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Petra und die “Wander-Ente“ and others went for a hike.
February 7, 2026
Geplant war, mit MEET5 Wanderfreunden, eine kurze Tour, eine unaufgeregte Tour, eine entspannte Tour, eine lockere Tour am Samstagnachmittag….. geworden ist es dann doch eher eine Rutsch- und Kletterpartie, eine Tour der versteckten Highlights, eine Tour der nicht begehbaren Wege und für die Wanderente eine Tour auf Leben und Tod 🫣🤫, aber mit einem schmackhaften Essen in dem tollen „Landgasthof zur Rose“. am Ende. Aber der Reihe nach….. der ausgewiesene Weg rund um die Edelbrennerei Dirker führt über das Betriebsgelände, somit Samstagnachmittag verschlossen, folgedessen war auch die Ruine des Schlosses Hüttelngesäß, daß sich auf dem Gelände befindet, nur aus der Ferne zu bestaunen... Der Forsthof am zugefrorenen Teich des Geiselbachs dagegen war durch kahlen Bäume vielleicht ein besseres Motiv als im Sommer. Der weitere Weg führte uns an einigen Teichen und dem Geiselbach entlang. Erste kurze Rast an einem Bodensitz mit freiem Blick auf eine Futterstelle. Bis dahin hatten wir für die Jahreszeit und die Schneefälle der letzten Tage „normale“ Bodenverhältnisse, eine geschlossene Schneedecke halt. Es ging den Hügel hinunter und da tauchte weiter unten die Teufelsmühle auf. Die Wanderente drapierte sich fotogen auf einem abgebrochenen Baumstumpf, die Teufelsmühle erkennbar im Hintergrund, nicht ahnend, daß es bereits „das Objekt der Begierde“ eines Tourteilnehmers war 😱, der lieben Retrieverhündin Mia. Schwupps hat sie. die Wanderente mit dem Maul ganz vorsichtig vom Baumstumpf geholt und einige Meter weiter auf Zuruf im Schnee abgelegt. Wahrscheinlich wollte Mia die Wanderente nur vor einem Sturz in die Tiefe bewahren. 😉😍😉. Nach dem Schreck ging es über Matsch und Eis ein, hmmm, steiles wenn auch nur relativ kurzes Stück, abwärts zur Teufelsmühle. Wir alle haben es ohne ein Bad im Geiselbach geschafft auch die vereiste kleine Brücke zu überqueren. Die Teufelsmühle ist ein beeindruckendes Gebäude (im Privatbesitz) an der es auch drumherum das eine oder andere zu entdecken gab. Jetzt war eigentlich geplant, wieder über die Brücke zurück um auf der anderen Seite am Bach den Weg zu nehmen, nur war zwar ein Pfad zu erahnen, aber durch umgefallene Bäume, Bruchholz und Dornengestrüpp gab es kein Weitergekommen. Ein kurzer Blick auf die Uhr und unseren Kilometerstand (wir hatten grad mal knapp 5 Kilometer von den 13 in 2 Stunden geschafft) ließ uns erneut die eisige Brücke überqueren, um die Tour dann dort fortzusetzen. Immer vom Rauschen des Geiselbachs begleitet und an einigen Teichen vorbei haben wir den Wald bei den Kopfweiden, der „Struwwelpeter-Allee“ verlassen. Pünktlich kam dann auch die Sonne punktuell durch die aufreißende Wolkendecke, um Omersbach wie mit einem Scheinwerfer ins rechte Licht zu rücken und den Panoramaweg noch sehenswerter. Dann ging es erneut ein kurzes Stück durch den Wald bei Dörnsteinbach, dann an den Schienen entlang zur „Strötzbacher Doppel-Wasserrad-Mühle“, an der der Geiselbach imposant tosend vorbeirauschte. Der „Landgasthof zur Rose“ bildete einen schönen Abschluß unserer Tour.
02:53
12.9km
4.5km/h
230m
240m
Petra und die “Wander-Ente“ and others went for a hike.
February 1, 2026
Heute ging es gutgelaunt in die Wälder um Bad Orb. Aber bevor die Wanderung starten konnte, noch mal schnell einige (oder auch mehrere) Meter zurück um eine „benetzte“ Stelle zu finden, die Tour runterladen, (denn irwie war dort „Niemandsland“, und zwar fast die ganze Tour durchgehend) dann endlich ging es los, die unverhoffte Schneewanderung. Unsere lustige Meet5-Truppe brauchte nicht viele Kilometer zur ersten „Stärkung“ 🥂. Danach ging es dann zügig weiter …. teilweise sehr zügig über den rutschigen Abhang, zum „Feuchtgebiet Eschenkar“. Hier hieß es aufpassen um auf dem rechten Weg zu bleiben und nicht plötzlich durch die dünne Eisschicht in die Tümpel- Seenlandschaft einzubrechen. Natürlich haben wir auch dies bravourös gemeistert 😉. Am windschiefen Unterstand bogen wir rechts ab zur „Kunstinstallation WaldVerWortung“ , die wir auch gefunden haben. Leider waren einige Worte und der gesamte Satz nicht mehr wirklich gut zu lesen, aber eine Erneuerung wird es wohl aus Kostengründen nicht geben 🥺. Weiter ging es zum rekonstruierten keltischen Wall der Alteburg, anschließend wieder abwärts….. vorbei an einem Harvester. Das hätte uns eigentlich schon zu Denken geben müssen…… am Ende des, hmmmm 🤔🧐🤔🧐Weges (kann man das so nicht unbedingt nennen) stand dann auch das „Durchgang verboten wegen Holzfällerarbeiten“, Schild, das am Anfang müssen wir wohl verpasst haben 🫣. Es war ursprünglich eine Einkehr ins „Naturfreundehaus Günthersmühle“ geplant. Nur ist das im Winter geschlossen. Nichtsdestotrotz wollten wir uns das doch wenigstens anschauen und eine Picknickpause einlegen. Gesagt getan und den Ort auch gleich gespeichert um im Sommer zurück zu kommen. Im Anschluss kam dann der größere Abschnitt der Tour mit. vielen Quell-Häusern- Stollen und rundherum Tümpel, Seen und Bachläufe. Nach dem „Jägerskreuz“ begann dann der „Hüttenweg“ 🤭🤭, in kurzen Abständen kamen die „Bieberer-“, die „Fleischmann-“, und die „Pfarrküppel-“ Hütte (die Hubertushütte am Startpunkt haben wir ausgelassen🤫🤫) Und kurz danach waren wir am Parkplatz und beschlossen unseren tollen Sonntag im Restaurant „TAPATA“ (https://tapata.de/) in Bad Orb zu beenden. Tolles Ambiente, gute und freundliche Bedienung und eine kleine Speisekarte mit ansprechenden, ausgefallenen Speisen. Sehr empfehlenswert!! Ein WANDERFULLER Sonntag in einer tollen Truppe ist zu Ende. Vielen Dank.
04:29
17.7km
3.9km/h
410m
420m
February 2, 2026
I am very familiar with the forestry work in the Odenwald, therefore a preliminary tour is recommended.
Translated by Google •
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