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Eric 🖖

Carpe bike! ...aber nicht nur. Auch andere Bewegungsformen outdoor sind nach meinem Geschmack.
Da im Berner Seeland Zuhause, spielen sich meine Touren auch mehrheitlich im Westen und Nordwesten der Schweiz ab. Meist im Jura, in welchem Kanton auch immer - aber auch das nicht nur. Meine langjährige 'true love', neben meiner unmittelbaren Umgebung wo ich Zuhause bin, ist mein "Sehnsuchtsort" Australien (mein Avatar lässt es vermutlich erahnen). Entsprechend zieht es mich auch immer wieder mal dort hin - manchmal auch etwas länger und intensiver. Doch vorläufig wird das aufgrund der aktuellen Lage noch etwas dauern....


Um es mit Worten von zwei etwas eloquenteren Menschen zu sagen:

"Einzig die Richtung hat einen Sinn. Es kommt darauf an, dass du auf etwas zugehst, nicht dass du ankommst"
Antoine de Saint-Exupéry, französischer Schriftsteller (1900-1944)


"Leave the road, take the trails"
Pythagoras (ich glaube jedoch, er hat das damals doch auf Griechisch gesagt...)


Für Interessierte, hier sind meine persönliche Auswahl mit empfehlenswerten MTB-Touren im Jura (von BL/SO über BE bis JU und NE) zu finden:
komoot.de/collection/927943/-jura-jurasuedfuss-jura-nw-ch


...und im Seeland (Bern/Fribourg):
komoot.de/collection/893148/-berner-freiburger-seeland


...oder auch spannende Hikes und beeindruckende Orte in Australien:
komoot.de/collection/910943/-australia-wa (Western Australia)
komoot.de/collection/910947/-australia-nt-qld-sa (hauptsächlich Northern Territory)

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went gravel riding.

January 20, 2026

Fog-what-else-tour / Bielersee

Der Bewegungsdrang war heute grösser als die Abscheu vor Kälte, Nebel und abfrierenden Extremitäten. Wie es die Saison in dieser Gegend so will, war der Nebel heute dick, fett und hat sich der Auflockerung völlig verweigert. Insbesondere der juraseitige Bielersee hat sich garstig mit arg reduzierter Sicht gezeigt (ich erspare euch daher vollumfänglich Fotos von dieser Seite des Sees, ich denke ihr könnt euch bildfüllendes Grau gut selber visualisieren). Doch auch durch den Nebel zu radeln hat seine positive Seite, man wird nicht durch lästig schöne Ausblicke und Landschaft abgelenkt und kann im Trott der Pedalumdrehungen in seine Gedanken einsinken. Unweigerlich ist mir immer wieder die Zeile von Kajiwara Hashin durch den Kopf gegangen: «No sky, no earth – but still snowflakes fall». Die Schneeflocken haben zwar gefehlt, aber das andere war mehr als üppig eben nicht vorhanden. Also so eine Winterfahrt kann tatsächlich kulturell anregend verlaufen….. 😉

02:30

56.5km

22.7km/h

410m

410m

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January 20, 2026

A philosopher on a winter bike tour 👍🤪 and afterwards a hot shower, pasta and 🍷🍷 and everything is alright again 🙏👍 Just winter at the lake!

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went on an adventure.

January 13, 2026

Heute die Hasenmatte ausgelassen, der Wind hat wieder einmal da oben geblasen - beim Althüsli wie üblich ebenso. Hätte mich beinahe umgeblasen...

02:42

13.2km

4.9km/h

220m

910m

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went mountain biking.

October 12, 2025

Ein perfekter Herbsttag im Jura. Diesmal probiere ich neue Wege zum Chasseral, starte bei der Camille Bloch Fabrik, also von Courtelary aus und somit von der Nordseite anstelle der üblichen Routen südseitig. Während im Mittelland nichts von Sonne zu sehen ist, sieht es auf der anderen Seite der ersten Jurakette ganz anders aus. Der Aufstieg und die olfaktorischen herbstlichen Impressionen durch die Wälder der Nordseite geben der Tour den Namen. Erinnern mich an das kürzlich an Doris verschenkte Parfum gleichen Namens von Atkinsons. Oh ja, die Blätter fallen, zögerlich noch, der Herbst ist noch in seiner oppulenten Phase, aber der visuelle Eindruck der Farben, kombiniert mit dem Duft von feuchter Erde und eben fallenden Blättern. Wunderbares sinnliches Erlebnis nehme ich zurück nach Hause.

01:58

35.0km

17.8km/h

1,090m

1,090m

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October 12, 2025

I'll do it next week

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and went mountain biking.

September 20, 2025

Eine meiner Lieblingsrouten im nordwestlichen Jura. Heute mal wieder mit Doris. Doch es wollte nicht sein, auf dem Moretchopf lässt sie ihr Bike im Stich. Totalausfall ihres Brose-Motors....in der Konsequenz, dass wir möglichst ohne weitren substantiellen Anstieg zurück zum Auto rollen mussten. Also zum Glück ging es nur den Berg runter zur Birs und dann flach dem Wasserlauf nach zurück zum Auto. Dennoch, die erste Hälfte dieser Tour war wie immer gefällig und macht Lust auf die zweite Hälfte....welche nun vielleicht im späteren Herbst noch vervollständigt wird (sofern Doris' Bike bis dahin wiederhergestellt sein sollte....)

02:45

44.1km

16.1km/h

990m

1,000m

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September 21, 2025

echli Päch, got every biker emal eso😜 but with your humor you can have a second eel run👍👍🤪

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went mountain biking.

September 16, 2025

Eine meine üblichen Home-Runden, diesmal in einer kleinwenig abgeänderten Variante.

01:36

30.5km

19.1km/h

890m

890m

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September 16, 2025

Great scenery and great performance with Biobike😳🤪👍🍷🍷

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went mountain biking.

September 12, 2025

Nach dem gestrigen Testdrive heute wieder mit mit meinem bewährten alten Ross. Ich stelle fest, es hält noch völlig mit uns fühlt sich heimelig an....

01:19

28.5km

21.5km/h

350m

360m

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September 13, 2025

But when the Höger goes, the new high-performance "horse" will have a better grin on it.

Greetings from Muhe Hans

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went mountain biking.

September 11, 2025

Mein aktuelles Pferd kommt langsom in die Jahre. Noch ist es ein Stück vom Gnadenbrot und oder gar Gnadenschuss entfernt. Aber dennoch, man sollte sich rechtzeitig für einen Nachfolger umschauen. Es hat einige Zeit gedauert, bis der Velohändler meines Vertrauens endlich ein Testbike des neuen Specialized Levo in grosser Rahmengrösse zur Verfügung stellen konnte. Heute war es soweit und ich habe es in der Variante Comp Alloy gleich mal auf meine übliche Runde über die Hometrails ausgeritten. Hier mein Fazit: - Die Specialized-DNA ist vom ersten Augenblick mit dem hervorrangenden und sicheren Fahrgefühl da - Der neue Motor ist im Schnitt soundmässig etwas lauter, je nach Fahrsituation aber angenehmer. Insbesondere beim technischen Uphill akkustisch weniger auffällig. Obwohl noch immer Brose drin steckt, ist er nicht mehr mit Abstand der leiseste, Bosch hat aufgeholt. - Ich war noch nie ein Fan vom Mullet-Setup. Daran hat sich auch heute nichts geändert. - Das natürliche Fahrverhalten hat sich weiter verbessert, spricht sehr subtil an und ist mit vielen Parametern fein einstellbar - Der neue Auto-Modus scheint mir noch nicht ganz perfekt programmiert, meiner Ansicht nach eher noch etwas für das weniger anspruchsvolle Gelände oder Velowandern zu sein. - Die Spitzenleistung und Drehmoment wurden weiter nach oben angepasst, was beim Testbike jedoch im Testmodus nicht abrufbar ist. Noch mehr Leistung scheint mir persönlich auch sehr überflüssig. Alles in allem, ein gelungenes Bike mit Topqualität, jedoch kein gigantischer Sprung vom bisherigen, eher eine überschaubare und sinnvolle Weiterentwicklung, auch wenn ich mir optisch noch eine etwas schlankere Silhouette gewünscht hätte. Das Vorderrohr wirkt bullig, obwohl der Motor schlanker geworden ist. Die grösseren Akkus liegen halt im Trend und fordern ihren Tribut, insbesondere wenn sich die Energiedichte zur vorhergehenden Generation nicht verbessert.

01:33

33.6km

21.6km/h

480m

500m

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September 11, 2025

What is this result?

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and went mountain biking.

August 24, 2025

Eine Runde, die wir schon öfters gemacht haben. Als Novum jedoch in umgekehrter Richtung. Und siehe da, die Tour wirkt ganz anders, ist fast wieder eine neue Entdeckung. So kann man die eigene Wahrnehmung doch ganz elegant in die Irre führen.

02:05

41.3km

19.9km/h

620m

650m

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and went for a hike.

August 17, 2025

An einem prognostiziert wiederum heissen Tag wie heute steigen wir eher nicht in die sonnig-ausgesetzten Jurahöhen, sondern in dessen mysthisch-verwunschenen Tiefen. Der tief eingeschnittene Lauf des Le Doubs mit seinen schattig-feuchten Gestaden haben wir heute geplant. Heiss ist es tatsächlich geworden, aber das haben wir im gefühlt unberührten Urwald beim Ab- und Aufstieg durch die steilen Combes (Combes de la Sombaille für den Abstieg, Combe à la Greffrière für den Aufstieg zurück aufs Plateau) eher unserem saisonal noch ungenügenden Fitnesstand zu verdanken. Die Tour teilt sich ziemlich genau in je ein Drittel Abstieg, Wanderung entlang des Doubs-Ufer, sowie Aufstieg ein. Die beiden Schluchten sind romatisch unberührt, verträumt und können auf einem schmalen und steilen Trail erwandert werden. Je weiter nach unten man vorstösst, umso frischer, feuchter wird der Wald, die Bäume dick moosbewachsen und die Farne wachsen zunehmend grösser und dichter. Natürlich ist auch die weitere Wanderung entlang des Doubs Ufers auf einem ebenso schmalen Trampelpfad ein wunderbares Erlebnis. Da der Zugang zu diesem Uferbereich etwas abgelegen ist ohne direkte automässige Zufahrt, ist man für gewöhnlich eher einsam unterwegs. Sehr genussvoll, das leise Rauschen des an dieser Stelle langsam dahin fliessenden Wassers und der Sound des Waldes…und sonst nichts ausser unser beiden Schnaufen und Schritte. Wir haben eine vergleichbare, wenn auch stark ausgedehntere Tour, vor 5 Jahren mit dem Bike gemacht. Wir sind auch die Combe de la Sombaille runter, aber das würden wir mit dem Bike nicht mehr machen und auch nicht wirklich empfehlen (https://www.komoot.com/de-de/tour/208233511#previewMap). Die Bike-Tour ist mir nach wie vor in intensiver Erinnerung, da sie beinahe fatal geendet hätte. Bei meinem Sturz mit dem Bike über die Felswand beim Doubs hatte ich sehr grosses Glück, bin an einem Vorsprung weiter unten hängen geblieben. Geblieben damals sind nur ein paar gerissene Bänder und ein Wirbel-Trauma. Natürlich ist mir das heute immer wieder in den Sinn gekommen. Solche Dinge bleiben haften. Alles in allem, wieder ein fantastischer Tag im Neuenburger Jura. Gerne wieder.

03:17

10.7km

3.2km/h

530m

560m

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went for a hike.

August 6, 2025

Heute mal ohne Bike im Solothurner Jura unterwegs, eine andere Perspektive. Bei der Wahl eher Aufstieg oder mehr Abstieg habe ich mich für die erste Etappe per Gondelbahn entschieden. Dafür ist der Abstieg dann spürbar im Bewegungsapparat. Zwar anstrengender hinauf, aber runter belastender für Knie und Bänder, insbesondere da ich heute die Hikingsticks Zuhause liegen gelassen habe. Die Hasenmatt ist immer wirder ein besonderes Erlebnis. Einerseits wegen der Aussicht übers Mittelland, andererseits weil eigentlich nie wirklich viele Leute anzutreffen sind. Heute mehr oder weniger alleine unterwegs.

03:01

13.0km

4.3km/h

360m

940m

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August 7, 2025

Nice documentation 👍 And yes, the dark red section on the descent looks like the marmot herbal ointment was used in the evening 🤭.

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