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and went for a hike.

5 days ago

2026-#08-Von Weixdorf zum Dresdner Winterfest

Heute hatten wir mal wieder Lust auf Glühwein und den wollten wir uns auf dem Dresdner Winterfest gönnen. Dazu ging es durch Klotzsche und über den Heller, der wirklich ein herrliches Stück Heimat ist. Viele kleine Pfade ziehen sich durch das Gebiet und es ist herrlich ruhig. Vom Trümmerberg hatten wir heute keinen richtigen Blick und so ging es weiter in Richtung Neustadt. Kurz Könners Elektroladen einen Besuch abgestattet und durch den Rosengarten ging es weiter in Richtung Altstadt. Da die Frauenkirche offen war gönnten wir uns diese auch noch von innen, ehe dann das Ziel der Tour erreicht war und wir uns den Glühwein verdient hatten. Heimat 💚

03:13

17.4km

5.4km/h

120m

200m

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January 25, 2026

Wenn es so etwas wie ein Wahrzeichen in unserer Heimat gibt, dann ist es wohl der Keulenberg, der mit seiner Höhe von 413m, die höchste Erhebung zwischen Dresden und Schweden ist und heute unser erstes Zwischenziel sein sollte. Los ging es dazu auf dem kostenlosen Parkplatz in Oberlichtenau und direkt auf den Deutschen Liederweg, auf welchen wir uns heute zu grossen Teilen bewegen wollten. Auf diesem sind an grossen Steinen Tafeln mit den Texten deutscher Volkslieder angebracht, welche man nach Lust und Laune nachsingen kann. Okay, wir kannten jetzt nicht alle diese Lieder, aber bei vielen konnte gut nachgesungen werden und unsere Stimmen ertönten lautstark in der Gegend. Über Feldwege und vereiste Waldwege ging es nun hinauf auf den Keulenberg, der uns aber heute mit ziemlich grauer Suppe empfing. Da machte es keinen Sinn den Aussichtsturm zu besteigen und so gönnten wir uns nur eine kleine Glühweinpause in der alten verfallenen Ruine auf dem Berg. Der nun folgende Abstieg gestaltet sich etwas schwierig, denn die Wege waren doch arg vereist und so manche Rutschpartie brachte uns ganz schön ins Schwitzen. Am Ende kamen wir aber gut und gesund den Berg hinunter und auf den folgenden Feldwegen blies uns dann doch ein ziemlich kräftiger und auch kalter Wind ins Gesicht. Erst im Wald und an den Steinbrüchen am Schwarzenberg wurde es etwas besser und die Frauen trauten sich sogar auf das Eis an den Steinbrüchen. Durch das Haselbachtal ging es nun weiter und mit dem Park in Bischheim wartete das nächste Highlight auf uns, denn der Park ist echt hübsch und gerade der kleine Pavillon war schön anzusehen. Wir gönnten uns jetzt eine etwas größere Pause, wobei uns dann doch schon arg kalt war. Aber bei Bratwurst, Kartoffelsalat und Glühwein verging die Zeit recht schnell und wir machten uns nun auf das letzte Stück des Rückwegs. Vorbei an der Kulturmühle Bischheim, welche leider geschlossen ist, ging es nun noch einmal den Berg hinauf, wobei auch hier die Waldwege echt stark vereist waren. Nun erreichten wir auch wieder den Deutschen Liederweg und konnten zum Schluß noch einmal einige deutsche Volkslieder, wie die Klassiker „Bienchen sum herum“ oder „Heideröslein“ trällern. Dann war aber auch das Ende der Tour schon erreicht und es ging eine wirklich schöne Runde in der Heimat zu Ende, welche man bei besseren Temperaturen sicherlich noch einmal laufen kann. Heimat 💚

03:44

17.8km

4.8km/h

330m

320m

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January 25, 2026

A fantastic tour with wonderful pictures. My home region is beautiful in every season. Of course, it's not as strenuous without icy paths.

Translated by Google •

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January 18, 2026

Die heutige Tour auf dem Karras-Rundweg sind wir schon einmal im Frühling gelaufen und gern kann man die Beschreibung unter https://www.komoot.com/de-DE/tour/2253288479?ref=itd noch einmal nachlesen. Die Besonderheit heute waren die zum Teil noch stark vereisten Hauptwege, die für so manch lustige Rutschpartie sorgten. Aber dennoch war es wieder eine sehr schöne Runde, die kurzweilig durch die Heimat 💚 führte.

03:58

19.0km

4.8km/h

150m

160m

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and went on an adventure.

January 11, 2026

Wenn es schon einmal so ein wunderbares Winterwetter gibt, dann muss man es direkt nutzen. Daher ging es heute einmal zum Langlauf in die Dresdner Heide und da der Glühweindealer des Vertrauens, die Hofewiese, doch noch einmal offen hatte, war das Zwischenziel recht klar. Allerdings war dort wieder einmal die Hölle los und so ging es nach einem leckeren Glühwein direkt weiter und über Langebrück und verschneite Wiesen wieder zurück. Heimat 💚

02:39

15.2km

5.7km/h

90m

90m

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January 3, 2026

Nachdem wir uns gestern, in Richtung Hofewiese, über ziemlich glatte Waldwege gehangelt hatten, blieb uns das heute, durch den frisch gefallenen Schnee, grösstenteils erspart. Also ging es hinein in die weiss gepuderte Heide und auch die Sonne zauberte uns ein Lächeln ins Gesicht. Vorbei am Silbersee führte der Weg nun in den Priesnitzgrund, welchen wir fast für uns alleine hatten. Über die Alte 6 und Alte 7 ging es nun in Richtung Konzertplatz Weisser Hirsch, wo wir uns einen leckeren Eierpunsch gönnten. Wer übrigens mehr über die Wegebezeichnungen in der Dresdner Heide erfahren möchte, der bekommt auf https://www.heidemuellerin.de/zeichen-heide/ sehr gute Erklärungen dazu. Für uns ging es nach der Stärkung weiter in Richtung Napolenschanze und dann hinauf zum Wolfshügel, auf dem der alte Aussichtsturm wohl so langsam aus seinem Dornröschenschlaf geholt wird. Schon jetzt hat man von der Ruine einen tollen Blick in Richtung Altstadt und falls der Turm tatsächlich einmal wieder aufgebaut wird, dann wäre das einfach grandios.Weiter den schmalen Wegen in der Heide folgend, ging es nun weiter in Richtung Saloppe und damit an die Elbe. Hier nutzten wir den alten Treidelpfad und mussten dem heftigen Wind trotzen, welcher kalt das Elbtal herauf wehte. Aber letztendlich war dann mit dem Augustusmarkt das Ziel erreicht, schnell noch einen leckeren Glühwein genascht und zack, war diese herrliche Winterrunde auch schon wieder Geschichte. Heimat 💚

03:49

19.6km

5.1km/h

150m

230m

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December 21, 2025

Teile der heutigen Runde sind wir schon einmal in der Corona-Zeit gegangen, einer Zeit, als wir in einem 15km Radius „eingesperrt“ wurden und wir uns als Rebellen fühlten, wenn wir diese Grenze beim Wandern einfach mal ignoriert hatten. Zum Glück sind diese finsteren Zeiten vorbei und daher ging es heute frohen Mutes auf dem kostenlosen Parkplatz in Meißen los und direkt ein ganzes Stück entlang des Elberadweges. In Höhe des Rehbocktales, welches sich auf der anderen Elbseite befindet, bogen wir nach links auf den Kapitelholzsteig ab, welcher steil nach oben bis zum Boselweg führt, dem wir bis zur Boselspitze folgten. Die etwa 190 m hohe Bosel ist die südöstlichste Erhebung des Spaargebirges und bietet eine herrliche Aussicht bis zum Elbsandsteingebirge. Dem Boselrundweg folgend ging es nun weiter in Richtung Juchhöh, einem weiteren Aussichtspunkt, welcher einen super Ausblick auf Meißen ermöglicht. Über den Jagdsteig erreichten wir nun die Ausläufer von Meißen, welches wir auf Nebenstraßen bis hin zum Heiligen Grund durchquerten. Am See beobachteten wir einen Nutria, welcher wie wir die Wintersonne genoss. Nach einer Stärkung führte unser Weg nun durch den Heiligen Grund steil hinauf nach Proschwitz, wo wir dem Schloss einen kleinen Besuch abstatteten. Trotz Tourplanung verpassten wir dann einen Abzweig und fanden uns im Knorrgrund wieder und mussten gleich wieder aufsteigen, denn der schmale Weg auf halber Hanghöhe war wesentlich schöner und brachte uns recht zügig zur Bennokanzel. Diesen Aussichtspunkt, der einen echt schönen Blick auf die Albrechtsburg ermöglicht, kannten wir noch nicht. Das gleiche gilt auch für die Katzenstufen, einer Treppe, welche uns recht schnell wieder hinunter ins Elbtal brachte. Auf der Elbtalbrücke überquerten wir die Elbe und nahmen den steilen Aufstieg zum Meißner Dom in Angriff, welchen wir schnaufend auf dem Domplatz zu Ende brachten. Über die Schlossstufen ging es kurz darauf aber schon wieder hinunter und in Richtung Marktplatz, wo wir uns auf dem Weihnachtsmarkt einen Belohnungsglühwein gönnten. Die Karl-Richard-Hirschberg-Brücke, eine alte Eisenbahnbrücke, brachte uns wieder zurück auf die andere Elbseite und nach einem kurzen Stück durch die Stadt, war der Ausgangspunkt der Wanderung erreicht. Damit ging eine abwechslungsreiche Runde zu Ende, die bekannte und neue Punkte in der Heimat 💚 verbunden hat.

03:51

17.0km

4.4km/h

330m

320m

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December 13, 2025

Gestern Abend hatten wir es bei einer Feuerzangenbowle etwas eskalieren lassen und dementsprechend waren wir heute etwas spät dran. Vielleicht war es auch die Hoffnung, dass sich das trübe Wetter mittlerweile etwas verflüchtigt hatte…naja, die Hoffnung stirbt zuletzt. Daher ging es erst einmal im Nebel auf dem Wanderparkplatz am Gamrig (5€ Tagesgebühr) los und den eben genannten Berg liessen wir rechts liegen und bogen direkt in den Lehmhübelweg ein. Dieser entpuppte sich als kleiner Koordinationsparcours, denn es lagen eine Menge umgestürzte Bäume im Weg. Erst auf dem Füllhölzelweg gab es Entspannung und auch der folgende Knotenweg lies sich gut laufen. Aber letzteren verliessen wir ziemlich schnell und nun ging es steil hinauf zu den Honigsteinen mit seinem schönen Felsentor. Von dort oben konnten wir trotz Nebel unten im Tal den Amselsee sehen, aber an Fernsicht war heute einfach nicht zu denken. Daher ging es recht fix wieder vom Berg hinunter und über den Amselgrund erreichten wir mit den Schwedenlöchern schon den nächsten Aufstieg. Dieser Weg ist ja ein Klassiker und dementsprechend waren hier auch viele Leute unterwegs. Aber cool ist der Weg allemal und macht in beide Richtungen Spass, nur ist er eben, so wie heute, bergauf ziemlich Schweißtreibend.. Oben angekommen, liessen wir die Menschenströme, die sich in Richtung Bastei wälzten, links liegen und vom folgenden Fremdenweg bogen wir fix in den Griesgrund ab. Der ist im oberen Teil ziemlich steil und rutschig, was mir direkt einen Ordnungsgong der Seilschaft einbrachte. Aber der urige untere Zeil sorgte dann wieder für ein zufriedenes Lächeln, was auch in den anschliessenden Stillen Gründen nicht aufhörte. Der dortige Pfad ist einfach herrlich und bietet tolle Aussichten ins Elbtal. Beim nun folgenden Haldenweg war ich mir dann nicht sicher, denn der Weg lässt sich auf Komoot nicht planen, da er angeblich nicht durchgängig ist. Die Sperre stellt sich dann als Verbotsschild des Bergbauamtes heraus, welches auf die Steinschlaggefahr hinwies. Keine Ahnung was das soll, denn dann müsste man ja auch den weiter unten liegenden Elberadweg sperren. Egal, der Weg ist einfach wunderbar und zieht sich unterhalb der Felswände dahin und macht richtig Spass zu laufen. Letzten Endes spuckt einen der Pfad direkt in Rathen aus und nun ging es ein kurzes Stück durch den Ort. Begleitet wird man dabei von einigen Hinweistafeln, auf denen von tollen Helden meiner Kindheit die Rede ist. Wer kennt sie nicht, Winnetou, Ulzana oder Tecumseh… alle aus den Zeiten, als man noch Indianer sagen konnte, ohne das einem gleich ein schlechtes Gewissen eingeredet wird. Jedenfalls war es sehr schön, dass hier auf diesen Tafeln noch einmal zu sehen.. Mit dem Aspichgraben wartete nun der letzte Anstieg auf uns, ehe die Runde kurz darauf am Ausgangspunkt zu Ende ging. Eine wirklich tolle Runde, auf der man, bis in den Schwedenlöchern und im Bereich der Bastei, kaum einen Menschen treffen wird. Heimat 💚

03:31

14.1km

4.0km/h

500m

500m

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November 29, 2025

Die heutige Tour hätte auch locker als Glühweinrunde durchgehen können, denn nach einem kurzen Stück durch die Dresdner Heide, wurde mit der Dresdner Hofewiese schonmal die erste Station erreicht. Hier gab es quasi als Elferzug den ersten Glühwein des Tages, wobei wir irgendwie die ersten Gäste des Tages waren. Das war aber auch nicht verwunderlich, denn der Tag begann mit grau trübem Himmel und leicht vernieselt. Etwas aufgewärmt ging es nun, über den herrlichen Steingründchenweg, hinunter ins Priesnitztal, um kurze Zeit später über eine Menge Stufen wieder hinauf zu Ludens Ruh aufzusteigen. In der Hütte trugen wir uns ins Hüttenbuch ein und nach einem kleinen Schnaps ging es weiter durch den Wald, um dann über den breiten Fahrweg wieder unten im Priesnitztal anzukommen. Hier nahmen wir nun nicht den Hauptweg, sondern den schönen kleinen Trail, welcher sich immer am Bach entlang schlängelt. Bei einer Pause wurde der nächste Glühwein aus der Thermoskanne und Plätzchen vertilgt, während eine Räucherkerze von Karzl ihren Weihnachtlichen Duft beisteuerte. Über den Weg erreichten wir ein ganzes Stück später dann die Neustadt und an der herrlichen Garnisionskirche vorbei, bogen wir in den Alaunpark ein. Und was gab es da? Richtig, die letzten Glühweinreste, wobei es uns nun auch so langsam etwas tüttelig im Kopf wurde. Leicht beschwipst wanderten wir nun durch die bunte Neustadt, wobei ein Abstecher durch die Kunsthofpassage auch sein musste. Vorbei am Erich Kästner Denkmal war dann mit dem Augustusmarkt das letzte Ziel erreicht, wobei keiner mehr so richtig Appetit auf einen Glühwein hatte. Keine Ahnung woran das wohl lag. Dafür gönnten wir uns lecker Bratwurst, Knoblauch- und Handbrot und rundeten das Ganze mit Trdelnik und Gebrannten Mandeln ab. Damit ging ein wunderbarer Tag in der Heimat und an der frischen Luft zu Ende und von dem hohen Alkoholkonsum muss ja keiner was erfahren. 🫢

03:54

17.9km

4.6km/h

110m

200m

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November 15, 2025

Heute hiess es mal wieder ein paar weisse Flecke auf der heimatlichen Wanderkarte mit Erinnerungen auszumalen und los ging es dazu auf dem kostenlosen Parkplatz mitten in der Weltstadt Waldheim. Die Stadt entpuppte sich als wirklich niedliche Kleinstadt, welche man auf versteckten und schmalen Wegen durchqueren konnte. Am Wegesrand sammelten wir dabei das schöne Rathaus, den Wachbergturm und die Lutherhöhe ein, ehe es mit dem Waldheimer Höhenweg auch ziemlich sportlich wurde. Der Weg zieht sich nämlich, zuerst steil nach oben steigend, immer am Hang entlang und am Kreuzfelsen hat man dann einen schönen Blick auf die Zschopau, bis hin zum Diedenhainer Viadukt. Dem Zschopautalweg folgend, ging es in einem stetigen Auf und Ab bis zum Viadukt Limritz, welches ziemlich imposant mitten im Fluss steht. Auf der Hängebrücke am Hasennest ging es dann hinüber auf die andere Flussseite und direkt wieder zurück. Hier fanden wie uns nun auf dem Lutherweg wieder, welcher uns zur so genanten Bankrottmeile führte. So bezeichnet nämlich der Volksmund den Abschnitt Limmritz–Waldheim der Bahnstrecke Riesa–Chemnitz. Die hohen Baukosten für die dortigen Brücken waren im Jahr 1848 ursächlich für die Zahlungsunfähigkeit und die nachfolgende Verstaatlichung der Chemnitz-Riesaer Eisenbahn-Gesellschaft. Dieser herrliche und schmale Pfad führt dabei immer entlang der Bahnschienen, wobei schon so einiges an Bergauf und Bergab zu laufen ist. Irgendwann ist dann wieder Waldheim erreicht und durch ein kleines Wohngebiet hindurch, ist der Ausgangspunkt der Wanderung erreicht. Ich glaube wir haben auf der gesamten Runde nur einen einzigen Wanderer getroffen und wer also gern auf einsamen und ruhigen Wegen unterwegs ist, der wird hier absolut glücklich sein. Heimat 💚

04:22

19.1km

4.4km/h

370m

350m

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November 16, 2025

Great photos! 👍

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November 8, 2025

Mit der heutigen Tour sollte es zwar mal wieder in die Sächsische Schweiz gehen, allerdings war der Plan, die viel begangenen Highlights eher nur zu streifen oder aus der Ferne anzuschauen. Los ging es dazu auf einem der kostenlosen Wanderparkplätze in Altendorf und nach einem kurzen Stück durch den Ort, statteten wir dem Flugzeughotel, einer alten Antonov An-2 im Garten, einen kurzen Besuch ab. Wer hier mehr dazu erfahren will, kann das gern unter https://www.flugzeug-im-garten.de/bau.html nachlesen. Dem Altendorfer Panoramaweg folgend, führte der Weg nun in Richtung der Dorfbachklamm, die auf einmal mit zwei Baugittern „abgesperrt“ war. Das hielt uns nun nicht wirklich ab, zumal auch kein Verbotsschild vorhanden war, und zack, ging es die urige Klamm hinunter, welche uns recht schnell ins Kirnitzschtal brachte. Hier ging es aber nur kurz über die Strasse und schon an der Ostrauer Mühle hiess es über den Malerweg und den Liebenweg wieder nach oben zu steigen. Vom Liebentor hatten wir einen schönen Blick auf den Falkenstein, stiegen dann aber recht zügig weiter Bergauf zur Hohen Liebe mit dem Bergsteigerdenkmal. Auch von hier hat man einen wunderbaren Ausblick, wenn auch schon etwas mehr Begängnis war. Daher fix auf den Wenzelweg und den Elbleitenweg, von dem wir zum Falkenstein abbogen. Diesen kann man auf einem schönen Weg und mit etwas Kletterei umrunden und wir nutzten das auch gleich für eine längere Pause in der herrlichen Sonne.. Frisch gestärkt ging es unterhalb der Schrammsteine weiter und der Obrigensteig und später der wunderschöne Lattengrund brachten uns schnell wieder hinunter vom Berg. Allerdings hatte das nix zu bedeuten, denn kurz darauf kamen wir auf dem Klüftel schon wieder ins Schwitzen, führte der Weg doch steil hinauf in Richtung Langes Horn und zur Emmabank. Von da oben hat man einen schönen Blick hinunter zur Elbe und in Richtung Schmilka. Über den herrlichen Emmabankweg erreichten wir Ostrau und zogen uns am Getränkeautomaten zwei Bierchen, welche wir an der nächsten Aussicht geniessen wollten. Aber dazu ging es erst einmal wieder hinunter ins Kirnitzschtal, welches wir nun zum zweiten Mal durchquerten, um dann in Serpentinen und schnaufend die Schillerpromenade wieder bergan zu laufen. Aber das hat sich echt gelohnt, denn an der Schilleraussicht gab es zur Belohnung nicht nur eine schöne Aussicht in Richtung Ostrau und Schrammsteine, sondern eben auch das leckere kühle Bierchen. Durch das Goldgründeltal und über den Panoramaweg führten dann die letzten Kilometer wieder zurück zum Ausgangspunkt, wo eine wirklich schöne Heimatrunde zu Ende ging. Bis auf die Hohe Liebe und die Wege in Richtung Schrammsteine, ist man dabei auf herrlich ruhigen Wegen unterwegs und wird nur wenige Wanderer treffen. Heimat 💚

04:20

16.9km

3.9km/h

560m

560m

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November 11, 2025

Great tour, great pictures, and a great description. 👌

I saved it right away. 🤠

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