Recent Activity
Holger went for a hike.
3 days ago
Östlicher Rautenweg 2 Jestřebice - Mšeno
Auch diesmal gehe ich nicht exakt den historischen Rautenweg, sondern liebe die Abweichungen rechts und links. Der Weg ist das Ziel 😉 Und so werden aus eigentlich 90 km mal eben 180 😉. Über einen für Fahrwerke ausgeschlagenen Weg laufe ich nach Jestřbice, komme dann durch Sandsteingassen, deren Felsen zu sehen sind dadurch, dass die davorstehenden Bäume weggeschlagen wurden. - Der Kopf eines Felsens etwas abseits vom Weg wurde zu einem Steinernerm Tisch umgeformt: der Besitzer der Burg Kokořín, Graf Špaček, ließ ihn schnitzen und nutzte das Extra für Sommersitzungen mit Gästen. Dann Pause: nur Felsen, Vogelgezwitscher und Sonne 🌞. Weiter gelangt man zur Kamenný úl-Höhle (Steinbienenstock). Der Eingang der künstlichen Höhle liegt weit oben, über steile Steinstufen zu erklettern, wie ein Bienenstock. Es geht so schön weiter, immer entlang der Felsen; dabei Sandstein mit Millionen großer Waben nebeneinander, übereinander wie die Höhlen in Göreme. - Oben befinden sich weite Plateaus, von denen immer wieder Sandsteinkerbtäler nach unten abgehen. Oft verbinden gebaute Fahrwege die Dörfer oben an den Feldern mit den Siedlungen im Tal, an den Straßen. Im hübschen Olešno steht ein restauriertes Kreuz neben einem einem Mini-Glockenturm aus dem Jahr 1848 unter riesigen Kastanien (150-200 Jahre alt). - Im Tal geht's zu weiteren Höhlen; daneben befinden sich die Kappensteine, eigenartigen Gebilden, die eine teerartige Kappe tragen. Und weiter, der Tag ist kurz, zum letzten Highlight für diesmal, dem Bludiště/ Felsenlabyrinth: enge Gassen, kaum oder gar nicht mit dem Rucksack zu bewältigen, Treppen hoch und runter: wunderbar! 😃 Dann zurück nach Wemschen/ Mšeno, den Schienenersatzbus erreichen (der aber gar nicht am Bahnhof hielt ...).
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Holger went for a hike.
4 days ago
Östlicher Rautenweg 1 Kokořin-Tal
Die Sache begann leider nicht so richtig gut: die Strecke Schöna - Děčín war gestern gesperrt, der Ersatzbus aber schon weg, als der Zug von Dresden einfuhr ... :-/ ... und der nächste Bus erst zwei Stunden später ... alle Verbindungen futsch - bei wem "bedankt" man sich da? Und so begann die Tour, der Östliche Rautenweg, erst heute, und heute war der erste Punkt das Sandsteinskulptur-Ensemble Klácelka. Den Innenhof vierer Felsen formte der hiesige Bildhauer Václav Levý um 1840 mit Reliefs und Tierfiguren aus einer Fabel, mit Zwergen, hussitischen Anführern und der Blaniker Armee zu einem Ensemble nationaler Motive. Das Klácelka-Ensemble ist durch ein verziertes Portal zugänglich, aber (natürlich) ist es durch ein Gatter verschlossen. - Kurz darauf folgen die gräßlichen Teufelsköpfe - mit 9m Höhe die zweitgrößten Felsköpfe der Welt. Nach Schelesen läuft der Weg in einem oft von Wild begangenen Sandstein-Seitental rechts hoch. Ich finde einen alten Sandsteinbruch (mit Markierung 1705, 1901). Die Steine wurden z.T. auch verwendet, um Felder im Tal zu begradigen. Oben befindet sich Strážníce (zwei Nischenkapellen); zügig über die Höhe und schon ist man in Vysoká. Schon von weitem sieht man die hohe spätbarocke Kirche St. Václav (Wenzel) (1752 - 1753 von Lurago, leider geschlossen); erst aus der Nähe die turmlose Evangelische Kirche, eine der wenigen Ausnahmen im katholischen Gebiet (aus der Toleranzzeit, 1786, erbaut von heimlichen Nicht-Katholiken) (in Sanierung). Nun geht's hinein ins anmutige Kokoříntal. Kurz vor dem Stausee überraschen noch zwei Reliefs (Christus am Kreuz, und ein vietnamesisches Symbol, von Fledermäusen umflattert). - Der Pfad am Stausee ist wunderschön: am Ufer, zwischen Felsen und Wasser, und auch im folgenden Abschnitt setzt sich das fort: farbige, interessant geformte Felsen. Ich gelangt zur Aussicht Mašik und zum Felsen U Bobříka odvahy (mit Relief "Teufel und Pentagramm"). Gegenüber thront die Burg Kokořín auf einem Sporn hoch über dem Tal, und was so erstaunlich gut erhalten aussieht, ist auch alles "neu": 1911 - 1918 im Stil einer mittelalterlichen Ritterburg neu aufgebaut (Ursprünglich: 1320 Hynek Berka von Dubá!). Eine Viertelstunde später ersteige ich die Nedamy-Höhle und -Felsenburg. Über einen schöner Weg, meist auf der Kante/ Terrasse, entlang an Felsen und Felsenstädten, erreiche ich die Höhle Kostelíček (kleine Kirche), den Endpunkt für heute. Die natürliche Höhle wurde erweitert, und ein Gang mit Treppe führt nach oben.
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3 days ago
@Holger thanks for taking us along to this beautiful area. Have fun and many exciting discoveries.
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Holger went running.
4 days ago
Extratour: Laufen nach Mělník
Die Strecke begann in Liběchov entlang barocken Kreuzwegs zur Kaple sv. Ducha/ Heilig-Geist-Kirche, sehenswert hoch über der Elbe gelegen, und führte dann hinab zur Staustufe der Elbe. Am grauen, breiten, trägen Fluss entlang, später von ihm weg durch Dorfstraßen strebte die Tour Mělník zu, auch das noch grau am Morgen. Das Schloss und die St. Peter und Pauls-Kirche liegen hoch über dem Zusammenfluss von Moldau und Elbe. Kurz den Blick genossen, dann über den Marktplatz und den gleichen Weg zurück.
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Holger went for a hike.
March 15, 2026
Backofen, Gamrig, Honigsteine
Über den Rathener Rhododendronpark mit der Kleinen Bastei ging es aufwärts, leider war es ganz schön grau (und die Ausblicke damit ... naja), und das sollte es den ganzen Tag auch bleiben. Erstes Ziel war der Backofen, einzelstehend, hoch über der Elbe, mit toller Aussicht und mit "Loch". Kurze Pause, dann weitergelaufen zum Gamrig, und dieser wurde ausgiebig erkundet: von der großen (und vor 100 Jahren vergrößerte) Gamrighöhle über den Gamrigkegel zur -scheibe, -aussicht und dem -wächter. Auch hier oben kann man schön sitzen und in die Landschaft glotzen 🙂. Schnell zu den Feldsteinen hinübergehuscht, vorbei und über den Saugrund wieder aufgestiegen, gelangt man zu den Honigsteinen. - Aufgrund dieses Abschnitts auf der schmalen Kante der Honigsteine könnte man die Tour auch unter "Klettern" einsortieren ... den sollte man nur nachlaufen, wenn man wirklich (etwas) klettern und auf den Knien sich an der Kante unter Felsen hindurchquetschen will ;-) Es folgt die Lokomotive und das Felsentor am Lamm (mit tollem Blick nach Rathen und zur Bastei); die Pausen fallen bei 5° recht kurz aus, schon geht es weiter zu den Schwedenlöchern. Ab nahe Rathen gibt es wieder Menschen; bis dahin war man quasi allein. Die Schwedenlöcher führen zum Fremdenweg und dem Schwarzberggrund, bequem bergab, und damit erreicht man Wehlen, das Ziel der Tour. Auf der heutige Tour gab es einiges mit Neues und einiges, wo ich schon seit ewiger Zeiten nicht mehr war - schön! 😃 Dank für Anregungen an @Hentschel, @Marcel Schaller und @A. Winterlich!
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March 15, 2026
Beautiful tour. Actually a classic. I really like the fieldstones.
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Holger went for a hike.
March 8, 2026
Malerweg, 1. Etappe
Freunde (A+K) sind den Malerweg gegangen, aber die erste Etappe fehlte ihnen noch (aus planungstechnischen Gründen) - und gemeinsam wurde die heute nachgeholt. Der Start ist im Liebethaler Grund, am Wagner holte uns wieder ein klassischer Ohrwurm ab, nach den Mühlsdorfer Wiesen liefen wir an den beiden Koordinatensteinen vorbei in die Lohmener Klamm. Aufwärts, über Wiesen und dann am Waldrand entlang kamen wir in den Schleif- und dem Uttewalder Grund. Das Denkmal zur Erhebung der Bauern am Weg berichtet von der Vertreibung des die Felder plündernden Wildes durch die Bauern, die damit gegen die Obrigkeit (die jagen durfte) auftraten. (Das Denkmal wurde 1990, zum 200. Jahrestag der Erhebung, errichtet.) Durch den romantischen Grund gelangten wir zum bekannten Felsentor, dem Vorbild des Caspar-David-Friedrich-Bildes, und bald erreichten wir auch Wehlen, dass Etappenziel. Zur Belohnung gab's Kaffee, Eis und Kuchen 😀
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March 9, 2026
Great 🙏, the Malerweg is a real gem 💎.. 👍🏻
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Holger went running.
March 7, 2026
Winterlaufserie VfL Bühlau März 2026
Im Gegensatz zum Februar liefen wir diesmal durch einen wunderbar frühlingshaften Morgen 🌞🌱😃. Wieder gab's eine sehr schöne Strecke, nur wenige Höhenmetern, deshalb diesmal drei Runden.
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Holger went for a hike.
March 1, 2026
Um Hohnstein
Kleine hübsche Route um Hohnstein; die "Höhepunkte" waren der Begangsteig, der Kleine Kuhstall, die Diebshöhle (mit Wasserfall) und natürlich Ort und Burg Hohnstein.
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Holger went on an adventure.
February 20, 2026
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February 20, 2026
The trail climbs five kilometers, more or less steeply, then you're at the top. The sun shines over the Giant Mountains, conjuring thousands of tiny glittering points in the white landscape and bringing a smile to everyone's face... Thanks to the many and varied kilometers of cross-country ski trails
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Holger went on an adventure.
February 19, 2026
Horný Malá Úpa
Wenn man vom Anfangs- und Endstück absieht, ist das eine der schönsten Loipen und absolut empfehlenswert! Gut gespurt, schön in der Landschaft gelegen, ordentlich auf und ab, nie langweilig :-)) Zu Beginn ging's lange und ziemlich steil bergab, und das gleiche Stück eben 3,5km nur bergauf - und das muss man wirklich wollen! - Davon aber abgesehen: lange aufwärts durch den stillen Löwengrund, an der alten Siedlung Simmaberg vorbei, über die Straße auf die Haida bis nach Horný Malá Úpa (Klein Aupa) lief sich sehr gut (die Sonne kam immer mehr hervor), auch der Rückweg über Malá Úpa war gut (aber hier waren wesentlich mehr Menschen unterwegs).
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February 20, 2026
You had a wonderful ski tour @Holger and took some beautiful photos. We were in Horny Mala Upa in the summer and stayed at the Tecklenburk Brewery Restaurant. Thanks again for taking us along. I wish you continued enjoyment on your ski tour.
Best regards, Christian the Electrician 🤠 🌲
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Holger went on an adventure.
February 18, 2026
Wiesenbaude und Schneekoppe über Výrovka
Schneeschuh-Tour
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February 18, 2026
Today's hike was similar to yesterday's, but in a group. The group later split into a leading group and the "chasers," and then further into "falling behind" and "pulling through" ;-) This time we took the steep path downhill (I pressed "go" too late), then on the other side of the valley we climbed
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3 days ago
Varied section. Luckily, we also know a few places in this beautiful area.
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