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Kerstin_Trailtales

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Map data © OpenStreetMap contributors
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Distance travelled

3,829 km

Time in motion

839:15 h

Recent Activity

went for a hike.

4 days ago

Harzer Klosterwanderweg - 3. Etappe - Ilsenburg bis Wernigerode

Heute bin ich die Etappe vom Kloster Ilsenburg bis zum Marktplatz von Wernigerode gegangen, rund 14 km mit ca. 280 hm. Der Start am Kloster Ilsenburg ist direkt ein Volltreffer, ebenso das Kloster Drübeck, denn beide Anlagen sind wirklich wunderschön. In Drübeck habe ich natürlich im Klostercafé eine sehr sehr gemütliche Pause eingelegt . Die Landschaft Richtung Darlingerode ist mit Schnee besonders reizvoll und bietet schöne Ausblicke, ein richtiges Wintermärchen. Darlingerode selbst hat einige hübsche Häuser, doch der Weg zieht sich etwas über Asphaltwege dahin. Die Ruine des Kloster Himmelpforten habe ich zwar verpasst, dafür aber traumhaft stille Waldpassagen entdeckt. Weniger spannend wurde es dann In und um Hasserode herum, denn der lange Asphaltabschnitt entlang der Bahnlinie zieht sich und ist etwas ermüdend. Die Belohnung kam aber zum Schluss: Wernigerode war ein echtes Highlight. Noch so schön winterlich, weihnachtlich geschmückt und mit Schnee einfach wunderschön. Die Rückfahrt mit dem Zug zurück nach Ilsenburg lief problemlos. Fazit: großartige Etappe mit starkem Start, zauberhafter Mitte, etwas "abfallend" im letzten Drittel und einem städtischen Finale, das alles wieder wettmacht. ❄️

03:15

12.7km

3.9km/h

220m

230m

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3 days ago

⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️

Top panorama with

vibrant contrasts,

creative perspectives,

and striking details

🤩 📷 🍀 🔝 👍

Translated by Google •

went for a hike.

5 days ago

Eine echte Harz-Wintertour mit allem, was dazugehört: Schnee, Eis, Wind und vier HWN-Stempel. Auch wenn aufgrund des Wetters meist keine Weitblicke möglich gewesen waren. Der Start erfolgte in Ilsenburg. Zunächst führte der Weg entlang des Soenebachs stetig bergauf. Der Untergrund war verschneit, teils vereist, die Wege schmal und stellenweise unwegsam. Hier war schnell klar, die Tour braucht die nötige Aufmerksamkeit 😂 Vorbei am Rockenstein ging es dann weiter hinauf Richtung Mittelberg. Zwar auf breiten, aber Eisglatte. Wegen, kahle Fichten, offene Hänge und ein eisiger Wind prägten hier das Bild, winterlich rau, aber wunderschön. Dem Froschfelsen und der Westerklippe wurde ein Besuch abgestattet, bevor es weiter Richtung Ilsetal ging. Dort folgte einer der eindrucksvollsten Abschnitte der Tour: der Weg entlang der Ilse und der Ilsefälle. Wasser, Eis und Fels trafen hier aufeinander. Sehr beeindruckend . Nach dem stetigen Aufstieg zur Bremerhütte war dort danneine kurze Pause mit heißem Kaffee angesagt, bevor es weiter zur Plessenburg ging. Die Landschaft wirkt hier oben weit, das Licht wurde plötzlich blaugrau und fast nordisch. Ein wunderschöner Anblick trotz des eisigen Windes. Im Waldgasthof Plessenburg bot sich die absolut verdiente Einkehr. Bei Kälte und Wind draußen wirkte ein heißer Hexeneintopf drinnen wie ein kleines Wunder 🙂 Gestärkt ging es an der Ilsestein vorbei und schließlich abwärts Richtung Ilsenburg. Auf den letzten zwei Kilometern setzte die Dämmerung ein, Nebel zog auf, stellenweise zeigte sich sogar der Vollmond zwischen den Bäumen. Der letzte Abstieg war erneut schmal und winterlich anspruchsvoll, aber trotz der Dunkelheit sehr reizvoll. Fazit: 20 km · 600 Höhenmeter • durchgehend verschneite, teils vereiste Wege • schmale, unwegsame Passagen • eisiger Wind in den Höhen • fordernd, ruhig, wild und herrlich

05:06

19.5km

3.8km/h

540m

540m

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4 days ago

Great winter scenery and route, it always looks impressive when everything is white.

Translated by Google •

went for a hike.

December 27, 2025

Die Tour beginnt ruhig und unmittelbar im Belgenbachtal. Von Anfang an geht es über schmale, naturnahe Pfade durch das schattige Bachtal. Es ist hier deutlich kühl, stellenweise liegt noch Frost in der Luft, und genau das verleiht dem Abschnitt diese stille, fast zeitlose Atmosphäre. Entlang des Weges tauchen mehrere Gedenkkreuze auf, die sich unaufdringlich in die Landschaft einfügen, besonders eindrucksvoll das Alsdorfer Bergmannskreuz, das auf einem schroffen Felsen steht und einen kurzen Moment des Innehaltens erzwingt. Wer mag, kann danach den Weg zum Meier-Kreuz auf- und wieder absteigen. Dort wurde einst ein Förster versehentlich erschossen. Etwa bis zur Hälfte bleibt man meist auf schmalen Pfaden unterwegs, danach werden die Wege etwas breiter, aber reizvoll: Die Sonne scheint in den Höhen durch die Bäume, taucht den Wald in warmes Licht und sorgt für schöne Kontraste zu den kühlen Tälern. Hier kann man dann auch am wirklich sehr schönen Eifelblick Grünenthal eine Pause machen. Nach der Überquerung der Kluckbachbrücke an der Rur folgt ein steiler Anstieg hinauf zum Eifelblick Perdsley. Mein Highlight habe ich mir allerdings bewusst bis zum Ende aufgehoben: Über einen schmalen Pfad geht es vorbei an der Wieselsley, die im Abendlicht einen goldenen Blick ins Rurtal öffnet. Ruhig, weit und genau der richtige Abschluss für diese Runde. ⚠️ Hinweis: Auf schattigen Abschnitten gibt es aktuell überfrierende Nässe, andernfalls herrscht dort gern Matsch 😂. In beiden Fällen heißt es: aufmerksam bleiben, denn es kann sehr rutschig sein.

03:10

12.8km

4.0km/h

310m

320m

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December 28, 2025

Your pictures are mystically beautiful. We know these paths too, and it's best to avoid them when they're wet.



We wish you a happy and healthy new year and many more wonderful hikes! 🎉🥳

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December 12, 2025

Eine meiner „klassischen“ Runden rund um Altenahr kurz, knackig und mit tollen Aussichten. Von Altenahr aus geht es zügig hinauf auf den Ditschhardt, zur Alten Seilbahnstation. Auf tollen Pfaden geht es Richtung Kreuzberg und danach folgt der nächste steile Anstieg Richtung Hornberg, vorbei an der Hornberghütte. Zwischen Hornberg und Schrock läuft sich die Strecke für gut einen Kilometer dann angenehm entspannt, was man genießen sollte 😄. Denn der Schrock bringt dann noch einmal Konzentration ins Spiel: In den An- und insbesondere beim Abstieg ist es mit feuchtem Laub und Moos auf den felsigen Pfaden ziemlich rutschig. Danach wird es wieder gemütlicher. Der Rückweg durch das Langfigtal ist auf dem letzten Kilometer ein ruhiger, schöner Ausklang zurück nach Altenahr. Besonders schön war heute die Feier zur Wiedereröffnung der Ahrtalbahn, die am Bahnhof Altenahr stattgefunden hat. Ein starkes Zeichen dafür, dass hier nach der Flut wieder langsam Leben und Normalität einkehren Kurz & knapp • 11,5 km • ca. 530 hm • kurz, abwechslungsreich, typisch Ahrtal

03:02

10.7km

3.5km/h

480m

480m

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November 22, 2025

Abwechslungsreiche Rundtour ab Ahrbrück über stille Talwege, versteckte Steige und großartige Aussichten auf dem Steinerberg. Kurz, aber mit deutlichem Abenteuerfaktor. Diesmal hab ich eine neue, abenteuerliche Variante im Aufstieg ausprobiert, die ich noch nicht kannte, obwohl ich den Steinerberg schon mehrfach erwandert habe. Start in Ahrbrück: Vom Ortskern geht es ein Stück entlang der Hauptstraße Richtung Kesseling. Bald zweigt ein unauffälliger Pfad neben der Landstraße ab, den man fast übersieht. Steiler Anstieg über geheime Pfade: Nach einem kurzen Abschnitt auf dem Kesselinger Rundweg 2 folgt der Abzweig auf einen kaum sichtbaren Steig. Dieser Abschnitt ist der anspruchsvollste Teil: steil, moos- und laubbedeckt und stellenweise nur zu erahnen. Der Weg führt durch felsige Hangbereiche und verlangt absolute Trittsicherheit und Konzentration. Irgendwann gelangt man auf den oberen Rundweg 2 und es wird entspannter. Aussichten und Höhenwege zum Steinerberg: Auf wiederum versteckten Pfaden geht es über lichte Wälder und offene Wiesen weiter Richtung Steinerberg, immer wieder mit schönen Blicken in die umliegenden Berge. Steinerberghaus: Glücklich und sehr zufrieden kommt man nach ungefähr 4 km Aufstieg auf das Hochplateau des Steinerbergs, hier lädt das Steinerberghaus zur Einkehr ein. Die lange Aufstiegspassage hat sich also voll gelohnt. Entspannter Abstieg Richtung Kesseling: Der Abstieg bildet einen angenehmen Kontrast zum steilen Anstieg mit breiten, gut laufbaren Wege. Nur der letzte, schmale Pfad hinunter nach Kesseling fordert nochmals Trittsicherheit und bietet schöne Blicke auf die Pfarrkirche, die ziemlich exponiert oberhalb von Keseling ein schöner Blickfang ist. Rückweg durchs Kesselinger Bachtal: Ursprünglich war eigentlich eine ca. 14 km lange Runde gedacht, mit einem weiteren Anstieg in die Hügel gegenüber des Steinerbergs. Da es bereits später Nachmittag war, folgte stattdessen eine Abkürzung durchs idyllische Bachtal zurück nach Ahrbrück. Frost, Winterlicht und der Bach sorgten für stimmungsvolle Momente, auch wenn der Weg recht nah an der Landstraße verläuft und am Ende über Asphalt durch den Ort geht Fazit: Kurze, aber fordernde Rundtour mit versteckten Pfaden, steilem Aufstieg, entspanntem Abstieg und toller Einkehr

02:56

10.5km

3.6km/h

360m

360m

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👍👍👍

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November 14, 2025

(Tipps im Kommentar beachten!) Abwechslungsreiche Rundtour mit Bachpfaden, Moorlandschaft, Waldpassagen und viel Ruhe. Anspruchsvoll durch Matsch und felsig-wurzelige Abschnitte, aber landschaftlich absolut lohnend. 🌿 Strecke & Anspruch • 16 km · 300 hm · mittel • Pfade am Getzbach: felsig & wurzelig • Viel Matsch im Kutenhard-Venn und am Ternellbach • Trittsicherheit und wasserdichte Schuhe sehr empfehlenswert Highlights & Verlauf Getzbach: Der ruhigere Bach der Region , heute fast komplett menschenleer. Abwechslungsreiche Uferpfade, mal felsig, mal verwurzelt, immer nah am Wasser. Kutenhard-Venn: Weite Moorlandschaft mit stiller, fast mystischer Atmosphäre. Weicher, stellenweise sehr matschiger Untergrund, typisch Venn. Hill: Der bekanntere Fluss der Gegend, normalerweise gut besucht, glücklicherweise heute überraschend ruhig. Sehr schöne, natürliche Bachlandschaft. Ternellbach: Lebhafter Abschluss der Runde, erneut super matschig, aber sehr stimmungsvoll. 🍽️ Einkehr Zum Abschluss im Haus Ternell: sehr guter Flammkuchen, die perfekte Belohnung nach einer matschigen, aber wunderschönen Wanderung.

04:04

15.9km

3.9km/h

310m

310m

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November 14, 2025

Detailed description in the heading and attention ‼️ I took a wrong turn at kilometer 12, please keep right there, otherwise you'll suddenly find yourself almost knee-deep in mud 😂.



Attention ‼️ Dogs are not allowed in the Kutenhard Venn area. But the rest along the streams is fine.

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November 8, 2025

Start in Strotzbüsch voller Vorfreude auf meine 15 km-Runde über Abschnitte des Maare-Pfad, Wendelinusweg und Eichenblatt-Pfads. Und die ersten 12 km waren wirklich ein Traum! Nebel, der sich langsam lichtet, das Immerather Maar, goldene Wälder, kleine Bäche, und als Krönung der Skywalk auf der Achterhöhe mit dieser grandiosen Aussicht. Dann allerdings kam die Wendung des Tages: Drückjagd. Statt gemütlich ins Üssbachtal abzusteigen, durfte ich spontan umplanen und landete auf der komplett gesperrten L 52. Immerhin ohne Verkehr und mit überraschend schönen Weitsichten. Trotzdem sehr schade um den geplanten Abschnitt, aber die Tour hatte trotzdem alles, was den Herbst in der Eifel ausmacht: Sonne, Farben, Aussichten und absolute Ruhe (bis auf die Schiessereien der Jäger) 👉 Hier der Link zur ursprünglich geplanten Tour  https://www.komoot.com/de-DE/tour/2578665180?ref=itd&share_token=apDJYUAZSVDOP2vB4jxlZK32EeepAii1X8UJEPjb3wusKwCr4C&ref=its

04:05

17.9km

4.4km/h

410m

420m

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November 8, 2025

Description under the tour name 😄

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October 25, 2025

Ausnahmen bestätigen die Regel: 2 x im Jahr geht’s für uns mitten hinein ins Getümmel auf den Rotweinwanderweg ins schöne Ahrtal. Es war ungemütlich, was das Wetter angeht, aber wunderschöne Herbstfarben, guter Wein und nette Menschen rundherum machten das ganze dann doch wieder zu einem angenehmen Erlebnis.

02:25

9.14km

3.8km/h

220m

200m

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October 11, 2025

Abwechslungsreiche Variante des Römerpfads ab Burg Ramstein, mit stillen Bachtälern, römischen Spuren, wilden Pfaden und tollen Ausblicken. Zwischen bekannten Highlights habe ich zwei Änderungen mit einsamen Abschnitten eingebaut. Hier zeigt sich die Eifel von ihrer schönsten Seite.

04:02

14.1km

3.5km/h

420m

400m

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October 11, 2025

Start at the impressive Ramstein Castle, perched high above the Kyll Valley on red sandstone.



Right from the start, the trail leads along the Butzerbach stream, a beautiful introduction with waterfalls, moss-covered rocks, and small bridges that immediately whet your appetite for more.



Soon you reach the

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September 28, 2025

Aussichtsreiche Wanderung auf dem Capu Rossu bis zum historischen Wachturm Tour de Turghiu. Der Weg führt über markante rote Felsen mit ständigem Blick auf das Meer, ein echtes Highlight an Korsikas Westküste. Beschreibung im Kommentar

03:03

9.75km

3.2km/h

540m

540m

November 19, 2025

This hike starts at the parking lot on the D824, above the Bay of Arone. The path initially winds gently uphill before traversing the region's characteristic red rocks. The trail becomes increasingly steep and narrow, but remains easily walkable. It's ideal for stopping frequently to admire the views

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