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Albertissimo went for a hike.
February 1, 2026
FÜHRUNG ABTEI BRAUWEILER TEIL 1 (30Min.) St. Nikolauskirche https://youtu.be/B2iZDC9KukI?si=yOFbaxfzkBFEncph FÜHRUNG ABTEI BRAUWEILER TEIL 2 (30Min.) Fortsetzung St. Nikolauskirche (u.a.von Adenauer gestiftet Fenster indem Hitler aud Adenauer als "Daniel in der Löwengrube" hinabblickt") - Barocke Gebäudekomplexe von 1780 um den Praelaturhof - Marienhof / Kreuzgang / Löwentor/ Kapitelsaal https://youtu.be/Fp8gbtwZxRk?si=zUPRLYOxkXkU3A-y
00:30
2.85km
5.7km/h
20m
20m
Albertissimo went for a hike.
January 7, 2026
2002-2019 habe ich in Rurich gewohnt und mich wirklich heimisch gefühlt. In dieser Zeit bin ich die Rur Runde unzählige Male gegangen. Als damaliger 3 facher stolzer Hundebesitzer ( Pudel "Vicky" / Golden Retriever "Laila" / Labrador "Bo") musste man nahezu täglich seine Runden drehen - unabhägig vom Wetter auch bei Regen, Schnee, Frost, Wind. Unsere Hunde waren mit dem fließenden Wasser der Rur vertraut und ausgesprochene Wasserratten, Insbeondere Laila Golden Retriever) und Vicky (Pudel) liebten das Apportieren und das Schwimmen gegen die Strömung. So sind Spaziergänge / Wanderungen in der Ruricher Gegend für mich auch immer mit nostalgischen Gefühlen begleitet. Mit etwas zeitlichen Abständen sieht man auch kleinere Veränderungen entlang des Weges um so deutlicher - sei es eine neu angelegte Streuobstwiese, die zunehmende Austrocknung eines Altarmes oder auch auch der freigelegte Verlauf des Malefinkbaches (früher eher stark zugewuchert). Auch fielen mir die zahlreichen Biberwechsel auf - gut, sichtbar im Schnee, den Ruruferweg querend zum nahe gelegenem Feld.. Ebenso einige eingestürzte Biberbauten am Rurufer. Angenagte Bäume erzählen ja mittlerweile schon seit Jahren von dem Vorhandensein dieser "Landschaftsbauer". Nicht auszuschließen ist aber, dass sowohl die Pfade als auch die Bauten auf Nutrias zurück zuführen sind, denn diese waren bereits vor den Bibern in diesem Abschnitt der Rur heimisch. Während der Biber als heimische Art gilt , der nahezu bereits ausgerottet war, ist die Nutria ursprünglich aus Südamerika stammend erst seit 1930er Jahren in Dtschld. freilebend als Flüchtling aus Pelztierfarmen stammend oder aber auch bewusst ausgesetzt. Im Gegensatz zum streng geschütztem Biber ist die Nutria in der Liste der 100 gefährlichsten invasiven gebietsfremden Arten aufgeführt und somit unerwüscht. Beide Arten leben häufig friedlich nebeneinander ohne sich verdrängen. Meine Laienkenntnisse reichen letztendlich nicht aus zur genauen Bestimmung dieser Spuren
00:50
4.89km
5.8km/h
10m
10m
Albertissimo went for a hike.
December 31, 2025
Albertissimo went for a hike.
December 12, 2025
Der Kapellenwanderweg der Pfarre St. Mariä Namen Gillrath wurde im August 2021 eröffnet im Beisein vom "deutschen Wanderpapst" Manuel Andrack (auch bekannt als ehem. Gesprächspartner von Harald Schmidt in dessen Show), der auch die Wegepartnerschaft übernahm. Der Gillrather Kapellenweg ist ein Wanderweg, der an allen 21 Kapellen, Wegkreuzen und Andachtsstätten der Pfarrgemeinde St. Mariä Namen vorbeiführt. Die Pfarrgemeinde St. Mariä Namen umfasst die Ortschaften Gillrath, Hatterath, Nierstraß und Panneschopp. Der Weg ist sehr gut ausgeschildert, wenn auch nur in einer Richtung- im Uhrzeigersinn führt er durch die ansprechende ländliche Gegend über Feld und Wald rund um Gillrath (Ortsteil von Geilenkirchen) . An alle Stationen finden sich ansprechende Infotafeln zu den Wegkreuze und Kapellen. An Station 1 am Dorfplatz an der Kirche sind regensicher Faltbroschüren mit ausklappbaren Routenkarte und Übersicht der Stationen hinterlegt (. . .sehr brauchbar). Derr Wanderweg ist gut ausgestattet mit Rastmöglichkeiten - alleine 5 neue Waldsofas mit Aussicht finden sich gut verteilt entlang des Weges Positiv finde ich, dass ich keinerlei Anzeichen von Vandalismus gefunden habe. Alle Infotafeln noch wie neu, Lediglich an der Kapelle "Maria am Wege", Hahnbusch (Station 12) werden auf der Infotafel vorangegangene Schäden durch Vandalismus erwähnt, die aber wohl alle behoben waren. Länge des Wanderweges 14km -lässt sich aber gut in einen südlichen (Stationen 1-´11) und einer nördlichen Schleife (Stationen 12-21) halbieren - separat ausgeschilderte optionale Verlängerung besteht an Station 11 ( Wegekreuz im Wald hinter der Hubertuskapelle) , eine 3,3km lange Schleife über naturnaher Waldweg - bei einer möglichen Wiederholung würde ich diese optionale Verlängerung mit einbeziehen und evtl, dafür die Schleife durch Hatterath an der Peter und Paul Kapelle abkürzen. Thematisch ist diese Schleife sicherlich mit den 2 Kapellen, 3 Kreuze und 1 Ehrenmal sinnvoll, aber der asphaltierten Rückweg über die Dorfstrasse dieses ländlichen Strassendorfes verlangt nicht unbedingt nach einer Wiederholung, Stationen: 01 Wegkreuz am neuen Dorfplatz 02 Kirche St. Mariä Namen 2.1 Altar / 2.2 Madona um 1510 /2.3 Kirchenfenster 2.4 Missionskreuz mit Gedenktafeln 03 Kapelle am Gillrather Hof 04 Wegkreuz von 1778 05 Wegkreuz in der Dell 06 Kapelle Nierstraß 07 Wegkreuz am Bach 08 Kapelle Panneschopp 09 Hubertuskapelle im Handerland (Stahl) 10 Wegkreuz in der Heide -ab hier ausgeschilderte optionale 3,3km lange Erweiterung des Wanderweges 11 Wegkreuz Schleifweg 12 Kapelle Maria am Wege, Hahnbusch 13 Peter u. Paul Kapelle Hatterath 14 Wegkreuz Ortseingang Hatterath 15 Kreuzkapelle Hatterath 16 Ehrenmal Hatterath 17 Dorfkapelle Hatterath 18 Wegkreuz am Dorfplatz Hatterath 19 Wegkreuz am Bolzplatz Hatterath 20 Wegkreuz “Umweltkreuz” 21 Friedhof a) SKULPTUR “DIE DURCHKREUTZTE” von Ruth Schaumann (1957) a) Ehrenmal Gillrath c)Friedhofskapelle d) Friedhofskreuz
02:53
14.1km
4.9km/h
110m
100m
Albertissimo went for a hike.
December 7, 2025
https://www.moenchengladbach.de/de/rathaus/buergerinfo-a-z/planen-bauen-mobilitaet-umwelt-dezernat-vi/fachbereich-umwelt-64/kulturlandschaftspfad Der Kulturlandschaftspfad wurde im Rahmen der EUROGA 2002+ eröffnet und nach Vandalismus 2021 saniert Länge 13km vom Rheydter Stadtwald zu Fuße der Rheydter Höhe bis "Onkel Gustaf" im Hardter Wald über 12 Stationen. Diese Wanderung, die vom Stadtwald bis nach Hehn /Heiligenpesch führt umfasst den südlichen Teil der Strecke- die Stationen 1-6 STATION 1 - START IM RHEYDTER STADTWALD Schon am Startpunkt, dem Eingangsbereich der Minigolfanlage, erwartet sie ein grünes Panorama: Die Rheydter Höhe mit Rast- & Wasserspielplatz erlaubt einen Blick über die Landschaft, die Ihnen unterwegs begegnen wird. Es geht Richtung Nordwesten bis zum Hardter Wald. Schon auf den ersten Kilometern präsentiert sich das Umland vielfältig und relativ kleinteilig strukturiert. Es geht durch kleine verstreute Siedlungen, Felder, kleine Waldflächen, Ackerland, Obstwiesen und Obstgärten. Niederrhein wie er leibt und lebt. STATION 2 - FEUCHTHEIDE IM GENHÜLSENER WALD Der Natur wieder auf die Sprünge helfen: Im Genhülsener Wald wird die Feuchtheide sorgfältig gepflegt. Dabei bedient sich die Stadt Mönchengladbach ganz besonderer Methoden, beispielsweise der alten Bewirtschaftungsform des „Abplaggens“: Die oberste Humus-Erdschicht wird vorsichtig abgeschoben, um mineralischen Boden freizulegen – das Keimbett für typische Heidepflanzen wie die Glockenheide (Erica tetralix), Besenheide (Calluna vulgaris) und Pfeifengräser (Molinia spec.). Es entwickelte sich ein Mosaik von seltenen Kleinstlebensräumen: Tiefere Feuchtgebiete, höher gelegene Trockenzonen und auch Waldinseln mit Eichen (Quercus spec.), Birken (Betula spec.) und Buchen (Fagus sylvatica). Hier wird die Heide als Heimat selten gewordener Pflanzen erhalten, wie sie im Westen der Stadt zwischen den Achsen von Hardt nach Rheindahlen und von Venn über Holt bis Pongs über Jahrhunderte die Landschaft prägte. STATION 3 - GROTHERATHER PESCHEN Peschen sind kleinere Waldstücke, die als Inseln inmitten einer Feld- und Ackerlandschaft liegen. Die Grotherather Peschen wurden einst zur Niederwaldwirtschaft angelegt. Bei dieser Wirtschaftsweise wurden Baumarten wie beispielsweise Buchen (Fagus sylvatica), Hainbuchen (Carpinus betulus) und die Haselnuss (Corylus avellana) bis auf ca. 0,5-1m Höhe gekappt (auf Stock setzen). Aus der Schnittstelle wuchsen neue Triebe heraus, die nach wenigen Jahren erneut gekappt wurden. Durch dieses Verfahren entstanden strauchartige Bäume. Das Ziel dieser Wirtschaftsweise war über Jahrhunderte hinweg die schnelle Holzgewinnung. Durch langjähriges kunstvolles Beschneiden entstanden im Laufe der Zeit riesige Buchenstöcke. Einzelne Bäume in Peschen ließ man hingegen stehen und zu kräftigen Stämmen heranwachsen. Peschen und Waldränder sind ökologisch besonders wertvoll. Hier werden die Lebensräume Wald, Feldflur und Grünland effektiv verbunden und werten sich gegenseitig auf. Es entsteht ein kleines Paradies für Pflanzen und Tiere. STATION 4 - FLACHSRÖSTEN Ein Stück Stoff zur Textilgeschichte: Flachs aus Mönchengladbach gehörte einst zum Besten in ganz Deutschland. Längst liefern die historischen Flachsrösten im Naturschutzgebiet „Viehstraße“ keine Fasern zum Spinnen von Leinen mehr – wohl aber einen wertvollen Lebensraum für verschiedenste Amphibien. Flachsrösten sind künstlich angelegte Wassergruben, in denen die Pflanzenstengel früher nach der Ernte „rösteten“, d.h. verrotteten. So lösten sich die spinnbaren Fasern vom holzigen Inneren. Danach wurden die Flachsbündel an der Luft getrocknet. Die Flachsrösten sind zugleich eingetragende Bodendenkmäler der Stadt Mönchengladbach: Insgesamt 107 Einzelgruben, die als Bodendenkmale und Lebensräume dauerhaft gepflegt werden. STATION 5 - VIEHLEITE Die Viehleite - ein Bodendenkmal mit historischem Seltenheitswert. Einst sorgte dieses erdige Landsträßchen dafür, dass bäuerliche Nutztiere auf dem rechten Weg blieben. Wälle links und rechts der Strecke hielten das Vieh auf Kurs und verhinderten Flurschäden in den angrenzenden Äckern. Erstmals erwähnt wird die Viehleite in einer Quelle des frühen 16. Jahrhunderts. Demnach trieben Bauern ihre Tiere diesen Weg zum Weiden entlang, der sie in die Heide nordöstlich von Rheindahlen führte. Heute erstreckt sich hier ein besonderer Feucht-Lebensraum für Pflanzen und Amphibien. Die Stadt Mönchengladbach pflegt es regelmäßig. STATION - OBSTWIESEN IN KOTHAUSEN Obstwiesen sind ein klassisches Stück niederrheinischer Naturkultur – in Kothausen lässt sich diese Tradition sehr anschaulich erleben. Es sind Anpflanzungen von hochstämmigen großkronigen Obstbäumen. Die darunterliegenden Wiesen bzw. Weiden werden in bewährter Tradition naturnah, also nicht intensiv, bewirtschaftet. Es kommt also nie vorrangig auf den Ernteertrag an – was ein grundsätzlicher Unterschied zu Plantagen ist. Den Wiesenwuchs unterhalb des behutsam beschnittenen Baumbestands wird abgemäht oder mit Tieren wie Kühen, Schafen u.a., beweidet. Obstwiesen sind kleine ökologische Paradiese für eine artenreiche Natur. Denn die bis zu 3.000 verschiedenen Tierarten fühlen sich hier wohl – beispielsweise der besonders auf diese baumhöhlenreichen Lebensräume angewiesene seltene Steinkauz (Athene noctua).
02:35
12.9km
5.0km/h
90m
70m
December 9, 2025
A well-prepared tour. Despite the gloomy weather, the photos are great and informative 👍.
It's unusual that there are no captions or explanations on the photos.
Translated by Google •
January 8, 2026
Thank you so much for the wonderful impressions of the Rur!
Translated by Google •
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