About Urs
108 km
24:39 h
Recent Activity
- BrüggerAugust 1, 2025
I think you wouldn't have had to pay for shot #4 back then with 24 or 36 film. Photo with a black line from a grease pencil 😉😅 But hey, at least we know you didn't make a typo in the text 🤔😊
Kind regards from Seeland 🙋🏻♂️🍻
Translated by Google •
Alessandro and Urs went mountaineering.
October 17, 2025
Goldene Herbstwanderung über den Col de Fenestral mit Mont-Blanc-Panorama. Am heutigen frischen Herbstmorgen schweben wir mit dem Sessellift Ovronnaz–Jorasse (Téléovronnaz) aus dem Nebelmeer hinauf in eine leuchtend goldene Lärchenwelt. Von der Bergstation Jorasse (1 947 m) führt ein angenehmer Bergweg (T2) zuerst zur Forcle d’Ovronnaz, einem sanften Übergang mit schönen Blicken ins Tal. Anschliessend führt der Weg auf einem markierten Bergwanderweg (T3) hinab durch die Hochebene Euloi, bevor man den Weg zum Col de Fenestral (2 450 m) einschlägt. Dieser führt über Kies- und Schotterwege zum herrlichen Passübergang hinauf mit spektakulärem Panorama auf den Mont Blanc und die Walliser Alpen. Der Abstieg führt entlang der beiden idyllisch gelegenen Lacs de Fully, deren Spiegelbild die herbstlich gefärbten Hänge noch einmal unterstreicht. Ein toller Höhenweg auf etwa 1 800 m Höhe leitet einem anschliessend über lichte Lärchenwälder mit prächtigem Blick ins Rhônetal und auf die gegenüberliegende Alpenkette zum Startpunkt zurück. Vor der Alpage de Lui d’Août verlangt ein kurzer, steiler Anstieg nochmals etwas Energie, bevor der Weg gemütlich zur Bergstation ausrollt. Perfekt, um die letzten warmen Sonnenstrahlen und das Farbenspiel zu geniessen 🍁☀️. Damit endet die schöne Wanderwoche für mich, morgen ist Gartenarbeit fällig :-).
05:16
17.2km
3.3km/h
1,080m
1,050m
Alessandro and Urs went mountain biking.
August 23, 2025
Weite Wälder, sanfte Hügel und typische Juralandschaften. Eine Runde, die mehr Genuss als Strapaze bietet. Schon so viele Male im Jura unterwegs gewesen – und doch überrascht diese Region immer wieder. Entstanden aus uralten Kalkschichten, die sich über Jahrmillionen auffalteten, bietet das Jura-Hochland heute ein Mosaik aus Wiesen, Wäldern und kleinen Dörfern. In Saignelégier starteten wir bei frischen Temperaturen in den Tag und rollten hinein in eine Landschaft, die sofort Ruhe ausstrahlt. Die Route folgte einer Gravel-Strecke, weshalb sie mit keinen technischen Herausforderungen verbunden war, aber dafür mit besonders schönen Abschnitten durch typische Juralandschaft. Nach Tramelan wartete dann ein kleiner Umweg, den wir leider über die Strasse führen mussten: Die geplante Route führte direkt neben dem Kugelfang des in Betrieb stehenden 300 m-Schiessstandes entlang. Da die Schützen fleissig trainierten und wir unsere Helme lieber unversehrt behalten wollten, haben wir den Abschnitt kurzerhand gestrichen – Umweg statt Western-Feeling. Dafür ein umso gemütlicherer Stopp in Bellelay, wo der berühmte Tête de Moine herkommt – ein Käse, den man nicht schneidet, sondern kunstvoll zu Rosetten „krönt“. Fazit: Eine entspannte Runde im Jura mit landschaftlichem Reiz und einer Portion regionalem Charme. 🚵♂️🧀
02:40
38.4km
14.4km/h
750m
720m
Alessandro and others went for a hike.
August 16, 2025
Eine Bierwanderung mit Prüfungsstress und Blinddegustations-Glanzleistungen 🍻 Gestern waren wir mit den Fratelli der Weinrunde bei der erstmalig durchgeführten Bierwanderung des Handballclubs Ins unterwegs. Bei schwülwarmen Temperaturen starteten wir bestens ausgerüstet, nicht mit Stöcken oder Steigeisen, sondern mit zwei Harassen Hopfenwasser à 1,5 Liter pro Teilnehmer. Die Organisatoren wussten eben, was für die Gesundheit wirklich zählt. Unterwegs warteten Geschicklichkeitsspiele, eine schriftliche Prüfung über die Geschichte des edlen Gebräus und sogar eine Blinddegustation. Letztere haben wir dank reichlich Lebenserfahrung selbstverständlich mit Bravour gemeistert. 🍺 Für das leibliche Wohl war unterwegs immer gesorgt. Und Durst musste niemand leiden. Kurz: eine hervorragend organisierte Wanderung, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Ein grosses Dankeschön an die Organisatoren – wir sind nächstes Jahr gerne wieder am Start!
02:47
9.54km
3.4km/h
180m
170m
Alessandro and Urs went mountaineering.
August 8, 2025
Berg und Sonne: Von Kandersteg über Gallihorn bis zum Daubensee und zurück. Startmoment: Der Tag beginnt klar und frisch. Der erste Sonnenstrahl tanzt über die Almwiesen, als die Bergbahn uns von Kandersteg hinauf nach Sunnbüel trägt. "Uns" sind Urs und ich. Die Ruhe des Morgens, die klare Luft und das vielversprechende Panorama setzen den perfekten Rahmen für eine unvergessliche Bergtour. Gällihorn (T3): In etwa einer Stunde erarbeitest du dir die erste Höhe, das Gällihorn auf 2284m. Der Aufstieg führt über einen markierten T3-Weg entlang der steil abfallenden Südostflanke. Hier ist ein Minimum an Trittsicherheit und Schwindelfreiheit gefragt. Die Belohnung ist ein super Panorama, das einem vor Freude mit der Sonne und die Wette strahlen lässt. Unterhalb dem Üschenegrat → Wyssi Flue (T3): Der nächste Abschnitt führt landschaftlich reizvoll direkt unterhalb des Üschenegrats entlang. Technisch wenig anspruchsvoll, aber beeindruckend schön: Die Sicht zur Wyssi Flue (2470), unser nächstes Ziel, gefasst von Lohner und Tschingellochtighore am mächtigen Entschligegrat, ist schlicht majestätisch. Daubensee & Blick ins Weite (T3): Von der Wyssi Flue hinab eröffnet sich dir ein stilles Tal mit dem Daubensee. Am Horizont markieren der Gemmipass, deutlich weiter hinten das Matterhorn und die Dent Blanche eine Panorama-Kulisse, die Gänsehaut bereitet. Der Abstieg führt dich an den türkisfarbenen Tschalmettenseeli vorbei, bevor ein etwas versteckter Pfad dich zur „Roten Chrumme“ leitet. Nach einem erneuten leichten Aufstieg läufst Du vor der Roten Chrumme zum Daubensee hinunter. Was bis dahin als wenig begangene Route glänzte, ändert sich rasch. Viele Touristen der Turnschuh Fraktion, wohl vor allem von der Leukerbad - Gemmi Bahn hochgeführt, umrunden den See mit mehr oder weniger sicheren Tritt.. Auf dem Rückweg ein Zwischenstopp im Berghotel Schwarenbach (T2-): Hier ist die Gelegenheit für eine wohlverdiente Rast – mit regionaler Küche in traditioneller Umgebung. Eine kleine Anekdote: Das Berghotel Schwarenbach, auf 2060 m gelegen, blickt auf eine lange Geschichte zurück. Auch Johann Wolfgang von Goethe ging hier schon entlang. Das ehemalige Zollhaus wurde im 18. Jahrhundert erbaut und Dienste als wichtige Etappenstation auf dem historischen Säumerweg zwischen Bern und dem Wallis. Finaler Abschnitt zurück (T3-/T2-): Gut ausgebaut führt der Weg von Schwarenbach hinab. Wir wählen wieder den Bergwanderweg der westlich am. landschaftlich reizvollen Arvenwald vorbeiführt. Nach Rund 19 km voller Abwechslung, toller Panoramamomente und Naturgenuss kommen wir wieder am Startpunkt an. Highlights im Überblick: - Landschaftlich hochgradig abwechslungsreich - Spektakuläre Ausblicke vom Gällihorn und Wyssi Flue - Wenig begangene Route bis zum Daubensee - Gemütliche Einkehr im Berghotel Schwarenbach mit toller Terrasse Tipp: In der Saison und an den Wochenenden ist der Andrang bei der Kandersteg-Sunnbüel Seilbahn hoch. Vor 09:30 die Bergfahrt antreten und vorab ein e-Ticket bequem über das Handy lösen.
06:00
19.0km
3.2km/h
1,070m
1,080m
Alessandro and others went mountaineering.
August 1, 2025
Mystische Morgenstimmung, graue Weiten und ein lohnender Abstecher Der Tag beginnt früh – und wie! Sonnenstrahlen brechen durch Nebelfetzen, die sich sanft über die Alpwiesen und an die Felsen legen. Eine beinahe magische Stimmung begleitet uns auf dem ersten Stück des Weges. Der Umweg zum Iffighore bringt zwar Höhenmeter und alpine Atmosphäre, aber wenig Aussicht – der Nebel zaubert uns ein Panorama in 50 Grautönen. Sichtweite? Vielleicht drei Meter. Dafür viel Gefühl für die Weite der Natur. Da wir früh dran sind, entscheiden wir uns gegen den direkten Abstieg zur Iffigenalp und setzen unsere Tour zu Fuss bis nach Lenk fort. Unterwegs machen wir noch einen Abstecher zu den Iffigfällen – tosende Wassermassen inmitten einer Schweizer Bilderbuchlandschaft. Grüne Matten, wilde Bäche, zufriedene Kühe – die Postkartenversion des Berner Oberlands. Trotz Nullsicht auf dem Gipfel: eine lohnende Etappe mit viel alpinem Charme, abwechslungsreichen Wegen und einer Prise Abenteuer.
04:07
14.3km
3.5km/h
270m
1,340m
Alessandro and others went mountaineering.
July 31, 2025
Auf alten Spuren zur Wildhornhütte – via Schnidejoch Die Tour zur Wildhornhütte nutzten wir, um eine kurze Wetterlücke zu erwischen – und sie hat sich gelohnt! Der Aufstieg beginnt sanft, wird aber nach und nach steiler und führt schliesslich in hochalpine Landschaft. Beeindruckend: die Passage entlang rauschender Wasserfälle und blühender Alpweiden, bevor der Weg steil zum Schnidejoch anzieht. Kurz vor dem Übergang liegt noch frischer Schnee – ein Hinweis auf die Unbeständigkeit des Hochgebirges. Mit jedem Höhenmeter verschwindet die Sonne etwas mehr hinter Fels und Wolken und die Landschaft wirkt deutlich rauer. Das Schnidejoch selbst ist mehr als ein einfacher Passübergang: Archäologische Funde belegen, dass dieser Übergang seit der Jungsteinzeit begangen wurde – über 5000 Jahre alt sind die Reste von Ausrüstung, Kleidern und Werkzeugen, die hier unter Gletschereis zutage kamen. Der Übergang war einst eine Verbindung zwischen dem Rhonetal und dem Berner Oberland – ein rauher , aber beeindruckender Ort mit Geschichte. Nach dem Übergang führt der Weg abfallend zur gemütlichen Wildhornhütte, wo wir herzlich empfangen wurden. Feines Essen, gute Stimmung und das typische Hüttenflair, der einem etwas aus der Komfortzone holt. Erstaunlich, was das Team der Wildhornhütte alles unternimmt, um den Aufenthalt der Berggeher angenehm zu gestalten – ein perfekter Abschluss für einen Tag, der Natur, Bewegung und ein wenig Geschichte vereint.
03:49
9.21km
2.4km/h
1,120m
600m
...no words🤩 or just 1-2 😂... another wonderful tour @Alessandro that you (you) did. Thanks for taking me above the fog line.
My small consolation: I'm hanging around in front of giant screens, so it almost feels like I was there when I looked at your photo series—it's just that the air isn't as fresh
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