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Christian Dammer and Sa Sty went for a hike.
about 16 hours ago
Heute setzen wir unsere Hamburger Wanderungen mit Öffis fort. Die Anreise erfolgt dieses Mal mit der X22, einem Ersatzbus für die zahlreichen Bahnsperrungen. Den U-Bahnsteig Hagenbeck und die Giraffe erleben wir jetzt im Hellen. Vor dem Tierpark stehen einige Schlange, wir wollen uns bei -1 Grad lieber bewegen. Nach dem Amsinckpark geht es durch eine ruhige Siedlung über die Kollau zum Niendorfer Gehege. Dort können wir auch Tiere sehen, Damwild, einige mit Geweih. Auch heute gehen wir über einen Friedhof, alte Grabsteine und ein Mausoleum gibt es zu bewundern. Schon die ganze Zeit hören und sehen wir Flugzeuge, die heute Richtung Südwesten starten. Jetzt kommen wir selber am Flughafengelände an, bis zum Hauptgebäude haben wir noch einige Kilometer zu gehen. Ich versuche einige der startenden Flugzeuge zu fotografieren, nur leider sind sie einfach zu schnell oder zu klein auf dem Foto. Wir gehen weiter Richtung Hauptgebäude, vielleicht können wir von der Aussichtsplattform aus die Flugzeuge aus der Nähe sehen. Endlich sind wir am Hauptgebäude angekommen. Sehr beeindruckend ist die Architektur von innen. Allerdings bleibt uns der Zugang auf eine Aussichtsplattform heute verwehrt. Egal, Hauptsache, wir haben uns trotz winterlicher Temperaturen wieder draußen bewegt und ich konnte einige Flugzeuge starten sehen und den ganzen Trubel auf dem Flughafen selbst.
04:04
13.4km
3.3km/h
90m
80m
Sa Sty and Christian Dammer went for a hike.
about 16 hours ago
Wir sind weiterhin mit den Öffis unterwegs: heute geht's wieder zu Hagenbecks Tierpark (U2 - gestriges Wanderende) und von hier laufen wir los. Gestern 🦒 bei Nacht - heute 🦒 bei Tag🤭. Wir kommen durch den Amsinckpark mit seinen (unbenannten) Skulpturen, entlang der Kollau hin zur Villa Mutzenbecher, die seit Jahren instand gesetzt werden soll (www.bbne-mutzenbecher.blogs.uni-hamburg.de, www.werteerleben.de). Unser Weg führt uns nun zum Niendorfer Gehege: das Damwild steht in Zaunnähe und Groß und Klein sind begeistert. Wir kommen am nicht mehr vorhandenen Sommerhaus der Familie von Berenberg-Gossler vorbei. Eine Infotafel erzählt die Geschichte. Im Garten der "Kirche am Markt" in Eimsbüttel entdecken wir die historische Kirchenglocke aus dem Jahr 1770. Wir betreten den Friedhof, einige sehr alte Grabsteine stehen direkt am Eingang, sowie etwas später das Heymann Mausoleum. Weiter geht's nun in Richtung Flughafen: viele startende Flugzeuge, fast im Minutentakt, wir versuchen das eine oder andere mit unserer Kamera einzufangen....gar nicht so einfach🙈😄.... In den Kleingärten entdecken wir einen Garten, in dem eine Modelleisenbahn kreist, allerdings nicht im Winter. Wir wandern weiter, entdecken einiges neues am Flughafen (ich bin dort Ewigkeiten nicht mehr lang gelaufen), sehen einen schönen Sonnenuntergang und erreichen dann die Terminals. Wir laufen innen entlang, hinauf zu den Aussichtsterrassen, leider sind diese alle geschlossen. Nun machen wir uns auf den Weg zur S1, sie fährt nur eine Station weiter, da mal wieder Baustelle dort ist. In Ohlsdorf geht's für uns weiter mit "Bushopping"🙈😄😄😄.
04:04
13.0km
3.2km/h
100m
120m
Sa Sty and Christian Dammer went for a hike.
2 days ago
Winter in Hamburg - jetzt aber raus in den Schnee❄️❄️❄️. Los geht's mit den Öffis nach Bahrenfeld. Hier starten wir auf kleinen Wegen in Richtung Volkspark. Wir kommen an der Lutherkirche vorbei, überqueren die A7 (keine Angst, es gibt eine Fußgängerbrücke), bewundern den A7-Deckel und gehen ein Stück entlang der A7. Bald erreichen wir den Volkspark, im Frühling und Sommer ein Meer mit blühenden Blumen (z. B. derDahliengarten😍), bei Sonne und Schnee "leider" alles ohne Farbe....trotzdem schön. Wir erreichen den Hauptfriedhof Altona, nähere Informationen lesen wir auf einer Infotafel. In einem Bereich in der Nähe unseres "Volkspark Stadions" gibt es einige HSV- Grabfeld. Es wurde 2008 eröffnet. "Hier sollen diejenigen Mitglieder und Fans des HSV ihre letzte Ruhe finden, die auch über den Tod hinaus die Nähe zum Verein und Stadion suchen." - Ich finde das ist ein sehr schöner Gedanke. Tatsächlich sind einige Gräber vorhanden. Schon von weitem haben wir die Lebendigkeit im Stadion wahrgenommen: heute spielt der HSV gegen Union Berlin, wir verfolgen das Spiel bei viel Ablaus und Jubel im Internet, Endstand 3:2, sehr spannend.... Pünktlich zum Abpfiff stehen wir mitten in der Menschenmenge. Eigene Entscheidung, wohin wir gehen, brauchen wir nicht treffen: wir schwimmen im großen Strom einfach mal mit. Für mich eine große Herausforderung🙈 - Platzangst ist zu bewältigen. Ich meistere die Situation perfekt und freue mich, als wir in eine ruhigere Nebenstraße abbiegen und ganz bald die U2-Station Hagenbecks Tierpark erreichen. Morgen werden wir ab hier zum Flughafen HAM starten🥳.
03:24
11.5km
3.4km/h
60m
90m
Christian Dammer and Sa Sty went for a hike.
2 days ago
Schon wieder Schnee in Hamburg ❄️. Wir lassen das Auto stehen und nutzen die Öffis, um dieses Mal den Westen von Hamburg zu erkunden. Wir starten an der S-Bahn-Haltestelle in Bahrenfeld, nehmen kleinere verschneite Parks mit und queren die A7 bei der in Bau befindlichen Abdeckung. Dann geht es in den Volkspark. Statt Blumen gibt es Schnee zu sehen, es ist eben Winter. 🤷 Doch Pavillon, Pinguinbrunnen, Ententeich und Buschreihen am Dahliengarten sind trotzdem zu erkennen. Mal wieder (wie zuletzt in Berlin) "überrascht" uns ein Fußballspiel, jetzt ist es der HSV gegen Union Berlin, spannend, wir sehen zwar nichts, wir hören aber vom Verlauf. So macht es auch nichts, dass einige Komoot-Highlights hier in Altona gar nicht sind, die gehören nach Ohlsdorf. Den HSV-Fanfriedhof entdecken wir allerdings. Die Gräber sind liebevoll mit Erinnerung an den HSV-Fan geschmückt. Kurz bevor wir das Stadion erreichen, ist das Spiel aus, was für ein Timing. Auf dem weiteren Weg sind wir mitten in der Menge. Wir erfahren, das Hamburg schöner ist als Berlin (🎶) und freuen uns über die gute Stimmung, Hamburg hat knapp 3:2 gewonnen. Ab S-Bahn Stellingen verläuft sich die Masse. Bis zur U2 in Hagenbeck laufen wir alleine. Es ist kalt geworden, in der Masse war es wärmer. Heute wollen wir die Tour Richtung Flughafen fortsetzen. Da sollte dann kein Fußballspiel dazwischen kommen.
03:25
11.0km
3.2km/h
50m
80m
Sa Sty and Christian Dammer went for a hike.
6 days ago
Auf der Rückreise vom Winterurlaub in Tschechien nach Hamburg legen wir einen Zwischenstopp in Berlin ein und entdecken zwei "Berge": den Teufelsberg (120m) und den Drachenberg (99m). Beim Aufstieg zum Teufelsberg entdecken wir einen kleinen Weingarten. Es geht in Serpentinen hoch, angenehm, da die Wege recht vereist sind. Oben angekommen, marschieren wir am doppelten Zaun entlang, an die alte Abhörstation kommen wir näher nicht heran. Unsere Fotos schießen wir durch den Maschendrahtzaun. Wir "rutschen" den Berg hinunter und erklimmen den Drachenberg (120m). Hier hat man (bei schönem Wetter und klarer Sicht) einen Blick auf Berlin, nicht so heute, da es recht diesig ist. Es geht zurück zum Teufelsberg, leider erwischen wir die sehr vereisten und steilen Mountainbike-Pfade und ich bin kräftig am Fluchen, weil sie nicht so gut begehbar sind. Wir setzen die Runde auf dem Teufelsberg fort und finden noch ein paar Streetarts (durch den Zaun). Zum Auto geht's dann auf der Straße hinunter.
01:44
4.81km
2.8km/h
150m
150m
Christian Dammer and Sa Sty went for a hike.
6 days ago
Auf der Rückreise aus dem Riesengebirge nach Hamburg machen wir Zwischenstopp in Berlin. Wir fahren zum Parkplatz am Teufelsee und steigen dann auf den Teufelsberg und den Drachenberg. Auf dem Drachenberg hat man eine gute Aussicht auf West Berlin. Auf dem Teufelsberg steht die ehemalige Abhörstation, die seit der Wiedervereinigung nicht mehr genutzt wird. Hier gibt es einige schöne Graffiti zu sehen. Für uns ist dir Tour sehr anstrengend, weil viele Wege noch vereist sind und wir zudem noch MTB-Wege statt der Wanderwege erwischt haben. Zum Abschluss fahren wir in der Nähe zum Restaurant "Preußisches Landwirtshaus", hier laufen viele mit blau-weißen Schals herum. Ohne es zu wissen, sind wir ganz nah am Berliner Olympiastadion "Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin 🎵" hatte ich schon auf der Anreise angestimmt. Und ausgerechnet heute spielt Hertha BSC gegen den SC Freiburg um den Einzug ins DFB-Pokal-Halbfinale. Das Restaurant ist voll und wir essen später in Wittstock, leider war dort nur ein Imbiss geöffnet. Und Hertha BSC ist erst im Elfmeterschießen ausgeschieden.
01:43
4.70km
2.7km/h
160m
150m
Christian Dammer and Sa Sty went for a hike.
7 days ago
An unserem letzten Tag im Riesengebirge erkunden wir noch die nähere Umgebung. Wir gehen erst durch den Wald ins Jizera-Tal und auf der anderen Seite hoch zum Bahnhof Korenov. Dort treffen sich gerade zwei Züge. Die Ortschaft dort oben Mytiny war früher deutsch, dann nach dem zweiten Weltkrieg polnisch und ab 1959 durch Gebietstausch tschechisch geworden. Wir gehen wieder runter ins Jizeratal und machen Pause bei der Eisenbahnbrücke über die Jizera. Danach geht es entlang der Bahnstrecke bis zum Bahnhof Korenov. Wir entdecken dabei einen schönen Wasserfall und haben von dort oben schöne Ausblicke in das Tal. Am Bahnhof von Korenov bewundern wir die alten Eisenbahnwaggons, in einer Halle steht eine grosse Diesellok. Auf dem Weg nach Polupny sehen wir viele schöne Häuser. In Polubny steht eine Kirche und auf dem Friedhof sind viele Deutsche begraben. Wir gehen weiter und haben von einem Abfahrtshang einen schönen Blick auf den Teil von Korenov, wo unser Hotel steht. Als letztes besuchen wir noch die immer abends hell leuchtende Kapelle Tesarovska.
06:14
17.6km
2.8km/h
500m
490m
Christian Dammer and Sa Sty went for a hike.
February 8, 2026
Die Winterwanderung durch Szklarska Poreba zu den Wasserfällen Kamienczyk und Szklarka verspricht Abwechslung, neben den Wasserfällen beeindrucken die Rabensteine und andere Felsen, die Stille im Wald, das Rauschen der Flüsse, der Trubel im Ort mit dem Rübezahl-Denkmal, der Lukasmühle und etwas oberhalb der Felsformation Marianki neben dem Trubel der Skiabfahrten vom Szrenica. Nebel, am Anfang auch Schneeregen, viel Eis auf den Wegen und die Geräusche der Autos entlang der Kamienna sowie zu viel Trubel an einem Sonntag im Ort trüben leider das Bild. Wir sehen andere Wanderer, die mit Spikes (Kettenmodell) ausgestattet sind und auf Eis guten Grip haben. Zum Kamienczyk-Wasserfall komme ich das letzte steile Stück nur mit Wanderstöcken "bewaffnet" nur mit größten Schwierigkeiten hoch. Ein Ausrutscher, und ich wäre schnell wieder unten, so wie das Wasser des Wasserfalls.
05:47
15.0km
2.6km/h
450m
450m
Sa Sty and Christian Dammer went for a hike.
February 8, 2026
🅿️Wanderparkplatz kostenpflichtig 7€/Tag. Los geht's und nach wenigen Metern helfen wir einem jungen Paar ihr Auto aus einem "Eisparkplatz" zu drücken/schieben/ziehen, es war auf der glatten schrägen Parkfläche an ein anderes Auto gerutscht🙈, viele Hände halfen schnell aus dieser misslichen Lage. Weiter geht's zu einem Aussichtspunkt, leider völlig eingenebelt. Schnee liegt auch nicht wirklich: entweder ist alles matschig oder aber vereist. Wir gehen hinunter in den Ort: viel los ist hier, klar, denn Wintersport geht bei diesen Verhältnissen gar nicht. Wir entdecken das Trolland (Kletterpark), Rübezahl-Denkmal, die Lukasmühle und ein paar kleine Tierskulpturen. Wir steigen in den Wald ein: zum Schneeschuhwandern - kein Schnee, aber eisig glatt....und laut, denn die Hauptstraße ist ein paar Meter entfernt parallel zum Weg. Wir kommen zu einem Kassenhäuschen, denn ab hier kostet der Waldweg 2,50€/p.P.: es geht am Wildbach entlang hoch zum Wasserfall. Dann weiter wieder im Ort bis auf den Hügel zum Sessellift, hier liegt noch etwas Schnee. Durch den Wald geht's dann wieder etwas ruhiger und zum Schluss kommt der steile Aufstieg zum großen Wasserfall. Davon ist viel zu hören, aber wenig zu sehen🤷🏼♀️ wg Nebel. Der Abstieg ist spiegelglatt, mit meinen Spikes unter den Stiefeln aber langsam machbar🙄. Fazit: Bei guten Wetterverhältnissen sicherlich sehr schön und sehenswert, bei Nebel & Eis eher weniger😵💫😄....
05:48
14.2km
2.4km/h
400m
410m
Christian Dammer went on an adventure.
February 7, 2026
Langlauf-Kumpel Rene startet mit mir in Rezek auf der frisch gespurten Loipe im Nebel. Immerhin haben wir hier noch gute Schneeverhältnisse auf 900m Höhe. Bis zum Anstieg nach Dvoracky ist alles super gespurt. Beim Anstieg gehen wir eine Wiese rauf, die immer steiler wird, eigentlich eine blaue Ski Alpin Piste, aber es fährt dort niemand. Ich "quäle" mich die Piste rauf, Rene ist schlauer und schnallt das Stück ab. Oben in Dvoracky beraten wir uns mit unseren Wanderen, deren Ziel auch Dvoracky (1170m) ist. Ich möchte weiter auf den Kamm und zur Elbquelle, das wären aber noch mal 150 Höhenmeter auf einer Skitouren-Route. Rene bleibt lieber unten im Lokal und wartet auf die Wanderer. Der Weg weiter ist schon recht steil, aber neben einer Reihe von Skitouren-Gehern bin ich nicht der Einzige, der auf Langlauf-Skiern unterwegs ist. Es kommen auch einige Langläufer entgegen, die nicht abschnallen und mir mit atemberaubenden Bremsmanövern imponieren. Oben angekommen ist der Nebel weg, manchmal kann man von oben auf die Wolkendecke im Tal gucken. Die Bäume sind weniger, durch Schnee, Eis und Wind sind sie bizarr verformt. Vom Tauwetter ist hier auf 1300m Höhe nichts angekommen. Der Weg geht weiter entlang des Kotel bis auf 1380m Höhe rauf, bis es dann etwas runter geht. Eine Loipe ist das nicht und die Touren-Ski der anderen haben den Schnee platt und glatt gemacht. Nach etwa weiteren 2km erreiche ich die Elbquelle. Ein paar Leute haben sich da versammelt. Ein symbolischer Ort, fließt doch die Elbe später durch Hamburg, wo meine Partnerin wohnt. Von der Quelle ist außer dem Wegweiser nichts zu sehen, zu viel Schnee liegt hier darüber. Es ist schon 15 Uhr. Dennoch möchte ich gerne die Elbe "sehen" und fahre "querfeldein", anderen Spuren entlang zur Labska Bouda, ein Hotel, neben dem die Elbe unter der Schneedecke hervorkommt. Ich hatte gedacht, ich könnte vielleicht auch noch zum Elbfall gehen, aber das ist noch mal ein Stück tiefer, ohne Schneeschuhe sinkt man hier einen halben Meter ein. Bei dem Versuch entgleitet mir mein Handy aus der Tasche, ich bemerke es etwas später, zum Glück ist es nicht so tief versunken wie ich. Ich mache mich dann auf den Rückweg. Meine Kumpels informieren mich, dass sie jetzt (15:30 Uhr) von Dvoracky auch aufbrechen. Ich beeile mich, muss aber immer wieder anhalten, um diese bizarre Winterlandschaft zu fotografieren. Vom Rand des Kotel geht es stärker runter als wie es aussieht, meine Skier werden immer schneller. Der Weg ist eben eher für kurze Alpinskier gedacht, die hier für ihre Slalommeisterschaften üben könnten. Kleine Hubbel führen auch fast zu kleinen Sprüngen. Als es dann wieder steiler runter geht, schnalle ich die Skier ab, "verknote" die mit meinen Stöcken, so dass ich das Paket in einer Hand halten kann. Mit der Ferse zuerst im tiefen und harten Schnee aufkommend habe ich genug Halt, um richtig schnell runter zu laufen. Hinter Dvoracky wartet die nächste Herausforderung, den Alpinhang, wenn auch blau, herunterzufahren. Ich versuche es mit Serpentinen und merke, wie meine Oberschenkel sich anstrengen müssen, um im Schneepflug langsam runter zu kommen. Unten geht es wieder in die Loipe. Ich nehme den Weg, der erst runter führt und dann flach ist, weil bald die Sonne untergeht. Hier kann ich mal in der Spur runter, es wird flott, aber nur so, dass ich nicht mit einem Bein bremsen muss. Schließlich komme ich noch vor Rene (der bei den Wanderern blieb) und den Wanderern in Rezek an. Ich fahre ihnen noch mal entgegen und überrasche sie damit, dass ich von vorne komme. Was für ein Abenteuer. ⛷️🙆🏻🤸🏻😍
03:24
23.3km
6.8km/h
860m
880m
5 days ago
It's still beautifully wintry there too.
Translated by Google •
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