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rainer kunke

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Map data © OpenStreetMap contributors
About rainer kunke
Distance travelled

8,074 km

Time in motion

626:02 h

Recent Activity

    went for a hike.

    December 22, 2025

    2025/59 Wanderung von Malchow über Neu-Hohenschönhausen und Weissensee und das Mühlenberg-Viertel bis zum S-Bahnhof Greifswalder Str.

    Bevor es richtig kalt wird mit Minusgraden, da habe ich noch eine Stadtwanderung gemacht und bin an 5 Seen Berliner Seen vorbei gekommen. Gestartet bin ich in Malchow mit seinem Herrenhaus, den Gutsarbeiterhäusern, dem Malchower See und der Aue: Berlins bevölkerungsärmster kleine Stadtteil hat sich viel von seinem dörflichen Charakter bewahrt. Trotz Neubauten und Kriegsschäden ist der dörfliche Charakter Berlin-Malchows erhalten geblieben. Viele Gutsarbeiterhäuser aus dem 19. Jahrhundert sind noch erhalten. Bis vor wenigen Jahren nutzte die Landwirtschaftliche Fakultät der Humboldt-Universität das ehemalige Herrenhaus Malchow am Malchower See. Heute hat dort eine Stiftung ihren Sitz. Dann bin ich am Malchower See vorbei in Richtung Neu-Hohenschönhausen zum Ostsee-Viertel, in dem ich noch nie war. Das Ostsee-Viertel in entstand nicht am Stück, sondern ist Teil der großen Wohnsiedlung Neu-Hohenschönhausen-Nord, deren Bau Anfang der 1980er-Jahre mit der Grundsteinlegung 1984 begann und sich über die Zeit der Wiedervereinigung bis nach 1990 erstreckte. Die Siedlung war eines der letzten großen Bauprojekte der DDR und wird bis heute weiterentwickelt. Dann kam ich in der Hansa-Strasse an den zwei riesigen Einkaufscenter vorbei, zuerst dem Linden-Center und dann dem Hansa-Center. Von dort war es nicht mehr weit bis zum Naturschutzgebiet "Fauler See" eines der ältesten Berliner Naturschutzgebiete und diesen Status erhielt der See schon 1933 und gehört noch zum Stadtteil Weißensee. Es ist ein Toteissee, gespeist durch Niederschlagswasser, mit Feuchtwiesen, Schilf und Wanderwegen. Bevor ich zum Obersee kam, entdeckte ich das denkmalgeschützte "Mies van der Rohe-Haus", heute ein kleines Architekturmuseum. Dieses Haus wurde als Landhaus von1932-1933 vom berühmten deutsch-amerikanischen Architekten Ludwig Mies van der Rohe (1886-1969) für den damaligen Druckereibesitzer Lemke erbaut und Ludwig Mies van der Rohe gilt als einer der bedeutendsten Architekten des Modernismus im 20. Jahrhundert, der 1939 in die USA emigrierte. Der Obersee und der Orankesee sind sehr gepflegten Parkanlagen und das Freibad im Orankesee ist eines der beliebtesten Berliner Freibäder. Von dort bin ich dann in Richtung zum "Weissen See" und kam da an dem riesigen Backsteingebäude des "Alexianer St. Joseph-Krankenhaus" in Berlin-Weißensee vorbei und dieses Krankenhaus wurde zwischen 1891 und 1893 erbaut und entwickelte sich aus einer Heilanstalt für psychisch Kranke heraus in den letzten 100 Jahren zu einer modernen Psychiatrischen Klinik. Dann war es nicht mehr weit bis zum " Weissen See", der jetzt im nahen Uferbereich teilweise abgesperrt ist, weil die Uferbereiche saniert werden. Dann kam ich am Kulturhaus "Peter Edel" vorbei, eines der wenigen Kulturhäuser aus der DDR-Zeit, das noch bis heute erhalten wurde. Mein nächstes Ziel war dann der Haupteingang des grossen Jüdischen Friedhofes von Berlin, weil ich dort noch nie war. Vorher entdeckte ich in einer Nebenstrasse eine wunderschöne alte Haustür in der Bizetstr. Nr. 105, dort stehen alles so Mietshäuser, die so vor knapp 100 Jahren gebaut wurden. Von dort bin ich auf Nebenstraßen in Richtung "Mühlenberg-Viertel", in diesem Gebiet standen im 19. Jahrhundert noch mehrere Windmühlen und dort begann der grosse Wohnungsbau so vor 100 Jahren mit den damals üblichen 4-stöckigen Miethäusern, ab 1960 kamen dann 4-5 stöckige Wohnhäuser dazu und so bis 1970 wurden dort die letzten Kleingartensiedlungen beseitigt und man begann mit den Plattenbau-Häusern und man sieht dort auch riesige Plattenbau- Hochhäuser mit bis zu 21. Stockwerken. Zum Schluss kam ich dann an das grosse nach 1990 entstanden "Mühlenberg-Center" und so 100 m vor dem S-Bahnhof Greifswalder Strasse war ich wieder im EDEKA-Bäckershop zu meiner verdienten Kaffeepause, in der ich auch vorige Woche bei meiner Wandertour war. Dort stellte ich in der VVB-Fahrinfo-App fest, dass auf der S-Bahn der S41 und S2 in Richtung Bln.-Buch wieder totaler Chaos ist wegen Personen und Gegenständen in den Gleisbereichen und statt der üblichen so 30 Minuten habe ich mit 3 Mal Umsteigen über eine Stunde nach Bln.-Buch gebraucht. Deshalb habe ich schon so 100 m vor dem S-Bahnhof meine Tour gespeichert. Ich war heute für die 13 km lange Wanderung über 5 Stunden unterwegs und ich habe auch heute wieder festgestellt, es gibt für mich auch mit Rollator noch viel Interessantes in Berlin zu entdecken. Aber so eine Tour wie heute zeigt mir meine gegenwärtige Leistungsgrenze beim Wandern wegen meiner altersbedingten Rückenprobleme.

    02:41

    12.9km

    4.8km/h

    80m

    90m

    went for a hike.

    December 16, 2025

    Heute schien einmal wieder schön die Sonne bei +4 Grad Celsius und da habe ich mich wieder einmal auf eine kleine Wanderung mit meinem Rollator gemacht und bin an der Kirche in Alt-Blankenburg gestartet und nicht weit davon beginnt die riesige Kleingartensiedlung zwischen dem S-Bahnhof Blankenburg und dem S-Bahnhof Pankow-Heinersdorf. Ich bin in den vergangenen Jahren auf verschiedenen Wegen schon mehrmals durch diese Kleingartensiedlung gewandert und das Besondere sind zwei Dinge, jeder Weg hat ein übliches Strassennamensschild und der Grund dafür ist, weil dort zwischen den Kleingärten vereinzelt kleine Einfamilienhäuser stehen mit Hausnummer und Briefkasten und dort kommt nicht nur der Briefträger, sondern leert auch die Berliner Stadtreinigung die Mülltonnen und es erfolgt da auch so die Fäkalienabfahrt aus den Sammelgruben und deshalb sind die meisten Wege mit Schotter und Sand gut befestigt. Der Grund für diese kleinen Häuser rührt von den Bombardements auf Berlin vor 1945 her. Ausgebombte Berliner aus der Innenstadt, die dort eine Gartenlaube belassen, sind aus Not da in die Gartenlaube gezogen und nach 1945 haben einige Kleingartenbesitzer dann nach und nach massiv angebaut und das wurde auch zu DDR-Zeiten geduldet. Dann kam ich nahe der Stadtautobahn an der einzigen Moschee in Ostberlin in der Titinusstrasse vorbei und die Khadija Moschee wurde 2008 eingeweiht. Seit etwa hundert Jahren hat die Ahmadiyya-Gesellschaft zur Verbreitung des Islam, eine reformorientierte islamische Bewegung, die auch für die Trennung von Relion und Stast eintrit, wie ich an der Moschee auf dem grünen Info-Banner lesen konnte, in Berlin mehrere Moscheen, die älteste wurde 1928 in Berlin-Wilmersdorf eingeweiht, auch bekannt als "Berliner Moschee" und vor einigen Jahren war das die erste Moschee, die ich in Deutschland einmal besichtigt habe und 2022 im Frühjahr bin ich zufällig an einem Freitag so um 13:00 Uhr auch an der Heinersdorfer Moschee vorbeigekommen und da gerade das Freitagsgebet war durfte ich auch einen Blick von der Tür aus in sehr gut besuchten Gebetssaal der Männer werfen. Dann bin ich zur Dorfkirche nach Alt-Heinersdorf, denn dort in der Gegend war ich auch noch nie zu Fuss. Diese Dorfkirche wurde im 13. Jahrhundert erbaut und gehört zu den über 50 denkmalgeschützten Berliner Dorfkirchen. Nicht weit davon ist der riesige denkmalgeschützte Wasserturm und daneben war bis 1991 das Weissenseer Rathaus, heute ist eine Grundschule in dem Gebäudekomplex und gleich daneben steht eine supermoderne Sporthalle. Dann bin ich auf Nebenstraßen in der Bühringstrasse und habe die Berliner Kunsthochschule entdeckt, bisher wusste ich nicht, wo sich diese Kunsthochschule in Weissensee befindet. Am Haupteingang mit den schönen Reliefs und der Gedenktafel stand nur auf einen kleinen Zettel an der Tür, was sich in dem grossen Gebäude befindet. Diese Kunsthochschule wurde 1946 gegründet und war zuerst nur in dem grossen Hauptgebäude, dass 1934 erbaut wurde als Verwaltungsgebäude einer grossen Schokoladenfabrik. Dann bin ich auf der Pistoriusstrasse entlang und kam an den riesigen denkmalgeschützten St. Bethanien-Kirchturm vorbei, der viele Jahrzehnte nur so als leerer Mauerwerksbau da stand und jetzt komplett restauriert wird und gegenüber ist aber das grosse Gemeindehaus der evangelischen Gemeinde von Weissensee. Dann bin ich zum berühmten "Kino Toni" und von 2000-2004 war ich oft dort, da die Hausverwaltung, bei der ich damals arbeitete, genau gegenüber ein neugebautes Wohnhaus verwaltete. Von dort bin ich dann zur in der Nähe liegenden katholischen Kirche "St. Josef" und daneben befindet sich auch ein katholischen Gymnasium und Gemeindehäuser, die alle im gleichen Backsteinbaustil errichtet wurden. In der Hosemannstrasse entdeckte ich dann die riesige Sporthalle mit einem grossen halbrunden Dach der "Artistenschule Berlin" und auf dem gleichen Gebäudekomplex befindet sich die "Ballettschule Berlin" mit Internatsgebäuden und nicht weit davon entdeckte das denkmalgeschützte Pumpwerk XI in der Erich-Weinert-Straße 131 in Prenzlauer Berg, eine historische Anlage für die Kanalisation (Radialsystem) von 1906-1908, die teilweise noch in Betrieb ist. Dann war es nicht mehr weit bis zum S-Bahnhof Greifswalder Str. und dort entdeckte ich im EDEKA-Supermarkt einen Bäckershop und gönnte mir dort nach rund 12 km Wanderung in ca. 5 Stunden einen grossen Milchkaffee und eine Streuselschnecke und kam von dort recht schnell mit der S-Bahn nach Hause. Auch heute habe ich wieder festgestellt, es gibt noch viel Interessantes für mich in Berlin zu entdecken. https://de.wikipedia.org/wiki/Khadija-Moschee_%28Berlin%29?wprov=sfla1 https://de.wikipedia.org/wiki/Kunsthochschule_Berlin-Wei%C3%9Fensee?wprov=sfla1

    01:52

    9.74km

    5.2km/h

    60m

    60m

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    went for a hike.

    December 16, 2025

    Die Tour fing gut an und nach 2,5 km stellte ich auf einmal fest, wie schon einige Male in letzter Zeit, da war die Aufzeichnung plötzlich von allein beendet worden und stand schon beim Schritt "Wandern". Dann habe ich die kurze Aufzeichnung mit "Navigieren" weiter aufgezeichnet, aber zum Schluss nach dem Speichern war aber auch wieder nur der 2. Teil aufgezeichnet mit Fotos. Auf 2025/58.2 steht dann die komplette Tour- Beschreibung.

    00:30

    2.45km

    4.9km/h

    0m

    10m

    went for a hike.

    December 3, 2025

    Heute hatte ich am Vormittag lange einen Termin beim Hautarzt und dort erfuhr ich nach langem Warten meinen Befund von einer Hautentnahme und das Problem wird mich noch eine Weile beschäftigen mit neuen Terminen, aber ich bin noch sorgenfrei. So kam ich erst um 12:00 Uhr zu meinem Frühstück und danach entschloss ich mich, noch zu einer kleinen Wanderung hier in der Nähe und in Richtung Karow-Nord zu wandern und man muss ja da immer erst einmal unter der Autobahn des "Berliner Ringes" durch und dort beginnt dann die grossen Stadtrandsiedlung von Karow und die wurde zur gleichen Zeit gebaut wie die Stadtrandsiedlung Malchow, zwei typische Stadtrandsiedlungen, die so ab 1930 überall am Berliner Stadtrand gebaut wurden. Ich habe lange im Internet suchen müssen, um einmal mehr zu diesen Stadtrandsiedlungen zu erfahren. Damals gab es Beschlüsse des Berliner Senates zum sozialen Wohnungsbau und diese Stadtrandsiedlungen wurden meistens von Baugemeinschaften errichtet, die zu günstigen Bedingungen Kredite erhielten zum Erwerb von Bauland und zum Hausbau und die Bedingung war, dass jeder Siedler bis zu 5000 Stunden Eigenleistung zum Hausbau erbringen musste und deshalb waren das oft einfache Leute mit Handwerksberufen, die sich dann gegenseitig beim Hausbau halfen und üblich waren auch diese kleinen Doppelhaushälften. Die Stadtrandsiedlung am Kappgraben von Karow wurde so von 1932-1939 erbaut unter Betreuung der gemeinnützigen GEHAG- Baugesellschaft und da gab es genaue Bauvorschriften, damit die Häuser vom Äußeren her alle gleich aussahen. Zu DDR-Zeiten wurden dann Anbauten hinter dem Haupthäusern zugelassen zur Schaffung von mehr Wohnraum. Nach 1990 wurde das aber dann von Bauämtern stark eingeschränkt. Die Stadtrandsiedlungen in Karow und Malchow sind die größten in Berlin. Sehr bekannt sind auch die Stadtrandsiedlungen in Blankenfelde im Norden von Berlin und in Blankenfelde-Mahlow südlich der Berliner Stadtgrenze. Dann habe ich einmal eine besonders interessante Runde durch Karow-Nord gemacht. Der Bau von Karow-Nord begann Mitte der 1990er Jahre, genauer gesagt zwischen 1994 und 1997, die damals als die größte Baustelle Deutschlands galt. Davor, im Oktober 1992, wurde der Masterplan für die Siedlung vom kalifornischen Büro Moore, Ruble und Yudell in Auftrag gegeben. Planungsbeginn: Am 20. Oktober 1992 wurde das Architekturbüro beauftragt, den Masterplan für die neue Siedlung zu erstellen. Bauphase: Der eigentliche Bau der Wohnungen und Infrastruktur fand zwischen 1994 und 1997 statt. Ergebnis: In dieser Zeit entstand eine neue Vorstadt mit rund 5.000 Miet- und Eigentumswohnungen. Mich hat heute besonders der riesige Schulneubau interessiert und so einen supermodernen Schul -Neubau habe ich vorher noch nie in Deutschland entdeckt. Das Robert-Havemann-Gymnasium ist ein allgemeinbildendes Gymnasium im Ortsteil Karow des Berliner Bezirks Pankow mit mathematisch- naturwissenschaftlichem Profil und offener Ganztagsbetreuung. Es wird von über 1000 Schülern der 7. bis 12. Klasse besucht und wurde nach dem DDR-Regimekritiker Robert Havemann benannt und im Jahr 2000 zog das Gymnasium dort ein und dieses Gymnasium hat schon viele Auszeichnungen erhalten für seine naturwissenschaftlichen Ergebnisse der verschiedenen Arbeitsgemeinschaften. Neben dem Gymnasium wurde in gleicher Klinkersteinbauweise auch noch eine grosse Grundschule gebaut und beide Bauwerke stehen so in ü über ca. 400 Meter Länge an der Hauptstraße, einfach baulich ein beeindruckter Schulbaukomplex. Dann bin ich noch schnell dort zu einem vietnamesischen Textilgeschäft und habe mir dort noch einen neuen schicken Winterpullover gekauft. Dann wurde es langsam finster und da bin ich dann auf der Schönerlinder Strasse, da geht auch der "Barnimer Dörferweg" entlang, bis zu den Karower Teichen und dann auf dem Pankeweg bis nach Buch bis zu meiner Haustür und es schien so schön schon der Vollmond am Himmel. Aber auf dem Pankeweg kamen allerhand Radfahrer mit Licht und da habe ich mir überlegt, ich müsste da im Finstern mir dann vorne eine weisse Lampe und hinten eine rote Lampe anbringen, damit man mich im Finstern da als Fussgänger rechtzeitig von den Radfahrern gesehen wird, denn die meisten Radfahrer fahren da ziemlich schnell. Aber heute habe ich in der Siedlung festgestellt, nur ein Hausvorgarten war so richtig weihnachtlich geschmückt und beleuchtet und in Karow-Nord war auch nur ein Einfamilienhaus richtig schön mit einem Weihnachtsbaum beleuchtet und die Eigentümerin erklärte mir, sie hätten sich die viele Weihnachts-Beleuchtung auch bald nicht mehr leisten können wegen der hohen Stromkosten. Ich nutze ja nur die kostenlose Komoot-App und heute hat die Komoot-App überhaupt nicht funktioniert und 3 Mal einfach abgebrochen, deshalb habe ich die Runde neu geplant und als gemachte Route gespeichert, aber da kann man probieren wie man will, auch wenn man die Fotos nachträglich einbringt, beim Speichern kommen die Fotos dann durch einander, nur mein erstes Foto wurde immer richtig gespeichert, da nutzen auch die GPS-Daten nicht, deshalb sind auch meine letzten Fotos vom S-Bahnhof Buch am Anfang, weil die grosse Wohnungsbaustelle für ein achtstöckiges Haus mit ca. 120 Wohnungen ja nahe meiner Wohnung und der "Gänse-Skulptur" liegt. Aber es gelang mir nicht, die auf der Komoot-Apo fotografierten Fotos alle zu speichert und ich habe es mehrmals versucht und das ging zuletzt nur noch mit Screenshots, aber auch da stimmt die Reihenfolge nicht. Ich habe den Verdacht, Komoot will unbedingt erzwingen, dass ich die Premiumversion erwerbe. Für die knapp 7 km habe ich so gut 3 Stunden gebraucht, aber auch heute wieder Interessantes entdeckt und gelernt. Wer Interesse hat, mal mehr über so eine alte Stadtrandsiedlung zu erfahren, der kann diese PDF öffnen und so ab Seite 7 wird dort über die historische Entstehung alles genau beschrieben. https://share.google/11kBzHGXWbwsTEgQp

    01:58

    7.73km

    3.9km/h

    20m

    20m

    1. December 4, 2025

      Hi , this is all very interesting. Thank you for your excellent research. 🙏 It's always difficult to learn about old events from earlier times, as there was no internet back then. The only way to find information was to look for books on the subject at flea markets or in antiquarian bookstores

      Translated by Google •

    went for a hike.

    November 13, 2025

    Heute musste ich nach Bl.-Lichtenberg zur Sana-Klinik fahren und da wurde mir nach Konsultation eines Hautarztes wegen einer kleinen Hautwucherung von einem Chirurgen am linken Unterarm da eine Laborprobe herausgeschnitten, um etwas Negatives auszuschließen. Aber jetzt weiss ich, was auf uns zukommt als Patienten durch die ständige Konzentration der Ärztegemeinschaften. Vor 6 Wochen holte ich mir einen Termin nahe meiner Wohnung, der bisherige Hautarzt hat seine Praxis verkauft an eine Hautärztegemeinschaft und von dieser bekam ich nach Begutachtung einen neuen Termin erst 3 Wochen später für heute zu einer Praxis der Ärztegemeinschaft, die eine Praxis in der Poliklinik der SANA-Klinik hat, aber diese kleine Operation hat ein Chirurg der Klinik gemacht und das hat nur 10 Minuten gedauert und nun warte ich wieder 2 Wochen, bis ich das Laborergebnis erfahre und dann hat die Klärung des Hautproblems 2 Monate gedauert. Danach habe ich mich wegen dem schönen Wetter mit Sonnenschein entschieden, einfach mal quer durch Lichtenberg zu wandern so in Richtung S-Bahnhof Greifswalder Strasse, denn ich war in dieser Lichtenberger Gegend so richtig das letzte Mal zwischen 1965-1971, da meine ersten Schwiegereltern damals ganz nah an der grossen KONSUM-Bäckerei-Fabrik wohnten. Ich habe auf Komoot immer richtig gezoomt und da findet man ja immer gute Hinweise zu interessanten Sehenswürdigkeiten und ich bin ein Fan von wirklich künstlerischer Street Art. Zuerst bin ich zu der Koptisch-orthodoxe Kirche des Heiligen Antonius und des Heiligen Schenuti, das war einmal eine evangelische Kirche, die in der Vergangenheit dann von der Berliner koptisch-orthodoxen Kirchengemeinde übernommen wurde. Ich bin mein Leben lang bisher nie religiös gebunden gewesen, aber mich hat schon immer die Geschichte von Religionen interessiert und wie sich das Ur-Christentum mal aufgespalten hat. Nicht weit davon kam ich dann an dem riesigen Komplex der ehemaligen Staatssicherheitszentrale vorbei und das aller modernste Gebäude davon mit grosser Glasfassade hat komischer Weise auch jetzt noch mit riesigen Stoffbahnen verhängt und dort ist auch das bekannte Ostberliner Hans-Zoschke- Fußballstadion. Dann bin ich zu der ehemaligen berühmten Konsum-Grossbäckerei nah der Orloppstrasse und nun verfällt seit 35 Jahren dieses grosse Backsteinbauwerk als "Lost Place". Dann bin ich zu der Pfarrkirche in Lichtenberg. Die Kirche stammt aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. Sie wird als rechteckiger Feldsteinquaderbau ohne Chor, Turm oder Grabgewölbe errichtet. Im Jahre 1392 kauft die Stadt Berlin das Dorf Lichtenberg und erlangt dadurch zugleich das Patronatsrecht über die Kirche. Das Pfarrhaus ist das zweitälteste Wohnhaus in Lichtenberg, erbaut 1848, um 1900 herum erweitert. Dann fand ich an der Scheffelstrasse endlich einen richtig alten Bäckerladen und die Bäckerfrau war bestimmt schon einige Jahre im Rentenalter und im Angebot gab es dort nicht nur Backwaren, Snacks und viele Kisten mit Getränken, sondern auch täglich 3 warme Speisen. Dort habe ich wieder meine beliebte Kaffeepause gemacht und überlegt, wie ich meine Tour fortsetze. Dann bin ich in Richtung "Fennpfuhl" und an der Storkower Strasse beginnt diese riesige Hochhausviertel, dass so ab 1970 dort erbaut wurde und das geht nördlich bis an die Schönhauser Strasse und östlich vom Weißensee Weg bis zum S-Bahnhof Landsberger Allee. Ich kann mich noch erinnern, wie so ab 1965 da die vielen grossen Kleingartensiedlungen plattgemacht wurden für dieses geplante Neubaugebiet. Das Hochhausviertel Fennpfuhl ist 2,12 km² groß und gehört zum Berliner Ortsteil Fennpfuhl. Es beherbergt eine große Anzahl von Wohnungen in überwiegend elfgeschossigen Gebäuden, sowie einige bis zu 21 Stockwerke hohe Wohnhäuser, die insgesamt rund 25.500 Wohnungen umfassen. Es ist schon beeindruckend, man schaut ständig an riesigen Hochhäusern hoch, aber wohnen möchte ich da da nicht, denn das ist eine reine "Schläfersiedlung" mit den erforderlichen sozialen Einrichtungen und ohne Gewerbegebiete. Ein Autoeigentümer wird jeden Abend lange suchen müssen, um einen Parkplatz zu finden. Dann entdeckte ich auch noch 2 alte schöne Gebäude, die "Villa Looss", früher war dort einmal das Lichtenberger Standesamt drin und heute ist dort ein exklusive Restaurant drin und das Gebäude der ehemalige Lederfabrik. In dieser Gegend fand ich auch noch einige interessante Murals der Street Art Kunst, die scheinen schon vor vielen Jahren entstanden zu sein und sind schon alle ziemlich verblasst und ausserdem war es schon dunkel geworden. Aber ich fand auf Komoot Fotos dieser Murals, als diese noch farbenprächtig aussahen. Dann war es nicht mehr weit bis zum S-Bahnhof Landsberger Allee und dort steht eine riesige moderne Hotelanlage und da kann ich mich noch erinnern, das vor vielen Jahren der Rohbau stand und dann war wohl dem Investor das Geld ausgegangen und es hat einige Jahre gedauert, bis ein Käufer das Hotel fertig gebaut hat. Aber ich habe mir für diese 6 km viel Zeit genommen und war 3,5 Stunden unterwegs, denn ich musste über viele grosse Strassenkreuzungen gehen und das dauert, bis für die Fussgänger das "Grün" an der Ampel kommt. Aber es ist schon einmal interessant, einen Ostberliner Stadtteil nach über 50 Jahren wieder einmal zu besuchen. https://de.wikipedia.org/wiki/Koptisch-orthodoxe_Kirche?wprov=sfla1 https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Fennpfuhl?wprov=sfla1

    01:34

    6.10km

    3.9km/h

    20m

    10m

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    1. November 14, 2025

      A very nice description of the tour, and I think the comparisons to the past are great. It just goes to show that even a doctor's appointment can be a reason for an interesting walk, even one with a bit of history 🙂

      Translated by Google •

    went for a hike.

    November 6, 2025

    Heute habe ich gleich nochmal das schöne Herbstwetter genutzt und habe meine erste "mobile" Wanderung auf Wander- und Waldwegen gemacht. Die Komoot-App lief ab meiner Haustür und so nach ca. 400 m nahe der Bucher Schwimmhalle stellte ich fest, dass die App den Weg nicht auszeichnete, aber Fotos speicherte und da habe ich ja jetzt immer meine mobile Sitzgelegenheit mit und dann genutzt und lange alle möglichen Varianten probiert und nach so 15 Minuten zeichnete die neugestartetete App immer erst den bereits zurückgelegten Weg auf, wenn ich ein Foto gemacht habe und das ging heute den ganzen Tag so. In der Panke läuft auch nicht mehr viel Wasser und heute bin ich einmal nicht den Feldweg zu den Bucher Teichen gewandert, sondern habe die naheliegende parallel verlaufende ehemalige und asphaltierte Baustrasse vom Autobahnbau genutzt und das lief sich da gut und dort verlaufen auch mehrere riesige Starkstromleitungen und da ist auch ein grosses Stromumspannwerk. Dann bin ich immer auf dem Hauptwanderweg bis zum Schönerlinder Weg gewandert durch das Gelände an der Bogenseekette und an dem Seegraben entlang, der nahe am Schönerlinder Weg vom Lietzengraben abzweigt und der die Bogenseekette und die Karower Teiche mit Wasser versorgt. Das Naturschutzgebiet ist zweigeteilt. Die Bogenseekette liegt im Bucher Forst, die Lietzengrabenwiesen westlich davon. Bemerkenswert sind die naturnahen Waldgesellschaften, sehenswert alte Stiel-Eichen-Relikte der Hutewaldnutzung. Wertvoll ist auch der alte Hainbuchenbestand nördlich der Waldwiese. Seltene holzbewohnende Käferarten finden hier in zerfallenen Altbäumen Lebensraum. Der Bogensee ist ein wichtiges Amphibienlaichgebiet. Der Lietzengraben wird von Nass- und Feuchtwiesen geprägt, das sie begleitende Durchströmungsmoor von ausgedehnten Rohrglanzwiesen und Schlankseggenrieden. Die Feuchtgebiete und Nasswiesen entlang des Lietzengrabens sind ein wichtiges Brut- und Rastgebiet für Wasservögel. Dann bin ich auf dem Schönerlinder Weg in Richtung nach Schönerlinde und da kommt man dann an den gut ausgebauten "Alten Bernauer Heerweg" und das ist dann schon ein viel genutzter Radweg in Richtung Schönow. Dann war es nicht mehr weit bis nach Schönerlinde. Schönerlinde ist ein Ortsteil der Gemeinde Wandlitz, der direkt an Berlin-Pankow angrenzt und über eine gute Anbindung an die Hauptstadt verfügt. Er ist bekannt für die Schönerlinder Teiche mit dem Löwenzahnpfad im Naturschutzgebiet, die Kartbahn Barnimer Land sowie das modernisierte Klärwerk Schönerlinde der Berliner Wasserbetriebe. Das ehemalige Stadtgut ist heute ein saniertes Gewerbegebiet. Beim Zoomen entdeckte ich den Hinweis auf ein Eiscafe' und da bin ich auf einem Feldweg hin, aber leider schon geschlossen von Oktober bis Februar. Daneben liegt eine Star-Tankstelle, die letzte Streuselschnecke war noch da, aber der Kaffeautomat war kaputt, aber ohne Kaffee kein Geschäft für dem Tankwart. Von dort bin noch zur alten Dorfkirche und dann immer durch das Dorf, das sich fast hinzieht bis zum Bahnhof und da war die Dorfgaststätte "Zur Linde" auch offen, aber es wurde nur für gepökelt Eisbein geworben, nicht mein Ding beim Wandern. Dann kam ich so bei langsamen Sonnenuntergang zur Bahnhaltestelle und laut VVB-App wären noch 15 Minuten Wartezeit gewesen bis zur Abfahrt der Heidekrautbahn und plötzlich kam so ein ganz moderner Triebwagen, der mit Wasserstoff betrieben wird und dann bin ich sogar noch so 30 m mit meinem Rollator gerannt und der Triebwagenführer hat wirklich auf mich gewartet und da sah ich, der Triebwagen fährt bis zum Bahnhof Gesundbrunnen und dann stellte ich fest, am Nachmittag fährt einmal so ein Triebwagen von Bahnhof Basdorf bis zum Bahnhof Gesundbrunnen und hält nur in Schönerlinde und nicht am S- Bahnhof Karow. So kam ich schnell nach Berlin und bei der kurzen Bahnfahrt viel mir ein, am S-Bahnhof Gesundbrunnen ist doch der grosse Bäckershop "Wiener Feinbäcker" und da bin ich hin und habe dort noch die letzte vorhandene Steuselschnecke mit Pudding und einen grossen Milchkaffe nach der schönen Wandertour mir gegönnt, aber auf die Preisschilder von Obsttorte darf man schon garnicht mehr schauen, denn ich habe heute auch schon wieder 7,60 € bezahlt. Also jetzt weiss ich auch, auf mir bekannten gut ausgebauten Forstwegen hier im Bucher Umland kann ich gut mit dem Rollator wandern, wenn auch heute ein ganzes Stück da ab und an mal die Schottersteine oben drauf waren, da geht man ganz am Wegrand und da liegt jetzt oft noch viel Laub. Aber schon an der Zeitangabe sieht man, dass da irgendwas mit der Aufzeichnung der Komoot-App nicht stimmt und das war vorgestern genauso. Mehrere Wanderer haben jetzt ja schon von diesen Problemen auf der App berichtet und vielleicht hängt das damit zusammen, dass das Komoot-Start-Up im Frühjahr 2025 plötzlich an eine italienische Software-Firma verkauft wurde und mit dem neuen Update man alle Komoot-Nutzer dazu bewegen will von der kostenlosen Variante auf Premium umzusteigen, denn der Investor will ja Geld verdienen. Heute war ich für die ca. 10,5 km so 4,5 Stunden unterwegs mit einigen "Technikpausen". Auch diese Tour durch purer Natur kann ich weiter empfehlen, aber heute habe ich keine Schottischen Wildrinder zu sehen bekommen.

    00:53

    10.0km

    11.4km/h

    120m

    130m

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    1. November 7, 2025

       You were really fast today 😅 almost 12 km/h with your new friend...impressive! 😉 Hopefully, the crumb cake tasted especially good as a reward? 😋 It's great that you can still be so mobile 💪 May it stay that way for a long time!

      Translated by Google •

    went for a hike.

    November 4, 2025

    Heute war wieder ideales Wanderwetter und da habe eine Wandertour gemacht von Alt-Blankenburg über Französisch-Buchholz und dem Volkspark Blankenfelde bis nach Rosenthal und ich muss ja wegen meinem rollenden Freund immer schauen wo machbar Wege sind ohne grobes Kopfsteinpflaster und mit grossen Zoomen findet man da schon machbare Wege und mir hilft eben auch dabei mein Jahrzehnte lange Wandererfahrung. Gestartet bin ich an der Dorfkirche in Alt-Blankenburg (keine offene Kirche) und den Weg bis zur neuen Fussgängerbrücke an der Autobahn kenne ich sehr gut, da dort meine Physiotherapeutin ihre Praxis hat. Die Dorfkirche Blankenburg aus der Mitte des 13. Jahrhunderts steht auf der Dorfaue im heutigen Berliner Ortsteil Blankenburg des Bezirks Pankow inmitten des Friedhofes, der von einer spätmittelalterlichen Mauer aus Feldsteinen umgeben ist. Sie ist eine der über 50 unter Denkmalschutz stehenden Dorfkirchen in Berlin. Die neue Fussgängerbrücke über die Autobahn ist riesiges Betonbauwerk, aber eine wichtige Verbindung zwischen einer Wohnsiedlung im Blankenburg und Buchholz. Dann ging es auf Wegen von Kleingartenanlagen und Nebenstraßen zur Dorfkirche in Französisch-Buchholz und dieser Pankower Ortsteil hat eine besondere Geschichte mit der Reformation und den damals zugewanderten Hugenotten. Die evangelische Dorfkirche Französisch Buchholz im heutigen Berliner Ortsteil Französisch Buchholz ist eine der über 50 unter Denkmalschutz stehenden Dorfkirchen in Berlin. Sie entstand im 13. Jahrhundert als Saalkirche mit Chorquadrat und Apsis aus Feldsteinquadern. 1852 wurde die Kirche umgestaltet und erweitert. Ich bin schon mehrmals irgendwo durch diesen Ortsteil Buchholz gewandert, war aber nie zu Fuss im Dorfzentrum, deshalb wollte ich das heute mal realisieren. Von Dorfzentrum bin ich dann über schmaler Nebenstraßen ohne Bürgersteig bis an den Nordgraben und vor 3 Jahren bin ich am ganzen Nordgraben von Blankenburg bis zum Tegeler See schon einmal gewandert und man staunt immer wieder, wie man den bis zu ca. 8 Meter tiefer liegenden Graben damals gebaut hat ohne moderne Technik. Der Nordgraben in Berlin wurde zwischen 1927 und 1938 erbaut. Er wurde hauptsächlich als Entwässerungsgraben konzipiert, um die Panke zu regulieren und Regenwasser in den Tegeler See zu leiten. Dann war es nicht mehr weit bis zum grossen Volkspark in Blankenfelde und dort bin ich in der Nähe schon mehrmals vorbei gewandert, war aber immer aus Zeitgründen nie in den riesengrossen Park. Aber heute war ich etwas enttäuscht, was ich dann dort gesehen habe bei der grossen Reklame, die man vom Park immer liest. Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow ist eine öffentliche Grünanlage im Berliner Ortsteil Blankenfelde. Sie beherbergt rund 6000 Pflanzenarten sowie die Geologische Wand, eine geologische Schaumauer, die mit 150 Gesteinsarten Gesteinsschichten der obersten Erdkruste Mitteleuropas zeigt. Ich hatte mir die Geologische Wand grosser vorgestellt. Der Park besteht hauptsächlich aus grossen gepflegten Wiesen und das Gewächshaus war geschlossen wegen Instalthaltungsarbeiten. Aber außerhalb des Parkes ab dem Nordausgang geht man lange durch ein riesiges Landschaftsschutzgebiet, der "Zingergrabenniederung", die während der Eiszeit entstand und bis zur Panke verläuft und das ganzes Gebiet dort ist ein Niedermoorgebiet mit nassen Wiesen, die nie landwirtschaftlich genutzt werden konnten und deshalb ist das jetzt ein grosses Landschaftsschutzgebiet und dort leben zur Landschaftspflege mehrere Schottische Wildrinderherden und Wildpferde. Dann kommt man ganz nah an dem Mauerweg, wo auch die frühere Eisenbahnlinie der Heidekrautbahn verläuft vom Westberliner Wielhelmsruh über Schildow bis nach Basdorf und die soll in den nächsten Jahren reaktiviert werden, jetzt fährt nur gelegentlich ein Museumzug dort lang und gleich am Anfang von Rosenthal hat ein Eisenbahnfan nach dem Mauerbau 1961 Teile vom ehemaligen Bahnhof Rosenthal gerettet und in seinem Vorgarten ausgestellt. Dann bin ich über Nebenstraßen zum historischen Dorfkern von Rosenthal mit seiner Dorfkirche (heute die einzige offene Dorfkirche). Ich war war vor einigen Jahren einmal in dieser Dorfkirche zu einem kostenlosen Konzert und die Innenausstattung der Kirche ist ganz schlicht. Die Dorfkirche Berlin-Rosenthal steht in der Hauptstraße 149 im Berliner Ortsteil Rosenthal. Sie wurde um 1250 erbaut und ist das älteste noch erhaltene Gebäude des Ortsteils. Die Einwohner errichteten damals eine Saalkirche aus Feldsteinmauerwerk. Die auf den Feldern das Pflügen behindernden Lesesteine wurden sorgfältig gequadert. Dies ist ein Kennzeichen der Spätromanik ebenso wie das auf der Südseite noch erkennbare zugesetzte Rundbogenportal. Von der Kirche bin ich dann wieder auf Nebenstraßen zum Nordgraben und dann war es nicht mehr weit bis zur Strassenbahnhaltestelle der M1, die von Rosenthal über den S-Bahnhof Pankow bis zum Kupfergraben im Berliner Zentrum fährt. Leider war dann im nahe liegende REWE-Supermarkt kein Bäckershop für einen grossen Kaffee. Heute habe ich wieder viele interessante Büsche und Bäume in den Vorgärten der vielen Einfamilienhäuser gesehen und besonders sah ich zwei Mal so eine Art Nadelbaum ähnliche Bäume, die mir bisher unbekannt sind. Aber man staunt immer, wieviel Eigenheimbesitzer manchmal investieren für den Sichtschutz an ihren Zäunen und heute sah ich da am Nordgraben eine ganz teure Holzwand am schmalen Weg. Für meine heutige Wanderung von 12,5 km habe ich so um die 5 Stunden gebraucht und es war besonders interessant durch die verschiedenen Wohnsiedlungen am Stadtrand zu gehen. Leider hat was beim Speichern der Tour nicht funktioniert und so musste ich die Tour am PC rekonstruieren und da sind die Fotos von der Rosenthaler Kirche nicht in der richtigen Reihenfolge gelandet und das Rekonstruieren und das separate Einfügen der einzelnen Fotos ist sehr zeitaufwendige, vorallem, wenn man das sehr selten macht. https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Franz%C3%B6sisch_Buchholz?wprov=sfla1 https://de.wikipedia.org/wiki/Botanischer_Volkspark_Blankenfelde-Pankow?wprov=sfla1

    03:11

    12.5km

    3.9km/h

    10m

    20m

    went for a hike.

    October 29, 2025

    Heute war wieder ideales Wanderwetter und da bin ich zu meiner 2. Wanderung mit meinem neuen rollenden Freund aufgebrochen und von Bln.-Buch immer den Pankeweg entlang über Blankenburg und Französisch-Buchholz und am Schloss Niederschönhausen vorbei bis zum S-Bahnhof Pankow. Es ist ja ein sehr bekannter Wanderweg. Ich mache jetzt erst einmal mit dem Rollator solche Touren, wo ich weiss, dass da halbwegs glatte Wege sind. An den Karower Teichen kam ich mit einer jungen Frau ins Gespräch, die war auf Vogel-Foto-Jagd mit einem riesigen Objektiv an der Kamera und habe da eine ganze Weile zugeschaut, wie sie versucht hat, ganz kleine Vögel zu fotografieren, ich habe die Vögel nur beim Fliegen gesehen, wenn die auf einem Ast saßen, da konnte man die so auf 20 m nicht entdecken und nach einiger Zeit hatte sie ein gutes Foto und zeigte mir das Bild und nannte den Namen, aber der sagte mir nichts, dass klang so lateinisch. Dann kam ich kurz vor dem Eisenbahnaussenring am Buchholzer Graben vorbei, der dort in die Panke mündet und bis dahin ist die Panke nur ein kleiner Bach und ich habe mich schon mehrmals dort gewundert, dass aus diesen Graben so viel Wasser in die Panke fließt.Nun habe ich das mal genau zurückverfolgt, dass ist ein Teil des gereinigten Abwassers von Klärwerk Schönerlinde, in dem ca. 17 Millionen Kubikmeter Abwasser jährlich behandelt werden und zuerst fließt das Wasser im Blankenfelder Graben, ein Teil geht wohl dann über die Schönerlinder Teiche in den Tegeler Fließ und vermutlich das meiste gereinigte Wasser wird dann in den Buchholzer Graben umgeleitet, denn der Blankenfelder Graben mündet bei Blankenfelde in den Nordgraben, der an der Panke beginnt und im Tegeler See mündet. Ich kenne all die Gräben, weil ich da schon vor vielen Jahren mal lang gewandert bin. Nahe der Buchholzer Graben-Einmündung in die Panke kam ich wieder mit einer jungen Frau ins Gespräch, die das intensiv die frisch gemähte Panke-Ufer inspirierte und fotografierte und dann erzählte die Frau mir, dass sie beim Berliner Unweltamt/Ordnungsamt angestellt sei und mit ihrem E-Fahrrad täglich festgelegte Touren im Stadtbezirk Pankow fährt und nach Baumschäden, illegalen Müllablagerungen, im Sommer nach illegaler Wasserentnahme usw. schaut und das fotografiert und dann an ihre Dienststelle weiterleitet. Sie sagte, sie liebe den krisenfesten Job als Senatsangestellte, dann den ganzen Tag an der frischen Luft und mit viel Natur. Ja, da wundert man sich schon etwas, was es alles für Jobs gibt in dieser Berliner Bürokratie. Dann kam ich an dem grossen Gewerbegebiet an der Panke vorbei und das Gewerbegebiet "econopark Pankstraße" in Berlin-Pankow wurde 1997 auf dem Gelände einer ehemaligen Lederwarenfabrik gebaut und dort war der Pankeweg so auf ca. 500 m nur noch ein schmaler Pfad mit viel groben Schotter und da war das schon etwas schwieriger mit meinem rollenden Freund und das riesige lange Gebäude kann man noch nicht einmal fotografieren, man ist ganz nah dran an einem sehr hohen Stahlzaun und dann noch Bäume und Büsche davor, man sieht das Gebäude nur vom S-Bahnhof Blankenburg in voller Größe. Dann kam ich ans Pankebecken, dort wird die Panke angestaut und dort beginnt der Nordgraben und dieser Graben wurde so vor ca. 100 Jahren gebaut, damit bei grossen Hochwasser in der Panke über das Stauwerk das Wasser zum Tegeler See geleitet werden kann. Ich staune immer wieder über den in der Nähe liegenden riesigen Angelteich, der vom Deutschen Anglerverband genutzt wird. Dann war es nicht mehr weit, bis zur Schlossallee, denn ab dort geht der Pankeweg ein ganzes Stück abseits der Panke, weil dort grosse alte und neugebaute Gebäude bis ans Pankeufer gehen und da liegt auch an der Panke noch eine sehr grosse Kleingartenanlage und erst im Niederschönhausener Schlosspark geht es wieder an der Panke entlang und da ist die Panke dann schon ein kleiner Fluss. Diesmal habe ich dann noch einen kleinen Umweg gemacht zum Schloss Niederschönhausen, denn da habe ich auch eine Erinnerung, denn 1962 habe ich da als junger Soldat da am Niederschönhausener Schloss und dem Majakowskiring ein halbes Jahr Wache gestanden. Aber 1962 wohnten da nur noch einige Minister und hohe Staatsangestellte im Majakowskiring, denn die ganze SED-Parteiführung war schon im Sommer 1960 in die Waldsiedlung bei Wandlitz gezogen einschließlich mit Walter Ulbricht als Staatsratsvorsitzender und Otto Grotewohl als Ministerpräsident, aber das Schloss Niederschönhausen war wohl bis 1964 Sitz des DDR-Staatsoberhauptes bis das neue Staatsratsgebäude in der Innenstadt eingeweiht wurde. Am Schlosseingang ist im ehemaligen Gebäude der Schlosswache ein kleine interessante Ausstellung zur Geschichte des Schlosses nach 1949. Wenn ich mich richtig erinnere, war ich beruflich so um 1971 das letzte Mal im Schlossgelände. Dann bin ich auch noch ein kleines Stück durch den Majakowskiring und vor 1990 waren da ja einige Gebäude als Gästehäuser der DDR-Regierung und nach 1990 wurden da wohl fast alle Häuser privatisiert und man hat dort nach 1990 noch etliche ganz moderne Wohngebäude gebaut. Dann kam das letzte wichtige Ziel am Nachmittag, das "Marktcafe' an der Breiten Strasse, in dem ich im Januar 2001 das letzte Mal da Kaffee getrunken habe, aber heute gegen 17:00 Uhr war kein Obstkuchen mehr zu haben und da blieben mir nur noch die letzten 2 vorhandenen interessanten Stücke Backwaren und nach dem Cafe'-Besuch bin ich noch an der Pankower Kirche vorbei und dann auf Nebenstraßen zum S-Bahnhof Pankow und dort entdeckte ich im EDEKA-Supermarkt auch noch einen Bäckershop und dort hätte ich besseren Kuchen noch bekommen. Ich habe mir ja heute wieder Zeit genommen für meine Wandertour und für die 13,5 km war ich etwas über 5 Stunden unterwegs, aber ich hatte mir das Ziel gestellt, im Oktober als ersten Monat mit dem Rollator wenigsten 120 km zu Fuß zu gehen und mein Schrittzähler zeigte mir heute an den Kilometerstand von 135 km und jetzt sind noch 2 Tage bis Monatsende. Mein Ziel ist es, dass ich ab März 2026 wieder wenigsten 15 km bei einer Wanderung mit dem Rollator durch Berlin schaffe an einem langen Nachmittag, aber ich war zum Schluss im Rücken durch die viele Bewegung schmerzfrei, was will ich mehr und bleibe deshalb Optimist.

    02:44

    13.5km

    4.9km/h

    100m

    100m

    , , and others like this.
    1. October 30, 2025

       It's a pleasure to read your detailed comments. I wish you many more enjoyable outings with your rollator. 👍

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    went for a hike.

    October 15, 2025

    -

    02:31

    12.5km

    4.9km/h

    100m

    90m

    1. October 15, 2025

      Today the weather was finally right for hiking again, and I'd been waiting for it because I wanted to go on a 10km hike with my walker, so I decided to take a hike from Bln.-Buch via Röntgental and Zepernick to Bernau. I did the planned hike a few years ago and it's pretty walker-friendly, with a few

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    went for a hike.

    October 9, 2025

    00:19

    1.57km

    4.8km/h

    0m

    0m

    , , and others like this.
    1. October 9, 2025

      Today I took my first long train ride with my walker and went to the Klaistow asparagus farm for the pumpkin exhibition. Last year, I turned it into a proper and interesting hike, hiking from Borkheide station via Borkwalde and Klaistow village to the asparagus farm. After visiting the pumpkin exhibition

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