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David went for a hike
May 9, 2026
10:18
55.0km
5.3km/h
310m
300m
Meine 2. Tour mit über 50km Länge klappte schon etwas besser als die erste und obendrauf gab's ordentlich "tierisches" Abenteuer. Gleich zu Beginn der Tour als ich gerade aus Dallgow-Döberitz rauskam, erblickte ich schon ein Reh, welches auf dem Weg stand. Dieses rannte sofort weg und meine Versuche noch schnell ein Foto zu machen, scheiterten. Doch das sollte bei weitem nicht das letzte Tier gewesen sein. Kurze Zeit später kam ich in der Döberitzer Heide an zahlreichen Schaf- und Kuhherden vorbei. Die Wisenten ließen sich aber nicht blicken.
Einen großen Teil des Verlaufs durch die Döberitzer Heide bin ich bei meiner letzten großen Tour ebenfalls gegangen. Somit kam ich auch wieder am Aussichtsturm vorbei, vor welchem ein Mülleimer war, in welchem zwei gigantische Eidechsen-ähnliche Tiere (bin mir nicht sicher, was es genau war. Selbstverständlich habe ich auch von denen Fotos gemacht, doch gerade als ich fertig fotografiert hatte, kam aus dem selben Mülleimer eine große Hornisse rausgeflogen, wodurch sich die Eidechsen oder was sie auch immer waren ziemlich erschrocken. Aber wenige Kilometer weiter an der B2 suchte auch mich der Schreck heim, als neben mir ein riesiger Raubvogel vom Baum fiel (ich glaube nicht das er im Sturzflug war da über uns dichte Baumkronen waren, durch die man vermutlich keine Maus hätte sehen können und er zudem äußerst ungeschickt landete). Dieser flog dann wieder sofort davon, sodass auch hier die Fotos missglückten. Im Anschluss ging es durch das ehemalige Militärgelände bei Krampitz, welches jetzt in ein Wohngebiet umgebaut wird. Aktuell sieht man davon aber bisher nur wenig, da bisher an den Orten, wo ich langgelaufen bin, noch kein einziges Wohnhaus aber dafür noch lauter alte Ruinen stehen. Umso verwunderlicher ist dann aber, dass ich hier immer wieder auf Fußgänger, Jogger und Fahrradfahrer gestoßen bin, dessen Grund ihres Daseins mir bisher ein Rätsel ist. Nach dem Kasersengelände ging es danach wieder durch traumhafte Natur am Fahrländer See und am Sacrow-Paretzer Kanal entlang mit vielen verträumten kleinen Pfaden. Der Rest der Tour war dann aber eher recht unspektakulär, aber für die erste Hälfte hat sie sich garantiert gelohnt!
Waypoints
Route Details
Elevation
Highest point (110 m)
Lowest point (40 m)
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