About Markus🚶🏻⛰️
Der Weg ist das Ziel.🚶🏽🐕🦺🐕🐾
...kurz zu Gast im Lebensraum der Tiere...
🎵Kommt mit uns, verschwendet Eure Zeit🎵😉🥾🐾🐕🚶🏽
MANCHMAL IST DER STEILSTE WEG DER, DER DICH AM MEISTEN WACHSEN LÄSST.🚶🏾☀️🥾😊
4,920 km
1048:54 h
Recent Activity
Markus🚶🏻⛰️ went for a hike.
about 17 hours ago
Endlich wieder Stiefel an! Nach dem ersten Tag ohne Impf-Schlappheit ging es heute wieder los. Die Bedingungen im Fuhsetal waren heute zwar ein echter Härtetest von tiefem Schnee über spiegelglatte Eisflächen bis hin zu fiesem Matsch war alles dabei. Es war ein echtes Watscheln durch das Gelände, aber es hat gutgetan, sich den Kopf mal wieder richtig freipusten zu lassen. Das Highlight war die tierische Begleitung: Wir haben Unmengen an Wildtieren gesehen! Riesige Reh-Herden, Bussarde, Reiher und unzählige Gänse, die auf den Feldern ihre Pause eingelegt haben. Ein richtiges Naturschauspiel direkt vor der Haustür. Die Hunde sind platt, ich bin glücklich und die frische Luft hat nach der Zwangspause verdammt gutgetan. Ein perfekter, wenn auch rutschiger Wiedereinstieg! 🐾🌲
02:31
13.3km
5.3km/h
170m
170m
Markus🚶🏻⛰️ went for a hike.
February 1, 2026
Belastungssteuerung: locker! Heute ganz entspannt mit Frieda und Manni unterwegs gewesen. Ruhiger Gang ohne Leistungsdruck – auch, weil mein Tattoo noch frisch gestochen ist und ich Schwitzen vermeiden sollte. Das Wetter hat es stellenweise etwas anspruchsvoller gemacht: In der Feldmark waren die Wege durch Schnee verweht, eisig kalt und im tiefen Schnee war es teils schwer zu gehen. Auf festgetretenen Wegen und Zufahrtsstraßen lief es dagegen richtig gut. Schuhketten waren definitiv die richtige Wahl. Insgesamt knapp 1 h 50 min draußen, Ziel erreicht: frische Luft, Ruhe, Winter genießen. Genau das, was ich gebraucht habe. ❄️🐾
01:52
8.68km
4.6km/h
140m
140m
Markus🚶🏻⛰️ went for a hike.
January 24, 2026
Nachtwanderung für Karl 🖤 Gestern mussten wir unseren Kater Karl gehen lassen. Diese Tour war allein für ihn. Ich bin heute zum 120. Mal auf den Brocken gestiegen, nur um einen Stein von zu Hause für ihn oben abzulegen. Wir sind spätabends in Oderbrück gestartet. Oben auf dem Gipfel, unter dem Sichelmond, habe ich einen Platz für den Stein gesucht – eine Stelle mit freiem Blick über den Harz. Manni und ich sind dort eine Weile geblieben. Keine Zeremonie, nur die Kälte, das Mondlicht und der Stein an seinem Platz. Die Bedingungen waren hart: -10°C auf dem Rückweg und komplett vereiste Wege, die nur mit Schneeketten machbar waren. Die Wanderung hatte heute nur diesen einen Grund. Karl war ein perfekter Kerl bis zum letzten Tag. Mach’s gut, Karl. Ruhe in Frieden. 🐾🖤
03:14
15.6km
4.8km/h
410m
410m
Markus🚶🏻⛰️ and Rosigseher went for a hike.
January 18, 2026
02:06
8.70km
4.1km/h
90m
70m
Markus🚶🏻⛰️ went for a hike.
January 17, 2026
Heute ging es erneut nach Oderbrück. Von dort starteten wir zu einer Nachtwanderung auf den Brocken, begleitet von meinem Wanderbuddy Marc und meinen beiden tapferen Pudeln Frieder und Manni. Schon beim Losgehen war klar: Das wird eine ruhige, intensive Tour. Der Himmel war sternenklar, die Stimmung entspannt – genau die Art von Nacht, für die man rausgeht. Die Wegverhältnisse waren von Beginn an anspruchsvoll: hartgefrorener Schnee, oft uneben, stellenweise weich, größtenteils aber eine glatte Eisbahn. Schuhketten waren Pflicht, trotzdem blieb volle Konzentration nötig. Vom Parkplatz Oderbrück ging es mit dem Gipfel stets im Blick hinauf zum Brocken – mein 119. Aufstieg. Oben angekommen erwartete uns absolute Stille. Keine Menschenseele, nur wir, der Wind und der klare Sternenhimmel. Für eine kurze Pause reichte es, doch durch die Anstrengung kühlt man dort oben schnell aus, also entschieden wir uns für den Abstieg. Beim Runtergehen, kurz vor dem Dreieckigen Pfad, passierte es dann: Trotz Schuhketten rutschte ich auf einer blanken Eisfläche aus und ging kurz zu Boden. Ein Moment des Erschreckens – mehr nicht. Kein Schmerz, keine Verletzung, einfach wieder aufstehen, sammeln und weitergehen. Am Dreieckigen Pfad entschieden wir uns anschließend, noch Richtung Achtermannshöhe zu laufen, um die Nacht weiter zu nutzen. Doch die Bedingungen wurden zunehmend schlechter: tiefe, ausgefahrene Löcher, extrem uneben, alles hart vereist und bei den Lichtverhältnissen kaum vernünftig zu gehen. So fiel die bewusste Entscheidung, den Achtermann heute auszulassen und über das Hochmoor zurück zum Parkplatz zu gehen. Vernünftig, auch wenn diese Nacht eigentlich nach mehr verlangt hätte. Am Auto angekommen war ich glücklich und zufrieden. Eine wunderschöne Tour, eine starke Wanderbegleitung, tapfere Hunde und eine Nacht, die lange nachwirkt. Genau dafür liebe ich diese Wege☺️
03:09
15.2km
4.8km/h
380m
380m
January 18, 2026
How lucky that nothing worse happened! 🙏
Translated by Google •
Markus🚶🏻⛰️ went for a hike.
January 11, 2026
Der Morgen begann um 5:00 Uhr. Die Fahrt über Peine und die A2 war fordernd: ungeräumte Straßen in Peine, dazu leichter Schneefall und dichter Nebel bis Braunschweig. Die Welt wirkte eingeengt und schwer. Erst hinter Braunschweig wurde es ruhiger, klarer, die Straßen frei bis Oderbrück Süd. Gut eine Stunde Fahrt, konzentriert und wach. Um 6:00 Uhr traf ich mich auf dem Parkplatz Oderbrück mit meinem Wanderbuddy André und seinen Hunden Ranger und Astra. Meine eigenen Hunde blieben bei diesen Bedingungen bewusst zu Hause. –15 °C zeigte das Thermometer. Der Atem stand in der Luft, sonst war da nichts. Der Aufstieg begann – mein 118. Weg hinauf zum Brocken. Der Schnee lag tief und trocken, fest gefroren durch die Kälte. Unter den Füßen war dieses leise, klare Knirschen, das nur bei starkem Frost entsteht. Jeder Schritt war deutlich zu hören und doch sofort wieder von der Stille geschluckt. Es war kein lautes Geräusch, eher ein gleichmäßiger Begleiter, der den Rhythmus des Gehens vorgab. Wir trugen Schneeketten unter den Schuhen, sie griffen sicher in den harten Untergrund. Trotzdem sanken wir immer wieder ein, der Schnee nahm Kraft, verlangte Ruhe und einen sauberen Tritt. Links und rechts verliefen gezogene Loipen, scharf abgezeichnet im Weiß, und wir bewegten uns dazwischen, langsam und bedacht, als wären wir Teil dieser Winterlandschaft und nicht nur auf ihr unterwegs. Über uns spannte sich ein sternenklarer Himmel, kalt und fern. Kein Wind, kein Tierlaut, kein Rascheln im Wald. Diese himmlische Stille war fast körperlich spürbar. Es fühlte sich an, als würde der Berg selbst wachen – ruhig, prüfend, alt. Der Brocken ließ uns gehen, Schritt für Schritt, ohne Eile. Oben auf dem Gipfel, zum Sonnenaufgang, zeigte er sich roh und unerbittlich. Die Kälte lag gefühlt bei –25 °C. Wir machten einige Fotos, doch lange hielt es uns dort nicht. Der Schnee war hart und eisig, besonders für die Hunde wurde der Untergrund schnell zur Grenze – ihre Pfoten fanden kaum noch Halt. Der Abstieg war spürbar anders. Die Stille des Morgens zerfiel. Uns kamen immer mehr Wanderer entgegen, Stimmen und Bewegung. Vor allem die Skilangläufer bestimmten nun das Bild: schnell, lautlos, manchmal plötzlich nah. Sie überholten uns oder schossen uns entgegen, ein ständiges Ausweichen, volle Aufmerksamkeit bei jedem Schritt. Die Loipen waren jetzt keine stillen Linien mehr, sondern Bahnen der Geschwindigkeit. Über das Hochmoor ging es nicht, dort verliefen ebenfalls Loipen und der Bereich war für Wanderer gesperrt. Also führte der Weg uns auf der bekannten Route zurück. Schritt für Schritt, mit müden Beinen, zwischen Spuren, Menschen und Bewegung. Am Auto angekommen waren wir erschöpft. Der tiefe Schnee, die Kälte und der Wechsel von Stille zu Unruhe hatten ihren Tribut gefordert. Gegen 12:00 Uhr war ich wieder zu Hause. Ein harter, kalter, ehrlicher Winteraufstieg. Genau so, wie der Brocken im Winter eben ist.
03:34
15.8km
4.4km/h
370m
370m
Markus🚶🏻⛰️ went for a hike.
December 24, 2025
Schon auf der Hinfahrt war klar: Das hier wird kein gewöhnlicher Tag. Ab Bad Harzburg fraß sich der Nebel über die Straße, dick und schwer, die Sicht eingeschluckt. Der Wind drückte gegen das Auto, als wolle er prüfen, wer es ernst meint. Gemessen waren es minus acht Grad. Doch mit dem Sturm, mit dem Orkan dort oben, fühlte es sich an wie minus sechzehn, vielleicht minus zwanzig. Eine Kälte, die nicht nur die Haut trifft, sondern sich durch alles hindurcharbeitet. Dann los. Stirnlampe an. Frieda und Manni an meiner Seite. Sechs Uhr. Dunkelheit. Stille. Die feuchte Luft gefror sofort. Im Schein der Stirnlampe konnte man sehen, wie sie kristallisierte – wie feiner, schwebender Staub aus Eis. Der Nebel verband alles: die alten Bäume, die toten Stämme, die knarzenden Äste, die unter dem Frost leise knackten. Der Wald wirkte nicht verlassen – sondern wach. Natürlich ging es Richtung Brocken. Immer Richtung Brocken Gipfel. Und diesmal war es wirklich einsam. Nicht wie bei den vielen früheren Aufstiegen zum Sonnenaufgang, wenn irgendwo immer Lichter, Schritte oder Stimmen sind. Heute: nichts. Keine Menschen. Kein Geräusch. Keine Bewegung außer uns. Diese Art von Einsamkeit, die nicht leer ist – sondern dicht. Der Goetheweg entlang der Bahnschienen war stellenweise spiegelglatt. Tückisch glatt. Jeder Schritt musste bewusst gesetzt werden. Konzentration war Pflicht. Gegen halb acht erreichten wir den Gipfel. Und dort dann der Bruch: plötzlich Leben, viele Radfahrer, offenbar verabredet, vielleicht ein stilles Heiligabend-Ritual. Kaum Wanderer, fast nur Räder, Bewegung, Stimmen. Die letzten 300 bis 400 Meter davor hatte ich es deutlich gespürt. Die Kraft ließ nach. Nicht überraschend – zu viele Kilometer, zu viele Höhenmeter in den letzten sieben bis zehn Tagen. Der Körper meldete sich ehrlich. Oben nur ein kurzes Foto. Dann wieder runter. Hoch konzentriert, wachsam, Schritt für Schritt. Auf der Brockenstraße war inzwischen einiges los. Gruppen, Gespräche, Bewegung. Und pünktlich um neun standen wir wieder am Auto. Erst dort wurde klar, was diese Wanderung wirklich verlangt hatte. Der Körper kämpfte nicht nur mit der Strecke, sondern mit der Kälte, mit dem Temperaturausgleich, mit der Belastung. Und genau darin liegt die Herausforderung: Dass man geht, obwohl es einsam ist. Dass man bleibt, obwohl es kalt ist. Dass man bewusst aus seiner Komfortzone tritt. Und dass man am Ende merkt, warum man überhaupt losgegangen ist.
03:05
15.5km
5.0km/h
500m
520m
Markus🚶🏻⛰️ went for a hike.
December 23, 2025
02:16
11.5km
5.1km/h
180m
180m
Markus🚶🏻⛰️ went for a hike.
December 21, 2025
Wie so oft ging es auch heute wieder früh los. Um 6:00 Uhr startete ich mit Frieda und Manni am Parkplatz Oderbrück. Der frühe Start ist für mich nichts Besonderes – ich bin den Brocken inzwischen über hundert Mal gegangen, meist genau zu dieser Uhrzeit, oft noch im Dunkeln, um den Sonnenaufgang oben zu erleben. Schon bei der Ankunft war der Parkplatz zu etwa drei Viertel gefüllt. Schnell wurde klar, dass viele heute ebenfalls zum Sonnenaufgang auf den Brocken wollten. Der Aufstieg war dadurch ungewohnt. Statt wie sonst fast allein unterwegs zu sein und den meisten Menschen erst auf dem Rückweg zu begegnen, ging es diesmal gemeinsam mit vielen anderen nach oben. Eine richtige Karawane aus Wanderern, mit zahlreichen Stirnlampen und Lichtern auf dem Weg. Vor und hinter uns leuchtete es durch den Wald – ein ungewöhnlicher, aber irgendwie auch schöner Anblick. Kurz nach 7:30 Uhr erreichten wir den Brocken-Gipfel. Auch das fühlte sich vertraut an: frühe Stunde, kurze Pause, ein Abstecher ins Wolkenhäuschen. Dort ergab sich ein kurzes Gespräch mit jemandem, den ich schon seit längerer Zeit kenne. Mehr brauchte es nicht. Für den Rückweg entschieden wir uns für die Strecke über die Achtermannshöhe. Und dort änderte sich das Bild schlagartig: Vom Brocken-Gipfel bis hinunter Richtung Parkplatz waren wir nahezu allein unterwegs. Insgesamt begegneten uns vielleicht eine Handvoll Menschen auf der gesamten Strecke. Das Wetter war außergewöhnlich gut. Auf dem Brocken lagen die Temperaturen bei etwa 5 bis 8 Grad, vollkommen windstill, kein Lüftchen. Auf der Achtermannshöhe, die rund 925 Meter hoch liegt, war ein leichter Wind zu spüren, aber alles gut auszuhalten. Für winterliche Verhältnisse war das Wetter nahezu perfekt. Dazu ein schöner Sonnenaufgang und eine klare, ruhige Stimmung. Besondere Highlights gab es keine – und genau das machte diese Tour so angenehm.
04:19
19.3km
4.5km/h
600m
590m
7 days ago
We're familiar with crampons now, too.
A good choice given the conditions.
Translated by Google •
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