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Kerstin_Trailtales

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went for a hike.

7 days ago

AhrSchleife Köhlerweg - anders herum (Müsch-Aremberg-Antweiler)

Manchmal reicht ein kurzer Blick und man weiß: lieber andersrum. Start der Tour ist in Müsch, vor mir waren gleich zu Beginn mehrere Grüppchen in der „offiziellen“ Richtung unterwegs… also spontan meine Richtung gedreht und entgegen gestartet. Beste Entscheidung des Tages. Zuerst verläuft die Tour ruhig durch den Wald, dann öffnen sich die Wiesen mit Blick auf Aremberg. Und dann kommt er: der Anstieg rauf nach Aremberg. Rund 280 Höhenmeter werden überwunden, größtenteils ohne Schatten, aber diese Weitblicke unterwegs sind einfach grandios! Oben in Aremberg angekommen heißt es erstmal runterkommen. In der Burgschänke gibt’s gekühlte Getränke auf Vertrauensbasis und dazu ein Panorama, das beeindruckt. Viel besser kann eine Pause eigentlich nicht sein. Von hier lohnt sich der kurze Abstecher zur Ruine Aremberg. Nicht offiziell Teil der Route, aber definitiv ein Highlight. Auf etwa 623 m steht man am höchsten Punkt der Tour, zwischen alten, moosbewachsenen Mauern, mit dieser stillen, leicht verwunschenen Atmosphäre alter Geschichte. Danach wird’s entspannt, denn es geht bergab Richtung Antweiler, durch Wiesen, vorbei an sonnenwarmen Hängen, immer wieder Waldstücke und richtig schöne Weitsichten. In Antweiler folgt dann dann die logische Einkehr im Café Frank, Eis kurz vor Schluss fühlt sich einfach verdienter an. :-) Der letzte Abschnitt zurück nach Müsch ist dann fast schon ein kleines Finale: nochmal ein sanfter Anstieg und plötzlich trifft man auf diese XXL-Bänke. Perfekt platziert mit Blick auf Müsch, und durch meine Laufrichtung für mich zum perfekten Zeitpunkt. Kurz vorm Ziel gibt’s dann noch die ganz große Version einer XXL Bank! Der Weg selbst: durchgehend gut ausgeschildert (auch gegen die empfohlene Richtung), meist breite, angenehme Wege, viele Rastmöglichkeiten und immer wieder diese offenen Ausblicke. Und warum „Köhlerweg“? Weil man hier durch eine Landschaft läuft, die früher Arbeitsort der Köhler war. Mitten im Wald wurde Holzkohle hergestellt, unscheinbar heute, aber damals Grundlage für Handwerk und Eisenverarbeitung. Die Spuren sind rar geworden, aber hin und wieder wird mit Info-Schildern darauf hingewiesen. Fazit: abwechslungsreich, aussichtsreich und in dieser Richtung herrlich ruhig. Und manchmal ist „andersrum“ einfach genau richtig.

Time

6h01m

Distance

13.1km

Speed

4.7km/h

Ascent

450m

Descent

440m

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6 days ago

Very nicely described. ❤️

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March 24, 2026

Pfälzerwald- Scharfeneck & Rimburg

Achtung, am Ende bin ich 1 km an der Landstraße vorbei gelaufen, weil’s spät war. Das lässt sich definitiv zum Glück besser machen. Es gibt durchaus andere und sicherere Wege! Abschlussrunde im Pfälzerwald 🌲 Zum Abschluss nochmal eine kurze, aber knackige Runde mit zwei ordentlichen Anstiegen, die die Beine nochmal wachrütteln 😉 Erst ging’s hoch zur Burg Scharfeneck und weiter zum Scharfeneckfels. Der Weg ist steil, aber absolut lohnenswert. Danach runter ins Tal (kurz erholen), bevor der zweite Anstieg auf schmalem Pfad zur Ruine Rimburg wartet. Oben dann die verdiente Belohnung: Der kleine Selbstbedienungs-Pavillon an der Burgschänke rettet mit kühlen Getränken und Kuchen auch außerhalb der Öffnungszeiten 🙏 Radler + Kuchen geschnappt, vor die Burg gesetzt und erst mal die Aussicht genossen. Zum Abschluss noch entspannt durch die Ruine gestreift inklusive kurzer „Mutprobe“ in der dunklen Zisterne 😄

Time

3h33m

Distance

9.29km

Speed

4.0km/h

Ascent

460m

Descent

470m

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March 23, 2026

Pfälzerwald-Highlights: Drachenfels & Burg Neidenfels

Schöne Runde mit Drachenfels & Burgblick Abwechslungsreiche 18 km durch den Pfälzerwald mit rund 700 hm und mit einer guten Mischung aus angenehmen Waldwegen und richtig schönen Pfaden. Besonders die Anstiege zum Drachenfels und Richtung Lambertskreuz machen Spaß: schmale Trails, teils wurzelig und felsig, aber gut zu gehen. Oben am Drachenfels wartet nicht nur die tolle Aussicht vom Felsplateau, sondern auch abwechslungsreiche Pfade über Felsen und Wurzeln. Ein weiteres Highlight ist der Pfad zur Burgruine Neidenfels durch den Wald und stellenweise über einen kleinen Grat, richtig abenteuerlich. Bei gutem Wetter eine rundum gelungene, sportliche Tour 👍

Time

7h02m

Distance

17.9km

Speed

3.8km/h

Ascent

650m

Descent

650m

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March 22, 2026

Bockenheim an der Weinstraße: Zwischen Reben und Raritäten

11 km, 200 Höhenmeter Wir waren heute unterwegs durch die Weinberge rund um Bockenheim an der Weinstraße. Einfache Wege, weite Ausblicke und perfektes Wetter, ein gelungener Start in unsere Zeit in der Pfalz. Besonders schön war der Stopp im Motorradmuseum in Quirnheim mit beeindruckenden Raritäten. Ein weiteres Highlight: der Segelflugplatz, wo wir ein 77 Jahre altes Flugzeug bestaunen durften. Der Besitzer hat uns mit sichtbarem Stolz alles erklärt, wirklich spannend. Eigentlich wollten wir auf dem Rückweg noch beim „Schorle Express“ mitten in den Weinbergen einkehren. Das ist eine kleine, straußwirtschaft-ähnliche Hütte mit Pavillons in den Weinbergen mit perfekter Aussicht. Leider öffnet er erst nächstes Wochenende. Trotzdem: ein rundum gelungener Spaziergang. Morgen geht es weiter in den Pfälzer Wald.

Time

5h37m

Distance

11.4km

Speed

4.2km/h

Ascent

200m

Descent

190m

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March 22, 2026

Nice mix of technology and nature 🏍️🛵🛩️💮🌼,..and you're a lucky guy too 🍀🙋

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March 7, 2026

Siebengebirge-Runde (Petersberg und Stenzel) – schöne Ecken, viele Wandersleut 🫣

Ich muss es gleich vorwegnehmen: Zum großen Fan des Siebengebirges bin ich auf dieser Runde leider nicht geworden. Es gibt wirklich schöne Abschnitte, aber das wissen auch sehr viele andere Menschen. 😉 Start ist am Wanderparkplatz Weilerberg mit einem kurzen Abstecher zum Steinbruch Weilberg. Spannend anzusehen und ein lebhafter Einstieg in die Tour. Kurz darauf wartet mit dem Kloster Heisterbach ein nettes Schmuckstück. Das Kloster ist echt beeindruckend mit einem hübschem Park. Wer möchte, kann hier schon im Klostercafé gemütlich einkehren. Auf der Dollendorfer Hardt wird es dann etwas ruhiger. Schöner Wald, angenehme Wege und ein bisschen mehr Naturgefühl. Durch das idyllische Mühlental geht es an der Heisterbacher Mühle vorbei, bevor der stetige Anstieg auf den Petersberg beginnt. Je näher man dem Gipfel kommt, desto dichter wird der Wanderverkehr, denn der Rheinblick oben zieht halt sehr viele Menschen an. Und der Ausblick lohnt sich tatsächlich: Oben öffnet sich eine großartige Aussicht über den Rhein und Drachenburg. Das Steigenberger Grandhotel thront ziemlich eindrucksvoll auf dem Gipfel, und der Biergarten eignet sich hervorragend für eine Pause mit fantastischer Aussicht Nach einigen Kilometern Abstieg wird es wieder deutlich ruhiger, bevor es wieder leicht hinauf geht zur Burgruine Rosenau.. Hier gibts ein paar romantische Mauern, auch wenn der Rheinblick von dort inzwischen etwas zugewachsen ist. Eine sehr angenehme Einkehr bietet später das einkehrhaus Waidmannsruh. Aber Das eigentliche Highlight wartet zum Schluss: die Felsen am Stenzelberg. Die Felsformationen. sind beeindruckend und der Rückweg durch eine kleine Felsenschlucht macht richtig Spaß. Fazit:
Etwa 15 km und rund 600 Höhenmeter. Der Aufstieg am Petersberg ist stellenweise recht steil, ansonsten gut zu gehende Wege und viel Wald, im Sommer sicher besonders angenehm. Nur ganz allein ist man im Siebengebirge selten unterwegs. Daher würde ich die Tour an sonnigen Wochenenden nicht gerade empfehle

Time

6h38m

Distance

15.3km

Speed

4.3km/h

Ascent

480m

Descent

490m

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March 8, 2026

It's true, the Siebengebirge is packed on weekends... I prefer to go during the week if possible.



Have a lovely rest of your Sunday 🌞

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February 28, 2026

Eifelkrimi-Wanderweg-Variante I mit den Schauplätzen 1 bis 4 und 6

17 km | ca. 400 hm | breite, gut laufbare Wege Heute bei 10 °C, kühlen Wind, dramatische Wolken mit sonnigen Auflockerungen - Herrlich! Von Hillesheim geht es über offene Hochflächen mit weiten Blicken Richtung Golfclub und durch sehr schöne Waldpassagen weiter Richtung Kerpen. Weite Felder, viel Himmel und immer wieder beeindruckendes Licht machten das ganze zu etwas besonderem. An meinem heutigen Highligt, dem Steinbruch Weinberg (553 m) wartet ein markantes Gelände mit weitem Blick, bevor es über Felder nach Berndorf weitergeht. Hier lohnt sich ein Besuch der alten Wehrkirche, die durch ihre markante Lage einen tollen Blick in die Eifel-Hügel bietet. Landschaftlich ist diese Runde durchaus schön, aber die Wege sind doch etwas unspekrakulär. ABER mit der Krimi-Broschüre im Gepäck bekommt die Tour dann doch die nötige Spannung. (Sorry, das die Bilder nicht alle in der richtigen Reihenfolge sind. Die Geodaten der Kamera geraten irgendwie immer etwas durcheinander) Hier mal ein paar Infos für Interessierte aus der Broschüre: 🔎 Die Krimi-Schauplätze entlang der Strecke 1️⃣ Hillesheim 📖 Eifel-Blues – Jacques Berndorf In einem Obstgarten bei Hillesheim wird eine Leiche gefunden. Der idyllische Fundort bildet den Auftakt zu Ermittlungen, die persönliche Verstrickungen offenlegen. Zugleich ist Hillesheim das literarische Zentrum vieler Eifel-Romane um Siggi Baumeister. ⸻ 2️⃣ Golfplatz bei Hillesheim 📖 Eifel-Filz – Jacques Berndorf Zwei Tote auf dem Grün, erschossen mit einer Armbrust. Hinter der gepflegten Kulisse verbirgt sich ein Geflecht aus Macht, Politik und Einfluss. ⸻ 3️⃣ Steinbruch Weinberg (553 m) 📖 Eifel-Wasser – Jacques Berndorf Umwelt, Ressourcen und wirtschaftliche Interessen stehen im Mittelpunkt. Der Steinbruch wird zur Bühne für Konflikte um Natur und Profit. ⸻ 4️⃣ Berndorf (Dorfmilieu) 📖 Mehrere Eifel-Krimis – Jacques Berndorf Nicht ein einzelner Tatort, sondern das dichte soziale Geflecht eines Dorfes: alte Seilschaften, Rivalitäten und politische Abhängigkeiten. ⸻ 6️⃣ Kerpen / Burg 📖 Malerische Morde – Ralf Kramp Mord im Kunstmilieu. Die historische Kulisse liefert den Rahmen für Täuschung, Fälschung und tödliche Motive. Das "kleine Landcafè ist hier ein wichtiger und sehr idyllischer Treffpunkt

Time

5h27m

Distance

17.0km

Speed

4.7km/h

Ascent

290m

Descent

280m

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February 28, 2026

Hi , I'm glad you arrived back safe and sound and didn't fall victim to a serial killer specializing in lone female hikers 😁. Did you try knocking and asking? I actually don't know the place (yet).

Translated by Google •

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February 21, 2026

Regenrunde Reifferscheid - Eifelschleife Wildenburg und Sonnenglück (was ich heute nicht hatte 😂)

Manchmal muss einem das Wetter einfach mal egal sein... wie heute. Diese Runde startete in Reifferscheid bei klassischem Eifelgrau: feucht, frisch, mit permanentem Sprühregen und einer zeitweise frischen Brise. Los geht’s auf dem Wildenburgsteig. Gut die Hälfte der Tour folgt dieser Eifelschleife und ich finde, das lohnt sich. Wunderschöne Pfade schlängeln sich durch Wälder und über Wiesen, vorbei an übervollen, rauschenden Bächen, die nach dem vielen Regen ordentlich Stimmung machen. Zur Wildenburg hin wird es besonders stimmungsvoll: Nebel in den Baumwipfeln, tropfende Zweige, weite Blicke, zumindest dahin, wo der diesige Himmel sie zulässt. Nach gut der Hälfte wechselt die Route dann auf die Eifelschleife „Sonnenglück“. Der Name war heute allerdings leicht optimistisch, landschaftlich ist es aber weiterhin abwechslungsreich. Hier wandert man meist über teils asphaltierte, alte Wirtschaftswege. Die Highlights kommen zum Schluss: Burg Reifferscheid mit Eifelblick hoch oben auf dem alten Burgturm und das wunderschöne, alte Örtchen selbst. Und dann, fast wichtiger als alles andere, das Café Burgliebe direkt an der Burg. Nach einer kühlen Regenrunde fühlt sich der Kaminofen dort an wie eine persönliche Auszeichnung und Kaffee und Kuchen sind die beste Belohnung überhaupt. Was für ein schönes Cafe, ich bin verliebt! Fazit: Auch bei trübem Wetter eine lohnenswerte, abwechslungsreiche Tour mit viel Natur, schönen Ausblicken und ordentlich Eifel-Charakter. Bei Sonnenschein vermutlich großartig und bei Regen einfach besonders

Time

5h20m

Distance

14.8km

Speed

4.0km/h

Ascent

400m

Descent

410m

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February 21, 2026

See description above

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February 7, 2026

Bergisches Land: Liewerfrauenweg ab Höhscheid, Rüdenstein inklusive

Eine Tour mit ganz vielen Ahs… und leider auch einigen Ohs. Die schönen Seiten liegen klar in der Landschaft: schmale Pfade, idyllische Bachtäler, viel Wasser, Fachwerkhäuser und immer wieder interessante historische Bezüge. Besonders die Abschnitte entlang der Bäche und der Wupper sind abwechslungsreich. Dem stehen jedoch immer wieder deutliche Asphaltpassagen gegenüber, teils auch auf von Autos genutzten Wegen. Der Wechsel ist oft abrupt: entweder naturnaher Pfad oder Asphalt, wirkliche Übergänge gibt es kaum. Zwar wusste ich vorher vom Asphaltanteil, aber beim gehen war das dann doch unangenehmer als gedacht. Im letzten Drittel führen ruhigere Höhenwege durch Wiesen und Wald und Weitblicke. Auch hier gibt es Asphalt, insgesamt wirkt dieser Abschnitt aber entspannter und lässt die Tour ruhig ausklingen. Einkehrmöglichkeiten gibt es auch einige. Ich bin zu einer leckeren Bergischem Kaffeetafel im Gasthof rüdenstein eingekehrt 😊 Fazit: Ein thematisch spannender und landschaftlich reizvoller Weg, der durch den hohen Asphaltanteil sehr gemischt wirkt. Eigentlich recht gemächliches Gehen, nurin den letzten 3-4 km gibt es den ein oder anderen steileren Aufstieg. So wurden es 16 km und 340 HM Natürlich werde ich das Bergische Land nun mal öfter auskundschaften 😀 Da geht ganz sicher noch was!

Time

6h10m

Distance

15.8km

Speed

4.1km/h

Ascent

250m

Descent

260m

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January 17, 2026

Nerother Kopf: kurze Runde mit großen Highlights

Heute ging es auf eine Erkundungsrunde rund um den Nerother Kopf. Danke Frank (@fk_y_0815) für den Tipp 👍 Die Strecke ist abwechslungsreich und angenehm zu gehen, mit einem guten Wechsel aus Waldwegen, Wiesenpassagen und Hochwiesen. Immer wieder öffnen sich kleine Ausblicke, ohne dass die Runde ihren ruhigen Charakter verliert. Am Nerother Kopf liegen die klaren Highlights der Tour. Die Burgruine Freudenkoppe mit ihren gut erhaltenen Mauerresten ist alles andere als unscheinbar und lohnt ein genaueres Erkunden. Hier hab ich heute etwas die Zeit verloren und in Ritterfantasien geschwelgt ☺️ Direkt daneben liegt die Mühlsteinhöhle, die ebenfalls sehr spannend und atmpsphärisch ist. Auch Neroth selbst bleibt mir ganz sicher im Gedächtnis. Der Ort ist geprägt durch die frühere Herstellung von Mausefallen, was den Bezug zu den überall präsenten Mäusen erklärt. Man findet wirklich einige kleine Mausfiguren... und Fallen.. Richtig hübsch 😍 Die Runde mag zwar recht wenig Pfadanteilhaben, aber sie hat mir deutlich Lust gemacht, im Frühsommer zur Ginsterblüte noch einmal zurückzukehren. Aber dann auf jeden Fall auf einer ausgedehnteren Tour, um die Gegend noch intensiver zu erkunden. Zum Abschluss eignet sich Neroth sehr gut für eine Pause natürlich in der Mausefalle, wo sonst👍

Time

6h18m

Distance

12.9km

Speed

3.9km/h

Ascent

420m

Descent

400m

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January 17, 2026

Description in the text under the heading

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January 11, 2026

Winterlicher Lehmjöres-Weg - Rund um Vicht

Den Lehmjöres-Weg bin ich vor gut fünfeinhalb Jahren schon einmal im Sommer gegangen, heute nun erneut, bei blauem Himmel und strahlend weißem Schnee. Faszinierend, wie anders sich der Weg im Winter anfühlt., als in meiner Erinnerung ☺️ Die Tour verläuft größtenteils auf breiten Wegen, was sie bei Schnee sehr angenehm zu gehen macht. Anspruchsvoller wird es im Bereich der Klucksteine und am Vichter Gipfelkreuz: steil, teils unwegsam und beim Abstieg ziemlich rutschig… ehrlich gesagt, bin ich den Berg mehr auf dem Allerwertesten runtergerutscht, als gegangen😂. Aber der kleine Platz am Vichter Kreuz, die Ruhe dort oben und der Blick ins Vichter Tal sind für mich das Highlight dieser Runde. Besonders gut gefällt mir der Wechsel zwischen sehr sehr schönen Waldabschnitten und offenen Passagen mit toller Aussicht. Zwar führt der Weg mehrfach durch den Ort und über asphaltierte Abschnitte, aber es gibt definitiv hässlichere Orte als Vicht. Der Name „Lehmjöres“ geht auf den alten Spitznamen der Vichter zurück und verleiht der Runde einen sympathischen, lokalen Bezug. Woher dieser Name stammt, wissen wohl selbst die Vichter nicht. 😄 Unterm Strich eine sehr schöne Winter-Schneetour: abwechslungsreich, gut begehbar und mit genau so viel Anspruch, dass es nicht langweilig wird. Der Weg ist ausgeschildert, doch stellenweise waren einige Schilder heute durch Schnee verdeckt. Also Navi hilft bei solchen Bedingungen ganz gut.

Time

4h55m

Distance

11.6km

Speed

4.4km/h

Ascent

240m

Descent

250m

January 11, 2026

See description in the heading.

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