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ArneBE

Asphalt muss es sein.
Schön sein wie ich.


Hahahaaa! 😉

Ich mag als jemand, der 42 m über dem Meeresspiegel wohnt, die Berge, speziell die Dolomiten, die Weite, manchmal Overnighter
und aufgeschlossene nette Menschen auf dem Weg von A nach B.

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planned a road ride.

3 days ago

<•> Moers – De Stam – Venlo

06:33

153km

23.3km/h

220m

230m

Map data © OpenStreetMap contributors

went cycling.

February 15, 2026

… war viel zu spät von der Couch hoch. Tagesziel zumindest erreicht. Knapp 500 Hm. Lieblingsrunde: Wodantal mit anschließendem Felderbachtal. Mmmh, beissender Gegenwind bei -1° bergauf im Wodantal … gerne bemerkte ich den toll renovierten langen Streckenabschnitt des parallel geführten Radwegs. Langsam und betulich die Runde abgespult; und überaus froh in Nierenhof ohne langes Warten in den warmen Zug steigen zu können. Die allerletzten Meter, nicht unbekannt, gab es noch paar Schneeflockenwirbel.

02:00

34.7km

17.3km/h

470m

460m

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went cycling.

February 13, 2026

Rund um den Rhein mit Düsseldorfer- Downtown-Gewusel zur Karnevalszeit. Die Fleher Brücke wissentlich in südlicher Richtung Süden mal wieder seit Jahren befahren. Einige kuriose Situationen gehabt. In Monheim gab es einen recht frühen Umzug. Hellau … hellblau. Komplettsperrung. Kalt und Spaß gehabt. Ein bisserl Frühling gesehen.

02:28

50.2km

20.3km/h

80m

70m

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February 14, 2026

 That looks like fun – and like lucky weather! It's been raining here since Wednesday. I only know Kraftwerk from CDs and DVDs...also a connection to Düsseldorf!

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February 7, 2026

Handschuhlos, sonnendurchflutet und stimmungsaufhellend. … doch nicht ganz ungetrübt. Der aufgespielte GPS Track wurde nicht dargestellt, und in zweiten Hälfte kein Zugriff auf die Fahrdaten, blöd … Egal. War schön, abwechslungsreich und fürs Auge sowie fürs Gemüt. Dann eben gerollt und geknipst. Motive en masse. Gerne wieder. Weil ich mit diversen Reparaturversuchen den GPS Track in gewohnter Manier ablesen zu können scheiterte und trödelte, sah ich keinen Vadder Rhein bei Rees. So blieb mir ein heißer Cacao bei ROSE und eine Heimfahrt mit dem Zug.

03:50

83.0km

21.7km/h

130m

100m

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February 8, 2026

For postcards 🤩

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February 1, 2026

Ganz nett von der Couch gekommen zu sein. Schade, früher wäre eine noch bessere Option gewesen. Der Beginn der Streckenverlaufs gestaltete sich recht ruhig, fast schon meditativ. Monte Schlacko und Grafenmühle waren passiert, die lange Gerade in Richtung Gahlen ließ mich langsam munterer werden. Vor mir lag das weite liebliche Tal zwischen Zementwerk und Gahlen. Leicht abschüssig. Und ab ging’s. Nach Gahlen und Schermbeck schloss sich nächste lange Gerade an, um Erle links liegen lassend, direkt Raesfeld anzufahren. Durch das Zentrum bis zum Kreisverkehr des Helwegs. Ja … jetzt wollte ich die Pferdchen loslassen. Mmmmh. Nöö, das funktionierte nicht so wirklich. Zu kühl und zu wenig Praxis. Macht nichts. 😉 Nach der Ausfahrt sollte es mit der »DB« nach Hause gehen. Nur so viel: Ein stündlicher Zug fiel aus. Ticketautomat defekt. Nach verlassen des Zugs vom Regen nach. begleitet nach Hause begleitet. Puh 😥.

01:46

43.9km

24.8km/h

110m

80m

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January 24, 2026

Ereignisreich und schön im Bergischen unterwegs. Den Streckenverlauf von Leverkusen aus bezeichne ich als reizvoll und ergiebig, zumal die Sonne das Übrige dazu tat. Einige Höhenmeter mit teilweise höherprozen-tigen Einlagen waren zum ersten Mal nach so langer Zeit ein Lackmustest … Landschaftlich obwohl wintertags erschien es sehr üppig mit ein paar individuellen Highlights. Getoppt wurde alles mit dem Stopp am Schloss Burg. Ein Rendezvous nach über zwei Jahrzehnten. Und die Müngstener Brücke verpasst ich. Knapp daneben ist auch vorbei … Ursache und Wirkung. Das chinesische 35 Euro Wunderei mit seinen Navigations-fähigkeiten nahm ich auf dieser Strecke unter die Lupe. Lange Eingewöhnung, dann ging’s, das muss sich einspielen. Höhenmesser passen gar nicht. 500 anstatt 1200 Hm, Haha 😂. Werde ich bestimmt nochmal wiederholen. Dann mit der Müngstener Brücke.

04:52

74.5km

15.3km/h

1,180m

1,100m

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January 3, 2026

… und das Gespür für Schnee. Schnee in mehreren Variationen. Anreise mit der Bahn nach Mainz. Mit dem Verlassen des Bahnhof ging’s gleich los. Sehr schnell los. Beschwingt los. Es fühlte sich so leicht an. Kunststück. Rückenwind. Schnell erreichte ich den Treffpunkt. Bald rollte ich wieder retour in Nähe des Rhein. Dabei passierte ich, nachdem ich nichtssagende Stadtteile hinter mir ließ, einige nette und bemerkenswerte Spots. Endlich freie Straßen und Radwege. Doch bei diesem Windchill von -6/-7° Celsius baute sich nach und nach der widerliche, hartnäckige Gegenwind auf. Nun durchfuhr urige, zum Teil morbide anmutende kleine Ortschaften. Der Wind nervte, das Tageslicht hätte mich noch maximal eineinhalb Stunden rollen lassen. Nööö, in Assmannhausen zog ich die Reißleine, ab in den Zug und im Warmen heim. Dachte ich. Das ist eine andere Geschichte.

02:22

44.0km

18.5km/h

150m

160m

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December 28, 2025

Nach der länger als geplanten Nacht huschte das Trio zur Sightseeingtour kurz durch den Antwerpener Bahnhof. Imposant, fast kathedralenhafte Erscheinung draußen wie drinnen … Der verloren Zeit holten wir mit einem Bahntransfer nach Hasselt wieder auf. Hasselt verließen wir über einen längeren, gemächlichen Anstieg zum ersten Tages- Highlight, das wie ich es nenne »Mosesfurt«. Hier teilt eine Furt einen nicht näher bezeichneten Weier, und beim Durchqueren dieser Furt hat man an seiner tiefsten Stelle die Wasseroberfläche in etwa in Augenhöhe. Um so eindrucksvoller war dieses Erlebnis, weil der Weier zugefroren war. Diesen Moment widme ich »Helga«, die mir diesen verblüffenden Ort erst nahebrachte. Bitteschön, die Furt mit Wasser in einem anderen Aggregatzustand … Dann folgte in etwa weiteren 30 km das nächste Highlight. Diesmal wurde die Seenlandschaft des Urlaubressorts an den »Mijnterril« befahren. Auf einer s-förmig gewundenen Pontonbrücke über die gekräuselten Wellen. Schnell war dann auch die Fähre erreicht, die uns dann über die Maas in die Nieder- lande brachte. Ein Weniges weiter ereignete sich ein Plattfuß … Auf den letzten paar Kilometern ging’s noch zweimal in den Berg bei nun wieder zunehmender Kälte von -3°. Mein Nackenschmerz nahmen zu; und der eiskalte Fahrtwind ließen mich auf der finalen Abfahrt einen Notstopp einlegen. Dehnübungen der Nackenmuskulatur halfen die allerletzten Meter zum verheißungsvollen Bahnhof Geilenkirchen. zu kommen, nämlich dem Ende des Tripp. Und schwups waren wir in der »warmen« Bahn nach Hause. Dieser Tripp war mir ein Herzenswunsch, eine Prüfung und ein rigoroser Schnitt meiner dreimonatigen Radabstinenz. Dank an Felix und Hermann.

04:09

75.3km

18.2km/h

330m

310m

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December 29, 2025





What a cool tour! 🔝 Antwerp is definitely worth a visit.



I hope your neck is feeling better and your comeback was successful.



Thanks for the dedication, Arne, even though it really wasn't necessary.

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December 27, 2025

Zu dritt in anfänglicher grober Kälte über Klosterbrauerei Hamont-Achel nach Antwerpen. War erlebnisreich, der Wahrheit geschuldet nach drei Monaten Abstinenz schmerzten die Arme, weil sie an derartig lange Belastung nicht mehr gewöhnt waren. Nach dem Ritt gab es die verdienten Muscheln und Pommes mit Sourmayonnaise auf dem Weg durch die faszinierende Innenstadt Antwerpens …

07:18

149km

20.4km/h

80m

170m

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December 28, 2025

Wow!! Class 💪👊🍾

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went cycling.

December 22, 2025

Une surprise? Nach dreimonatiger Rekonvaleszenz gibt es ein ehrgeiziges Projekt. Direkt nach den Weihnachtsfeiertagen rollt es los. Es soll mit zwei weiter Versprengten zur belgischen Nationalspeise gerollt werden. Moules et frites. Schmausen, übernachten, fotografieren, Museum und danach zurück mit zwei weiteren Highlights. Ich freue mich darauf! Schöne und gesegnete Weihnachtstage und ein frohe, verheißungsvolles, gesundes Neue Jahr 2026.

01:26

29.2km

20.3km/h

110m

100m

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December 22, 2025

 Welcome back! 👋

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