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Mein Cousin Rainer legte uns schon beim ersten Planungsgespräch ans Herz, möglichst einen Tag in der Golden Bay zu verbringen, und so haben wir uns eine nette Unterkunft in Pohara gesucht. Von hier aus wollten wir verschiedene Sehenswürdigkeiten abklappern und die wunderschöne Landschaft genießen, wobei unser besonderes Augenmerk auf den Te Waikoropupu Springs, den ergiebigsten Süßwasserquellen des Landes, lag. Als nächstes stand der Wharariki Beach auf unserem Programm und ein Teil des Cape Farell Spit-Walks; das ist die sandige Nordspitze der Südinsel, die als Vogelparadies gilt. Als Tagesabschluss machten wir noch einen Abstecher nach Collingwood, einem verträumten Küstenort, der nur in Ferienzeiten zum Leben erwacht. 😊
04:28
90.1km
20.1km/h
680m
700m
Unser heutiger Tag stand ganz unter dem Motto: Goldene Strände und traumhafte Buchten 🥰 Wir fuhren nach Kaiteriteri, dem Tor zum berühmten Abel Tasman-Nationalpark. Ausgedehnte Wattflächen an den Mündungstrichtern der Flüsse wechseln mit meist goldgelben Sandstränden und einer stark zerklüfteten Felsküste. Während unserer Fahrt mit dem Watershuttle in die Apple Tree Bay kamen wir am Split Apple Rock vorbei, einem Felsen, der wie ein in der Mitte durchgeschnittener Apfel aussieht. An Land führten uns Wanderpfade vorbei an versteckten Traumbuchten und durch herrlich grüne Wälder zur Ancorage Bay. Die Ausblicke und die Natur waren so überwältigend, dass jeder Schritt auf dem Weg ein Erlebnis war – Südseefeeling pur! Unterwegs boten sich an den schönen Stränden einige Picknick- und Bademöglichkeiten - wir fanden es für ein Bad allerdings zu frisch. Vom Ancorage aus schipperten wir dann mit dem Boot wieder nach Kaiteriteri, wo wir unseren Weg in die Golden Bay fortsetzten.
01:47
6.42km
3.6km/h
150m
160m
4 days ago
Good morning Bettina, seeing such wonderful and beautiful landscapes, I'm sure you're sad to leave so soon.
Thank you for your splendid descriptions and beautiful photos of the routes you and we enjoy online.
Have a wonderful day! 🌹🍷🤗
Translated by Google •
Die Region im Norden der Südinsel gilt als Neuseelands ertragreichstes Weinanbaugebiet. Viel Sonne und Feuchtigkeit tun den Trauben gut und davon profitieren viele Weingüter. Ein einzigartiges Naturwunder ist die Fjord ähnliche Küstenlandschaft der Marlborough Sounds mit ihren von bewaldeten Bergen eingerahmten, versunkenen Flusstälern. Zwischen Picton und Havelock bietet eine 40 Kilometer lange, kurvenreiche Straße, gesäumt von einheimischem Wald, eine der landschaftlich schönsten Strecken, die wir je erlebt haben. Es ist wie eine Kreuzfahrt durch die Marlborough Sounds – nur ohne Boot. Immer wieder gibt es traumhafte Aussichtspunkte, wie z.B. den Blick von Cullen Point über die Meeresarme - ein Anblick, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird – er ist atemberaubend. Die sonnenverwöhnte Stadt Nelson, die etwas mehr als 55000 Einwohner hat, ist mit ihren historischen Bauwerken, Einkaufsmöglichkeiten und Kunstgalerien nicht nur touristisch ein interessantes Ziel, sondern auch Zentrum der gleichnamigen Region.
03:22
114km
33.8km/h
1,210m
1,240m
5 days ago
Hi Bettina, I'm so glad you're having such a great time!
The scenery is truly breathtaking, and the city is so welcoming and beautiful.
Have a wonderful day and enjoy life! 🌹🍷🤗
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Am frühen Morgen brachte uns die Fähre durch die Cook Strait und den malerischen, von grünen Inselchen gesäumten Queen Charlotte Sound von der Nord- auf die Südinsel. Wir hielten Ausschau nach Delfinen..... - leider vergeblich 😥 Gegen Mittag erreichten wir das Hafenstädtchen Picton und machten dort noch einen kleinen Bummel an der Waterfront entlang, sehr schön 🥰
03:41
101km
27.4km/h
840m
830m
5 days ago
@beautiful, lovely landscape under a wonderfully blue sky!
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Gleich nach dem Frühstück, das wir bereits unterwegs einnahmen, starteten wir mit unserer City-Tour. Mit dem berühmten, knallroten Cable Car fuhren wir die 122 Meter hoch zum Botanischen Garten, dessen ganzer Stolz die Lady Norwood Rose Gardens sind. Über den angrenzenden Early Settlers Memorial Park mit Gräbern der ersten Bürger der Stadt gelangten wir in das Regierungsviertel. Absoluter Blickfang ist hier der Beehive, der sogenannte Bienenstock, ein Rundbau aus den 1970er-Jahren. Vorbei an den neogotischen Steingebäuden General Assembly Library und dem alten Parlamentsbau von 1912 und den im Renaissancestil erbauten Old Government Buildings von 1876, gelangten wir zum Hafen. Hier entspannten wir einige Zeit und schauten den Gauklern und Ruderern beim Drachenfest zu. Das Nationalmuseum Te Papa Tongarewa haben wir ausgespart - das Wetter war einfach zu schön, um sich drinnen aufzuhalten... So schlenderten wir an der Waterfront bis zur Oriental Bay entlang, stiegen dann nochmals zum alten Kloster bergauf, um den herrlichen Blick über die Bucht und den Hafen zu genießen - einfach fantastisch 🥰
02:29
10.7km
4.3km/h
250m
240m
6 days ago
Good morning Bettina, oh what a magnificent city with a unique beauty, it has everything: sea, mountains... The park is beautiful, I even saw prickly pears, and it seems very peaceful with little traffic.
Have a wonderful day! 🌹🍷🤗
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Unser heutiges Ziel ist unsere letzte Station auf der Nordinsel: die Hauptstadt des Landes, Wellington. Nach kurzen Stopps in der "Karottenstadt" Ohakune und der "Gummistiefelstadt“ Taihape fuhren wir durch die Rangitikei Schlucht, die sehr beeindruckend ist - hier wurden auch viele Aufnahmen für den Film "Herr der Ringe" gedreht. Einen weiteren Halt legten wir in Foxton ein; dort gibt es eine original holländische Windmühle zu bestaunen - sie wirkt hier allerdings schon ein bisschen bizarr... Nun ging es entlang der Kapiti-Küste gen Süden. An einem der vielen Strände unternahmen wir einen kleinen Strandspaziergang und erreichten am späten Nachmittag schließlich Wellington. Dort genossen wir vom Mount Victoria einen fantastischen Blick auf die an einer fast kreisrunden Bucht gelegene und sich über viele grüne Hügel ausdehnende Hauptstadt. Anschließend checkten wir in unsere zentrale Unterkunft ein und ruhten ein bisschen aus. Jetzt werden wir noch ein bisschen durch die Stadt flanieren und uns anschließend auf der lebendigen Cuba Street ins Nachtleben stürzen. 😉
04:41
300km
64.0km/h
2,220m
2,630m
Wir hatten für den heutigen Tag mehrere kleinere Touren im Nationalpark geplant: Zuerst kamen die Mini-Tracks "Mounds" und die "Tawhai Falls" - die Bilder sprechen für sich... Das Wetter war wohl nicht ganz optimal, aber ich will mal nicht meckern 😏 Für den etwas längeren Rundweg zu den Taranaki Falls starteten wir im Whakapapa Village und wanderten durch Tussockgrasland und alpine Strauchlandschaften; allerdings konnten wir den symmetrischen Kegel des Ngauruhoe und die älteren, erodierten Berge Tongariro und Pukekaikiore heute wegen dem dichten Nebel nicht sehen. 😥 Danach ging es in den Wald hinein, der hauptsächlich aus großen Bergbuchen, glänzenden Laubbäumen, Berg-Fünffingerfarnen, Schirmfarnen und Berg-Toatoa besteht. Kleine einheimische Vögel wie Weißkopf-Waldsänger, Grauwaldsänger und Gewehrvögel haben uns auf unserem Weg begleitet. Vom Waldrand führte der Weg über den Wairere Stream und bot beeindruckende Ausblicke auf eine kleine, enge Schlucht. Weiter bergauf erblickten wir die Taranaki Falls, die 20 Meter tief über den Rand eines großen Andesit-Lavastroms stürzen, der vor 15.000 Jahren vom Ruapehu ausbrach. Der Pfad von den Wasserfällen führt über 100 Stufen hinauf zu einem Wald aus Berg-Toatoa, anschließend stiegen wir über den Rand eines Lavafeldes. Vorbei an erodierten Rinnen, die durch Wind, Regen und Frost auf vulkanischem Boden entstanden sind, wanderten wir an den Hängen des Mount Ruapehu entlang, wo wir Schichten aus Bimsstein und Asche früherer Ausbrüche sahen, bevor wir durch rotes Tussockgras und Manuka bequem zurück ins Dorf zurück gelangten .
02:06
13.3km
6.3km/h
360m
160m
Weiter ging es zu den Huka-Wasserfällen, deren tosende Naturgewalt wir während eines kurzen Spazierganges hautnah erlebten und die uns in eine andere Welt versetzten... Kurz danach erreichten wir mit dem Taupo-See das größte Binnengewässer des Landes und konnten schon in der Ferne die drei, teils schneebedeckten Vulkane Tongariro (1968 m), Ngauruhoe (2291 m) und Ruapehu (2797 m) entdecken. Mit gespannter Erwartung auf den morgigen Tag bezogen wir gegen Abend unsere Unterkunft am ältesten Nationalpark Neuseelands, der gleichzeitig UNESCO-Weltkultur- und Weltnaturerbe ist.
00:34
8.66km
15.3km/h
110m
100m
February 25, 2026
@Miquel
Next, we went to the Huka Falls, whose roaring natural power we experienced up close during a short walk, transporting us to another world... Shortly afterward, we reached Lake Taupo, the largest inland body of water in the country, and could already see the three partially snow-capped volcanoes
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Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns von Rainer und Jojo und der Bay of Plenty und setzten unsere Reise Richtung Süden fort. Immer wieder kamen wir auf unserem Weg zum Tongariro-Nationalpark an dampfenden Erdlöchern und hinreißenden Naturwundern vorbei; unser erster Stopp waren die Mud Pools, eine blubbernde, schlammfarbene Brühe mit immensem Gestank... 🤢 Danach ging es ins Thermal Wonderland in Wai-O-Tapu, das wohl bekannteste Thermalgebiet Neuseelands. In dezent aufsteigenden Bläschen lässt der in unterschiedlichen Farben schimmernde Champagne Pool die Hitze aus dem Erdinnern entweichen. Es handelt sich um den farbenprächtigsten Thermalpark; von tiefblau über giftgrün zu knallorange leuchtet hier fast das gesamte Farbspektrum der Geothermie.
01:04
5.41km
5.1km/h
50m
90m
Wasserfälle ohne Ende - einfach traumhaft 🥰
00:32
2.39km
4.5km/h
60m
90m
3 days ago
@Miquel
My cousin Rainer strongly recommended during our initial planning meeting that we spend at least a day in Golden Bay, so we found a nice place to stay in Pohara. From there, we planned to visit various sights and enjoy the beautiful scenery, with a particular focus on Te Waikoropupu Springs, the
Translated by Google •
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