About ﮩ٨ـﮩcycopathﮩ٨ـ
10,423 km
612:39 h
Recent Activity
ﮩ٨ـﮩcycopathﮩ٨ـ went on an adventure.
about 11 hours ago
Launiger Ausflug in die Bahia Cinto. Die Fahrt dorthin gegen Wind und Wellen war sehr, sehr nass, kaum aus dem Hafen raus waren alle an Bord komplett durchnässt;) Die Bucht selbst ist touristisch kaum erschlossen, es gibt zwar ein Hostel und einen kleinen Stand um Getränke zu erwerben, aber ansonsten ist der Strand naturbelassen, ohne jeglichen Müll und mit kristallinem Wasser; zum Schwimmen und Entspannen fantastisch. Auf der Heimfahrt wurden noch Leute von der Playa Cristal abgeholt, dort ging es weniger beschaulich zu.
01:28
37.8km
25.9km/h
180m
170m
ﮩ٨ـﮩcycopathﮩ٨ـ went mountain biking.
2 days ago
Kurzer Abstecher in die Bucht von Taganga, welche mir von etlichen Kolumbianern empfohlen worden war. Was aus der Ferne hübsch anzusehen ist, offenbart sich dann leider als ausgewiesene Partyzone mit lauter Musik und vielen Verkaufsständen.
00:50
14.8km
17.8km/h
170m
160m
ﮩ٨ـﮩcycopathﮩ٨ـ went mountain biking.
3 days ago
Die heutige Tour startete gegen 7 Uhr nach einer mäßig erholsamen Nacht. Die ersten Kilometer durch Santa Marta ging es auf verkehrsreichen Hauptstraßen bis zur Abzweigung Richtung Minca, wo die Straße zwar weniger breit ausgebaut, der Verkehr aber dennoch sehr präsent war. Im Anschluss wurde es etwas ruhiger, die Straße wechselte von Asphalt auf Beton und die Steigung zog an. Bis hierhin war die Landschaft zwar gewohnt hübsch, wirklich interessant wurde es aber erst nach El Campano wo der nun ausgespülte Weg zum Cerro Kennedy begann. Von nun an ging es stetig bergan durch feuchte Regenwälder, über viele kleine und größere Furte, mal unterhalb der Wolkendecke, mal in ihr, mal oberhalb. Das Gezwitscher der verschiedenen Vögel in diesem Naturpark, welcher sich der Beobachtung eben jener verschrieben hat, war so beeindruckend, dass ich ab diesem Moment ohne Kopfhörer weitertrat. Eigentlich hätte irgendwo entlang des Weges meine Unterkunft, Mountain View, auftauchen sollen, da dem aber nicht der Fall war ging es weiter hoch bis der Cerro Kennedy in erreichbare Nähe kam, und damit auch die Idee die gesamte Strecke als Tagestour ab/bis Santa Marta zu fahren. Was dazu kam war die Überlegung in diesem touristisch stark frequentierten Ort die üblichen überteuerten Übernachtungspreise einzusparen. Am Cerro Kennedy traf ich die zur Wache eingeteilten Soldaten, deren Dienst hier oben ganze 5 Monate dauert und nach einem interessanten Austausch war für mich die Zeit gekommen wieder abzufahren. Vorher lichteten sich die Wolken noch für einen kurzen Moment und gaben einen Blick auf die Sierra Nevada frei. Alles in allem eine willkommene Belohnung für die erlittenen Strapazen!
07:10
92.7km
13.0km/h
2,660m
2,950m
ﮩ٨ـﮩcycopathﮩ٨ـ went mountain biking.
4 days ago
Nachtrag zur gestrigen Fahrt: Zum Glück hatte ich Barranquilla gestern schon verlassen, wie heute in den Nachrichten zu sehen war kam es dort am späteren Nachmittag zu sintflutartigen Regenfällen, welche die Straßen in reißende Bäche verwandelt hatten und mehrere Motorräder samt Fahrer mitrissen. Die Tour heute war bewusst kurz gehalten, da morgen eine etwas anspruchsvollere Strecke vor mir liegt und so war nach nicht einmal 2h Fahrtzeit das Tagespensum erreicht. Als ich Rodadero und Gaira im Vorbeifahren gesehen hatte, war ich doch sehr froh darüber direkt Santa Marta angesteuert zu haben. Beide Ortschaften werden gerade touristisch entwickelt, mit unzähligen Neubauten und dem damit einhergeheden Lärm. Also Santa Marta...als Stadt scheint es mir eindeutig lebenswerter als Cartagena oder Barranquilla zu sein, näheres werden die nächsten Tage zeigen. Lustiger Fakt, heute hatte ich die Gelegenheit einige Motorräder an den Ampeln zu beobachten, Einzelne fahren komplett ohne Kenntafel und viele die sich die Mühe doch gemacht hatten, haben sehr kreative Formen gefunden sie unleserlich zu machen; Aufkleber, Haarbänder, Schleifpapier... der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt
01:37
35.2km
21.8km/h
250m
230m
ﮩ٨ـﮩcycopathﮩ٨ـ went mountain biking.
5 days ago
So heute war es endlich soweit; nach knapp 2 Monaten in Kolumbien wurde ich zum ersten Mal von einer Motorradstreife kontrolliert, welche ich beim Überholen gegrüßt hatte. Notiz an mich selbst, werde ich in Zukunft also unterlassen. Ihrem Wunsch meinen Pass im Orginal zu sehen, konnte ich leider nicht nachkommen, da er sehr ungünstig verstaut war; schlussendlich waren sie aber auch mit einem Foto auf dem Smartphone zufriedenzustellen und nach einigen Fragen durfte ich des Weges ziehen. Die Tour an sich war nicht besonders lang, einzig der ständige Gegenwind machte sie etwas anspruchsvoller. Nach einem Wolkenbruch am Morgen ging es über die Brücke Pumarejo in Richtung Nationalpark Isla de Salamanca, einer geschützten Sumpflandschaft und von dort Richtung Ciénaga. Die letzten Kilometer, flankiert von bescheidenen Behausungen am Straßenrand, wie auch auf Stelzen im Meer, Verkaufsständen für Fisch und Garnelen und den schwelenden Feuern zur Müllbeseitigung, schwante mir nichts gutes was Ciénaga anbelangt; vor Ort wurde ich dann aber positiv überrascht, der historische Ortskern war sehenswert und die Reste kolonialer Architektur in sehr gutem Zustand.
02:59
71.7km
24.0km/h
180m
200m
ﮩ٨ـﮩcycopathﮩ٨ـ went mountain biking.
6 days ago
Mit erheblicher Verspätung ging es heute um 7:30 los. Am späten Abend war ein Starkregen über Maria La Baja niedergegangen, der Strom fiel mehrfach aus und so war ich gespannt wie der Zustand einiger Pisten sein würde. Anfänglich ging es durch kilometerlange Palmhaine immer den Hauptverkehrsachsen entlang, bis bei Mahates eine Entscheidung zur weiteren Streckenführung zu treffen war. Wie gestern schon erwähnt, hätte es mich gereizt den kürzesten, schwach besiedelten, Streckenverlauf zu wählen, aber nachdem mir auch im Ort selbst davon abgeraten wurde, ließ ich es bleiben. Während der Fahrt nach Arroyo Hondo wurde ich von einem Mofafahrer angehupt, welcher mir mit Gesten zu verstehen gab ich sollte mich bei ihm festhalten, er würde mich ein Stück ziehen. Sonst nicht meine Art, fand ich es doch sehr angenehm mal nicht zu treten. Zum Glück waren es nur einige wenige Kilometer, da es doch einiges an Kraft abverlangt sich an einem Motorrad festzuklammern. Nachdem ich mich von dem freundlichen Herrn verabschiedet hatte ging es weiter nach Arroyo Hondo, wo sich Komoot wieder von seiner besten Seite zeigte... die Navigation war auf Rennrad eingestellt, nichtsdestotrotz war die App der Meinung die knapp 10 Kilometer Schotter und Schlaglochpisten seien auch für selbiges ohne Probleme zu bewältigen:) Am Ende der Piste, kurz nach Machado gab es nochmals einen Schreckmoment, als ich eine sehr einfache Siedlung durchquerte und ein 5jährigerJunge, welcher in meiner Fahrtrichtung unterwegs war, sein Rad, ohne sich umzusehen, um 180° herumriss und während dieses Manövers in meine Seite prallte; zu seinem und meinem Glück waren wir beide langsam unterwegs und so ging es verhältnissmäßig glimpflich aus. Die restliche Fahrt verlief gut, etwas eintönig vielleicht und mit Ausnahme eines kleinen Ladens bei km 130, wo ich sämtliche zuckerhaltigen lokalen Produkte ein-bis mehrmals verkostete, gab es eigentlich wenig interessantes zu berichten. Die letzte Stunde, durch die Aussenbezirke Barranquillas, war typisch Großstadt etwas hektisch und laut, die Fahrt entlang der Flusspromenade dafür wieder sehr angenehm.
06:26
168km
26.1km/h
470m
460m
Great route driven, certainly another interesting experience to add to your collection. Added.
Translated by Google •
ﮩ٨ـﮩcycopathﮩ٨ـ went mountain biking.
7 days ago
Nach dem gestrigen, überhasteten Aufbruch ging es heute nach Plan weiter. Die Etappe war deshalb so kurz, da ich einerseits vor dem Zeitplan liege und es andererseits in dieser Ecke Kolumbiens nicht sonderlich viele Hotels gibt und sich die Etappen danach richten. Kurz war ich versucht die gesamte Strecke bis nach Galapa, nahe Barranquilla, zu bewältigen, aber nachdem mir einige Einheimische davon abgeraten haben bei Mahates gerade hochzuschneiden, wird es wohl oder übel auf der Hauptstraße weitergehen. Die heutige Etappe war sicherlich die bis jetzt ungesündeste; überall am Straßenrand wurde Müll verbrannt und der beißende Geruch von versengtem Plastik begleitete mich über weite Strecken. Irgendwie schade, dass der Staat hier selbst so grundlegende Probleme wie die der Müllentsorgung nicht in Angriff nimmt. Die Landschaft selbst war mehrheitlich von großflächigen Monokulturen, Palmherzen, Mais und etwas Bananen, geprägt und die Arbeiter waren zu meiner Freude emsig dabei Herbizide zu versprühen. Deshalb war ich dann auch sehr froh als ich in Maria La Baja von der Straße runterkam.
02:06
44.3km
21.1km/h
210m
220m
ﮩ٨ـﮩcycopathﮩ٨ـ went cycling.
January 1, 2026
Die letzten Tage von 2025 war endlich Zeit etwas auszuspannen, zu schwimmen und die Seele baumeln zu lassen. Dank einer ruhigen Unterkunft war es trotz der dröhnenden Lautsprechern, den Picos, im Ortskern, mal wieder möglich durchzuschlafen. Dies sollte sich heute leider ändern, da aufgrund des massiven Andranges keinerlei vernünftige Unterkünfte zu bekommen waren. Eigentlich hatte ich schon eine Bleibe gefunden, aber nach 20 Minuten in welchen mir der Eindruck entstanden ist direkt in der Lautsprecherbox zu sein, verließ ich Hals über Kopf dieses Hotel und fuhr beeindruckende 15km bis nach San Onofre um hier die Nacht zu verbringen und morgen mit neuer Motivation weiterzufahren.
00:37
15.1km
24.8km/h
100m
70m
ﮩ٨ـﮩcycopathﮩ٨ـ went for a hike.
December 31, 2025
Schöner Spaziergang entlang naturbelassener Strände bis nach Chinchiman, einer sehr abgelegene Siedlung aus wenige Strandvillen und Fischerhütten
00:52
3.80km
4.3km/h
20m
20m
ﮩ٨ـﮩcycopathﮩ٨ـ went for a hike.
December 29, 2025
Schöner Spaziergang entlang der Playa Balsilla bis Punta Seca. Beide Strände sind außergewöhnlich sauber, dadurch dass es praktisch keinerlei gefährliche Strömungen gibt könnte man theoretisch schwimmend bis nach Punta Seca gelangen. Vielleicht einen Versuch wert...bislang bin ich immer nur bis ans Ende der Playa Balsilla und wieder zurück geschwommen, könnte also durchaus eine Idee sein. Kleiner positiver Nebeneffekt, man würde sich die Durchquerung des Mangrovenwaldes ersparen. War zwar durchaus schön aber man ist ständig auf der Hut wohin man den nächsten Fußstritt setzt. Sehen lassen haben sich zwar nur einzelne Leguane, aber man weiss ja nie. Punta Seca ist nochmals ruhiger als Playa Balsilla, die Bebauung dort minimal, die Preise dafür schwindelerregend hoch. Glücklicher Zufall, mir ist praktisch eine Kokosnuss vor die Füße gefallen und nach einigem hin und her ließ sie sich öffnen und verzehren. Nach dem leckeren Imbiss ging es in einem Fischerboot zurück nach Rincón.
02:20
13.5km
5.8km/h
160m
140m
That trail was pretty intense 🥲
Translated by Google •
Sign up or log in to continue
Everything You Need To Get Outside
Ready-Made Inspiration
Browse personalized adventures tailored to your favorite sport
A Better Planning Tool
Build your perfect outdoor experience using the world’s best outdoor tech
More Intuitive Navigation
Turn-by-turn navigation and offline maps keep your adventure on track
A Log of Every Adventure
Save every adventure and share your experiences with your friends
Sign up or log in