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Kerstin_Trailtales went for a hike.
3 days ago
Manchmal muss einem das Wetter einfach mal egal sein... wie heute. Diese Runde startete in Reifferscheid bei klassischem Eifelgrau: feucht, frisch, mit permanentem Sprühregen und einer zeitweise frischen Brise. Los geht’s auf dem Wildenburgsteig. Gut die Hälfte der Tour folgt dieser Eifelschleife und ich finde, das lohnt sich. Wunderschöne Pfade schlängeln sich durch Wälder und über Wiesen, vorbei an übervollen, rauschenden Bächen, die nach dem vielen Regen ordentlich Stimmung machen. Zur Wildenburg hin wird es besonders stimmungsvoll: Nebel in den Baumwipfeln, tropfende Zweige, weite Blicke, zumindest dahin, wo der diesige Himmel sie zulässt. Nach gut der Hälfte wechselt die Route dann auf die Eifelschleife „Sonnenglück“. Der Name war heute allerdings leicht optimistisch, landschaftlich ist es aber weiterhin abwechslungsreich. Hier wandert man meist über teils asphaltierte, alte Wirtschaftswege. Die Highlights kommen zum Schluss: Burg Reifferscheid mit Eifelblick hoch oben auf dem alten Burgturm und das wunderschöne, alte Örtchen selbst. Und dann, fast wichtiger als alles andere, das Café Burgliebe direkt an der Burg. Nach einer kühlen Regenrunde fühlt sich der Kaminofen dort an wie eine persönliche Auszeichnung und Kaffee und Kuchen sind die beste Belohnung überhaupt. Was für ein schönes Cafe, ich bin verliebt! Fazit: Auch bei trübem Wetter eine lohnenswerte, abwechslungsreiche Tour mit viel Natur, schönen Ausblicken und ordentlich Eifel-Charakter. Bei Sonnenschein vermutlich großartig und bei Regen einfach besonders
03:40
14.8km
4.0km/h
400m
410m
Kerstin_Trailtales went for a hike.
February 7, 2026
Eine Tour mit ganz vielen Ahs… und leider auch einigen Ohs. Die schönen Seiten liegen klar in der Landschaft: schmale Pfade, idyllische Bachtäler, viel Wasser, Fachwerkhäuser und immer wieder interessante historische Bezüge. Besonders die Abschnitte entlang der Bäche und der Wupper sind abwechslungsreich. Dem stehen jedoch immer wieder deutliche Asphaltpassagen gegenüber, teils auch auf von Autos genutzten Wegen. Der Wechsel ist oft abrupt: entweder naturnaher Pfad oder Asphalt, wirkliche Übergänge gibt es kaum. Zwar wusste ich vorher vom Asphaltanteil, aber beim gehen war das dann doch unangenehmer als gedacht. Im letzten Drittel führen ruhigere Höhenwege durch Wiesen und Wald und Weitblicke. Auch hier gibt es Asphalt, insgesamt wirkt dieser Abschnitt aber entspannter und lässt die Tour ruhig ausklingen. Einkehrmöglichkeiten gibt es auch einige. Ich bin zu einer leckeren Bergischem Kaffeetafel im Gasthof rüdenstein eingekehrt 😊 Fazit: Ein thematisch spannender und landschaftlich reizvoller Weg, der durch den hohen Asphaltanteil sehr gemischt wirkt. Eigentlich recht gemächliches Gehen, nurin den letzten 3-4 km gibt es den ein oder anderen steileren Aufstieg. So wurden es 16 km und 340 HM Natürlich werde ich das Bergische Land nun mal öfter auskundschaften 😀 Da geht ganz sicher noch was!
03:52
15.8km
4.1km/h
250m
260m
Kerstin_Trailtales went for a hike.
January 17, 2026
Heute ging es auf eine Erkundungsrunde rund um den Nerother Kopf. Danke Frank (@fk_y_0815) für den Tipp 👍 Die Strecke ist abwechslungsreich und angenehm zu gehen, mit einem guten Wechsel aus Waldwegen, Wiesenpassagen und Hochwiesen. Immer wieder öffnen sich kleine Ausblicke, ohne dass die Runde ihren ruhigen Charakter verliert. Am Nerother Kopf liegen die klaren Highlights der Tour. Die Burgruine Freudenkoppe mit ihren gut erhaltenen Mauerresten ist alles andere als unscheinbar und lohnt ein genaueres Erkunden. Hier hab ich heute etwas die Zeit verloren und in Ritterfantasien geschwelgt ☺️ Direkt daneben liegt die Mühlsteinhöhle, die ebenfalls sehr spannend und atmpsphärisch ist. Auch Neroth selbst bleibt mir ganz sicher im Gedächtnis. Der Ort ist geprägt durch die frühere Herstellung von Mausefallen, was den Bezug zu den überall präsenten Mäusen erklärt. Man findet wirklich einige kleine Mausfiguren... und Fallen.. Richtig hübsch 😍 Die Runde mag zwar recht wenig Pfadanteilhaben, aber sie hat mir deutlich Lust gemacht, im Frühsommer zur Ginsterblüte noch einmal zurückzukehren. Aber dann auf jeden Fall auf einer ausgedehnteren Tour, um die Gegend noch intensiver zu erkunden. Zum Abschluss eignet sich Neroth sehr gut für eine Pause natürlich in der Mausefalle, wo sonst👍
03:19
12.9km
3.9km/h
420m
400m
January 17, 2026
Description in the text under the heading
Translated by Google •
Kerstin_Trailtales went for a hike.
January 11, 2026
Den Lehmjöres-Weg bin ich vor gut fünfeinhalb Jahren schon einmal im Sommer gegangen, heute nun erneut, bei blauem Himmel und strahlend weißem Schnee. Faszinierend, wie anders sich der Weg im Winter anfühlt., als in meiner Erinnerung ☺️ Die Tour verläuft größtenteils auf breiten Wegen, was sie bei Schnee sehr angenehm zu gehen macht. Anspruchsvoller wird es im Bereich der Klucksteine und am Vichter Gipfelkreuz: steil, teils unwegsam und beim Abstieg ziemlich rutschig… ehrlich gesagt, bin ich den Berg mehr auf dem Allerwertesten runtergerutscht, als gegangen😂. Aber der kleine Platz am Vichter Kreuz, die Ruhe dort oben und der Blick ins Vichter Tal sind für mich das Highlight dieser Runde. Besonders gut gefällt mir der Wechsel zwischen sehr sehr schönen Waldabschnitten und offenen Passagen mit toller Aussicht. Zwar führt der Weg mehrfach durch den Ort und über asphaltierte Abschnitte, aber es gibt definitiv hässlichere Orte als Vicht. Der Name „Lehmjöres“ geht auf den alten Spitznamen der Vichter zurück und verleiht der Runde einen sympathischen, lokalen Bezug. Woher dieser Name stammt, wissen wohl selbst die Vichter nicht. 😄 Unterm Strich eine sehr schöne Winter-Schneetour: abwechslungsreich, gut begehbar und mit genau so viel Anspruch, dass es nicht langweilig wird. Der Weg ist ausgeschildert, doch stellenweise waren einige Schilder heute durch Schnee verdeckt. Also Navi hilft bei solchen Bedingungen ganz gut.
02:40
11.6km
4.4km/h
240m
250m
January 11, 2026
See description in the heading.
Translated by Google •
Kerstin_Trailtales went for a hike.
January 3, 2026
Heute bin ich die Etappe vom Kloster Ilsenburg bis zum Marktplatz von Wernigerode gegangen, rund 14 km mit ca. 280 hm. Der Start am Kloster Ilsenburg ist direkt ein Volltreffer, ebenso das Kloster Drübeck, denn beide Anlagen sind wirklich wunderschön. In Drübeck habe ich natürlich im Klostercafé eine sehr sehr gemütliche Pause eingelegt . Die Landschaft Richtung Darlingerode ist mit Schnee besonders reizvoll und bietet schöne Ausblicke, ein richtiges Wintermärchen. Darlingerode selbst hat einige hübsche Häuser, doch der Weg zieht sich etwas über Asphaltwege dahin. Die Ruine des Kloster Himmelpforten habe ich zwar verpasst, dafür aber traumhaft stille Waldpassagen entdeckt. Weniger spannend wurde es dann In und um Hasserode herum, denn der lange Asphaltabschnitt entlang der Bahnlinie zieht sich und ist etwas ermüdend. Die Belohnung kam aber zum Schluss: Wernigerode war ein echtes Highlight. Noch so schön winterlich, weihnachtlich geschmückt und mit Schnee einfach wunderschön. Die Rückfahrt mit dem Zug zurück nach Ilsenburg lief problemlos. Fazit: großartige Etappe mit starkem Start, zauberhafter Mitte, etwas "abfallend" im letzten Drittel und einem städtischen Finale, das alles wieder wettmacht. ❄️
03:15
12.7km
3.9km/h
220m
230m
January 4, 2026
⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️
Top panorama with
vibrant contrasts,
creative perspectives,
and striking details
🤩 📷 🍀 🔝 👍
Translated by Google •
Kerstin_Trailtales went for a hike.
January 2, 2026
Eine echte Harz-Wintertour mit allem, was dazugehört: Schnee, Eis, Wind und vier HWN-Stempel. Auch wenn aufgrund des Wetters meist keine Weitblicke möglich gewesen waren. Der Start erfolgte in Ilsenburg. Zunächst führte der Weg entlang des Soenebachs stetig bergauf. Der Untergrund war verschneit, teils vereist, die Wege schmal und stellenweise unwegsam. Hier war schnell klar, die Tour braucht die nötige Aufmerksamkeit 😂 Vorbei am Rockenstein ging es dann weiter hinauf Richtung Mittelberg. Zwar auf breiten, aber Eisglatte. Wegen, kahle Fichten, offene Hänge und ein eisiger Wind prägten hier das Bild, winterlich rau, aber wunderschön. Dem Froschfelsen und der Westerklippe wurde ein Besuch abgestattet, bevor es weiter Richtung Ilsetal ging. Dort folgte einer der eindrucksvollsten Abschnitte der Tour: der Weg entlang der Ilse und der Ilsefälle. Wasser, Eis und Fels trafen hier aufeinander. Sehr beeindruckend . Nach dem stetigen Aufstieg zur Bremerhütte war dort danneine kurze Pause mit heißem Kaffee angesagt, bevor es weiter zur Plessenburg ging. Die Landschaft wirkt hier oben weit, das Licht wurde plötzlich blaugrau und fast nordisch. Ein wunderschöner Anblick trotz des eisigen Windes. Im Waldgasthof Plessenburg bot sich die absolut verdiente Einkehr. Bei Kälte und Wind draußen wirkte ein heißer Hexeneintopf drinnen wie ein kleines Wunder 🙂 Gestärkt ging es an der Ilsestein vorbei und schließlich abwärts Richtung Ilsenburg. Auf den letzten zwei Kilometern setzte die Dämmerung ein, Nebel zog auf, stellenweise zeigte sich sogar der Vollmond zwischen den Bäumen. Der letzte Abstieg war erneut schmal und winterlich anspruchsvoll, aber trotz der Dunkelheit sehr reizvoll. Fazit: 20 km · 600 Höhenmeter • durchgehend verschneite, teils vereiste Wege • schmale, unwegsame Passagen • eisiger Wind in den Höhen • fordernd, ruhig, wild und herrlich
05:06
19.5km
3.8km/h
540m
540m
January 3, 2026
Great winter scenery and route, it always looks impressive when everything is white.
Translated by Google •
Kerstin_Trailtales went for a hike.
December 27, 2025
Die Tour beginnt ruhig und unmittelbar im Belgenbachtal. Von Anfang an geht es über schmale, naturnahe Pfade durch das schattige Bachtal. Es ist hier deutlich kühl, stellenweise liegt noch Frost in der Luft, und genau das verleiht dem Abschnitt diese stille, fast zeitlose Atmosphäre. Entlang des Weges tauchen mehrere Gedenkkreuze auf, die sich unaufdringlich in die Landschaft einfügen, besonders eindrucksvoll das Alsdorfer Bergmannskreuz, das auf einem schroffen Felsen steht und einen kurzen Moment des Innehaltens erzwingt. Wer mag, kann danach den Weg zum Meier-Kreuz auf- und wieder absteigen. Dort wurde einst ein Förster versehentlich erschossen. Etwa bis zur Hälfte bleibt man meist auf schmalen Pfaden unterwegs, danach werden die Wege etwas breiter, aber reizvoll: Die Sonne scheint in den Höhen durch die Bäume, taucht den Wald in warmes Licht und sorgt für schöne Kontraste zu den kühlen Tälern. Hier kann man dann auch am wirklich sehr schönen Eifelblick Grünenthal eine Pause machen. Nach der Überquerung der Kluckbachbrücke an der Rur folgt ein steiler Anstieg hinauf zum Eifelblick Perdsley. Mein Highlight habe ich mir allerdings bewusst bis zum Ende aufgehoben: Über einen schmalen Pfad geht es vorbei an der Wieselsley, die im Abendlicht einen goldenen Blick ins Rurtal öffnet. Ruhig, weit und genau der richtige Abschluss für diese Runde. ⚠️ Hinweis: Auf schattigen Abschnitten gibt es aktuell überfrierende Nässe, andernfalls herrscht dort gern Matsch 😂. In beiden Fällen heißt es: aufmerksam bleiben, denn es kann sehr rutschig sein.
03:10
12.8km
4.0km/h
310m
320m
Kerstin_Trailtales went for a hike.
December 12, 2025
Eine meiner „klassischen“ Runden rund um Altenahr kurz, knackig und mit tollen Aussichten. Von Altenahr aus geht es zügig hinauf auf den Ditschhardt, zur Alten Seilbahnstation. Auf tollen Pfaden geht es Richtung Kreuzberg und danach folgt der nächste steile Anstieg Richtung Hornberg, vorbei an der Hornberghütte. Zwischen Hornberg und Schrock läuft sich die Strecke für gut einen Kilometer dann angenehm entspannt, was man genießen sollte 😄. Denn der Schrock bringt dann noch einmal Konzentration ins Spiel: In den An- und insbesondere beim Abstieg ist es mit feuchtem Laub und Moos auf den felsigen Pfaden ziemlich rutschig. Danach wird es wieder gemütlicher. Der Rückweg durch das Langfigtal ist auf dem letzten Kilometer ein ruhiger, schöner Ausklang zurück nach Altenahr. Besonders schön war heute die Feier zur Wiedereröffnung der Ahrtalbahn, die am Bahnhof Altenahr stattgefunden hat. Ein starkes Zeichen dafür, dass hier nach der Flut wieder langsam Leben und Normalität einkehren Kurz & knapp • 11,5 km • ca. 530 hm • kurz, abwechslungsreich, typisch Ahrtal
03:02
10.7km
3.5km/h
480m
480m
Kerstin_Trailtales went for a hike.
November 22, 2025
Abwechslungsreiche Rundtour ab Ahrbrück über stille Talwege, versteckte Steige und großartige Aussichten auf dem Steinerberg. Kurz, aber mit deutlichem Abenteuerfaktor. Diesmal hab ich eine neue, abenteuerliche Variante im Aufstieg ausprobiert, die ich noch nicht kannte, obwohl ich den Steinerberg schon mehrfach erwandert habe. Start in Ahrbrück: Vom Ortskern geht es ein Stück entlang der Hauptstraße Richtung Kesseling. Bald zweigt ein unauffälliger Pfad neben der Landstraße ab, den man fast übersieht. Steiler Anstieg über geheime Pfade: Nach einem kurzen Abschnitt auf dem Kesselinger Rundweg 2 folgt der Abzweig auf einen kaum sichtbaren Steig. Dieser Abschnitt ist der anspruchsvollste Teil: steil, moos- und laubbedeckt und stellenweise nur zu erahnen. Der Weg führt durch felsige Hangbereiche und verlangt absolute Trittsicherheit und Konzentration. Irgendwann gelangt man auf den oberen Rundweg 2 und es wird entspannter. Aussichten und Höhenwege zum Steinerberg: Auf wiederum versteckten Pfaden geht es über lichte Wälder und offene Wiesen weiter Richtung Steinerberg, immer wieder mit schönen Blicken in die umliegenden Berge. Steinerberghaus: Glücklich und sehr zufrieden kommt man nach ungefähr 4 km Aufstieg auf das Hochplateau des Steinerbergs, hier lädt das Steinerberghaus zur Einkehr ein. Die lange Aufstiegspassage hat sich also voll gelohnt. Entspannter Abstieg Richtung Kesseling: Der Abstieg bildet einen angenehmen Kontrast zum steilen Anstieg mit breiten, gut laufbaren Wege. Nur der letzte, schmale Pfad hinunter nach Kesseling fordert nochmals Trittsicherheit und bietet schöne Blicke auf die Pfarrkirche, die ziemlich exponiert oberhalb von Keseling ein schöner Blickfang ist. Rückweg durchs Kesselinger Bachtal: Ursprünglich war eigentlich eine ca. 14 km lange Runde gedacht, mit einem weiteren Anstieg in die Hügel gegenüber des Steinerbergs. Da es bereits später Nachmittag war, folgte stattdessen eine Abkürzung durchs idyllische Bachtal zurück nach Ahrbrück. Frost, Winterlicht und der Bach sorgten für stimmungsvolle Momente, auch wenn der Weg recht nah an der Landstraße verläuft und am Ende über Asphalt durch den Ort geht Fazit: Kurze, aber fordernde Rundtour mit versteckten Pfaden, steilem Aufstieg, entspanntem Abstieg und toller Einkehr
02:56
10.5km
3.6km/h
360m
360m
Kerstin_Trailtales went for a hike.
November 14, 2025
(Tipps im Kommentar beachten!) Abwechslungsreiche Rundtour mit Bachpfaden, Moorlandschaft, Waldpassagen und viel Ruhe. Anspruchsvoll durch Matsch und felsig-wurzelige Abschnitte, aber landschaftlich absolut lohnend. 🌿 Strecke & Anspruch • 16 km · 300 hm · mittel • Pfade am Getzbach: felsig & wurzelig • Viel Matsch im Kutenhard-Venn und am Ternellbach • Trittsicherheit und wasserdichte Schuhe sehr empfehlenswert Highlights & Verlauf Getzbach: Der ruhigere Bach der Region , heute fast komplett menschenleer. Abwechslungsreiche Uferpfade, mal felsig, mal verwurzelt, immer nah am Wasser. Kutenhard-Venn: Weite Moorlandschaft mit stiller, fast mystischer Atmosphäre. Weicher, stellenweise sehr matschiger Untergrund, typisch Venn. Hill: Der bekanntere Fluss der Gegend, normalerweise gut besucht, glücklicherweise heute überraschend ruhig. Sehr schöne, natürliche Bachlandschaft. Ternellbach: Lebhafter Abschluss der Runde, erneut super matschig, aber sehr stimmungsvoll. 🍽️ Einkehr Zum Abschluss im Haus Ternell: sehr guter Flammkuchen, die perfekte Belohnung nach einer matschigen, aber wunderschönen Wanderung.
04:04
15.9km
3.9km/h
310m
310m
November 14, 2025
Detailed description in the heading and attention ‼️ I took a wrong turn at kilometer 12, please keep right there, otherwise you'll suddenly find yourself almost knee-deep in mud 😂.
Attention ‼️ Dogs are not allowed in the Kutenhard Venn area. But the rest along the streams is fine.
Translated by Google •
3 days ago
See description above
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