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Kay went for a bike ride
5 days ago
04:16
74.3km
17.4km/h
54.7km/h
690m
700m
Heute war ein kleiner Fitness-und Materialtest angesagt. Wahrscheinlich werde ich dieses Fahrad für meine Harztour nutzen. Nur habe ich an selbigen schon lange nichts mehr gemacht. Einfach nur benutzt. Das recht sich irgendwann. Habe heute einiges festgestellt. Fitness OK. Material... naja.
Meine Tour führte mich entlang der Prießnitz nach Weißig weiter nach Ullersdorf, Kleinerkmannsdorf, Wilschdorf über Helmsdorf nach Stolpen.
Die Tour führte mich entlang eines kleinen Teiches. Eine Bank lud zum Verweilen ein.
Ich nahm die ,,Einladung" an und verweilte eine kurze Zeit um zu recherchieren wie denn der Teich hieße. Wie vom Blitz getroffen verspürte ich ein großes Verlangen mich in nahezu Lichtgeschwindigkeit von diesem Ort zu entfernen. Hat sich da jemand einen Scherz erlaubt, diesen kleinen Ententümpel den Namen der Corona-Kanzlerin zu geben? Nun verfolgt sie uns schon in unseren Wochenendaktivitäten. Ich bin eigentlich froh ihren Namen nicht mehr zu hören. Die Wunden aus der Zeit ihrer Coronadiktatur sitzen tief. Ich bin nicht nachtragend, aber ich vergesse auch nicht. Ich schweife schon wieder ab.
Kurz danach schwebten da am Himmel zwei Rote Milane, jedenfalls nach meinem laienhaften ornotologischem Verständniss schienen das welche zu seien. Bitte berichtigt mich falls ich hier Quatsch erzähle. Und die Welt war wieder in Ordnung. Kurz darauf war mein Tagesziel schon zu sehen. Die Burg Stolpen. In Helmsdorf habe ich noch schnell an einem Eier-Verkaufstand mit Automat zugeschlagen. Natürlich nicht im Wortsinn. Ich habe die Eier sogar ganz nach hause transportiert.
In Stolpen angekommen verspürte ich einen kleinen Appetit. Nein,es war Hunger. Am Fuße der Burg liegt das Burghotel Stolpen. Geht man am Hotel rechts vorbei eröffnet sich ein kleiner, ich nenne es mal Bürgergarten, in dem man seine Bockwurst mit Kartoffelsalat und ein leckeres Schwerterbräu, allerdings aus der Flasche für einen schmalen Taler bekommt. 12 Euro fand ich nicht zu teuer. Die Besichtigung der Burg habe ich mir aus Zeitgründen gespart. Ich war vor vielleicht 15 Jahren mal drin. Ich denke da hat sich nicht viel verändert. Aber allein das Zentrum um die Burg ist einen Besuch Wert. Die kleinen Gässchen, das Pflaster und die zahlreichen Details an den sanierten Häusern...
Der Rückweg führte entlang der alten Bahndämme. Das sorgt für moderate Steigungen. Eine kleine Stippvisite am Schloss Schönfeld konnte ich mir nicht entgehen lassen. Immer wieder schön. Zumal dort immer zur warmen Jahreszeit ein kleines Eiscafe geöffnet hat.
Der Rest des Heimweges ist dann nicht mehr so spektakulär. Alles in allem habe ich den Sonntag gut über die Runden gebracht.
Sonst habe ich heute nichts weiter erlebt
Waypoints
Route Details
Elevation
Highest point (370 m)
Lowest point (180 m)
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