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a day ago

Can Picafort - Sa Pobla - Sineu - Petra - Ariany - Muro

Die Wetterprognose klang für heute schlimmer, als es tatsächlich war. Dennoch war es in der Früh mit 10 °C doch arg frisch. Der angesagte Wind kam dann auch erst im Laufe der Tour, am Anfang war er noch nicht so stark. Wenn die Sonne herauskam und der Wind mal nicht spürbar war, wurde es auch deutlich wärmer und im Mittel lagen wir dann doch noch bei 14 °C. Da war ich dann schon froh, dass ich meine lange Hose und das Langarmtrikot dabei hatte. Der erste Weg führte uns nach Alcúdia. Durch den kleinen Wald mit den Dünen dahinter war es quasi windstill, das lief dann recht zügig. Dafür fielen ein paar Regentropfen, die dann zum Glück aufhörten und es blieb für den Rest der Tour trocken. Wir bogen dann zum Kraftwerk ab, hängten uns an eine Gruppe dran und konnten so recht schnell Sa Pobla erreichen. Das lief wirklich sehr gut. Wir sind wieder durch den Ort geradelt, heute wäre die Umgehungsstraße vermutlich besser gewesen. Der Wind war nicht so stark, dafür hatten wir hier viele Autos vor uns und bei den vielen, kleinen Straßen kreuz und quer, ging es nicht sonderlich schnell vorwärts. Mit Rückenwind lief es dann recht zügig nach Llubi weiter, danach bogen wir ins Schweinetal ab. Hier gibt es viele Ibericoschweine zu sehen, zum Teil auch sehr kleine. Die scheint es heuer auf der Insel jedoch vermehrt an vielen Stellen zu geben. Dennoch ist das eine schöne Strecke, abseits der Hauptstraßen, mit einigen leichten Anstiegen und Abfahrten. Hier kann man wirklich gut radeln und am Ende kommt der Blick auf die Kirche von Sineu ins Bild. Wir umradelten Sineu mit einem Abstecher zur Radrennbahn. Diese kann und darf jeder beradeln, also ging es da auf eine Runde. Wann hat man schon einmal die Gelegenheit dazu? Manche von uns haben da gleich mehrere Runden gedreht. Aber immer im Kreis zu radeln ist auch nicht so spannend. Dafür ist das Velodrom oder vielmehr Voltadora De Sineu neu erbaut, die alte Bahn war schon recht marode und wurde abgerissen. Weiter ging es dann nach Petra, die Strecke zum Steinbruch hoch waren wir schon geradelt. Bei den Wetteraussichten und vor allem dem möglichen Wind entschlossen wir uns zur kurzen Rund und radelten so direkt nach Petra. Die Straße ist indes seit dem letzten Mal nicht besser geworden. Wir radelten durch Petra hindurch, eine Pause hatten wir nicht geplant, dennoch wurde kurz diskutiert, da die Sonne herauskam. Wir radelten dann dennoch weiter und es ging auf die lange Strecke durch die Felder nach Ariany. Das ist eigentlich der deutlich schönere Weg, man muss jedoch bei den vielen Abzweigungen aufpassen, dass auch die richtige erwischt wird. Idyllisch ist es auf alle Fälle und hier waren heute reichlich Buchfinken unterwegs. Dabei hätte ich hier eher Distelfinken erwartet, die sind heuer eher selten zu sehen. Das Schöne ist, sofern man die richtigeAbzweigungg erwischt, dass man neben der Abfahrt eine wunderschöne, weite Aussicht ins Tal genießen kann. So radelt man um Ariany herum und muss nicht durch den Ort, der doch auch etwas hügelig ist und mit Einbahnstraßen garniert ist. Bevor es auf die Hauptstraße ging, hielten wir noch einmal. Der ursprüngliche Plan war, um Santa Margalida herum zu radeln und dann den direkten Weg weiter über die Hauptstraße nach Can Picafort zu nehmen. Da es doch etwas wärmer war, die Sonne herauskam, sowie der Wind noch moderat war, einen Bogen über Muro einzubauen. Das war auch eine gute Entscheidung, denn schon auf dem Weg nach Santa Margalida standen wir voll im Wind. Da war es schon eine Wohltat, nach Maria de la Salut abzubiegen. Da wir die steilen Straßen im Ort schon kennen, blieben wir lieber auf derHauptstraßee und haben uns dennoch leicht verfahren. Wir waren eine Hauptstraße zu früh abgebogen. Wir wählten dann die erste Abzweigung in der Hoffnung darüber auf die gewünschte Hauptstraße zu gelangen. Dennoch sagte der Bolt, dass diese Nebenstraße einfach enden wird. Also entschlossen wir uns, zurück zu radeln und die Hauptstraße zu nehmen. Dabei hätten wir nur eine Straße weiterradeln brauchen, die wäre durchgegangen und auf der richtigen Hauptstraße gelandet. Aber so ist das halt mit spontanen Entscheidungen. Wir radelten dann mit ordentlichem Seitenwind weiter, es ging am Ende noch hoch und dann bogen wir auf die Straße nach Muro ab. Die waren wir auch schon geradelt und sie ist einfach wunderschön, vor allem mehrheitlich bergab. So gelangten wir sehr schnell und gut nach Muro. Im Ort machten wir dann an einer kleinen Bäckerei pause, die Angestelltenn waren durch unseren Ansturm leicht überfordert, dennoch hat alles wunderbar gepasst, obendrein war es auch noch sehr preiswert und wir saßen in der warmen Sonne. Hier starteten dann die nächsten Überlegungen: Sollen wir die 100 km doch noch voll machen oder direkt zurückradeln. Wir teilten uns auf, die meisten wollten lieber direkt zum Hotel abbiegen. Das war auch eine gute Idee, der Wind wurde immer kräftiger und vor allem böiger. Daher waren es dann keine vollen 100 km, dafür konnten wir am Hotel in der Sonne sitzen, da war es sogar derart windstill, dass wir ins Schwitzen kamen. Bei einem kühlen Bier und Gesellschaft durch Spatzen ließ es sich gut aushalten. Das war dann eine überraschend schöne, obendrein pannenfreie Runde. Da sich mein Husten auch mal wieder ordentlich gemeldet hat, war die kürzere Tour auch nicht verkehrt. Mal schauen, wie es morgen aussieht. Das ist unser letzter Tag und im Moment steht noch alles auf kühl und windig. Das kann sich auf der Insel noch schnell ändern und mit ein bisschen Glück auch noch besser werden.

Time

4h24m

Distance

84.3km

Speed

24.7km/h

Ascent

640m

Descent

670m

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4 days ago

Pollenca - Kloster Lluc - Santa Llucia - Binissalem - Ruberts - Sineu - Muro

Das Wetter war heute nahezu perfekt, der Wind war mäßig und die Temperatur lag im Mittel bei rund 17 °C. Natürlich hätte es auch ein wenig wärmer sein dürfen, jedoch nicht viel. Mit Armlingen und eine dünne Jacke für die Abfahrten war es jedoch tadellos zu radeln. Es war eine Runde über Pollenca zum Kloster Lluc und anschließend noch der Anstieg zur Emerita de Santa Llucia geplant, um dann im Bogen zurück nach Can Picafort zu radeln. Zu Anfang ging es erst einmal die Küste entlang nach Alcúdia, dort bogen wir vor der historischen Stadtmauer bogen wir ab und es ging über Nebenstraßen weiter gen Norden. Das ist eine schöne idyllische Strecke, abseits der Hauptstraße. Wir radelten nördlich vom Puid de Santuiri nach Pollenca. Hier fing dann schon der Anstieg zum Coll de Femenia an. Die Steigung ist am Anfang sehr flach, wird dann natürlich steiler. Die Steigung bleibt jedoch im moderaten Bereich und kann gut getreten werden. Durch meine Erkältung bin ich dann doch lieber langsam hoch geradelt. Die Hoffnung auf Rückenwind beim Anstieg fiel indes in den Schatten der Berge, da war nichts mit Erleichterung durch bewegte Lüfte. Dennoch lief es recht gut und oben ging es noch ein wenig wellig weiter, bis dann die Abfahrt zum Wallfahrtsort Lluc. Hier ist es recht idyllisch, auch wenn wir die Basilika mit der schwarzen Madonnastatue nicht besucht hatten. Diese wurde hier in den Bergen gefunden, ins Tal gebracht und anschließend tauchte sie wieder in den Bergen auf. Daher hat man dann da gleich die Basilika dort gebaut und die schwarze Madonna ausgestellt. Anschließend ging es auf Nebenstraßen hoch zur Kreuzung mit der mittlerweile recht berühmten Tankstelle. Da findet man zu dieser Jahreszeit weit mehr Radler als Autofahrer. Nachdem wir dann doch die Jacken angelegt hatten, ging es auf die Abfahrt. Auch wenn es in der Sonne erstaunlich warm war, die Abfahrt war schon mehr als frisch. Die lief auch sehr gut, trotz der Serpentinen. So gesehen, sind beide Anstiege eigentlich ganz gut, ich glaube jedoch, dass ich den Anstieg über Caimari mit Abfahrt nach Pollenca interessanter finde. Aber das ist vermutlich nur eine Nuance von der anderen Richtung entfernt, sie haben beide ihren Reiz und entsprechende Aussichten. Wenn man jedoch von Pollenca hoch radelt, kann man das zerklüftete Gebirge besser genießen. Auf der anderen Seite sind es schöne Anstiege im Blick in tiefe Täler mit vielen, schattigen Bäumen. In Caimari angekommen, ging es gleich rechts ab nach Mancor de la Vall. Die Strecke über die Nebenstraße hat auch ihren eigenen Charme. Unterwegs überholte uns ein Auto mit Anhänger, auf dem ein paar Schafe verweilten. Ich glaube, die haben uns ausgelacht, zumindest könnte man das Geblöke so interpretieren. Der Anstieg zur Eremitage Santa Llucia ist eigentlich harmlos, weder sonderlich steil, noch sonderlich lang. Dennoch tat ich mich hier heute doch etwas schwer, allerdings wollte ich mich auch etwas schonen. Dafür war die Aussicht von oben wieder ein Traum, die Sicht auch sehr klar. Das Nonnenkloster beherbergt seit heuer auch keine Nonnen mehr. Die Abfahrt war schön erholsam und im Ort stand eine Pause ein, wie beim letzten Mal. Und wie beim letzten Mal, hat es etwas länger gedauert, das Café zu finden. Dabei hätten wir uns nur an der Kirche orientieren brauchen. Aus dem Ort heraus ging es dann auf die Straße, die wir schon gestern zum Puig de Christ Rei geradelt waren, den Berg ließen wir jedoch aus und es ging entgegengesetzt zu gestern nach Lloseta. Nur radelten wir jetzt direkt durch den Ort und neben der Bahnlinie entlang nach Binissalem. Da mussten wir natürlich den anderen das Radelgeschäft im Ort zeigen. Wir bogen dann ab und die Straße durch die Felder war schön und breit, jedoch mit vielen Bodenschwellen zur Geschwindigkeitsbegrenzung. Die Niederländer nennen sie Drempels und irgendwie passt es. Allerdings sind die für Radler weder sinnvoll noch irgendwie angenehm. Erst vor Sencelles wurde es dann besser. Der Anstieg nach Sencelles war dann wieder eine kleine Herausforderung, kurz, jedoch auch ordentlich. Durch den Ort ging es dann zum Glück bergab. Eigentlich hätten wir in Cascanar auf den schönen Radweg durch die Felder abbiegen sollen, so war es geplant. Jedoch waren da einige wieder mal schneller unterwegs und so ging es über die Hauptstraße nach Ruberts. Die Strecke von Ruberts durch den Wald nach Lloret de Vistalegre ist eigentlich wunderschön, nur geht es in dieser Richtung immer leicht bergauf. Da ist die andere Richtung doch deutlich angenehmer zu radeln. Um Lloret sind wir dann herumgeradelt, das ersparte uns ein paar Einbahnstraßen. Nach Sineu lief es dann wieder wunderschön, das ist eine breite, gut ausgebaute Straße, die auch noch leicht kurvig verläuft. Obendrein sieht man am Horizont die Kirche von Sineu. Wir sind dieses Mal durch den Ort geradelt, was ein wenig chaotisch war. Wer immer sich das System der Einbahnstraßen ausgedacht hat, folgte anderen Gedanken als die meisten Radler. Am Ende kamen wir am Marktplatz heraus, es ging über die Bahnlinie und hoch zur alten Windmühle. Anschließend bogen wir nach Muro ab. Das ist einfach eine wunderschöne Strecke, von Sineu kommend geht sie fast nur bergab. Dabei ist die Straße wunderbar breit, super ausgebaut und es gibt kaum Autos, die hier fahren. Obendrein ist auch noch die Aussicht herrlich. Gegen Ende der Tour passte das dann sehr gut. Durch Muro kamen wir problemlos, so langsam durchschaut man dort das System der Einbahnstraßen, es wird also Zeit, dass dieses Mal geändert wird. Es gab dann noch die Abfahrt auf die Nebenstraße, gefolgt von einem kleinen Anstieg. Danach radelten wir durch die Felder, um am Ende auf die Hauptstraße nach Can Picafort zu gelangen. Ab da war es dann zum Glück nicht mehr weit, es hat auch schon für heute gereicht. Insgesamt war es eine wunderschöne Runde und ich denke, dass die Abfahrt vom Kloster Lluc nach Pollenca doch die schönere Richtung ist. Da sind weniger Serpentinen, man kann das Radel besser laufen lassen und vor allem ist es von Pollencia nach Can Picafort deutlich kürzer. Dann wären die meisten Höhenmeter am Ende und nicht am Anfang gewesen.

Time

6h53m

Distance

113km

Speed

21.2km/h

Ascent

1,330m

Descent

1,340m

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6 days ago

Can Picafort - Inca - Sineu - Petra - Puig de Bonany - Ariany

Das Wetter war heute noch besser, am Anfang war es natürlich noch ein wenig frisch, zum Ende wurde es kühler, dazwischen pendelte die Temperatur um 18 °C und in der Sonne war es sogar richtig warm. Diese Tour waren wir schon einmal vor 3 Jahren geradelt und damals hätte sie schon anders verlaufen sollen. Dennoch ist es eine sehr schöne Runde. Gestartet sind wir erst einmal in Richtung Norden nach Alcúdia. Die Strecke durch den Wald ist recht angenehm, die Bäume sehen schön aus, der Wind fehlt und es ist flach. Das passt also sehr gut für den Anfang. Dann bogen wir ab, es ging am Kraftwerk Es Murterar vorbei. Der Schornstein wirkit immer wie ein Leuchtturm. Weiter radelten wir am Naturpark Albufera vorbei, die hohen Schilfe sehen interessant aus und das Radel lief hier gut. So gelangten wir recht zügig nach Sa Pobla, radeleten dort durch den Ort und dann weiter in Richtung Inca. Beim Abzweig nach Buger ging es natürlich geradeaus weiter. Die Strecke ist hier wunderschön, es geht durch die Felder und die Straße liegt meistens im Schatten der Bäume, die es hier am Wegrand reichlich gibt. Allerdings geht es hier auch permanent leicht bergauf, das merkt man irgendwann dann doch in den Beinen. Anschließend bogen wir zum Anstieg zum Puig de Son Sastre ab, wo wir gestern schon waren. Vermutlich wäre eine oder zwei Straßen später geschickter gewesen, da hätten wir ein paar Höhenmeter sparen können. Auf der anderen Seite gab es eine herrliche, langgezogene Abfahrt mit Blick auf Inca. Das hat auch seinen Reiz. Mich störten auf der schmalen Straße indes zwei Fußgänger mit einem großen, frei laufendem Hund. Da hatte ich schon einmal schlechte Erfahrungen gemacht, entsprechend langsamer bin ich geradelt. Es ist zum Glück nichts passiert und es ging weiter hinunter. Am Ende querten wir die Hauptstraße und radelten den Weg von gestern, nur umgekehrt bis zur Trans Mallorca. Da bogen wir ab, ein wenig Abwechslung tut schließlich auch gut. In Richtung Llubi ging es auch erst einmal mehrheitlich bergab, dann ging es wellig durch das Schweinetal weiter. Insgesamt kreuzten wir dreimal die Bahnlinie und in der Mitte waren die Weiden mit den dunklen Iberico-Schweinen. Manchmal riecht man sie, bevor sie in Sicht kommen. Die Strecke ist recht idyllisch, sie geht schön wellig dahin, abseits von Autoverkehr auf guten Nebenstraßen. Am Ende reißt dann der Blick auf Sineu auf, man sieht plötzlich die Kirche direkt vor einem. Obwohl man davon weiß, ist es doch jedes Mal ein wenig überraschend. Wir radelten dann in den Ort, nahmen noch ein paar Anstiege und dann ging es ein wenig chaotisch durch den Ort: Letztes Mal war einem von uns der Schaltungszug gerissen und wir dachten, wir finden hier ein Radelgschäft. Daher war die Tour hier nicht nur etwas ungewöhnlich, das lag mal nicht an den Einbahnstraßen. Dafür hatten wir damals dann auch die Strecke geändert, in Petra wusste ich von einem Radgeschäft direkt am Marktplatz. Den durfte ich mit zwei Plattfüßen rund um Petra auch einmal aufsuchen. Die Straße dahin ist nicht die Beste, sie führt am Steinbruch entlang und oft sind hier LKWs unterwegs. Heute war zum Glück Sonntag, da hatten wir von der Seite Ruhe. Die anschließende Abfahrt nach Petra war dann wieder wunderbar angenehm. Am Ende ging es per Hauptstraße in den Ort, die führt direkt am Marktplatz vorbei. Ansonsten kann man in den Einbahnstraßen lange umher kreuzen, um den Markt zu finden. Es ging jedoch erst einmal zum Puig de Bonany hoch. Den bin ich wieder mehr als gemütlich hoch geradelt. Die Erkältung ist noch immer nicht weg und ich wollte da lieber nicht an meine Grenzen gehen. Bevor das unschön ausgeht, radel’ ich da doch lieber gemütlich hoch. Das war allerdings auch schon anstrengend. Die Aussicht war wieder ein Traum, auf der einen Seite Petra, daneben Manacor und am Rande sieht man noch den Sant Salvador aufragen. Der hat auch seien Reiz, ich hoffe, da komme ich heuer ohne Erkältung hoch. Die Abfahrt war wieder traumhaft, die Aussicht passend dazu, das muss man einfach genießen. Weniger zum Genuss gedacht, war das Finden des Marktplatzes von dieser Seite. Den haben wir dennoch gefunden und da war es wunderbar angenehm. Die Sonne schien, der Wind war nicht spürbar und der Mandelkuchen war natürlich wieder ein Genuss. Nach der doch etwas längeren Pause ging es dann weiter. Wir radelten wieder durch die Felder von Ariany, um dann im Bogen zum Ort hochzuradeln. Das ist auch einfach eine sehr schöne Strecke, viel Natur, kaum bis gar keine Autos. Dafür gab es ab und an schöne Blumenfelder. Der Anstieg in Ariany zog sich dann gut dahin, wir hätten vermutlich besser außen herumradeln sollen. Danach radelten wir ein Stück die Hauptstraße nach Santa Margalida, bogen dann ab um auf idyllischen Nebenstraßen im Bogen in den Ort zu radeln. Dort ging es über die Hauptstraße und dann durch die Felder weiter. Hier war der Gegenwind dann doch gut zu spüren. Es folgte der Anstieg zum alten Steinbruch, der liegt auch hübsch idyllisch da und wird vermutlich von den meisten Radlern gar nicht beachtet. Wir querten erneut die Hauptstraße und es ging über die Nebenstraße nach Can Picafort. Hier war auch das wunderschön blühende Blumenfeld mit den vielen Margeriten. Das ist einfach ein herrlicher Anblick und irgendwie sind dieses Jahr gar nicht so viele Blumenfelder zu sehen. Ob das an dem langen Winter lag? Allerdings müssten dann ja noch Mandelbäume in der Blüte zu sehen sein, die habe ich bislang auch noch nicht gesehen. Es lief dann wunderbar entspannt bei zügigem Tempo nach Can Picafort. Es war auch mehrheitlich eine Abfahrt. Zum Abschluss ging es über die Haupstraße in Richtung Hotel. Um jedoch die 100 km zu vollenden, radelten wir dann noch weiter in Richtung Alcudia. Da bogen wir am ersten Kreisverkehr ab zum Teilabschnitt des Platja de Muro. Anschließend, die 100 km wurden sonst nicht voll, ging es auf der Nebenstraße weiter zum Kreisverkehr und ab dann zurück nach Can Picafort. Gebraucht hat man die Strecke eigentlich nur fürs Ego, um auf eine runde Kilometerzahl zu kommen. Auf der anderen Seite war die Strecke flach und schön zu radeln. Von daher war es doch noch eine gute Ergänzung.

Time

5h40m

Distance

101km

Speed

23.3km/h

Ascent

790m

Descent

830m

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