Der Autor ist nicht für den hohen Kaffeeverbrauch und verpasste Termine zur Verantwortung zu ziehen. -Bei dem Touren-Titel denkt ihr euch sicherlich: Was?? Fand der Bergtest dieses Jahr doch statt?! 😮
      Nein, leider nicht. Aber das wollten wir so nicht akzeptieren. Denn schon lange hatten wir uns diese Strecke vorgenommen.
      Zum eigentlichen Termin, dem 27.03.21, wichen wir auf eine andere, vorzügliche Strecke, den Schönfeld-Weißiger-Bergweg (SWB - komoot.de/tour/336035865 ), aus. Gleichzeitig legten wir aber unser eigentliches Vorhaben auf ein absehbares Wochenende. Und so stand er nun endlich ins 🏡.
      Warum denn aber nun „Extended“?
      Als ich die Tour anhand der Beschreibungen im 🕸 zusammenstellte, bemerkte ich, dass die ganzen schönen Gipfel der Tour gar nicht Teil der Tour waren, sondern meistens umlaufen wurden. Aber was wäre das dann für ein Bergtest, wenn man die Berge nicht testet und Felsen, wie den Bärenstein oder Quirl nur streift? Also kamen ein paar 🥒 und Höhenmeter und gleichzeitig aber auch ein paar tolle Aussichten und damit auch lohnende "Stempelstellen" hinzu.
      Auch hinzu kam dann noch die Hocksteinschänke. Der eigentliche Weg führt wohl vom Hockstein direkt zum Amselsee. Aber das konnten wir so ja nicht lassen 😅. Wie gut diese Entscheidung war, erfahrt ihr im folgenden Text.
      Als wir mit der Tour starteten, sagte ich noch, dass wir heute eigentlich gar keine Fotos zu machen bräuchten, denn alle diese Highlights waren uns sicher bekannt und auch 1000-fach durch sehr viele Menschen fotografiert. Aber irgendwie sind es dann trotzdem ein paar mehr Bilder geworden. 🙈
      Betrachtet es einfach als 📸📖 zur Story - quasi der Bergtest in Bildern 😉.
      - Das zu den Vorbetrachtungen, nun aber zur Tour. Fertig? Start!! 🔫 -Los ging es also 7:30 Uhr am 🚉 Stadt Wehlen, wo die Strecke hauptsächlich dem Mahlerweg steil hinauf durch einen grünen, felsigen Grund und über satte Wiesen an Naundorf vorbei zum Kleinen 🐻🪨 führt. Die ⛰⛰ hingen noch im Nebel und auch das Wetter war leicht angefeuchtet bis 🌧isch. Wir bogen pünktlich zum ersten Niederschlag links in den Wald ein und folgten den romantischen Klüften in Richtung des Gipfels.
      Hm, eine Sache hatten wir allerdings vergessen 🤔🤔🤔🤦🏻🙋🏻… Hagen hatte sich, wie erwartet, etwas verspätet und die Bahn verpasst. 😅 Am Vorabend gab’s wohl die ein oder andere 🥶🐈 (🥤➕🍷) zu viel für ihn. Leider wartet so ne S-Bahn ja nicht auf ver🐈‍⬛te Wanderer. Und so saß er nun im folgenden Zug.
      Wir wollten aber die Gipfel nur in kompletter Runde erreichen, denn Daniel hatte sich ja mal was richtig 🔨mäßiges ausgedacht - ein eigenes, individuelles Stempel📒 für jeden Teilnehmenden + eine schöne Sammlung an einzigartigen Stempeln für jeden einzelnen Gipfel. Und so hatten wir eine große, optisch schöne Motivation, die große Strecke hinter uns zu bringen.
      Hagen stellte sich dann auch nach 20 Minuten regengeschützten Wartens und einer Tasse ☕️ zügigen Schrittes ein, nahm ebenso sein Stempel📒 entgegen und gemeinsam folgten wir flinken Schrittes dem Pfad hinauf zum Kleinen 🐻🪨. Die Aussicht war hier noch nicht so pralle, konnte man doch gerade so zum Großen Nachbarn des Teddys schauen, aber das sollte sich im Laufe des Tages noch zum besseren wenden.
      1️⃣. 📝 ins 📒 und weiter ging’s nach Thürmsdorf.
      Die Schokoladenmanufaktur war leider noch geschlossen.
      Wir drehten eine zusätzliche 🥒 zum Biedermann-Mausoleum und damit zu der schönen Thiele-Aussicht auf die Festung Königstein, welche unser nächstes Ziel darstellen sollte.
      Durch das Waldbachtal 👢ten wir fleißig hinauf zur 🏯. Uns kam auf dem Weg dahin sogar der kleine Motor🚂 entgegen. Aber wir waren ja hier zum laufen. Das war auch seltsam, denn die Festung machte keinen geöffneten Eindruck 🤷🏼‍♂️.
      Am geschlossenen Kassenhäuschen gab es den 2️⃣. 📝 ins 📒, das obligatorische Gipfel🤳🏻 und schon folgten wir noch ein kleines Stück dem Malerweg, bis sich unser Weg nun ein wenig anders gestalten sollte.
      Hinunter ins Bielatal kamen wir an einer Wiese vorbei, die uns gleich eine besondere Naturbegegnung bot. Da äste ein 🦌 keine 20 Stritte von uns vor der tollen Kulisse des 🤴🏼🪨s und lies sich durch uns kaum stören. Sehr schick. 👍🏻
      Endlich am Fuße des Quirls angelangt, wollten wir ja noch zwei 🥚er finden, die Schranzl zum Osterwochenende so schön versteckt hat. Soweit der Wunsch 😅. In der Realität stellten wir uns, trotz vierer 👀paare etwas blind an und mussten ohne erhoffter Trophäe weiterziehen.
      Auch oben auf dem Aussichtspunkt zum Pfaffenstein blieb diese leider aus. Dafür gönnten wir uns aber unsere eigene 🏆 - den 3️⃣. 📝 ins 📒.
      Nun flitzten wir über die üblichen Verdächtigen - schlüpfrig-glatter Kanonenweg, aufgeweichter Kohlweg, Bequemer Weg (haha, das ich nicht lache 😂) - wieder auf dem Malerweg hinüber zum Pfaffenstein. Hier machten wir erneut eine nicht originale 🥒, die aber am Pfaffenstein nicht fehlen darf. Natürlich mussten wir Daniels liebste 👩🏼‍🦰, die Barbara, besuchen. 😉
      Zurück an der Berggaststätte machten wir erst einmal Rast. Daniel buk uns erneut eines seiner vorzüglichen Brote 👌🏻 und wir bereicherten dieses mit weiteren Leckereien zu einer fundierten Wanderermahlzeit.
      Zum Aufbruch gab’s noch den 4️⃣. 📝 ins 📒.
      Nun ging es auf dem schnellsten Wege hinunter zur Fähre. Zuerst noch ein Stück Malerweg und dann über die Schöne Aussicht direkt zur Elbe.
      Wir hatten auch 🍀 und erwischten die ⛴ und konnten so nach dem heftig-steilen Abstieg gleich den heftig-steilen Aufstieg auf der anderen Seite in Angriff nehmen.
      Daniel wurde nun ein wenig unruhig 😬, da er für uns noch ein tolles Mahl an der Hocke verabredet hatte, welches natürlich immer etwas zeitgebunden ist. Aber so eine große Strecke bietet halt immer Raum für Abweichungen und auch mal die ein oder andere Ablenkung 👀🤩. Und so behielten wir die Ruhe und genossen weiter die tolle Strecke entlang der schönen Highlights, deren höchstes nun vor uns aufragte.
      Zum Lilienstein muss ich, glaub ich, wenig schreiben. Heute war hier verhältnismäßig wenig los. Wir genossen die wunderschönen 👀👀 und auch die letzte Tasse 🔥🍷 der Saison und bekamen von Dani noch den 5️⃣. 📝 ins 📒.Nordabstieg - Kirchweg - Lottersteig - Kottesteig - Kurort Rathen. Einfach mal weit ausschreiten tat auch mal gut 🏃🏼‍♂️ nach den vielen Stufen hinauf und hinab. Die machten zumindest Chrissy und mir inzwischen etwas zu schaffen. Da war die gerade Strecke eine gute Auszeit für die gestressten Knie 🦵🏻💥.
      In Rathen stiegen wir dann sozusagen das letzte Mal von 0️⃣, also dem Elbpegel, hinauf und so erlangten wir auf dem Gamrig den 6️⃣. 📝 ins 📒. Zum Gamrig haben wir so alle unsere eigene Beziehung. Die erste Sonnenaufgangstour oder einfach nur der beste Blick auf den Lilienstein… Viele Assoziationen.
      Aber zurück zur Route. Wir folgten einem recht alternativen Weg zum Wanderparkplatz an der Ziegenrückenstraße, querten diese und nahmen den gemächlichen Abstieg hinunter zur Polenz in Angriff.
      Ich bin ja jedes Mal erstaunt, wie weit sich dieses Tal allein bis zur Höhe des Gasthauses Polenztals zieht. Und trotzdem bietet es zu jeder Zeit schöne Abwechslung - die charakteristischen Felsen, wie den Polenztalwächter oder den des Polenztalblicks, das viele Moos in verschiedensten Formen und Farben, das klare Wasser mit seiner vielfältigen Flora und Fauna, oder, wie diesmal, sogar noch ein dicker Flecken Märzenbecher am Uferrand.
      Was jetzt folgte war allerdings der angekündigte Graus für Chrissys Knie - der echt steile, konditionell anspruchsvolle Aufstieg zum Hockstein. Der ist schon nicht ohne. Gerade, wenn man schon über 30 km in den Beinen hat. Ab der Wolfsschlucht hat man’s dann ja fast geschafft und die Bänke in der Hütte oben bringen Erlösung 😉.
      Doch wir setzten uns nicht lange fest, denn schließlich warteten noch 3 Stempel auf uns. Also gab es erstmal den 7️⃣. 📝 ins 📒 und mit aufkommendem Magenknurren stiefelten wir wieder geraden Schrittes dem Highlight einer jeden Webbs-Tour in der Gegend zu - der Hocksteinschänke.
      Tja, rein darf man ja zur Zeit nicht. Aber wie schon geschrieben, hatte uns Daniel bei seinem ehem. Trainer Sven angekündigt und so konnten wir endlich, seit langem - unsere Hocke-Abschiedstouren liegen über 5 Monate zurück ( komoot.de/tour/278774711 + komoot.de/tour/279366038 ) 😭 - mal wieder ein exquisites Hockstein-Mahl genießen 😋👌🏻.
      Und wenn ihr jetzt vor Neid erblasst - Das könnt auch ihr!!
      Unter hocksteinschaenke.de findet ihr die aktuelle Speisekarte TO-GO, woraus ihr telefonisch bestellen und dann später vor Ort abholen könnt. Und wie ihr sicher wisst, sind die Menüs bei der Hocke nie alltäglich, auch nicht außer Haus 😉.
      Also schaut mal rein und unterstützt die Wirte eurer Region.
      So, was ist bei einer 🦣tour das schlimmste, was man sich antun kann? Richtig! Sich festsetzen. 🥵
      Also gab es nach leckerem Schnitzel und einem Kaiserschmarren zum Nachtisch- zum Reinlegen 🤤 - noch den 8️⃣. 📝 ins 📒. Und weiter ging es mit unserer kulinarisch lohnenden 🥒 zurück auf den Ursprungstrack.
      Wir folgten also wieder dem Malerweg durch Rathewalde - bestaunten dort Franks wunderschönen Kinderspielplatz 😉 - hinab ins Grünbachtal, vorbei an der völlig stillgelegten Amselfallbaude - was soll nur daraus werden?! 😢 - bis auf die Höhe der 🇸🇪🕳🕳, in die wir nun einbogen. *Back on track* ✅
      Mit langsam einsetzender Dunkelheit war dieser Weg ein echt tolles Schauspiel. Noch konnte man die schönen Felsen und den abenteuerlichen Weg mit bloßem Auge erkennen und so stiegen wir ein letztes Mal kontinuierlich bergauf.
      Eine letzte 🥒, abweichend von der Originalstrecke, musste natürlich noch sein - die Bastei. Und das war wirklich eine erstklassige Entscheidung. Zwar konnten wir mit unseren Handykameras keine adäquaten Bilder mehr davon festhalten, aber die leere Brücke, der leere Ferdinandsturm und der Ausblick auf die nächtlich beleuchtete 🏯 🤴🏼🪨 waren nochmal ein toller Moment zum Innehalten und Genießen. 😌 Der tat vor allem der Seele gut. Denn was jetzt folgte kennt wahrscheinlich jeder von den Erzählungen der Marathonläufer - die letzten 3 km. Und die hatten es echt nochmal in sich.
      Handy- und Stirnlampe an und ab auf den Fremdenweg und später auf den Schwarzberggrund. Die waren zur Zeit sehr matschig oder rutschig und bargen den ein oder anderen Stolperstein im Dunkeln.
      Das war ganz schön heftig. Ich persönlich kann Steigungen bergauf auch viel besser ab, als bergab, gerade, wenn man bei jedem Schritt damit rechnet, abzurutschen. Das war wirklich die körperliche Grenze.
      Zwischendurch erschallte mitten im Wald auch noch ein Schuss 🦌🐗, der machte uns dann doch nochmal 🔥 unterm Hintern.
      Auf dem Schanzenweg stiegen wir die letzten, sehr steilen, rutschigen Treppen hinab und hatten es nun endlich geschafft 🥳.
      Kurz nach 22 Uhr - Jetzt musste nur die ⛴ noch fahren 🙈. Zwar hatte ich vorher nachgeschaut, wie lang die ⛴ übersetzt, aber man kann sich ja in der aktuellen Zeit nie sicher sein.
      Und so lag sie auch ein wenig trüb und inaktiv am Ufer. Aber der junge ⛴🧔 kam schon heraus, als er uns zum Boot humpeln sah.
      Wir setzten über, 🥾 zum 🚉, bekamen die letzten zwei 9️⃣. (zu dunkel auf der Brücke) und 🔟. 📝 ins 📒 verpasst und mussten nicht lange auf die 🚈 warten, die uns endlich zurück nach Dresden trug. 🏁🏁🏁
      Alter Verwalter! Ich bin ja selbst schon mehrmals über 40 km gelaufen, aber doch war das ne heftige Strecke. Mag’s an der Steigung liegen oder auch an der Unebenheit der Wege…
      Aber es war einfach ein toller Erfolg, den wir zu viert in der Gruppe miteinander teilten. Ruhe genießen, auch mal alleine laufen, n bissl Dampf ablassen, tolle Fernblicke, blödes Rumgequatsche, leckere Mahlzeiten, gegenseitige Hilfe,… So ein Erlebnis hat man nicht alle Tage. Erst recht nicht heutzutage. 👍🏻👍🏻👍🏻

      • April 18, 2021

  9. Torsten went for a hike.

    April 11, 2021

    Hagen, Devil C and 70 others like this.
    1. Torsten

      "Let's use the☀️ together and go somewhere. 💮🪨?" No, you could probably be pushed over there today, similar to the Bastei bridge.
      So we chose a not-so-big tourist🧲. Already well known to me, the 🔄tour from Dittersbach caused one or two astonishment about the beautiful highlights along the way.
      This time komoot planned the route and I only made a few small corrections 🤓. But then it was a great fit.
      We went first to the beautiful Lieblingstal at Am Markt in Dittersbach. In fact, I've never crossed this completely, and when I was about to do it the other day, the forest machine 🚜 was in the way. But today it went through. And so we enjoyed the many wood anemones and eager birds and the rippling water and always took a photo break to soak up the abundance of spring in us.
      Out of the forest, we had a brilliant view of the Elbe Sandstone Mountains today. The staggering of the table mountains is really really cool to see from this direction and makes a great motif - I hope the photo caught that a little. The Bohemian mountains, such as the striking 🌹⛰ or the Unger⛰ and of course the Hohe ❄️⛰, were great to see today. With a sharp look to the right, I even thought I recognized the Sende-🗼 on the Großer Lugstein and in front of it the Sende-🗼 of the Cottaer Spitzberg. Greetings to the Osterzgebirge 👋🏻
      A brilliant panorama, which is of course dominated by the ↔️ 🪨 in the foreground. So we could look forward to it 🤩.
      When we arrived at the Schöne Höhe, we indulged ourselves in a relaxed atmosphere - we met a couple of Sanges friends - a fine drop (not a hot 🔥🍷 anymore) from Baden.
      Then it went down the stairs and along the Wesenitz in the direction of Porschendorf. Over the old 🚂🌉 and we were already on the steep but direct ascent to the Breiten Stein.
      This trail is even a MTB highlight here. It may go further down, but the closer you get to the summit, the more you have to be able to climb stairs with the bike 😅.
      Even on foot it was quite sweaty. And the glorious midday sun invited us to the summit meeting.
      So there was now an extended rest in the hut on the 🪨 under the envious glances of the other, numerous hikers. Fresh bakery baguette, Helios 🍷 from the Roten Gut Meißen, French cheese, all kinds of antipasti. - especially the saliva in the mouth together 🤤😋.In between I gave a short Msg. to my friend Rainer to see if he happened to be bouldering around the stones - they have meanwhile been published as super bouldering stones and were really well frequented today - and they actually got 👍🏻📱 back.
      So we had a short chat, then he threw himself back against the wall 🧗🏼‍♂️ and we got back on the way 🥾.
      We now followed Komoot's suggestion not to walk the entire street back to the castle, but turned again as soon as possible over the Quellenberg into the Wesenitztal.Take another photo of BuWis 📷 and listen to the gurgling of the rapids 👂 and then over the small bridge into the castle park.
      And with the impressions of arc-amputated but arrows-armed gods 🤔 we made our way back to the parking lot.
      On the way back to the city we stopped again in Loschwitz and did another lap on the Elbe meadows to the bar at Gare de la lune, sat with a beer / wine by the water and then turned back relaxed.
      This is how you can really enjoy Sunday. We filled them up with plenty of fuel today so that we can survive the next few days 🌧🥶🧣.
      Everybody has a good start to the week. And hopefully komoot will soon have solved the bug in the notification center so that I can find out again what beautiful tours you are doing.

      translated byView Original
      • April 11, 2021

  10. Hentschel, Hma (📍MIL 🇩🇪 ) and 60 others like this.
    1. Torsten

      So, Kaffee ist bereit ☕️☕️? Zurück gelehnt in den Sessel 💺? Auf Torstens Tourbericht gespannt 🤩? Gut, dann kann’s jetzt losgehen. ^^Hagen versprach mir für den Freitag n super Wetter, und so plante ich meine große Tour für diesen Tag ein.
      Da es das Wetter in meiner Urlaubswoche sonst nicht sooo gut meinte, war das ja heute auch der beste Kontrast. Einzige Herausforderung: Der morgendliche Sturm aus SW. 🌬🌬… Der sollte aber zum Nachmittag nachlassen und gen W drehen. Und das passte super zu meiner Runde.
      Denn bis zum Scheitelpunkt in Schweinfurth trug mich der Wind fast zum Ziel. Der Weg über die Elbe war dann eigentlich der schwerste. Und als die 🔋🔋 im letzten Viertel langsam leer wurden, hatte ich den Wind von der Seite, das war erträglich.
      Aber von Anfang an. 🤓
      Inzwischen wissen schon sehr viele Menschen, dass ich nen 🤡 an diesen komischen Steinsäulen, die in ganz Sachsen verteilt sind, gefressen habe. Damit hab ich ja bekanntlich auch schon Leute angesteckt, wurde mir zugetragen 😜.
      Meine Mutter bspw. legte mir die Tage das Mathebuch ihrer 10. Klasse hin, welches eine ganze Projektaufgabe zur Königlich-Sächsischen Triangulierung zeigte. Schönste Aufgabe: Finde und fotografiere eine Säule in deiner Nähe. Das kann ich! 🙋🏼‍♂️😄 Die weiteren Aufgaben könnt ihr euch in der Abbildung mal anschauen. 👀
      Heute schickte mir auch noch ein Arbeitskollege als Reaktion auf meinen Whatsapp-Status gleich stolz ein Bild von einer besuchten Säule 😄. Nützt mir aber nichts, ich muss da selbst hin. 💪🏻
      Und so habe ich mir eine Collection aus mehreren Touren geplant, die immer einige Säulen verbinden sollen.
      Die Stationen erster Ordnung haben Abstände von ca. 30-50km und die zweiter Ordnung (zur Genauigkeit) ca. 20km. Damit lässt sich schon was anfangen.
      Und das tolle… Gezwungenermaßen mussten die Erhöhungen, auf denen sie stehen, ja Sichtachsen zu min. 2 anderen Stationen bieten, um die Dreiecksmessung durchführen zu können. Also Aussicht garantiert. 👍🏻 Zumeist 😜
      Die Startstrecke war eigentlich die gleiche Strecke wie von Riesa nach Hause, bloß rückwärts (komoot.de/tour/194031264). Das war weniger gewollt, aber auch nicht schlimm. Denn die vielen, langen Feldwege, welche einen schönen Blick auf die hügelige Landschaft und die kleinen Ortschaften bieten, führten mich so schnell zum ersten Ziel des Tages - 🗼 Weida.
      Da ich in der obigen Tour die Stationen Eichhardthöhe und Hohenwussen schon abgehakt ✅ hatte, ließ ich diese heute rechts liegen.
      Weida gehört inzwischen zu Riesa und ist ziemlich eng bebaut. Da musste ich die Aussicht schon stark suchen. Ursprünglich war das ja eine Station 1. Ordnung und Bestandteil des unmittelbaren Netzes um die Großenhainer Grundlinie. Aber von Großenhain ist von hier aus nichts mehr zu erkennen. Dafür aber von zwei anderen, sehr markanten Landmarken. Nämlich zum einen natürlich dem nahe gelegenen Collmberg, zu dem ich später noch komme, und zum markanten 🍗🍗⛰, der heute auch im Dunst zu erkennen war.
      Durch Riesa hindurch und zügig über die Elbe 🌊 ging es zuerst über den Elberadweg und dann ab Gohlis weiter nach Nordosten.
      Hier navigierte mich komoot durch ein wunderschönes, großes Heidestück namens Gohrischheide. Schon jetzt im Frühjahr gab es einige kleine Sträucher und Blümchen, die ihre Blüten in die Sonne hielten. Und der sandige Boden lies richtiges Heller-Feeling aufkommen 🚵🏼‍♂️💨.
      Es folgte der Abstecher nach Jacobsthal zur zweiten, gleichnamigen 🗼 des Tages. Die hätte ich tatsächlich fast verpasst, bin dann aber nochmal durch das schöne Örtchen zurück gefahren, um sie im Unterholz des Waldes zu suchen. Dank der 🗼-Legende Siegfried befinden sich an vielen Orten schon entsprechende Highlights, sodass man zumindest eine Ahnung hat, wie weit man sich ins Dickicht wagen muss.
      Fotos gemacht, ✅ dran, kleine Pause 🥯🍎🥤 am Dorfteich und weiter sollte es gehen.
      Tjahaha, aber jetzt wurde es echt spannend… 😱
      Ähnlich, wie in der Königsbrücker Heide gibt es ja Gelände, in die man aus verschiedensten Gründen nicht mehr rein darf 🚷. Zum einen sollten bestimmte Menschen ihre Metallsuche abgeschlossen haben 💣 und zum anderen leben dort inzwischen echt tolle, aber geschützte Tierarten 🦌🦋🕊. So auch im NSG Gohrischheide und Elbniederterrasse Zeithain. 🤔
      Hm, das wusste aber komoot noch nicht 🙈. Ich hab’s ihm dann zwar gesagt, aber nun um die komplette Heide rings rum zu fahren, hätte mich echt viel Strecke und Zeit gekostet… Was nun tun? 🤷🏼‍♂️
      So stand ich nun vor wirrem Gehölz und einem deutlichen Warnschild und suchte nach Orientierung ⁉️. Die gab mir dann ein freundlicher Anwohner, der mir dann einen Weg durch die Heide beschreib, der wohl nicht allzu gefährlich sein sollte ‼️. Die „Kaiser-Wilhelm-Straße“ sei wohl richtig gut ausgebaut. 🤣 War sie dann auch. Und den Spuren nach, auch gut genutzt - anfangs auch von Fußgängern oder Bikern, später von Autos, Harvestern oder anderem schweren Gerät. Dann sollte doch dort keine Granate mehr liegen, dachte ich mir.
      Und, um’s jetzt mal rumzudrehen. Das ist wirklich ein richtig geiles Gelände für Biker! Solange man die Strecken nicht verlässt 📛. Die entsprechenden Gebiete sind noch einmal extra beschildert. Aber wellige Straßen mit großen Pfützen (früher für die Panzer?), feste Sandpisten, dichter Heidebewuchs. Superschön. 😲
      Da konnte ich als Pazifist auch über die diversen Kommandostände hinweg sehen und die Strecke voll genießen… 🚵🏼‍♂️💨 Zumindest, bis ich auf einmal die Fahrzeuge des Kampfmittelbeseitigungsdienstes auf der nächsten Kreuzung sah… ❌🙊
      Upsi… ähm hallo… will nicht stören… 😅 Liesen die sich dann auch nicht. Und flux war ich wieder weg und entkam endlich dem Sperrgebiet auf offizielle Pfade. 😰
      Dort genoss ich noch den Ausblick vom schön gemachten Turm und machte mich dann endlich auf nach Schweinfurth.
      Schon in Spansberg kam mir dort eine Kreuzung unheimlich bekannt vor. Als ich später in Schweinfurth am preußisch-sächsichen Grenzstein auch noch das Schild „Herzlich Willkommen im Freistaat Sachsen“ las, machte es endlich klick. Hier war ich ja auch schon mal: komoot.de/tour/89323940 💡
      Gut zu wissen. Ich wusste es nicht mehr 😅
      Ach ja, und zwischendrin entdeckte ich, neben einigen dieser interessanten Grenzsteine, die nördlichste 🗼 des Netzes: Station Schweinfurth. Aber irgendwie war das auch die niedrigste. Dann sie stand nur auf einer kleinen Erhebung am Acker. Und irgendwie war von hier aus nur Feld und Wald zu sehen. Aber die Säule war trotzdem schön 😉.
      Wie gesagt, drehte ich mich ab jetzt gegen die Windrichtung und kämpfte mich zuerst nach Mühlberg/Elbe durch. Dort erwartete mich ein sehr schönes Kloster, ein 🌯 und eigentlich auch ein sehr schönes Schloss. Doch gehört das leider nicht der katholischen Kirche und ist deswegen etwas heruntergekommen. 😜
      Über die tolle Designerbrücke „Das Auge von Mühlberg“ wechselte ich nun endlich wieder die Elbseite und machte mich an meine letzten drei Stationen, die noch vor mir lagen.
      Auf dem Weg zur vierten Station meinte es komoot wohl mal wieder gut mit mir und schenkte mir zur steigenden Ermüdung mal wieder nen richtigen komoot-Weg. Für alle Nicht-Kenner… das sind die Wege, wo man auf einmal im dichtesten Unterholz steht und sich gar nicht sicher ist, ob hier jemals ein Weg bestand. 👀🤷🏼‍♂️ Aber komoot zeichnet da ne schwarze Linie. 🧐 Da heißt’s dann, einfach machen!
      Ging auch irgendwie. War anstrengend, aber wozu hab ich n Fully, wenn nicht, um durch Gestrüpp und über Birkenstämme zu steigen 😅.
      Das sollte es an Geländeherausforderung aber noch nicht gewesen sein. Denn tatsächlich ist die 🗼 Olganitz noch nicht verzeichnet. Und so musste ich diese auch erstmal suchen. Dazu schwamm ich mit dem Radl zuerst über ein durchsumpftes Feld, um dann wiederum ein dichtes Waldstück aufzusuchen. Die Erleichterung war groß, dass ich das richtige Stück erwischt hatte. 👍🏻Auf dem Weg zur fünften Station machte ich Halt im Schlosspark Lampertswalde. Ein wirkliches Schloss ist hier gar nicht erkennbar. Aber der Park und die anliegende Kirche (Jacobsweg) sind super.
      Zu meiner Freude war das kleine Burgcafé geöffnet und so gönnte ich mir zum späten Nachmittag noch 🍧 und ☕️ am Schlossteich. Eine Wonne 😎👌🏻.
      In letzter Zeit stellte ich fest, dass die kleinen Säulen inzwischen gerne von modernen Windrädern umringt sind - bspw. Opitzhöhe, Eichhardthöhe, Hartha Kreuz etc. - Ist klar, da oben zieht’s ja auch wie 🐟🍲 - gerade heute! 🌬💨
      An meiner fünften Säule, 🗼 Dürrenberg, stand aber sogar das historische Original einer Bockwindmühle . Sehr schönes Ding 👌🏻
      Auch die Abfahrt über’s Feld war ein Vergnügen.
      Doch der langgestreckte Weg bis zum höchsten Punkt der Tour hatte es motivationstechnisch echt in sich. Wind aus SW, „noch 10km“ sagt komoot, und der massive Berg kommt einfach nicht näher 🥵.
      Aber muss ja. Ohne Blick vom Collm fahr ich heute nicht nach Hause!! 💪🏻
      Denn der Collmberg ist säulentechnisch echt ein Phänomen. Diese 🗼 ist nämlich in die Plattform des Albert-Turms eingelassen, welcher wiederum den geilsten Rundumblick der Region bietet. Das ist ja auch kein Wunder, denn der Berg ist zudem die höchste Erhebung Nordsachsens und von weithin sichtbar.
      So weithin, dass die Geodäten sogar Dreiecke quasi 0. Ordnung auf ihn legten. Die besten Landmarken, nämlich der Fichtelberg (daneben der Auersberg - 🪨🗿 lässt grüßen -, der Kahleberg und der Keulenberg, sind von hier oben zu sehen - und umgekehrt -, wenn auch heute etwas dunstig. Nebenbei gibt es auch noch weitere Dinge in näherer Umgebung zu bestaunen. Schloss Augustusburg, den Rochlitzer Berg, Leipzig mit dem Völkerschlachtdenkmal uvm. *Werbung blink*
      Und mit diesem exzellenten Abschluss lies ich mich vom harten Abwärts-Trail nochmal ordentlich durchschütteln und mobilisierte die letzten Kräfte zuerst durch den Wermsdorfer Wald und dann „über de Dörfor“ zurück nach Hause.So, morgen soll’s ja regnen. Das ist gut, da kann ich mich etwas erholen.
      Damit findet mein schöner, aktiver Urlaub in den heimischen Landen einen sehr bemerkenswerten Abschluss. 😴

      • April 9, 2021

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