About Kay
4,162 km
478:17 h
Recent Activity
Kay went on an adventure.
January 23, 2026
Herrlichstes Winterwetter und meine mehrjährige Ski-Abstinens sowie die Idee von einem Kollegen, ließen in der Kombination nur eine Maßnahme zu. Bretteln ins Auto und ab an den Keilberg. Gesagt getan. Trotz dass es Freitag ist, war ordentlich was los. Die Pisten waren gut ausgelastet. Dementsprechend stand man an dem einem oder anderem Lift etwas an. Man möchte sich nicht ausmalen was dann am Wochenende hier los ist. Alles richtig gemacht. Die Pisten waren größtenteils gut prepariert. Allerdings werden Teile der Südhangpisten scheinbar immer angetaut und lassen die eine oder andere Passge vereisen. Das sorgt für die eine oder andere Überraschung. Aber man soll nicht jammern. Schließlich hat es nich soviel geschneit. Also ist hier größtenteils Kunstschnee auf der Piste. Wie bei den Profis. Die fahren nur auf vereisten Pisten. Wir haben das Beste daraus gemacht. Alles in allem ein wunderschöner Wintertag. Sonst habe ich heute nichts weiter erlebt. Unbedingt nachfahren.
03:11
50.1km
15.8km/h
3,960m
3,980m
Kay went for a hike.
January 11, 2026
Heute war ich um Berggießhübel unterwegs. Schönstes Winterwetter mit viel Sonnenschein lud zu einer Genusswanderung ein. Und das war sie auch. Auf schmalen Pfaden durch den verschneiten Winterwald. Der Schnee knirschte unter den Schuhen. Die eine oder andere Bank mit Blick auf Berggießhübel lud zu einer kleinen Rast ein. Allerdings ist der Blick meistens durch Bäume behindert. Egal. ich bin im Wald unterwegs, da kann das natürlich vorkommen. Entlang verschiedenster Gesteinsformationen die mit etwas Fantasie an Gewächse aus Flora und Fauna erinnern führte mich der Weg durch einen Steinbruch zum Jagdstein und zum Hochstein mit gelegentlichen Ausblicken über Gersdorf nach Dresden. Der Abstieg ins Tal gewährte dem Wanderer herrliche Blicke auf das Gottleubaer Tal, mit dem, zumindest von hier oben romantisch wirkendem Berggießhübel. Im Tal angekommen hat einen die Realität wieder eingeholt. Straßen, Autos und laute Menschen, die denken das alle mithören müssten wenn man mit "Freisprech" telefoniert. Eine Unart, zumal sie alleine telefonierte. Da war keiner der mithörte. Dann macht das ja Sinn. Außerdem schien mir als ob der Hörer am anderen Ende schwerhörig wäre, bzw. das die Frau das dachte und laut reden müsste. Aber sonst habe ich heute nichts weiter erlebt. Unbedingt nachwandern. Natürlich auch ohne Schnee.
01:55
8.47km
4.4km/h
190m
190m
January 11, 2026
Today I went hiking around Berggießhübel. Beautiful winter weather with plenty of sunshine was perfect for a leisurely hike. And that's exactly what it was. Narrow paths wound through the snow-covered winter forest. The snow crunched underfoot. The occasional bench with a view of Berggießhübel invited
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Kay went for a hike.
January 10, 2026
Anwandern war angesagt. Der Dresdner Wander- und Bergsteigerverein e.V. hatte eingeladen. Ich wusste nur noch nicht ob ich 12km oder 18 km wandern würde wollen. Ich hatte heute morgen meine Waage wieder in Betrieb genommen. Nach der Benutzung selbiger war mir die Entscheidung abgenommen worden. Ich wandere die 18km. Gesagt getan. Angemeldet, Startgebühr bezahlt, Wanderkarte und Stempelkarte bekommen und los gehts. Die ersten Kilometer waren einfach wunderschön. Idyllische kleine Pfade im Schnee. Der Haarweidenstausee ist auch im Winter hübsch anzuschauen. Nun teilte sich der Weg in die 12km und die 18km-Runde. Die letztere sollte es ja sein. Ab jetzt sollte es leider langweilig werden. Man ging nur noch kilometerweit immer geradeaus ohne irgendwelche Highlights. Der Verpflegungspunkt wurde gestrichen. Das war den Witterungsverhältnissen geschuldet. Aber das auch der zweite Kontrollpunkt, also der Stempelpunkt nicht eingerichtet war wurde nicht richtig durchgestellt. Ich war einige Zeit mit der Suche nach selbigem beschäftigt. Einige hilfsbereite Skiwanderer fragten mich wo ich denn hinwöllte. Ich wusste nicht das ich so einen verzweifelten Eindruck machen würde. Egal, ohne Stempel weiter... Wieder Schneise um Schneise, so ne ...eiße. Das macht echt keinen Spaß. Bitte bei der Streckenwahl bitte mehr Abwechslung. Ich bin wahrscheinlich von dem Anwandern im letztem Jahr verwöhnt gewesen. Das hatte mir besser gefallen. Da waren auch immer wieder kleine Highlights, Aussichtspunkte und der Wolfshügel mit den Überresten der Erlweinturmes. Das war besser als in diesem Jahr. Und dann waren da noch die zahlreichen Ski-Langläufer. Jedesmal machte ich Platz damit die meist paarweise skienden nebeneinander weiterskien können und nicht einer von denen bedankte sich dafür. Was denken die sich eigentlich. Schließlich ist das kein ausgezeichnetes gespurtes Skigebiet wo ein Wanderer in der Loipe nichts zu suchen hat. Ein einfaches Danke oder ein freundliches Nicken oder so hätte doch gereicht. Egal genug geärgert. Das Wandern im Schnee verlangt einem auch so einiges ab. Mir kamen die 18 km auf jeden Fall wesentlich länger vor. Es ist als ob man zwei Schritte vor und einen zurück macht. Da werden Muskeln beansprucht die man schon lange nicht mehr gespürt hatte. Aber am Tag danach umso mehr. Geschafft. Abgehakt. Mal sehen was die sich nächstes mal einfallen lassen.
03:51
19.0km
4.9km/h
130m
130m
January 11, 2026
It was time for a hike. The Dresden Hiking and Mountaineering Club had extended an invitation. I just wasn't sure yet whether I wanted to hike 12km or 18km. I'd put my scales back into operation this morning. After using them, the decision was made for me. I'd hike the 18km. No sooner said than done
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Kay went for a hike.
December 27, 2025
Wer hat in den letzten Weihnachtstagen nicht ein bisschen zu viel gegessen? Ich jedenfalls schon. Die Löcher im Gürtel sind gleich alle. Also raus an die frische Luft und los geht's! Gesagt, getan. Hinauf zum Großen Pohlshorn durch die Brandheideschlüchte. Leider ist die Schlucht immer noch nicht von herumliegenden Baumstämmen befreit. Also wieder im Hürdenlauf über bzw, im Limbo... unter den Stämmen durch. Wenn da nur nicht der Rucksack wäre. Also schiebe ich es mal auf ihn. Die Herausforderung ist jedenfalls gemeistert. Ich habe schon andere Dinge erlebt. Der Aufstieg zum Pohlshorn ist immer wieder ein Vergnügen und man wird mit einer wunderschönen Aussicht belohnt. Der Weg zum Teichstein führt nun durch das Kirnitzschtal. Also einmal komplett runter und wieder rauf. Wobei der Zugang zum Teichstein richtig Spaß macht. Auch der Gratweg auf dem Teichstein bietet schon schöne Aussichten. Gekrönt wurde alles durch das Panorama welches sich am Gipfel des Teichsteines eröffnete. Seltsamerweise war es dort sehr windstill und man konnte den Met, den unser Koch zubereitete richtig genießen. Die Sonne strahlte erbarmungslos. Was willste mehr. So kann man schonmal die Zeit vergessen. Ich habe heute jedenfalls Farbe ins Gesicht bekommen. Der Plan war nun den Arnstein zu bezwingen. Also weiter... Abstieg Richtung Buschmühle. Nun mussten wir feststellen das uns die Zeit ausgehen würde. Es standen noch abendliche Aktivitäten auf dem Programm. So entschieden wir den kürzesten Weg Richtung Parkplatz zu nehmen. Der führt leider direkt entlang der Kirnitzschtalstraße zum Parkplatz. Das ist nicht so schön aber die einfachste Lösung. Das nächste mal starten wir einfach früher und erstürmen dann auch den Arnstein nebst dem Kleinstein. War heute eine eher entspannte Genuss-Tour. Der Olympische Gedanke zählt. Wir waren an der frischen Luft.
02:35
10.3km
4.0km/h
390m
400m
December 27, 2025
Who didn't overindulge a bit over the last few Christmas holidays? I certainly did. I'm almost out of holes in my belt. So, time to get some fresh air and get going! No sooner said than done. Up to the Großer Pohlshorn through the Brandheide Gorge. Unfortunately, the gorge still hasn't been cleared of
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Kay went for a hike.
November 23, 2025
Eine wunderschöne Wanderung bei herrlichstem KAYserwetter. Schon die Anfahrt allein war ein wahrer Genuss. Durch die kleinen Orte in Tschechien mit den Umgebindehäusern. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Andererseits war der Parkplatz ernüchternd. Er wird vom Forst auch als Holzlagerplatz genutzt. Auf der Informationstafel konnte man auch lesen, dass man hier nur auf den ausgewiesenen Parkplätzen parken darf. Man befinde sich im Nationalpark. Und ich fand kein Schild was diesen Platz als Parkplatz auswies. Bei Komoot ist es ein Parkplatz. Darauf vertrauend Auto abgeparkt. Wanderschuhe an und los gehts. Schon auf den ersten Kilometer konnte man den Schaden durch Trockenheit und Borkenkäfer nicht übersehen. Nicht so schön. Aber alles war von Eiskristallen überzogen und es glitzert überall. Man kam sich vor wie bei Svarovski. Sehr schöne wildromantische Wege führten über mehrere Stiegen. Eine kleine Frühstückspause in luftiger Höhe in einer windstillen Ecke bei herrlichstem Sonnenschein. Was willst du mehr. Weiter geht's auf Terassenpfaden. Da sollte man schon aufpassen wo man hintrit. 50m freier Fall muss man nicht haben. Nun führte der Weg durch eine Felsspalte abwärts. Allerdings war die Stiegenkonstruktion sehr einfach. Ich bin vorsichtshalber rückwärts abgestiegen. Das währe ein Grund diese Tour andersherum zu gehen. Der Rudolfstein ist immer eine Reise Wert. Interesanter Aufstieg, super Aussicht und eine kleine Schutzhütte. Was willst du mehr? Leider hatte der Wind ordentlich angezogen und die Schutzhütte war schon voll. Fotos gemacht und Abstieg. Der Rückweg ist dann aber etwas Ereignislos. Die ganzen Highlights waren auf dem Hinweg. Das währe auch ein Grund die Tour andersherum zu gehen. Auf dem letzten Stück hörte ich Motorengeräusche von schwerem Gerät aus der Richtung des Parkplatzes. Mir schwahnte böses. Trieb der Forst dort sein Unwesen? War mein Auto doch im Weg? Eiligen Schrittes zum Parkplatz... Die Geräusche kamen dann doch aus einer anderen Richtung, aber aus der Nähe. Auto stand noch da. Alles gut. Super Wanderung unbedingt nachwandern.
02:22
11.7km
4.9km/h
290m
280m
November 24, 2025
A wonderful hike in glorious weather. The drive alone was a real treat, through the small Czech villages with their traditional timber-framed houses. Time seems to have stood still here. On the other hand, the parking lot was disappointing. It's also used by the forestry service as a timber yard. The
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Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Eigentlich wolten wir den Kohlbornstein und Larsenstein bezwingen. Am Start unserer geplanten Wanderung angekommen, mussten wir feststellen, daß unser Wandergebiet gesperrt ist. Der Grund war eine Jagd. Sowas hatten wir auch noch nicht erlebt. Naja, nützt ja nichts. Also, was liegt in der Nähe? Der Gohrisch. Er ist immer eine Reise wert. Also ab nach Gohrisch. Auf der Fahrt in den Ort kam uns ein Krankenwagen mit Sondersignal, also Sirene und Blaulicht, entgegen. Wir hoffen mal das bei der Jagd nichts schiefgelaufen bzw. geflogen ist. Daumen drückend starteten wir unsere Wanderung im Ort Gohrisch. Und los geht's. Bei Onkel Pauls Ruhe legten wir eine kleine Pause ein. Es war heute etwas ungemütlich. Also erstmal aufwärmen. Das ist uns gelungen. Weiter geht's. Unglaublich, am Wegesrand stehen vier perfekte Butterpilze. Wunderschön. Die stehen jetzt nicht mehr dort. Nicht der beste Speisepilz. Aber im perfekten Zustand. Kleiner Spoiler... es war nicht der letzte... Der Aufstieg war ein Genuss. Zumal wir den ,, Schweren Aufstieg" durch die Falkenschlucht auserwählten. Die Aussicht an der Wetterfahne war aufgrund des Wetters heute nicht so atemberaubend. Aber auf uns wartete noch ein kleines Highlight. Der Pavillon war sowieso belegt. Also statten wir der Schwedenhöhle einen Besuch ab. Verklemmte Klemmblöcke hängen in dem Kamingang. Man kann natürlich drunter durch. Aber wir kommen ein anderesmal wieder, und sehen uns das mal genauer an. Wir hatten auch keine Taschenlampen mit um die Höhle weiter zu erkunden. Ist auch ein Grund mal wieder hierher zukommen. Mittlerweile war der Pavillon auch frei. Also erstmal wieder aufwärmen. Bis wir von einer Horde Kinder überrannt worden, und fluchtartig den Rückzug antraten. Abstieg. Und rauf auf den Papststein. Perfektes Timing. Ein Tisch wurde in der Bergwirtschaft Papststein gerade frei. Ordentlich was los hier. Ist hier eigentlich immer so. Also haben wir hier leckere Linsensuppe mit Kassler und Soljanka eingeatmet. Beim Abstieg nahmen wir einen unscheinbaren Pfad auf der Nordseite des Papststeines, den wir noch nicht kannten. Das ist sicher der bessere Aufstieg als über die endlosen Stufen von Parkplatz aus. Und dann strahlte er unsere Expertin mit dem perfekten Pilzblick an. Der größte Pfifferling den ich in freier Wildbahn je gesehen habe. Direkt am Wegesrand. Das den keiner mitgenommen hat? Ja klar, ein Lamellenpilz. Und Pfifferlinge wachsen ja sowieso nur im Supermarkt. Den lässt man lieber stehen. Gut für uns. Das wird eine schöne Pilzpfanne. Das hat sich ja mal wieder gelohnt. Ansonsten haben wir heut nichts weiter erlebt.
02:18
6.69km
2.9km/h
250m
260m
November 15, 2025
Danger recognized, danger averted. We had actually planned to conquer the Kohlbornstein and Larsenstein. Arriving at the starting point of our planned
hike, we discovered that our hiking area was closed. The reason was a hunt. We'd never experienced anything like it. Oh well, nothing to be done about
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October 19, 2025
My subconscious seemed to be in the mood for lots of people today. And so it steered me straight to the Schrammsteine. I knew I wouldn't be alone there. But it was like a mass migration. As if it were the last day of sunshine for the next six months. Even the initial zero degrees Celsius didn't deter
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Kay went for a hike.
October 5, 2025
Fünf Achttausender... was willst du mehr
03:40
18.2km
5.0km/h
540m
530m
October 6, 2025
Sorry for the many photos.
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January 23, 2026
Glorious winter weather, my years-long skiing hiatus, and a colleague's suggestion all combined to create only one possible solution: skis in the car and off to Keilberg. And so we did. Despite it being Friday, it was quite busy. The slopes were packed, resulting in some queues at the lifts. One shudders
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