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Bernd 🥾 went for a bike ride
7 days ago
„Hin, zurück – und trotzdem weg gewesen“ 🚲
Nach einem langen Homeoffice-Tag einfach raus – frische Luft statt Bildschirm. Entlang des Kahltalradwegs von Blankenbach Richtung Edelbach geradelt, immer schön begleitet vom leisen Plätschern der Kahl. Die Strecke ruhig, die Beine im Takt, der Kopf wird frei. Genau das Richtige, um den Tag hinter sich zu lassen. Am Ende wieder zurück – nicht weit weg gewesen, aber trotzdem richtig draußen. 🚴♂️🌿
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Bernd 🥾 went for a hike
April 5, 2026
Bad Sodener Waldgeflüster – zwischen Naturidylle und vergangenem Glanz 🌤️🥾
Heute war ich auf der Spessartspur „Bad Sodener Waldgeflüster“ unterwegs – wobei ich die Tour etwas angepasst habe und nicht ganz der offiziellen Strecke gefolgt bin. Gerade das macht ja oft den Reiz aus: eigene Wege finden, kleine Abzweigungen nehmen und den Spessart auf seine ganz eigene Art erleben. Was sofort auffällt: Die Natur rund um Bad Soden-Salmünster ist wunderschön. Ruhige Waldpassagen, sanfte Anstiege, immer wieder dieses typische Spessart-Gefühl – viel frisches Grün, viel Stille, und dieses leise „Waldgeflüster“, das der Tour ihren Namen gibt. Und doch liegt über dem Ort selbst ein Hauch von Vergangenheit. Bad Soden war einst ein bedeutender Kurort. Schon im 19. Jahrhundert zog es Menschen hierher, vor allem wegen der Solequellen. Anwendungen, Bäder und Trinkkuren machten den Ort weit über die Region hinaus bekannt. Besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erlebte Bad Soden seine Hochphase als Reha- und Kurstandort. Zahlreiche Kliniken, Hotels und Cafés entstanden – der Ort lebte vom Gesundheitsbetrieb. Heute zeigt sich ein anderes Bild. Immer wieder stößt man auf leerstehende Gebäude – ehemalige Rehakliniken, Hotels oder Gaststätten, die ihre besten Zeiten hinter sich haben. Der Wandel im Gesundheitswesen hat viele dieser Einrichtungen überflüssig gemacht. Ambulante Therapien, kürzere Aufenthalte und ein stärkerer Kostendruck haben dazu geführt, dass klassische Reha-Plätze deutlich reduziert wurden. Viele Häuser konnten wirtschaftlich nicht mehr mithalten und wurden geschlossen. Das hinterlässt Spuren. Beim Durchqueren des Ortes wirkt manches fast ein wenig stillgelegt, als würde Bad Soden sich noch neu erfinden müssen. Gleichzeitig hat genau das auch etwas Ehrliches – kein geschniegelt-polierter Kurort, sondern ein Ort im Wandel. Draußen im Wald ist davon nichts mehr zu spüren. Dort übernimmt wieder der Spessart die Regie: knorrige Laubbäume, weiche Wege, Vogelstimmen und immer wieder schöne Ausblicke. Gerade dieser Kontrast macht die Tour besonders – zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Rückzug und Aufbruch. Eine Wanderung, die nicht nur landschaftlich schön ist, sondern auch ein bisschen zum Nachdenken anregt.
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Bernd 🥾 went for a hike
March 22, 2026
Wanderung von Dörnsteinbach zum Hüttenberger Kapellchen 😉🥾
Die Wanderung von Dörnsteinbach zum Hüttenberger Kapellchen ist eine dieser Touren, die auf kurzer Strecke viel von der besonderen Atmosphäre des Kahlgrunds einfangen. Schon am Ortsrand öffnet sich der Blick auf Wiesen und Felder. Schritt für Schritt lässt man den Alltag hinter sich und taucht ein in die ruhige, leicht hügelige Landschaft des Spessarts. Besonders begleitet einen das Summen der Insekten und der Gesang der Vögel – typisch für diese abwechslungsreiche Region aus Wald, Wiesen und Feldern. Die kleine Hüttenberger Kapelle. Ein Ort der Stille, der zum Innehalten einlädt. Die Kapelle hat eine erstaunlich lange und bewegte Geschichte. Sie wurde um das Jahr 1650 erbaut und ist heute das letzte sichtbare Zeugnis der ehemaligen Siedlung Hüttenberg, die hier einst lag.. Diese kleine Ortschaft existierte vermutlich bereits seit dem frühen 16. Jahrhundert, verschwand aber im Laufe der Zeit vollständig. Ende des 19. Jahrhunderts wurden die letzten Gebäude abgetragen und an anderer Stelle wieder aufgebaut – nur die Kapelle blieb stehen.. Sie ist den sogenannten 14 Nothelfern geweiht und diente den Bewohnern früher als religiöser Mittelpunkt.. Um ihre Entstehung rankt sich zudem eine kleine Sage: Ein Bauer soll auf dem Heimweg eine Vorahnung gehabt haben, kehrte um und konnte so seine Frau vor einem Angreifer retten. Aus Dankbarkeit ließ er die Kapelle errichten.. Nach dem Zweiten Weltkrieg drohte das Kapellchen zu verfallen, doch durch das Engagement vieler Bürger wurde es aufwendig restauriert und erhalten – ein schönes Beispiel dafür, wie regionale Geschichte lebendig gehalten wird. Heute wirkt die Kapelle wie ein stiller Zeuge vergangener Zeiten – eingebettet in eine offene Landschaft auf etwa 300 Metern Höhe am Hang des Herrenbergs. Gerade diese Mischung aus Natur, Aussicht und Geschichte macht die Wanderung so besonders. Es ist keine spektakuläre Hochgebirgstour, sondern eher eine leise, bodenständige Strecke – typisch für den Kahlgrund.
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Bernd 🥾 went for a hike
March 14, 2026
Lauftreffrunde von Horbach nach Geiselbach
Heute ging es mit dem Lauftreff Freigericht vom Festplatz in Horbach auf eine Walking-Runde nach Geiselbach und wieder zurück. Die Strecke führt durch schöne aber stellenweise auch steilere Waldabschnitte und eignet sich bestens für eine Runde mit guten Gesprächen. Mit der Aufzeichnung der Tour hat es heute allerdings nicht ganz so gut geklappt. Zeit und Strecke stimmen ungefähr, aber die Wegführung sieht etwas abenteuerlich aus. Irgendwo auf halber Strecke hat sich die Aufzeichnung verabschiedet. Vermutlich war in diesem Waldabschnitt gerade Funkloch angesagt, der Spessart ist eben manchmal noch echte Wildnis für GPS. Aber eigentlich ist das auch egal. Viel wichtiger war, wieder einige frühere Lauftrefffreunde zu treffen und gemeinsam unterwegs zu sein. Genau dafür sind solche Runden schließlich da.
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Bernd 🥾 went mountain biking
March 6, 2026
MTB-Runde von Krombach über den Engländer nach Edelbach 🌳🌲🚲
Heute ging es von Krombach aus auf eine schöne Mountainbike-Runde hinauf in den Spessart über den Engländer bis nach Edelbach und anschließend wieder zurück. Etwa die Hälfte der Strecke führte durch Wald, typisch für diese Region. Der Spessart gehört zu den größten zusammenhängenden Laubwaldgebieten Deutschlands und ist besonders für seine alten Buchen- und Eichenbestände bekannt. Gerade diese Wälder geben den Wegen eine ganz besondere Atmosphäre. Der Anstieg zum Engländer gehört zu den klassischen Passagen im Spessart. Der Name „Engländer“ geht vermutlich auf englische Jagdgäste und Forstleute zurück, die im 18. und 19. Jahrhundert im Spessart unterwegs waren. In dieser Zeit wurde der Wald intensiv bewirtschaftet und auch für herrschaftliche Jagden genutzt. Der Name blieb und bezeichnet heute die Passhöhe zwischen Jakobsthal und Heigenbrücken. Oben auf dem Engländer liegt auch das bekannte Wirtshaus „Zum Engländer“, das sich längst zu einem beliebten Treffpunkt für Wanderer, Motorradfahrer und eben auch Mountainbiker entwickelt hat. Wer hier vorbeikommt, nutzt die Gelegenheit gern für eine kleine Pause, bevor es wieder weiter durch die Wälder des Spessarts geht. Die Strecke bot heute genau das, was eine gute Spessart-Tour ausmacht: ruhige Waldwege mit steilen und wieder langen Passagen unter hohen Buchen und Eichen, auf denen man einfach rollen lassen kann.
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Bernd 🥾 went mountain biking
March 5, 2026
Abendstimmung zwischen Reuschberg und Edelbach 🚴🌄
Meine 1½-stündige Tour führte mich zur Rodberghütte, vorbei am Reuschberg, und weiter in Richtung Edelbach. Besonders schön war es, unterwegs den Sonnenuntergang zu beobachten. Die Landschaft im Kahlgrund zeigte sich einmal mehr von ihrer abwechslungsreichen und hügeligen Seite.
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Bernd 🥾 went for a bike ride
March 1, 2026
Mountainbike - Runde im Kahlgrund 🚵♂️ 🌤️
Eine angenehme 1¼-stündige Mountainbike-Runde durch den Kahlgrund bei Sonnenschein. Die abwechslungsreiche Landschaft mit Wiesen, kleinen Waldpassagen und offenen Talbereichen ließ sich heute besonders entspannt fahren. Ein kleines Stück der Strecke führte wieder entlang der Kahl. Ganz trocken war es auf der Strecke jedoch nicht. Besonders auf einigen Feldwegen stand noch Wasser und der Boden war stark aufgeweicht, wodurch es stellenweise ordentlich rutschig wurde.
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Bernd 🥾 went for a hike
February 28, 2026
Frühlingswanderung rund um Lichtenberg zur Heuneburg 🌤️🐸🥾
Heute führte unsere Wanderung im Odenwald rund um Lichtenberg hinauf zur Heuneburg. Ganz typisch für diese Region ging es dabei ständig rauf und runter. Kaum ist ein Anstieg geschafft, wartet schon der nächste, keine spektakulären Höhen, aber genau dieses wellige Gelände macht den Reiz des Odenwaldes aus. Bei angenehmen Temperaturen um die 14 Grad und etwas windig zeigte sich die Landschaft bereits deutlich frühlingshaft. Auf den Wegen und in den feuchten Bereichen waren schon die ersten Kröten unterwegs, ein sicheres Zeichen, dass die Natur wieder erwacht und die Wandersaison beginnt. Ein besonderes Naturbild bot sich an einem Gewässer: Ein Kormoran saß dort mit weit ausgebreiteten Flügeln und trocknete in aller Ruhe sein Gefieder. Diese fast unbewegte Szene passte wunderbar zur entspannten Stimmung der Tour. Die Heuneburg selbst liegt ruhig im Wald verborgen und fügt sich unaufgeregt in die Landschaft ein. Kein lautes Ausflugsziel, sondern ein Ort, den man sich erwandern muss.
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Bernd 🥾 went for a bike ride
February 26, 2026
Erste Radtour des Jahres – entlang der Kahl 🚲
Heute ging es zur ersten kleinen Radrunde direkt vom Homeoffice aufs Bike. Keine große Heldentat, keine große Distanz, sondern eine gute Stunde größtenteils entlang des Kahltal-Radwegs. Von einer Höhenmeter-Schlacht kann keine Rede sein. Aber die üblichen Wellen, die man hier im Kahlgrund eben nehmen muss, gehören einfach dazu. Genau das macht die hügelige Landschaft so reizvoll: Sie wirkt nie spektakulär, aber immer lebendig. Entlang der Kahl blühen Schneeglöckchen und Krokusse und setzen erste Farbtupfer in die noch winterliche Landschaft. Die Kahl führt aktuell etwas mehr Wasser, man hört sie wieder deutlicher rauschen. Ein schönes Zeichen, dass sich etwas bewegt. Was allerdings nachdenklich stimmt: Die Misteln breiten sich auf vielen Obstbäumen immer stärker aus. Ganze Kronen wirken regelrecht befallen, ein trauriger Anblick in einer Region, die doch so stark von Streuobstwiesen geprägt ist. Heute habe ich bewusst auf Fotos verzichtet. Die Strecke bin ich schon oft gefahren, und manchmal reicht es, die Eindrücke einfach im Kopf zu behalten. Und trotzdem: Rechner aus, Tür zu, Helm auf und wenige Minuten später mitten in der Natur. Ein Glück, dass die Tage wieder länger werden. Der Frühling steht in den Startlöchern. Auch wenn wir immer noch Winter 🥶 haben, egal. Vielleicht hat der Klimawandel auch etwas Gutes.🤔 Und wenn Hoimar von Ditfurth recht hatte mit seinem Satz „So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen – es ist soweit“, dann sollte ich im Kahlgrund wohl bald mal wieder zur Schaufel greifen.
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February 26, 2026
Today I went for my first short bike ride straight from my home office. Nothing too strenuous, no great distance, just a good hour mostly along the Kahltal Cycle Path.
It wasn't exactly a battle of elevation gain. But the usual rolling hills you have to contend with here in the Kahlgrund are simply part
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Bernd 🥾 went for a hike
February 15, 2026
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April 5, 2026
spessart-tourismus.de/spessartspuren
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