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Elisabeth went for a hike
July 10, 2026 at 07:10
02:55
9.55km
3.3km/h
300m
210m
Ausgangspunkt ist der Bahnhof in Schwertberg. Hier wende ich mich nach Westen und überquere die Aist. Gleich nach der Brücke führt ein Weg hinunter zur Aist und auf den Aist-Naarntal-Weg. Kurz danach überquere ich die Aist ein zweites Mal und setze meine Wanderung auf der Dietmar-von-Aist-Straße fort bis zum Schloss Schwertberg. Erfreulicherweise ist hier das Tor zum Grundstück gegenüber dem Schloss offen und ich kann fotografieren, ohne den Zaun in der Linse zu haben. Der folgende Weg entlang der Aist ist wunderschön angelegt und herrlich ruhig.
Kurz nach der nächsten Brücke biege ich rechts ab auf einen etwas verwachsenen Weg. Von nun an geht’s bergauf.
Nach dem Waldstück komme ich auf eine Lichtung mit Getreidefeldern und in den Ort Windegg. Gleich nach den ersten Häusern kommt die Ruine in Sicht. Das schaut ja gar nicht mehr weit aus.
Nach einem Fischteich und dem letzten Haus vor der Kurve geht ein steiler, sandiger Steig hinauf zur Zufahrtsstraße zur Ruine. Das Tor ist einladend offen. Im Innenhof befindet sich links eine Kaffee-Abteilung und rechts der Bratwurst-Stand. Leider gibt’s heute nix zum Essen, nur am Wochenende. Den Andrang möchte ich nicht erleben. Ich steige noch die Stufen hinauf zum Turm. Doch die Tür ist verschlossen. Schade, wäre sicher ein schöner Ausblick gewesen. Also wieder denselben Weg wieder runter.
Vis-a-vis von dem sandigen Steig geht’s jetzt weiter Richtung Weltstein. Ein kurzes Stück durch schattigen Wald, dann vorbei an einem Hof und wieder in den Wald. Jetzt ist’s nicht mehr weit zum Gipfel, den ich in einer halben Stunde erreiche.
Viel Aussicht gibt’s hier nicht, auch nicht am Aussichtspunkt. Nur bemooste Granitblöcke. Eine kurze Jausenpause muss auch drin sein. Danach schlage ich den Weg Richtung Schönböck-Kapelle ein, die ich aber vom Weg aus nicht sehe. Erst ein kurzes Stück nachher seh ich sie durch die Bäume, gehe aber nicht mehr zurück.
Das folgende Stück Weg kann ich nicht empfehlen. An manchen Stellen total zugewachsen, kämpfe ich mich durchs Dickicht. Dornenbüsche kratzen mir die Arme blutig. Bei jedem schönen Abschnitt hoffe ich, das Ärgste hinter mir zu haben. Ich bin heilfroh, als ich die Forststraße sehe. Jetzt geht’s wieder flott dahin. Schon von weitem seh ich den Schlussanstieg: lang und in der prallen Sonne. Der Weg ist aber halb so schlimm, ein angenehmes Lüftchen weht. Endlich die Ortstafel, in ein paar Minuten ist die Bushaltestelle erreicht. In 10 Minuten geht der Bus. Glück gehabt.
Waypoints
Route Details
Elevation
Highest point (450 m)
Lowest point (250 m)
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