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Andreas

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About Andreas

Ein altes „Herrenrad“ aus den 70er oder 80er Jahren mit 70 cm Rahmenhöhe ohne Schnick Schnack mit einer SRAM 7 Nabenschaltung ist es, mit dem ich die ersten 47.000 km seit 2015 abradelte.
Im Mai 2020 hat meine alte Lady eine Deore XT Kettenschaltung verpasst bekommen und ist mit mittlerweile 52.000 km gut drauf.
Sportlich und ökologisch bin ich vom Radfahren überzeugt, fahre täglich, zeichne aber nur „Erlebnistouren“ mit Komoot auf. Wege zum Bäcker o.ä. zu veröffentlichen finde ich nervig. Meistens sind meine Touren lokal gebunden, gerne nutze ich die Bahn zu neuen Startpunkten. Auch wenn ich zumeist allein unterwegs bin, liebe ich Gemeinschaftstouren.
E-Bikes sind nichts für mich, die ganze Idee überzeugt mich nicht. Wenn sie mich überholen, empfinde ich das als Schummeln, da bin ich eitel, ansonsten tolerant und fahre gern mit jedermann, egal ob mit oder ohne. Hauptsache nett und wetterfest.

Distance travelled

6,554 mi

Time in motion

539:14 h

Recent Activity
  1. 🚲Dietrich🚲 (spechtX) and 6 others went for a bike ride.

    4 days ago

    06:15
    70.6 mi
    11.3 mph
    1,825 ft
    1,875 ft
    Andreas, 🚲Dietrich🚲 (spechtX) and 157 others like this.
    1. Andreas

      Once again a real Komoot event with SpechtX and a selected and hard-boiled road crew on the turn for Bremen Rum. Despite the calm and a mild breeze from NNE, things went fast right from the start. 1st class team, good vibes, full power. That's how it should be! The common sense of well-being, however, messed up the cut again. But that's always the case. Either top team spirit or ambition at the end according to the motto,
      "Better to die than lose momentum".
      It’s probably not both together. For me, the day was THE BURNER.
      Thanks to everyone who endured me. (Nobody can take that much nonsense!)
      You know, Captain Bluebear says:
      "Wherever you sink, let yourself down!"

      translated byView Original
      • 4 days ago

  2. Andreas and 4 others went for a bike ride.

    4 days ago

    05:57
    67.5 mi
    11.3 mph
    1,150 ft
    1,125 ft
    solotalent, SH and 104 others like this.
    1. Andreas

      Wie auch im letzten Jahr ging’s der Einladung von 🚲Dietrich🚲, alias SpechtX folgend um Bremen herum, coronal bedingt etwas später und diesmal reverse. Also anders herum. Und besser spät als nie, zumal man mit Corona ja alles entschuldigen kann, sogar hässliche Nachkommen. Und wir hatten noch mehr Glück, denn erst auf den letzten Kilometern erreichte uns jene Regenfront, die uns den ganzen Tag den Spaß hätte vergraulen sollen. Aber nix da! Alles lief bestens. Selbst der Wind hatte es mit dem Blasen nicht so eilig, wie es sonst in der Gegend Usus ist.
      Ich war ja einigermaßen präpariert durch meine Anreise am Vortag (komoot.de/tour/264912906) und fuhr über den Contrescarpe (komoot.de/tour/265033028) zum Startpunkt. Schnell noch im Edeka um die Ecke den wichtigsten Hightech Food einkaufen wie Twix, Schokodoppelkeks etc. Schließlich leben wir ja in einer Kohlenhydratwüste ;-) und los ging’s auch schon mit den glorreichen 7 und Rückenwind Richtung Süden durch eine grüne Landschaft bis Achim. Unangenehmer Kontakt mit der Realität: Das wir über den Wochenmarkt zu Fuß gehen mußten, war ja noch ok. Aber auf Masken angesprochen zu werden … Wat? Warum? … Klärte sich am anderen Ende des Marktes durch ein Schild - A3 groß - machte darauf aufmerksam auf dem gesamten Wochenmarkt eine Maske zu tragen. Uups!
      Na gut, weiter ging’s an der Uesener Mühle vorbei bis wir zur Weser gelangten. Ein Traum von einem Anblick, wunderbar! Fast wären wir dran vorbei gefahren. ... 1 Frau, 6 Männer. Ich will ja nix sagen, aber die sehen sowas nicht, echt nicht! Naja, neben Solo hatte auch Paul die Schönheit des Momentes gecheckt. Super, 2 von 6 – geht doch.
      Hinter der Weser ging’s dann Richtung Westen und mit dem Rückenwind war’s endgültig nach 27 Kilometern vorbei. Bei Kilometer 32 kurz vor Dreye dann ein kleines Päuschen an einem idyllischen Nebenarm der Weser. „Sollte man nicht verpassen,“ dachte ich letztes Mal schon.
      Also weiter Richtung Norden, unter die Autobahn durch, an Obervieland vorbei und nun der Ochtung folgend. Eine schöne Aussicht auf das Flüsschen und dem Bremer Umland im Südwesten. Unweigerlich führte uns der Weg zum Flughafengelände, wo wir fast flugverkehrbefreit unsere erste richtige Pause abhielten. Merkwürdig nur, auf meine exzellenten Kohlenhydrateriegel mit Schokolade, Karamell und Keks, sprach kaum einer drauf an. „Haben wohl andre Gesundheitsregeln,“ realisierte ich.
      Bald ging‘s weiter durch den Park links der Weser, der sich irgendwie zwischen Grolland und Huchting so durchquetscht. Ist ganz schön, der Park. Und hinter Huchting fließt ein Graben, der ist weder breit noch tief … (den Rest kennt Ihr ja bestimmt. Wenn nicht: „Delmenhorst“ von Element Of Crime hören. ())
      Bei Niedervlieland und Seehausen dann nahmen wir Nahkontakt zur Weser auf und konnten uns von der schaurig-schönen Industrieromantik auf der anderen Weserseite zum Träumen und Gruseln verführen lassen. Immerhin: Beeindruckend breit fließt hier der Fluß. Durchschwimmen ist da wohl kaum eine Option. Na Gottseidank, muß jetzt ja auch nicht. In Lemwerder, nach 65 Kilometern, ist ja eine Fähre. Haben wir aber nicht genommen. Ätsch! ;-) Dafür aber diese monstermäßig lange Graffitiwand bewundert. „Der Hammer“, sag ich nur, „voll der Burner, beeindruckend!“ Aber anhalten deswegen? Wie gesagt, 1 Frau, 6 Männer. Da machste nix.
      Die Strecke nördlich von Lemwerder beeindruckt durch die kleinen, teils rietbedeckten Häuschen, wie an einer Perlenkette aufgreiht an der Weser entlang. Dazwischen die Lürßen-Werft, wie ein riesiger Quader dazwischengekotzt. Grandiose Kontraste!
      In Motzen dann endlich ging’s per Fähre auf die andere Seite nach Blumenthal, von wo aus wir uns stetig von der Weser wegbewegten. Ab jetzt nur noch Rückenwind. Eine gute Entscheidung, die Tour so herum zu fahren. Beim Beckendorfer Schmiedemuseum machten wir dann eine nette Pause bei Kaffee und Kuchen. Spätestens jetzt war jedem klar: „Das ist eine nette Truppe. Verständigung, Miteinander, Geschwindigkeit, Humor, Interessen – funzt!“ Ich selber war aus handytechnischen Gründen leider etwas abwesend für eine Zeit. Dämlich!
      Nach der Pause ging es mit einem 3 km langen MTB-Abschnitt weiter. Gar nicht mal so uninteressant. Insbesondere wenn man nicht mit einem MTB unterwegs ist. War natürlich auch keiner! Wat’n Spaß!
      Dann bei Kilometer 80 kamen wir bei Löhnhorst bei dem Kettensägenkünstler Harry Klawohn an. Den darf man auf keine Fall verpassen. Also angehalten, ein paar Fotos aktueller Schnitzereien aus ganzen Baumstämmen gemacht, kurz mit dem über 70jährigen Original geschnackt über düt und dat und weiter ging’s auch schon. Der Tag war ja nicht mehr ganz so jung mittlerweile. Weiter fuhren wir an Stendorf vorbei und durch Ritterhude durch, wo wir auch die Lesum überquerten um endlich zur Wümme und den wunderbaren Wümmewiesen zu gelangen. Ein Traumabschnitt zum Finale der Tour durch das Blockland hindurch.
      Jetzt endlich, viele Stunden "zu spät" setzte der Regen allmählich ein, der bereits zum Mittag angekündigt war. Eine Hammerfront vom Erzgebirge bis zum Nordostseekanal, ungefähr 100 km breit. Also Regenklamotten an. Mittlerweile setzte die Dämmerung ein und mir dämmerte auch etwas: „War vielleicht doch gar nicht so doof, nicht überall angehalten zu haben!“ Und ich dachte mir: „Sach mal lieber nix!“ Kurz drauf, musste ich die Tour auf den letzten 10 Kilometern verlassen, um noch pünktlich den Zug zu bekommen. Schließlich stand in Papenburg noch ein 50. Geburtstag an, zu dem ich eingeladen war. Mit Glück könnte ich dann ja noch ein Stück Torte ergattern. Aber ich hatte ja zur Not noch ein paar Schokoriegel …
      Also auf geht's zu Kaffee, Kuchen, Schnitzel und Bier:

      • 4 days ago

  3. Panter Paul and 3 others went for a bike ride.

    4 days ago

    solotalent, SH and 64 others like this.
    1. Panter Paul

      Very nice, clearly autumnal round, uh sorry: traditional round, around Bremen, perfectly scouted by Dietrich. There were also many corners and views that I hadn't seen before, plus a deeply relaxed and talkative company. So the time flew by and unfortunately I neglected taking photos. Stay healthy despite the wet end! I still need 10 km to get to Oberneuland.

      translated byView Original
      • 4 days ago

  4. Andreas went for a bike ride.

    4 days ago

    00:43
    8.52 mi
    11.8 mph
    100 ft
    125 ft
    claus, Golden Lady and 32 others like this.
    1. Julia Sonnentatze

      Wonderful and such a beautiful blue sky, it's just gray here today.

      translated byView Original
      • 4 days ago

  5. Andreas went for a bike ride.

    5 days ago

    Daniel, Kirsten and 32 others like this.
    1. Andreas

      For the round tour of Bremen I arrived the day before and wanted to cycle at least a few meters through the city and enjoy the view of the Weser, Wall and Schnoorviertel. I hope you enjoy the few snapshots I took on this supposed rainy day.
      If the weather forecast continues like this, Saturday with its 110 kilometers around Bremen will be superb.

      translated byView Original
      • 5 days ago

  6. Andreas went for a bike ride.

    September 18, 2020

    05:29
    70.2 mi
    12.8 mph
    725 ft
    725 ft
    Daniel, Julia Sonnentatze and 46 others like this.
    1. Andreas

      LOBETDENHERRN (1 Wort)
      DER LETZTE TAG bricht an. Jedenfalls für das Stadtradeln 2020 in Papenburg. An diesem 18.09., dem 21. Wettbewerbsttag überwinde ich die 1.600 km.
      2008
      war ein Jahr mit vielen exzellenten Alben. Das beste deutsche Album kam zweifelsfrei von Peter Fox, von dem der Tourtitel entliehen ist:

      Nach seinem Tod werden die Texte dieses Lyrikers fester Bestandteil in jedem Deutschlehrbuch sein. Noch aber ist es nicht soweit und ich plane beim Frühstück meine letzte Tour für's Stadtradeln. (a) Die Ems runter bis Emsdetten und (b) Bremerhaven stehen zur Auswahl. Am Jadebusen vorbei, bei diesem Wetter, erschien mir zu verlockend und die Routenplanung auf der Komoot-App funtionierte noch, gespeicherte aufzurufen jedoch nicht mehr. Also los geht's über Detern, Apen, Westerstede, Varel und der Fähre Nordenham.
      RELEASE-FRIDAY
      Da Freitag war, spielte ich meine Release-Radar auf Spotify. (Neue Songs der von mir gehörten Künstler). Getränke und Mahlzeiten hatte ich schon am Vortag eingepackt. Die Sonne schien prall, obwohl es vor 10:00 Uhr noch etwas frisch war.
      Kaum im Hammrich angekommen, Peter Fox live lauschend, wurde mir mein Planungsfehler knallhart bewußt:
      WIND AUS NORDOST! F.U.C.K.
      Das hieß Gegenwind auf der gesammten Strecke, mit erheblicher Steigerung am Jadebusen. Dennoch ging es zur Jümme hin und an Apen vorbei bis Westerstede, eigentlich sogar bis Varel, mit über 20 km/h gut voran. Aus zeitlichen Gründen habe ich von Potshausen bis Stickhausen die Bundesstraße genommen. Nicht schön, aber dafür kam dann die Strecke an der Jümme entlang bis Detern und die Route am Apener Tief entlang. In Apen dann konnte ich doch nicht widerstehen und legte meinem Proviant noch 2 Mohnschnecken zu. Mjiam!!!
      Durch Westerloy hörte ich mittlerweile eine neuen Song von Dani de Morón, was die Landschaft spontan spanischer werden ließ. (open.spotify.com/track/2VCkGj73bDHaLYlfkizOSE?si=6b-PJZY2QniJIgeWOa7Y8Q) Sehr schön.
      WESTERSTEDE
      Da ich vorher nie (Ja, ja! Bitte kein Gezeter jetzt!) in Westerstede war, flashte mich der Anblick der Kirche in der Stadtmitte doch ziemlich. Sehr beeindruckend fand ich. Eine gute Gelegenheit für ein Päuschen am Springbrunnen sitzend, mit Tee und Schnecken. Viel interessanter als Frikadellen mit Kartoffelsalat.
      ...
      Die nächsten 20 km bis Varel wollten überwunden werden. Ein paar schöne Landschaftseindrücke am Bockhorner Moor vorbei, bis ich mit dem neuen Song von Max Rabe und Liza Pulman konfrontiert wurde, was mich an meinen Vater, den Tenor erinnerte.

      Das forderte mir eine dicke Träne und einen Klos im Hals ab, der bis Varel nicht mehr verschwinden wollte. Momente, in denen einem wie ein Hammerschlag bewußt wird, was Liebe heißt.
      Manoman!
      Auf einen Abstecher zum Flugplatz in Conneforde habe ich dann vezichtet. Schließlich lag ja noch die halbe Strecke vor mir und der meiste Wind ebenso.
      ENDLICH IN VAREL
      Durch Oberstrohe hindurch, wird man über eine interessant angelegte Fahrradbrücke über die Autobahn nach Varel gebracht. Ortskundige brettern hier runter, als gäb's kein Morgen und dies wäre der letzte Tag. Nochmal Peter Fox auflegen? Egal, jetzt kam erstmal der Wasserturm. Leider war ein Aufstieg nicht möglich. Wieder einmal hat Corona zugeschlagen und den Treppensteigwilligen die Tour versaut. Mir also auch.
      Aber Entschädigungen gibt's ja genug in Varel. Die eleganten Häuser auf der Oldenburger Straße bereits künden von goldenen Zeiten der Stadt. Und auch wenn ich keine Zeit für den Stadtwald einplante, fuhr ich doch zumindest zu dessem Eingang für ein paar Fotos. Danach Stadtmitte und die lutherische Schloßkirche St. Peter aus dem 12. Jhd. Spektakulär, kann ich nur sagen, spektakulär! Kommt Ihr nach Varel, geht unbedingt rein, ein Traum!
      Im Nordosten der Stadt ist ihr langgezogener Hafen gelegen, den man komplett umfahren kann und an dessem Ende man endlich den Jadebusen erreicht. Mit seinem wundervollen Licht erfüllt, genieße ich die Aussicht über den ganzen Meerbusen und atme tief ein. Ich höre Alejandro Sanz mit seinem neuen Soundtrack "El Verano Que Vivimos". "Heute wollen 'se mich ärgern," denke ich. "Noch'n so'n Tearjerker, muss das sein?" Vorspulen! ...
      Der Vareler Hafen ist ein wirklich schöner Ort zum Spazieren. Es gibt nicht nur Fischbrötchen und wenige, bescheidene Lokale, ganz anders als in Greetsiel oder Ditzum, sondern auch ein "Bahlsen-Outlet". Ich lach mich schlapp. Daneben gleich ein ausragiertes Hubschrauber-Taxi.
      LICHT UND LUFT
      Also juckel ich weiter um den Jadebusen herum. Zunächst über eine wirklich erbärmliche Pflastersteinstrecke, kilometerlang. Ich beginne den Routenplaner zu hassen. ...
      Gegen Ende des Streckenabschnitts komme ich zu den Salzwiesen und tatsächlich: Es gibt, man glaubt es kaum, eine neue Veröffentlichung von Andreas Vollenweider. Seit meinen jugendlichen Hippiezeiten kaum noch gehört. Wow, heftig.

      Also pausiere ich, genieße die Seeluft, merke wie sich das Blau des Himmels verändert. Strahlender, blauer, leichter, sehr sphärisch. Was für Trip.
      MARSCH MARSCH
      Der Jadeteil geht zu Ende und ich radel durch die Marsch an Seefeld vorbei gen Nordenham. Eine schöne Gegend. Ein bisschen viel Wind für meinen Geschmack, aber irgendwas ist ja immer. Um Nordenham herum führte mich der Routenplaner über die mit Abstand schlechteste Strecke. Jetzt hasse ich ihn, den Routenplaner. "Verdammt, warum bin ich nicht durch die Stadt gefahren? Wie blöd von mir!" Dann die Fähre, rasend schnell das Ding. Die Überfahrt kostet rund 4 €. Die Weser ist hier sehr breit, ziemlich viele Schiffe und Boote unterwegs und windig. Man muss Portemonnaie und Geldscheine beim Bezahlen festhalten, sonst weht’s weg. Ruckzuck geht das. Kaum realisiere ich die faszinierende Überfahrt, sind wir auch schon in Bremerhaven. Gottseiddank habe ich vorher noch ein paar Schnapschüsse von deren Skyline machen können. Sieht vom Wasser besser aus, als wenn man durchs Bahnhofsviertel fährt. Aber Bahnhofsviertel sind ja auch kein Maßstab, oder?
      Die Rückfahrt ging dann per Bahn mit 1 Umstieg in Bremen, während ich mir schon mal die Bilder angucke und mich an diesem Hammertag erfreue.
      PS
      Ach ja, fast vergessen: 1.636,3 Kilometer bin ich in den letzten 21 Tagen gefahren. Da darf ich jetzt ja wohl mal einen Gang runter schalten. Am Ende trug eine Schule noch weit über 10.000 km nach,was mich zunächst erboste, aber wohl erlaubt ist. Irgendwie zerstört diese Spielregel (stadtradeln.de/spielregeln#c34430) den Wettbewerbscharakter. Schade eigentlich.
      Ich jedenfalls bin mit meiner persönlichen Leistung weit mehr als zufrieden.

      • September 19, 2020

  7. Andreas went for a bike ride.

    September 17, 2020

    Ida Bogø, Daniel and 37 others like this.
    1. Andreas

      Moin moin everyone!
      This morning (Thursday), the penultimate day of city cycling, I dared to update the Komoot app after many years. I should have known better!
      But the email from Komoot with the announced changes was too tempting. I was promptly punished because the app no longer worked on my iPhone 6 Plus. (Crashes when calling the profile.)
      Shock! - Silence - Pulse - Curses. 🤮
      I already knew the problem from other apps: Any phone that is older than two years or so is no longer considered in the "further development" of the software. (And further development usually means deterioration or contamination of the software with advertising and the curtailment of options.)
      The usual measures such as switching off the app, restarting the mobile phone, uninstalling the app and reinstalling it - of course - were unsuccessful. ...
      Email to support. Received a response 12 hours later, showing that my text was obviously not read. Great! I noticed the older answer from the same clerk. I don't want to withhold these from you:
      "Hello Andreas, unfortunately the current versions of our app will simply stop working on the older devices at some point, they are no longer supported and can no longer implement the complex innovations in our app. ... Unfortunately I can't give you much hope. "
      WHAT? ??? - Every place is talked about sustainability. Komoot also swims with the theme of cycling, hikers etc. on the sustainability wave like a grease eye on the soup. And now? Now I should be forced to use an update to buy a new cell phone and give up my working one.
      Sustainability? - Whistled on it!
      Paid for Komoot? - Whistled on it!
      Komoot improved with highlights and texts? - Whistled on it!
      In Komoot's app store, there has been no explanatory text for the monthly updates for years, just nebulous drivel. Above all, no warning: "Not suitable for iPhones up to model xyz."
      That's on purpose. Does Komoot get a commission from Apple for this, or why do they do it that way?
      A download link for “older” models would be the solution. That's what I asked for in my support request this time. But do you think that will happen?
      In the end, I'll probably have to put an old backup on my phone to get back to my old, working app. It sucks, isn't it?
      I play again, the band from Wendland and check how fast my old lady (I will call her Black Betty (Ram Jam) for the next paint job) is. Then I'll get rid of my adrenaline again.

      So, stay happy folks, I'll keep you posted. 😀
      Tomorrow is “the last day” - from city cycling. 😉

      translated byView Original
      • September 18, 2020

  8. Andreas went for a bike ride.

    September 15, 2020

    03:15
    41.8 mi
    12.9 mph
    475 ft
    475 ft
    1. Andreas

      What bothered me today wasn't the 30 km that I senselessly gurgled around the area in the morning. Not even the 70 meters of hedge trimming, with the battlements that I worked in last year, in bright sunshine.
      No! What made me sweat seriously today was the short way along the Sagter Ems, behind Strücklingen (from where I photographed the sports boat). No pavement, no beaten path, just a bumpy dike crest. The finest strength training in the lowest gear. One wishes for a very small and a very small course. But apparently gears also adhere to the superlative rules. Shit, the greatest. 😉 With 7 to 9 km / h my average was probably in the bucket for today, but it doesn't matter. Great view, unusual experience, so everything is great.
      At first, it wasn't so clear to me exactly where it should go. But I knew one thing: I needed something to drink, so supermarket. Bretto or Nutto didn't matter, so the one in Ostrhauderfehn. This was followed by an interesting detour to Barßel, where I enjoyed the spectacular view from the observation tower again and took a little break, emptied the first juice bottle and was happy that I am of all people. What a lucky coincidence.
      The way back was due and I decided on the curvy tour along the Jümme. Behind Detern, a cocky e-biker with a fat bike started to overtake me. Thank God! I could not sit on myself and accelerated. Almost 30 km / h to behind Stickhausen, the boy just couldn't keep up and I was grateful for the motivation to bring my Ø back into shape. The impressions of the sunset in the quiet river landscape were once again priceless and indescribable. To motivate the final sprint, I went back to a 2007 song by Clutch that happened to me today:

      Have a nice evening everyone!

      translated byView Original
      • September 15, 2020

  9. Andreas planned a bike ride.

    September 14, 2020

    06:54
    68.5 mi
    9.9 mph
    450 ft
    450 ft
    1. Andreas

      On my Jade-Ems-Kanal and my Lede-Jümme-Jade tour, the desire grew in me to cycle around the Jade Bay to Bremerhafen. Now the route is already there. The idea is to come by train and come back by train. That raises timing issues, because the tour also takes time.

      translated byView Original
      • September 15, 2020

  10. Andreas went for a bike ride.

    September 13, 2020

    05:23
    73.7 mi
    13.7 mph
    1,100 ft
    1,100 ft
    Christa, Ingo and 52 others like this.
    1. Andreas

      You know it: Sunday! What's up? Drinking coffee with the relatives. When else do you have time to do that? So at breakfast I think about Hümmling or Bremen? Or would you rather cycle up the Ems until I don't feel like it anymore?
      In any case, it should be something casual that doesn't kill you. The best way back is by train. Well, the Hümmling will probably be out for the time being. Hm? What does the weather report say? Sun - is clear and wind from SSW with 16 km / h. ...
      so somehow I suddenly got excited about something going east and north. So Bremen.
      Pack things, 2 bananas, 1 cheese roll, 1 chocolate bar and 1 liter of tea (clearly too little). Bought two raisin snails in Apen. I would have met Hans from the ADFC if I had left a little later. It's a shame actually. In the contemplative Detern the curls were already ringing, mighty elevator. In Apen too. What's happening? Oh yes: Confirmation, thanks to Corona, it goes like this until November. All dressed up, the full program. I in between with disheveled hair, slept my hairdresser appointment - in July! Finally an appointment next week. Great, it's good that nobody knows me here.
      It went on. Behind Apen I missed a photo of a street sign: "Düwelshop" it said there. Honestly, is that a street, isn't it a shop?
      The tour from Apen to Bad Zwischenahn leads over a few beautiful stretches of forest. Wonderful! - I can only recommend it. The castle park in Rastede, too, by the way. Before that, however, we passed the glider airfield in Rostrup. They are clearing out. The glider pilots become later and later over the decades. So there were times ... 8:00 am, quasi to roll call. And alas, you weren't there ... Well, different times, different customs.
      In any case, I can still hear the first winch start, which as always excites me.
      As always, it is jam-packed at the Zwischenahner Meer. But I found a nice bench by the lake to myself and enjoyed the 1st snail with tea. Then quickly towards Rastede.
      A quick photo of the castle and then off through the forest - also jam-packed. Don't they all have a home? What happened to hanging out in front of the TV and who told them that going out was great? Well, life is a sack of compromises.
      From Rastede to Berne it went through the Wesermarsch in a flash. Great route, only panting racing cyclists in oncoming traffic, looking grim and not responding to my friendly "Moin", while I cucumber around the area at a leisurely pace of 26 to 28 km / h. This stress always with these guys, I can't get it. What do they have? ;-)
      After Berne I slowly had to be more careful. Incredibly many people who are out and about here. But the view of the approaching Weser is of course a dream. Finally, I am doing a part of Dietrich's Bremen round tour on the 26th. So it’s a kind of "warm up".
      In Lemwerder, I'm just getting to the ferry on time. Really: Half of Bremen seems to be on the way today. Time for raisin snail no.2 right down at the harbor in Vegesack, which is opposite Lemwerder on the Weser. Nice place, great view, weird shapes. So stay close to the bike.
      Then through Bremen, 18 km to the main train station.
      So I have to say something about that: I have never seen such well-developed cycle paths in any Emsland or East Frisian city as on this route through Bremen. Is really true. Almost all the way through Walle it was only green with river views, forest, hiking trails and parks. A dream! If you see the route, you can hardly believe it. But that's how it is. Well, after Walle at the latest you won't see any more pale faces in the parks. But integrative urban planning doesn't seem to work really well even in Bremen. In any case, I was considerably positively impressed.
      And what about coffee and cake with relatives now?
      Nothing! My sister was still working and didn't come back until later. Phoned, new meeting agreed. I see them on Dietrich's Bremen tour weekend. "It's soon, better than nothing," I thought. And by then I was also at the hairdresser's.
      Running!

      translated byView Original
      • September 13, 2020

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