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Rainer1959

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went cycling.

a day ago

Rennrad-Fahrt

Time

2h10m

Distance

65.0km

Speed

30.1km/h

Ascent

140m

Descent

130m

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3 days ago

Rennrad-Fahrt

Time

2h50m

Distance

80.1km

Speed

28.7km/h

Ascent

310m

Descent

310m

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4 days ago

Wandern

Time

1h20m

Distance

4.19km

Speed

3.1km/h

Ascent

10m

Descent

10m

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5 days ago

Wanderung mit Isi

Alternative zum Radeln auf Mallorca.

Time

2h39m

Distance

11.8km

Speed

4.4km/h

Ascent

290m

Descent

290m

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March 28, 2026

Rennrad-Fahrt

Time

4h22m

Distance

86.1km

Speed

24.0km/h

Ascent

760m

Descent

760m

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March 27, 2026

Rennrad-Fahrt

Time

4h50m

Distance

98.9km

Speed

25.7km/h

Ascent

680m

Descent

680m

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March 25, 2026

Rennrad-Fahrt

Time

6h55m

Distance

125km

Speed

22.9km/h

Ascent

1,530m

Descent

1,530m

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March 24, 2026

Rennrad-Fahrt

Time

7h05m

Distance

113km

Speed

22.4km/h

Ascent

1,380m

Descent

1,360m

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March 24, 2026

Pollenca - Kloster Lluc - Santa Llucia - Binissalem - Ruberts - Sineu - Muro

Das Wetter war heute nahezu perfekt, der Wind war mäßig und die Temperatur lag im Mittel bei rund 17 °C. Natürlich hätte es auch ein wenig wärmer sein dürfen, jedoch nicht viel. Mit Armlingen und eine dünne Jacke für die Abfahrten war es jedoch tadellos zu radeln. Es war eine Runde über Pollenca zum Kloster Lluc und anschließend noch der Anstieg zur Emerita de Santa Llucia geplant, um dann im Bogen zurück nach Can Picafort zu radeln. Zu Anfang ging es erst einmal die Küste entlang nach Alcúdia, dort bogen wir vor der historischen Stadtmauer bogen wir ab und es ging über Nebenstraßen weiter gen Norden. Das ist eine schöne idyllische Strecke, abseits der Hauptstraße. Wir radelten nördlich vom Puid de Santuiri nach Pollenca. Hier fing dann schon der Anstieg zum Coll de Femenia an. Die Steigung ist am Anfang sehr flach, wird dann natürlich steiler. Die Steigung bleibt jedoch im moderaten Bereich und kann gut getreten werden. Durch meine Erkältung bin ich dann doch lieber langsam hoch geradelt. Die Hoffnung auf Rückenwind beim Anstieg fiel indes in den Schatten der Berge, da war nichts mit Erleichterung durch bewegte Lüfte. Dennoch lief es recht gut und oben ging es noch ein wenig wellig weiter, bis dann die Abfahrt zum Wallfahrtsort Lluc. Hier ist es recht idyllisch, auch wenn wir die Basilika mit der schwarzen Madonnastatue nicht besucht hatten. Diese wurde hier in den Bergen gefunden, ins Tal gebracht und anschließend tauchte sie wieder in den Bergen auf. Daher hat man dann da gleich die Basilika dort gebaut und die schwarze Madonna ausgestellt. Anschließend ging es auf Nebenstraßen hoch zur Kreuzung mit der mittlerweile recht berühmten Tankstelle. Da findet man zu dieser Jahreszeit weit mehr Radler als Autofahrer. Nachdem wir dann doch die Jacken angelegt hatten, ging es auf die Abfahrt. Auch wenn es in der Sonne erstaunlich warm war, die Abfahrt war schon mehr als frisch. Die lief auch sehr gut, trotz der Serpentinen. So gesehen, sind beide Anstiege eigentlich ganz gut, ich glaube jedoch, dass ich den Anstieg über Caimari mit Abfahrt nach Pollenca interessanter finde. Aber das ist vermutlich nur eine Nuance von der anderen Richtung entfernt, sie haben beide ihren Reiz und entsprechende Aussichten. Wenn man jedoch von Pollenca hoch radelt, kann man das zerklüftete Gebirge besser genießen. Auf der anderen Seite sind es schöne Anstiege im Blick in tiefe Täler mit vielen, schattigen Bäumen. In Caimari angekommen, ging es gleich rechts ab nach Mancor de la Vall. Die Strecke über die Nebenstraße hat auch ihren eigenen Charme. Unterwegs überholte uns ein Auto mit Anhänger, auf dem ein paar Schafe verweilten. Ich glaube, die haben uns ausgelacht, zumindest könnte man das Geblöke so interpretieren. Der Anstieg zur Eremitage Santa Llucia ist eigentlich harmlos, weder sonderlich steil, noch sonderlich lang. Dennoch tat ich mich hier heute doch etwas schwer, allerdings wollte ich mich auch etwas schonen. Dafür war die Aussicht von oben wieder ein Traum, die Sicht auch sehr klar. Das Nonnenkloster beherbergt seit heuer auch keine Nonnen mehr. Die Abfahrt war schön erholsam und im Ort stand eine Pause ein, wie beim letzten Mal. Und wie beim letzten Mal, hat es etwas länger gedauert, das Café zu finden. Dabei hätten wir uns nur an der Kirche orientieren brauchen. Aus dem Ort heraus ging es dann auf die Straße, die wir schon gestern zum Puig de Christ Rei geradelt waren, den Berg ließen wir jedoch aus und es ging entgegengesetzt zu gestern nach Lloseta. Nur radelten wir jetzt direkt durch den Ort und neben der Bahnlinie entlang nach Binissalem. Da mussten wir natürlich den anderen das Radelgeschäft im Ort zeigen. Wir bogen dann ab und die Straße durch die Felder war schön und breit, jedoch mit vielen Bodenschwellen zur Geschwindigkeitsbegrenzung. Die Niederländer nennen sie Drempels und irgendwie passt es. Allerdings sind die für Radler weder sinnvoll noch irgendwie angenehm. Erst vor Sencelles wurde es dann besser. Der Anstieg nach Sencelles war dann wieder eine kleine Herausforderung, kurz, jedoch auch ordentlich. Durch den Ort ging es dann zum Glück bergab. Eigentlich hätten wir in Cascanar auf den schönen Radweg durch die Felder abbiegen sollen, so war es geplant. Jedoch waren da einige wieder mal schneller unterwegs und so ging es über die Hauptstraße nach Ruberts. Die Strecke von Ruberts durch den Wald nach Lloret de Vistalegre ist eigentlich wunderschön, nur geht es in dieser Richtung immer leicht bergauf. Da ist die andere Richtung doch deutlich angenehmer zu radeln. Um Lloret sind wir dann herumgeradelt, das ersparte uns ein paar Einbahnstraßen. Nach Sineu lief es dann wieder wunderschön, das ist eine breite, gut ausgebaute Straße, die auch noch leicht kurvig verläuft. Obendrein sieht man am Horizont die Kirche von Sineu. Wir sind dieses Mal durch den Ort geradelt, was ein wenig chaotisch war. Wer immer sich das System der Einbahnstraßen ausgedacht hat, folgte anderen Gedanken als die meisten Radler. Am Ende kamen wir am Marktplatz heraus, es ging über die Bahnlinie und hoch zur alten Windmühle. Anschließend bogen wir nach Muro ab. Das ist einfach eine wunderschöne Strecke, von Sineu kommend geht sie fast nur bergab. Dabei ist die Straße wunderbar breit, super ausgebaut und es gibt kaum Autos, die hier fahren. Obendrein ist auch noch die Aussicht herrlich. Gegen Ende der Tour passte das dann sehr gut. Durch Muro kamen wir problemlos, so langsam durchschaut man dort das System der Einbahnstraßen, es wird also Zeit, dass dieses Mal geändert wird. Es gab dann noch die Abfahrt auf die Nebenstraße, gefolgt von einem kleinen Anstieg. Danach radelten wir durch die Felder, um am Ende auf die Hauptstraße nach Can Picafort zu gelangen. Ab da war es dann zum Glück nicht mehr weit, es hat auch schon für heute gereicht. Insgesamt war es eine wunderschöne Runde und ich denke, dass die Abfahrt vom Kloster Lluc nach Pollenca doch die schönere Richtung ist. Da sind weniger Serpentinen, man kann das Radel besser laufen lassen und vor allem ist es von Pollencia nach Can Picafort deutlich kürzer. Dann wären die meisten Höhenmeter am Ende und nicht am Anfang gewesen.

Time

6h53m

Distance

113km

Speed

21.2km/h

Ascent

1,330m

Descent

1,340m

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March 23, 2026

Rennrad-Fahrt

Time

6h13m

Distance

107km

Speed

24.3km/h

Ascent

700m

Descent

700m

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