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Petra und die “Wander-Ente“ and others went for a hike.
3 days ago
Ein grauer, trüber Sonntag im Februar wird durch eine tolle MEET5 Gruppe und einer schönen Wanderung zu einem schönen Event. Am Parkplatz angekommen fielen noch einige Regentropfen, nach den ersten Meter hörte es auf und es blieben nur noch die grauen Wolken. Das erste Highlight, die 3 Kreuze hatten wir schnell erreicht, kurze Fotosession 🤭, die Aussicht genossen und weiter ging es in Richtung jüdischer Friedhof. Der weitere Weg führte uns am Waldrand entlang, über Astbruch und umgestürzte Bäume, vorbei an dem kuriosen Baumpärchen „Kirschbaum in inniger Umarmung mit Eiche“, um dann in die Birkenallee, den Kreuzweg, einzubiegen. Nun ging es wieder in den Wald zur „Kapelle Maria Frieden“ , auf einer großen Lichtung. Über eine grade Schneise hügelabwärts machten wir uns auf den Weg zum NSG Altenbach, ein Bohlenweg im Biotop, in dessen Wasser unser 4-beiniger- gute-Laune-Begleiter Odin so richtig viel Spaß hatte. Bis zum Elbertbrünnchen war es dann nicht mehr weit und Bänke und Tisch luden zur Stärkung ein. Immer weiter quer durch den Wald kamen wir dann am Fidelio Waldhaus vorbei, vor dessen Tor schon ein große Gruppe auf Einlaß wartete. Noch mehr als 10 km vor uns ging es zügig weiter, am Munitionshaus vorbei und durch den „ehemaligen Standortübungsplatz Aschaffenburg“ mit regelmäßigen Warnschildern den Weg nicht zu verlassen, Bunkern und einem Mahnmal der Explosionsopfer von 1943, bis zum Aussichtsturm „Dr. Hönlein“, der erklommen wurde, und wir die, leider trübe Aussicht genossen haben. Durch das Felsenmeer am Schießübungsplatz und vorbei an den tiefen Schluchten verließen wir den Wald und erreichten das Schutzgebiet der Przewalski- Pferde und der Heckrinder. Nun ging es noch einen Hügel hinauf zum „Noyard Memorial“ mit Blick auf die Hügel des Spessarts und weiter durch den Wald zum Parkplatz. Der Abschluß unserer Tour bildete eine Einkehr in der „Weinstube Giegerich“ mit einem leckeren Getränk zu einem guten Essen. Es war wieder toll.
03:50
17.3km
4.5km/h
360m
350m
Petra und die “Wander-Ente“ and Sook went for a hike.
February 8, 2026
Ein Sonntag mit netten Leuten der Meet5 Wander-Community in Amorbach, kleine Runde zur Orientierung durch die Altstadt, eine wunderschöne Pferdebegegnung, tolle Aussicht vom Turm der Gotthardsruine, etwas Kletterei, matschige Waldwege, plötzlich wieder mitten im Winter-Wonderland, und ein schöner Abschluß in einem urigen Lokal. Getroffen haben wir uns auf dem Parkplatz am Bahnhof von Amorbach, von dort ging es Richtung Altstadt, vorbei und durch einen Tordurchgang des Klosters, zur beeindruckenden fürstlichen Abtei, zum „Café Schloßmühle“, zur karnevalistisch geschmückten Altstadt und wieder zurück zum Bahnhof um von dort den Hügel zur Gotthardsruine zu besteigen. Wir stiegen einen wirklich urigen Waldweg hinauf und konnten noch durch die Bäume immer mal einen Blick auf Amorbach erhaschen, fast am Ende unseres Wegs bergan zur Ruine hatten wir eine sehr nette Begegnung mit einem Reiter, der mit 2 Pferden unterwegs war. Kurz darauf erreichten wir dann die Ruine und bestiegen über die steile Treppe den dunklen Turm in der Hoffnung auf eine schöne Aussicht, und wurden nicht enttäuscht. Der Nebel, der bei unserer Ankunft noch zwischen den Hügeln hing, hatte sich mittlerweile zum größten Teil aufgelöst. Traumhafte Sicht über Weilbach bis nach Miltenberg und Amorbach auf der anderen Seite. Einige oder eher etliche Fotos später ging es dann über den Nibelungensteig ins und durch das schon frühlingshaft grüne Reuenthal, eine kleine Gemeinde Weilbachs, am gleichnamigen Fluß Weilbach gelegen, und weiter nach Reichartshausen. Der matschige Weg durch den Wald führte stetig nach oben und als wir den Wald vor Reichartshausen verließen, befanden wir uns wieder im totalen Wintermodus. Schnee soweit das Auge reichte. Traumhaft ☃️. Wir durchquerten den Ort und über weiße Feldwege ging es wieder zurück in den Wald bis wir Neudorf erreichten. Auch dieses kleine Dorf ließen wir schnell hinter uns und liefen eine Zeitlang über einen winterlichen Panoramaweg um erneut im Wald einzutauchen. Dort konnte sich Komoot (oder wir 🧐🤫🧐) leider nicht gut orientieren und wir mußten kurzentschlossen kletternderweise den Abhang hinunter, hmmmm, rutschen, krabbeln um wieder auf den richtigen Weg zu kommen. Aber auch das haben wir mit der nötigen Entschlossenheit und Spaß am Abenteuer bestens gemeistert. Jetzt ging es über einen Serpentinen-Trail weiter hinunter, immer an einem Bächlein entlang um an der „Zaunpfostengalerie“ den Bahnhof und das Restaurant „Gleis 1“ zu erreichen. Wir genossen dort ein warmes Getränk bevor wir uns verabschiedeten um uns in naher Zukunft zu einer weiteren Wanderung zu treffen.
04:04
16.7km
4.1km/h
430m
440m
Petra und die “Wander-Ente“ and others went for a hike.
February 7, 2026
Geplant war, mit MEET5 Wanderfreunden, eine kurze Tour, eine unaufgeregte Tour, eine entspannte Tour, eine lockere Tour am Samstagnachmittag….. geworden ist es dann doch eher eine Rutsch- und Kletterpartie, eine Tour der versteckten Highlights, eine Tour der nicht begehbaren Wege und für die Wanderente eine Tour auf Leben und Tod 🫣🤫, aber mit einem schmackhaften Essen in dem tollen „Landgasthof zur Rose“. am Ende. Aber der Reihe nach….. der ausgewiesene Weg rund um die Edelbrennerei Dirker führt über das Betriebsgelände, somit Samstagnachmittag verschlossen, folgedessen war auch die Ruine des Schlosses Hüttelngesäß, daß sich auf dem Gelände befindet, nur aus der Ferne zu bestaunen... Der Forsthof am zugefrorenen Teich des Geiselbachs dagegen war durch kahlen Bäume vielleicht ein besseres Motiv als im Sommer. Der weitere Weg führte uns an einigen Teichen und dem Geiselbach entlang. Erste kurze Rast an einem Bodensitz mit freiem Blick auf eine Futterstelle. Bis dahin hatten wir für die Jahreszeit und die Schneefälle der letzten Tage „normale“ Bodenverhältnisse, eine geschlossene Schneedecke halt. Es ging den Hügel hinunter und da tauchte weiter unten die Teufelsmühle auf. Die Wanderente drapierte sich fotogen auf einem abgebrochenen Baumstumpf, die Teufelsmühle erkennbar im Hintergrund, nicht ahnend, daß es bereits „das Objekt der Begierde“ eines Tourteilnehmers war 😱, der lieben Retrieverhündin Mia. Schwupps hat sie. die Wanderente mit dem Maul ganz vorsichtig vom Baumstumpf geholt und einige Meter weiter auf Zuruf im Schnee abgelegt. Wahrscheinlich wollte Mia die Wanderente nur vor einem Sturz in die Tiefe bewahren. 😉😍😉. Nach dem Schreck ging es über Matsch und Eis ein, hmmm, steiles wenn auch nur relativ kurzes Stück, abwärts zur Teufelsmühle. Wir alle haben es ohne ein Bad im Geiselbach geschafft auch die vereiste kleine Brücke zu überqueren. Die Teufelsmühle ist ein beeindruckendes Gebäude (im Privatbesitz) an der es auch drumherum das eine oder andere zu entdecken gab. Jetzt war eigentlich geplant, wieder über die Brücke zurück um auf der anderen Seite am Bach den Weg zu nehmen, nur war zwar ein Pfad zu erahnen, aber durch umgefallene Bäume, Bruchholz und Dornengestrüpp gab es kein Weitergekommen. Ein kurzer Blick auf die Uhr und unseren Kilometerstand (wir hatten grad mal knapp 5 Kilometer von den 13 in 2 Stunden geschafft) ließ uns erneut die eisige Brücke überqueren, um die Tour dann dort fortzusetzen. Immer vom Rauschen des Geiselbachs begleitet und an einigen Teichen vorbei haben wir den Wald bei den Kopfweiden, der „Struwwelpeter-Allee“ verlassen. Pünktlich kam dann auch die Sonne punktuell durch die aufreißende Wolkendecke, um Omersbach wie mit einem Scheinwerfer ins rechte Licht zu rücken und den Panoramaweg noch sehenswerter. Dann ging es erneut ein kurzes Stück durch den Wald bei Dörnsteinbach, dann an den Schienen entlang zur „Strötzbacher Doppel-Wasserrad-Mühle“, an der der Geiselbach imposant tosend vorbeirauschte. Der „Landgasthof zur Rose“ bildete einen schönen Abschluß unserer Tour.
02:53
12.9km
4.5km/h
230m
240m
Petra und die “Wander-Ente“ went for a hike.
February 3, 2026
Es schneit wieder, schnell raus. Eine kurze Runde und noch einmal den fallenden Schnee genießen, spüren wie die Flocken auf der Nasenspitze schmelzen. Herrrrrrlich! Und dann wurde aus dem Schnee langsam wieder Regen..... und heute Nacht soll es wieder unter. 0 Grad werden. 🥶🥶
01:43
9.46km
5.5km/h
40m
40m
Petra und die “Wander-Ente“ and others went for a hike.
February 1, 2026
Heute ging es gutgelaunt in die Wälder um Bad Orb. Aber bevor die Wanderung starten konnte, noch mal schnell einige (oder auch mehrere) Meter zurück um eine „benetzte“ Stelle zu finden, die Tour runterladen, (denn irwie war dort „Niemandsland“, und zwar fast die ganze Tour durchgehend) dann endlich ging es los, die unverhoffte Schneewanderung. Unsere lustige Meet5-Truppe brauchte nicht viele Kilometer zur ersten „Stärkung“ 🥂. Danach ging es dann zügig weiter …. teilweise sehr zügig über den rutschigen Abhang, zum „Feuchtgebiet Eschenkar“. Hier hieß es aufpassen um auf dem rechten Weg zu bleiben und nicht plötzlich durch die dünne Eisschicht in die Tümpel- Seenlandschaft einzubrechen. Natürlich haben wir auch dies bravourös gemeistert 😉. Am windschiefen Unterstand bogen wir rechts ab zur „Kunstinstallation WaldVerWortung“ , die wir auch gefunden haben. Leider waren einige Worte und der gesamte Satz nicht mehr wirklich gut zu lesen, aber eine Erneuerung wird es wohl aus Kostengründen nicht geben 🥺. Weiter ging es zum rekonstruierten keltischen Wall der Alteburg, anschließend wieder abwärts….. vorbei an einem Harvester. Das hätte uns eigentlich schon zu Denken geben müssen…… am Ende des, hmmmm 🤔🧐🤔🧐Weges (kann man das so nicht unbedingt nennen) stand dann auch das „Durchgang verboten wegen Holzfällerarbeiten“, Schild, das am Anfang müssen wir wohl verpasst haben 🫣. Es war ursprünglich eine Einkehr ins „Naturfreundehaus Günthersmühle“ geplant. Nur ist das im Winter geschlossen. Nichtsdestotrotz wollten wir uns das doch wenigstens anschauen und eine Picknickpause einlegen. Gesagt getan und den Ort auch gleich gespeichert um im Sommer zurück zu kommen. Im Anschluss kam dann der größere Abschnitt der Tour mit. vielen Quell-Häusern- Stollen und rundherum Tümpel, Seen und Bachläufe. Nach dem „Jägerskreuz“ begann dann der „Hüttenweg“ 🤭🤭, in kurzen Abständen kamen die „Bieberer-“, die „Fleischmann-“, und die „Pfarrküppel-“ Hütte (die Hubertushütte am Startpunkt haben wir ausgelassen🤫🤫) Und kurz danach waren wir am Parkplatz und beschlossen unseren tollen Sonntag im Restaurant „TAPATA“ (https://tapata.de/) in Bad Orb zu beenden. Tolles Ambiente, gute und freundliche Bedienung und eine kleine Speisekarte mit ansprechenden, ausgefallenen Speisen. Sehr empfehlenswert!! Ein WANDERFULLER Sonntag in einer tollen Truppe ist zu Ende. Vielen Dank.
04:29
17.7km
3.9km/h
410m
420m
February 2, 2026
I am very familiar with the forestry work in the Odenwald, therefore a preliminary tour is recommended.
Translated by Google •
Petra und die “Wander-Ente“ and others went for a hike.
January 25, 2026
Was läßt einen trüben nebligen Sonntag zum strahlen bringen????? Richtig, eine Wanderung mit den richtigen Menschen, die sich durch Meet5 gefunden haben. Gute Gespräche und viel Spaß auf einer tollen Spessartrunde. Gestartet an den „Dörsthöfen“ und der Whisky Destillerie ging es, nach einem kurzen Anstieg, durch die Michelbacher Weinberge. Das milchige Licht verlieh den Ausblicken einen mystischen Touch. Dann tauchte plötzlich das riesige Hofgut Maisenhausen in fast leuchtenden gelben Farben auf. Ein sehr beeindruckender Hof in Privatbesitz. Weiter ging es Richtung Albstadt und durch einen langen und hohen Hohlweg zu den gefrorenen Albstadt-Weihern. Am Restaurant „El Greco“ vorbei entlang des Wehmigbachs immer weiter in Richtung „Rodfeldturm“ , der 2000 zur 1000-Jahr-Feier des Ortsteils Neuses erbaut wurde. Der 18,5 Meter hohe Holzturm ist über eine Metallwendeltreppe öffentlich zugänglich. Der „Rodfeldturm“ bietet von seiner Plattform Ausblicke auf die Hügel der Wetterau. Auch die Ronneburg ist von dort, bei besserem Wetter als heute, zu sehen. Neben dem Aussichtsturm befindet sich der „Landgasthof Fernblick“ in dem wir eine Kaffeepause bei Kaminfeuer im Kaminzimmer einlegten. Absolut empfehlenswert! Danach haben einige von uns den, trotz Nebel, gigantischen Ausblick vom Turm genossen. Unser weiterer Weg führte uns Richtung Geiselbach, vorbei an der Gaststätte „Frohnbügel“ zur „Rothshütte“, eine um 1885 gebaute Einsiedelei im Geiselbacher Grund um die sich viele Geschichten ranken. Das letzte Stück unserer Tour führte uns durch den Wald zurück zu den Autos an den „Dörsthöfen“. Es war ein wunderschöner Sonntag durch eine unterhaltsame und abwechslungsreiche Tour.
03:39
17.6km
4.8km/h
400m
390m
January 25, 2026
A very nice description of our hike today. The day was wonderful and so much fun. I was happy to be there and would join you again anytime! 🤗🫶🏼
Thank you so much for planning it, it was perfect. 👍🏼🤗
Translated by Google •
Petra und die “Wander-Ente“ and others went for a hike.
January 18, 2026
Für heute hatte unsere tolle MEET5-Truppe die Burg Breuberg als Ziel auserkoren. Los ging es in Hainstadt, mit einem Heißgetränk im Café Nodula, der perfekte Start 😉. Das erste Highlight war eine Hütte mit toller Aussicht durch einen „Rahmen“ und etwas weiter einen großartigen Blick auf den Steinbruch und einen Teil des Steigs 🫣😳🫣. Schon in der Hütte hatten wir einen Mordsspaß. Weiter ging es dann nach Breuberg und dort an der Mümling entlang. Einen kleinen Abstecher zum Vogelbeobachtungshaus des NABU und einen Blick auf das Biotop haben sich gelohnt. Immer noch an der Mümling entlang haben wir dann das Künstlerquartier, erreichbar über eine gedeckte Brücke, und den Skulpturen Park erreicht. Durch die Straßen Neustadts mit den alten Fachwerkhäusern kamen wir der Burg, oder zumindest dem Hügel der Burg immer näher und dann ging es auch endlich bergauf. Eine weitere tolle Aussichtsplattform mit Blick auf Neustadt und ins Mümlingtal, ungefähr auf der Hälfte des Wegs nach oben, lud zu einer letzten kurzen Pause ein. Und dann stand sie plötzlich trutzig und massiv vor uns. Die BURG BREUBERG! Bevor wir den Turm bestiegen haben wir uns in der Burg-Gastschänke gestärkt. Sehr empfehlenswert, freundliche Bedienung, hausgemachter Kuchen und frische Salate mit leckerem Brot. Für größere Gerichte fehlte uns diesmal leider die Zeit. Die Außenanlagen und der Innenhof sind schon sehenswert, absolut gigantisch ist aber der Blick aus dem Turm! Und plötzlich…… wie auf Bestellung 🤔🧐…. Ähhhh, wir hatten das ja bestellt, es kam nur mit Verspätung, riß die Wolkendecke auf und von einem strahlend blauen Himmel schien die Sonne und die Aussicht in die Ferne war einfach grandios. 😉 Langsam ging unsere Tour zu Ende, aber auch auf dem letzten Teil des Weges gab es wunderschöne Blicke auf einen großen Gutshof. Zu guter Letzt gab es noch ein Treffen mit 2 sehr neugierigen und kontaktfreudigen Hühnern, die aus ihrem Stall ausgebüxt waren. 🤭mit vereinten Kräften konnten wir helfen die beiden wieder hinter den sicheren Zaun zu delegieren. Das war ein schöner Abschluss einer lustigen und interessanten Tour.
03:17
14.4km
4.4km/h
330m
330m
January 19, 2026
What a beautiful tour! 😍 I hope to be able to join again soon 😊🤗🤗
Translated by Google •
Petra und die “Wander-Ente“ and Jutta went for a hike.
January 11, 2026
Meet5 macht’ s möglich, wieder eine lustige Truppe auf Wanderschaft. Ein knackig kalter aber herrlich sonniger Sonntag, ideal für einen schönen Waldspaziergang zum „Restaurant am Königssee“ in Zellhausen, Zwischenstopp mit leckerem Essen und tollem Ausblick auf den gefrorenen Königssee. Danach ging es über die Felder wieder zurück zum Ausgangspunkt.
01:54
9.81km
5.2km/h
20m
20m
Petra und die “Wander-Ente“ and others went for a hike.
January 4, 2026
Unsere erste MEET5 Tour in 2026, eine Schneewanderung……… herrrrrrlich, startete in Elsenfeld. Die Elsava war immer mal ein Teil unserer Tour, mal war es eine Brückenüberquerung, mal ein Stück am Ufer entlang. Gleich zu Beginn des Waldweges stießen wir auf einen Bunker, der uns Rätsel aufgab, leider war die Info-Tafel entfernt. In Rück bestaunten wir eine Station des „Rück-Besinnungsweges“, den „bunten Baum“, die „Momme-Statue“ und auch das Backhaus. Nach einem Abstecher zu den „Fragmente der von Barbara Weigand 1912 in Schippach geplanten Weltfriedenskirche. Der Bau wurde 1915 eingestellt“, führte uns der Weg weiter zum „Kloster Himmelthal“. Sehenswert ist das Wehr und der Innenhof mit weiteren Stationen des „Besinnungswegs“, die es auch noch auf dem Weg zu einem Abschnitt des „Fränkischen Rotwein Wanderwegs“ zu sehen gibt. Von dort hatten wir tolle Aus-und Weitsichten auf die weiß gepuderten Hügel rund um Rück. Der Turmfalke, der Rast auf einem Hochspannungsmast machte, zeigte uns leider nur die kalte Schulter, bzw. seine Rückansicht. Eine Einkehr im „Schützenhaus Diana, bei Josefs“ war ein zusätzliches Highlight. Das Essen frisch und sehr lecker und die Schnäpschen haben wohl auch geschmeckt. Beschwingt und lustig machten wir uns dann auf die letzten Kilometer zurück nach Elsenfeld. Die röhrenförmige Unterführung bot noch ein schönes Fotomotiv 😉, ebenso die bunten Figuren an der Mozart Grundschule. Es war wieder eine schöne, interessante und lustige Tour in netter Begleitung.
03:41
16.9km
4.6km/h
150m
160m
Petra und die “Wander-Ente“ and Jutta went for a hike.
December 30, 2025
Zum heutigen Jahresabschluß stand ein kleiner Spaziergang mit einer netten Meet5 Gruppe im winterlichen Park Schönbusch in Aschaffenburg an, den wir mit einem warmen Getränk im Winter- Biergarten beendeten. Es war ein gelungener Abschluß eines schönen Wanderjahres. Hiermit wünsche ich allen Komootlern einen guten Rutsch in ein gesundes, wunder- und wandervolles, erlebnisreiches und friedvolles 2026 🥂🍾🥂
01:42
8.10km
4.7km/h
10m
10m
February 3, 2026
Seligenstadt, that's where I am. Me too tomorrow morning.
Translated by Google •
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