About G + G
Auch die Wanderführer aus dem Heimatbuchverlag Michael Bellmann sind sehr hilfreich. Unterschiedlich aufgebaut, andere Schwerpunkte, so ergänzen sich Rölke und Bellmann doch gut.
6,027 km
1482:43 h
Recent Activity
- Wolfgang BergerDecember 15, 2025
No idea what those white things are for. Maybe a computer circuit board in the tree?? They look like conductive traces!!
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- Wolfgang BergerDecember 5, 2025
I find the thing about the six organs interesting. I'm curious to hear what the thick bass pipes under the pews sound like.
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- UweKettritzNovember 27, 2025
Hello G+G, as always a very interesting tour with an excellent description and photos. It's a pleasure to follow your explanations. Happy hiking greetings from Uwe
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- Birgit🎒🙂🦋🌳October 13, 2025
Thank you very much for the very nice summary of your super hiking trip on Elba, @G + G 👍
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- ReichenburgOctober 8, 2025
Things like this used to be displayed at the market. It's great that you completed this trip.
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- HolgerOctober 5, 2025
Despite all the adversities: a beautiful landscape! 😍 Wishing you continued happiness!
(Picture 23: were you the creators?)
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Bei dem Wetter möchte man sich doch gleich wieder umdrehen und die Bettdecke über den Kopf ziehen. Ohne Besuch hätten wir sicher keinen Fuß aus dem Haus gemacht. Zumindest war es in Berggießhübel trocken und auf dem Hochstein hatten wir unsere Betriebstemperatur erreicht. Solltet Ihr euer Bügeleisen verlegt haben, wir wissen, wo eins steht. Ihr müsst an zwei Schwestern, einem verliebten Jüngling, einem Verbrecher und dem Teufel vorbei. Aber keine Angst, alle versteinert seit ewigen Zeiten. So konnten auch wir unbehelligt weiter ziehen. Aussichten gab's heute keine, alles grau verhangen. Der Rastplatz an der Gersdorfer Ruine ist gepflegt und wenn es nicht so hässlich nasskalt gewesen wäre, hätten wir dort gerne mehr Zeit verbracht. Über den Bettelstein ging es schließlich zu den Felsenbrücken und Zehistaer Wänden. Die Wanderung basiert weitestgehend auf Rölke, dessen Wanderführer wir allen ans Herz legen möchten. Da werden Ihr mit viel Detailwissen versorgt und die Touren sind nicht 0815. Noch gibt es die Bücher aus dem Berg- & Naturverlag Rölke im Buchhandel und bei Globetrotter. Wir wünschen allen ein schönes und besinnliches Weihnachten!
02:35
11.4km
4.4km/h
220m
220m
In den Nikolsdorfer Wänden waren wir bisher nur selten und wenn, dann sind wir die üblichen und nicht so spannenden Hauptwege entlang Rtg. Labyrinth. Auf der Karte hatten wir jetzt die Wildpretkammer (od. Kl. Kuhstall) und einen von der Wismut fast zugeschütteten Kletterfelsen entdeckt und so haben wir drumherum eine Wanderung gebastelt. Einbezogen ist der sehenswerte Napoleonstein, den können wir sehr empfehlen, obwohl er vielleicht etwas abgeschieden ist. Über das Labyrinth braucht es nicht viel Worte, nur beim Bücken und Durchkriechen frage ich mich mittlerweile, ob die Felsen früher auch schon so eng und niedrig waren. Meine bessere Hälfte war deutlich schneller, von unserem Sohn ganz zu schweigen. Begeistert sind wir von Richters Grund. Dort hätten wir noch viel mehr Fotos schießen können. Auch Wildpretkammer und Bärs Grund sind sehenswert, da sind wir bisher unverständlicherweise vorbei gelaufen. Den Wolfsgrundwächter hat die Wismut 1966 fast zugeschüttet, soll einer der schönsten Klettergipfel in den Nikolsdorfer Wänden gewesen sein. Die Pfade dahin und drumherum sind famos, der Abstieg durch einen Festspalt war aufgrund der Nässe etwas diffizil, die Ecke erkunden wir sicher noch mal genauer. Die Geschichte vom Wolfsgrundwächter kannten wir, hatten ihn bisher aber irgendwo bei der Hirschstange vermutet. Wir sind am Ende bis zur äußersten Spitze des Bernhardsteins gelaufen. Kann man sich ersparen, keine Aussicht und der (unmarkierte) Pfad ist auch nicht schön. Aber die Aussicht am markierten Wanderweg war prima.
02:32
10.3km
4.1km/h
240m
230m
G + G went for a hike.
December 15, 2025
Sonne, strahlend blauer Himmel! Da muss man einfach raus an die frische Luft. Keine große Planung, aber zum Konzertplatz soll es gehen. Der öffnet erst 15 Uhr. Die Runde muss also lang genug werden. Für die Fans roter Heidezeichen: Gabel, kurz Diebs- u. Rennsteig sowie Kreuz5 u. 6, Semmelweg, Wiesenweg, Anker, Hämmerchen.
03:05
13.7km
4.5km/h
200m
100m
G + G went for a hike.
December 3, 2025
Die Kulturhauptstadt ist nun zwar Geschichte, der purple path aber ist noch da. Und soll bleiben, so ein Radiosprecher. Erst kürzlich sind neue Skulpturen dazu gekommen, in Augustusburg, Limbach-Oberfrohna und Callenberg. Da die Stadt Zschopau mit dem Fließgleichgewicht noch offen und ein paar Sonnenstunden vorhergesagt waren, haben wir uns ziemlich spontan entschieden, den gleichnamigen Fluß ein Stück aufwärts zu wandern. Im Hinterkopf auch die kurze Umstiegszeit in Flöha, da hätten wir als Plan B bis Chemnitz weiterfahren und nach Burgstädt wandern können. Der RE war natürlich verspätet, aber mit zügig Treppensteigen hat es gerade so gereicht (gleiches Spiel zurück). Den Aufstieg nach Augustusburg haben wir uns mit der Standseilbahn versüßt. Und hier ist der purple path tatsächlich musikalisch geworden. Pascal Kaufmann (Chef des Musiksommers in Augustusburg) hat das kurze sinfonisches Stück "Himmelwärts" komponiert, das während der Fahrt abgespielt wird. Wir haben allerdings nichts gehört, vielleicht waren wir auch nur zu unaufmerksam. Wir haben es schließlich im Netz gefunden: https://share.google/XuQRJr47qhzD5L2G4 . Die Skulptur "INSIDE" steht am Eingang zum Kurfürstin Anna Garten. In der morgendlichen Kälte wirkte sie auf uns fast etwas verloren, wie sie da über das Gras tanzt und schwebt. In der Kirche erregte ein großes Banner unsere Aufmerksamkeit: 360° Klangwelt. Über einen neuen Generalspieltisch sollen künftig 6 Orgeln gleichzeitig gespielt werden können. Dazu wird hinter dem Altarbild eine neue Orgel gebaut und die riesigen Basspfeifen liegen wohl schon unter den Sitzen auf der Empore. Das Ganze soll Ende 2026 fertig sein, da ist dann auch die barocke Hauptorgel restauriert. Der Mastermind ist wieder der Herr Kaufmann. www.orgel360.de Am Ende der Tour steht das "Fließgleichgewicht" in Zschopau unten am Fluss. Erinnert an den Rückspiegel eines Motorrads, passend zur Industriehistorie des Ortes. Wer mehr zu den Kunstwerken wissen möchte, kann auf der Website des purple path nachlesen.
03:57
16.3km
4.1km/h
270m
410m
G + G went for a hike.
November 30, 2025
Das Kulturhauptstadtjahr geht zu Ende, wir sind deshalb noch einmal nach Lößnitz gefahren. Die wunderbare Installation von Rebecca Horn in der Hospitalkirche wird nämlich ab- u. in Wiesbaden wieder aufgehängt. Noch einmal einen letzten Blick darauf werfen. Der Startpunkt am Auer Stadion ist verkehrstechnisch bedingt. Die Citybahn fährt ab, wenn der RE 3 in Chemnitz ankommt. Aber es gibt einen Expressbus nach Aue (Schwarzenberg/Schneeberg) und der erste Halt ist am Auer Stadion. Müssen wir eben bis Lößnitz laufen. Spannender als auf dem Hbf rum zu lungern und für ein Hackepeterbrötchen aus dem Backshop reicht die Zeit auch noch. Uli Aigner, die Schöpferin der beiden großen purple path Porzellanskulpturen in Lößnitz, nummeriert ihre Werke (Items). Kann man sich im Web ansehen, bisher 11.163 und über die ganze Welt verstreut. Bürger von Lößnitz konnten sich kleinere Werke aus Porzellan kaufen und in ihre Fenster stellen. Dafür gibt es den purple path en miniature mit 21 Items. Im Mai hatten wir den nicht recht wahrgenommen, heute also neuer Anlauf (ohne zu wissen, ob wir da wirklich viel zu sehen bekommen). Auf der Stadtseite ist ein Plan eingestellt und wir sind fündig geworden. Wir mussten zwar hin und wieder ein bisschen suchen, hatten dabei aber großen Spaß. Bis auf drei Items alle da (Nr. 21 Apfelprojekt wohl ausgezogen, Nr. 4 beim Stadtladen Heeg hätten wir vermutlich die Öffnungzeit beachten müssen und Nr. 1 das am weitesten entfernte ist privat und nicht zu besichtigen). An der Ideen-Werkstatt Eisermann kann man also getrost umkehren. Die fehlenden Items haben wir uns zu Hause auf der Website angeschaut. Als besonderes Schmankerl haben wir heute immer wieder das Glockenspiel von Kirchturm gehört. Eigentlich spielt das nur 3x täglich, aber zu besonderen Anlässen wie eben in der Vorweihnachtszeit auch öfters. Wir waren uns nicht sicher, ob da vielleicht jemand geübt hat. Das Bronzeglockenspiel ist ein so genanntes Carillon, also etwas besonderes, u.a. mind. 23 Glocken über 2 Oktaven und es muss von Hand gespielt werden können. Mittlerweile gibt es auch eine Automatik. Jedenfalls fanden wir die musikalische Untermalung sehr schön. Zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit hat uns das GPS einen Streich gespielt und sich auf dem Markt in Lößnitz temporär verabschiedet. Dadurch fehlt fast der gesamte Rundgang durch den Ort, die Fotos mit den Items sind folgerichtig nicht korrekt platziert und auch nicht in der richtigen Reihenfolge. Wenn Ihr die Items ablaufen wollt, müsst Ihr euch an den Plan der Stadt halten. Wir sind anschließend noch nach Zwönitz gefahren. Da fanden die Hutzentage statt, d.h. Weihnachtsmarkt und große Bergparade. Es gab leckere Annaberger Quarkkrapfen, angeblich die besten überhaupt (deshalb lange Schlange).
01:52
6.75km
3.6km/h
120m
30m
G + G went for a hike.
November 26, 2025
So richtig purple path ist das heute nicht, aber zumindest wurde das Schmidt-Rottluff-Haus im Kulturhauptstadtjahr als Museum eröffnet und den Kunstsammlungen angegliedert. Der Förderverein hat des weiteren in Rottluff und Rabenstein den Schmidt-Rottluff-Weg angelegt mit 7 Stationen, wo Tafeln mit Bildern des Malers stehen. Die zugehörigen Erläuterungen kann man sich von der Website des Fördervereins oder über den QR-Code auf den Tafeln besorgen. Der Weg ist nicht markiert und um eine Wanderung draus zu machen, haben wir die ehem. Bahntrasse einbezogen. Außerdem ist man ab da von der Straße weg und läuft durch schöne Landschaft. Wir sind ins Kalkbergwerk Felsendome eingefahren, sehr sehenswert und uns bisher unbekannt. Da musste erst Schmidt-Ruttloff kommen. Außerdem gibt's dort eine Gaststätte, bei der Kälte heute ein echter Gewinn. Täglich (!) geöffnet, umfangreiche Speisekarte.
03:17
12.3km
3.7km/h
140m
110m
G + G went on an adventure.
October 10, 2025
Das haben wir uns verdient. Chillen auf dem Boot den lieben langen Tag, Pasta mit Basilikumpesto und Pinienkernen, Prosecco und ein wunderschöner Blick auf die Insel nach dem anderen. Wobei 5 h Nichtstun im Wellengeschaukel auch ziemlich anstrengend werden kann, die Augen wollten am Ende tatsächlich zuklappen. Zwei Wochen wandern über steinige Pfade, steile Aufstiege und noch unangenehmere Abstiege, 114 km und eine Menge Höhenmeter liegen hinter uns. Für euch im grauen Deutschland vermutlich kaum vorstellbar, haben wir hier bei Mitte 20° und Sonnenschein mächtig geschwitzt. Wassertemperatur über 20° und Sandstrände, da konnten wir während oder nach einer Tour baden. Zumindest, wenn man nach einer Tour noch die Energie dazu hatte. Elba ist zwar vergleichsweise klein, aber eine wunderschöne Insel mit vielen Badestränden und Wanderwegen. Womit wir die italienischen Inseln erstmal grundsätzlich abgearbeitet haben. Der östliche Teil war früher vom Bergbau geprägt. Eisenerz, Magnetit und weitere Mineralien wurden abgebaut. Man sieht die Relikte entlang der Küste. Der Hämatitgehalt war so hoch, dass er die Schiffskompasse beeinflusst hat. Eisenerz und Granit wurden schon von den Etruskern gewonnen. Heute gelten Elbas Eisenerz und einige Mineralien als strategische Reserve Italiens. Bei den heute ausgewiesenen Höhenmeter sieht man, dass Komoot damit ein Problem hat. So hoch waren die Wellen nicht. Den Monte Capanne hatte Komoot auch 50 m höher gemacht. Unsere Erlebnisse auf den italienischen Inseln sind in der Collection "Inseln Italiens und Vulkane" zusammengefasst.
04:45
92.0km
19.4km/h
180m
170m
G + G went for a hike.
October 8, 2025
Eigentlich heißt die Seilbahn auf den Monte Capanne Cabinovia, erbaut in den 1960er Jahren. Beim Anblick der Kabinen ist uns spontan Vogelkäfig eingefallen, die Einheimischen mögen uns verzeihen. Korrekt ist Korbkabine, es passen zwei Personen rein, die Fahrt dauert 18 min und endet auf 950 m. Für die letzten Meter bis zum Gipfel auf 1.019 m braucht man seine Füße. Wir sind knieschonend runter gefahren, ein großer Spaß. Viel Platz hat man nicht, aber man kann sich drehen und ein Rucksack ist auch kein Problem. Oben ist Rucksackversorgung, das Café ist seit einigen Jahren geschlossen. Wir hoffen jetzt auf die Fotos der anderen. Wir im Korb, kann man ja schlecht selbst fotografieren. Bevor wir im Vogelkäfig abwärts geschwebt sind, mussten wir ja erstmal 700 m rauf. Das war schon eine ganz schöne Schinderei. Deshalb gibt's vom Aufstieg auch so gut wie keine Bilder, da waren wir mit uns selbst bzw. über die Felsen steigen beschäftigt.
03:12
10.2km
3.2km/h
710m
700m
G + G went for a hike.
October 7, 2025
Rio liegt, wie gesagt, nicht in Südamerika und heißt korrekt Rio dell' Elba. Ein hübsches Städtchen mit Bäckerei, so dass wir heute mal andere Brötchen als bisher auswählen konnten. Brot und Brötchen werden hier übrigens gewogen und nach Gewicht verkauft. Wieder ein schweißtreibender Anstieg und wir fragen uns zum wiederholten Male, warum die App vom DWD nur 21° vorhersagt. Also Jacke verstaut und ZIP-Beine ab. Auf dem Gipfel dann doch ein frischer Wind, aber zwischen den Felsen gab es genug geschützte Flecken für die Rast. Phantastisch, so in der Sonne zu sitzen, mit einer Mega-Aussicht rundherum aufs Meer, in die Buchten und bis zum italienischen Festland. Über einen relativ breiten Grat ging es dann Richtung Abstieg, der diesmal nicht so steil und unwegsam war wie an einigen Tagen davor. Porto Azzurro hieß übrigens früher Longone und war landesweit bekannt als Gefängnis. Mit Beginn des Tourismus erschien diese Verbindung eher unvorteilhaft und man änderte 1947 kurzerhand den Ortsnamen. Heute Badeort und in den Gelaterien kann man lecker Eis essen (und sein Shirt bekleckern).
03:17
10.3km
3.1km/h
390m
540m
G + G went for a hike.
October 4, 2025
An unserem Tag der Einheit haben wir uns aus der Gruppe ausgeklinkt und den Rosmarin-Weg ausgewählt. Der sollte sehr schön sein, aber auch nicht so leicht. In einer Beschreibung stand dann anspruchsvoll, aber nichts hat uns auf die tatsächliche Realität vorbereitet. Wir wollten zu Mittag zurück sein, es wurde 16 Uhr. Das lag an dem ständigen auf und ab, der Hitze in den Felsen (gefühlt Backofen) und als absolutes Highlight der Anstieg unten vom Strand zum Monte Fonza auf 295 m Höhe. Über den Abstieg wollen wir dann gar nicht erst reden, steil, steinig, ausgewaschen und tw. extrem schmal mit lästigen Sträuchern mit Stacheln. Irgendwie war immer ein Stachel im Wege. Aber, der Weg ist herrlich. Es gibt Unmengen Rosmarin und jede Menge anderer Sträucher, im Frühjahr dürfte dort alles Ginster-gelb sein. Solltet ihr mal hier sein, der Weg ist ein muss. Wir hoffen, die Rosmarinfotos sind scharf, auf dem kleinen Handydisplay ist das nicht so recht auszumachen.
03:49
11.1km
2.9km/h
510m
510m
@G + G Thank you for the interesting information and Merry Christmas to you too!
Translated by Google •
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