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Hans-Peter & Heidrun went for a bike ride
September 25, 2026 at 06:46
03:34
66.5km
18.6km/h
41.1km/h
260m
260m
„Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah.“
Der Spruch stammt von Johann Wolfgang von Goethe und mahnt, das Gute und Glück oft in der unmittelbaren Nähe zu suchen, statt in der Ferne. So verkehrt kann doch der kluge Mann nicht gelegen haben, als er diese zeitlose Lebensweisheit schon 1803 aufgeschrieben hat. Deshalb haben wir heute eine Runde in unserem Lausitzer Seenland geplant. Der Start ist an der Haustür und als Umkehrpunkt haben wir uns den Kochtopf in Drebkau ausgesucht. Der Kochtopf wird von der ARGE Drebkau-Ressen betrieben. Das Ambiente ist sauber, funktional und einladend. Das Essen ist lecker, frisch, regional und gekocht wie bei Muttern. Ideal für eine ruhige Mittagspause. Wobei „ruhig“ nicht ganz richtig ist. Die vielen hiesigen Mittagsgäste versorgen dich so ganz nebenbei und recht lauthals mit den allerneusten Nachrichten und Ereignissen aus der Region. Unsere LR können wir gleich wegwerfen, wenn wir nach Hause kommen. Lass dich auf ein Gespräch ein und du hast verloren. Da kannst du dein Rad im Dunkeln wieder abschließen. Uns gelingt die Flucht und wir fahren weiter nach Domsdorf, Neupetershain Nord, Ressen, Lubochow, Woschkow und schließlich nach Großräschen. Die ersten Anstreicher für die herbstliche Farbenpracht sind schon vereinzelt unterwegs. Es ist wunderschön zu fahren. Ein wenig wärmer hätte nicht geschadet. Zum Glück hat der Bubner in Räschen noch heißen Kaffee. Nach dieser wohlverdienten Pause geht’s noch über die Reppister Höhe wieder zurück zum Startpunkt. Eine schöne Tour durchs Seenland, auch mal ohne viel Wasser um uns herum.
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