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3 days ago
Mit Pinocchio von Collodi nach Pescia
Eigentlich wollten wir heute in den Apennin. Aber da liegen seit dem kürzlichen Sturm noch viele Bäume quer. Nach Besichtigung von Pistoia ging es deshalb zum Start ins Dorf Collodi. Falls euch dieser Name bekannt vorkommen sollte: Carlo Lorenzini nannte sich zu Ehren des Geburtsortes seiner Mutter und der Zeit seiner Kindheit später Carlo Collodi. Und als Carlo Collodi schrieb er den Pinocchio. Im Dorf dreht sich nun alles um Pinocchio, es gibt einen Erlebnispark und Pinocchios in allen Größen.
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5 days ago
Montecatini Alto und Funicolare
Der Ort Montecatini mit einem Castello (heute Montecatini Alto) wurde im Mittelalter auf dem Berg gegründet, fernab von der sumpfigen Niederung und der Malaria. Es gab hier 1315 die große Schlacht von Montecatini, in die alle mächtigen Nachbarn wie Pisa mit Lucca und Florenz mit Siena und weiteren Verbündeten verwickelt waren. Überraschenderweise gewann damals (noch) Pisa. 1554 wurde das Castello nach einer weiteren Schlacht von den Medici zerstört. Montecatini Alto versank danach in die Bedeutungslosigkeit, während sich unten in der Niederung das Thermalbad entwickelte. Erst mit der Inbetriebnahme der Funicolare entwickelte sich Alto erneut und ist heute ein beliebtes Ausflugsziel. Seit 1898 befördert die Standseilbahn die Besucher auf den 240 m höher gelegenen Ortsteil. Die max. Steigung beträgt 40%. Da wir hoch zu Fuß unterwegs waren, haben wir die Steigung auch gemerkt, kurzzeitige Schnappatmung. In jeden Wagen passen 40 Personen. Die besten Plätze in Fahrtrichtung oder auf den Perrons sind leider immer schnell besetzt. Die beiden Fahrzeuge sind noch die Originale und heißen Gigio und Gigia, Geschwister oder Ehepaar. Lt. Wiki soll die Bahn, bis auf den rein elektrischen Antrieb, baugleich mit der Nerobergbahn in Wiesbaden sein.
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2 days ago
Hello G+G, a nice tour with a great description and great pictures. Thanks for taking me along! Happy hiking greetings from Uwe
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7 days ago
Apuanische Alpen
Von den Apuanischen Alpen haben wir bisher die schneebedeckten Gipfel, die bis knapp unter 2.000 m reichen, gesehen. Wer unsere erste Tour verfolgt hat, weiß, dass hier vor einer Woche 1,5 m Neuschnee gefallen sind. Heute ging es in das Gebirge. Natürlich sind wir nicht so hoch hinauf gefahren und mussten nicht durch Schnee stapfen. Trotzdem mussten wir uns in den kleinsten Bus quetschen, da größere dort oben nicht mehr fahren können. Die erste Hälfte des Tages war allerdings Pisa gewidmet, da blieb für die Wanderung nicht mehr viel Zeit. Und so ist es zwar eine schöne, aber außergewöhnlich kurze Wanderung geworden. Die Apuanischen Alpen gehören eigentlich zum Appennin, unterscheiden sich aber durch ihre Schroffheit. Die alten Geologen haben deshalb den Begriff Alpen verwendet, der sich bis heute erhalten hat. Das Gebirge zieht sich längs der Küste hin, liegt nördlich von Livorno/Pisa/Lucca und reicht im Norden bis zu den vermutlich weniger bekannten Städten Aulla/La Spezia. Das Gebirge besteht aus Kalkstein, in dem Marmor eingelagert ist. Carrara liegt hier und die Steinbrüche gehen bis hoch in die Berge, der höchste liegt auf 1.300 m. Schon Michelangelo hat sich seinen Marmor von hier geholt. Viele Steinbrüche sind mittlerweile stillgelegt, der weiße Marmor weitestgehend versiegt. Der heute gebrochene Marmor wird nur noch zu einem geringen Prozentsatz von Bildhauern genutzt, mehrheitlich wird er zermahlen und in der Kosmetikindustrie und in Zahnpasta verwendet. Die ligurischen Apuaner der Antike haben dem Gebirge zu seinem Namen verholfen.
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4 days ago
Marble in the toothpaste!! Well, that's something! But a beautiful landscape!! The road to the left of your hike looks interesting. Judging by the curves, it must be very steep??
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April 6, 2026
Montecatini Terme - auch wir waren hier
Der Kurort liegt verkehrsgünstig in der Nähe von Florenz, Pisa und Lucca, ist weniger hektisch (und billiger) als insb. Florenz. Mit der Regionalbahn ist man in max. einer Stunde in den bekannten Städten und die Autobahn führt auch vorbei. Im Zentrum steht deshalb auch Hotel an Hotel. Wir sind in einem sympathischen familiengeführten Hotel am Rande des Kurparks untergebracht. Im Mittelalter war hier noch Sumpf und die Malaria grassierte. Heilende Thermalquellen waren schon länger bekannt, bereits 1370 wurde die Quelle Tettuccio von einem hölzernen Baldachin geschützt (Tettuccio = kleines Dach). Auch die Medici kurten hier. Die Kurgäste mussten damals allerdings Körper und Kopf vollständig bedecken, um sich vor den Mücken zu schützen. Man versuchte sich immer wieder mit der Trockenlegung der sumpfigen Niederung, was aber nur zögerlich gelang. Neue und prachtvolle Kurbäder entstanden dann im 18. Jh., wobei man das Wasser der Quellen vorrangig trank. Man kurte damals nicht nur, um seine Beschwerden zu lindern, sondern durchaus auch präventiv. Und so hat sich hier die Prominenz die Klinke in die Hand gegeben. Der Ort war offensichtlich ziemlich bekannt. Es gibt einen langen Walk of Fame, die Plaketten mit Name und Aufenthaltsjahr der prominenten Kurgäste sind in den Fußweg eingelassen. Da muss man sich manchmal runter beugen, um die Namen lesen zu können. Wir sind den Weg nicht abgelaufen, viele der Leute kennen wir auch gar nicht, aber einige sind uns doch aufgefallen. Heute wird nur noch ein Kurbad betrieben, die Terme Tettuccio, Besichtigung gegen überschaubaren Eintritt (6€). Wir waren sehr angetan von der Architektur und Innenausstattung. Es lohnt sich, dort ein bisschen Zeit zu verbringen, obwohl wir vorher ziemlich skeptisch waren. Trinken darf man aber nur nach ärztlicher Verordnung. Die Terme Tettuccio ist übrigens auch der "majestätische Endpunkt" der Viale Verdi. Die anderen Bäder sind eher lost places, zeugen aber immer noch von der Pracht vergangener Zeiten. Man findet hier viel Jugendstil. 2021 wurde Montecatini Terme als eine der bedeutenden Kurstädte Europas (Great Spas of Europe) zusammen mit 10 anderen Kurstädten in das Weltkulturerbe aufgenommen. Gegründet wurde der Ort Montecatini aber oben auf dem Berg, fernab von Sumpf und Malaria. Heute hat dieser Teil den Zusatz Alto. Das ist aber eine separate Tour und dabei kommt dann die Funicolare ins Spiel.
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April 5, 2026
Im Chianti unterwegs
Jetzt sind wir in der Landschaft, in der unser Wein von gestern Abend angebaut und gekeltert wurde. Die Banderole mit dem schwarzen Hahn ist das Qualitätsversprechen der Chiantiweine. Wenn man so früh im Jahr auf wenig begangenen Pfaden läuft, kann es schon mal passieren, dass der Weg zugewuchert ist. Also Umkehr, die Alternative war aber auch nicht viel besser. Vermutlich waren wir dieses Jahr die ersten. Nach einigen Mühen haben wir dann den breiteren Weg erreicht, alles gut. Das ist halt der Preis, wenn man nicht die markierten Wanderwege benutzt. Wir sind heute an einigen schön sanierten und einigen verfallenen Landgütern vorbei gekommen. Wenn man so ein verfallenes Haus kauft, muss man sich nicht nur um Strom u. Wasser kümmern, sondern auch den zugehörigen Olivenhain bewirtschaften. Das macht dann richtig Arbeit oder man kann sich das Personal leisten. Also Augen auf, wenn ihr mit dem Gedanken spielt, euch so ein idyllisches Anwesen zu kaufen. Am Ende unserer Tour in Greve sind wir nun zum zweiten Mal auf den Bildhauer Igor Mitoraj gestoßen. Ein riesiger Torso steht auf dem Markt. Zu Zeiten der Kulturhauptstadt, auf dem purple pasth, war in Oederan ein von ihm geschaffener liegender Kopf ausgestellt. Und in Pisa erwartet uns in Kürze noch der Gefallene Engel. Dafür, dass wir den Mann bisher nicht kannten, sind wir nun ziemlich oft über seine Werke gestolpert.
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6 days ago
Simply fantastic!! I especially like the last photo!!
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April 3, 2026
Auf den Spuren von Leonardo da Vinci
Alles richtig gemacht, wir haben uns den Frühling geholt. Zugegeben, abholen mussten wir ihn ein paar Kilometer südlich in der Toskana. Dabei war es dort bis zu unserer Ankunft auch kalt, stürmisch und grau. In den Apuanischen Alpen, die nicht mal die 2.000er knacken, liegen 1,5 m Neuschnee. Aber am ersten Wandertag scheint für uns schon morgens die Sonne, der Wind ist zwar noch etwas frisch, doch am Nachmittag wird die Jacke in den Rucksack gesteckt. Unser Großer ist gerade auf dem Hexenstieg und war bei 3° und Böen von 60 km/h auf dem Brocken, Da fühlen wir uns hier gleich doppelt wohl. Ich schreib das jetzt am Sonnabend nach der Besichtigung von Lucca, da ist das Thermometer schon auf 24° geklettert. Da wir nicht nur den Frühling, sondern auch eine Wanderstudienreise gebucht haben, gibt es überdurchschnittlich viel Kultur. Angefangen haben wir am Karfreitag, der zu unserer Überraschung in Italien kein Feiertag ist, mit Leonardo da Vinci. Zu deutsch Leonardo aus Vinci. Und so dreht sich in dem Ort Vinci alles um den großen Sohn. Das wahrscheinliche Geburtshaus liegt ein Stück außerhalb, man kann gemütlich hin wandern und die kleine Ausstellung besichtigen. Getauft ist er in Vinci, das Taufbecken gibt es noch. Und selbstverständlich besucht man das Museum, da wird viel über den Ingenieur Leonardo erzählt mit Modellen und Videos. Überall wird der Eintrag des Großvaters über Geburt und Taufe des Enkels gezeigt. Dabei wurde Leonardo unehelich geboren, die Mutter war vermutlich Magd im Haus des Vaters. Leonardo wuchs in der Familie des Vaters auf, bekam eine solide Ausbildung, wurde sogar erblich bedacht. Den Rest kennt ihr.
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April 5, 2026
Very beautiful spring pictures. I am looking forward to your impressions and wish you a good time.
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March 23, 2026
Böses Loch u. Kaltenborn (Heide)
Es gibt tatsächlich noch Stellen in der Heide, die wir nicht kennen. Mehr aus Jux als aus Wissen, sind wir nach dem Saugartenmoor abgebogen, um nach einer Heidequelle zu sehen. Erwartet hatten wir eigentlich nichts, doch als wir an der Stelle lt. Karte standen, sahen wir ein paar Meter weiter unten eine Tafel stehen. Lesen von oben nicht möglich, also überlegen, wie man da runter kommt. Ein paar Schritte weiter geht es im Bogen abwärts, man sieht vage Trittspuren, nicht unbedingt für Badelatschen. Erst weiter unten ist der eigentliche Born zu erkennen, den bereits Oeder in seinen Karten als schwarzes Heidezeichen eingezeichnet hat. Es lohnt sich also. Auf dem Weg, der kurz nach dem Moor abzweigt, liegen Zweige und Äste rum, es lässt sich dennoch ganz gut laufen. Der Abstieg ist wie gesagt etwas tricky, aber für halbwegs trittsichere Wanderer sollte er kein Problem darstellen. Wir haben uns heute wieder einmal einen der schönsten Pfade der Heide gegönnt, den Weg am Steingründchenwasser. Nicht den breiten (und langweiligen) Steingründchenweg, sondern den direkt entlang des Baches. Wunderschön! Man darf nur den Abzweig vom KreuzR nicht verpassen, es gibt weder Markierung noch Wegweiser. Eine alte Markierung war schon vor 30 Jahren verblasst, aber damals zumindest noch zu sehen. Was uns spontan dazu verleitete, dort einzubiegen. Nun, es wurde etwas stressig, denn die vielen Brücken waren in einem desolaten Zustand. Das Holz morsch, Hölzer fehlten und von den Geländern (die es damals noch gab) will ich gar nicht erst reden. Wäre ja nicht weiter schlimm gewesen, wenn nicht ein 80zigjähriger Opa und zwei Jungs, für die das Wort Vorsicht noch nicht zum Erfahrungsschatz gehörte, mit von der Partie gewesen wären. Letztlich alles gut, ein großes Gaudi, wir haben unten sicher hörbar aufgeatmet. Jetzt ist der Weg saniert, wir glauben, bereits zum zweiten Mal und auch die Wegführung scheint etwas verändert. Im unteren Bereich war heute auf einer Brücke ein Brett lose, darf man nicht zu weit am Rand laufen. Eingebaut haben wir seit langem auch mal wieder das Böse Loch, man kommt auf dem Reichsapfel vorbei, kurz vor der Alten 1. Wir nutzen dort immer den kleinen Damm, ganz idyllisch. Vor vielen Jahren lagen dort am Damm mal Unmengen an Fluss- od. Teichmuscheln rum. Wir vermuteten, dass die da wieder angesiedelt werden sollten (?). Sieht man heute nichts mehr. Im übrigen sind wir wieder den histor. roten Heidezeichen gefolgt, aber das kennt ihr ja schon von uns.
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March 23, 2026
Hello G + G, once again totally informative and nicely illustrated. Happy hiking greetings from Uwe
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March 19, 2026
Moritzburg, Kollwitz und Brücke
Was sollte man alles im Auge behalten, wenn man sich auf der Titanic einschiffen möchte (selbst wenn es nur in Leipzig ist)? Eisberge eher nicht. Dafür mögliche Streikandrohungen, war aber nichts auf dem Radar. Dann den Beginn einer Buchmesse wg. erhöhten Fahrgastaufkommens. Danach die Widerstandsfähigkeit eines Oberleitungsquerungsbauwerks bei unsachgemäßer Rangierarbeit im Bhf. Riesa. Die Strecke war zwar gegen Mitternacht wieder frei, aber wer weiß das schon beim Weckerstellen. Also sahen wir uns schon in der Sächs. Schweiz laufen. Dann der Absacker nach dem Konzert, so kurz vor Mitternacht und die vage Überlegung zu Sinn und Unsinn des frühen Vogels. Schließlich, als die goldgelbe Flüssigkeit aus der Dresdner Whisky-Manufaktur unser beider Kehlen passiert hatte, die letzte Entscheidung des Tages: Ausschlafen und irgendwas mit Moritzburg. Um es vorweg zu nehmen, es ist trotzdem ein wunderschöner Tag geworden. Ein bisschen Seeluft konnten wir ja schnuppern, der Leuchtturm schön wie immer, die Dardanellen gequert, Aschenbrödels Schuh gefunden, zwei Kraniche zuerst gehört und dann gesehen. Danach im Käthe-Kollwitz-Haus, sehr interessante Ausstellung. Zwar völlig nebensächlich, für uns eher überraschend: das Haus gehörte damals einer Tochter des letzten Grafen zu Münster. Die waren in 3 Generationen Gestütsleiter in Moritzburg. Den Graf zu Münster Steig um Linz (Ortrand) sind wir mal gelaufen. Jetzt muss man diese Familie nicht zwingend kennen, uns ist sie aber schon in Linz, Lauterbach und Guteborn über den Weg gelaufen. Der vorletzte Münster war in die Abdankung unseres letzten Königs verwickelt, die nette Anekdote spielt in Linz u. Guteborn. Wir sind dann noch 3 Stationen des Brücke-Wegs angelaufen, ehe wir unsere Tour im Café am Roßmarkt beendet haben. Da geht es um die Maler und ihre Motive von damals im Vergleich zu heute, interessante Tafeln. Der Weg ist markiert, ca. 13 km. Es gibt ein Büchlein dazu, das detailliertere Informationen und viele Fotos enthält. Moritzburg mal ganz anders, für Kunstinteressierte zu empfehlen.
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March 20, 2026
Dresdner Whisky-Manufaktur sounds very good!! Soon the Lent period will be over - and then......
Let's see, tomorrow I have to take the train to Leipzig. Hopefully that goes well.
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March 13, 2026
Sandsteinbogen Langes Horn
Mission erfüllt, wir haben ihn gefunden. Vor einiger Zeit war eine Wanderung mit diesem Felsbogen eingestellt. Ihr könnt euch sicher denken, dass wir uns das gleich näher angesehen haben. Klar, da müssen wir hin. Das Objekt der Begierde steht auf dem Langen Horn, allerdings nicht unmittelbar am Weg. Wir haben auch erst ein bisschen schauen müssen, da liegen ja überall Felsen rum und versperren erstmal die Sicht. War dann aber gar nicht so schwierig. Da hat uns wieder einmal jemand glücklich gemacht. Und wie meistens, haben wir uns den netten Komootler nicht gemerkt. Also vielen Dank an unbekannt (und falls Du das liest, die zweite Aufgabe werden wir auch in Angriff nehmen, das Massiv ist schon mal lokalisiert). Ansonsten ging es durch bekanntes Terrain. Den Umweg über Weiberfähre und Grenzweg sind wir nur gegangen, um den Abzweig des neuen Wanderwegs nach CZ in Augenschein zu nehmen. Knackiger Anstieg dort zum dlouhy roh, was übrigens ebenfalls Langes Horn bedeutet. Die Markierung mit dem grünen Dreieck ist angebracht, eine Bank steht auch schon.
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March 14, 2026
It's crazy what all exists! 😳
👍🏻
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G + G went for a hike.
March 8, 2026
Jagdsäule u. Flugzeugunglück im Tharandter Wald
Heute gibt es nicht viel zu lesen. Die Tour basiert teilweise auf dem Bellmann Wanderführer Tharandter Wald. Die Jagdsäule von 1738 ist interessant, auch ein paar unserer geliebten Grenzsteine stehen dort. Man kommt an Glasschmelzplätzen vorbei, wo vor vielen Jahrhunderten Waldglas hergestellt wurde. Man hat dort Ausgrabungen vorgenommen, außer Infotafeln ist da jetzt aber nichts mehr zu sehen. Da wir nun mal in dieser Ecke waren, wollten wir auch das Denkmal für einen Flugzeugabsturz 1912 mitnehmen. Um dorthin zu kommen, war ein ziemlich langweiliger Weg und leider auch Asphalt zu laufen. Bellmann wusste das sicher, er schreibt zwar über Unglück und Denkmal, seine Wanderung führt er nicht dorthin. Das Denkmal hat uns dann aber doch entschädigt, man kann da auch sehr schön sitzen und zusätzlich die rund 200jährige Linde bewundern. Man sitzt allerdings auch recht exponiert, die leere Brotbüchse wurde fast vom Winde verweht. In eine Radtour würde das Denkmal besser passen. Die heutige Tour hat uns nicht so zufrieden gestellt, aber es kann ja nicht immer so schön sein wie vorgestern.
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March 8, 2026
@G + G I completely agree. The walk to the airmen's memorial is particularly monotonous. We did it once in blazing sun...
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about 21 hours ago
Another knowledge gap closed 🤩. Thanks for that and I wish you a nice holiday!
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