About Renate G.
1,548 km
390:45 h
Recent Activity
Johannes and others went for a hike.
December 28, 2025
Vom Balthasar-Neumann-Platz in Brühls Mitte hinauf in die Ville, und dort vorbei an Heider Bergsee, Gruhlsee und Margarethenweiher bis nach Fischenich.
02:59
9.22km
3.1km/h
130m
90m
Despite some cancellations due to illness and weather, 30 cheerful hikers still set off on their annual end-of-year hike right from our doorstep. The weather initially seemed to be playing tricks on us, as the path to the meeting point and up into the Ville hills was dangerously slippery in places. Fortunately
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Am 11.11. um 11.11 Ihr machten wir uns auf den Weg, ohne Pappnase! Los ging es in Alfter vorbei an der katholischen Kirche St. Matthäus, vorbei an Streuobstwiesen bergauf. Auf der Anhöhe am Friedensweg die Christusstatue von Wilhelm Maucher. Wir besuchten den Jüdischen Friedhof von Alfter und liefen dann lange Zeit auf Wirtschaftswegen vorbei an Obstbäumen und der bekannten Brombeere aus dem Vorgebirge. Sehr schöne Ausblicke ins Rheintal, zum Siebengebirge und bis zum Kölner Dom. Dann ging es durch das Naturschutzgebiet Ville, zum Teil auf dem Heimatblickweg, zum Teil auf der Apfelroute auf unserem Rundweg zurück nach Alfter.
02:59
12.0km
4.0km/h
140m
140m
Johannes and others went for a hike.
November 2, 2025
Bergischer Streifzug #18. Mit Einkehr im Gutscafe Schiefelbusch.
05:11
13.1km
2.5km/h
270m
270m
Many thanks to @Renate G. and @RenaU for the wonderful tour in perfect hiking weather. Everything was perfect.
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Renate G. and EV OG Brühl went for a hike.
October 29, 2025
Heute sind wir zu 8 munteren Wanderern zur monatlichen Halbtagswanderung aufgebrochen. Los ging es am Wasserturm, vorbei an 7 Seen: dem Pingsdorfer See, dem Villenhofer Masr, Donatussee, versteckt einen Blick auf den Zwillingssee, den Untersee, Mittelsee, den Obersee. Zurück ging es am Schwarzen Weg Richtung Wasserturm. Das bunte Herbstlaub ließ uns immer wieder staunen. Unsere Schlusseinkehr im Time Garden/ Jola rundete unseren Nachmittag gut ab. Danke an die wunderbare Gruppe, die auch vermatschte Wege nicht aus der Ruhe brachte.
02:39
11.5km
4.3km/h
110m
110m
Johannes and others went for a hike.
October 12, 2025
Eine Wanderung bei Lommersum mit geschichtlichen Bezügen.
03:33
10.9km
3.1km/h
60m
60m
Fourteen hikers enjoyed the autumn atmosphere near Lommersum on the Erft River today and delved into the historical background:
Lommersum and Kerpen, not far downstream, fell as exclaves to the victor of the battle, Duke John I of Brabant, in 1288 after the Battle of Worringen. Brabant became part of
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We actually wanted to hike in the Eifel today. But Deutsche Bahn wasn't really interested in taking us there. So @RenaU and @Renate G. spontaneously changed their minds and chose this beautiful local tour. Why travel far away when the good things are so close?
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krabbewi and others went for a hike.
October 1, 2025
Bericht Wanderung 01.10.2025 7gebirge - Kloster Heisterbach - Weilberg - Lauterbachtal - Kasseler Heide - Rheinblick Oberdollendorf - Rheinsteig - Klosterlandschaft Heisterbach Zu siebt waren wir heute mit dem Eifelverein OG Brühl unterwegs. Die Fahrt von Brühl zum Kloster Heisterbach erfolgte noch weitgehend im Nebel. Aber im Siebengebirge gab es schon Sonne und Ausblick pur. Wir starteten am Kloster Heisterbach und es ging die Klostermauer entlang in den Wald Richtung Weilberg. Hier war es anfangs noch recht kühl. Am Weilberg, den wir über die beiden Zugänge angegangen sind. zeigte sich die Sonne in den Basaltfelsen und über dem See. Einfach eine schöne Kulisse. Es folgte der Abstieg nach Heisterbacherrott zum kleinen Weiher an der Michaelskapelle. Weiter ging es durch Teile des Ortes mit Fachwerkbauten ins Lauterbachtal, das wir aber nach gut 500 Metern wieder verließen, um den Weilberg halb zu umrunden. Hier machten wir an einer schönen Aussichtsbank mit Blick auf den Großen Ölberg Rast. Weiter ging es über die Kasseler Heide zum Versuchsgut Frankenforst der Uni Bonn. Durch Wege und schöne Pfade gelangten wir zum Rheinblick Oberdollendorf mit phantastischen Aussichten auf den Drachenfels, ins Drachenfelser Ländchen mit dem Radom sowie ins Rheintal und auf den Posttower in Bonn. Ein herrliches Plätzchen. Kurz zurück auf den Wanderweg und mit vollem Blick auf Oberdollendorf und seine Weinberge. Der Rheinsteig brachte uns schließlich durch den Mischwald und offene Landschaft zurück zu unserem Ausgangspunkt am Kloster Heisterbach. Hier stand jetzt der zweite Teil des heutigen Wandertages an: eine Führung durch die Klosterlandschaft Kurzer geschichtlicher Abriss aus Datei © abtei-heisterbach.de : „1089 entstand der Orden der Zisterzienser als Reformbewegung im benediktinischen Mönchtum. Weitab von besiedeltem Gebiet sollten die Mönche den benediktinischen Grundsatz „Bete und arbeite“ verwirklichen. Auf Ersuchen des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg zogen zwölf Mönche der Abtei Himmerod in der Eifel unter Führung von Abt Hermann zur Gründung der Abtei Heisterbach aus. Als sie am 22. März 1189 ankamen, bezogen sie die verlassenen Gebäude einer Augustinereremitenklause auf dem Petersberg. 1202 war die Umsiedlung ins Peterstal (Heisterbach) abgeschlossen. Die Abteikirche wurde am 18. Oktober 1237 konsekriert. Mit 88 m Länge übertraf dieser Bau, der zisterziensische und niederrheinische Bauelemente vereint, alle romanischen Kirchen Kölns, außer dem damaligen romanischen Dom. Über 600 Jahre prägten Gebet und Arbeit der Mönche die Region, bis durch die Säkularisation von 1803 auch Heisterbach aufgehoben wurde. Am 18. Oktober 1804 bot die bergische Landesregierung die Abtei vergeblich zum Kauf an. 1809 wurde die Abteikirche zum Abbruch verkauft und die Steinquader zum Bau des Nordkanals zwischen Venlo und Neuss und später zum Bau der Festung „Ehrenbreitstein“ bei Koblenz verwendet. 1820 erwarb der Graf zur Lippe-Biesterfeld das Gelände innerhalb der Klostermauern. Der von ihm unter Einbeziehung der Chorruine errichtete englische Park ließ Heisterbach zum beliebten Motiv der Rheinromantik werden. Als 1919 die Cellitinnen nach der Regel des hl. Augustinus den Gesamtkomplex erwarben, zog wieder klösterliches Leben in die alten Mauern ein.“ Nach dieser Kurzinformation starteten wir am Pfortentor von 1750. Weiter folgte das Haus Heisterbach, das ursprünglich mal ein Hotel war und heute ein Wohnhaus für schwangere und alleinerziehende Frauen und ihre Kinder, verbunden mit einem Hilfs- und Informationszentrum, ist. Auf der anderen Seite die Zehntscheune, wo die Lohnpächter Ihren Obulus abladen konnten. Weiter ging es zur Chorruine, dem steinernen Überbleibsel einer phänomenalen Klosterkirche. Danach der Friedhof der Lohnpächter und weiter der Friedhof der Cellitinnen. Sodann das Mausoleum des Grafen zur Lippe Biesterfeld. Nachfolgend der Kreuzweg bis zur sagenumwobenen Tür in der Klostermauer. Dann das von-Hobe-Denkmal, eine Grabstätte. Danach die Herz-Jesu-Kapelle von 1947, die bis 1997 als Leichenhalle diente und daher auch "Friedhofskapelle" für die verstorbenen Ordensschwestern war. Im Weiteren das Brauhaus und die neue Klosterkirche von 1954 und im Hintergrund das heutige Altenheim und der Verwaltungssitz. Und dann ging es in die Klosterstube, wo wir ausgesprochen gut und lecker bedient worden sind. Zudem relativ preiswert. Insgesamt waren wir heute gut 13 km und ca. 300 Hm unterwegs mit ganz viel Abwechslung und wunderschönem Wetter. Wieder einmal ein herrlicher Wandertag. Willi Krabbe - 01.10.2025
03:52
13.1km
3.4km/h
220m
220m
krabbewi and others went for a hike.
September 25, 2025
In Vertretung von Johannes 7 habe ich heute die monatliche Halbtagswanderung für den Eifelverein Ortsgruppe Brühl mit insgesamt 12 Wanderfreundinnen und -freunden durchgeführt, darunter drei Gäste. Aufgrund Medienveröffentlichung hatten sich die drei Gastwanderer für die Tour angemeldet. Ein erfreuliches Echo. Los ging es am Brühler Wasserturm, 50321 Brühl, Liblarer Str., und über den Römerkanalwanderweg zum schönen Pingsdorfer See, dort Schwenk Richtung Entenweiher und zur Huttanushütte nach einem Drittel der Wanderstrecke. Hier machten wir eine kleine Rast. Weiter über die Stufenseen (Unter-, Mittel und Obersee) zum wunderschönen Franziskussee. Im weiteren Verlauf zwischen Schluchtsee und Heider Bergsee hindurch zurück zum Ausgangspunkt. Wir hatten ziemlich Glück mit dem Wetter, es hat nur vereinzelt getröpfelt. Eine wirklich schöne Runde durch die herbstliche Ville mit ihren Seen, wo uns lediglich ein Radfahrer begegnet ist. Abschließend kehrten wir im Brühler Roddereck ein, wo wir ausgesprochen gut bedient worden sind. Wieder einmal ein sehr schöner Wandertag.
02:45
9.30km
3.4km/h
60m
70m
A delicious glass of sparkling wine now and then – then everything runs like clockwork ☺️
I wish you all a happy new year!
Translated by Google •
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