About Veccu
96.4 km
30:18 h
Recent Activity
- BrüggerSeptember 7, 2025
Very nice tour 👌🏼 It's somehow a part of your experience – the Widdergalm. Without as much hustle and bustle as on the Kaiseregg up ahead. Did you look up every now and then yesterday? Seven griffon vultures were spotted circling over the Kaisereggalp yesterday.
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- BrüggerAugust 1, 2025
I think you wouldn't have had to pay for shot #4 back then with 24 or 36 film. Photo with a black line from a grease pencil 😉😅 But hey, at least we know you didn't make a typo in the text 🤔😊
Kind regards from Seeland 🙋🏻♂️🍻
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- AlessandroOctober 12, 2024
Pretty and varied autumn hike right on the doorstep. Today we crossed Lake Murten by boat🚢, alternatively swimming or with a rubber boat/stand up paddle is possible.
The first stage leads through the vineyards of Vully. The Chasselas grape harvest is currently underway, the Pinot Noire grapes are still
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- AlessandroJuly 24, 2022
Today we started a tour for warm days. The route follows exclusively red and white mountain paths and is technically easy, no exposed areas. We chose the ascent via Scheidegg-Oberläger. Rather long and steep uphill than vice versa 😊. The Wildgärst is a decent gravel pit, but impresses with a magnificent
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Alessandro and Veccu went for a hike.
December 12, 2025
Manchmal ist der Weg das Ziel – mit Panoramaticket hin und zurück.. Gestartet sind wir am Jaunpass nach Zehn Uhr, weshalb es eine kurze Runde bleiben sollte. "Wir" sind Werner und ich. Gewählt war eine Runde über den Hundsrück, mit der Annahme eine relativ schneearme Tour zu laufen. Der Hundsrück ist ein offener Höhenzug im Greyerzer Voralpenraum, oberhalb des Jauntals. Er ist weitgehend frei von Wald. Seine Lage macht ihn besonders attraktiv für Winterwanderungen, da er exponiert und südlich ausgerichtet ist. Die offene Topographie lässt östlich, südlich und westlich weit in die Alpen blicken, nördlich bilden die Schweizer Dolomiten (Gastlosen) die Panoramagrenze. Wir waren etwas erstaunt, dass nach diesem langandauernden Tauwetter die Schneedecke weiterhin geschlossen ist. Nix mit fluffig weich, sondern hart und eisig. Deshalb wählten wir die Krallen als Wanderunterstützung und nicht die Schneeschuhe, die wir aber zur Sicherheit am Rucksack anschnallten. Letztlich brauchten wir die Schneeschuhe nicht, auch wenn um die Mittagszeit der Schnee teilweise sehr weich wird. Die fortgeschrittene Zeit, aber besonders das wunderbare Panorama war der Grund, weshalb wir den Rückweg ebenfalls über den Gratweg wählen, anstatt zum Bierehubel weiterzulaufen und entlang des schattigen Talgrunds wieder nach Jaun zurückzulaufen. Zusammenfassend zeichnet sich diese Runde durch viel Sonne und mit einem traumhaften "Dauerpanorama" aus, sie ist im Winter leicht mit Tourenski oder Schneeschuhe zu laufen und ist von der Dauer in rund 4 Stunden zu meistern.
03:30
11.2km
3.2km/h
650m
670m
Alessandro and Veccu went mountaineering.
September 6, 2025
Meine Goldrand-Tour im Schwarzseegebiet (bis Max. T3+). Gestartet wird beim Schönenboden in der schönen Murschelenschlund. Die Tour führt Dich zuerst über die Salzmatt zum Kaisereggpass. Nun kannst Du noch die Kaiseregg besteigen oder gleich den Weg durch eine wunderbar abwechslungsreiche und wenig begangene Berglandschaft zur Kaisereggalp und zum hinteren Walopsee angehen. Der anschliessende Aufstieg über den Vortel ist steil und braucht ein paar Körner, bevor man kurz vor dem Pass links den Einstieg des Bergwegs zum Widdergalm anpeilt, der nicht ganz einfach zu finden ist. Der noch zum Stieregrat gehörende Abschnitt zum Widdergalm erfordert etwas Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Einzelne Stellen sind leicht ausgesetzt, aber mit der nötigen Konzentration gut zu laufen. Der Abstieg verläuft über einen spannenden Bergweg wo man vereinzelt die Hände statt die Stöcke benützt um zum Chüearnisch zu gelangen. Hier kann man noch ein letztes Mal das Alpenpanorama geniessen, bevor zum Spittelboden hinabgelaufen wird und anschliessend an der Alpkäserei Gantrischli vorbei zum Startpunkt zurück gelangt. Das Highlight war der Alpabtrieb vom Kaisereggpass, was uns allerdings eine unfreiwillige Pause bescherte. Die von der Kaisereggalp kommenden Kühe, meisterten erstaunlich gut mit ihren Hufen die steilen, felsigen Passagen, begleitet von Hirten mit sicherer Hand. Jede Kuh ein eigener Charakter, mal störrisch, mal neugierig, mal stolz. Die jüngsten Kälber wurden sogar auf den Schultern hinuntergetragen. Ein Bild von gelebter Tradition und Verbundenheit mit der Region. Dennoch: eine gewisse Gefährlichkeit hat das Schauspiel, wenn man eine solche Herde mitten in einer Steilpassage antrifft. Der Warteraum ist gut zu wählen, die Herde löst Steinschlag aus und sollte gar einmal eine Kuh ins Stolpern oder gar ins Stürzen kommen, ist man unterhalb der Alpabtrieb-Strecke schlecht aufgehoben. Bei einer ausgebüxten Kuh, die den Steilhang abseits des Bergwegs nach ihrem Gusto meistern wollte, ging das glücklicherweise gut aus. Der Weg danach? Naja, das Gras machte gute Arbeit bis zur Ankunft am Ziel 😊
07:24
17.7km
2.4km/h
1,280m
1,290m
Alessandro and others went for a hike.
August 16, 2025
Eine Bierwanderung mit Prüfungsstress und Blinddegustations-Glanzleistungen 🍻 Gestern waren wir mit den Fratelli der Weinrunde bei der erstmalig durchgeführten Bierwanderung des Handballclubs Ins unterwegs. Bei schwülwarmen Temperaturen starteten wir bestens ausgerüstet, nicht mit Stöcken oder Steigeisen, sondern mit zwei Harassen Hopfenwasser à 1,5 Liter pro Teilnehmer. Die Organisatoren wussten eben, was für die Gesundheit wirklich zählt. Unterwegs warteten Geschicklichkeitsspiele, eine schriftliche Prüfung über die Geschichte des edlen Gebräus und sogar eine Blinddegustation. Letztere haben wir dank reichlich Lebenserfahrung selbstverständlich mit Bravour gemeistert. 🍺 Für das leibliche Wohl war unterwegs immer gesorgt. Und Durst musste niemand leiden. Kurz: eine hervorragend organisierte Wanderung, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Ein grosses Dankeschön an die Organisatoren – wir sind nächstes Jahr gerne wieder am Start!
02:47
9.54km
3.4km/h
180m
170m
Alessandro and others went mountaineering.
August 1, 2025
Mystische Morgenstimmung, graue Weiten und ein lohnender Abstecher Der Tag beginnt früh – und wie! Sonnenstrahlen brechen durch Nebelfetzen, die sich sanft über die Alpwiesen und an die Felsen legen. Eine beinahe magische Stimmung begleitet uns auf dem ersten Stück des Weges. Der Umweg zum Iffighore bringt zwar Höhenmeter und alpine Atmosphäre, aber wenig Aussicht – der Nebel zaubert uns ein Panorama in 50 Grautönen. Sichtweite? Vielleicht drei Meter. Dafür viel Gefühl für die Weite der Natur. Da wir früh dran sind, entscheiden wir uns gegen den direkten Abstieg zur Iffigenalp und setzen unsere Tour zu Fuss bis nach Lenk fort. Unterwegs machen wir noch einen Abstecher zu den Iffigfällen – tosende Wassermassen inmitten einer Schweizer Bilderbuchlandschaft. Grüne Matten, wilde Bäche, zufriedene Kühe – die Postkartenversion des Berner Oberlands. Trotz Nullsicht auf dem Gipfel: eine lohnende Etappe mit viel alpinem Charme, abwechslungsreichen Wegen und einer Prise Abenteuer.
04:07
14.3km
3.5km/h
270m
1,340m
Alessandro and others went mountaineering.
July 31, 2025
Auf alten Spuren zur Wildhornhütte – via Schnidejoch Die Tour zur Wildhornhütte nutzten wir, um eine kurze Wetterlücke zu erwischen – und sie hat sich gelohnt! Der Aufstieg beginnt sanft, wird aber nach und nach steiler und führt schliesslich in hochalpine Landschaft. Beeindruckend: die Passage entlang rauschender Wasserfälle und blühender Alpweiden, bevor der Weg steil zum Schnidejoch anzieht. Kurz vor dem Übergang liegt noch frischer Schnee – ein Hinweis auf die Unbeständigkeit des Hochgebirges. Mit jedem Höhenmeter verschwindet die Sonne etwas mehr hinter Fels und Wolken und die Landschaft wirkt deutlich rauer. Das Schnidejoch selbst ist mehr als ein einfacher Passübergang: Archäologische Funde belegen, dass dieser Übergang seit der Jungsteinzeit begangen wurde – über 5000 Jahre alt sind die Reste von Ausrüstung, Kleidern und Werkzeugen, die hier unter Gletschereis zutage kamen. Der Übergang war einst eine Verbindung zwischen dem Rhonetal und dem Berner Oberland – ein rauher , aber beeindruckender Ort mit Geschichte. Nach dem Übergang führt der Weg abfallend zur gemütlichen Wildhornhütte, wo wir herzlich empfangen wurden. Feines Essen, gute Stimmung und das typische Hüttenflair, der einem etwas aus der Komfortzone holt. Erstaunlich, was das Team der Wildhornhütte alles unternimmt, um den Aufenthalt der Berggeher angenehm zu gestalten – ein perfekter Abschluss für einen Tag, der Natur, Bewegung und ein wenig Geschichte vereint.
03:49
9.21km
2.4km/h
1,120m
600m
Alessandro and Veccu went for a hike.
October 12, 2024
02:33
14.9km
5.9km/h
170m
150m
Veccu planned a road ride.
July 31, 2021
02:59
56.8km
19.1km/h
640m
640m
Congratulations Alessandro, you've got motivation! 🤝🏼😊 Now is exactly the time of year when I don't feel like doing anything and my stamina is gradually disappearing 😭. The snow isn't gone, but there's still too little for nice snowshoe tours, and I'm even less keen on skiing on artificial snow
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