About Holger
9,815 km
1606:36 h
Recent Activity
Holger went running.
a day ago
Doch winterlicher als erwartet, die Wege oft verharrscht oder vereist - trotzdem schön! ❄️😃🏃🏃♂️
02:01
20.7km
5:50/km
100m
90m
Holger went for a hike.
January 25, 2026
Kleine winterliche Runde über den Heller
01:25
7.54km
5.3km/h
100m
90m
Holger went on an adventure.
January 11, 2026
Die Sonne und der Schnee trieb uns raus auf die Bretter, und schön, wenn das so leicht auch in der näheren Umgebung möglich ist! Wie gestern starteten wir in Langebrück, waren aber heute nicht in Tal, sondern auf dem Höhen und im Licht unterwegs. Meist nutzten wir die Wege, manchmal gab's Loipen (u.a. um Hermsdorf), manchmal querten wir einfach eine Wiese. Am Schloss Hermsdorf machten wir Pause und beobachteten die vielen bunten schlittschuhlaufenden Kinder auf den Eis. Rückzu wehte der Wind teils straff über die Hügel.
04:32
20.5km
4.5km/h
270m
270m
Holger went for a hike.
January 10, 2026
Winterwanderung im Seifersdorfer Grund, ohne diesmal jedoch die Höhepunkte des Landschaftsparks besonders zu würdigen - uns reichte die Winterwelt, um zufrieden und glücklich zu sein! ❄️😃 Die große Röder - immer wieder schön - war in Grünberg sogar zugefroren. Der geplante Abschluss in Hermsdorf musste aus Zeitgründen geändert werden - wir waren uns nicht sicher, die geplante S-Bahn zu erreichen
03:11
11.4km
3.6km/h
100m
150m
Holger went running.
January 10, 2026
Heute war richtig Winter bei der Winterlaufserie 😀 10..12cm Neuschnee, also schwer zu laufen, dazu noch etliche Höhenmeter - aber was soll's: Das ist Winter ❄️, und so soll es sein! 😉 Traumhaft, durch den stillen, verschneiten Wald zu laufen! 😀
01:54
19.4km
5:52/km
220m
210m
Holger went for a hike.
January 1, 2026
Wir waren hier schon einmal, drehen aber die Runde diesmal anders: startend an der Grenze, laufen wir das Tal des Heřmanické potok entlang - einer der Bäche, die 2010 Bogatynia so schwer zerstörten. Weiße weite Flächen, bis wir zu zwei zugefrorenen Rückhaltebecken kommen und einen Eisbader entdecken 🥶. Gegenüber den Kodešova skála, einer eindrucksvollen Wand aus fächerförmig angeordneten Basaltsäulen (Naturdenkmal), finden wir die "Hermsdorfer Hölle": ein mit Holzstatuen und schmiedeeisernen Skulpturen geschmückter Ort; die Skulpturen werden im Rahmen des jährlichen Holzschnitzsymposiums fortlaufend erweitert. Der Aussichtsturm streckt sich unweit davon einer Rakete gleich in den grauen Himmel. Eine sehenswerte Konstruktion: (fast) alles aus Holz gefertigt, führen zwei umeinander gewendelte Treppen in die Höhe. Der Blick geht weit über weiß-graue Flächen in der Dämmerung, das Isergebirge ist nah, auch der Tagebau Turów. Es dunkelt und wir kehren an den hübschen Fachwerkhäusern von Heřmance zügig zurück.
01:57
7.06km
3.6km/h
150m
150m
Holger went running.
January 1, 2026
Neujahrslauf; durch den Tiefschnee ging es aufwärts zum Kamm, über die Wiesen zur weiter verschneiten Straße, um den Lysý vrch herum und durch den stillen Wald zurück.
01:07
11.0km
6:07/km
300m
300m
Holger went for a hike.
December 31, 2025
Schnee fällt, alles ist weiß und still, wir stapfen aufwärts zum Gickelsberg/ Výhledy. Die sonst große Aussicht (Gickelsberg = von gucken) ist heute bei ~50m... weiß vor weiß (durch das Schneetreiben). In Netz der "Königlich-Sächsischen Triangulirung" ist die Station Gückelsberg eine Station 2. Ordnung (Nummer 38). Allein geht es hangabwärts weiter nach Horní Vítkov/ Oberwittig, an der dortigen verfallenen Kirche Maria Heimsuchung vorbei, und wieder hoch. Die Wiesen sind weit und weiß; unter einer riesigen Winterlinde steht eine schöne Statue des Heiligen Johannes von Nepomuk (1804). Über die Wiesen von Růžek/ Hoheneck verläuft der Weg ins Tal nach Nová Ves/ Neundorf, dem Ziel. Hier steht eine wunderbare, 2016 sanierte Kirche Mariä Himmelfahrt (von 1617/ 1782) - und ist sogar offen! Schönster Barock in einer einschiffigen Dorfkirche mit zwei bemalten Emporen! Der nächste Weg, einen langen Hang aufwärts, war nicht bei Komoot zu sehen, aber bei Mapy.cz, und existiert wirklich. Durch den Wald immer weiter aufwärts und um den Spálený vrch herum (endlich den höchsten Punkt erreicht!), zieht sich der Weg in die einbrechende Dunkelheit im großen Bogen um den Lysý vrch/ Kahleberg. Begleitet von Tierspuren im verschneiten Wald gelange zum Ausgangspunkt zurück.
04:12
19.3km
4.6km/h
640m
630m
Holger went for a hike.
December 30, 2025
Bogatynia (Reichenau) trägt die verschiedenen Zeitschichten offen zur Schau: z.B. die des Oberlausitzer/ sächsischen Ortes Reichenau (1262) mit großen Bauernhöfen und Umgebindehäusern, die des aufstrebenden Braunkohlebergbauörtchens mit ersten Industriebauten, prächtigen Villen und Grünanlagen im Zentrum, die sozialistische Neubauten in der Zeit des Großtagebaus und die vielen, vielen teils protzigen neuen Einfamilienhäuser am Rande der Stadt. Und nein: Der Tagebau in dieser Größe entstand erst nach der Grenzverschiebung – er war nicht der Grund, warum das Gebiet polnisch wurde. - Wir laufen schön durch Wald und eine Tagebau-Folgelandschaft hin, und an Gärten und an der Straße zurück. Der Wind war frisch und brachte manchmal Schnee mit, die Wege teils glatt, der Himmel grau.
02:11
10.1km
4.7km/h
90m
120m
Holger went running.
December 30, 2025
Irgendwie mag man diesen Namen gerne aussprechen: Uhelná. Dort soll es hingehen früh am Morgen. Steil beginnt es, der frische Schnee knirscht unter den Schuhen; ich ziehe bald die Spikes auf. Über Jasna Gora erhebt sich markant der Grenzhügel Gickelsberg (569m). Auf dem Grenzweg läuft es sich herrlich. Rechts öffnet sich der Braunkohletagebau Turow: eine gigantische Grube, ein Tag und Nacht dröhnend brummendes Etwas, 28km2 groß und 250m tief, mit zwölf Schaufelradbaggern bestückt. Danach war der eingezeichnete Weg weg :-/ egal. Das Dorf Uhelná/ Kohlige (der Ort der Köhler) erfreut das Herz mit seinen Linden, mit schönen Fachwerkhäusern, einem Kreuz in der Ortsmitte und der Kapelle "Unserer lieben Frau von der immerwährenden Hilfe". Und es zeigt die tschechischen Freude am Skurrilen und Künstlerischen: ein selbstgebautes Flugzeug, ein alter "Polizei-Trabbi" und eine Holzskulptur stehen im Ort. Unmittelbar vor dem Dorf steht eine Windmühle von 1842, eine von dreien, die auf dem Kamm bis zum Isergebirge standen. Eine zweite steht auf dem Kahleberg/ Lysý Vrch (Ruine, s. Highlight dort), eine dritte stand oberhalb von Vítkov. - Vorbei am Naturdenkmal "Verbrannte Linde" und dem Schulkreuz geht's den silbrigen Hang hoch, der übersät ist von großen wirbelnden Windräder. Noch einmal kurz den Grenzweg gefolgt, dann über den Kamm und zurück.
01:39
15.0km
6:36/km
470m
460m
January 10, 2026
A sub-6-minute split under these conditions is fantastic.
Translated by Google •
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