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Lord Helmchen and Sanne 🐈🐈⬛🐈⬛ went for a hike.
2 days ago
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Lord Helmchen and Sanne 🐈🐈⬛🐈⬛ went for a hike.
3 days ago
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3 days ago
Von Col de la Schlucht (Balveurche) nach Munster im Elsass
Zeit, vom GR5 Abschied zu nehmen. Von der Auberge de la Chaume du Balveurche, die wir sehr empfehlenswert finden, ging es zunächst hoch zum Hohneck auf 1365m. Der Ausblick ist einfach genial und der Tag bot bestes Panorami. Ab da ging es abwärts mit uns. 1000hm waren zu überbrücken, was die Knie derzeit nicht zu schätzen wissen 🥴 Zum Glück fanden wir oberhalb Gaschney eine süße kleine Auberge 'Schallern' für ein, ähm zwei Panaché und leckere kleine Mahlzeiten, was uns den Abstieg kurzweiliger machte. Der Service war sehr nett und das Panorami von der Terrasse hervorragend. In Munster machten wir wieder Zwischenstopp, da ab hier Busse und Bahn nach Colmar fahren. Derzeit fahren Busse ab Col de la Schlucht nur am Wochenende.
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3 days ago
Beautiful end to the GR5 👍! The flatter Alsace is also very beautiful, and your knees will thank you... Small note: "Panorama" (from the know-it-all box) or is that Panoramiii a personal touch? 🤭 Thanks for your great tours and impressions! It was exciting and informative to run and suffer with you
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Lord Helmchen and Sanne 🐈🐈⬛🐈⬛ went for a hike.
4 days ago
GR53 - Etappe 16: Bonhomme - Col de la Schlucht
GR53, Tag 12: von Le Bonhomme nach Col de la Schlucht/Balveurche Nach Polar-Uhr 24,1 km und 1130 hm. Wieder ein perfekter Tag zum Wandern 🤗🤩 Sonne 🌞 strahlend blauer Himmel, was will man mehr? Los ging es nach ruhiger Nacht und lautem Morgen um 10h. Tipp: Das Hotel de la Poste liegt an der Straße von Kaysersberg, die stark von LKWs frequentiert wird. Ein Zimmer hinten raus ist sicher deutlich ruhiger, und es wackelt nichts im Zimmer 🤭😆 Vom Hotel geht es gerade über die Straße und sofort steil bergauf. Da kommt man schnell auf Temperatur 🥵 Eine kleine Verschnaufpause kann man am Etang du Devin (926hm) einlegen. Denn dann geht's mit einigen schlimmen Erinnerungen an den ersten Weltkrieg hoch zum Tète des Faux (1220hm). Dort fielen 10.000 Franzosen und 7.000 Deutsche in den Jahren 1914-15 für nichts und wieder nichts, denn schon bald war der Berg strategisch unbedeutend. So, wie jeder Kriegstote weltweit einfach purer Irrsinn ist. Die vielen Bunker, Schützengräben und der vor sich hin rostende 100 Jahre alte Stacheldraht führen diesen Wahnsinn eindringlich vor Augen 😱 Nur wenige km nach dem Gipfel zeigt ein kleiner französischer Soldatenfriedhof über 400 Gräber von jungen Menschen, die sicher gerne in Ruhe ihr Leben mit ihren Lieben weitergelebt hätten. Ein schöner Platz für die Hinterbliebenen zur Erinnerung 🙏 Nach weiteren Kilometern, durch schöne Waldlandschaft leitet der Anblick einer Sommerrodelbahn den modernen Massentourismus der Hochvogesen ein. Denn dann kommt man am Col de Calvaire (1150hm) an. Ab dort beginnen die touristisch sehr erschlossenen Teile der Vogesen. Erstes Highlight ist der Lac Blanc. Dieser wird westlich weit oberhalb des Sees passiert. Es gibt parallel zum GR5 eine Route entlang des Grats, der tolle Blicke auf den See und darüber hinaus Richtung Elsass bietet. Ein wirklicher Genuss 🤩 Nach dem Lac Blanc und zurück auf dem GR5 beginnt ein Hochmoor, das sich weit bis zum Gazon du Faing und dem Lac Verte erstreckt. Mit den Weitblicken östlich zum Elsass und Hochschwarzwald sowie nach Westen über die Vogesen hinaus, eine echte Genussstrecke, die allerdings zu dieser Jahreszeit noch recht nass ist 😅 Auf vielen Kilometern vom Lac Blanc bis zum Tanet, kann man sich kaum satt sehen und erreicht erstmalig 1300 Höhenmeter. Der absolute Wahnsinn heute war, dass mit weiter nach Westen wandernder Sonne, die 4000er der Schweiz immer besser und näher am Horizont erkennbar wurden. Was für ein Anblick 🤩🥰 Nach dem Hochmoor ging es fast auf gleicher Höhe am Wurzelstein und Krappenfels vorbei durch Baumbestände zum Col de la Schlucht. Der 100m Abstieg mit den vielen großen Steinen ist etwas unangenehm. Aber wir mussten noch 3km weiter zur Auberge de Balveurche, wo wir fast die einzigen Gäste waren und dennoch hervorragend bekocht wurden. Lecker, schön und herrlich gelegen 🤗😍 Empfehlung 👍 Damit endet erst mal die GR53/GR5 Tour für dieses Frühjahr. Morgen geht es nach Munster und übermorgen nach Colmar zum Erholen 😇
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3 days ago
Wonderful. A dream. A beautiful stage, which I know from 2017. The pictures with distant views, of Lac Noir, Lac Blanc and the "Gratweg" are brilliant. Thanks for the reminder. Luckily, the snow has now melted quite a bit. Last week it didn't look great up there, visually beautiful, but not optimal for
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Lord Helmchen and Sanne 🐈🐈⬛🐈⬛ went for a hike.
5 days ago
GR53 - Etappe 15: Ribeauvillé - Le Bonhomme
GR53, Tag 11: von Ribeauvillé nach Le Bonhomme Aufgezeichnet mit der Polar-Uhr Noch ohne Bilder, da das Hochladen hier nicht klappt 🤷🏼♂️ Der Start sollte bereits um 8h erfolgen, damit wir für die 1200m Aufstieg genug Zeit haben. Dafür standen wir um 6:45 auf 🥴🥱 Aber das Hotel war tatsächlich bis 8h komplett verrammelt, kein Hineinkommem 🤷🏼♂️ Also warten im Zimmer... bis wir endlich frühstücken konnten. Los kamen wir dann um 9:15, da wir auch in der Boulangerie noch Proviant brauchten. Nun gut, es ist, wie es ist... Der Morgen war super schön, bereits sonnig und recht angenehm. Ribeauvillé ist sehr hübsch in der Altstadt. Aber der GR5 ging sehr schnell gnadenlos nach oben. Die ersten 8km waren nur Anstieg. Am Königsstuhl wird es dann erst mal flacher. Für den Königsstuhl ist leider mein Schinken zu dick. Ist nur was für junge Leute, die Jack&Jones in slimline tragen können 🤷🏼♂️😊 Vom Königsstuhl zum Roche du Tétras ist es nur ein kurzer Weg. Die Roche sind ein kleines Felsenmeer, das mich an den Hüttenberg südlich der Kalmit erinnert. Nur kleiner. Dann ging es leicht bergab nach Aubure. Das einzige kleine Lokal zum Einkehren, schloss bereits um 12h. Leider zu spät 🤷🏼♂️ Also weiter zu den 1100er und 1200ern, die heute im Fokus standen. Davor allerdings kam ein unerwarteter spektakulärer Ausblick am Col de Fréland. Die Deutschen Truppen haben im 1. Weltkrieg diese kleine Plattform gebaut, da man von dort fast alle Kampfgebiete einsehen konnte. Der Ausblick ist heute zum Glück friedlich und wunderschön 🤩 Im Westen kann man den Grand Brézouard erahnen, weiter südwestlich Le Bonhomme fast einsehen, das Vallée de Kaysersberg, im Süden Hohneck und den Grand Ballon. Wundervoll 🥰 Weiter ging es stetig aufwärts zu den 1100ern. Am ersten 1100er führt der GR5 noch vorbei. Aber am Hirzberg (1140hm) ist eine gute Schutzhütte 'Pierre de Trois Bans' des Club Vosgienne mit Sitzbänken. Dort geht auch ein kleiner Weg ca. 200m weiter zu einem schönen Aussichtspunkt. In den Pfützen davor waren 100e, nein 1000e Froscheier und die Wasserbewegungen und Luftblasen zeigten, wo sich die Frösche im Schlamm versteckten. Ein paar waren jedoch leichtsinnig und gut zu entdecken. Gut für die Frösche und ihre Schenkel, dass wir weder Störche noch Franzosen sind... 🤭 Über einen leider mit Granitsteinen veranstalteten Höhenweg geht es zum ersten 1200er, dem Petite Brézouard (1203hm). Dort hat man eine wirklich sagenhafte Aussicht Richtung Colmar im Osten und St. Die im Westen 🤗🤩 Übers das sehr gute Refuge de Brézouard ging es dann zum Grand Brézouard (1229hm), der ziemlich zugewachsen ist. Dann erfolgte der lange Abstieg zum Col de Bagenelle (903hm) und dann runter nach Le Bonhomme ins überraschend moderne Hotel de la Poste.
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6 days ago
GR53 - Etappe 14: Châtenois - Ribeauvillé
GR53, Tag 10: von Châtenois nach Ribeauvillé Aufgezeichnet mit der Polar-Uhr, da komoot wieder ständig mit uns flog. Zeit in Bewegung 4:48h - 4,6km/h Heute wieder eine Original-GR53-Etappe 🤗 Die Knie sind besser und zwei Tage 'doucement' zeigen Wirkung 😇 Von Châtenois ging es gemütlich - also spät 🤭 - auf Etappe 14, die nur gut 20km hat. Zunächst wird der Hahnenberg umrundet und man erhascht ein paar nette Blicke ins Elsass und nach Norden zu den beiden Burgen Ortenbourg und Ramstein. Dann geht es gemächlich durch ein Teil des Arboretums und um den Affenberg, 'Montagne des Singes' Allmählich wird es etwas steiler, denn die Haut-Koenigsbourg will erstiegen werden. Aufgrund des Ostermontags und des schönen Wetters, war entsprechend viel los. Also entschieden wir uns, die Menschenmassen nicht anzutun und nahmen im 'Le Restaurant du 757' nur einen kleinen Snack zu uns. Wer ein paar Eindrücke der Haut-Koenigsbourg möchte, findet in dieser Tour zahlreiche Fotos: https://www.komoot.de/tour/2079261178?ref=aso Eine kleine angenehme Überraschung war das Örtchen Thannenkirch. In einem kleinen Talkessel durchwanderten wir schöne Häuser unterschiedlichster Bauart und entdeckten mehrere große stattliche Hotels. In einem nahmen wir auf der Terrasse einen Rosé zu uns. Man hat ja Durst 😋 Weiter durch den Wald ging es zur Ruine Haut-Ribeaupierre, der ersten und obersten der Trois Châteaux de Ribeauvillé. Man hat dort fantastische Ausblicke ins Elsass in Richtung Colmar 🤩🥰 Danach ging es sehr steinig und steil runter zu St. Ullrich und Chateau Girsberg. Weil es schon spät wurde und wir sie bereits kennen, sei auf diese Tour verwiesen: https://www.komoot.de/tour/1438144115?ref=aso Danach ging es weiter steil runter in das sehr schöne Örtchen Ribeauvillé und ins Hotel Trois Châteaux. Das liegt praktisch, ist nett und es gab sogar ein vegetarisches Menü. So, aber jetzt a guds Nächtle. Morgen geht's wieder früh raus 🥱😴
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7 days ago
Jakobsweg von Barr nach Châtenois
Hinweis: Diese Tour ist eine entschärfte Variante der GR5-Etappe von Barr nach Châtenois. Es geht nicht über den 900m hohen Ungerberg. "Klug ist, wer eine Tour sorgfältig plant; Weise ist, wer vom Plan loslassen kann, wenn die Umstände sich ändern... oder weil der Plan dumm war." Lord Helmchen, 2026 🤭 Da wir die ersten gut 200km der ersten 11 Etappen des GR53 dann doch ordentlich in Knien und Füßen spüren, haben wir auch heute den Weg modifiziert. Statt über den 901m hohen Ungerberg dem GR5 zu folgen, wählten wir den Jakobsweg zwischen Barr und Châtenois. Die ersten Kilometer sind streckengleich bis Andlau. Aber dann verlässt der Jakobsweg den GR5 und wendet sich zunächst nach Bernardvillé, um dann dem Vogesenrand zu folgen; durch viele Dörfer, immer durch die Weinberge. Übrigens, die Schlange in Bild 7 in Andlau neben dem blauen Haus, ist die Schlange vorm Bäcker. Ostersonntag 🤭 Ab Bernardvillé konnten wir auch trotz kräftigem Wind die "Kurze-Hosen-Saison" einleiten 🤩 Zum Glück haben wir LSF 50 dabei, sonst gibt es Brandy. In Dambach-la-Ville fanden wir zwei offene Lokale, um einzukehren. Wir wählten das Erste, in der Nähe der Kirche, der sich als Italiener rausstellte. Na, dann war natürlich ein Aperol und eine Tomatensuppe Pflicht. Eine nette kleine Abwechslung. Das zweite Lokal, außerhalb der Stadtmauer beim südlichen Stadttor sah aber auch gut aus. Kurz vor Châtenois traf der GR5 wieder von der Ortenbourg kommend auf den Jakobsweg und so beendeten wir die Tagestour wieder auf dem GR5 🤗 Morgen gibt es erst mal wieder die nächste Originaletappe über die Haut-Koenigsbourg. Mal sehen, ob die Knie beim Abstieg über die drei Burgen meckern werden.
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April 4, 2026
Bummel durch Obernai
Ein weiterer Bummel durch Obernai und ein weiterer Besuch des 'Schnogaloch' für eine Tarte Flambée mit Munsterkäse 🤗😋 Ein schöner lebendiger Ort.
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April 4, 2026
Tarte Flambée with Munster cheese 🥰
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April 4, 2026
Bummel durch die Altstadt von Molsheim
Als Zwischenstopp nach Barr ein Bummel durch Molsheim mit Besuch einer Pharmazie 🤕
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April 4, 2026
Hattu Aua, but Pharma pull! 🐇 Happy Easter to you both! 🥚🍀🐰
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April 3, 2026
GR53 - Etappen 10+11: Oberhaslach nach La Broque
GR53 Tag 7: von Oberhaslach nach La Broque Die genauere Polar-Uhr zeichnete gar 41,3km und 1290 Höhenmeter auf. Planmäßig waren fast 40km heute zu bewältigen. Deshalb standen wir wieder um 6h auf und frühstückten um 6h30. Das Frühstück im St. Florent ist übrigens fantastisch! 🤗 Es bleiben keine Wünsche offen. Selbst frische belgische Waffeln gab es 🤗😍 Um 7h machte die Boulangerie auf, am Karfreitag, wohlgemerkt, und wir besorgten noch ein paar Sachen für unterwegs. Dann ging es bei bedecktem Himmel los und der Weg war zunächst einige km recht flach, da es nach Urmatt ging, dem offiziellen Ende der letzten Etappe. Von Urmatt ging es dann allmählich einen Bach entlang aufwärts. Ein Künstler hat zur Unterhaltung und Anregung? einige Steinkunstwerke entlang des Wegs aufgestellt. Langsam wurde der Weg steiler, leicht alpin, ohne jedoch kompliziert oder zu steil zu werden. Heute waren im Unterschied zu den letzten Tagen deutlich mehr Wanderer unterwegs. Aber es war immer noch sehr entspannt. Kurz vor dem Gipfel des ersten 1000ers gab es das erste Naturhighlight, die Felsenpforte. Fast schon überraschend steht sie an einer Kehre des Wegs plötzlich vor einem, von Bäumen umgeben. Ich fand sie super schön 🤩 Nicht mehr lange, und der erste Berg war erklommen, der Mützig mit 1009 Metern. Auf dem recht flachen Plateau gibt es viele große Steine, die zum Sitzen oder Klettern einladen. Da es heute aber ziemlich kalten böigen Wind gab, war das Vergnügen kurz. Nach kurzer Strecke kommt der Col de Narrion mit einer kleinen Hütte, die besser zum Verweilen geeignet ist. Auf den Summit des Narrion stiegen wir nicht, der GR53 führt auch vorbei. Insgesamt steigt man wieder fast 300hm ab bis zur Barraque Carré, bevor es dann zum Tageshighlight, den antiken Tempel auf dem Donon wieder hoch geht. Ein älterer (als wir) französischer Wanderer warnte uns, dass auf dem Donon viel Schnee liegt. Aber die Warnung schlugen wir aus und wagten trotzdem den Aufstieg. Die letzten 200hm hatten es echt in sich. Viel Schnee, Matsch, Glätte, hohe Tritte aufgrund vieler Felsen... Normalerweise kein großes Problem, wenn man vorsichtig ist, aber nach fast 200km und 7000 Höhenmetern in einer Woche wurde es echt mühselig 🥴 Auf dem Gipfel des Donon war gut was los und es kamen noch mehr Besucher, also blieben wir nicht lange, bewunderten kurz den wirklich beeindruckenden Tempel und gingen auf der anderen Seite zum Abstieg. Noch darüber nachdenkend, dass der Tempel der klare Beweis ist, dass es in der Antike bereits Hubschrauber gab, waren wir beide bei den hohen Stufen etwas unvorsichtig und ruinierten uns die Knie 🫣 Humpelnd ging es dann zum Abstieg nach Schirmeck. Stolze 750hm hinab. Selbst ein Stock wurde eingesetzt, da die Knie und immer mehr auch die Füße streikten. Wir waren froh, als wir im La Rubanerie im Ortsteil Claquette ankamen und sehr lieb von der Betreiberin empfangen wurden. Bereits vorher trafen wir die Entscheidung, morgen einen Ruhetag einzulegen, was aufgrund der für alle 14 Tage bereits vorreservierten Unterbringungen etwas kompliziert wird. Also müssen wir morgen per Zug weiter nach Barr, um dann zu entscheiden, wie es weitergeht. Die für morgen geplanten 45km der Etappe 12 von La Broque nach Barr über den Mont Saint Odile müssen wir auf jeden Fall nachholen 🤷🏼♂️😔
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April 3, 2026
Oh dear, you didn't need that! 🫣
Really planned everything without a single day of rest? Very optimistic of you, phew...
Listening to your body now is certainly advisable, or do you have another one in reserve? 😉😄 No, just kidding... the stage isn't going anywhere! Smart to take a break... I wish you
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2 days ago
Thanks for the nice memories. Pictures 13 and 14 are suuuper beautiful.
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