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Marc Böhret went gravel riding.
March 25, 2026
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March 24, 2026
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March 23, 2026
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March 22, 2026
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March 21, 2026
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March 20, 2026
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March 19, 2026
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March 13, 2026
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Radelsberger, Willy Sommer and Bernhard like this.
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March 12, 2026
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March 11, 2026
Bikepacking Sizilien – Tag 5: Von Siracusa nach Ragusa
Tag 5 startete in Siracusa und führte uns zunächst Richtung Süden, entlang eines Flusses, immer wieder mit Blick aufs Wasser und durch ruhige, fast schon meditative Landschaften. Perfekt zum Einrollen. Ein kurzer Stopp zum Auffüllen der Flaschen, dann weiter Richtung Osten. Der erste echte Genussmoment kam in Avola: Espresso-Stop. Kurz durchatmen, Sonne im Gesicht, genau das, was man auf so einer Tour braucht. Von dort ging’s dann Richtung Westen nach Noto – und die Stadt ist wirklich ein Highlight. Diese barocken Gebäude haben etwas fast Koloniales, warm, hell, irgendwie zeitlos. Wir sind ein bisschen durch die Gassen, haben uns treiben lassen und einfach die Atmosphäre aufgesogen. Absolut sehenswert. Nach Noto wurde es dann ernst: rein ins Landesinnere, bergauf. So 300–400 Höhenmeter, wellig verteilt, nichts Brutales, aber konstant fordernd. Oben angekommen wurden wir mit einer richtig starken Abfahrt belohnt – schnell, flüssig, mit toller Aussicht. Das Wetter? Eigentlich perfekt. Sonne, aber immer wieder dieser kühle Wind, der dich daran erinnert, dass du auf dem Bike sitzt und nicht im Liegestuhl. Dazu ein leichtes Knacken in der Kassette – kurzer Technik-Stopp, nachjustiert, weiter geht’s. Die nächste Abfahrt war dann nochmal ein echtes Highlight, bevor wir uns langsam Richtung Ragusa hochgearbeitet haben. Dieses typische „Hochschleichen“ – nicht steil, aber zäh. Und dann noch ein kleiner Schreckmoment: meine orangene Jacke verloren. Umdrehen, paar hundert Meter zurück – und zum Glück wiedergefunden. Glück gehabt. Ragusa selbst: richtig stark. Auf dem Hügel gelegen, mit dieser besonderen Architektur und den vielen Ebenen – wirkt fast wie eine Kulisse. Oben angekommen erstmal Essen. Und das war fast schon unheimlich: Kurz vorher fragt Jürgen noch: „Was essen wir heute?“ Ich: „Irgendwas anderes… vielleicht Hackbällchen mit Tomatensauce.“ Wir fahren rein – erste Location: „Küche macht in 10 Minuten zu.“ Es war 16:50. Und zack – genau das bekommen, worauf wir Bock hatten. Perfekt. Danach noch ein richtig schönes Hotel – fast wie ein kleines Schloss. Oben auf dem Berg, mit Blick in die Landschaft, hinten raus ein Garten. Genau das Richtige nach so einem Tag. Fazit: Natur pur, abwechslungsreiche Strecke, starke Städte mit Noto und Ragusa als Highlights – und wieder so ein Tag, der einfach rund war.
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