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Christian Dammer

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Map data © OpenStreetMap contributors
About Christian Dammer
Distance travelled

18,634 km

Time in motion

2727:04 h

Recent Activity

went on an adventure.

a day ago

Aus dem Nebel zur Elbquelle

Langlauf-Kumpel Rene startet mit mir in Rezek auf der frisch gespurten Loipe im Nebel. Immerhin haben wir hier noch gute Schneeverhältnisse auf 900m Höhe. Bis zum Anstieg nach Dvoracky ist alles super gespurt. Beim Anstieg gehen wir eine Wiese rauf, die immer steiler wird, eigentlich eine blaue Ski Alpin Piste, aber es fährt dort niemand. Ich "quäle" mich die Piste rauf, Rene ist schlauer und schnallt das Stück ab. Oben in Dvoracky beraten wir uns mit unseren Wanderen, deren Ziel auch Dvoracky (1170m) ist. Ich möchte weiter auf den Kamm und zur Elbquelle, das wären aber noch mal 150 Höhenmeter auf einer Skitouren-Route. Rene bleibt lieber unten im Lokal und wartet auf die Wanderer. Der Weg weiter ist schon recht steil, aber neben einer Reihe von Skitouren-Gehern bin ich nicht der Einzige, der auf Langlauf-Skiern unterwegs ist. Es kommen auch einige Langläufer entgegen, die nicht abschnallen und mir mit atemberaubenden Bremsmanövern imponieren. Oben angekommen ist der Nebel weg, manchmal kann man von oben auf die Wolkendecke im Tal gucken. Die Bäume sind weniger, durch Schnee, Eis und Wind sind sie bizarr verformt. Vom Tauwetter ist hier auf 1300m Höhe nichts angekommen. Der Weg geht weiter entlang des Kotel bis auf 1380m Höhe rauf, bis es dann etwas runter geht. Eine Loipe ist das nicht und die Touren-Ski der anderen haben den Schnee platt und glatt gemacht. Nach etwa weiteren 2km erreiche ich die Elbquelle. Ein paar Leute haben sich da versammelt. Ein symbolischer Ort, fließt doch die Elbe später durch Hamburg, wo meine Partnerin wohnt. Von der Quelle ist außer dem Wegweiser nichts zu sehen, zu viel Schnee liegt hier darüber. Es ist schon 15 Uhr. Dennoch möchte ich gerne die Elbe "sehen" und fahre "querfeldein", anderen Spuren entlang zur Labska Bouda, ein Hotel, neben dem die Elbe unter der Schneedecke hervorkommt. Ich hatte gedacht, ich könnte vielleicht auch noch zum Elbfall gehen, aber das ist noch mal ein Stück tiefer, ohne Schneeschuhe sinkt man hier einen halben Meter ein. Bei dem Versuch entgleitet mir mein Handy aus der Tasche, ich bemerke es etwas später, zum Glück ist es nicht so tief versunken wie ich. Ich mache mich dann auf den Rückweg. Meine Kumpels informieren mich, dass sie jetzt (15:30 Uhr) von Dvoracky auch aufbrechen. Ich beeile mich, muss aber immer wieder anhalten, um diese bizarre Winterlandschaft zu fotografieren. Vom Rand des Kotel geht es stärker runter als wie es aussieht, meine Skier werden immer schneller. Der Weg ist eben eher für kurze Alpinskier gedacht, die hier für ihre Slalommeisterschaften üben könnten. Kleine Hubbel führen auch fast zu kleinen Sprüngen. Als es dann wieder steiler runter geht, schnalle ich die Skier ab, "verknote" die mit meinen Stöcken, so dass ich das Paket in einer Hand halten kann. Mit der Ferse zuerst im tiefen und harten Schnee aufkommend habe ich genug Halt, um richtig schnell runter zu laufen. Hinter Dvoracky wartet die nächste Herausforderung, den Alpinhang, wenn auch blau, herunterzufahren. Ich versuche es mit Serpentinen und merke, wie meine Oberschenkel sich anstrengen müssen, um im Schneepflug langsam runter zu kommen. Unten geht es wieder in die Loipe. Ich nehme den Weg, der erst runter führt und dann flach ist, weil bald die Sonne untergeht. Hier kann ich mal in der Spur runter, es wird flott, aber nur so, dass ich nicht mit einem Bein bremsen muss. Schließlich komme ich noch vor Rene (der bei den Wanderern blieb) und den Wanderern in Rezek an. Ich fahre ihnen noch mal entgegen und überrasche sie damit, dass ich von vorne komme. Was für ein Abenteuer. ⛷️🙆🏻🤸🏻😍

03:24

23.3km

6.8km/h

860m

880m

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went for a hike.

2 days ago

Meine Kumpels möchten bei leichtem Nieselregen in Spindler Mühle ins Sportgeschäft und ins Cafe, mir ist eher nach Bewegung und Entdeckung. Der Regen ist auch nicht mehr wahrnehmbar oder hörte sogar ganz auf. Ich gehe Richtung Elbe-Talsperre, ein tolles Bauwerk, schön anzusehen auch im Winter. Danach geht es bergauf auf die Westseite. Von da gibt es einen schönen (Nebel-)Ausblick auf die Talsperre, frische Waldluft. Allerdings habe ich vergessen, Wanderstöcke oder Spikes/Grödel mitzunehmen, was mir an vielen Stellen nur die Wahl zwischen Tiefschnee am Rand oder der Balanceakt über das Eis erlaubt. Immerhin bin ich nur einmal weggerutscht. In der Planung der Tour habe ich nicht bedacht, dass die Wege im Winter auch anders genutzt werden. Besser wäre der Blick mit mapy.cz auf deren Winterkarte, dann hätte ich gesehen, dass ich genau in eine Abfahrtspiste hineingerate. Ich versuche mich ganz am Rand durchzuwurschteln, aber der vermeintliche Weg war Teil einer kleinen Sprungschanze. Um Haaresbreite hätte mich ein Snowboard-Fahrer "rasiert". Entspannter ging es dann im Tal der Elbe wieder in den Ort, wo ich meine Kumpels vom Cafe zum Parkplatz begleiten konnte.

03:40

10.2km

2.8km/h

250m

260m

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3 days ago

Das Tauwetter schlägt im Bereich von Josefuv Dul bei den Loipen unterhalb von etwa 800m Höhe zu: Die Wege sind mit Schneematsch, der wieder gefriert, überzogen. Oberhalb von 800m ist es besser. Ich wähle daher spontan Wege, die nicht direkt am See verlaufen, sondern weiter oben. Vom See sieht man ohnehin nur von der Staumauer etwas. Auf der Staumauer muss man abschnallen oder auf einem kleinen Stück Schnee balancieren. Bei besseren Schneeverhältnissen ist die Tour sehr zu empfehlen, wenn man einen häufigen Wechsel von Anstiegen und Abfahrten mag.

02:17

16.3km

7.2km/h

380m

370m

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4 days ago

Plötzlich soll es am Nachmittag mal Sonne geben. Ich werfe die bisherige Planung über den Haufen und entscheide mich für die Tour von Harrachov-Ryzoviste rauf nach Dvoracky. Meine Kumpel sind leider nicht dabei, sie brauchen etwas einfacheres. Die ersten Meter erweisen sich als schwierig. Ich komme überhaupt nicht ins Gleiten. Eine bis zu 5 cm dicke Schneeschicht befindet sich unter den Skiern. Bergauf ist das nicht so schlimm. Wetter oben pappt der Schnee nicht mehr so. Der Ort Rusicky wird jetzt mit blauem Himmel bedacht. Es geht weiter nach Dvoracky, drei Abfahrtshügel müssen gequert werden. Der Ausblick ins "Tal" ist sensationell. Bis zum Horizont liegt eine weiße Wolkendecke. Die Rückfahrt nach Rusicky würde ich als "schwarz" einordnen. Dann geht es eher wellig weiter, ein Abfahrtshügel Richtung Rokydnice und einer nach Harrachov führen runter zu einer Nebelbank. Die Schlussabfahrt nach Harrachov ist ungestört, lange und flott. Ein Loipenfahrzeug hat zuvor gespurt und ich darf es als erster genießen. Und kurz vor Sonnenuntergang ist kaum noch jemand unterwegs. Die Tour ist zurecht die Königsetappe des Urlaubs im Riesengebirge. Ich würde sie als klar "schwarz" 🏴 einordnen.

02:53

20.6km

7.1km/h

640m

710m

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3 days ago

That's what I call winter - great!

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5 days ago

Zweiter Langlauftag für mich: Die Strecke war etwas kürzer als gestern, dafür gab es mehr Höhenmeter und endlich auch mal - wenn auch kurz - haben wir die Sonne gesehen. Die Abfahrt runter ins Mumlava-Tal und auch im Tal war sehr schön und Dank des weichen Schnees auch nicht zu anspruchsvoll. Den Höhepunkt, den Mumlava-Wasserfall, konnten wir auch noch im Hellen bewundern.

03:08

20.5km

6.5km/h

620m

630m

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4 days ago

Beautiful winter landscape - that's something special 👍

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6 days ago

Am ersten Langlauf-Tag geht es nach Jakuszyce, da gibt es unzählige Loipenkilometer, eine großes Gebäude für Langlauf- und Biathlonveranstaltungen, den Schießstand, Brücke für die Rennen, ein Dutzend Loipen nebeneinander. Ein Kumpel aus München fährt mit mir die Runde, es geht nach Szklarska Poreba und wieder zurück. Und weil es so schön war, bin ich am Ende noch die beiden Parallel-Loipen alleine gelaufen und habe dabei die "Wanderer" getroffen (Sabine und unseren Kumpel aus Würzburg). Die Runde würde ich als "rot=mittelschwer" bewerten, aber der Schnee war heute vielleicht auch sehr weich, so dass ich in den Abfahrten in der Spur bleiben konnte und nur selten bremsen musste.

03:19

23.5km

7.1km/h

480m

470m

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5 days ago

Red – perfect – I drive one too. My brother-in-law only drove black, no matter where he was. It looks absolutely beautiful.

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7 days ago

Unsere heutige Tour startet direkt an unserem Hotel. Los geht's zunächst hinunter in den Ort.

05:52

13.0km

2.2km/h

510m

500m

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5 days ago

We brought our snowshoes (of course ☝🏻), and strapped them on right at the edge of the woods 😊. After a few minutes, we reached a small bunker. We continued through the snow-covered forest to a clearing with (almost) a fantastic view, although it was quite overcast. We headed uphill, and with our gear

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7 days ago

Heute war mal eine Wanderung direkt ab Hotel in Korenov dran. Wir gehen rauf zu Hvezda, zum Gipfelkreuz des Bila Skala und runter zur Jizera.

05:50

13.5km

2.3km/h

520m

510m

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January 31, 2026

Wandern mit/ohne Schneeschuhe (endlich kommen sie zum Einsatz) ☆ Nordic Walking - eine abwechslungsreiche Tour😍

06:19

15.5km

2.5km/h

480m

470m

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7 days ago

We drive to the next town: Desna. Parking: free on a side street.



We head towards the mausoleum, but unfortunately, there's construction and it's inaccessible from this side.



We turn back and walk along the Black Desna stream. There are several cascades here, and the water flows swiftly. Along the way

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January 31, 2026

Gestern starteten wir eine Tour in Desna, entlang der schwarzen Desse mit ihren Wasserfällen, zum See Sous, rüber ins Tal der weißen Desse, hoch zum Aussichtsturm Svetly Vrch und zurück durch Desna.

06:16

15.6km

2.5km/h

420m

440m

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