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Elli 🏔☀️ went for a hike
September 30, 2026 at 09:46
03:39
13.5km
3.7km/h
880m
860m
Traumtag 🥰 an einem Traumort❤️! Mein erster Besuch am Göscheneralpsee hat mich zutiefst berührt. Am Ende des Göschenertals umringt von imposanten 3000ern 🏔️, umgeben von leuchtenden Herbstfarben 🍁, rauschenden Bächen 💦, dem Dammagletscher ❄️ und vor allem dem türkisfarbenen Stausee ergaben ein überwältigendes Naturschauspiel, das in mir tiefe Emotionen 💞 und grosse Dankbarkeit🙏 ausgelöst hat. Dieser Tag wird mir ewig in Erinnerung bleiben 🥰😍.
Es sollte eine entspannte Tour sein, denn ich spürte noch den Uri Rotstock vom Sonntag in meinen Beinen. Geplant war nur die Seeumrundung, ganz easy. Doch dann wurde ich auf den Panoramaweg und die Dammahütte neugierig, und meine Beine machten gut mit. Die ganze Tour war frei von Geröll, stattdessen durchzogen von kleineren und grösseren Gesteinsblöcken. Ich liebe dieses Blocksteingelände: von Stein zu Stein zu springen / balancieren und über die grösseren Felsbrocken zu klettern.
Schwierigkeit: T2 und vereinzelt T3 (Auf-/Abstieg Dammahütte)
1. Etappe: Das schattige Südufer (Hinweg)
• Start: Parkplatz oder Postauto-Haltestelle am Berggasthaus Dammagletscher direkt am Staudamm.
• Wegführung: Die Wanderung beginnt mit der Überquerung der Staumauer. Direkt danach zweigt der Weg nach rechts ab. Es folgt ein steiler Zickzack-Aufstieg durch ein spektakuläres Blocksteinfeld. Danach flacht der Pfad etwas ab und zieht sich hoch über dem Südufer entlang. Hier läuft man im angenehmen Bergschatten und wandert taleinwärts über die Hänge von Älpergen und Höhenberg.
• Etappenziel: Nach rund 1,5 Stunden erreicht man den Dammaboden bzw. die Dammareussbrücke, wo die südliche und die nördliche Seeroute aufeinandertreffen.
2. Etappe: Der Aufstieg zur Dammahütte
• Wegführung: An der Dammareussbrücke wird der Fluss noch nicht überquert. Die Route zweigt steil nach links (bergauf) ab. Der Hüttenweg führt in Serpentinen über Steintreppen und alpine Blockfelder hinauf zum Dammastäfeli. Die Steigung ist knackig, belohnt aber mit einem immer freier werdenden Blick auf den mächtigen Dammagletscher und die Granitwände.
• Ziel: Nach weiteren gut 1,5 Stunden reinen Aufstiegs erreicht man die Dammahütte auf 2'439 m ü. M.
3. Etappe: Der Abstieg über das Kar (Panoramaweg)
• Wegführung: Von der Hütte geht es zunächst auf den Kehren des Hüttenwegs ein Stück talwärts. Anstatt jedoch komplett zum Südufer abzusteigen, folgt man dem alpinen Panoramaweg. Der Weg quert das Kar oberhalb des Sees Richtung Norden. Man geniesst fantastische Tiefblicke auf den türkisblauen See. Der Weg führt schliesslich hinab zur Vorder Röti, wo man auf einer Hängebrücke die Chelenreuss überquert.
4. Etappe: Die sonnige Nordseite (Rückweg)
• Wegführung: Ab der Chelenreuss-Mündung befindet man sich auf der Nordseite des Sees. Der Bergweg führt nun leicht wellig, aber tendenziell absteigend an den sonnenexponierten Hängen des Bergseegebiets entlang. Der Weg führt vorbei an urigen Alphütten (wie der Bergalp) und durch eine geschützte Moorlandschaft mit Wollgras und kleinen Tümpeln.
• Endpunkt: Der Pfad leitet direkt zurück zum Ausgangspunkt am Staudamm beim Berggasthaus.
Waypoints
Bagged Peaks
Route Details
Elevation
Highest point (2,440 m)
Lowest point (1,790 m)
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