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austrocrates

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About austrocrates

Ein relativ Spätberufener, namens Günther, der Socrates mag und die Liebe zur Bewegung neu entdeckt hat. Die Natur mochte ich ja schon immer sehr gerne, aber so richtig Outdoor-Aktiv wurde ich erst in den letzten Jahren. Speziell Wandern, Fahrrad und hin und wieder auch Inline-Skaten haben es mir angetan. Beim Wandern fotografiere ich auch sehr gerne. Beim Skaten und Fahrrad ist das eher weniger möglich aber ich bemüh mich auch da :) Mal sehen was da noch draus wird.Meine Touren sind sehr gemischt. Manchmal gehe ich einfach nur eine, vom Tourismus-Verband oder Ähnlichem, vorgeschlagene Tour nach und mache mir mein eigenes Bild darüber. Andertags sticht mich wieder der Hafer und ich mache selber eine - manchmal vollkommen verrückte - Tour auch mal quer durch den Wald. Das Lesen meiner Beschreibungen zu den Touren und meine Touren-Titel sind ein guter Weg raus zu finden um welche Touren-Qualität es sich bei der jeweiligen Route handelt. Und manchmal verlaufe ich mich dabei auch mal. Sowas passiert, und auch das ist in meinen Kommentaren dokumentiert.Zu guter letzt bin ich noch eine Art "Heatmapper" der gerne auch Touren nach der Gesamtdarstellung aller meiner bereits gegangenen Routen zusammenstellt. Mit dem Ziel kein weisses Fleckchen mehr auf der persönlichen Heatmap zu haben. Jede Tour, die hier online steht bin ich definitiv selbst gegangen oder gefahren.Die Beschreibungen meiner Routen sind immer quasi so zeitnah wie möglich aus dem Bauch raus. Ich versuche - in Text und Bild - so authentisch wie möglich wiederzugeben, was ich (oder wir, wenns mehrere Teilnehmer sind) auf der Tour erlebt habe. Unter dem Motto: Eigene Erfahrungen sind reinste, ungefilterte Informationen.In diesem Sinne wünsche ich viel Spaß mit meinen Routen und steinigt mich nicht, wenn für euch etwas ein wenig anders ist als beschrieben. Ich bemüh mich :)Liebe Grüße zu euch, Günther aka austrocrates

Distance travelled

580 mi

Time in motion

159:41 h

Recent Activity
  1. austrocrates went for a hike.

    October 2, 2021

    04:26
    11.1 mi
    2.5 mph
    2,300 ft
    2,050 ft
    1. austrocrates

      Today it was that time again. A challenge was on the program: The treetop path - as an entertainment factor and for the eye, the Hirschenstein with the transmitter - as a challenging mountain hike and finally the natural caves as an extra kick.From the starting point in Markt Neuhodis you first go through originally decorated alleys and asphalt roads, then over pleasant dirt roads up to Althodis.Through the town past Marterl, church and clucking clans, at the Jesus cross (with a great view) out of town. Here you will find information boards along the way, especially about the mushroom population in the area (mushroom educational trail).After a rest at the bank with a great view, a little later the road goes left to the treetop path. On the way back there are some entertaining and informative stations along the way.The treetop walk itself is great. An ingenious wooden construction that leads to dizzying heights above the treetops. Equipped with many educational information boards and entertaining things, such as the listening funnel. A great experience for the whole family. At the beginning of the path you will also find a cafe, a garden with wooden sculptures, play facilities for the kids, and and and ... a really nice place in the middle of the forest.After a coffee we continued our way to the summit. The whole route is consistently pleasant to walk, leads entirely through the forest, but it goes well, whether the altitude difference is pretty tough. There are no benches or resting places on the ascent. The steepest part comes to the end here, the last 100 meters before the summit.But it's worth it. At the top there is a cross on the summit and the mighty transmitter tower with its 72-meter-high antenna, which towers into the sky on a 4-storey building. Here is also a table and bench combination to rest. Of course we did too;)After this long break, it goes downhill. And only downhill. And sometimes with a steep gradient. That too goes into the bones. The faster you go, the sooner. But there is at least one place to rest, see pictures.On the way is also - as a "lost place" highlight, so to speak - the Rechitz Sanatorium. This has not been in operation for a long time and is slowly and surely being recaptured by nature. Something like that is only known from documentaries on TV - Lost Places.We made a mistake here once and took the wrong turn at the sanatorium. I guess they were too absorbed in looking and taking photos. So if you don't want to make the mistake: keep your eyes open;)Continuously downhill you now reach another resting place at the biotope pond at the foot of the Geschrittenstein massif. We did the same. The rest. Was necessary.And here - whoever likes - you can also take a detour to the back, to the "natural caves" listed on Google. Therefore under quotation marks because I personally imagine natural caves to be a little different. You won't find a real cave here. But there are many crevices and depressions in the rock through which no one can fit. Maybe there are actually big caves behind it? Who knows.But why I mentioned this section as a highlight is due to the rock formations. Really impressive. When you stand underneath with hundreds or thousands of tons hanging over you in the form of a rocky transition, that's a very special feeling: What if they thunder down now? So if you are looking for a kick, you are in very good hands here. To do this, however, you also have to climb a little way up into the forest.Our tour was now coming to an end and after a last kilometer of brisk pace (it was already getting dark) we reached our starting point in Markt Neuhodis again at half past seven.It was nice. And recommendable.
      Addendum: And today the next day when I write this comment my body says a bit: Ouch. That's part of it;)

      translated byView Original
      • October 3, 2021

  2. austrocrates went for a hike.

    September 25, 2021

    03:31
    9.33 mi
    2.7 mph
    775 ft
    700 ft
    1. austrocrates

      Heute wars mal wieder soweit. Die Lust auf Wandern hatte uns gepackt. Diesmal zu dritt. Eine Familientour sollte es werden. Nicht zu steil, nicht zu flach, nicht zu wenig, nicht zu viele Kilometer mit ein paar Highlights. Die Tour war tags zuvor im Web schnell von Meinereiner abgesteckt worden. Also packten wir unsere sieben Sachen und los ging es mit dem Auto zum Ausgangspunkt: Dem Schloss Kohfidisch. Just an diesem Tag fand das alljährliche Kramuri Festival im Schloss statt. Das wussten wir nicht, aber immerhin bescherte uns das viele Parkmöglichkeiten. Bei Festivals wird die Wiese neben dem Schloss zum riesigen Parkplatz. Wer möchte kann heute noch kurz entschlossen vorbei schauen, hier der Link dazu: imschloss.at/event/kramuri-im-schloss-2021Wir aber wollten auf Tour gehen. Also die Eichenallee rauf in den Wald unter dem Csaterberg. Die erste Station am Weg - das erste Highlight - ist die Kapelle im Wald. Die Erdödy Gruft. Hier war ich bereits zweimal gewesen, aber erst diesmal fiel mir - anhand der Inschrift am Grab - auf, das der hier begrabene Graf, am selben Tag des Jahres geboren wurde wie ich. Gruselig. Und es sollte nicht das letzte gruselige Erlebnis auf der Tour bleiben.Weiter führt der Weg wieder durch den Wald. Durch schöne lange Alleen, vorbei an Hochsitzen und einem besonders schönen Spinnennetz, auf die Bundesstraße. Diese ist schräg zu queren. Auf der gegenüberliegenden Seite gehts gleich wieder im Wald weiter.Nach abermals einer lange Allee, diesmal abwärts, kommen wir, wieder bei einer Bundesstrasse, an einer Lichtung aus dem Wald heraus. Vor uns breitet sich der Ort Harmisch malerisch aus. Besonders schön bei dem Wetter heute: Strahlener Sonnenschein. Ein perfekter Tag für eine Herbstwanderung.Wir queren wieder die Straße und wandern gegenüber am Waldrand entlang, bergab bis zum Feldweg. Hier wieder bergauf um abermals am Waldrand entlang zu einem besonders schönen Platzerl zu kommen. Ein unverhoffter Aussichtspunkt mit Bankerl. Hier rasten wir und beschiessen uns gegenseitig mit Eicheln, die hier zuhauf liegen. Eigentlich sollte man ja nicht mit Nahrungsmitteln spielen ... aber übermütig und guter Dinge, wie wir zu diesem Zeitpunkt sind, muß auch Spaß mal sein. Aus den Eicheln lässt sich übrigens auch Kaffee zubereiten. Wers mag.Nach dieser Pause, mit großen Schlucken aus den Trinkflaschen, gehts weiter, Richtung Ort Harmisch. Der Feldweg wandelt sich wieder zu Asphalt, wir wandern am Firedhof und den Bienenstöcken vorbei zur Kirche. Einige Fotos später sind wir aber schon wieder unterwegs Richtung Ortsende, den Güterweg entlang, der uns zur Naturhöhle und dem Fischteich führen soll.Bald nach dem Ort findet der Asphalt wieder sein Ende und weiter gehts auf Feldwegen, zuerst am Waldrand entlang, dann in den Wald rein. Der Abschnitt ist - so wie alle bisherigen - gut zu gehen, aber steigt hier merklich an. Und zieht sich. Eine kleine Challenge. Vorbei an einem eingezäunten Christbaumwald und langem Aufstieg haben wir den höchsten Punkt endlich erreicht und nun gehts eben weiter. Hier kommen wir nun an einem schmucken Forsthaus vorbei. Ein kleines, feines Häuschen auf einem Hügel neben dem Weg. Schöne Kulisse.Das Navi am Handy zeigt aber nun bereits an das wir uns ganz in der Nähe der Naturhöhle befinden. Und hier brauchen wir das Navi wirklich. Der Weg in den Wald zur Höhle ist fast zu übersehen und der am Navi abgebildetet Weg durch den Wald ist hier kaum wahrzunehmen. Aber es geht. Und keine fünf Minuten später erblicken wir sie schon. Die Höhle. Oder sollte man besser sagen: Die Bodensenke?Der Begriff "Höhle" ist hier sehr weit ausgelegt. Es handelt sich um eine Vertiefung in einer, durch Erosion entstandenen, Wand. Hier dürfte es eine starke Senkung gegeben haben, was eine steil aufragende, grossteils von Wurzeln gehaltene, Wand produzierte. Und darin befindet sich eine kleine Vertiefung. Die besagte und auf Google ausgewiesene "Naturhöhle". Soll so sein. Viel interessanter finden wir aber die Umgebung. Die Senkung scheint auf einen Hohlraum unter dieser hinzuweisen. Was das wohl sein mag? Um das herauszufinden ist wohl schweres Gerät nötig. Bagger und Co. Beides haben wir aber nicht mit und auch keine Grabungsrechte. Also bleibt es beim Gucken.Nicht ganz. Hier hats mich auch richtig "gscheit" auf den Allerwertesten bzw das Kreuz geklatscht. Man sollte halt gucken wo man hinsteigt. Die Wurzel hab ich nicht gesehen. Und schon ... klatscht. Inklusive eine, von einem spitzen Stein, aufgeschlitzte rechte Hand. "Das ist nur ein Kratzer" - der Rambo in mir zeigte keinerlei Schmerzen oder machte Anstalten von Drama. Im Grunde wars das ja auch. Blutete zwar ein wenig aber nichts Dramatisches. Weiter gehts.Abermals mit Gebrauch des Handys finden wir wieder zurück zum Weg und orientieren uns weiterhin am Navi. Vorbei an richtig imposanten, mächtigen Eichen wollen wir zum Fischteich, der auf der Landkarte zu sehen ist.Wegweiser gibts hier keine, aber immerhin einen Weg. Und wo ein Weg ist, ist auch ein Ziel. Bald wandelt sich die Waldlandschaft zu einem Sumpfgebiet, wie wir unschwer an den "Sumpf- oder Mooreichen" erkennen können. Bizarre Gebilde die mit abgestorbenen Ästen in den Himmel ragen.Der Weg ist auch hier grundsätzlich gut zu gehen und trittfest. Spuren zeigen uns das hier offensichtlich auch Autos fahren. Also fest genug um eine Gefahr durch versinken auszuschliessen. Aber manchmal ist auch Geschick erforderlich und vor allem Achtsamkeit um nicht wieder den "Boden zu küssen".Und dann liegt er vor uns. Der See. Bzw. Fischteich. Wie wir finden - wunderschön. Ein besonderes Stück Natur. Mitten im Wald. Vom Menschen vermutlich künstlich nachgeholfen, aber das sieht man nicht. Also ob der Teich schon ewig hier wäre. Toll. Hier rasten wir ein wenig, am Boden sitzend. Und ich mach einige Fotos.Doch nicht zu lange. Die Sonne zeigt bereits Anstalten unter zu gehen und wir haben noch ein gutes Stück Weg vor uns. Also hopp, hopp, wieder in die Gänge und den Weg weiter. Welchen Weg?! ... Zurück? Möchten wir nicht. Ich persönlich mag es zum Beispiel überhaupt nicht einen Weg zweimal zu gehen. Und auch Family ist für Abenteuer aufgeschlossen. Also - dann mitten durch den Wald. Mit dem Handy in der Hand bahnen wir uns den Weg zwischen den Bäumen hindurch auf der Suche nach dem Anschlussweg. Hier merke ich noch ein weiteres Problem, zusätzlich zur untergehenden Sonne: Mein "untergehender" Akku. Schon rot leuchtend. Und intelligenterweise hatte ich meine Powerbank zu Hause gelassen. "Sind ja "nur" 13 Kilometer geplant", war mein Gedanke. Aber das mit meiner Fotowut ... also merken fürs nächste Mal: Akku mitnehmen. Egal wie kurz die Tour ist.Aber noch hält der Akku. Alle nicht benötigten Programme schnell deaktiviert, finden wir aber bald wieder auf den Weg zurück. Und nun gehts Richtung Kirchfidisch weiter. Mitten im Wald stossen wir dann auch noch auf einen verlassenen Steinbruch, der offensichtlich seine Bestimmung jetzt in einem Rallyeparcour gefunden hat. "Richtig geile Strecke", denke ich mir. Die würd ich gerne mal mit einem Quad oder Buggy fahren. Steil bergab, steil bergauf. Risikoreich. Eine Herausforderung.
      Aber der Steinbruch an sich ist schon eine imposante Erscheinung. Durch die grosse Schürfgrube blickend, erhebt sich am gegenüberliegenden Ende eine Felsformation a la "Grand Canyon". Richtig schön. Und viele Fotos wert. Soviel Akku muss sein.
      Nach kurzer Pause auf der Terrasse des Vereinsgebäudes wandern wir weiter den Weg entlang nach Kirchfidisch. Es dämmert bereist merklich. Das unsere "Orientierungssangst ohne Akku" aber unbegründet ist, beweist uns kurze Zeit später die Brücke, hinter der sich, gleich darauf, der Ort Kirchfidisch zu erkennen gibt. Und nicht nur das. Aus dem Wald heraus tretend, erblicken wir zu unserer Linken ein grosses Wildgehege mit Bewohnern. Hirsch-Junge? Rehkitze? Wir könnens nicht eruieren. Aber sie sind unendlich süß.Geradeaus weiter gehts nun in den Ort rein um bei der ersten Gelegenheit rechts abzubiegen. Am Sportplatz vorbei, wo grade offensichtlich das lokale "Champions-League-Finale" stattfindet. Nach der Anzahl der hier stehenden Autos nach ... müßte es zumindest so sein.Unser nächstes Highlight ist die Kirche in Kirchfidisch, die wir über eine schmale Gasse und eine Art "Himmels-Treppe" hinauf erreichen. Der Aufstieg und die Bank, vermittelt der Family wieder: Rasten. Und Kondition sammeln für die letzten Meter. Meinereiner macht wieder etliche Fotos. Muss sein. Auch wenn der Akku mahnend nur mehr einen kleinen roten Strich zeigt.Weiter gehts. Gerüstet für die letzten zwei Kilometer. Raus aus dem Ort, bei der Kastanien-Allee Kapelle vorbei, an der Bundestraße entlang. Bald darauf zeigt uns eine "Asphalt-Nase", von der Straße wegführend, das hier der Weg links rein führt. Hier wollen wir rein. Am Navi scheint dieser Weg genau am Schloss raus zu kommen.Und es wird finster. Durch teils hohes Gras gehts nun weiter. In der Dunkelheit. Durch unbekanntes Terrain. Die tiefliegende Ebene und üppige Flora sagt uns auch das es hier nicht nur trocken ist. Ein Bachlauf in der Nähe bestätigt dies. Und die vielen Brennesseln.Auf einer Wald-Lichtung im Mondlicht stehend, sehen wir nun ringsherum nur mehr viele, viele Brennesseln. Speziell in die Richtung wohin wir gehen wollen. Umkehren und einen anderen Weg suchen? Keine Option. Also - jeder Schritt mit Bedacht gesetzt - bahnen wir uns einen Pfad, mitten durch die hohen Brennesseln hindurch. Weil Weg ... gibts hier keinen. Aber unser Mut wird belohnt. Nach einem relativ kurzen Abschnitt der brennenden Dinger (wir hatten gottlob lange Hosen an) treten wir wieder in den Wald hinein. Waldboden. Ohne Unkraut.Hier sehen wir im Mondlicht eine Art Waldweg oder Allee, die wir entlang gehen um bald darauf eine Brücke zu erblicken, die über den Bach führt. Erleichterung macht sich breit. Auch das Schloss können wir nun erkennen. Dieses erhebt sich nun, umrandet vom Schlossgarten, im Mondlicht vor uns.Mächtige Eichen sind auch hier Teil der Parkanlage und es ist richtig, richtig mystisch. Als unser Junior mit ängstlicher Stimme sagt: "Was ist das??" ... und in eine Richtung zeigt, wende meinen Blick und sehe eine Gestalt in der Dunkelheit. Regungslos. Mit breiten Beinen stehend, uns den Rücken zugewandt, still stehend. So sieht es zumindest schemenhaft aus.Und ich muß sagen, ich hatte keine Ahnung. War es ein Mann der sich, uns den Rücken zugedreht, gerade erleichterte? Eine bronzerne Statue? Oder gar der Schlossgeist? Zu erkennen wars nicht eindeutig. Aber da wir nun alle schon am liebsten wieder beim Auto wären und auch noch dazu der Weg durch den Schlosspark zum Ausgang nicht ganz ersichtlich war, verschwendete ich keinen weiteren Gedanken daran und suchte im Mondlicht nach dem weiteren Wegverlauf.Aber ich muß gestehen: So ganz ohne wars auch für mich nicht zu dem Zeitpunkt. Ein wenig gruselig eben. Wobei ich ja eher Fan von rationellen Erklärungen bin, aber eben auch für das Irrationale aufgeschlossen. Was weiß man schon ...Eine schmiedeeiserne Tür brachte uns dann die endgültige Entspannung. Hier gehts aus dem Schlosspark raus. Und wieder mitten rein ins Kramuri Festival. Das jetzt, um etwa 19:30h, grade seinen Ausklang fand. Wir waren wieder unter Menschen.Die letzten Meter zum Auto waren nur noch Formsache. Und ich hatte das Glück noch schnell zwei - richtig geile - Sport-Oldtimer ablichten zu dürfen, die grade den Parkplatz verliessen.Eine richtig schöne Wanderung ging nun zu Ende, an die wird uns, alleine schon wegen dem Abenteuerfaktor, noch lange zurück erinnern werden. Nachtrag: Und der Schlossgeist? ... entpuppte sich bei späterer Google-Earth Recherche zu Hause, als das war er ist: Eine Statue im Park :)

      • September 26, 2021

  3. austrocrates went for a hike.

    September 18, 2021

    05:23
    14.5 mi
    2.7 mph
    2,325 ft
    2,225 ft
    austrocrates, Jeroen B-N and 8 others like this.
    1. austrocrates

      Diese Tour hatte ich mir schon seit einigen Monaten vorgenommen. Quasi als "ersten Ritterschlag" zur "Lifestyle-Modification", wie es so schön in Neusprech heisst. Und nachdem ich, seit Jahresbeginn, bereits einige Kilometer mehr in den Beinen, und einige Kilo weniger am Körper, hatte, fühlte ich mich nun bereit dazu.Schon bei der Anfahrt stieg meine Lust auf die beiden Gipfel, die man immer wieder im Blickfeld hat, merklich an. Majestätisch hebt sich das Geschriebensteinmassiv vom Rest der Landschaft ab, als wolle es sagen "mich musst du dir verdienen".Und das wollte ich. Unbedingt.Ein Parkplatz für das Auto war in Rechnitz, bei der Schule (Schulgasse), schnell gefunden. Hier sind genügend kostenlose Parkplätze, auch wegen den umliegenden Wohnsilos, vorhanden.Die Strecke führt zunächst durch den Ort, am Bachblüten-Kraftpark und den beiden Kirchen vorbei, die Straße durchs Faludital, nach hinten, zum Badesee. Hier findet man auch das Wandererkreuz und das Museum bzw. die Vinothek Reichermühle.Am See entlang, der sich malerisch in die Landschaft einfügt, sind zu Saisonzeiten einige Möglichkeiten zum Imbiss oder zur Rast gegeben. Und natürlich auch die Option ins kühle Nass reinzuspringen, wem's danach ist.Hinter dem See befindet sich das Vogelparadies. Der imposante Holzturm ist auch einen Abstecher wert, aber das hatte ich ja bereits bei einer anderen Tour gemacht. Heute führt mich mein Weg geradeaus weiter. Richtung Geschriebenstein. Zum Gipfel.Die Strecke führt hier durchwegs auf gut befestigten und gut beschilderten Wegen stetig bergauf. Highlights, abseits von wundervoller Natur, gibts hier keine und auch keine Sitzmöglichkeiten. Durchhalten ist hier das absolute Stichwort. "Der Weg ist das Ziel", ums mit dem griechischen Philosophen Homer zu sagen.In etwa ab Kilometer 6 lichtet sich ab und zu der Wald und gibt einen Vorgeschmack auf den Gipfel frei, in Form von atemberaubenden Panoramen. Das eine oder andere Foto fand hier auch bei mir den Weg ins Handy.Aber noch war ich ja nicht oben. Je weiter der Weg, desto schmaler die Wege. Und auch die Schwierigkeitsstufen steigen. Mal ausgewaschen, mal stark bewachsen und mit wesentlich steileren Abschnitten als zu Beginn, spürt man den nahenden Gipfel auch in den Knochen.Ich bin bis etwa Kilometer 8 der vorgegebenen Route anstandslos gefolgt. Dann allerdings, wollte ich einen der steilen Trampelpfade, die zwischen den Schotterwegen angelegt sind, meiden und entschied mich die längere, aber angenehmer zu gehende, Schleife des Schotterwegs in Kauf zu nehmen um dann später wieder auf die vorgegebene Route zu treffen. Das war keine falsche Entscheidung, wie man an den Bilder bei KM 7.98 erkennen kann. Hier ist ein richtig toller Fotopunkt und ein traumhaftes Panorama. Hinter vorgelagerten geschwungenen Hügeln sieht man weit bis nach Ungarn rein. Herrlich.Etwa 100 Meter nach diesem Fotopunkt und nach der Kehre sah ich einen Feldweg rauf gehen Richtung Gipfel. Dieser war zwar nicht auf der Karte verzeichnet, aber zu verlockend um ihn nicht zu gehen. Also den Feldweg rein und steil bergauf zum begehrten Etappenziel. Dachte ich mir. War dann aber nicht so. Nach etwa 100 Metern den Feldweg rein erblickte ich eine Menge Äpfel am Boden liegend. Und etwas davon entfernt einen Hochsitz. Der ehemalige Bauernbub in mir kombinierte schnell mit dem Ergebnis: Wildschweine. Hier ist ein Futterplatz. Ups.Also schnell den Weg weiter. Aber ... was für einen Weg? Die bis hier klar ersichtlichen Spuren von Geländewagen und Co. verschwanden im Nirgendwo, reduzierten sich zu einem Trampelpfad. Der aber sichtlich nicht von Menschen stammte. Wieder "Ups".Was nun? Den ganzen Weg, also geschätzte 40-50 Höhenmeter wieder zurück gehen bis zum Schotterweg? Laut Navi am Handy war es nicht mehr weit zum Gipfel. Oder weiter bergauf, die Luftlinie zum Gipfel, quer durchs Gemüse suchend. Ich entschied mich für Letzteres. Und das schnell. Meine Nase witterte den unverkennbaren Geruch von Wildschweinen, die sich offensichtlich in meiner unmittelbaren Nähe aufhalten mussten. Also kämpfte ich mich durch das Gebüsch. Zwischen hohem Gras und Brombeerstauden hindurch. Schritt für Schritt. Meter für Meter. Nun gabs kein Zurück mehr. Aber es war so wie am Handy angegeben. Nicht all zu lange später konnte ich, übers hohe Gras hinweg, bereits den Aussichtsturm erkennen. Juhu!Die letzten Meter waren dann, trotz steigender Anzahl an sperrigen Gebüschen, nur mehr Formsache. Der "Rambo" in mir suchte sich den Weg durch die Wildnis. Und trat bald darauf auf die gepflegte Wiese beim Aussichtsturm. "Ein kleiner Schritt für mich, aber ein großer Schritt für mein Ego."
      So ähnlich fühlte ich mich beim Betreten der Lichtung am Gipfel. Ich hatte es geschafft. Ich war oben!
      Aber nicht nur ich. An die 20 Touristen tummelte sich an diesem schönen Septembertag hier oben. Und einige sahen verdutzt in meine Richtung. "Der Mann der aus dem Walde kam ...."
      Für mich stand jetzt erstmal Pause am Programm.
      20 Minuten, eine Banane, eine Topfengolatsche und eine Zigarette später, stand für mich das Sahnehäubchen am Programm: Der Aussichtsturm. Die enge Wendeltreppe rauf war schnell überwunden und ich genoss mit etlichen Fotos das atemberaubende 360° Panorama am höchsten Punkt des Burgenlands.Oben! Zu Fuß! Geschafft!Aber das war ja heute nur ein Etappenziel. Auch der zweite Gipfel am Geschriebensteinmassiv wollte noch besucht werden. Der Hirschenstein. Also gings nach diesem ersten Erfolgserlebnis wieder weiter.Die weiter folgende Wegstrecke zum Parkplatz an der Bundesstrasse bei der Passhöhe ist angenehm und relativ eben zu gehen. Immer wieder kommt man an Bänken und an beschilderten, künstlich angelegten Steinformationen vorbei. Nette Idee. Und auch Bildung, für jenen der's lesen mag ;) Ich entscheid mich gegen das Rasten und schritt meine Tour weiter. Es war mittlerweile schon 16 Uhr und das Wetter schien, wenn man die dunklen aufziehenden Wolken am Himmel betrachtete, nicht gerade stabil zu sein. Also weiter. Zügig.Den grossen Parkplatz, mit dem Landesdenkmal, an der Bundesstrasse, querend gehts auf der anderen Seite wieder in den Wald rein. Das Lokal hier oben beim Parkplatz, als "Ranch" oder Steakhouse bekannt gewesen, scheint übrigens schon seit einigen Jahre geschlossen zu sein?!? Auch jetzt wars zu.Die Route führt nun auf weitgehend ebenen Waldwegen durch das Geschriebensteinmassiv. Mir sind hier zwei Mountainbiker und eine Familie begegnet, ansonsten war ich ganz alleine mit mir und den Bäumen. Etwa eine gute Stunde später kam ich zum "Kreisverkehr" im Wald. Ja auch sowas gibts hier. Einige Wege die von diesem Punkt aus weg führen mit einer Tafel, deren Kennzeichnungen jener eines Kreisverkehrs entspricht. Aber blinken beim Verlassen ist hier nicht Vorschrift ;)Das Letzte Stück zum Hirschenstein ist wieder von der Sorte: Steil ansteigend. Für mich wars mühsam mit einigen Verschnaufpausen. Hatte ich ja nun bereits etwa 15 Kilometer in den Füßen und über 600 Höhenmeter. Aber auch das lag hinter mir als ich den majestätischen Sender erblickte. Mitten in der Pampa. Hightech pur. Und ein Gipfelkreuz. Aussicht darf man hier aber keine erwarten. Aber dafür eine Bank-Tisch Kombi. Und die nutzte ich für eine weitere Banane, viel Wasser und eine weitere Zigarette. Tja, die Gewohnheit ...Die Sendeanlage ist aber sehenswert. Tip-Top gepflegt und nach wie vor in Betrieb. Ferngesteuert und Fernüberwacht, wie mir das Info Schild verkündete. Und sogar mit einem Diesel-Notstromaggregat ausgestattet für den Fall eines Stromausfalls. Also Radio und Fernsehen scheinen sehr, sehr wichtig zu sein. Da werden sichtlich keine Kosten und Mühen gescheut.Für mich lag nun der angenehme Teil der Tour vor mir. Der Abstieg. Bergab. Juhu. Aber es war auch an der Zeit diesen anzutreten. 17 Uhr, es begann zu dämmern. Die nach wie vor drohende Wolkendecke tat das ihrige zu meiner Motivation und zum fehlenden Sonnenlicht.Hier wollte ich aber wieder nicht die vorgegebene Route gehen. Das würde heissen die gleiche Strecke bis zum Kreisverkehr retour. Und ich mag es nicht Strecken zweimal zu gehen. Ich mag schöne abgeschlossene Runden auf meinem Streckenbild sehen.Also ging ich eine Schleife. Zunächst den Weg Richtung Althodis um ein wenig später wieder links abzubiegen. Und bald war ich wieder auf der vorgegebene Route. Was auf diesem Abschnitt zu erwähnen wäre: Dieser ist Teil der Mountainbike Strecke am Geschriebenstein, und hier gehts ganz schön steil bergab.Die Route führt hier nun stetig bergab, auf diesem Webabschnitt meist auf breiten Schotterwegen. Und dann kommt schon das nächste Highlight: Ein Gebäudekomplex mitten im Wald in typischer "Lost Place" Manier. Die ehemalige Lungenheilanstalt Hirschenstein.Unheimlich. Das wäre auch ein perfekter Drehort für einen Grusel- oder Horrorfilm. Mitten im Wald. Verwittert. Teils Verwachsen. Vergittere Fenster und verrostete Geländer. Aber irgendwie genial zum Ansehen. Weil betreten darf der Komplex nicht werden. Eine Tafel weist darauf hin: Privatgrund. Betreten verboten. Unter Androhung einer Besitzstörungsklage bei Zuwiderhandlung. Aber Fotos machen geht. Viele Fotos ;)Das letzte Highlight dieser Tour lag nun hinter mir und vor mir noch etwa 7 Kilometer Strecke. Und es dämmerte. Also zügig weiter. Richtung Rechnitz retour.Diese Kilometer sind zwar vom Gehen her, weit einfacher als der Aufstieg. Aber haben auch ihre Tücken. Bei den Weggabelungen stets darauf achten den richtigen Weg zu nehmen. Und den zu erkennen ist an manchen Passagen gar nicht so einfach. Wäre schön hier die Strecke vielleicht etwas besser zu markieren.Ich hab mich einmal vergangen und bin dann zwei Kilometer später wieder links abgebogen um auf die Route zurück zu kommen. Meine Route führte bei diesem Abschnitt eben halbhoch am Kamm durch den Wald, anstatt - wie vorgesehen - am Bach entlang. Seis drum, angenehm zu gehen wars.Aber es zieht sich. Ein wenig monoton. Rechts der Wald. Links der Wald. Unten der Bach. Kilometer für Kilometer. Ab Kilometer 15 bemerkte ich auch das mein rechter Schuh drückte. Ab Kilometer 17 bekundeten meine Beinmuskeln, das die Anstrengung dieser Tour mehr als üblich war. Und ab Kilometer 20 sagte mein Rücken und Nacken "jetzt reichts langsam".Aber ich schaffte es. Kurz bevor man wieder die Zivilisation erreicht ist noch im Wald eine letzte Steigung zu bewältigen. Aber am Ende dieser, tritt man aus dem Forst heraus und nach Rechnitz rein.Der letzte Kilometer ist dann nur mehr Formsache. Durch die Gassen des Ortes hindurch zurück zum Ausgangspunkt. In meinem Fall war das um 19:30h. Es war geschafft. Mir tat zwar so ziemlich alles weh aber ich war unendlich stolz diese Strecke bewältigt zu haben. Tot aber glücklich. Zu Hause sollte ich noch fest stellen das ich 960 Fotos geschossen hatte, weit über meinem üblichen Pensum. Und immerhin haben es ca 170 davon hier rein geschafft.Also, viel Spaß mit den Bildern und noch mehr Spaß beim Nachgehen. Es lohnt sich. PS: Über Kommentare freu ich mich natürlich auch :)

      • September 20, 2021

  4. austrocrates went for a hike.

    September 16, 2021

    01:29
    4.24 mi
    2.9 mph
    50 ft
    100 ft
    1. austrocrates

      The clever way in Sebersdorf. Already twice "crossed" this path on another tour. Today was the time. This path also has to be taken :)The route is almost completely flat, perfectly signposted and self-explanatory. That's why I'm not going to give you a long description of the route here. There are also 7 stations with quiz questions along the way. Before doing this, pick up a "path pass" from the H2O and fill in the answers to the questions from the stations along the way. With the submission of the pass in the H2O you have the chance of a profit.Nice idea :)Today it's more of an anecdote (and also a question) that motivates me to write:This tour bears the name "Schlaumeierweg". It's twice as bad when you stand in front of the bridge and take a photo of the rest of the route ... and also take a "finger pointer" that clearly points to the right ... and you still go straight ahead. "Smart guys" stop.
      That means: turn right before the motorway bridge! This saves the visible outlier (went back and forth twice) on the route display.
      And also a question: Is it possible to correct a route here on komoot if you have taken a wrong turn, like me? Answer would be great.
      The fact that the umbrella falls into the safes while taking pictures of the bridge (see picture "floating umbrella") was just the icing on the cake. Laugh, but took it with a sense of humor. Hasn't rained :)The route also seems to be very suitable for skating, I'll try it out too.And then? Relax in the sauna area :) See last picture. Coffee & (already eaten) toast. It was good. It was nice.

      translated byView Original
      • September 17, 2021

  5. austrocrates went for a hike.

    September 14, 2021

    01:36
    4.35 mi
    2.7 mph
    350 ft
    375 ft
    1. austrocrates

      My third tour from the parking lot of the H2O, which like the other two was under the motto "Walk & Splash". First hike and then splash around and take a sauna.The basis of the tour is the family path of the municipality of Bad Waltersdorf, advertised as W9. This is actually 3.8 km long and is also part of this route. If you like, you can shorten it and simply leave out the Bernese along the railroad tracks.But I was also after the summit and the view. So the Bernese had to do it.The route initially leads away from the H2O parking lot, past the Piwetzmühle to the level crossing. Here we keep to the right, walk along the bike path, over the curved bridge path, to the next crossing. If you like, you can go straight ahead and turn right at the next level crossing. This is the original W9 family route.But if you like the Bernese go over the tracks and then left to the main road. Now comes the steepest part of the way. Here we go uphill on the left side of the road. Note: no hiking trail. Only the edge of the road.Here the route is really attractive, good for the muscles :) But if you want a summit and a view - you have to suffer. This way of thinking helps me to motivate me;) So keep going up the street, over the top of the hill at the highest point, until a sign on the right edge of the lane announces "Berner".Here you go up, the gravel road all the way to the top. Pass through the open gate and you are standing in the middle of the Berner above. Magnificent view. Benches to rest. And even a couple of sheep. Please move carefully up here and don't frighten the sheep.Unfortunately, the restaurant was closed on my tour. If you want to enjoy culinary delights up here: Here is the Berner website: amberner.atAfter an extensive photo session and enjoying the view, we go back the same way down to the street. Turn right at the road, and after a few meters turn right again, take the Römerweg into the forest. This is well signposted through the forest.Always following the forest path or the signs you will reach the exit at the retention basin about 15 minutes later. This does not seem to have served its purpose for a long time. A lock with a jetty, reminiscent of "Lost Places", stands here as a silent witness. And of course I had to go up there. Tip: Walk slowly and don't wiggle around a lot. Old construct!The sign "Enter at your own risk. Danger of falling" ... can only be seen afterwards - the sign can only be seen from the street side ... I survived.The route continues into the town of Bad Waltersdorf. Along the alley of a beautiful settlement, past a Marterl and a rest stop, to the crossing bike path. Left here and right again at the intersection.When we arrive at the level crossing, we return to the original route of the family route. Here we continue towards the church through a well-tended alley. Over the flower-decked bridge over it, we cross the main street and immediately go back in the alley on the other side of the street.Past the church, the war memorial, the pastry shop and the frog fountain, the route leads back to the right - follow the signs - towards Sebersdorf or H2O.Now bring the last kilometer behind you, swinging through corn fields, along the A2 motorway, past the underpass and we are back at the starting point.And me? I now went to splash around and have a sauna :) Have fun afterwards and or thermal baths :)

      translated byView Original
      • September 15, 2021

  6. austrocrates went for a hike.

    September 12, 2021

    02:06
    5.87 mi
    2.8 mph
    100 ft
    125 ft
    austrocrates, Bardstale 🥾📸 and 5 others like this.
    1. austrocrates

      After things are going so well. Another tour yesterday. However, this time a pretty flat one. My ribs are doing better at the moment, the incline yesterday wasn't great.I chose the Schachblumenweg in Hagensdorf, 9 fairly flat kilometers. However, outside of the usual season for this route. Normally, to see the flowers bloom, you go the way at Easter. Now it has become a "dark version" :)First of all - I went the way contrary to the suggested route.First of all, let's go out of Hagensdorf. The way is well signposted here. But not at all crossing points! I.e. taking your mobile phone with you with route guidance is not a disadvantage.Over the Strem over it, past the sewage treatment plant, then turn left. This would normally be the first meadow of chess flowers (blooming at Easter).Now along the gravel road. Pretty straight with a few twists and turns. Until the next Strem bridge. Stay on top of this and on the way. Always along the path along the edge of the forest, a hiking march over really wide, flat land, down here. The Pannonian plain begins here (info for geography enthusiasts). The tour is also very suitable for a leisurely bike tour.Now we reach the town of Luising - the youngest municipality in Burgenland.If you like, you can read interesting facts about Luising here: best-of-burgenland.com/luising.htmWe walk through this place, following the route guidance. We walk past the church and will soon be out of the small town again. At the end of the village past the crucifixion group, we go back across the country.After a while we reach the next meadow of chess flowers at the bridge of the Pinka relief canal. There is also a nice seating area to rest here. After the bridge, turn left, along the canal.Passing high seats, we then reach the next bridge. Again we go over the relief canal and brush against Luising as we walk past. Here we keep to the right at the fork in the road and, as it looks, hike from now on in Mensdorff-Pouilly territory. and there it appears - the estate of the said count.Really impressive. We walk past this architectural demonstration of power. Continue on the paved path to the intersection where we keep left. There is also a surreal cemetery here, which finally gives this tour the dark touch.I had forgotten about the time during the tour and the sun had already set. And now, in the rapidly advancing dusk, I was in the middle of nowhere. At the cemetery.In contrast to other cemeteries, this one is very well-kept and modern. Asphalted paths, gravestones that look sparklingly clean. And a tomb. The whole cemetery I built on an artificial hill. Underneath is obviously the said crypt. And yet there are graves on the hill ?! Surreal. The whole thing is given the final, unreal touch by the monument and the "bell tower" on the hill. I had to look twice. The first time this construct reminded me of a gallows ...But one thing is certain. It was now getting darker and darker, only little to be seen and I was sitting in a cemetery in the middle of nowhere. Priceless! If a few smaller (or bigger?) Bats had fluttered past, it would have been perfect. But unfortunately it wasn't like that.Be as it is. Brilliant.Then the path continues straight ahead to the starting point back to Hagensdorf. It was pitch dark here. But as I said, awesome. I should do night hikes more often. Or at least at dusk. I like it :)Well then - there are two options to choose from: The chess flower path at Easter with blooming flowers. Or the dark version in the twilight - with a blooming imagination :)Addendum: When reading my article I noticed that I had recently used the word "genial" a lot. But that's the way it was. As? Awesome! ;)

      translated byView Original
      • September 13, 2021

  7. austrocrates went for a hike.

    September 11, 2021

    02:05
    5.67 mi
    2.7 mph
    350 ft
    400 ft
    Jeroen B-N, austrocrates and 11 others like this.
    1. austrocrates

      Because yesterday was so good. Today the next "tour-de-restoration". And again from the H2O - the thermal bath was also good for my strains, so we're splashing around again today.This time I chose the Berglerweg. However, the start of the H2O was postponed and the end was slightly modified by the spa gardens. Otherwise it is the original and well signposted route of the Bad Waltersdorf district, advertised as "Berglerweg W8".From the parking lot of the thermal baths go back to the highway underpass. Turn left immediately after the underpass. Now we are on the Berglerweg route.As I said, the route is perfectly signposted. First of all, the path is flat. Curved, asphalted bike or goods path to Neustift near Sebersdorf.In the village we turn left, uphill to the end of the village. Here at Hotel Schloss Obermayerhofen, out of town. At the paddock, about 100 meters later, turn left again. Now you go through a mixture of rustic & modern settlement up the ascent into the forest.Here in the forest the route leads over sometimes deep, sometimes excavated, but sometimes stony forest paths to the highest point of the tour. But here too: despite being in the middle of the forest - perfectly signposted. You don't experience it that often either. This section is also the steepest part of the tour. I was panting a lot here after the three-week break from hiking.Out of the forest, the path continues across meadows and orchards to the asphalt road. Turn left here and again through a short forest to the Bad Waltersdorf district of Waltersdorfberg.Before the town sign, however, turn right (pay attention to the signpost), along the edge of the forest, past a bank (there are several on the entire tour) and left again at the next street. Now go past the town sign and into the town.Go downhill through Waltersdorfberg, past huge orchards to the bridge. Here keep left again and under the motorway bridge (looks great from below) through to Bad Waltersdorf.The alley along the Marienbrunnen to the church. Turn left here, past the spa gardens - or, as I did, towards the end of the village. Out of town and back on the bike path to the H2O.By the end of the tour, dusk was already quite advanced for me, but that doesn't affect the photos, I hope.
      And afterwards - splash around, take a sauna, relax. Simply enjoy. It was nice.
      And it seems like a great way to heal the lesions. I feel better today, the day after.

      translated byView Original
      • September 12, 2021

  8. austrocrates went for a hike.

    September 10, 2021

    00:59
    2.63 mi
    2.7 mph
    25 ft
    75 ft
    Jeroen B-N, salmon25436 and 7 others like this.
    1. austrocrates

      After almost 3 weeks of regeneration from the crash, I couldn't take it anymore today. Although the chest bruises and strains are still painful and the broken thumb is still slightly swollen ... Movement is needed. But first start small.The 4 km long H2O loop was just right for me. Not least because I wanted to splash around afterwards. Na no na ned :)About the tour: A pleasant, actually unspectacular short hike. But still nice. With a few small highlights.First you go away from the thermal baths on the main road to Piwetzmühle. Past this, at the level crossing on the left. Here you go along a long straight with a few bankers - if you like to take a break. At the next level crossing (again a rest area) turn left towards Sebersdorf.Over the motorway bridge - you don't experience it every day - to Sebersdorf. Turn left again at the fire station. Here past the stork's nest to the end of the alley, then right again (next resting place, this time with a drinking fountain).Along the alley, cross the main road (everything is well signposted). On the other side of the bike path in, then left. Along the path to the bridge, cross it, turn left again. Continue on the way to the bridge underpass, through this and - voila - back to the starting point.I was lucky enough to have been on the road at a beautiful time of day, twilight, and it turned out to be a few (hopefully) beautiful photos.And at the end of the tour my highlight came: whirlpool, sauna, outdoor pool and Co. relax and regenerate for 4 hours. Splendid. It was nice.Addendum: And I think it did my wounds good too.

      translated byView Original
      • September 11, 2021

  9. austrocrates went for a bike ride.

    August 23, 2021

    00:28
    1.92 mi
    4.1 mph
    200 ft
    175 ft
    UlliRau, austrocrates and 5 others like this.
    1. austrocrates

      For the sake of completeness, this "unfinished" online ... should be a longer tour. Unfortunately was shot down by another cyclist. Rescue, ambulance. Damaged ribs and broken thumb. Now take a break.

      translated byView Original
      • August 26, 2021

  10. austrocrates went for a bike ride.

    August 20, 2021

    03:11
    18.0 mi
    5.6 mph
    1,175 ft
    1,175 ft
    austrocrates, Manfred and 6 others like this.
    1. austrocrates

      This tour is not for the faint of heart. The uphill and downhill slopes alternate in the first half, as does the subsurface. Sometimes asphalt, then again gravel, dirt road or sometimes forest path. Good brakes are definitely necessary here. And a mixture of mountain bike and bicycle. I rode the tour with my trekking bike. Was borderline. Especially downhill. Thick tires are definitely an advantage here (I have narrow road tires).But one by one.The starting point of the tour is the market square in Güssing. First there is a nice round around the Güssing fish pond, through the Ramsar area.After a short passage through the village, the route leads in the direction of St Nikolaus. Here after the church keep right and right up again. Here it goes quite steeply uphill on gravel roads. No problem for an experienced mountain biker. I admit - I pushed my trekking bike most of the time.But it's worth it. Up on Karlberg there is a nice spot in the form of a well-kept house with a rustic bench. and the view is well worth it.The following descent - the same route back to the intersection on the map - also has it in sight. Good brakes are a must here.Then it goes uphill again to the second summit.The next highlight is already on the way there: a little Marterl with a few benches and a fantastic all-round view. Brilliant.Then it's back downhill on gravel paths to of course climb again. The second "peak" is in the middle of the forest and is not marked any closer on the route. So not a real highlight but it should be mentioned: Stettnerberg (301m).This is quickly behind us and off we go to summit number 3 on this day: The Hamerlberg (327m).The way there leads downhill and uphill, past many Kellerstöckl on the ridge at the top. Really picturesque.The Hamerlberg itself is not a highlight either. Neither marked nor anything else special. But if you track like me, you have the altitude on the computer;)Now we pass the Lahmberg (316m), which I didn't really notice, but it seems to be there (for tracking;)Now comes the speedy part of the tour. a really great descent where the wind whistles around your ears, down to Strem. Those who want can also make a detour to the mountain church in Strem or take a break in the break house.Otherwise, the covered Rast und Tratsch Platzl with drinking fountain awaits you in Strem. Here you can take a leisurely rest and refill your drinking bottles. I only had one with me. Had to ration already, so tip: Make sure you take enough water with you.Now comes the pleasant part of the tour. Along the apple tree avenue it goes fairly flat to Urbersdorf to the reservoir. Here I decided on another variant before Urbersdorf and turned right in front of the Marterl and came straight into the church from the east.Turn right here and drive in at the reservoir below.Past the mighty, listed oak at the reservoir access, the beautiful lake lies after a piece of forest and waits for those who like to relax or for tired cyclists like mine. Actually, I wanted to sit down on the table-bench by the parking lot right away, but the youth had just occupied it to play cards. So a little further and there is the next banker. Right on the bank.
      Here I first eat a banana and allow my battered body a few sips of water.
      Strengthened you go on - following the Clusius path a little, then left up the forest, around the wildlife park, on the gravel parallel path that leads back towards the bike path.Here - at the old farm, not to be overlooked with the horse sculptures, you have a wonderful view of the inhabitants of the wildlife park. Bog oxen, roe deer, stags or is there more? I'll have to find out another time.
      I take some photos, I especially like the bog ox. One looks so grouchy.
      Now go downhill to the bike path and then right towards Güssing. The rest of the route, 2 kilometers to Güssing, is entertaining and quick. Now I'm looking forward to coffee in the Gasthaus zur Burg. It was nice. And violently.My average speed of 9kmh speaks volumes :)

      translated byView Original
      • August 20, 2021

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