Routes

Planner

Features

Updates

App

Login or Signup

Get the App

Login or Signup

Uli

Followers

0

Following

0

Follow

Recent Activity

went for a hike.

3 days ago

La Palma 26-21: Wanderung zur Cumbrecita und zum Mirador de Los Roques und retour

03:43

11.1km

3.0km/h

490m

470m

, , and others like this.

2 days ago

The hike to Cumbrecita is always a treat, although I found the trail particularly challenging this year due to the slippery conditions. This was mainly because of the dry pine needles and the pebbles often found underneath, which made the return trip strenuous (I'm not getting any younger 🥵). It was

Translated by Google •

went for a hike.

February 19, 2026

Eine unserer Lieblingsstrecken, diesmal aber teilweise mit einem etwas anderen Verlauf. Die Gegend um Santo Domingo de Garafia, dem Startpunkt unserer Wanderung, ist Dragoland. Viele prächtige Drachenbäume stehen am Barranco de la Luz, den wir auf dem Wanderweg GR 130 durchquerten und am Küstenweg. Von diesem hat man immer wieder herrliche Blicke auf die wilde Küste bei El Mudo. Der weiße Teide-Ginster oder Retamar bedeckt die Flächen und riecht herrlich. Über den LP 9.3 ging es hoch, vorbei an den sogenannten Dragos Salvatierra, die eine prächtige Kulisse für Fotos bilden. Ab El Jarral wechselten wir dann aber auf den LP 9, der zwar sehr steil, aber auf schönen weichen Waldpfaden hochführt. Er ist meist schattig, und das war gut so, denn die Temperaturen waren für diese Höhenlage ausgesprochen hoch. Da waren wir froh, als wir San Antonio del Monte erreichten. Auf dem schöen Platz neben der Kirche gönnten wir uns im Restaurant ein leckeres Bier. Erfrischt ging es weiter auf dem LP 9.3 nach Llano Negro und von dort auf dem grünen Wanderweg SL 51 zurück nach Santo Domingo. Eine herrliche Wanderung, die aber auch etwas Kondition erfordert, den schließlich sind über 700 Höhenmeter zu überwinden.

03:33

11.1km

3.1km/h

710m

670m

, , and others like this.

3 days ago

Thanks Uli. That's another great tour suggestion... we haven't been to Garafia yet this time!

Translated by Google •

Like

went for a hike.

February 16, 2026

Der Norden blüht: Vor allem die Mandelbäume haben eine Intensität in ihrer Blüte, die es seit Jahren nicht gegeben hat. Der viele Regen im Dezember/Januar und nun die warmen Temperaturen, die auch im eigentlich eher kühlen Norden herrschen, haben die Natur regelrecht aufwachen lassen. Auch die weißblühende palmerische Tagasaste, die in höheren Lagen wächst und von den Palmeros als Tierfutter genutzt wird, verschönert die Hügel im Norden. Dazu viele weitere blühende Kräuter, die bunte Tupfer in der Landschaft bilden. Der LP 20 Richtung Barlovento, den wir ab Briestas nahmen, ist ein schöner, wenig begangener Wanderweg, leider irgendwann nach Überquerung der Straße zum Roque de los Muchachos gesperrt mit Hinweis auf Privatbesitz, gesichert mit Zaun und Video. Uns unverständlich, weil es keinen Hinweis darauf gibt. Wir fanden mit Komoot zum Glück einen Umgehungsweg, zuletzt eher ein Pfad, aber gelangten hinter die Absperrungen. Vor Las Goteras ist der Weg ziemlich zugewachsen, man muss aufpassen, dass man ihn nicht verliert. Der viele Regen hat die Natur halt stark wachsen lassen. Dort verließen wir auch diesen Wanderweg und wanderten nach Überquerung der LP1 auf dem gelben LP 9 über La Mata und Hoya Grande zurück.

04:06

14.8km

3.6km/h

450m

480m

, , and others like this.

3 days ago

Beautiful! This makes me even more excited for spring! Regards, Markus

Translated by Google •

Like

went for a hike.

February 12, 2026

Heute hatten wir unseren Glückstag. Wir hatten uns einen wirklich anspruchsvollen Weg vorgenommen, den wir in dieser Form seit fast 10 Jahren nicht mehr gegangen waren. Und das Wetter war perfekt, kein Wölkchen, oben auf der Ruta - wo es oft heftig bläst - ein nur moderater Wind und wenig Wolken, so dass sich herrliche Blick auf Teneriffa, La Gomera und El Hierra ergaben. Aber was ist seit unserer letzten Wanderung nicht alles passiert; man muss nur an den Vulkanausbruch erinnern. Gerade im Gebiet Las Manchas (zu dem Mendo gehört), in dem wir hoch zum Aschekegel der Montana Negra stiegen, waren während des Vulkanausbruchs Tonnen von Asche nieder gegangen. Das hat uns das Wandern in der Region lange Zeit vermiest. Der LP 15, der sich zunächst in Spitzkehren den Berg hochwindet, hat zunächst eine moderate Steigung, ist im oberen Teil aber extremst steil und rutschig, so dass Wanderstöcke nützlich sind. Es kam uns sogar eine ganze Wandergruppe entgegen, die eine Fernwanderung machte. Ungewöhnlich, denn auf diesem eher einsamen, unbekannten Weg waren uns in der Vergangenheit niemals Wanderer begegnet. Ab der Kreuzung mit der Ruta de los Volcanos wurde es dann aber richtig voll, weil viele Wanderer das gute Wetter nutzten. Von unserem Rastplatz oberhalb des eindrucksvollen Vulkans Martin hatten wir dann den schönsten Blick über die Südspitze und die anderen kanarischen Inseln. Zurück ging es dann über die grünen Wanderweg LP 111/110 Richtung Fuente de Tion und dann über die sogenannte Pista Oeste. Ein gelungener Wandertag, an dessen Ende wir aber auch richtig erschöpft waren.

05:23

18.1km

3.4km/h

810m

800m

, , and others like this.

February 15, 2026

You guys had a really strenuous but beautiful tour. 🙋‍♀️

Translated by Google •

Like

went for a hike.

February 8, 2026

Der Frühling ist endgültig da. Alles blüht prächtig, allen voran die Mandelbäume im oberen Teil von El Jesus. Eine solche Pracht haben wir dort über 10 Jahre nicht mehr gesehen. Dank sei dem Regen, den wir als Wanderer sonst nicht so mögen, weil er die oft ausgesetzten Wege auf La Palma glitschig macht. Der LP 10 (La Traviesa) windet sich ab El Pinar fast höhengleich durch die Täler Richtung GR 131. Wo die Sonneneinstrahlung nicht so stark ist, konnten wir sogar heimische Orchideen finden. Auf dem GR 131, dem wir hoch Richtung Torre El Time folgten, ergaben sich immer immer wieder herrliche Ausblicke in den Barranco de las Angustias, das Aridane Tal und die Cumbre Vieja. Die Sicht war an diesem Tag fantastisch. Weil es kaum Wolken gab, konnten wir bis zur Südspitze von La Palma blicken. Aber derzeit haben wir ja auch viel Glück mit dem Wetter, ein kleiner Ausgleich zum recht verregneten Januar.

01:57

6.49km

3.3km/h

280m

230m

, , and others like this.

and went for a hike.

February 7, 2026

Dies ist eigentlich eine sehr trockenen Gegend. Doch dieses Jahr sind die Hügel an der Wanderstrecke - dem Inselrundweg GR 130 - aufgrund der vielen Regenfälle im Dezember/Januar grün. Auf der Strecke genossen wir das Blütenmeer, besonders die Tajinasten in Weiß, Blau und Rose, den weißen, duftenden Ginster usw. Die Wanderstrecke beginnt am Ende von Jedey; kurz hinter der ehemaligen Pizzeria Evangelina geht von der Straße Richtung Fuencaliente rechts auf einen Weg runter. Die Strecke läuft die ersten ca. 4 km auf einem Höhenniveau, ist meist sandig und leicht zu gehen. Hinter einem Lavafeld geht es in den Kiefernwald und dann stetig hoch, bis man ca. 1 km vor El Charco wieder die Straße erreicht. Der restliche Weg führt auf dem Fahrradweg neben der Straße bis El Charco. Diese Wanderung ist sicherlich besonders im Frühling interessant, bevor alles durch hohe Temperaturen ausdörrt.

01:25

5.65km

4.0km/h

250m

100m

, , and others like this.

February 12, 2026

Great pictures!

Translated by Google •

Like

went for a hike.

February 1, 2026

Wann erlebt man schon mal so ein schönes, warmes Wetter oberhalb von Brena Alta. Ohne den Bewohnern nahe treten zu wollen - eigentlich ein Regenloch. Wir waren Glückspilze am heutigen Tag. Der Weg führt steil, aber schön unter einem Laubdach von Lorbeer oder Heidebuschwald hoch (LP 18.1, irgendwann nach Einmündung des Wegs aus Santa Cruz nennt er sich LP18). Am Refugio Pared Vieja wollten wir uns gemütlich auf den Rasen setzen und ein paar leckere La Palma Orangen verspeisen, aber ein riesiger Auflauf von Menschen lenkte uns ab. Anwesende hatten Pilze gesammelt, von denen es dieses Jahr besonders viel gibt, und ein Parkranger beurteilte sie auf ihre Genießbarkeit. Das war doch ernüchternd, denn nur rund ein Drittel war ohne Bedenken zu essen. Es gibt ein Pendant zum deutschen Knollenblätterpilz - den palmerischen Amanita - ebenfalls mit einer Knolle am unteren Fuß. Deshalb empfahl er - ganz gegen unseren bisherigen Wissenstand - den Pilz mit der Wurzel herauszuziehen, da man sonst die Knolle leicht übersehen kann. Der Mann war mit vollem Engagement dabei und fesselte seine Zuhörer, wenn wir auch mit unseren beschränkten Spanischkenntnissen nur einen beschränkten Teil verstanden. Vom Refugio liefen wir den fast höhengleichen grünen LP 132 Richtung Mazo und entschlossen uns dann doch noch, an der Kreuzung mit dem gelben LP 17 nicht wieder bergab zu gehen, sondern noch einen Schlenker Richtung Refugion El Pilar zu machen. Bald änderte sich die Vegetation - nicht mehr Lorbeer und Heidebuschwald mit vielen interessanten Kräuter (wie z.B. der Poleiminze und dem Balsamstrauch am Wegrand), sondern die kanarische knorrige Kiefer. Der Abstieg zurück zum Refugio Pared Vieja war steil und etwas rutschig, da schon Nebel einsetzte. Deshalb gingen wir dann vom Refugio denselben Weg zurück zum Ausgangspunkt.

03:04

10.6km

3.5km/h

700m

670m

, , and others like this.

went for a hike.

January 29, 2026

Die Landschaft um El Mudo und Juan Adelid ist sicherlich eine der einsamsten Gegenden von La Palma und der nördlichste Teil der Insel. Allein die Anreise dauerte über 2 Stunden. Neben den vielen Baustellen auf der LP 1 und der zeitweisen Sperrung zwischen Puntagorda und Las Tricias verlängern die vielen Kurven hinter San Antonio eine zügige Fahrt. Aber dafür wurden wir mit einer atemberaubenden Landschaft belohnt, karg, aber trotzdem mit vielen Kräutern. Wir fanden sogar an einer Quelle Hortellana (diese Minze solltest du nicht mitnehmen, denn sie ist geschützt). Die Erosion des Vulkangesteins ist stark, vor allem im Barranco de Domingo Dias, den wir zweimal durchqueren mussten. Trotzdem ist der Weg bei Trockenheit gut zu gehen und zunächst gut sichtbar (schließlich ist es kein offizieller Wanderweg und deshalb lediglich mit einem weißen Punkt und tw Steinhaufen gekennzeichnet). Die Zerklüftung macht die Landschaft sehr interessant und sehenswert und bietet einiges für Fotografen. Nach erstmaligem Durchqueren des Barrancos erreicht man El Mudo - eine Ansammlung von wenigen, meist verlassenen Häusern am Berg. Unterhalb des Ortes folgten wir zunächst einer klar erkennbaren Straße, weiter unten Richtung Küste aber verliert sich der Weg, Markierungen sind kaum vorhanden oder schwer zu sehen, man muss notfalls etwas suchen. Trotzdem fanden wir den Zugang für die zweite Durchquerung des Barranco de Domingo Dias. Dahinter ging es auf einem tw betonierten Weg steil zurück zum Ausgangspunkt. Die Wanderung war zwar nicht sehr lang, aber durchaus anstrengend, was auch an den ungewöhnlich hohen Temperaturen im Norden lag.

01:54

6.56km

3.4km/h

370m

340m

, , and others like this.

went for a hike.

January 27, 2026

Der Norden ist schön und hat jetzt auch wieder das richtige Wetter zum Wandern, nachdem die letzten Regenwochen die Wege etwas glitschig gemacht haben. Wir folgten von La Mata dem LP 9 Richtung Roque Faro, wechselten aber auf der Höhe von Las Goteras auf den höhergelegenen LP 20 Richtung Barlovento, weil er in dieser Richtung besser zu begehen ist. Es geht nach steilem glitschigen Anstieg (man sieht noch viele Wegschäden) auf breiten, bequemen Waldwegen weiter. Wir hatten dort viel Sonne. Nach dem Abstieg nach Roque wanderten wir umgekehrt auf dem LP 9 zurück. Die Pflanzen und Kräuter haben sich gut entwickelt, wir sammelten etwas Lorbeer und Balsamstrauch. Unterwegs boten sich auch immer wieder schöne Ausblicke auf die Caldera mit den Teleskopen. Wir hatten auf dieser Wanderung viel Spaß.

02:58

12.6km

4.2km/h

370m

340m

, , and others like this.

went for a hike.

January 24, 2026

03:00

11.1km

3.7km/h

580m

560m

, , and others like this.

January 28, 2026

We hadn't hiked this route for at least five years due to the 2021 volcanic eruption. Our starting point was the parking lot above Jedey, from which a track (first paved, then gravel) winds its way up below Montana de Marcos. From this track, an extremely steep path branches off to the left, leading

Translated by Google •

Loading