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Von der Borstei zum alten Olympiabahnhof, Lerchenauer See und Olympisches Dorf
Von der Borstei zum alten Olympiabahnhof, Lerchenauer See und Olympisches Dorf
Bergfrequenz went for a hike
June 7, 2026
03:18
11.6km
3.5km/h
100m
100m
Garmin fēnix 6S
Der Bahnhof München Olympiastadion im Norden Münchens (Am Riesenfeld) wurde im Vorfeld der Olympischen Sommerspiele 1972 gebaut, um für die großen Besucherströme neben der Münchner U-Bahn mit der Münchner S-Bahn ein zweites leistungsfähiges Transportmittel zum Olympiagelände zur Verfügung zu stellen. Er wurde 1988 endgültig stillgelegt und ist seitdem als Geisterbahnhof dem Verfall preisgegeben und entwickelte sich zum Sekundärbiotop. Als Teil des Ensembles „Olympiapark“ steht der Bahnhof unter Denkmalschutz.
Während der Olympischen Spiele hielten dort die S-Bahnlinien S5, S11 und S25, um den Besucheransturm zu bewältigen. Nach den Spielen war der Bahnhof nicht mehr in das reguläre S-Bahnsystem eingebunden, sondern wurde erst nur sporadisch und ab dem 8. August 1984 regelmäßig von der S8 und der S11 bei allen Fußballspielen im Olympiastadion angefahren.
Der Bahnhof bestand aus zwei Mittelbahnsteigen und insgesamt vier Gleisen. *Wikipedia
Danach ging es um den Lerchenauer See und ins Olympische Dorf, zuerst in den Nordteil, danach weiter Richtung Olympiapark, vorbei am Stadion, den Seen und dem SAP-Garden.
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