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Berliner Wanderschuh

Ich bin Peggy, Noch-Berlinerin mit Tendenz zur Stadtflucht. Ich ziehe meine Bahnen hauptsächlich im wander- und wunderbaren Brandenburg mit seinen Wald- und Seen-reichen Landschaften, bekomme aber auch gern Höhenmeter unter die Füße. Als leidenschaftliche Bloggerin halte ich einen Teil der gemachten Touren samt Erlebnissen und Hintergründigem in meinem Wanderblog Berliner-Wanderschuh.de fest.
berliner-wanderschuh.de

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went for a hike

5 days ago

Vom Bienhof zum Sattelberg (Spicak)

Bei Traumwetter läuft sich die Runde ab dem Bienhof von ganz alleine. Bergauf durch Wiesen und Laubwald bis auf die weite Hochebene Oelsener Höhe. Hier dreht man sich immer wieder in alle Richtungen und lässt den Blick rundherum schweifen. Die Sächsische Schweiz blieb teilweise etwas im Dunst verborgen, aber Richtung Erzgebirge war die Aussicht gut. Am höchsten Punkt befindet sich ein Aussichtspunkt mit einigen Anhaltspunkten, was man so sieht. Unter anderem einen Steinwurf entfernt den Spicak. Der Weg nähert sich nun der tschechischen Grenze und führt weiter in die nächstgelegene Ortschaft. Zum Spicak zweigt ein schmaler schöner Weg ab. Der Charakter des Waldes wandelt sich von Fichtenwald über Birkenwäldchen zu Flechtenbesetzter Gebirgsflora. Schön! Plötzlich steht man an einem Hang mit Geröll und paar Meter auf dem Gipfel des Spicak. Dieser besteht aus Badaltsäulen, auf denen ein Steinerner Dockel mit Dteinkreuz thront. Sehr cool. Einziger Wermutstropfen war, dass die Autobahn nach Prag nicht nur zu sehen, sondern auch recht deutlich zu hören war. Egal. Der Ausblick ist wunderschön und die Basaltsäulen sind perfekt zum Rasten. Hinab ging es gemächlich entlang des Mordgrundbachs. Immer wieder sieht man Grenzsteine. Mal befindet man sich auf deutscher, mal auf tschechischer Seite. Dann biegt die Grenze rechts den Hang hoch ab. Eine wunderbar abwechslungsreiche Wanderung mit großartigen Aussichten.

Time

4h06m

Distance

12.7km

Speed

7.1km/h

Ascent

370m

Descent

380m

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went for a hike

April 8, 2026

Runde über Spitzberg und Herbstberg

Meine Zeit im schönen Tal der Gottleuba neigt sich dem Ende zu. Einen freien Nachmittag mit Sonne, glasklarer Sicht und Lerchengezwitscher nutzte ich für eine Wanderung in Form einer Acht. Zuerst streifte ich an der Koppel mit Aussicht und der kleinen Obstbaumallee entlang, beobachtete an der Alpakafarm fette Hummeln im rosa Blütenmeer, stieg weiter hinauf zur Schutzhütte und wählte dort für den zweiten, größeren Loop den rechten Weg. Über den Spitzberg, der als Berg gar nicht zu erkennen war schlängelt sich ein Wiesenweg sanft hinab ins Tal. Bald schon kommen die Häuser von Gersdorf in Sicht und die Elbhänge mit dem Dresdner Fernsehrmturm scheinen zum Greifen nah. An Kleingärten vorbei gelangt man zum Weg, der über den Herbstberg führt. Dieser ist ab Waldanfang von Forstfahrzeugen zerfurcht, wird aber hinter den gerodeten Flächen zu einem angenehmen Waldweg. Nach erneutem Richtungswechsel geht es zwischen Weideflächen und schönem Laubwald leicht bergan, dann an den Raabsteinen vorbei nochmal mit Fernblick auf ganz Dresden (an klaren Tagen) zur Schutzhütte. Hier schließt sich die Acht. Bis auf den zerfurchten Wegabschnitt und den traurigen Anblick gerodet Hänge am Herbstberg, eine wunderbare Tour!

Time

3h12m

Distance

8.73km

Speed

4.8km/h

Ascent

250m

Descent

210m

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April 6, 2026

Von Hellendorf zur Johanneswacht über Hartenstein und Zeisigstein

Die Wanderung zum Aussichtsfelsen Johanneswacht war hinzu eher von schmalen Pfaden und unmarkierten Wegen geprägt. Laut Wegweisern scheint es aber auch bequemer Alternativen zu geben. So oder so, lohnt der lange Anmarsch durch den Wald, nur durch Gipfelblick vom Hartenstein und das Kochenmoor unterbrochen. Je näher man dem Bielatal kommt, desto häufiger und größer wurden die Felswände am Weg. Vom Aussichtspunkt der Johanneswacht bietet sich ein phantastischer Blick auf die Felsen dies- und jenseits des Bielatals Der Weg verläuft unterhalb der Wiesensteine, wo man mit etwas Glück Kletterer beim Aufstieg beobachten kann und schwer zu sehen, wieder hinauf aufs Plateau. Zurück folgt man dem Mehlsteig mit Wandermarkierung, mit kurzem Abstecher zum Moorteich und hinauf auf den Zeisigstein, bevor es stetig hinab zurück nach Helleberg geht. Leider achten einige Radfahrer bei ihrer Schussfahrt ins Tal kaum auf Fußgänger, was nicht nur ärgerlich, sondern auch gefährlich für beide Seiten ist. Eine sehr schöne Wanderung!

Time

4h28m

Distance

15.8km

Speed

3.5km/h

Ascent

290m

Descent

290m

April 6, 2026

Bielatal/Rosenthal is exciting. Many caves ...👍 Great tour description!👌

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went for a hike

March 28, 2026

Über Panoramahöhe und Bismarkturm zum Langenhennersdorfer Wasserfall und über Forellensteig und Poetenweg zurück nach Bad Gottleuba

Jetzt bin ich schon einen Monat in der Gegend und war noch immer nicht am Bismarkturm. Die geplante Tour zum Langenhennersdorfer Wasserfall strickte ich kurzerhand um, um Beides miteinander zu verbinden. Ich genoss auf dem kürzlich wiedereröffnet Turm den phantastischen Rundumblick in die Sächsische Schweiz und ins Erzgebirge bis hin nach Dresden, tangiert kurz Berggiesshübel und setzte den Weg Richtung Bahra fort. Leider asphaltiert... Deshalb machte ich einen Schwenk durch den Wald. Den nachzumachen, rate ich ab, da der Weg zum Teil später im Jahr von Brennnesseln überwachen und noch schwerer zu erkennen sein dürfte. Die Eibischsteine liest ich rechts liegen und war kurz vor Langenhennersdorf von der Felsenwelt rechterhand der Bahra fasziniert. Bis zum höchsten Wasserfall der Sächsischen Schweiz gelangt man nur entlang der Hauptstraße. Der Wasserfall war ein Rinnsal, aber dennoch interessant. Zurück folgte ich der Gottleuba, querte den Bach bei der verfilmen alten Eisebahnbrücke und wollte alsbald zurück queren, um zum Forellensteig zu gelangen. Das Brücklein verließ nix Gutes und ich suchte mir eine Stelle, wo ich gefahrlos über Steine zum anderen Ufer gelangte. Auf dem idyllischen Forellensteig, nach Berggiesshübel hinein auf der alten Bahntrasse und weiter auf dem Poetenweg ging es zurück nach Bad Gottleuba. Wunderbar!

Time

5h23m

Distance

19.0km

Speed

3.5km/h

Ascent

370m

Descent

340m

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March 28, 2026

Hello Peggy😊 Since you've been walking around there for quite a while: Can I ask what you're doing there? I did a few tours there in 2025 because my mother had an operation in the clinic. In my opinion, a wonderful and rewarding area for hikers!😍

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March 22, 2026

Tannenbusch

Der Tannenbusch ist eine zwischen zwei Straßen gepferchte Erhebung direkt oberhalb von Bad Gottleuba. Dass man von dort einen unverstellten Blick auf den Ort und die Berge zu beiden Talseiten haben müsste, wird klar, weil man von unten deutlich das Kreuz am Aussichtspunkt erkennen kann. Vergnüglicherweise verfügt das Bergelchen aus rötlichen Granit sogar über einen Kammweg, der an beiden Enden in eine Metallstiege mündet. Sehr cool. Ein Lehrpfad, der sich unterhalb des Gipfels um den Berg schlängelt, erklärt die verschiedenen angepflanzt Baumarten. Der Tannenbusch, der genau genommen ein Fichtenbusch war, ist zu großen Teilen dem Borkenkäfer zum Opfer gefallen. Für den Rückweg folgten wir auf dem Müllersteig dem Lauf der Gottleuba. Man versinkt zwar knietief in Buchenlaub, aber ein schöner Wegabschnitt einer kurzweiligen Wanderung.

Time

2h03m

Distance

6.30km

Speed

3.9km/h

Ascent

170m

Descent

210m

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March 23, 2026

Looks like autumn.... but it's already spring🤗 ... great tour, great pictures!

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March 18, 2026

Hochstein und Poetenweg ab Klinik Bad Gottleuba

Jetzt hat es schon wieder die ausführliche Beschreibung gelöscht. Menno. Die abwechslungsreiche Wanderung auf den Hochstein war eine Gedenk-Runde für meinen lieben Mann, der heute vor einem Jahr in die Ewigkeit voraus gewandert ist.

Time

3h38m

Distance

10.7km

Speed

6.3km/h

Ascent

220m

Descent

270m

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went for a hike

March 14, 2026

Von Bad Gottleuba zum Augustusberg

Eigentlich sollte es nur eine Fotorunde in Bad Gottleuba werden, aber der Wegweiser zum Augustusberg hat .Ich zum Aufstieg auf ebenjenen verführt. Ein altes Steinkreuz und eine ebenfalls betagte wegweisende Steinsäule sind neben dem Blick auf die andere Talseite mit den weißen Gebäuden der Rehaklinik machen den sanften Aufstieg kurzweilig. Auf dem Augustusberg thront das Berghotel. Wer in die Ferne schauen, aber nicht einkehren will, kann links vom Aussichtspunkt den Blick weit schweifen lassen. Von hier oben kann man die Staumauer der Talsperre Gottleuba sehen. Runterzu ging es erst auf dem Fahrweg, dann parallel dazu auf schmalerem Wanderweg. Ein kleiner Abstecher führt zum Denkmal mit Eichhörnchen, das einem verflossenen Pfarrer gewidmet ist. Eine schöne Runde. Und ich musste Gas geben, um das Mittagessen nicht zu verpassen...

Time

1h10m

Distance

3.69km

Speed

3.1km/h

Ascent

150m

Descent

150m

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March 10, 2026

Giesensteine ab Bad Gottleuba Klinik

Time

2h14m

Distance

8.75km

Speed

5.4km/h

Ascent

300m

Descent

270m

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March 10, 2026

The pussy willows are already fading here because it has been warm for a long time.

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March 7, 2026

Zehistaer Wände und Forellensteig ab Berggießhübel

Diese abwechslungsreiche Tour am äußersten Ende der Sächsischen Schweiz führt durch die Moos-bedeckten Felswände der Zehistaer Wände. Weiter geht es zur Zwieselquelle, nachdem man kurz am Waldrand einen Blick auf den Cottaer Spitzberg werfen konnte. An einem Labyrinth aus Felsbrocken wird fleißig gebouldert. Von der Zwieselquelle steigt man hinab zum Eisenweg (der ehemaligen Bahstrecke) und überquert bei der Film-reifen alten Eisenbahnstrecke die Gottleuba. An dieser geht es schließlich auf dem idyllischen Forellensteig zurück nach Berggiesshübel, wo gleich zwei Cafés zum Belohnungs-Eis einladen.

Time

3h16m

Distance

11.9km

Speed

3.6km/h

Ascent

160m

Descent

160m

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February 28, 2026

Talsperre Gottleuba

Time

4h46m

Distance

12.7km

Speed

4.7km/h

Ascent

280m

Descent

340m

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February 28, 2026

In glorious weather, I hiked today across the Raabsteine (Saxon Switzerland in miniature) towards the Gottleuba Reservoir. There's a viewpoint above the dam, but as far as I know, you can only cross the dam itself with a guide. I had planned to explore the near side of the reservoir anyway. I followed

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