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Marc Böhret

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Recent Activity

went gravel riding.

March 25, 2026

Iznate 2026 Tag 07

Time

5h47m

Distance

74.2km

Speed

19.1km/h

Ascent

1,650m

Descent

1,640m

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went gravel riding.

March 24, 2026

Iznate 2026 Tag 06

Time

5h50m

Distance

73.8km

Speed

16.9km/h

Ascent

1,360m

Descent

1,360m

, , and others like this.

went gravel riding.

March 23, 2026

Iznate 2026 Tag 05

Time

2h56m

Distance

47.4km

Speed

20.1km/h

Ascent

910m

Descent

910m

, , and others like this.

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March 22, 2026

Iznate 2026 Tag 04

Time

8h35m

Distance

129km

Speed

20.5km/h

Ascent

2,660m

Descent

2,690m

, , and others like this.

went gravel riding.

March 21, 2026

Iznate 2026 Tag 03

Time

8h00m

Distance

87.7km

Speed

17.0km/h

Ascent

2,350m

Descent

2,250m

, , and others like this.

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March 20, 2026

Iznate 2026 Tag 02

Time

5h52m

Distance

75.8km

Speed

18.7km/h

Ascent

1,720m

Descent

1,650m

, , and others like this.

went gravel riding.

March 19, 2026

Iznate 2026 Tag 01

Time

6h03m

Distance

55.0km

Speed

15.4km/h

Ascent

1,640m

Descent

1,240m

, , and others like this.

went cycling.

March 13, 2026

Bikepacking Sizilien – Tag 7: Von Licasa nach Agrigento

Time

7h25m

Distance

79.1km

Speed

17.9km/h

Ascent

1,100m

Descent

990m

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March 12, 2026

Bikepacking Sizilien – Tag 6: Ragusa nach Licata

Time

9h48m

Distance

139km

Speed

21.9km/h

Ascent

1,070m

Descent

1,330m

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March 11, 2026

Bikepacking Sizilien – Tag 5: Von Siracusa nach Ragusa

Tag 5 startete in Siracusa und führte uns zunächst Richtung Süden, entlang eines Flusses, immer wieder mit Blick aufs Wasser und durch ruhige, fast schon meditative Landschaften. Perfekt zum Einrollen. Ein kurzer Stopp zum Auffüllen der Flaschen, dann weiter Richtung Osten. Der erste echte Genussmoment kam in Avola: Espresso-Stop. Kurz durchatmen, Sonne im Gesicht, genau das, was man auf so einer Tour braucht. Von dort ging’s dann Richtung Westen nach Noto – und die Stadt ist wirklich ein Highlight. Diese barocken Gebäude haben etwas fast Koloniales, warm, hell, irgendwie zeitlos. Wir sind ein bisschen durch die Gassen, haben uns treiben lassen und einfach die Atmosphäre aufgesogen. Absolut sehenswert. Nach Noto wurde es dann ernst: rein ins Landesinnere, bergauf. So 300–400 Höhenmeter, wellig verteilt, nichts Brutales, aber konstant fordernd. Oben angekommen wurden wir mit einer richtig starken Abfahrt belohnt – schnell, flüssig, mit toller Aussicht. Das Wetter? Eigentlich perfekt. Sonne, aber immer wieder dieser kühle Wind, der dich daran erinnert, dass du auf dem Bike sitzt und nicht im Liegestuhl. Dazu ein leichtes Knacken in der Kassette – kurzer Technik-Stopp, nachjustiert, weiter geht’s. Die nächste Abfahrt war dann nochmal ein echtes Highlight, bevor wir uns langsam Richtung Ragusa hochgearbeitet haben. Dieses typische „Hochschleichen“ – nicht steil, aber zäh. Und dann noch ein kleiner Schreckmoment: meine orangene Jacke verloren. Umdrehen, paar hundert Meter zurück – und zum Glück wiedergefunden. Glück gehabt. Ragusa selbst: richtig stark. Auf dem Hügel gelegen, mit dieser besonderen Architektur und den vielen Ebenen – wirkt fast wie eine Kulisse. Oben angekommen erstmal Essen. Und das war fast schon unheimlich: Kurz vorher fragt Jürgen noch: „Was essen wir heute?“ Ich: „Irgendwas anderes… vielleicht Hackbällchen mit Tomatensauce.“ Wir fahren rein – erste Location: „Küche macht in 10 Minuten zu.“ Es war 16:50. Und zack – genau das bekommen, worauf wir Bock hatten. Perfekt. Danach noch ein richtig schönes Hotel – fast wie ein kleines Schloss. Oben auf dem Berg, mit Blick in die Landschaft, hinten raus ein Garten. Genau das Richtige nach so einem Tag. Fazit: Natur pur, abwechslungsreiche Strecke, starke Städte mit Noto und Ragusa als Highlights – und wieder so ein Tag, der einfach rund war.

Time

7h58m

Distance

72.5km

Speed

16.2km/h

Ascent

1,350m

Descent

1,080m

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