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Andreas

About Andreas

Ein altes „Herrenrad“ aus den 70er oder 80er Jahren mit 70 cm Rahmenhöhe ohne Schnick Schnack mit einer SRAM 7 Nabenschaltung ist es, mit dem ich die ersten 47.000 km seit 2015 abradelte.
Im Mai 2020 hat meine alte Lady eine Deore XT Kettenschaltung verpasst bekommen und ist mit mittlerweile 59.000 km gut drauf. Immerhin sind's seit 2018 rund 200 km pro Woche.
Sportlich und ökologisch bin ich vom Radfahren überzeugt, fahre täglich, zeichne aber nur „Erlebnistouren“ mit Komoot auf. Wege zum Bäcker o.ä. zu veröffentlichen finde ich nervig. Meistens sind meine Touren lokal gebunden, gerne nutze ich die Bahn zu neuen Startpunkten. Auch wenn ich zumeist allein unterwegs bin, liebe ich Gemeinschaftstouren.
E-Bikes sind nichts für mich, die ganze Idee überzeugt mich nicht. Wenn sie mich überholen, empfinde ich das als Schummeln, da bin ich eitel, ansonsten tolerant und fahre gern mit jedermann, egal ob mit oder ohne. Hauptsache nett und wetterfest.
Mittlerweile gebe ich mir etwas mehr Mühe beim Schreiben zu den Touren, was gelegentlich auch rüber kommt. Ich liebe auch die Fotographie und nehme von Zeit zu Zeit meine Sony 700 mit ein paar Objektiven mit.

Distance travelled

10,325 mi

Time in motion

836:13 h

Recent Activity
  1. Andreas went for a bike ride.

    a day ago

    07:49
    98.1 mi
    12.5 mph
    1,425 ft
    1,425 ft
    Hinner, friendfish and 56 others like this.
    1. Andreas


      Das war's liebe Leute!
      Der letzte Tag des Stadtradelns 2021 geht mit einer Fahrt nach Cloppenburg zu Ende. Ich danke Euch von Herzen dafür, mich 3 Wochen lang bei dem Projekt begleitet zu haben. 21 Tage selbstgewähltes Hardcore-Biking mit insgesamt 2.814 gefahrenen Kilometern. Das sind im Schnitt 134 Kilometer am Tag. Passend dazu fand ich in Papenburg die Kartonwand der Fridays-For-Future-Bewegung vom Freitag zentral in der Stadtmitte, die sozusagen den politischen Überbau für meine Art des Fahrradfahrens darstellt. Logischerweise darf daher als Soundtrack für den letzten Tag auch nicht der gleichnamige Song von Peter Fox nicht fehlen. Betrachtet ihn als Grundmelodie für die letzte Fahrt, die bei angenehmen Herbsttemperaturen mit gelegentlichem Sonnenschein über den Hümmling nach Cloppenburg und durch das Saterland zurück ging.
      Was hat es aber nun gebracht, die ganze Aktion? Zunächst einmal konnte ich herausfinden, über einen gewissen Zeitraum konsequent über 100 Kilometer am Tag zu fahren. Natürlich hatte ich und alle anderen, die am Stadtradeln in der Zeit teilnahmen auch Glück: Vom Regen blieben wir weitgehend verschont. Sonst wäre es wohl doch schwieriger geworden. Aber ich habe durchgehalten und das zählt. Wie man an den Strecken und Geschwindigkeiten sehen kann, fielen mir die ersten beiden Wochen wesentlich leichter als die dritte, was vermutlich nicht nur mit dem zunehmenden Wind, sondern auch mit meiner Kondition zu tun hatte, die durch die Erkältung doch übel in Mitleidenschaft gezogen wurde. Schließlich darf man in solchen Situationen seinen Puls nicht so hoch treiben. Das kann zu bösen Herzschädigungen führen. In der dritten Woche war ich mir morgens oft nicht sicher, ob ich mein Tagesziel wirklich erreiche. Nicht unwesentlich bei der durchgehenden Leistungsfähigkeit war sicher auch eine ausreichende Zusatzversorgung mit Mineralien wie Magnesium etc., Vitaminen, wie auch Eiweißshakes, die meine normale Ernährung ergänzten. Alkohol fiel selbstverständlich in der Zeit ganz aus. 3 Kilo habe ich abgenommen, obschon ich in der Zeit fast täglich 1 Tafel Schokolade verdrückte.
      Ich bin mir nicht sicher, ob Funktionswäsche mein Fahrgefühl auf den täglichen Strecken verbessert hätte, aber die dauernde Reibung im Bewegungsbereich am Sattel ging mir schon nach 1 Woche zunehmend auf den – ich will mal sagen – Zünder. Auf jeden Fall lohnt sich über die Bekleidung und eventuell mitgeführtem Ersatz genau nachzudenken. Nachzudenken lohnt sich auch bei der Auswahl von Ersatzteilen und Werkzeug. Glücklicherweise brauchte ich aber weder Ersatzkette noch Fahrradschlauch oder dergleichen.
      Was mir allerdings auffiel, war die Notwendigkeit, besonders in den Abendstunden nochmals eine Extraportion Aufmerksamkeit auf den Straßenverkehr mit seinen Kreuzungen und Vorfahrtregeln zu legen. Einmal im Tran eine Kreuzung nicht genau beachtet, oder nachfolgenden Verkehr außer Acht gelassen und schon kann alles vorbei sein.
      Dies führt mich zu dem nächsten brisanten Thema: Beim legalen Benutzen der Straßen traf ich auf eine erschreckend hohe Anzahl hochaggressiver AutofahrerInnen, die teils hupend, Gas gebend oder mit hoher Geschwindigkeit absichtlich nahe an mir vorbeifuhren um so ihre Dominanz zu beweisen, mich von der Straße zu drängen oder einzuschüchtern. Dieses kriminelle Verhalten stellt eine erhebliche Beeinträchtigung des Fahrradklimas auf deutschen Straßen dar.
      Von den gefahrenen 2.800 Kilometern würde ich gefühlt und geschätzt sagen, waren vielleicht 100, 200 oder 300 Kilometer Radwege in akzeptablen Zustand. Mehr nicht. Der Rest ist eine totale Zumutung und zeigt, wo wir uns im Rahmen des Verkehrswegeumbaus auf dem Weg in eine zukunftsfähige Republik befinden. Bei dieser 21. Tagestour nenne ich z.B. den Radweg von Rastdorf nach Cloppenburg, oder dem Radweg am Elisabethfehnkanal. Von den desaströsen Radwegen in Papenburg ganz zu schweigen. Gerade an den erstgenannten Strecken, wo das Befahren der Straße verboten ist, stellen die vielen Risse, Kanten, Baumwurzeln und Huppel nicht einfach eine extrem unangenehme Fahrerfahrung dar, sie sind unfallträchtig und daher eine echte Verkehrsgefahr. Jeder einzelne dieser Unebenheiten auf einer Autostraße würde innerhalb von Tagesfristen repariert werden. So sind die verpflichtenden Radwege spätestens bei Dunkelheit und jenseits der 20 km/h eine echte Gefahr für Leib und Leben. Ganz zu schweigen davon, dass auf den schmalen Wegen auch noch der Gegenverkehr Platz finden soll. Wer immer sich eine moderne Verkehrspolitik auf die Fahnen schreibt und hier nichts ändert, hat zumindest in der Verkehrspolitik nichts zu suchen.
      2.800 Kilometer von meinem Wohn- und Lebensort aus gefahren bedeutet für mich auch, die Gegend vom südlichen Ostfriesland, über das Emstal, dem Hümmling, dem Cloppenburger Land, dem Saterland und Ammerland bis Oldenburg noch besser kennen gelernt zu haben und räumlich wie fahrtechnisch besser einschätzen zu können. Es ist schön gewesen zu sehen, wie und wo das Leben alles so quirlig wuselt. Eine Besonderheit stellen hier zweifelsfrei Bremen und Oldenburg da, die mit ihrem städtischen Flair das ländliche Leben der übrigen Regionen kontrastieren.
      Was ist sonst noch passiert? Drei Hörbücher habe ich mir in der Zeit während der Fahrt reingezogen: Eins von Ken Follett, und zwei aus Volker Kutschers Geron-Rath-Zyklus, bei denen unser Held die Veränderung der Polizeiarbeit mit aufkommenden Nationalsozialismus, Röhm-Putsch, etc. miterlebt. Ich kann die Reihe von „Der Nasse Fisch“ bis „Marlow“ nebenbei nur empfehlen. Jedenfalls ging für mich in diesen 3 Wochen nicht nur der Sommer zu Ende, sondern auch die politische Epoche der Merkel-Ära. Wir werden sehen, ob und wenn ja, wie sich die Republik verändern wird, wissen wir doch, dass Veränderung etwas ist, gegen den sich der deutsche Michel von je her zu vermeiden sucht.
      Aber – insofern waren die Kutscher-Hörbücher in meinem Bewusstwerdungsprozess hilfreich – hat sich die Welt ja auch schon verändert: Mithilfe sogenannter sozialer Medien und dem Aufpoppen populistischer, nationalistischer und rassistischer Bewegungen und Parteien wie der AFD sind Hass und Hetze, Ausgrenzung und Aufrufe zu Gewalt in manchen Teilen der Bevölkerung wieder modern geworden. Insofern ist es notwendig, dass wir wieder politischer werden, aus unseren bequemen Nischen des Privaten herauskommen – egal welcher demokratischen Partei wir uns nahe fühlen – und aufstehen, uns engagieren für eine zivilisierte Welt toleranten und helfenden Mit- und Nebeneinanders, wie auch für eine Politik, in der das Fahrradfahren als nicht unwichtigem Aspekt der CO2-Vermeidung gefördert wird.
      Insofern bin ich froh, neuerdings nicht nur dem ADFC anzugehören, sondern auch mit denen ein Beispiel geben. Vielleicht führt das ja – zumindest für Papenburg – zu einer Verbesserung der dortigen Radwegesituation. Bin ich ein Träumer? Zum Teil bestimmt. Aber ich bin auch ein Macher. Und Zukunft gibt es weder ohne Träumer noch ohne Macher. Packen wir’s an!
      Ich danke Euch, für Eure Begleitung bis hierher,
      Andreas

      • about 12 hours ago

  2. Andreas went for a bike ride.

    2 days ago

    05:59
    74.3 mi
    12.4 mph
    1,050 ft
    1,050 ft
    1. Andreas

      After driving with the wind yesterday for reasons of protection, I used the same winds today, on the penultimate day of city cycling, to get a feel for the route from Leer to Bremen. Ultimately, it is hardly more than 100 km, depending on how fast or how nice you want to drive.
      ... (To be continued, the train is immediately empty ...)

      translated byView Original
      • 2 days ago

  3. Andreas went for a bike ride.

    3 days ago

    05:39
    66.9 mi
    11.8 mph
    700 ft
    700 ft
    Wolle M., Havelbiker and 69 others like this.
    1. Andreas

      The third week of city cycling is increasingly turning out to be a strain, as the autumn winds, which have been sweeping the last remnants of summer 2021 out of the country since Monday, turned into a stormy affair with growing enthusiasm.
      In the meantime I have also been informed that I am by no means the only cyclist who took something away on his tour on Monday.
      At breakfast I wasn't so sure whether I was going to leave the house at all, after all I felt the cold ailments.
      But then I was able to pull myself up and drove with a tiny dangling to Papenburg.
      But what I became aware of here was beyond my strength under damaged conditions. Awesome winds of around 30 km / h forced me down to 11 km / h on the way over Holte and Flachsmeer to the west. In such conditions, I really looked black to push the 100 kilometers.
      After all, I didn't want to get my heart rate so high with the cold, so as not to do my heart a disservice, the warning messages from Rai_Lui on Monday could not be dismissed out of hand.
      This, what developed on this stormy Thursday, seemed to me more like e-bike weather, in which the e-motor could be a welcome helper. But without it, this weather meant hard work. Muscular exertion that I really didn't want to do to my body today.
      But what should I do if I didn't want to miss my goal for the day?
      In my opinion, SCHUMMELN was the best solution. And this is how I did it: After I choked off badly for the first 40 kilometers to reach Papenburg, I now chose a one-way route to the east. Not so much could happen to me then.
      It was also a good thing mentally for me to make a short connection between Papenburg and Oldenburg.
      In our minds there are usually barriers on such routes that make overcoming it by bike appear to be too difficult or so. But once you have completed a few of the route, long-term destinations automatically move closer and our freedom to get from A to B or from O to P without a car increases with every new destination we reach. At least that's how I feel.
      In that sense, I probably made the most of the day that was really annoying to me at first.
      Oh yes: I took a few photos of different goals. I hope you like it.

      translated byView Original
      • 3 days ago

  4. Andreas went for a bike ride.

    4 days ago

    06:57
    84.2 mi
    12.1 mph
    900 ft
    900 ft
    Fred F., Frank and 74 others like this.
    1. Andreas

      Today I struggled again through the day with my cold. But instead the sun was shining and gradually purring away the morning mist. This moment of transition is of course always a wonderful one, as you can possibly understand in the first pictures.
      My main focus today was to be on the landscape window in Tange. So after a tour along the Ems, through Leer and following the Jümme, I finally set out to climb the striking tower and enjoy the special, framed panorama. In fact, it almost looks like looking out of a room at the river landscape of the Jümme and the Nordloher Tief. Great!
      The end of the day, however, brought another highlight of a special kind:
      A young activist, armed with a bucket of chalk, was advertising not for, but against a party, which personally suits me very well. I was happy to have made the acquaintance spontaneously and to be able to present you the very ephemeral form of street art under the # "#KreideGegenAFD" from the Papenburg city park and the main canal.

      translated byView Original
      • 4 days ago

  5. Andreas went for a bike ride.

    5 days ago

    05:14
    65.1 mi
    12.4 mph
    650 ft
    650 ft
    Claus.j, Sunny3005 and 58 others like this.
    1. Andreas

      Somehow I caught a cold on Monday, which is pretty annoying. Apparently I was dressed too thinly for the evening stretch. So I struggled to a certain extent through the route on Tuesday. The increasing wind with an alleged 18 km / h seemed more like 24 km / h + to me. But that's probably only due to my subjective misjudgment.
      So here only for reasons of the complete documentation of the three-week marathon completely unpictured. There are still four days ahead of me in which I can tear something. But you yourself know how it is with colds in men. ... The Grim Reaper is standing right next to the bed.
      ;-)

      translated byView Original
      • 4 days ago

  6. Andreas went cycling.

    6 days ago

    05:52
    75.5 mi
    12.9 mph
    900 ft
    900 ft
    Havelbiker, Radel Tom and 60 others like this.
    1. Andreas

      Unfortunately, I'm in a hurry today and have little time to document Monday's tour. Only that much:
      On the tour I took some time to look at the Fluttermühle in Grotegaste, which Hans P. had declared and which is currently in poor condition.
      (komoot.de/highlight/1075085)
      I also took a closer look at the Siel in Weekeborg, which I neglected in the past.
      (komoot.de/highlight/1851787)
      On occasion I will give the highlight a more profound text.
      Incidentally, I can say: The moon cuts an extremely good figure on these cloudless and foggy evenings.
      PS
      @ Jörk: I took a photo of the bascule bridge under repair from Esklum.

      translated byView Original
      • 5 days ago

  7. Andreas went for a bike ride.

    7 days ago

    06:01
    75.0 mi
    12.5 mph
    850 ft
    850 ft
    Söhni 🏃, 🌺Marianne 🦂 and 83 others like this.
    1. Andreas

      For me, Sunday was marked by a tour to a forcibly resettled village, formerly the largest village of the Hümmlings with the appropriate name "Wahn".
      Now, as wrongly assumed, the name actually has nothing to do with madness, as according to the Corvey register it is derived from Wali (Walinoon). The course of the story should, however, set its own note.
      Early in my childhood my parents told me about an entire village near their village of Stavern that was completely demolished, relocated and fell victim to the Krupp shooting range founded in 1877.
      Even before the First World War there were plans to relocate to expand the testing facilities of the weapons manufacturer Krupp. But it was only after Adolf Hitler's visit in 1936 that the 1,000-year-old village was sentenced to death. All 1007 residents were relocated, some unfortunately to Silesia and the weapons manufacturer Krupp had more freedom in its firing area north of Meppen to test its weapons for World War II. And who knows, maybe also those bombs that Krupp later sold to the English, who with these in turn razed German places to the ground in order to put an end to the war madness of the Reich.
      In any case, the Krupp company earned a lot from it, as did all large entrepreneurs who usually dined and maintained friendly relations with the NSDAP leadership and the so-called Führer. If the company is doing well, the people are doing well. Or is it not always?
      Sources:
      de.wikipedia.org/wiki/Wahn_(H%C3%BCmmling)
      erinnerorte-wahn-huemmling.de
      de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Krupp_AG

      translated byView Original
      • 6 days ago

  8. Andreas went cycling.

    September 18, 2021

    07:28
    105 mi
    14.0 mph
    1,050 ft
    1,050 ft
    Dieter, Annette and 60 others like this.
    1. Andreas

      Unfortunately, the internet ate the text and I hadn't saved it beforehand. A real shame. But I don't have time for a second attempt.
      ...
      Or is it?

      translated byView Original
      • 7 days ago

  9. Andreas went cycling.

    September 17, 2021

    05:41
    78.4 mi
    13.8 mph
    800 ft
    800 ft
    Hoher_Blutdruck, SiSa🍀 and 70 others like this.
    1. Andreas

      Friday, the thirteenth day of city cycling, developed very well for me after 2 tough days. The continuously cloudy sky changed to an increasingly loosely cloudy sky. Switching to long trousers also brought me revolutionary new insights: muscles that are kept warm work much better, as the speed shows. What an insight! ;-)
      The day was divided into 3 driving units. On the first one over Leer, through the Rheiderland to the lock in Herbrum in the Emsland, which separates the Ems from the tide, I created a nice view of the polder canal at Spriekenborg behind the Hotel Lange for you. On the usual route through Leer, however, I had to improvise, as three of the most important traffic passages in the city were being resatured at the same time. An urban development measure that is presumably only possible in East Frisia - and in Duckburg - and in Schilda. The bascule bridge at the harbor stood upright like a totem, clearly visible from afar: "(Flame of Urdur,) You can't get through here" (Lord of the Rings)
      That brought two or three nice photos of the old town harbor. Then happily through Weener, Stapelmoor and Diele, not along the dike. The barrage in Herbrum allowed a beautiful view of the leisurely flowing river in the Emstal.
      From there it went behind Herbrum to Obermoor near Neulehe and through Papenburg.
      The second part was a fast lap from the bottom over the top along the coastal canal and to Bockhorst, where I paid a short greeting to the bog soldiers of the Bockhorst II concentration camp on the way. Then we went over the "Alten Brunsel" over the ATP test track with its two bridges nailed up against privacy screens. Lüchtenburg, Umländerwiek, Erste Wiek - the full top-end program. a short detour via Völlnerkönigsfehn back to the bottom then brought the score of 101 kilometers.
      At the end of the day - it was already after 10:00 p.m. - I drove the rest of the route and enjoyed the darkness with bright moonlight and rising ground fog over the boggy expanses of southern East Frisia, of course, not without an inspiring musical selection, the eerily beautiful Impressions was worthy. So feel the tour with pieces like
      Danse macabre, Op. 40 - Camille Saint-Saens
      Ride of the Wallküren - Richard Wagner
      In the hall of the mountain king - Edvard Grieg
      The Thieving Magpie - Giochino Rossini
      Jazz Suite No.2 Waltzer II - Dimitri Schostakovich
      Carmina Burana - Carl Orff
      "L'estate", Op.8 No. 2 in G minor - from The Four Seasons - Antonio Vivaldi
      Music is my drug.
      Goes off like Schmitz's cat, I swear!

      translated byView Original
      • September 17, 2021

  10. Andreas went for a bike ride.

    September 16, 2021

    07:31
    94.9 mi
    12.6 mph
    1,150 ft
    1,150 ft
    Nick, Burkhard and 79 others like this.
    1. Andreas

      After I had to deal with the wind the day before, I wanted to drive something on Wednesday where at least the ground was reasonably passable. A sensible thing, especially since the WSW wind, which later turned to NW, has not decreased either.
      The plan was to drive over the Thülsfeld dam to Lastrup, Haselünne and Meppen, and then cycle back along the Ems. However, this was not only possible because of the wind. I also had to take two breaks in the rain and, due to scheduling reasons, I couldn't leave until noon.
      I was punished for my calf muscles because I was wearing shorts for the past few days. It didn't help then to provide me with a mix of minerals and vitamins as well as additional protein intake. Although overall this change was a good decision after the first few days.
      But I cannot deny that with the changed wind conditions at the latest, my average speed suffered considerably and reached its current low on this tour.
      I hope you like the few pictures from the Johanniter farm garden at the Johanniter chapel in Bokelesch. I also found the green seating areas in front of Harkebrugge really well done.
      In terms of self-experience, I became aware: If you have spent a significant part of the day on busy federal and country roads on the tour, it becomes painfully clear with what an abnormally high volume these tin monsters on the streets annoy our environment. So once again I can only say: Leave the junk carts in your garages for as long as you can!
      I greet you warmly,
      Andreas

      translated byView Original
      • September 17, 2021

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