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Flecki went for a bike ride.
about 14 hours ago
Ostern 2026 Tag 1: Bergen - Mespelbrunn
Unsere diesjährige Ostertour führt uns in den Spessart – und wie könnte es anders sein, begrüßte uns der Start um 10 Uhr in Bergen mit bedecktem Himmel und frischen 10 °C. Also…..ausbaufähiges Radfahrwetter. Unsere Route führte uns zunächst durch Offenbach, doch schon nach 12 Kilometern, machte uns ein hartnäckiger Nieselregen einen Strich durch die Rechnung. Ergebnis: eine ungeplante, aber absolut notwendige 30-minütige Kaffeepause. Man muss Prioritäten setzen.🤷🏻♂️ Als der Regen gnädiger wurde, ging es weiter durch den Rodgau. Der Radweg führte uns über Heusenstamm, Nieder-Roden, Babenhausen und Großostheim bis nach Kleinwallstadt. Dort überquerten wir den Main – und nutzten die Gelegenheit direkt für die zweite Kaffeepause. Rein zufällig natürlich. Dann wurde es ernst: Der Aufstieg in den Spessart begann. Über Hofstetten und Volkersbrunn kämpften wir uns Meter für Meter nach oben, bis wir kurz hinter Volkersbrunn endlich den höchsten Punkt der Tour erreichten. Oben angekommen dann die wohlverdiente Belohnung: eine herrliche Abfahrt zu unserem Hotel – dem „Rügers Forstgut“ am Wasserschloss in Mespelbrunn. Dort lassen wir es uns heute Abend bei einem opulenten Ostermenü richtig gut gehen – schließlich müssen die verbrannten Kalorien ja irgendwie wieder auffüllen. Und das Wetter? Nun ja: Es blieb den ganzen Tag über eher… sagen wir „spannend“. Zwar regnete es später nur noch einmal leicht, aber die tief hängenden, dunklen Wolken sorgten konstant für das Gefühl, als würde ein Damoklesschwert über uns schweben – jederzeit bereit, sich in Form eines neuen Regenschauers zu entladen. Abenteuerfaktor inklusive…..😅
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Flecki went on an adventure.
3 days ago
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Flecki went for a hike.
6 days ago
Bonifatiusroute - Tag 7 - Fulda Besuch des Doms und Messe zum Palmsonntag
Da ich es gestern nicht mehr geschafft hatte, den Dom zu besuchen, nahm ich mir diesen Besuch sowie das Grab des hl. Bonifatius für den heutigen Morgen vor. Ab 9 Uhr unternahm ich einen kleinen Spaziergang durch die Altstadt Fuldas und verband meinen Dombesuch mit der Palmprozession von St. Michael zum Dom. Der anschließende Gottesdienst zum Palmsonntag bildete schließlich den Abschluss „meiner Pilgerreise.“ „Der Dom zu Fulda:“ Der Fuldaer Dom, auch St.-Salvator-Dom genannt, ist das bedeutendste Bauwerk der Stadt Fulda. Er wurde zwischen 1704 und 1712 im barocken Stil errichtet. Bauherr war Fürstabt Adalbert von Schleifras, der Fulda repräsentativer gestalten wollte.Der Dom steht auf den Fundamenten der früheren Klosterkirche aus karolingischer Zeit. Diese Kirche war eng mit dem Wirken des Missionars Bonifatius verbunden. Im Dom befindet sich auch sein Grab, das bis heute ein wichtiger Wallfahrtsort ist. Architektonisch orientiert sich der Bau an römischen Vorbildern wie dem Petersdom. Besonders beeindruckend sind die große Kuppel und der prunkvolle Hochaltar. Heute ist er Bischofskirche des Bistums Fulda und ein zentrales Wahrzeichen der Region.
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6 days ago
@Flecki Great tour! I'll keep it in mind, especially since it's nearby. Picture 13/23: By the way, the gentleman with the artist's mane is Cathedral Kapellmeister Franz-Peter Huber from Westerngrund.
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Flecki went for a hike.
7 days ago
Bonifatiusroute - Tag 6 - von Ilbeshausen-Hochwaldhausen nach Fulda
Nach einem feudalen Frühstück beim Sauwirt in Ilbeshausen (gefühlt hätte ich danach auch einfach liegen bleiben können 😄) starte ich um 9 Uhr in die letzte und längste Etappe Richtung Fulda – bei ziemlich grauem Himmel. Die Bonifatiusroute führt mich zunächst durch Hochwaldhausen und dann entspannt bergab über Wirtschaftswege. Immer wieder kreuze ich den „Schwarzen Bach“, der inzwischen ordentlich gewachsen ist und nun selbstbewusst Schwarza heißt – klingt auch gleich viel beeindruckender. Heute gibt es wieder mehr Zivilisation: In Steinau, Blankenau und Hainzell erfülle ich meine Pilgerpflicht und sammle fleißig Stempel zur Dokumentation des Weges. Gegen 10 Uhr kommt das, was der Wetterbericht versprochen hat: Schnee. Erst zaghaft, dann etwas überzeugter – und weiter unten gemischt mit Regen. Ergebnis: Poncho über die Regenjacke. Nach etwa 17 Kilometern gönne ich mir in Hainzell eine Pause unter einem Pavillon. Und dann die Überraschung: Die Wirtin vom Frühstück steht plötzlich wieder vor mir! Natürlich darf ich bleiben – und bekomme sogar noch einen Kaffee. Man trifft sich eben immer zweimal im Leben. Zur Stärkung gibt’s selbstgekochte Nudeln – Salzhaushalt und Moral wieder hergestellt. Danach wartet noch die „Bergwertung des Tages“ Richtung Schnepfenkapelle – meine Beine waren davon weniger begeistert als ich. Anschließend geht es über Wirtschaftswege weiter ins Industriegebiet Süd von Fulda und schließlich durch Hainzell. Nach 35 Kilometern erreiche ich um 19 Uhr den Dom – müde, aber ziemlich zufrieden. Da die Samstagabendmesse im Dom noch nicht zu Ende ist, müssen Besichtigung und das Grab des Bonifatius, sowie Bilder allerdings bis morgen warten. Aber…….Ziel erreicht: In sechs Tagen auf der Bonifatiusroute vom „Mainzer Dom“ zum „Hohem Dom zu Fulda“ gewandert – Plan erfüllt! Ein herzliches Dankeschön für eure Begleitung, die Likes und Motivation 😊✌🏻 Ich wünsche euch ein schönes Osterfest 🐣
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7 days ago
Once again a nice interesting tour with @Flecki top performance, well done, stay healthy and cheerful,
VG Hans
A Simon & Judas Church is also new to me
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Flecki went for a hike.
March 27, 2026
Bonifatiusroute - Tag 5 - von Hirzenhain nach Ilbeshausen-Hochwaldhausen
Nach dem Frühstück verließ ich um 8:40 Uhr das Hotel Stollberger Hof in Hirzenhain – gewissermaßen das Tor zum Vogelsberg. Nach zwei Tagen in der Wetterau hieß es nun: Tapetenwechsel für die Beine, auf in den Vogelsberg. Zum Einstieg ging es direkt. ein ordentliches Stück steil bergauf, vermutlich um zu testen, ob ich es auch ernst meine mit dem Wandern. Nachdem dies erledigt war, ging es entspannter auf einem Wirtschaftsweg weiter, der sich durch Wiesen und Felder in Richtung Glashütten zog. Der Himmel zeigte sich dabei eher von seiner grauen Seite – aber immerhin: trocken. Die Bonifatiusroute streifte Glashütten nur am Ortsrand. Für diesen Tag war es dennoch die letzte Begegnung mit so etwas wie Zivilisation direkt an der Strecke. Danach wurde es ruhig – sehr ruhig. Nach etwa fünf Kilometern gab es dann den ersten freien Blick zum Hoherodskopf. Ein schöner Anblick.. Acht Kilometer später – und insgesamt 13 Kilometer in den Beinen – erreichte ich an einer Wegkreuzung die Bank „Taunusblick“.. Der Name war erfreulicherweise kein leeres Versprechen: In der Ferne konnte man tatsächlich den Taunus und sogar die Skyline erkennen. Ich ließ mich nieder, erklärte die Bank kurzerhand zu meinem „Mittagsrestaurant“ und genoss die Aussicht. Der Service war zwar überschaubar, aber die Lage unschlagbar. Gut erholt ging es weiter auf angenehmen Waldwegen. Mit jedem Schritt arbeitete ich mich ein wenig höher, bis ich nach 19 Kilometern und auf 669 Metern den höchsten Punkt der Bonifatiusroute erreichte. Und siehe da: Schnee. Offenbar hatte der Winter hier oben noch nicht ganz aufgegeben. Immerhin hatte es aber inzwischen auch die Sonne geschafft, die Wolken zu vertreiben – wenn auch etwas verspätet, aber besser spät als nie. Zwei Kilometer nach links hätte ich noch einen Abstecher zum Hoherodskopf machen können. Meine Beine waren allerdings eher für die Variante „rechts abbiegen“ zu begeistern – und genau das tat ich dann auch. Von hier an ging es bergab, begleitet vom „Schwarzen Fluss“, der hier oben noch ganz bescheiden als kleines Rinnsal beginnt. Im weiteren Verlauf wächst er allerdings merklich. Die letzten fünf Kilometer führten mich schließlich nach Hochwald-Ilbeshausen, wo ich in der Pension „Grünes Paradies“ ein Zimmer bezog. Ein passender Name – und vor allem ein sehr willkommener Ort, um den Tag zufrieden abzuschließen.
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March 27, 2026
As usual, perfect tour description, keeping my fingers crossed for tomorrow 🌨
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Flecki went for a hike.
March 26, 2026
Bonifatiusroute - Tag 4 - von Altenstadt nach Hirzenhain (inkl. 10 Kilometer mit dem Bus)
Frühstück war heute um 6:30 Uhr. Eigentlich wollte ich deutlich früher los, schließlich standen ambitionierte 35 Kilometer auf dem Programm. Aber: „Ich hatte die Rechnung ohne den Wirt gemacht …“ Und was für einen! So unterhaltsam und sympathisch, dass wir uns komplett verquatschten – mit dem Ergebnis, dass ich erst um 8:15 Uhr loskam. Der frühe Start hatte sich damit schon mal elegant erledigt.Der erste Abschnitt führte entlang einer Landstraße nach Oberau. Im Ortskern warteten – wie es sich gehört – eine Kirche und ein liebevoll österlich geschmückter Brunnen. Ein solider Start in den Tag, wenn auch etwas später als geplant. Parallel zum Limesweg ging es weiter über Rommelshausen und Himbach, bevor ich durch ein wirklich schönes Waldstück nach Düdelsheim kam, dem ältesten Ort rund um den Glauberg. Ab dort begann dann „der Aufstieg“ zum Glauberg und zum „Keltenfürsten“ – und gleichzeitig eine kleine Wetter-Showeinlage: Graupel, Regen, Schnee und zwischendurch Sonnenschein. Alles dabei. Wetter-App hätte man sich sparen können.. Oben angekommen legte ich eine wohlverdiente Pause ein und gönnte mir im Bistro des Glaubergmuseums Kaffee und Kuchen – moralisch absolut notwendig. Danach ging es wieder bergab Richtung Glauburg. Natürlich nicht, ohne dass ich nochmal ordentlich nass wurde. Wäre ja auch zu einfach gewesen............ Zu diesem Zeitpunkt lagen noch 15 Kilometer vor mir, und es war bereits 14 Uhr. Die Motivation hatte sich zu diesem Zeitpunkt vermutlich schon irgendwo im Waldstück bei Himbach verabschiedet. Also fasste ich einen strategisch klugen Entschluss (so rede ich mir das zumindest ein): Bonifatiusroute verlassen, ab zur Busverbindung nach Stockheim und bis Eckartsborn fahren. Von dort ging es wieder zu Fuß weiter, bis ich erneut auf die Bonifatiusroute traf. Und die hatte noch ein kleines Abschiedsgeschenk parat: einen steilen Anstieg auf einem von Harvestern ziemlich zerfurchten Waldweg. Ein Traum – zumindest für Menschen, die so etwas mögen. Am Ende brachte mich der Weg nach insgesamt 29 Kilometern wandern und 10 Kilometer Bus, dann doch noch zum Hotel Stollberger Hof in Hirzenhain – leicht durchgeweicht von einem erneuten Regen- Schneeschauer, aber insgesamt ganz zufrieden. Und ein bisschen stolz, den inneren Schweinehund zumindest teilweise besiegt zu haben. Anmerkung: Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass der Leichenzug mit Bonifatius diesen 11 Kilometer langen Umweg mit dem ständigen Auf und Ab über den Glauberg genommen hat. Ganz ehrlich: Die hätten ziemlich sicher auch den Weg durchs Niddertal gewählt – kürzer, einfacher und deutlich weniger „Abenteuerfaktor“ … 😅
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March 26, 2026
I've been waiting, you've done everything right again 👏 You know, tomorrow it's beautiful, then 🌨 All the best going forward 🍀☀️
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Flecki went for a hike.
March 25, 2026
Bonifatiusroute - Tag 3 - von Dortelweil nach Altenstadt
Der Start erfolgte heute bei bedecktem Himmel an der Kirche in Dortelweil, wo mich der Weg nach Karben führte und mich der erste Regen pünktlich um 9:00 Uhr den Poncho aus dem Rucksack holen ließ.. „Wasserdicht“ eingepackt führte der Weg aus Karben in den nahen Wald, und trotz der Regenschauer war es sehr schön zu wandern, denn die Ruhe nach zwei Tagen durch den Ballungsraum Rhein-Main tat sehr gut.. Über Felder und durch weitere kleine Waldstücke geht es weiter in Richtung Büdesheim, wo es bei inzwischen Sonnenschein, ein zweites Frühstück auf dem Wochenmarkt gibt. Der Weg führt weiter über freies Feld auf Wirtschaftswegen nach Windecken mit seinem schönen Ortskern aus Fachwerkhäusern. Weiter geht es nach Eichen. Hier ziehen sich die Wolken bedrohlich zusammen, und kurz darauf stehe ich mitten in einem kräftigen Gewitter, während Donner und starker Regen den Weg für eine Weile in eine tosende Kulisse verwandeln. Ich suche Schutz in einer Bushaltestelle, bis das Gröbste vorbeigezogen ist, und beobachte, wie Bäche aus Wasser über den Weg laufen.. Als das Gewitter nachlässt, setze ich meinen Weg in Richtung Altenstadt fort, nun begleitet von leichterem Regen.. Kurz vor Altenstadt lockert der Himmel schließlich weiter auf, die Tropfen werden seltener, und die nassen Wege beginnen in der wiederkehrenden Helligkeit zu glänzen.. So erreiche ich Altenstadt ein wenig durchnässt, aber mit dem Gefühl, eine stille und wettergeprägte Etappe auf dem Bonifatiusweg erlebt zu haben, und beziehe das gebuchte Zimmer im Altenstädter Mönchhof.
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Flecki went for a hike.
March 24, 2026
Bonifatiusroute - Tag 2 - von Oberliederbach nach Dortelweil
Nach einem guten Frühstück im Oberliederbacher Hof starte ich um 8 Uhr, nehme den Faden des Bonifatiuswegs wieder auf und schüttle mit den ersten Schritten die Müdigkeit des Alltags ab.. Durch Wohnstraßen und über Fußwege verlasse ich den Ort, tauche bald in ruhigere Grünzüge ein und spüre, wie der Weg sich langsam vom dichten Rhein-Main-Gürtel löst.. Zwischen Feldern, kleinen Waldstücken und den Ausläufern des Vordertaunus finde ich in einen gleichmäßigen Rhythmus, begleitet von Blicken zurück Richtung Skyline und hinüber zu den Taunushöhen.. Immer wieder führen kleine Schlenker in die Ortskerne mit ihren Kirchen, wo ich mir weitere Pilgerstempel in den Pass setze.. Je weiter ich nach Osten wandere, desto deutlicher verändert sich die Stimmung: Der Ballungsraum bleibt spürbar, aber die Abstände zwischen den Orten werden länger und die Landschaft offener.. Gegen Mittag erreiche ich Niederursel, suche mir eine ruhige Parkbank, koche mir dort eine Portion Nudeln und genieße die Mahlzeit in der Sonne – ein erholsamer Kontrast zum ständigen Weitergehen.. Unterwegs wechseln sich danach Asphaltpassagen mit Feld- und Wirtschaftswegen ab, mal nah an Straßen und Bahnlinien, mal überraschend still auf schmalen Pfaden durch Grünzüge.. Meine Gedanken. gehen immer mal wieder zu dem langen Weg bis Fulda, begleiten mich und mischen sich mit gegenwärtigen Eindrücken von Pendlern, spielenden Kindern und Menschen, die zufällig meinen Pilgerpfad kreuzen.. Als ich schließlich Dortelweil erreiche, bin ich angenehm müde, die Beine etwas schwer... Da es von Dortelweil nur fünf Kilometer bis Bergen sind, aktiviere ich einen privaten Taxidienst und schlafe heute Nacht zu Hause; während der Wartezeit gönne ich mir zum Abschluss der heutigen Wanderung noch einen Kaffee und ein Stück Kuchen.
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March 24, 2026
👍
Flecki went for a hike.
March 23, 2026
Bonifatiusroute - Tag 1 - von Mainz nach Oberliederbach
Bus, U-Bahn, Regionalbahn und wieder ein Bus bringen mich nach Mainz in den Leichhof, wo der Startpunkt der Bonifatiusroute ist, die von Mainz nach Fulda führt und insgesamt rund 180 Kilometer lang ist. Ich starte im Schatten des Doms und lasse mit den ersten Schritten das morgendliche Stadtgewusel hinter mir.. Durch die Altstadt geht es hinunter zum Rhein, wo die Querung hinüber nach Kastel so etwas wie den wirklichen Aufbruch markiert.. Hinter Kostheim weitet sich der Blick, der Verkehr wird leiser, und zwischen Mainufer und ersten Weinbergen stellt sich zum ersten Mal echtes Unterwegsgefühl ein; hier ist auch die Stelle, an der Bonifatius’ Leichnam vom Schiff an Land gebracht wurde.. In Hochheim besuche ich die Pfarrkirche St. Peter und Paul, deren helle, reich ausgestaltete Decke mit ihren barocken Fresken mich eine Weile innehalten lässt.. In den Ortschaften entlang des Weges kehre ich immer wieder in die geöffneten Kirchen ein, finde dort Ruhepausen vom Laufen und entdecke die bereitliegenden Pilgerstempel, mit denen ich Schritt für Schritt meinen Weg im Pilgerpass dokumentiere.. Zwischen Feldern, Weinreben und den Elementen des Regionalparks laufe ich in einen gleichmäßigen Rhythmus, begleitet von Fernblicken Richtung Taunus und gelegentlichem Blick zur Skyline.. Weilbach und Kriftel bringen wieder mehr Siedlung, doch zwischendurch öffnen sich immer wieder kleine Grünzüge, in denen der Weg fast wie ein stiller Korridor durch den Ballungsraum wirkt.. Gedanken an den historischen Leichenzug des Bonifatius mischen sich mit sehr heutigen Eindrücken von Bahntrassen, Straßen und den Menschen, die ihren Alltag leben.. Hinter Kriftel spüre ich schon ein wenig die Kilometer, die zu 90% über Teer und Asphalt führen, in den Beinen, aber der Weg nach Zeilsheim und weiter nach Oberliederbach bleibt gut zu gehen und ist klar markiert.. Je näher ich Oberliederbach komme, desto mehr verschiebt sich der Blick von der Landschaft auf das Ankommen und die Zufriedenheit über die Tagesetappe, bis der Tag dort unspektakulär, aber genau richtig endet: müde, ruhig und mit dem Gefühl, den Rhein-Main-Raum einmal ganz anders durchquert zu haben. (Mehr Infos zu Bonifatius und der Bonifatiusroute stehen in der Collection) Der Mainzer Dom: Der Mainzer Dom, auch St.-Martins-Dom genannt, wurde im Jahr 975 unter Erzbischof Willigis begonnen. Er zählt zu den bedeutendsten romanischen Kirchen Deutschlands. Mehrere Brände und Zerstörungen führten im Laufe der Jahrhunderte zu wiederholten Umbauten. Dabei erhielt der Dom auch gotische und barocke Elemente. Heute ist er die Bischofskirche des Bistums Mainz und ein zentrales Wahrzeichen der Stadt.
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March 23, 2026
Great description of a great tour. I also have this on my plan for this year, just with fewer kilometers of running distance 😉😊
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Taunusrunde
Die heutige Runde durch den Taunus verbindet einige Anstiege mit schöner Natur. Die abwechslungsreiche Fahrt führt durch Wiesen, Felder, Wälder und über geschwungene Straßen durch die schönen „Taunusstädtchen“. Immer wieder öffnen sich weite Blicke bis zur Frankfurter Skyline (siehe Bild 5). Im „Waldtraud“ an der Hohen Mark in Oberursel gab es eine kleine Kaffeepause. Eine perfekte Mischung aus kleinen Herausforderungen, Panorama und Fahrgenuss.
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about 5 hours ago
Beautiful tour, from 11:30 rain at our place in Hainburg ☔️ Happy Easter @Flecki... just googled it, the beautiful hotel near the castle 🤩👍 we once ate very well there 😋 enjoy your meal.
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