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ﮩ٨ـﮩcycopathﮩ٨ـ

born in the dolomites 🏞 -raised in the 🇪🇺 -cycling the 🌍

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went on an adventure.

about 10 hours ago

Prado - Represa de Prado 🏞

Kurzer Abbstecher zum Stausee oberhalb des Dorfes Prados. Aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit und meiner Faulheit fuhr ich mit einem Motorrad hoch. Der Stausee war mir von einigen Personen als sehenswert empfohlen worden, ich selbst empfand es nicht unbedingt so, zu schmutzig und touristisch erschlossen. Die anfängliche Idee dort schwimmen zu gehen, wurde gleich wieder verworfen. Dafür gabs im Dorf Prado dann anschließend Hamburger mit Patacones, anstelle von Brot, und eine Lulada als Nachspeise.

01:33

13.7km

8.9km/h

150m

160m

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went mountain biking.

about 14 hours ago

Geplanter Start heute wäre 08 Uhr gewesen, ein sintflutartiger Wolkenbruch verhinderte dies und so war Warten angesagt. Um 11 Uhr schließlich nieselte es nur noch leicht, der Weg zum Fahrradmechaniker war möglich. Nach einigen Handgriffen war die Speiche für etwas mehr als 1€ gewechselt, der Antriebsstrang geschmiert und das Rad aufbruchbereit. Bis zum Start sollten noch 2h vergehen und so ging es gegen 13h schließlich los. Aufgrund des Niederschlages war die ursprünglich geplante Route nicht befahrbar, es hieß also umdisponieren und anstelle einer ruhigen Schotterpiste ging es über die Hauptstraße Richtung Prado. Die Strecke erinnerte mich entfernt an die Routa del Sol; Kilometer um Kilometer inmitten von wechselnden Monokulturen unter einer sengenden Sonne ging es dahin. In diesem Teil von Kolumbien werden zwar auch Bananen angepflanzt, vorherrschend sind jedoch Reisfelder, welche allem Anschein nach auch von Kleinflugzeugen aus mit Pestiziden behandelt werden. Das Tagesziel heute war ursprünglich Purificación, lag mir aber zu nahe an diesen Reisfeldern und so trat ich bis Prado weiter, einem kleinen Ort unterhalb eines Stausees.

03:00

75.3km

25.1km/h

410m

380m

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went mountain biking.

2 days ago

Die heutige Tour war etwas durchwachsen. Weniger wegen der Distanz, sondern vielmehr, wegen der längeren krankheitsbedingten Pause. Viel zu spät, ging es gegen 10:30 endlich los, ständiger Begleiter dabei waren dunkle, unheilvoll wirkende Wolken, welche sich ab Soacha etwas abregneten. Was zunächst als feiner Nieselregen begann, steigerte sich, mit kurzen Pausen, zu einem durchwachsenen Wolkenbruch, welcher die Abfahrt von Sibaté nach Fusagasugá in eine recht nasse Angelegenheit verwandelte. Sibaté selbst konnte ich nicht wirklich genießen, die nunmehr schwarzen Wolken trieben mich weiter. Der Ort scheint von Wochenendausflüglern aus Bogotá zu leben, es gibt unzählige Grillrestaurants entlang der Strecke, einige wirklich sehr einladend. Vielleicht ein andermal;) Die knapp 20km unter strömenden Regen waren der erste wirkliche Materialtest für die regenabweisenden Klamotten; mit den Produkten einer bayerischen Outdoorfirma war ich sehr zufrieden, die, so glaube ich englische, Regenjacke hat sich zwar tapfer geschlagen, konnte aber mit den anderen Produkten nicht mithalten. Alles in allem kam ich aber trocken in Fusagasugá an, und die nun ansteigenden Temperaturen trockneten mich schnell durch. War ich in Bogotá mit etwa 20° gestartet so zeigte der Radcomputer nun 42° an...kurz vor Melgar, einem möglichen Tagesziel verabschiedete sich eine Speiche am Hinterrad und so steuerte ich Giradot an, in der Hoffnung dort einen Ersatz zu finden. Leider waren die Informationen auf Google nicht korrekt und der Fahrradladen geschlossen, wird dann halt morgen erledigt. Trotz des Wolkenschauers empfand ich die Tour als sehr angenehm, immer wieder interessant, was 100km doch für einen krassen klimatischen Unterschied in Kolumbien ausmachen können.

05:06

138km

27.0km/h

720m

2,750m

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went mountain biking.

February 10, 2026

Nach einer gelungenen Tour bis auf 5000hm des Cotopaxis ging es nun mit dem Rad zurück zur Unterkunft. Schon auf den letzten Metern zurück zu den Rädern fing es auf 4700hm an leicht zu hageln. Am Parkplatz angekommen, wo wir zufälligerweise auch auf die Person trafen, welche uns die Räder vermietet hatte, nahm der Eisregen stetig zu. Da uns betreffende Person versicherte weiter unten würde es nicht regnen, und uns sogar noch bestärkte doch mit den Rädern abzufahren, taten wir dies auch. Während der junge Kolumbianer noch im oberen Teil aufgab und einen alternativen Transport Richtung Tal fand, fuhr ich stoisch weiter in dem Glauben der Regen würde schon aufhören. Weit gefehlt, weiter unten ging es erst richtig zur Sache und der Starkregen durchnässte mich bis auf die Knochen. Mit einem gewissen Groll unserem Fahrer und Vermittler der Räder gegenüber zog ich es bis zum Ausgang des Parkes durch, wo ich dann von dem Pickup, welchen sich der Kolumbianer angelacht hatte, aufgelesen wurde und zum Hostel gebracht wurde.

00:47

29.0km

37.3km/h

120m

1,490m

February 13, 2026

Funny, we did the exact same tour for Carmen's birthday last year, and I think it was the same pickup truck as in your pictures, so it was the same company. We also had snow and hail at the top, then torrential rain later, and we were completely soaked when we arrived. We didn't mind that as much as

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went for a hike.

February 10, 2026

Durch einen glücklichen Zufall lernte ich Nicolas, einen jungen Kolumbianer, welcher in den Staaten arbeitet, kennen und wir beschlossen gemeinsam die Tour zum Cotopaxi zu unternehmen. Nach einem sehr ausgiebigen Frühstück ging es gegen 09 Uhr Richtung Nationalpark los. Die ersten Stunden zeigte sich der Cotopaxi von seiner besten Seite und so hatten wir bis zum Erreichen der Schutzhütte ein Kaiserwetter, welches erst bei 5000hm anfing umzuschlagen. Das uns selbst gesteckte Ziel, die Gletscherkante zu erklimmen wurde aufgrund schlechter Sichtverhältnisse schließlich aufgegeben und so kehrten wir bei einsetzendem Eisregen wieder zum Ausgangspunkt der Wanderung zurück. Alles in allem eine schöne Tour auf diesen majestätischen Vulkan.

02:04

5.92km

2.9km/h

450m

450m

went mountain biking.

February 9, 2026

Nach einer Runde am imposanten Chimborazo ging es mit den Rädern den Berg hinab. Die MTBs waren in gutem Zustand, die Schutzausrüstung mehr als komplett und das Wetter spielte auch mit. Dem Vergnügen stand also nichts im Wege. Während der erste Teil noch sehr technisch war und die Reifen Mühe hatten auf dem sandigen Untergrund den notwendigen Halt zu finden, ging es weiter unten auf einem sehr flowingen Trail immer weiter bergab bis wir die Schutzhütte erreichten, wo wir unser Mittagessen zu uns nahmen. Ein wirklich passender Abschluss eines eh schon gelungenen Tages. Würde ich sofort wieder machen.

00:36

14.2km

23.7km/h

160m

1,110m

went for a hike.

February 9, 2026

Gestern hatte ich spontan entschieden Richtung Chimborazo aufzubrechen; eigentlich hätte es nach Latacunga zum Vulkan Cotopaxi gehen sollen, aber wie ich im Bus von Quilotoa nach Latacunga saß und den komplett wolkenlosen Chimborazo erblickte stand meine Entscheidung fest. Da es für mich bald wieder nach Kolumbien zurück geht war die einzig mögliche Lösung um diesem majestätischen Vulkan näher zu kommen eine Tour ab Riobamba zu buchen. Ursprünglich mit etwas ungutem Gefühl, zu präsent waren die Erfahrungen bei der letzten geführten Aktivität, war das Erlebnis mit Paul, dem jungem, sympathischen Führer überraschend gut. Die Wanderung war kaum der Rede wert, das Panorama dafür umso einprägsamer. Während des Aufstieges gab es von Paul zahlreiche Erklärungen zur Flora & Fauna und beim Erreichen des Friedhof noch  Anekdoten zum Ableben einiger seiner Kollegen und Freunde. Im Gegensatz zum Cotopaxi fordert der Chimborazo immer wieder Opfer und mancher Alpinist bezahlte das Abenteuer mit seinem Leben. Beeindruckt von diesen Geschichten und dem Ausblick auf Ecuadors höchsten Vulkan ging es wieder zum Refugio Hermanos Carrel, wo im Anschluss die Downhillabfahrt mit den zur Verfügung gestellten Mountainbikes startete.

01:49

6.30km

3.5km/h

330m

320m

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went for a hike.

February 8, 2026

Die zweite Wanderung des Tages ging der Vollständigkeit halber zur Laguna Verde hinunter um sich den See aus der Nähe anzusehen. Vom Schwimmen in Vulkanseen bin ich ja für den Moment bedient:) Der Weg hinab war gesäumt von kleinen Kiosken und den zuhauf in Anspruch genommenen Pferden und Maultieren, welche die gehfaulen Menschen am Seeufee aufsammelten und wieder hoch brachten. Mein Abstecher hinunter zum See war eher kurzer Natur und nach den obligatorischen Fotos und kurzer Betrachtung der verhältnissmäßig algenreichen Laguna ging es zügig hoch um den Bus nach Latacunga nicht zu verpassen

01:04

4.54km

4.2km/h

420m

410m

February 10, 2026

😃

went for a hike.

February 8, 2026

Nach einer mehr oder weniger erholsamen Nacht in Quilotoa war am Morgen die Umrundung der Laguna Verde geplant. War ursprünglich das Vorhandensein eines kleines Holzofens im Zimmer ein willkommenes Detail, so stellte es sich im Nachhinein als etwas problematisch heraus. Da der Abzug nicht ausreichend war, musste ein Fenster offen bleiben um eventuelle Kohlenmonoxidvergiftungen auszuschließen. So ging es dann etwas geräuchert am Morgen los. Die Laguna Verde zeigte sich von ihrer besten Seite, kaum Wind und sogar etwas Sonnenschein machten die Wanderung sehr angenehm. Laut Komoot sollten es knapp 400hm sein, dem Garmin nach waren es schlussendlich etwa 900hm. Nach knappen 3 Stunden war die Umrundung geschafft und zur Belohnung gab es eine Locro de Papas, eine typische Kartoffelsuppe der Andenregion mit Avocado und Käse. Genau richtig um sich für die zweite Wanderung des Tages zu stärken.

02:21

10.5km

4.5km/h

890m

900m

4 days ago

That's exactly what I did too. I went around it and then to Locro de Papas.

Translated by Google •

went for a hike.

February 5, 2026

Am 2. Tage des Aufenthaltes in Otavalo ging es morgens Richtung Laguna de Mojanda um von dort über einen kurzen Aufstieg den Gipfel des Fuya Fuya zu erreichen. Da es die letzten Tage viel Niederschlag gegeben hatte, war der letzte Teil der Straße zur Lagune unter Wasser, das störte den Ablauf der Wanderung aber nicht. Nach einer guten Stunde erreichten wir den Gipfel inmitten einer Wolken- und Nebeldecke, die Sicht war dementsprechend eher verhalten, die Stimmung dafür umso mystischer. Nach einem Abstieg im Laufschrift, die Oberschenkel schmerzen immer noch davon, erreichten wir wieder den Ausgangspunkt unserer Wanderung.

01:43

5.31km

3.1km/h

520m

500m

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